Putztipps für den Haushalt mit Hund

Sauberer Haushalt mit Hund? 7 Tipps für ein reinliches Hunde-Zuhause! – Life und Style Blog aus Österreich

Putztipps für den Haushalt mit Hund

Wie versprochen gibt es in der Furry Friends Kategorie nun mehr zu lesen und zu entdecken. Heute möchte ich in Zusammenarbeit mit Bona das Thema „Sauberer Haushalt mit Hund“ aufgreifen, denn das ist etwas, mit dem man sich als Hundebesitzer wohl beinahe täglich beschäftigt.

Hunde tragen einfach sehr viel Schmutz in die eigenen vier Wände, vor allem wenn man viel auf Feldern oder im Wald spazieren geht. Darum verrate ich euch heute meine 7 Tipps für ein reinliches Hunde-Zuhause.

Sauberer Haushalt mit Hund: 7 Tipps für mehr Sauberkeit!

Besonders in der oft unbeständigen Übergangszeit schleppen unsere Fellnasen reichlich Dreck mit nach Hause. Das alleinige Pfoten und Bauch abtrocknen nach der Gassi-Runde entfernt zwar schon das größte Übel, dennoch tragen sie meist auch noch einiges davon mit in die Wohnung. Vor allem, wenn sie nass sind und der Dreck erst „nach dem trocknen“ richtig abfällt.

Nach 17 Jahren Hundemama-Dasein habe ich einige Tricks und Tipps für einen sauberen Haushalt mit Hund auf Lager und einige davon möchte ich heute mit euch teilen. Ihr könnt euch das ganze übrigens auch im Videoformat anschauen!

1. nach dem Spaziergang: Pfoten putzen

Vor unserem Wohnungseingang liegt stets ein altes Handtuch parat, mit dem die Pfötchen abgeputzt und das etwaige nasse Fell so gut es geht getrocknet wird.  Ich verwende hier keinen speziellen Pfotenhandschuh oder ein bestimmtes Hundetuch – es ist einfach ein altes Handtuch von uns, das man ideal dafür verwenden kann.

Besonders bei Langhaar-Hund Teddy bin ich hier sehr gründlich. Mocca, als Kurzhaar-Variante schleppt selten viel Dreck mit nach Hause. Ist das gröbste erstmal entfernt, dürfen sie auch gleich in die Wohnung rein.

Erst die Pfötchen putzen……und dann rein in die gute Stube!

2. Saubere Wohnung mit dem BONA Spray Mop

Auch wenn man die Pfötchen vermeintlich gut abgetrocknet hat, auf unserem hellen Industrie-Laminat sieht man dann doch den ein oder anderen Abdruck. Teddy hat zudem die Angewohnheit, in die Wohnung rein zu rasen um ja als erster beim Wassernapf zu sein. Dies hat hübsche Sprint- und Bremsspuren zu Folge.

Und das ist auch schon das Stichwort für unseren BONA Spray Mop, der sogleich zum Einsatz kommt. Praktischerweise habe ich ihn gleich in unsere Hunde-Garderobe gehängt. Mit der angebrachten Aufhängung kein Problem und ich kann auch gleich das Gröbste entfernen.

Doch was ist überhaupt das Besondere an dem BONA Spray Mop? Ganz einfach: Es handelt sich dabei um eine effektive und schnelle Reinigung! Der ergonomische Spray Mop für Stein-, Fließen- und Laminatböden ist ein umweltfreundlicher, pH-neutraler Reiniger und somit für Haustiere und auch Kinder unbedenklich.

Zudem sind alle Bona Reinigungs- und Pflegeprodukte GREENGUARD zertifiziert. Das heißt sie verzichten bewusst auf Duftstoffe um die Raumluft nicht unnötig zu belasten. Wusstet ihr, dass unsere Räumlichkeiten durchschnittlich mit mehr als 62 toxischen Chemikalien belastet sind und wir hier etwa 90 % unserer Zeit verbringen? Genau hier will Bona entgegenwirken.

[attention type=yellow]

Der Spray Mop pflegt, trocknet schnell und streifenfrei und man kann sich das lästige Anfüllen und Mitschleppen von Wasserkübeln sparen. Nehme ich den BONA Spray Mop von unserer Hunde-Garderobe ist er sofort einsatzbereit.

[/attention]

 Die nachfüllbaren Reinigerkartuschen werden in die vorgesehene Halterung des Spray Mops gesteckt, mit dem Griff am Ende des Mops kann man den Reiniger auf den Boden sprühen und sofort drüber wischen.

Die Reinigung funktioniert also ohne Wasser, was für die wasserempfindlichen Holz- und Laminatböden einen besonderen Pluspunkt darstellt.

Die Mikrofaser-Reinigungspads sind mit einem Klettverschluss am Mop fixiert und können nach der Reinigung abgenommen und in der Waschmaschine gewaschen werden. Nur auf Weichspüler sollte man hier verzichten, damit die Mikrofasern lange saugstark bleiben.

Meine BONA Spray Mop Erfahrungen

Der BONA Spray Mop ist ideal um die eigenen vier Wände sauber zu halten. Der Mop ersetzt zwar keine intensive Boden-Reinigung, entfernt aber schnell und sauber jeglichen Dreck, den die Hunde mit in die Wohnung schleppen. Ein weiterer Pluspunkt für mich ist auch, dass ich mir lästiges herrichten von Wassereimer und Co. sparen kann.

Sobald Teddy und Mocca die Wohnung betreten, nehme ich auch gleich den Spray Mop zu Hand und wische ihnen bis zu ihrem Hundebett hinterher. So ist der gröbste Dreck gleich entfernt. Wie einfach und leicht man den BONA Spray Mop handhaben kann, seht ihr übrigens auch im Video!

Praktische Aufhängung für unsere Hunde-GarderobeDer BONA Spray Mop mit Klettverschluss-Mikrofasertuch und nachfüllbarer Reinigungskartusche.Die Mikrofasertücher lassen sich (ohne Weichspüler!) in der Waschmaschine waschen.Die Kartuschen kann man ganz einfach nachfüllen, passende Reinigungsflüssigkeiten findet man im Onlineshop.

3. fester Futter- und Wasserplatz

Ein weiterer Faktor für einen sauberen Haushalt mit Hund ist ein fester Futter- sowie Wasserplatz. Zum einen wissen die Fellnasen immer, wo sie ihre Mahlzeiten bekommen und zum anderen kann man mit passenden Schüssel und Unterlagen dafür sagen, dass auch dieser Bereich sauber bleibt.

Die Unterlagen und Näpfe werden regelmäßig gereinigt und die erhöhte Futterstation sowie die tiefen Schüsseln sorgen dafür, dass sie so gut wie gar nicht auf den Boden sabbern. Und wenn doch, kann man mit dem BONA Spray Mop etwaige Sabber-Spuren im Nu entfernen.

4. gründliche Fellpflege

Gut für den Hund, gut für einen sauberen Haushalt: eine regelmäßige, gründliche Fellpflege. Bei Mocca fällt auch dieses Thema wieder flach, da er keine Unterwolle hat und bei ihm auch so gut wie nie Dreck hängen bleibt. Sollte er sich dennoch mal im Mist wälzen, darf er direkt die Dusche aufsuchen.

Bei Teddy ist das ein anderes Thema. Er wird 2-3 x pro Woche gebürstet. Zum einen entfernt es lose Unterwolle und alles, was sich in seinem Fell verfangen hat und zum anderen ist er danach wieder extra extra extra fluffig.

Für die langen Haare verwende ich eine simple Langhaar-Bürste und für die Pfoten den Furminator. Diesen setze ich aber wirklich nur bei den kurzen Haaren an den Pfoten ein, da er Teddy’s lange Mähne sonst ausreißt und stumpf werden lässt.

Die erhöhte Position der Futterstation ist nicht nur fein für die Fellnasen, sondern hält auch die Umgebung sauber.Teddy macht wie immer erst den Bürsten-Check, dann darf ich ihn von Unterwolle und Co. befreien.

5. passende Hundebetten und Hundehütten

Nach dem Spaziergang genehmigen sich Mocca und Teddy eine ordentliche Mütze Schlaf in ihren Hundebetten und -hütten. Mocca verkriecht sich dabei in seine Höhle, Teddy fängt in der selbst gemachten Hundehütte an und legt sich dann auf den Laminat-Boden. Die Bezüge und Decken der Hundebetten wasche ich regelmäßig und tausche sie mit Frischen aus.

Denn auch wenn man es meist nicht auf den ersten Blick sieht, auch hier bleibt sehr viel Schmutz liegen und das ist für mich ein ebenso wichtiger Punkt, wenn es um das Thema sauberer Haushalt mit Hund geht. Auch die Fellnasen genießen es, wenn man ihr Bettchen frisch herrichtet und sie sich dann zufrieden darauf einrollen können.

Auch Mocca liebt seine selbst gebaute Hunde-Höhle. Am liebsten schläft er auf einem riesigen Kissen, das sich dem Hund anpasst.

6. ein eigener Platz für Hundespielzeug

Hundespielzeug liegt bei uns generell nie einfach so herum, da wir Spielzeug zum Gehirntraining und auch als Belohnung einsetzen. Der Hund darf sich also nicht frei bedienen, sondern bekommt es „nach getaner Arbeit“. Die ideale Auewahrung dafür haben wir in Mocca’s neue Hundehütte eingebaut.

In diesem Regal mit Türen ist alles gut und sicher verstaut und außerdem sofort grifereit. So liegt nichts herum, man stolpert nirgends drüber und der Wohnbereich sieht sauber aus.

7. Regeln festlegen – Wo darf der Hund überall hin?

Last but not least helfen natürlich auch ein paar Regeln, um den Haushalt mit Hund sauber zu halten. Darf der Hund ins Bett, sollte man damit rechnen, dass das Schlafzimmer öfters gereinigt und auch die Bettwäsche mehr als regelmäßig getauscht werden muss.

Darf der Hund auf die Couch, kann man dafür eigene Schondecken verwenden oder sich einen guten Fusselroller zur Hand nehmen. Hier muss jede Hundemama und jeder Hundepapa selbst entscheiden, wie streng man zu den Fellnasen ist und welche Regeln sie zu beachten haben.

Bei uns dürfen sie übrigens überall hin. Mocca schläft im Bett und auch auf der Couch. Teddy liebt eher harte Unterlagen und Teppiche, beehrt uns aber auch ab und an mit seiner Gesellschaft auf der Couch. Wir sind eben durch und durch Hundemenschen und da nimmt man auch Haare und Co. in Kauf. Weil es uns ganz einfach nicht stört.

Welche Sauberkeit-Tipps und Tricks habt ihr auf Lager? Ich freue mich auf euer Feedback! Fakt ist, dass ein Haushalt mit Hund nie so sauber sein wird, wie ein Haushalt ohne Fellnasen. Aber ganz ehrlich, das nehmen wir doch gerne in Kauf, wenn man dafür täglich in diese treuherzigen Augen blicken und mit ihnen kuscheln kann! Nicht wahr?

Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für euch dadurch nicht. 

Источник: https://whoismocca.com/lifestyle/sauberer-haushalt-hund-7-tipps/

Meine 9 Tipps für einen sauberen Haushalt mit Hund!

Putztipps für den Haushalt mit Hund

Ich bekomme immer wieder viele Fragen zu unserem Alltag mit Hund. Nach und nach möchte ich euch natürlich auch Antworten darauf liefern und darum starten wir heute mit einem nicht ganz unwichtigen Thema im Hundealltag.

„Wie schaffst du es, die Wohnung mit drei Hunden so sauber zu halten?“ oder „Habt ihr eine Reinigungskraft?“ sind solche Fragen, auf die ich heute mit meinen 9 persönlichen Tipps für einen sauberen Haushalt mit Hund antworten werde.

So bleibt unser Haushalt mit Hund sauber!

Es ist uns wahrscheinlich allen klar, aber mit Hunden hat man immer einen gewissen „Dreck“ Zuhause. Man hat definitiv mehr zum Putzen und aufräumen als in einem tierlosen Haushalt, aber übertriebene Hygiene ist meines Erachtens dennoch nicht nötig.

Auf dem Fashion und Style Blog Who is Mocca? gibt es dazu bereits einen ausführlichen Beitrag inklusive kleinem Vlog, wo ich euch schnelle Tipps und Tricks für einen sauberen Haushalt mit Hund näher bringe.

Eines noch vorweg: Nein, wir haben keine Putzfrau.

Meine 9 Tipps für ein sauberes Hunde-Zuhause:

  1. Einen festen Futter- und Wasserplatz haben unsere Vierbeiner von Anfang an. Wir bevorzugen hier eine etwas erhöhte Futterstation, welche nicht nur die Näpfe fixiert, sondern zugleich auch den Boden sauber hält.

    Zudem stehen die Hundenäpfe entweder auf praktischen Tischsets aus Plastik, oder auf einem langen rutschfesten Teppich, welcher sehr pflegeleicht ist.

  2. Ein ausgelasteter Hund ist ein glücklicher Hund und auch dieser Fakt trägt unbewusst zu einem ordentlichen Haushalt bei.

    Bekommt er also genügend Aufmerksamkeit und muss sich nicht mit Langeweile rumschlagen, kommt der Hund auch weniger auf blöde Gedanken wie Möbel anknabbern oder ähnliches.

  3. Regelmäßige Fellpflege ist das A und O für einen sauberen Haushalt mit Hund.

    Während unser Frenchie Mocca nur äußerst selten gekämmt werden muss, ist das bei den Huskys schon ein wenig mehr Aufwand. Besonders während des Fellwechsels kann man da schon mal den Hund gefühlt halbieren. Eine saubere Fellpflege sorgt nicht nur für weniger fliegende Haare im Eigenheim, sondern natürlich auch für eine schöne und von störenden Haaren erlöste Fellnase.

  4. Nach dem Spazieren werden die Hunde, wenn nötig abgetrocknet oder im schlimmsten Fall sogar geduscht. Dies passiert aber nur, wenn unsere langhaarigen Vierbeiner die Schlamm-Pfütze genauestens unter die Lupe genommen haben. Ansonsten reicht das klassische Abtrocknen vor der Haustüre.

    Im Anschluss liegen sie auf der Terrasse oder in ihren Hundebetten „zum fertig trocknen“. Gerade in der Übergangszeit bleibt sehr viel im Fell hängen und sobald das Fell richtig trocken ist, fällt das natürlich alles ab. Der Hundeplatz kann dann im Anschluss ganz einfach abgewischt, gesaugt oder ausgeschüttelt werden.

  5. Knochen und Kauartikel fressen unsere Hunde entweder auf der Terrasse oder jeweils auf ihren Plätzen. Im Normalfall wird nach dem Verzehr des Leckerlis der eigene Platz sowieso noch gründlichst sauber geschleckt – sollte dennoch mal etwas übrig bleiben, kann man es ganz einfach einsaugen oder die betreffende Decke ausschütteln.
  6. Hundebetten und Co. wählen wir stets in pflegeleichten Materialien aus. Zum einen haben wir große abziehbare Polster, die regelmäßig gewaschen werden und zum anderen auch eigene Hundedecken, die sich noch schneller austauschen lassen.

    Aber auch abwischbare Kunstlederbetten sind hier eine gute Wahl – je nachdem, worauf der Vierbeiner eben am liebsten liegt.

  7. Spezielle Staubsauger oder Dampfreiniger sowie Wischmopps erleichtern die Hygiene im Hunde-Haushalt ebenfalls. Achtet bei den Putzmitteln allerdings darauf, dass sie für Tiere unbedenklich sind.

    Außerdem schadet es auch nicht, wenn man Näpfe, Spielzeug und Co. regelmäßig mit natürlichen Mitteln reinigt oder desinfiziert.

  8. Das Hundespielzeug wird bei uns in einer eigenen Kommode verstaut. Diese ist zugleich Teil von Moccas Hundehütte und so sind die Sachen auch immer grifereit.

    Spielzeug liegt bei uns übrigens auch nie in der Wohnung herum – die Hunde bekommen es als Belohnung nach speziellen Übungen oder wenn wir mit ihnen spielen wollen.

  9. Regeln festlegen gehört natürlich auch dazu, wenn man sein Zuhause mit Hund sauber halten möchte. Darf der Hund auf die Couch oder ins Bett? Welche Bereiche der Wohnung sind für den Vierbeiner tabu? Lernt man dem Hund von Anfang an was er darf und was nicht, lässt sich auch so der ein oder andere Bereich in der Wohnung frei von Hundehaaren und Co. halten.

Wie haltet ihr euer Zuhause mit Hund sauber? Ich freue mich auf euren Input! 

Verena

Verena-Annabella Ratz ist das Frauchen von den beiden sibirischen Huskys Teddy und Sky. Auf dem Hundeblog The Pawsome Tyroleans berichtet sie über ihr Leben und dem Alltag mit Hund. Zudem ist thepawsometyroleans.com der offizielle Partnerblog ihres erfolgreichen Fashion und Style Blogazines www.whoismocca.com.

Источник: https://www.thepawsometyroleans.com/meine-9-tipps-sauberer-haushalt-hund/

So bleibt Deine Wohnung auch mit Haustieren sauber und haarfrei

Putztipps für den Haushalt mit Hund

Rund zehn Millionen Deutsche haben einen Hund. Damit zählt dieser nicht nur zu den beliebtesten Haustieren, sondern wir lassen uns den treuen Freund auch einiges kosten: Mit rund 5 Milliarden Euro pro Jahr geben die Deutschen in Europa am meisten für Vierbeiner aus.

Gäbe es da nicht das kleine Problem mit der Sauberkeit! Hunde bescheren uns dreckige Fressnäpfe, einen Boden voller Haare und die Verbreitung seines charakteristischen Geruchs. Aber auch mit Ihrem Freund auf vier Pfoten können Sie Ihr Zuhause sauber halten.

Zusammen mit DogBuddy, der Plattform für eine vertrauensvolle Hundebetreuung in Ihrer Nähe, zeigen wir wie:

Grundregeln beachten:

  1. Entscheiden Sie, welche Bereiche des Hauses für den Hund zugänglich sind und welche nicht. Erziehen Sie Ihren Vierbeiner! Es ist wichtig, dass er lernt, Regeln zu befolgen.
  2. Ihr Hund liebt Schlaf und Ruhe – genau wie Sie.

    Wenn Sie nicht wollen, dass er Ihr Bett übernimmt, sollten Sie ihm also ein eigenes bereitstellen.

  3. Der Staubsauger sollte Ihr Lieblingsgerät sein! Wer einen Hund hat, sollte seinen Boden regelmäßig saugen, denn sie verlieren nicht nur Haare, sondern bringen auch Dreck von draußen herein.

  4. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihrem Hund genügend Zeit und Aufmerksamkeit widmen – denn wenn er sich langweilt, kommt er viel schneller auf die Idee, ihre Möbel oder andere Gegenstände anzuknabbern oder auf eine unerlaubte Entdeckungstour zu gehen.
  5. Waschen Sie sich regelmäßig Ihre Hände, damit sich Keime und Bakterien, die sich auf Ihrem Hund befinden, nicht verbreiten. Streicheln Sie ihn zudem nicht, wenn Sie gerade essen oder kochen.

Das Phänomen Fressnapf

Ihr Hund isst am liebsten in aller Ruhe. Stellen Sie seinen Futternapf deshalb nicht in den Flur oder einen anderen Ort, an dem Leute vorbeilaufen und es somit unruhig sein kann. Warum Ihr Hund beim Essen überhaupt Ruhe braucht? Damit er sein Futter großflächig im Raum verteilen kann.

Oder haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, wie Ihr Hund es schafft, dass die Reste seiner Mahlzeit auf einer Fläche von fast einem Quadratmeter um die Schale verteilt sind? Das bleibt wohl ein Rätsel.

Vorbeugen können Sie allerdings: Decken Sie den Bereich mit Zeitungspapier ab und legen Sie die Schalen auf größere Tabletts. Reinigen Sie zudem den Bereich regelmäßig, in dem der Napf Ihres Hundes steht.

Waschen Sie diesen zudem aus, sobald Ihr Hund fertig ist – so wird die schmutzige Schüssel nicht zum Nährboden für Bakterien. Warmes Wasser mit ein wenig Spülmittel reicht hier aus.

Gewinnen Sie den Krieg gegen die Borsten

Ihre Geheimwaffe im Kampf gegen sich überall verteilende Hundehaare? Ganz klar, der Staubsauger! Gegen Hundehaare auf Kleidung und Stoffsofa hilft außerdem ein einfacher Trick: Ziehen Sie sich Gummihandschuhe an und streichen Sie mit der Handfläche über das Material – die Haare bleiben am Gummi hängen und Sie können die Handschuhe einfach entsorgen. Eine weitere Möglichkeit wäre Klebeband, das die Haare einfach aufnimmt.

Doch der Fellverbreitung in Ihrem gesamtem Haushalt können Sie auch vorbeugen: Weisen Sie Ihrem Hund einen speziellen Ort zu, an dem er entspannen und schlafen kann.

So wissen Sie, welchen Platz Sie besonders häufig reinigen sollten.

Und achten Sie von vornherein bei Ihrer Teppichauswahl auf das Fell Ihres Hundes: Ein brauner oder schwarzer Teppich wäre bei einem hellen Hund wahrscheinlich keine kluge Wahl – Sie würden jedes einzelne Haar sehen.

Um den Haarverlust Ihres vierbeinigen Freundes zu reduzieren, sollten Sie ihn regelmäßig bürsten – vor allem während des Fellwechsels. Verwenden Sie je nach Fellart und -länge eine geeignete Bürste und bürsten Sie Ihren Hund im Frühjahr und Herbst einmal täglich. Während des Rests des Jahres ist einmal wöchentlich ausreichend.

Ein perfektes Bett

Körbe und Hundezwinger aus gestepptem Stoff scheinen unwiderstehlich, da sie so warm und gemütlich sind. Aus hygienischer Sicht sind sie dagegen eine regelrechter Albtraum! Daher sollten diese regelmäßig gereinigt werden, damit sie nicht zum Unterschlupf für Motten, Insekten, Zecken und andere Biester werden.

Am besten entscheiden Sie sich für einen Weidenkorb mit Futter: Hier können Sie den Bezug nach Bedarf abnehmen und waschen. Den Korb bürsten Sie ab, um Schmutz und Dreck zu entfernen.

Um den typischen Hundegeruch loszuwerden, bestäuben Sie die Innenfläche des Korbs einfach mit Backpulver – dieses absorbiert die Gerüche. Nach etwa 15 Minuten Einwirkzeit können Sie den Korb dann absaugen.

Keine Sorge, das Pulver ist für Ihr Tier unbedenklich!

Freizeit genießen und die Hausarbeit vergessen Jetzt Putzhilfe finden Buchen Sie jetzt Ihre professionelle Teppichreinigung zum Festpreis Angebot erhalten Erfahrene und kompetente Fensterreiniger putzen Ihre Fenster garantiert schlierenfrei Angebote anfordern

Источник: https://blog.helpling.de/saubere-wohnung-mit-hund/

5 Tipps für einen sauberen Haushalt mit Hund*

Putztipps für den Haushalt mit Hund

Wer einen Hund hat, der weiß: Es ist nicht immer ganz leicht, ein picobello sauberes Haus zu haben. Dennoch schließen sich Hundehaltung und ein sauberer Haushalt nicht aus. In Zusammenarbeit mit Dyson verrate ich Dir in diesem Beitrag meine 5 erprobten Tipps für einen sauberen Haushalt mit Hund.

Werbung. Bei der Anschaffung eines Hundes verabschiedet man sich zeitgleich auch von einem sterilen Zuhause. Vierbeiner bringen nun mal einen gewissen “Dreck” mit sich. Keine Frage, bei Hundemamas und -papas gibt es mehr zu putzen als in tierlosen Haushalten. Mit diesen 5 erprobten Tipps bleibt ein Haushalt mit Hund sauber – und das ohne großen Aufwand.

Trotz Fellpflege, Pfoten putzen und Co. lassen sich Tierhaare auf Kleidung und Polstermöbeln nicht vermeiden. Mit den richtigen Tipps kann aber der Aufwand bzw. der Schmutz auf ein Minimum reduziert werden.

Ich verrate Dir in diesem Beitrag in Zusammenarbeit mit Dyson meine Tipps und Tricks für einen sauberen Haushalt mit Hund.

Am Ende hast Du auch noch die Chance einen Dyson V11 Absolute Pro zu gewinnen.

Gründliche Fellpflege

Beginnen wir mit dem offensichtlichsten Tipp für einen sauberen Haushalt mit Hund, eine regelmäßige und gründliche Fellpflege. Der Pflegeaufwand unterscheidet sich je nach Rasse und Felltyp. Hunde mit mehr Unterwolle neigen auch zu mehr Dreck im Fell, da dieser darin haften bleibt.

Regelmäßiges Bürsten ist das A und O – besonders während des Fellwechsels. Die gründliche Fellpflege sorgt nicht nur für einen fluffigen Vierbeiner, sondern auch für weniger fliegende Haare im Haus. Und je weniger Tierhaare herumfliegen, desto weniger bleiben auch auf Polstermöbeln und Co.

hängen.

Seit kurzem verwenden wir einen speziellen Hundebürsten-Aufsatz für unseren Staubsauger. Der Dyson Groom bürstet nicht nur Schmutz und abgestorbene Hundehaare aus dem Fell, sondern saugt sie gleichzeitig ein. Mit einer ausgiebigen Portion Leberwurst oder Käse kannst Du auch Deinen Hund ans Absaugen gewöhnen.

Источник: https://www.alykkelife.com/5-tipps-fuer-einen-sauberen-haushalt-mit-hund/

Haustierhalter aufgepasst – So bleibt Ihre Wohnung immer sauber

Putztipps für den Haushalt mit Hund

Sie sind ganz vernarrt in Ihre Vierbeiner, doch es gibt ein Problem: Sie hinterlassen überall Haare! Neben den zerkratzten Möbeln ist es wohl die lästigste Sache, die Sie im Haushalt auf Trab hält.

Aber sind Tierhaare im Bett, auf der Couch oder der Kleidung ein Übel, mit dem man sich abfinden muss? Nein! Zwar werden die Haare Ihrer Katze oder Ihres Hundes wohl nie ganz verschwinden, aber sie können deutlich reduziert werden – mit unseren Putztipps für Haustierhalter! Damit die Wohnung auch mit Fellknäuel sauber bleibt.

1. Bodenpflege

Wenn sich in Ihrer Wohnung viel Teppichboden befindet, müssen Sie besonders achtsam sein. Denn dieser ist ein wahrer Magnet für Tierhaare und Hautschuppen! Um diese zu vermindern, ist es wichtig, alle Teppiche regelmäßig zu saugen – am besten sogar jeden zweiten Tag. Einmal in der Woche sollte hingegen das absolute Minimum sein.

Tiger-Tipp: Haustiere hinterlassen nicht nur Haare, sondern auch Flecken aller Art (z. B. Schmutzspuren von draußen). Streuen Sie dafür etwas Backpulver auf den Teppich, bevor Sie ihn saugen.

Die größte Menge zunächst auf die Flecken selbst, den Rest dann einfach großflächig auf dem Teppich verstreuen.

Dieser Trick trägt dazu bei, dass der Teppich frisch bleibt und der unangenehme Tiergeruch entfernt wird.

Holz, Linoleum und andere Arten von Bodenbelägen ziehen zwar Haare und Hautschuppen nicht so stark an, wie Teppiche es tun. Jedoch sammeln sich die Tierhaare hier gerne in den Holzrillen und an den Sockelleisten. Am liebsten in den Ecken und kleinen Spalten.

[attention type=red]

Daher ist es genauso wichtig, auch diese Flächen regelmäßig zu saugen. Warum nicht fegen? Vor allem Allergiker sollten besser zum Staubsauger greifen, da die Allergene beim Fegen leicht aufgewirbelt werden und so wieder in die Luft gelangen.

[/attention]

Abgesehen davon ist die Leistung des Saugers generell effektiver als die des Besens.

2. Möbel

Vor allem Katzen sind echte Faulpelze, die es sich am liebsten den ganzen Tag lang irgendwo in der Wohnung gemütlich machen.

Ob auf der Couch, dem Bett oder auf dem bequemen Küchenstuhl – anschließend ist alles voll mit Haaren! Für eine schnelle und einfache Reinigung der Polster empfiehlt sich eine Fusselrolle. Diese entfernt zwar effektiv die Haare, erfasst aber leider nicht die winzigen Hauptschuppen.

Vor allem für Tierhaarallergiker heißt es also wieder: Her mit demStaubsauger! Zum Saugen der Möbel benutzen Sie am besten eine spezielle Polsterdüse oder -bürste, die sich oft bereits mit im Lieferumfang befindet.

Sie sollten unbedingt auch in den Ritzen und Schlitzen saugen. Sind die Polster nicht fest vernäht, nehmen Sie diese am besten ab und saugen einmal gründlich den Untergrund sowie die einzelnen Polsterteile ab.

Tiger-Tipp: Wenn Sie keinen passenden Aufsatz zur Hand haben, können Sie auch den herkömmlichen Aufsatz verwenden. Da an diesem jedoch oft Staub und Schmutz vom Boden klebt, sollten Sie ihn am besten einmal vorher sauber machen.

3. Kleidung

Natürlich landen die Katzen- und Hundehaare auch zuhauf auf der Kleidung.

Neben dem Gebrauch der klassischen Fusselrolle können Sie sich auch etwas Klebeband oder Malerkrepp um die Hand wickeln und damit über die betroffenen Stellen gehen – ist sehr hilfreich, aber leider auch ziemlich zeitaufwendig.

Der beste Trick besteht immer noch darin, die (trockenen!) Klamotten vor der Wäsche in einen Trockner zu geben, sofern diese trocknergeeignet sind.

Durch die Bewegung und den Luftstrom im Trockner landen die lästigen Haare direkt im Flusensieb, das Sie anschließend ganz einfach wieder reinigen können. Auch wenn Sie keinen Trockner besitzen, sollten Sie immer darauf achten, dass Ihre Kleidung vor dem Waschgang von Tierhaaren befreit wird. Ansonsten können sich diese im nassen Gewebe festsetzen und sind später umso schwerer zu entfernen.

4. Tierpflege

Packen Sie das Problem beim Schopf an – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn durch die Pflege Ihrer Tiere kann ein starker Haarverlust reduziert werden. Neben der richtigen Ernährung, reich an proteinhaltigen Omega-Ölen, ist regelmäßiges Bürsten und Kämmen wichtig – vor allem während des Fellwechsels im Frühling.

In dieser Zeit sollten Sie Ihren Hund und Ihre Katze am besten täglich bürsten oder kämmen, damit der Kampf gegen die Haarbüschel und Fellknäuel nicht noch hartnäckiger wird. Durch das Bürsten wird außerdem die Durchblutung des Tieres angeregt und abgestorbene Haare können gleich an Ort und Stelle entfernt werden – ohne den Umweg über Kleidung und Möbel.

Ihr Haustier wird die Massageeinheit mit Sicherheit genießen.

Tiger-Tipp: Arbeiten Sie sich beim Bürsten immer mit dem Haarwuchs durch das Fell!

Bei Hunden wird selbst bei starkem Fellwechsel unbedingt von einer Rasur abgeraten. Ohne das isolierende Fell ist Ihre Fellnase Kälte und Hitze ausgesetzt und das Schwitzen erhöht sich obendrein.

[attention type=green]

Achten Sie neben der Fellpflege des Tieres ebenfalls auf seine generelle Hygiene. Neben der regelmäßigen Reinigung des Katzenklos gilt zum Beispiel Backpulver als erweiterte Geruchskontrolle.

[/attention]

Einfach unter das Katzenstreu mischen – hält das Klo länger frisch und sauber.

BETTWÄSCHE

Wenn es sich Ihr Hund oder Ihre Katze tagsüber am liebsten auf dem Bett bequem macht, kann eine Tagesdecke sehr hilfreich sein. Denn diese können Sie vor dem Zubettgehen einfach abziehen – und Ihre eigentliche Bettwäsche bleibt größtenteils verschont.

Dennoch lohnt sich die Anschaffung einer sogenannten Allergikerbettwäsche, denn diese kann Allergien tatsächlich verringern. Allergieanfällige Menschen sollten daher unbedingt auf hygienisch waschbare Kopfkissen, Bettdecken und Bezüge setzen.

Vor allem bei einer Tierhaarallergie empfiehlt es sich, in gutes, waschbares Bettzeug inklusive Über-/Tagesdecke zu investieren. Die Allergikerkissen aus Baumwolle und Polyester verhindern durch ihr dichtes Gewebe die Ansammlung von Hausstaubmilben, Tierhaaren, Pollen und anderen Allergieauslösern.

Wenn Ihr Haustier oft auf dem Bett liegt, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Bettwäsche regelmäßig waschen und auch die Matratze hin und wieder absaugen. Bei der Auswahl des Bezugmaterials und der Füllung empfiehlt sich Bettwäsche, die bei über 60 Grad – am besten bei95 Grad – kochfest gewaschen werden kann.

Denn bei regelmäßiger Wäsche und einer Waschdauer von mindestens 40 Minuten bei hoher Gradzahl werden Milben abgetötet und allergene Stoffe wie Milbenpartikel und Milbenexkremente aus der Bettwäsche herausgewaschen.

Tiger-Tipp: Kopfkissen und Decke nach dem Aufstehen lüften! Da wir in der Nacht bis zu zwei Liter Schweiß verlieren, muss das Bettzeug erstmal abtrocknen, bevor das Bett neu gemacht wird. Milben vertragen ein trockenes Umfeld nämlich sehr schlecht und werden durch das Lüften in ihrer Vermehrung eingeschränkt. Also immer schön lüften! Dies gilt übrigens nicht nur für Allergiker ;).

SAUBERE LUFT

Frische Luft ist nicht nur für die Bettwäsche wichtig, sondern allgemein für die Reduzierung allergischer Reaktionen. Bei gutem Wetter also alle Fenster weit aufreißen, sodass herumschwirrende Hautschuppen und Staubpartikel dank der Frischluft herausströmen können.

Allergiesymptome werden dadurch drastisch reduziert. Aber was tun, wenn es zu kalt oder zu heiß ist, um die Fenster zu öffnen? In diesem Fall kann ein Luftreiniger Abhilfe leisten.

Es gibt schon einige erschwingliche Exemplare, die Ihnen helfen, Ihre allergischen Reaktionen das ganze Jahr über zu verringern.

HÄNDE WASCHEN

Dass das Händewaschen für Allergiker wichtig ist, ist wohl nicht überraschend und dennoch unheimlich wichtig! Nach der Berührung mit Ihrem Vierbeiner sollten Sie vermeiden, etwas anderes anzufassen, bevor Sie sich nicht die Hände gewaschen haben. Ansonsten verteilen Sie die allergischen Erreger an Gegenständen und anderen Stellen in der Wohnung.

Auch nach der kleinsten Streicheleinheit gilt daher: ab ans Waschbecken! Oft fassen wir uns nämlich unbewusst ins Gesicht und dann fangen Nase und Augen erst richtig an zu jucken. Achten Sie darauf, auch unter den Nägeln zu schrubben, weil sich Hautschuppen und -sekrete des Tieres dort leicht festsetzen können.

Das Händewaschen ist zwar eine sehr grundlegende Regel, aber auch eine, an die man sich immer wieder erinnern muss.

Fazit

Um das Saubermachen der Böden, Möbel und der Kleidung werden Sie nicht herumkommen, doch mit ein paar Tricks können Sie den Hinterlassenschaften Ihrer Vierbeiner effektiv zu Leibe rücken und vor allem die Tierhaare stark reduzieren.

Beim Putzen selbst gehört dazu das regelmäßige Staubsaugen von Böden und Polstermöbeln (am besten mit speziellem Aufsatz).

Auch wichtig: Indem Sie gleich die Ursache bekämpfen – in dem Fall die Haare Ihres Haustiers – können sich die lästigen Fellbüschel erst gar nicht so stark verbreiten.

[attention type=yellow]

Falls Sie Allergiker sind und sich trotzdem gerne einen vierbeinigen Freund anschaffen möchten, erkundigen Sie sich erst genau über die Art Ihrer Tierhaarallergie. Die meisten reagieren beispielsweise allergisch auf Katzenhaare, können die eines Hundes jedoch gut vertragen. Das ist von Allergie zu Allergie, aber auch von Rasse zu Rasse unterschiedlich.

[/attention]

Erkundigen Sie sich daher gut über die verschiedenen Katzen- oder Hunderassen und den jeweiligen durchschnittlichen Haarverlust. Man sollte sich natürlich auch im Klaren darüber sein, dass ein Haustier generell viel Zeit und Arbeit mit sich bringt.

Vor allem Allergiker müssen mit einem größeren Zeitaufwand beim Hausputz rechnen und auf viele Dinge besonders Acht geben.

Das waren unsere Tipps, wie Sie Ihre Wohnung auch mit Haustieren sauber halten können. Wir sind gespannt auf IHRE Tricks in den Kommentaren!

Источник: http://blog.bookatiger.com/die-5-besten-putztipps-fuer-haustierhalter/

Heimtextilien
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: