Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

Contents
  1. Ratten im Haus wirksam vertreiben und bekämpfen
  2. Wie Sie einen Rattenbefall erkennen
  3. Rattenbefall mit baulichen Maßnahmen vorbeugen
  4. Ratten am besten mit Lebend- und Schlagfallen bekämpfen
  5. Rattengift sollte nur vom Profi angewandt werden
  6. Welche Hausmittel helfen gegen Ratten?
  7. Zusammenfassung
  8. Ratten vertreiben: So klappt es ohne Gift und Fallen
  9. Ratten vertreiben: Einstiegsmöglichkeiten beseitigen
  10. Keine Futterquellen für Ratten
  11. Katzen halten Ratten fern
  12. Ratten vertreiben mit starken Gerüchen
  13. Kalkanstrich gegen Rattenbefall
  14. Im Zweifelsfall zum Kammerjäger
  15. Ratten im Garten: Mit diesen Mitteln werden Sie die Schädlinge los
  16. 1. Einige Rattenarten sind ein Kulturfolger der Menschen
  17. 1.1. Ratten im Garten – daran erkennen Sie einen Rattenbefall
  18. 1.2. Ratten im Garten – wahre Allesfresser
  19. 2. Wie Sie Ratten im Garten wieder loswerden – hilfreiche Tipps
  20. 2.1. Ratten mit Hausmitteln aus dem Garten vergrämen – so gelingt’s
  21. 2.2. Konventionelle Bekämpfung von Ratten mit Gift
  22. 2.3. Schlag- und Lebendfallen gegen Ratten im Garten
  23. 3. Ratten im Garten vermeiden – Garten rattensicher machen
  24. 4. Nelkenöl zur Bekämpfung von Ratten kaufen
  25. Ratten schnell loswerden
  26. Die Ratte – ein Alleskönner?
  27. Lebensweise von Ratten
  28. Ratten in menschlichen Lebensräumen
  29. Einen Rattenbefall erkennen
  30. Anzeichen für Ratten in der Wohnung
  31. Eine Rattenplage im Garten erkennen
  32. Tipps gegen Ratten
  33. Ratten fangen mit Rattenfallen
  34. Rattengift als Alternative zu Schlagfallen?
  35. Ratten im Haus bekämpfen
  36. Ratten aus dem Garten vertreiben
  37. Ratten effektiv vermeiden
  38. Rattenbefall rund ums Haus vorbeugen
  39. Das Haus Rattensicher machen
  40. Ratten vertreiben – mit diesen Tipps funktioniert es garantiert
  41. Unsere TOP 4
  42. Ratten vertreiben: Vorbeugende Maßnahmen
  43. Anzeichen für einen Rattenbefall
  44. Ratten effektiv vertreiben
  45. Giftfreie Methoden und Gerüche
  46. Rattenfalle und natürlicher Feind
  47. Ratten vertreiben
  48. Rattenbefall erkennen
  49. Was hilft gegen Ratten?
  50. Besser vorbeugen, als Ratten vertreiben zu müssen

Ratten im Haus wirksam vertreiben und bekämpfen

Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

Gegen Ratten haben die meisten Menschen eine natürliche Abneigung. Kein Wunder, denn die kleinen Nager können Parasiten ins Haus bringen, Krankheiten übertragen sowie die Einrichtung und die elektrischen Leitungen im Haus beschädigen. In diesem Ratgeber verraten wir Ihnen, was Sie gegen einen Rattenbefall im Haus unternehmen können.

Wie Sie einen Rattenbefall erkennen

Ein eindeutiges Zeichen für einen Rattenbefall im Haus sind frische Kotspuren. Eine einzige Ratte scheidet täglich etwa 40 Kotballen aus, die typischerweise spindelförmig sind. Besonders wenn der Kot noch glänzend und weich wirkt, liegt ein aktiver Befall vor. Oftmals deuten auch ein beißender Ammoniak-Geruch und das Auffinden verstorbener Tiere auf einen erheblichen Rattenbefall hin.

In Deutschland sind es vor allem die Wander- und die Hausratte, die in Häuser eindringen und ihr Unwesen treiben. Beide Arten sind gute Kletterer.

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Die Wanderratte kann zudem gut schwimmen, weshalb sie oft in Kanalisationen lebt und darüber in Gebäude eindringt. Fugen, Risse und Türspalten sind geeignete Schlupflöcher für die kleinen Nager.

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Oft lassen sie sich in dunklen Bereichen wie Aufzugschächten, Dachböden und Kellern nieder.

Rattenbefall mit baulichen Maßnahmen vorbeugen

Die beste Maßnahme, um einen Rattenbefall zu verhindern, besteht also darin, sämtliche Zugänge für die kleinen Nager zu beseitigen:

  • Schließen Sie Türspalten mit Gummi- oder Bürstendichtungen
  • Bringen Sie feinmaschige Gitter vor Luft- und Lichtschächten an
  • Dichten Sie Decken- und Wanddurchbrüche, durch die Leitungen und Rohre verlaufen, sauber ab
  • Installieren Sie Rückstauklappen, damit die Ratten nicht durch die Toilette ins Haus eindringen können

Auch sämtliche anderen Wasserabläufe, wie sie zum Beispiel in manchen Kellern und Waschküchen im Boden zu finden sind, sollten Sie mit einem Gitter sichern.

Ratten am besten mit Lebend- und Schlagfallen bekämpfen

Sobald Sie feststellen, dass Sie eine oder mehrere Ratten im Haus haben, sollten Sie handeln, bevor sich die Tiere vermehren und es zu einem massiven Befall kommt. Bei einzelnen Tieren ist es noch möglich, Schlag- und Lebensfallen einzusetzen. Diese sind in Baumärkten und im Fachhandel erhältlich.

Ratten nutzen gerne immer wieder dieselben Wege. Deshalb sollten Sie die Fallen dort aufstellen, wo Sie Schmierspuren oder Kot gefunden haben.

Grundsätzlich sind Fallen immer die bessere Lösung als Biozid-Produkte. Allerdings können sie bei einem größeren Befall die Wirkung verlieren, weil die Tiere hochintelligent sind und den Köder nicht mehr annehmen. Dann hilft es, die Köder zu wechseln und einen anderen Standort für die Fallen zu wählen.

Rattengift sollte nur vom Profi angewandt werden

Einen massiven Befall werden Sie allein durch die Nutzung von Fallen kaum beseitigen können. Viele Verbraucher greifen dann zu Gift, welches jedoch nicht ungefährlich ist.

Die Wirkung muss zeitverzögert eintreten, damit die überlebenden Ratten nicht in der Lage sind, den Tod des Artgenossen mit dem Fressen des Köders in Zusammenhang zu bringen.

Effektives Rattengift wirkt daher mit blutgerinnungshemmenden Stoffen, an denen die Tiere nach ein paar Tagen verenden.

Viele Rattengifte enthalten Biozide, die der private Verbraucher nicht einsetzen darf. Das gilt für Difenacoum, Brodifacoum, Difethialon, Flocoumafen und Bromadiolon. Trotzdem werden sie im freien Handel verkauft. Auf der Verpackung ist jedoch zu lesen, dass nur Profis mit Sachkundenachweis sie einsetzen dürfen.

Für private Anwender sind nur Gifte zugelassen, die mit Warfarin, Natrium-Warfarin, Chlorophacinon oder Coumatetralyl wirken. Allerdings sind auch sie mit deutlichen Risiken verbunden. Obwohl häufig Bitterstoffe beigemischt sind, um zu verhindern, dass Haustiere oder Kinder die Köder aufnehmen, sind sogenannte Sekundärvergiftungen möglich.

Ihre Haustiere oder andere Wildtiere könnten einen vergifteten Nager fressen, bevor er an den Folgen des Gifts verendet ist und sich so ebenfalls vergiften und im schlimmsten Fall daran sterben. Deshalb empfehlen wir, für die Rattenbekämpfung mit Gift einen professionellen Schädlingsbekämpfer zu engagieren, der über einen entsprechenden Sachkundenachweis verfügt.

So lässt sich das Risiko für Mensch und Tier eindämmen.

Welche Hausmittel helfen gegen Ratten?

Nicht selten werden auch verschiedene Hausmittel empfohlen, mit denen es angeblich möglich sein soll, Ratten zu vertreiben. Fest steht, dass sich viele Katzen als gute Rattenjäger erweisen. Sie helfen gerade in ländlichen Regionen einen bestehenden Rattenbefall einzudämmen.

Es gibt einige Hausmittel, die Ratten vertreiben sollen, indem sie den sensiblen Geruchssinn der Tiere stören. Empfohlen werden beispielsweise ätherische Öle, Gewürznelken, Minze, Terpentin, Cayennepfeffer und Chilis.

Die tatsächliche Wirksamkeit der Hausmittel ist allerdings nicht belegt.

Zusammenfassung

Der beste Tipp gegen einen Rattenbefall im Haus besteht darin, mit baulichen Maßnahmen vorzubeugen und dafür zu sorgen, dass die Nager nicht ins Hausinnere gelangen. Zur Beseitigung von einzelnen Tieren sind Schlag- und Lebendfallen gut geeignet. Rattengift sollte grundsätzlich nur von Profis mit Sachkundenachweis eingesetzt werden, da es etliche Risiken für Mensch und Tier birgt.

Artikelbild: Yastremska / Bigstock.com

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Источник: https://www.heimhelden.de/ratten-vertreiben

Ratten vertreiben: So klappt es ohne Gift und Fallen

Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

22. Mai 2019von Corinna BeckerKategorien: Umweltschutz

Foto: CC0 / Pixabay / Simon

Um Ratten zu vertreiben, musst du nicht zu Giftködern greifen. Erfahre hier, mit welchen Tricks du die Nager ganz ohne Gift und Fallen in die Flucht schlagen kannst.

Wenn du einen Rattenbefall bemerkst, solltest du unbedingt einen kühlen Kopf bewahren und dir überlegen, wie du die Ratten wieder vertreiben kannst. Giftköder sind aber nicht unbedingt notwendig. Diese wenig tierfreundliche Methode muss außerdem nicht einmal besonders wirksam und sicher sein. Deshalb lohnt es sich immer, wenn du die Plage erst mit schonenden Mitteln angehst.

Ratten vertreiben: Einstiegsmöglichkeiten beseitigen

Um Ratten zu vertreiben, solltest du undichte Fenster und Türen abdichten.

(Foto: CC0 / Pixabay / wolfgang_vogt)

Wenn dir eine Ratte im Haus über den Weg läuft, solltest du als Erstes herausfinden, wie sie hineingelangt ist.

Wenn du ihre bevorzugten Eingänge verschließt, verhinderst du, dass noch weitere Schädlinge in die Wohnung kommen. Untersuche am besten dein ganzes Haus auf die folgenden Gefahrenquellen:

  • Türspalten: Ratten können sich bereits durch zwei Zentimeter große Löcher und Türspalten zwängen. Deshalb solltest du nicht dicht schließende Türen mit sogenannten Gummilippen ausstatten.
  • Ritzen und Fugen: Sichere alle Fenster, Türen und Lüftungsöffnungen mit einem stabilen Gitter mit geringer Maschenweite (nicht größer als 18 Millimeter). Ritzen und Löcher in den Wänden solltest du mit Mörtel versiegeln.
  • Aufzugsschächte: Wenn du in einem Mehrfamilienhaus lebst, ist der Aufzug häufig der am stärksten befallene Ort im Gebäude. Die Ratten können hier leicht an den Kabeln und Führungsschienen nach oben klettern und nisten. Spreche am besten mit deiner Hausverwaltung, wenn du den Verdacht auf einen Rattenbefall hast.
  • Rohre und Sanitäreinrichtungen: Baue Rückstauklappen in die Abflusssysteme in deinem Haus ein. So kannst du das Eindringen von Ratten über die Rohre verhindern.

Keine Futterquellen für Ratten

Sichere deinen Kompostbehälter gut, danach kannst du die Ratten effektiv vertreiben. (Foto: CC0 / Pixabay / Antranias)

Essensabfälle ziehen Ratten magisch an. Deshalb solltest du darauf achten, dass du deinen Haushaltsmüll immer sorgfältig entsorgst und die Mülltonnen fest verschlossen hälst. Es hilft auch, wenn du versuchst, deinen Müll zu reduzieren.

Das können weitere Futterquellen sein:

  • Komposthaufen: Bringe an allen Komposthaufen ein engmaschiges Drahtnetz an oder sorge dafür, dass du nur fest verschlossene Behälter benutzt. Verwende zum Abdichten des Komposts am besten Metall, Glas und engmaschige Gitter. Durch Holz, Stoff und Folie können die Tiere sich schnell durchnagen.
  • Tierfutter: Was deinen Haustieren schmeckt, schmeckt auch den Ratten. Achte also darauf, dass du das Futter deiner Katze oder deines Hundes immer in fest verschlossenen Behältnissen auewahrst.
  • Eingelagertes Obst und Gemüse: Lagere Obst und Gemüse am besten nicht im Keller, sondern in schwerer zugänglichen Räumen.

Katzen halten Ratten fern

Die Anwesenheit einer Katze im Haus kann helfen, Ratten zu vertreiben und fernzuhalten. (Foto: CC0 / Pixabay / gere)

Der angeborene Jagdinstinkt von Katzen macht die Vierbeiner zum besten Mittel gegen Ratten. Die bloße Anwesenheit der Tiere reicht häufig schon aus, um die Nager auf Abstand zu halten. Auch das Katzenstreu deiner Samtpfoten kannst du zu deinem Vorteil nutzen:

  1. Mache zuerst die bevorzugten Laufwege der Ratten ausfindig.
  2. Streue dann etwas benutztes Katzenstreu auf die Wege oder stelle lege mit Katzenstreu gefüllte Stoffsäckchen an die Stellen, an denen die Ratten am häufigsten hineinkommen.
  3. Der Geruch der Katzen reicht oft schon aus, um die Nager in die Flucht zu schlagen.

Ratten vertreiben mit starken Gerüchen

Scharfe Gerüche wie von Essig vertreiben Ratten. (Foto: CC0 / Pixabay / cwhiteharp)

Die feine Nase der Nagetiere reagiert auf bestimmte Gerüche. Wenn du zum Beispiel stark riechende Gewürze auf den Laufwegen der Ratten verstreust, werden die Tiere das vermutlich gar nicht mögen und sich bald eine neue Bleibe suchen.

  • Terpentin: Der strenge Geruch des Harzgemisches soll gegen Ratten helfen. Tränke dazu Lappen mit Terpentin und drücke sie in die Öffnung von Rattenbauten.
  • Kamille, Minze und Pfefferminze: Du kannst die Kräuter sowohl getrocknet als auch als Öl verwenden. Träufle etwas Öl auf die Laufwege der Ratten. Möglicherweise kann du sie so zukünftig fernhalten.
  • Essigessenz: Tauche einen Stofflappen in etwas Essig oder Essigessenz und lege ihn vor die Rattenbauten. Der unangenehme Geruch ist nicht nur für die menschliche Nase unangenehm. Auch die Nager verwirrt er, was schließlich dazu führen kann, dass sie dein Haus wieder verlassen.

Achtung: Chili und Cayennepfeffer sind gegen Ratten zwar genauso wirkungsvoll, können bei den Tieren allerdings Atemnot und den Tod verursachen.

Kalkanstrich gegen Rattenbefall

Kalkanstrich an den Wänden kann dabei helfen, Ratten zu vertreiben. (Foto: CC0 / Pixabay / Gellinger)

Kalkanstrich enthält Eisenvitriol, was einen für die Ratten sehr unangenehmen Geruch verströmt. Mit Kalkanstrich kannst du Ratten also wirksam vertreiben, ohne Gift zu verwenden.

  • Wenn du den Kalk mit Essig vermischst, kannst du die rattenabschreckende Wirkung noch erhöhen.
  • Vermische die beiden Substanzen in einer flachen Schüssel und stelle sie in jeden Raum.
  • Auch gegen Mäuse kann die Mischung helfen.
  • Achtung: Verwende keinen Chlorkalk, denn dieser wirkt stark ätzend und gefährdet die Umwelt.

Im Zweifelsfall zum Kammerjäger

Wenn du ein ernsthaftes Rattenproblem hast, kann dir auch der Kammerjäger dabei helfen, die Ratten zu vertreiben. (Foto: CC0 / Pixabay / sipa)

Wenn du ein starkes Rattenproblem hast, ist schnelles Handeln wichtig.

Solltest du den Befall aber nicht alleine in den Griff bekommen, zögere nicht, einen Fachmann zu kontaktieren. Gehe kein Risiko ein, denn die Gefahr, dass sich die Tiere vermehren und Krankheiten übertragen, ist groß.

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Schlagwörter: Gewusst wie Hausmittel Schädlinge Tierschutz

Источник: https://utopia.de/ratgeber/ratten-vertreiben-so-klappt-es-ohne-gift-und-fallen/

Ratten im Garten: Mit diesen Mitteln werden Sie die Schädlinge los

Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

  • Ratten können gefährliche Krankheiten an Menschen und Haustiere übertragen.
  • Die Schadnager verunreinigen Nahrungsmittel und Vorräte. Zusätzlich nagen die Tiere im Haus Kabel und weitere elektrische Anlagen an, was zu enormen Schäden führt.
  • Zur Bekämpfung können verschiedene Mittel gegen Ratten wie Gift und Fallen angewendet werden.

Ratten zu den Schädlingen, vor denen sich Menschen am meisten ekeln. Zudem können sie gefährliche Krankheiten übertragen und mit Bissen große Schmerzen verursachen.

Aus diesem Grunde stellt eine Rattenplage im Garten, dem Haus oder der Wohnung eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit der hier lebenden Menschen sowie deren Haustiere dar.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, woran Sie einen Rattenbefall erkennen und was sie dagegen tun können. Zudem erklären wir, wann der Einsatz von Gift sinnvoll ist und wie sie einem Befall vorbeugen können.

Nelkenöl zur Bekämpfung von Ratten kaufen

1. Einige Rattenarten sind ein Kulturfolger der Menschen

Im heimischen Garten nutzen die Nager zum Nestbau vorzugsweise Plätze im Kompost. Daher sollten Sie diesen für Ratten möglichst unerreichbar gestalten.

Die meisten Rattenarten leben im Wald. Dort bewohnen sie Nester in Bäumen oder Höhlen am Boden. Einige Rattenarten, wie die Wanderratte und die Hausratte haben sich zu Kulturfolgern der Menschen entwickelt. Das heißt, dass sie in menschlicher Umgebung gegenüber Ihrer natürlichen Umgebung Vorteile erlangen und sie daher menschliche Gebiete bewohnen.

In der Kanalisation finden Ratten ausreichend Nahrung und können sich ungestört vermehren. Zudem sind sie vorzugsweise in Gegenden anzutreffen, wo häufig Müll ungeschützt herumliegt. Dies können auch beliebte Parks oder heimische Gärten sein. Finden sie an einem Ort genug Nahrung, legen die Tiere sich ihren eigenen Bau an.

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Anhand dieser Merkmale, erkennen Sie, um welche Art von Ratte es sich bei einem Befall handeln könnte:

[/attention]RattenartBeschreibung
HausratteDie Hausratte hat eine spitze Nase und grauschwarze Färbung. Auch an den deutlich größeren Augen und Ohren kann man sie gut erkennen.Wie der Name bereits vermuten lässt, siedeln sich Hausratten in versteckten Bereichen im Haus an: Vermeiden Sie daher Nahrung an solchen Stellen zu lagern.
WanderratteWanderratten haben eine stumpfe Nase und kleine Ohren. Sie haben eine braungraue Farbe.Sie können sich gegen einen Befall von Wanderratten ähnlich schützen, wie bei seinem häuslichen Pendant. Bewahren Sie Nahrung nicht an für Ratten leicht zugänglichen Stellen auf.

1.1. Ratten im Garten – daran erkennen Sie einen Rattenbefall

Die Eingänge zu einem Rattenbau weisen auf einen Befall hin, sind aber oft schwer zu erkennen.

Da die Nager größtenteils scheue, nachtaktive Tiere sind, lassen sie sich tagsüber kaum sehen. Für ihre Anwesenheit sprechen weiterhin angelegte Erdbauten. Ratten sind schlaue Nagetiere, die ihre Bauten meist in der Nähe dichter Sträucher anlegen. Deshalb fällt ein Rattenbau Menschen in ihrem Garten oftmals nicht auf.

Insbesondere über vorhandenem Rattenkot lässt sich ein Rattenbefall nachweisen. Anhand dessen können Sie feststellen, um welche Art Ratten es sich handelt. Dabei ist ihr Kot einfacher erkennbar als jener von Mäusen.

Hausratten hinterlassen einen schwarzen bananenförmigen Kot, die Wanderratten hingehen einen spindelförmigen. Jede Ratte produziert etwa 40 dieser kleinen Kothaufen pro Tag.

 Fegen Sie diesen etwa zwei Zentimeter langen Kot auf,sollten stets Handschuhe sowie Atemschutzmaske getragen werden. Nicht selten sind im Rattenkot Krankheitserreger enthalten.

Hat der Rattenkot eine weiche Konsistenz und glänzt, handelt es sich für gewöhnlich um frischen Kot. Es ist davon auszugehen, dass ein oder meherere Tiere sich in der Gegend eingenistet haben. Ist der Kot hingegen hart und glanzlos, können Sie von älterem Rattenkot ausgehen.

Obwohl sich ein Rattenbefall jedes Mal unterscheidet, können Sie diesen an eindeutigen Anzeichen erkennen. Dazu macht sich eine gründliche Untersuchung Ihres Gartens erforderlich. Denn beim Rattenbefall finden sich relativ selten lebende Tiere. Achten Sie deshalb auf das Vorhandensein von

  • beißendem, ammoniakartigem Geruch
  • Laufspuren
  • Nagespuren
  • Nestern
  • toten Ratten

Der für Menschen übel riechende Geruch wird von Ratten durch ihren Urin, Kot und spezielle Drüsen erzeugt. Sie nutzen ihn, um ihre Laufwege zu markieren, potenzielle Partner anzulocken und um ihre Sippe zu erkennen.

 Damit weitere Tiere weder ihre Laufwege finden noch sich fortpflanzen können, müssen Sie diesen Geruch entfernen.

Dazu kann man heißes Wasser mit Essig, Zitronensäure oder spezielle Reinigungsmittel verwenden.

Ein frühzeitiges Erkennen der Schadnager ist wichtig, bevor sie sich weiter fortpflanzen.

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Im Haus lassen sich Ratten nur selten sehen, denn die Schädlinge  sind vorsichtig und meiden die Nähe des Menschen.

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Im Grunde genommen geschieht dies nur, wenn ihre Nahrung knapp wird oder es sich bereits um eine wahre Plage handelt, bei der die Ratten nicht mehr ausreichend Platz zum Verstecken finden. 

1.2. Ratten im Garten – wahre Allesfresser

Von Essensresten, ob Obst oder Fleisch, kann sich der Allesfresser gut ernähren.

Ratten sind Allesfresser. Ob Fleisch, Fisch, Obst oder Gemüse, sie fressen alles, was einfach zu erreichen und verfügbar ist. Demnach ist vor den Nagern kaum etwas sicher.

Um Ratten in der häuslichen Umgebung möglichst wenig Nahrung zu bieten, achten Sie darauf keinen Müll offen herumliegen zu lassen und Mülleimer gut zu verschließen. Behälter mit Nahrungsmitteln sollten immer sicher verschlossen sein.

Auch sollte (über)reifes Obst und Gemüse nach Möglichkeit nicht lange im Garten liegen, da dies Ratten anlocken kann. Wenn Sie Haustiere haben, verschließen Sie die Futterbehälter und reinigen Sie die Näpfe regelmäßig.

2. Wie Sie Ratten im Garten wieder loswerden – hilfreiche Tipps

Haben Sie als Grundstückseigentümer Ratten im Garten entdeckt, sind Sie verpflichtet, mit der Rattenbekämpfung zu beginnen. So soll eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zusätzlich gibt es je nach Bundesland eine Meldepflicht, wonach entdeckte Ratten umgehend beim Ordnungsamt der zuständigen Behörde anzuzeigen sind.

2.1. Ratten mit Hausmitteln aus dem Garten vergrämen – so gelingt’s

Bestenfalls bieten Sie den Nagetieren keinen Lebensraum in Ihrem Garten. Zur Rattenbekämpfung eignen sich Speisereste wie Babybrei, unter den Sie Gips mischen. Nachdem Verspeisen erleiden die Schädlinge heftige Bauchschmerzen. Da sie kaum in der Lage sind, den Grund für dieses Leiden herauszufinden, verlassen sie bald den Garten.

Allerdings gilt es bei der Bekämpfung von Ratten im Garten Vorsicht walten zu lassen. Mischen Sie zu viel Gips unter den Brei, riskieren Sie das Töten der Nagetiere.

Und hier müssen Sie aufpassen: Hausratten stehen auf der roten Liste der gefährdeten Arten, da sie mehr und mehr durch die Wanderratten verdrängt werden.

Durch Ihre Intelligenz können andere Ratten zudem den verwendeten Köder als Quelle ausmachen und meiden diese in Zukunft.

Außerdem können Sie beispielsweise Chilipulver, Nelkenöl oder Essigessenz auf die üblichen Laufwege der Tiere streuen. Dieses bleibt im Fell der Ratten haften. Der Geruch wird von diesen als sehr unangenehm empfunden und kann zur Abwanderung der Ratten führen.

2.2. Konventionelle Bekämpfung von Ratten mit Gift

Die schnelle Vermehrung der Schadnager auf dem Grundstück – unabhängig, ob es sich dabei um eine Rattenplage im Garten oder im Haus handelt – macht  jedoch je nach Ausmaß ein schnelles Handeln erforderlich. In diesen Fällen eignet sich konventionelle Bekämpfung von Ratten im Garten mit:

Bei der Verwendung von Giftködern gegen Ratten im Garten müssen Sie vorsichtig sein.

  • Rattengift
  • Schlagfallen
  • Lebendfallen

Rattengift gibt es in unterschiedlichen Varianten: Kontaktgift, sowie Fraß- und Trinkköder mit Gift. Gift sollten Sie jedoch nur in Außenanlagen auslegen und sicherstellen, dass keine Haus- oder Nutztiere Zugang dazu erhalten. Darunter fallen beispielsweise auch Katzen von Nachbarn.

Daher dürfen Sie das Gift nur in Rattenköderboxen oder Rattenfallen hineinlegen.  Obwohl Gift eine schnelle Wirkung birgt, handelt es sich hierbei um kein Patentrezept, denn vernichten Sie eine Ratte, so sind alle anderen gewarnt. Entfernen Sie daher tote Ratten fachgerecht oder verwenden sie ein Rattengift, dessen Wirkung verzögert eintritt.

2.3. Schlag- und Lebendfallen gegen Ratten im Garten

Lebend- und Schlagfallen bieten ebenfalls eine Möglichkeit, dem Rattenbefall zu begegnen. Wenn Sie eine Lebendfalle aufstellen, müssen Sie diese in regelmäßigen Abständen kontrollieren und mit einem Köder versehen.

Er muss so angebracht sein, dass die Schädlinge ihn problemlos erreichen können und Sie die Nager fangen können. Experten empfehlen hier Erdnussbutter. Schlagfallen töten die Tiere sofort durch einen Trittmechanismus.

Achtung: Achten Sie dabei jedoch darauf, dass vorhandene Haustiere die Falle nicht betreten können! Gleichermaßen besteht diese Gefahr für kleinere Kinder in unmittelbarer Nähe.

Leider eignen sich Fallen nur bedingt zur vollständigen Bekämpfung eines Rattenbefalls, da es immer fallenscheue Ratten gibt, die auf den Köder nicht reagieren. Zudem erkennt nur ein Experte ihre Laufrouten und Nester.

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Ferner haben Sie die Möglichkeit, Ratten mittels Ultraschall zu bekämpfen. Dafür hält der Handel unterschiedliche Ultraschallgeräte bereit. Allerdings besteht hierbei zusätzlich die Gefahr, dass der ausgestrahlte Ton für manche Haustiere schädlich ist.

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Sofern sich Ratten weder durch Hausmittel oder Giftköder noch mithilfe einer Lebend- noch Schlagfalle vertreiben lassen oder die Plage erhebliche Ausmaße erreicht hat, bleibt Ihnen als letzte Rettung nur noch die Beauftragung eines Kammerjägers.

3. Ratten im Garten vermeiden – Garten rattensicher machen

Damit sich möglichst erst keine Ratten im Garten ansiedeln, können Sie vorbeugend Ihren Garten rattensicher gestalten. Hierzu gilt es zu beachten, stets den im Kompost zu entsorgenden Küchenabfall gut in einem Behälter zu verschließen.

Ferner müssen Sie sämtliche sichtbare Schlupflöcher verschließen, so dass weder Ratten noch Mäuse eine Chance haben, in Ihr Haus einzudringen. Vor allem Keller bieten den Nagern ein ideales Versteck.

Im Kompost finden Ratten im Garten nicht nur ausreichend Nährstoffe, sondern auch Platz zum Nisten. Gleiches gilt für Vogelhäuschen oder Kaminholzstapel im Garten.

Besteht ein enormer Bewuchs am Haus, klettern die Nager gerne daran herauf und suchen nach Lücken in der Fassade. Sich im Mauerwerk befindende Belüftungslöcher sowie eine geöffnete Terrassentür bieten den Tieren die Möglichkeit, in Ihr Haus einzudringen. Achten Sie darauf, stets die Kellerfenster zu verschließen, um Ratten keinen Einschlupf im Keller zu gewähren.

Außerdem lockt Fischfutter im Gartenteich Ratten an. Entsorgen Sie keine Nahrungsmittelreste über die Toilette. Ansonsten finden Ratten auch über diesen Weg hin und wieder Eingang in Häuser. Wenn Sie derartige Schwachstellen vermeiden, kommt es oft nicht einmal zu Ratten oder Mäusen im Garten.

4. Nelkenöl zur Bekämpfung von Ratten kaufen

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  • Botanische Bezeichnung: Eugenia Caryophyllus Syn. Sygyzium Aromaticum (L.).
  • Ökologische Landwirtschaft FR-BIO 01 – Verwendeter Teil: Gewürznelke – Extraaktionsmethode:Dampfdestillation.
  • Das ätherische Öl der Nelke, oder des „Gewürznelken-Baumes“ hat einen starken Geschmack, wärmend und leicht bitter.Bekannt für die Linderung von Zahnschmerzen, sie wird auch wegen ihrer anti-bakteriellen und entzündungshemmenden, sowie betäubenden Wirkung genutzt. Sein Duft ist warm und holzig.

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Bildnachweise: colin robert varndell/shutterstock, Nannycz/shutterstock, Lightspring/shutterstock, InessaI/shutterstock, neil hardwick/shutterstock, Holger/Adobe Stock, Africa Studio/Adobe Stock (nach Reihenfolge im Beitrag sortiert)

Источник: https://www.das-tierlexikon.de/ratten-im-garten/

Ratten schnell loswerden

Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

Ratten gehören nicht gerade zu den Lieblingstieren der Menschen.

Das hat einen guten Grund, denn die Nager vermehren sich in rasanter Geschwindigkeit, können Krankheiten übertragen und hinterlassen durch ihre Nagespuren großen Schaden.

Wir geben in diesem Blogbeitrag alle wichtigen Information zu den Nagern und verraten, wie du eine Rattenplage möglichst schnell und effektiv wieder los wirst!

Die Ratte – ein Alleskönner?

Ratten sind nachtaktive und scheue Allesfresser, haben einen sehr sensiblen und ausgeprägten Geruchssinn und können noch dazu ausgezeichnet klettern, schwimmen und zwängen sich auch durch winzige Löcher. Durch diese Fähigkeiten gelangen sie nahezu überall hin und lassen sich dabei nur sehr selten blicken. 

Lebensweise von Ratten

In Deutschland kommen zwei Rattenarten vor: die Hausratte und die Wanderratte. Die, im Warmen lebenden, Hausratten fühlen sich an Orten wie dem Dachboden wohl, sind aber eher selten vorzufinden. Deutlich verbreiteter ist die Wanderratte.

Diese Nagerart lebt vor allem in der Kanalisation, da hier genügend Wasser und Nahrung für die Ratten vorhanden sind. Außerdem können sie hier ungestört eine soziale Gruppe bilden und treffen nicht auf natürliche Feinde.

Es kommt allerdings auch vor, dass die Ratten die Kanalisation verlassen, um sich nach neuen Lebensräumen umzuschauen und sich dann im menschlichen Umfeld ansiedeln. 

Ratten in menschlichen Lebensräumen

Die Ratten können zum Beispiel durch Abwasserrohre unbemerkt in unsere Keller gelangen oder lassen sich in unseren Gärten nieder. Dort suchen sie sich einen ruhigen Platz, an dem sie einen sicheren Unterschlupf bilden können und bauen dort ein Nest.

Ratten siedeln sich vor allem deshalb in der Nähe von menschlichen Lebensräumen an, weil sie dort ausreichend Futter durch von uns entsorgte Lebensmittel finden. Wurden die Ratten erst einmal vom Nahrungsgeruch angelockt und haben sich einen sicheren Lebensort geschaffen, vermehren sie sich blitzschnell.

Je 3 bis 5 mal im Jahr bekommt eine Ratte 6 Nachwuchstiere. Demnach gilt es eine Ratte so schnell wie möglich zu vertreiben um eine Rattenplage zu verhindern.

Einen Rattenbefall erkennen

Bei einem Rattenbefall solltest du schnell handeln um eine rasche Vermehrung der Nager zu vermeiden. Denn Ratten bekommen 3 bis 5 mal im Jahr je 6 Junge. Aber woran erkennt man einen solchen Befall? Die Ratten selbst sind nur sehr selten zu sehen, deshalb ist es wichtig auf mögliche Anzeichen eines Rattenbefalls zu achten. 

Anzeichen für Ratten in der Wohnung

Das eindeutigste Anzeichen ist das Auffinden von Rattenkot. Der Kot von Ratten ist länglich und schmal, ähnlich dem Aussehen von Reiskörnern. Beim Umgang mit dem Kot ist Vorsicht geboten! Ratten übertragen über den Kot häufig so einige Krankheiten. Gut zu erkennen ist ein Befall auch durch Nagespuren, die an nahezu allen Materialien entdeckt werden können. 

Denn die Tiere haben stetig nachwachsende Zähne, die sie regelmäßig abnagen müssen. Dabei bleiben zahlreiche Nagespuren zurück, die sogar an Metalloberflächen zu finden sind. Nagespuren von Ratten sind an zwei parallelen Einkerbungen zu erkennen. 

Eine Rattenplage im Garten erkennen

Die Ratten hinterlassen überall dort wo Staub, Dreck oder Ähnliches liegt Laufspuren in Form von Schwanzspuren und Fußadrücken.

Im Garten können schmale Laufwege im Gras entstehen, wenn Ratten immer wieder denselben Weg zu einer Nahrungsquelle wählen. Diese Laufwege können mit Kot oder Nahrungsresten versehen sein.

Da Ratten Nester bauen solltest du deinen Garten nach diesen absuchen. Einen Rattenbau erkennst du an einem etwa 5 cm großen Ein,- und Ausgangsloch. 

Tipps gegen Ratten

Ratten sind im menschlichen Lebensraum ein großes Problem weil sie Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten übertragen. Deshalb sollten die Ratten schnellstmöglich vertrieben werden. Um die Tiere zu fangen und dann effektiv fernzuhalten kannst du einige Maßnahmen ergreifen. 

Ratten fangen mit Rattenfallen

Da Ratten im menschlichen Lebensraum oft zum Problem werden, sollte eine Ratte getötet werden. Laut Tierschutzgesetz muss dieser Tod für die Ratte jedoch schnell und schmerzfrei sein.

Deshalb empfehlen wir Schlagfallen zu verwenden. Diese Rattenfallen locken die Nager mit einem Köder an und brechen ihnen das Genick.

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So muss kein Gift eingesetzt werden und die Ratten werden trotzdem effektiv bekämpft.

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Bei der unmittelbaren Gefahr, dass große Haustiere oder Kinder durch offen stehende Fallen verletzt werden könnten, empfehlen wir dringend eine Ratten-Station mit Box wie unsere Vanguard-Station. Aber auch bei dieser Station können Kleintiere hineinlaufen, weshalb du also kleine Haustiere wie Hamster und Kanninchen nicht frei laufen lassen solltest, wo die Station steht.

Rattengift als Alternative zu Schlagfallen?

Rattengift ist in keinem Fall eine Alternative zu Schlagfallen. Denn das Gift führt nach der Aufnahme durch innere Blutungen zu einem langwierigen und qualvollen Tod der Tiere.

Die Ratten sterben nach der Vergiftung möglicherweise an Orten im Haus oder Garten, an denen man sie nicht direkt findet und können dann möglicherweise von Vögeln, Katzen oder Hunden gefressen werden, die so ebenfalls vergiftet werden. 

Ratten im Haus bekämpfen

Nachdem die empfohlenen Schlagfallen im Haus aufgestellt wurden, sollten alle offen liegenden Nahrungsmittel entsorgt werden.

Nur so kannst du sicher gehen, dass du keine Lebensmittel zu dir nimmst die zuvor mit den Ratte in Kontakt gekommen sind.

Weitergehend müssen den Ratten potenzielle Nahrungsmittel entzogen werden, damit die Nager sich in deiner Wohnung nicht noch weiter vermehren. Dazu zählen nicht nur Lebensmittel sondern auch Tierfutter. 

Ratten aus dem Garten vertreiben

Du solltest deinen Garten nach Bauten absuchen, in denen die Ratten möglicherweise leben und diese mit Handschuhe beseitigen. Da Ratten ausgezeichnet klettern, können sie problemlos in Vogelhäuser gelangen, in denen das Vogelfutter eine beliebte Nahrungsquelle für die Nager darstellt.

Hast du einen Rattenbefall im Garten erkannt, ist es empfehlenswert die Fütterung von Vögeln vorerst einzustellen! Gleiches gilt auch für Hunde- und Katzenfutter, das außerhalb der eigenen vier Wände gelagert oder verfüttert wird.

Um die Ratten wirklich loszuwerden gilt auch hier: die sicherste Möglichkeit ist die Verwendung von Schlagfallen.

Wenn du einen großen, weitläufigen Garten hast, kannst du auch die natürliche Art der Rattenbekämpfung verwenden. Die Greifvogelansitzstange verschafft Greifvögeln eine „Aussichtsplattform“, von wo z.B. der Mäusebussard einen guten Überblick über sein Jagdrevier hat und Ratten, Mäuse und andere Nager effektiv angreifen kann.

Ratten effektiv vermeiden

Die Ratten sind erfolgreich bekämpft worden und jetzt besteht die Angst eines neuen Befalls? Du kannst so Einiges tun, um einen erneuten Rattenbefall in Haus und Wohnung zu vermeiden.

Rattenbefall rund ums Haus vorbeugen

Es gibt vorbeugende Maßnahmen, die dazu führen, dass sich die Tiere gar nicht erst bei dir zu Hause ansiedeln. Dazu zählt zum Beispiel der richtige Umgang mit einem Kompost. Dieser sollte in möglichst weiter Entfernung zur Wohnung errichtet werden und nicht als Entsorgungsort für Lebensmittel dienen. Zur Vorbeugung sollten Komposthaufen für die Ratten möglichst unzugänglich sein.

Die Standplätze deiner Mülltonnen sollten stets aufgeräumt und sauber gehalten werden.

Das Haus Rattensicher machen

Schaffe den Tieren keine Orte an denen sie sich verstecken oder ein Nest bauen können! Dazu zählt zum Beispiel Gerümpel in Keller, Dachboden oder Abstellraum. Verstaue deine Lebensmittel in verschließbaren und für die Ratten unzugänglichen Gefäßen wie Glasboxen und lass keine Nahrungsmittel offen liegen.

Lehre Mülltonnen regelmäßig aus und halte vor allem Orte wie die Küche stets sauber. Ratten gelangen durch kleine Öffnungen wie Löcher und Spalten in deine Wohnung. Diese sollten in jedem Fall gut verschlossen werden.

Mit unserem Dichtmittel lassen sich Schlitze und Löcher schnell und giftfrei schließen und der Weg in die Wohnung wird für die Nager verhindert.

  • Ein Kärtchen der Schlupfwespen gegen Motten ist ausreichend für eine Fläche von ca. 1 m Radius. Die Karten werden in die Nähe der gefährdeten Produkte gestellt oder aufgehängt. Die Karte muss dabei Kontakt zum Regal bzw. Schrank haben. Pro Fach in der Einbauküche benötigt man eine Karte. Nicht vergessen werden dürfen Schränke mit Gewürzen, Tees und eventuell Tiernahrung.
  • Die Lebensdauer der erwachsenen Nützlinge beträgt bei Zimmertemperatur ca. 7 – 10 Tage.Es gilt: Je länger die Nützlinge auf dem Postweg bzw. im Paket sind, desto schneller sterben sie. Daher versenden wir die Trichogramma Schlupfwespen nicht am am Freitag. Auch eine Lieferung an eine Packstation ist nicht möglich. Sie sollten die Nützlinge direkt nach Erhalt verteilen. Bei einer enormen Hitze- bzw. Kältewelle versenden wir die Nützlinge ebenfalls nicht.
  • Es empfiehlt sich die behandelten Stellen nicht zu saugen, da sonst die Gefahr besteht, Schlupfwespen mit einzusaugen. Diese sind so klein, dass sie leicht übersehen werden.
  • Die gleichzeitige Anwendung mit Pheromonfallen ist möglich, jedoch nicht sinnvoll. Wo Schlupfwespen zur Bekämpfung des Befalls eingesetzt werden, eignen sich Pheromonfallen lediglich zu Monitoring Zwecken.Eine Kombination mit synthetisch-chemischen Insektiziden ist nicht möglich, da auch die Nützlinge durch den Kontakt sterben. Auch Kieselgur tötet die Nützlinge gegen Motten ab. Denkbar ist ein Einsatz der Insektizide nach dem Einsatz der Nützlinge, um so an Entwicklungsstadien zu geladen, die durch die Schlupfwespen nicht erreicht werden konnten.
  • Nein, die Schlupfwespen können uns Menschen bzw. unseren Haustieren nicht gefährlich werden. Sie sind sehr klein und fliegen bzw. stechen nicht. Sie werden die Nützlinge kaum wahrnehmen, da sie direkt nach dem Aussetzen die Larven suchen.
  • Sobald die Bekämpfung der Schädlinge erfolgreich war, verschwinden auch die Schlupfwespen. Sie sterben und werden dann zu Hausstaub, da sie so klein sind.

Источник: https://www.futura-shop.de/blog/ratten-schnell-loswerden

Ratten vertreiben – mit diesen Tipps funktioniert es garantiert

Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

Ratten vertreiben ist ein oft gehegter Wunsch. Haben sich die Ratten erst einmal ausgebreitet und eingenistet, so sollten diese schnell wieder verschwinden.

Ratten können unter Anderem schwere Krankheiten verbreiten und eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen.

Nachstehend geben wir ihnen zahlreiche nützliche Ratschläge, wie Sie die Ratten schnell wieder loswerden können.

Ratten im Garten: Erkennen und effektiv bekämpfen!

Unsere TOP 4

Die Ratte gehört zu den Säugetieren. Sie gehören zudem zur Gruppe der Nagetiere. Bei uns findet man vor allem die Wander – und die Hausratte. Ratten leben am Boden oder auf Bäumen.

Sie sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von Pflanzen als auch von Tieren. In der Nähe von Menschen finden Sie ihr Essen meist im Müll oder in Vorräten. Sie fressen teilweise sogar Stoffe wie Seife, Papier oder Pelz.

Ratten gehören zu den Schädlingen.

Ratten sind äußerst anpassungsfähig und richten vor allem in der Landwirtschaft große Schäden an. Aber auch im Garten vernichten Sie häufig Knollen und Wurzeln.

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In Gebäuden nagen sie zudem Leitungen an. Als Krankheitsüberträger verbreiten sie vor allem Salmonellen, Hantaviren bis hin zum Rattenfloh oder der Pest.

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Darüber hinaus infizieren sie den Menschen auch mit Hepatitis, Tuberkulose oder Tollwut.

Ratten vertreiben: Vorbeugende Maßnahmen

Der beste Weg gegen einen Rattenbefall ist natürlich, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Sie können zunächst einmal Ihr Haus nach Baumängeln absuchen und diese beheben, so dass Sie die Eintrittsbereiche für die Ratten minimieren. Alles was nach einem Spalt oder Loch aussieht sollte abgedichtet werden.

Unaufgeräumte Schuppen oder ein Holzlager bieten den Ratten einen komfortablen Unterschlupf. Schächte können mit feinen Gittern abgedichtet werden. In der Toilette bringen Sie sicherheitshalber eine Rückstauklappe an. Dies sollten Sie insbesondere dann in Erwägung ziehen, wenn Sie häufiger Lebensmittel in der Toilette herunter spülen.

Ratten gelangen sogar in die oberen Stockwerke von Mehrfamilienhäusern. Besonders sollten Sie darauf achten, mögliche Futterquellen zu zerschlagen.

Lagern Sie Lebensmittel nur verschlossen. Halten sie auch ihre Mülltonnen stets geschlossen, da die Abfälle die Ratten anlocken können.

Im Kompost sollten Sie ein Zuviel an organischen oder tierischen Abfällen vermeiden.

Sollten die Ratten auch Ihren Garten befallen haben, lesen Sie den Artikel mit Tipps gegen Ratten im Garten.

Anzeichen für einen Rattenbefall

Rattenbefall schnell erkennen

Zunächst einmal ist es wichtig, einen Rattenbefall als solchen zu erkennen. Ein frühzeitiges Erkennen hilft einer schnellen Vermehrung entgegenzuwirken. Erste Hinweise sind Rattenkot sowie Fuß- und Nagespuren.

Häufig geht mit einem Rattenbefall ein penetranter Geruch nach Ammoniak einher. Die Spuren führen meist direkt zum Nest der Tiere. Besonders dunkle Ecken wie der Keller oder Dachboden liegen im Vorzug einer Ratte.

Wenn Sie einen Rattenbefall bemerken, dann sollten Sie alle offen zugänglichen Lebensmittel entsorgen. Verschlossene Gefäße sollten Sie mit heißem Wasser reinigen. Dann sollten Sie sich damit auseinandersetzen, wie Sie die Ratten vertreiben können.

Ratten effektiv vertreiben

ein professioneller Schädlingsbekämpfer ist in vielen Fällen eine sichere variante

Häufig ist es nötig, einen professionellen Schädlingsbekämpfer hinzuzuziehen um Ratten vertreiben zu können.

Dieser kann auch die genaue Rattenart identifizieren und weitere nützliche Tipps geben. Sie selbst können auch Rattengift austeilen. Hierbei ist aber besondere Vorsicht geboten. Achten Sie unbedingt darauf, dass keine Kinder oder andere Haustiere in der Nähe sind.

Das Gift wird häufig in Verbindung mit Körnern angeboten, die Sie in den Bau streuen können oder eine Rattenfalle.

Giftfreie Methoden und Gerüche

Nelken-Öl ist eine effektive Methode gegen Ratten

Es gibt aber auch giftfreie Methoden. Sie sollten aber bedenken, dass Ratten ziemlich lernfähig und clever sind. Dies bedeutet, dass Rattenfallen häufig nur einmal funktionieren, und die Ratten dann den Fehler nicht noch einmal begehen.

Ein mögliches Hausmittel um Ratten zu vertreiben ist die Zuhilfenahme von Nelkenöl oder Essigessenz. Der beißende Geruch schreckt die Ratten ab. Gleiches gilt für Terpentin.

Am besten tränken sie in Tuch mit einer dieser Substanzen und legen Sie vor den Rattenbau. Alternativ können Sie scharfes Chili verwenden. Das Pulver oder die Flocken verteilen Sie auf der Laufroute der Ratten.

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Es bleibt im Fell der Ratten hängen und sie nehmen es beim Putzen auf. Haben Sie kein Chili zur Hand, dann können Sie auch Cayennepfeffer verwenden.

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Eine weitere bewährte Methode um Ratten zu vertreiben ist das Verteilen von Katzenstreu. Auch dieser Geruch ist für die Ratte nur schwer zu ertragen.

Eine gute Alternative hierzu bietet auch Eisenvitriol, welches vor allem in Kalkfarben zu finden ist. Säumen Sie mit diesen Mitteln immer die Laufwege der Ratte und sie wird sich zurückziehen.

Auch auf ätherische Öle reagieren Ratten meist mit einem Rückzug.

Rattenfalle und natürlicher Feind

Natürliche Feinde beseitigen die Plagegeister

Meist reicht aber der Einsatz unangenehmer Gerüche allein nicht aus. Die Ratten neigen dazu, sich schnell an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. Effektiver ist eine Rattenfalle. Diese verwenden Sie am besten in Verbindung mit einem Köder. Ratten lieben tatsächlich Haselnusscreme.

Aber auch Käse, Speck oder Wurst reizen die Nager. Es gibt die Fallen als Schlagfallen oder solche, die die Tiere lebend einfangen. Zuletzt kann die Ratte auch mithilfe ihres natürlichen Feindes bekämpft werden. Legen Sie sich eine Hauskatze zu, und die Ratten werden schnell das Weite suchen.

Einen ähnlichen Effekt üben im Übrigen auch Hunde aus.

Источник: https://www.hausundgarten-profi.de/ratten-vertreiben/

Ratten vertreiben

Ratten bekämpfen und aus dem Haus vertreiben

Ratten erfolgreich vertreiben

Ratten sind faszinierende Tiere mit einem hochinteressanten Verhaltensrepertoire. Ihre Intelligenz lässt sie auch unter widrigsten Bedingungen überleben.

Leider sind Ratten auch Vorratsschädlinge und sie übertragen gefährliche Krankheiten auf Mensch und Tier. Daher ist es wichtig, Ratten zu vertreiben und zu bekämpfen, wenn die Tiere sich im oder rund um das Haus breitmachen.

Bevor ein professioneller Kammerjäger mit Gift auf den Plan tritt, können Sie selbst sehr viel gegen die lästigen Nagetiere tun.

Rattenbefall erkennen

Die Sichtung einer lebenden Ratte oder das Auffinden eines oder mehrerer toter Tiere ist ein untrügliches Zeichen für einen Rattenbefall.

Auch wenn Ratten in Großstädten sehr häufig vorkommen, deutet die Sichtung eines Tieres in Garten oder Hof auf ein Problem hin.

Kontrollieren Sie genau, ob das Tier sich „nur auf der Durchreise“ befindet oder auf Ihrem Grundstück eingezogen ist. Die folgenden Anzeichen deuten ebenfalls auf einen Befall hin:

  • Rattenkot ist ein deutlicher Hinweis, dass es nötig ist, die Ratten zu vertreiben. Der Kot von Wanderratten ist spindelförmig und liegt in kleinen Gruppen. Hausratten erkennen Sie an etwas dünneren, bananenförmigen Kotballen. Frischer Kot ist weich und glänzt leicht. An der Kotmenge schätzen Sie die Befallstärke ein. Eine Ratte produziert etwa 40 Kotbällchen pro Tag. Finden Sie gleichförmigen Kot in verschiedenen Größen, haben Sie den Beweis, dass die Rattenfamilie sich vermehrt.
  • Nagespuren sind ebenfalls ein guter Hinweis. Die Tiere zerstören mühelos Hartplastik, Aluminium und Mörtel. Sehr kantige Bissspuren und Fraßmehl weist auf einen aktiven Befall hin.
  • Schmierspuren entlang der Wände weisen ebenfalls darauf hin, dass die Rattenbekämpfung angezeigt ist. Die Tiere nutzen feste Wege und verteilen dabei Hautfett, an dem Schmutz haftet und so die Spur sichtbar wird.
  • In staubigen Bereichen können Laufspuren einen Hinweis geben.
  • Ein starker Ammoniakgeruch weist ebenfalls auf ein Rattennest hin. Wanderratten leben bevorzugt im Keller und in Hausnähe gegrabenen Bauten. Hausratten zieht es eher in den Dachstuhl.

Was hilft gegen Ratten?

Es gibt einige wirksame Hausmittel, die bei einem leichten Rattenbefall helfen können. Der starke Geruch von Nelkenöl oder Terpentin kann die Ratten vertreiben. Verteilen Sie mit dem unangenehmen Geruch getränkte Lappen auf dem Grundstück und drücken Sie sie in den Eingang des Rattenbaus.

Auch gebrauchte Katzenstreu ist ein probates Mittel. Kleine, mit Streu gefüllte Säckchen sind besonders praktisch. Cayennepfeffer und Chiliflocken auf den Laufwegen können ebenfalls hilfreich sein. Die scharfen Gewürze bleiben im Fell hängen und reizen die Schleimhäute der Ratten, wenn sie ihrem natürlichen Putztrieb nachgeben.

Allerdings ist es möglich, dass sich die Tiere an diese Maßnahmen gewöhnen und sie ignorieren.

Dann müssen Sie härtere Geschütze auffahren, um die Ratten zu vertreiben. Schlag- oder Lebendfallen sind eine Möglichkeit.

Es sind auch Fraßgifte zur Rattenbekämpfung erhältlich, die Sie selbst in Haus und Garten ausbringen können. Die mit Gift versetzten Körner und Köder werden gern genommen.

Achten Sie darauf, dass Kinder und Haustiere die ausgelegten Giftköder nicht erreichen können, wenn Sie die Ratten vertreiben.

Besser vorbeugen, als Ratten vertreiben zu müssen

Bereits im Vorfeld können Sie viel tun, damit die Rattenbekämpfung erst gar nicht notwendig wird. Essensreste und Tierfutter ziehen Ratten magisch an.

Die intelligenten Tiere haben eine feine Nase, können bestens schwimmen und tauchen und benötigen weniger als 2 cm große Spalten, um ins Haus zu gelangen.

Beugen Sie vor, damit es gar nicht so weit kommt, dass Sie Ratten vertreiben müssen.

  • Werfen Sie keine Essensreste in die Toilette, das zieht Ratten an. Eine Rückstauklappe in der Abflussleitung macht Ihr Haus rattensicher.
  • Kontrollieren Sie Türen, Fenster und Lüftungsschlitze. Türdichtschienen und Gittereinsätze mit weniger als 18 mm Maschenweite sind sinnvoll.
  • Lagern Sie Müll unzugänglich für Ratten. Müllboxen halten die Tiere fern, das gilt insbesondere für den gelben Beutel.
  • Verzichten Sie auf dicht wachsende Bodendecker im Bereich der Hauswand.
  • Platzieren Sie Vogelfutter unerreichbar für Ratten und achten Sie auf rattensichere Kleintierkäfige im Außenbereich.
  • Durchbrüche für Versorgungsleitungen bieten Ratten ein hervorragendes Wegenetz. Verschließen Sie diese Stellen mit Steinwolle, feinmaschigem Draht und Mörtel.
  • Lassen Sie Schäden an der Kanalisation zeitnah reparieren.
  • Werfen Sie keine gegarten Essenreste oder gar Fleisch in den Komposter.

Источник: https://www.hagebau.de/beratung-ratten-vertreiben/

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