Regelmäßige Fellpflege für gesunde Hundehaut

Regelmäßige Fellpflege für gesunde Hundehaut

Regelmäßige Fellpflege für gesunde Hundehaut

Wer hätte es gedacht? Pommes sind echte Kalorienbomben. Mit unseren Tipps können Sie gesunde und knusprige Fritten ohne schlechtes Gewissen genießen . Sie sind ungesund und wandern quasi ohne Umwege sofort auf die Hüften.

Trotzdem gelten Pommes als das pure Glück, kaum ein Fast Food wird von allen so geliebt. Heiß, knusprig, salzig und mit einer sündigen Portion Mayo – da braucht es schon einen extrem starken Willen, um eine Portion Fritten einfach links liegen zu lassen.

Damit Sie auf Pommes trotzdem nicht verzichten müssen, ist es höchste Zeit für ein Update.

© Bereitgestellt von Burda Senator Verlag GmbH Das Fell Ihres Vierbeiners sollten Sie regelmäßig bürsten. Das fördert die Durchblutung, pflegt die Haut und beugt Krankheiten vor.

Eine konsequente Fellpflege ist für Vierbeiner wichtiger als Sie vielleicht vermuten. Was Sie dabei beachten sollten und wieso kurzes und langes Hundehaar eine andere Fellpflege benötigt, erfahren Sie hier.

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Verzichten Hundehalter auf die konsequente Fellpflege, kann dies für den Hund gravierende gesundheitliche Folgen haben.

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Ein ungepflegtes Fell sieht nicht nur unattraktiv aus, es bietet Ektoparasiten auch ein echtes Wohlfühlklima und fördert die Entstehung verschiedener Hauterkrankungen – etwa die für den Hund sehr schmerzhaften „Hot Spots“.

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Durch das genaue Betrachten von Fell und Haut erkennt der Hundehalter frühzeitig Hautkrankheiten oder Parasiten.

6 Tipps für eine gesunde Ernährung: So gewöhnst du dich an den Geschmack von gesundem Essen

Die Autorin des Koch-Buches für ein gesünderes Leben „Eat you give a fork“, Mareya Ibrahim hat dem Onlineportal „mindbodygreen“ ihre Tipps verraten, wie es langfristig mit der gesunden Ernährung klappt.

Das Prinzip ihres Kochbuches: „Erneuern Sie ihre Küche, Ihren Geschmack, Ihren Körper und Ihr Energieniveau mit ehrlichen, transparenten und leicht verständlichen Rezepten“. Diese Komponenten findet sich auch in den folgenden Tricks wieder.

Hauptsächlich geht es darum, seine Geschmacksknospen an den Geschmack von gesundem Essen heranzuführen.

Für die Haut selbst ist das Bürsten eine besondere Wohltat, da es die Durchblutung anregt. Dies wiederum stimuliert die Abwehrkräfte der Haut gegen krankmachende Keime.

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Das spart nicht nur Nerven, sondern auch Zeit und Geld.

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Fellpflege beginnt bereits beim Welpen

Im Idealfall lernt bereits der Welpe die verschiedenen Pflegegeräte kennen. Für die ersten Schritte eignen sich weiche Bürsten, die der Hundebesitzer sanft über das Fell gleiten lässt.

Während des Fellpflege-Trainings verwandeln sich Bürste und Kamm zwischendurch zum Spielzeug. Belohnen Sie jedes ruhige Verhalten mit einer ausreichend großen Portion Leckerchen.

So erhöht sich die Akzeptanz des jungen Hundes für die Fellpflege spielerisch und er begreift sie als wohltuendes Wellness-Programm.

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Für jedes Hundefell das richtige Werkzeug

Wie aufwendig die Fellpflege beim Hund ist, hängt von der Rasse und der Fellbeschaffenheit ab. Kurzhaarige Rassen erfordern einen verhältnismäßig geringen Aufwand, während bei langhaarigen Hunden das regelmäßige Bürsten zum Alltag zählt.

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Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Fellpflege ist ein auf das Hundefell abgestimmtes Werkzeug.

  • Weiche Bürsten für Welpen
  • Bürste und Fellkamm für kurzhaarige Hunde
  • Kamm mit breiten und schmalen Zinken sowie spezielle Bürsten für Langhaarhunde
  • Spezielles Werkzeug zum Entfernen der Unterwolle bei kurz- und langhaarigen Hunden (Furminator)
  • Trimmstriegel und Trimmmesser für Terrier als Spezialwerkzeug für Hunde, die getrimmt werden
  • Schermaschine für Korrekturarbeiten nach dem Trimmen
  • Effilierschere und normale Schere zum Schneiden von Konturen und zum Ausdünnen von zu dichtem Fell
  • Spezielles Hundeshampoo für das Bad zwischendurch

Beim Kauf von Fellpflege-Produkten sollten Hundebesitzer vor allem auf die Qualität achten. Denn je hochwertiger die Produkte sind, umso länger erfüllen sie ihre Funktion. Dies gilt vor allem für Trimmwerkzeuge, die nicht nur effektiv arbeiten, sondern auch gut in der Hand des Hundebesitzers liegen müssen.

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Fellpflege bei kurzhaarigen Hunden

Bei kurzhaarigen Hunden, die nicht getrimmt werden müssen, ist die Fellpflege verhältnismäßig unkompliziert.

In der Regel reicht es vollkommen aus, wenn der Hundebesitzer das Fell zweimal wöchentlich gründlich durchbürstet.

Während des Fellwechsels und bei Hunden mit sehr dichter Unterwolle wird das Fell jeden zweiten Tag gründlich durchgearbeitet, um die Prozedur für den Hund nicht zu sehr in die Länge zu ziehen.

Tipp: Vor allem kurzhaarige Hunde sollte Sie nur baden, wenn es gar nicht mehr anders geht. Besser greifen Sie auf Hausmittel zurück: Gegen unangenehme Gerüche, mit denen sich Hunde leidenschaftlich gerne parfümieren, hilft zum Beispiel ein mit verdünntem Apfelessig getränkter Lappen.

© iStock/andriano_cz /iStock/andriano_cz Bevor Sie Ihren Vierbeiner baden, versuchen Sie Alternativen wie verdünntes Essigwasser – das ist besser für die Haut.

Fellpflege bei langhaarigen Hunden

Bei langhaarigen Hunde erfordert die Fellpflege wesentlich mehr Aufwand als bei ihren kurzhaarigen Artgenossen. Abhängig von der Dichte und Struktur des Fells ist tägliches Bürsten und Kämmen unverzichtbar und erfolgt in folgenden Schritten:

  • Fell mit Drahtbürste zuerst gegen den Strich bürsten.
  • Das Hundefell von vorne nach hinten in Wuchsrichtung gründlich bürsten (bei sehr dichter Unterwolle ist eine spezielle Unterwollbürste unverzichtbar).
  • Kleinere verfilzte Stellen mit den Fingern entfernen.
  • Stärkere Verfilzungen mit einer speziellen Entfilzungsharke lösen oder herausschneiden.
  • Während der Fellpflege immer die Haut auf Verletzungen, Parasiten oder Veränderungen kontrollieren.

Während des Fellwechsels wird das Hundefell zusätzlich mit einem grob gezahnten Hundekamm durchgekämmt. Dieser spezielle Kamm erreicht zuverlässig die unterste Fellschicht und löst so das tote Haar aus dem Fell. Den Abschluss bildet bei jeder Fellpflege das gründliche Kämmen mit einem feingezahnten Kamm.

© iStock/dimid_86 /iStock/dimid_86 Besonders während des Fellwechsels sollten Sie Ihren Hund regelmäßig bürsten. Richtiges Werkzeug ist dafür unerlässlich.

Trimmen dient nicht nur dem Aussehen

Ein besonders zeitaufwendiger Sonderfall in der Fellpflege ist das Trimmen bei bestimmten Rassen. Dazu zählen beispielsweise der Rauhaardackel, der Airedale- oder der Welsh-Terrier.

Hunde dieser Rassen besitzen ein raues Fell, dessen abgestorbene Haare sich nicht von alleine lösen. Entfernt der Hundehalter die toten Haare nicht regelmäßig, hat das neue Haar nicht ausreichend Platz und es wächst als sogenanntes feines „Nothaar“.

Dieses Haar bildet keinen natürlichen Schutz vor der Witterung aus und führt zu einer sehr untypisch weichen Fellstruktur.

Um das Fell und die darunter liegende Haut gesund zu erhalten, müssen diese Rassen alle zwei bis drei Monate auf den Trimmtisch. Denn nur das Trimm-Messer entfernt die abgestorbenen Haare effektiv. Eine Alternative zum Trimm-Messer ist das Auszupfen der abgestorbenen Haare mit den Fingern, auf denen sich ein Fingerling befindet, um die Haare einfacher zu fassen.

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Auf das Scheren dieser Hunderassen sollten Sie weitestgehend verzichten.

Denn da die abgestorbenen Haare dabei nicht entfernt werden, verliert das Fell seine natürliche raue Struktur und seine Schutzfunktion.

Ist es unumgänglich, dass der Vierbeiner geschoren wird, müssen vorher alle Unterhaare mit dem Trimmstriegel entfernt werden. Der nächste Trimmtermin sollte jedoch schon eingeplant sein.

Wird das tote Haar nicht konsequent entfernt, verschlechtert sich die Durchlüftung des Fells im Bereich der Haut immer mehr. Innerhalb kurzer Zeit entsteht für verschiedenste Keime eine richtiggehende Wohlfühloase.

Ein unangenehmer Fellgeruch ist dabei noch die harmloseste Konsequenz.

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Im schlimmsten Fall reichen kleinste unsichtbare Verletzungen, in die krankmachende Keime eindringen und schwere Hautentzündungen wie beispielsweise den sehr schmerzhaften „Hot Spot“ verursachen.

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Wichtig: Bei getrimmten Hunderassen sind herkömmliche Geräte zum Herauslösen der Unterwolle fehl am Platz. Die ideale Lösung für die Pflege zwischendurch sind spezielle Trimmstriegel.

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Источник: https://pressfrom.info/de/lifestyle/leben/-127001-regelmassige-fellpflege-fur-gesunde-hundehaut.html

Produkte und Futter für die Fellpflege bei Hunden

Regelmäßige Fellpflege für gesunde Hundehaut

Viele Hundebesitzer wissen leider nicht, dass minderwertiges Futter der Grund für stumpfes Fell und irritierte Haut sein kann. Ausgewogenes Hundefutter kann daher nicht nur Haut- und Fellproblemen vorbeugen, sondern im Krankheitsfall auch unterstützend zur Besserung beitragen.

Gesunder Hund – Gesundes Fell / Foto: Ksuksann – depositphotos.com

Die Haut ist das größte Organ des Hundes. Ein Mangel an Nährstoffen wirkt sich in erster Linie hier aus. Erkrankungen von Haut und Fell sind daher nicht selten.

Ein stumpfes Fell, schuppige Haut oder Juckreiz am Körper sind erste Alarmsignale. Zumeist treten Hautveränderungen auf, wenn der Hund über längere Zeit minderwertiges Futter erhält.

Es kann aber auch ein Signal sein, dass der Hund bestimmte Stoffe im Futter nicht verträgt.

Gerade Juckreiz kann ein Zeichen für eine Unverträglichkeit oder eine Futtermittelallergie sein. Erhält der Hund ausgewogenes Futter und kann eine Allergie ausgeschlossen werden, so besteht die Möglichkeit einer ernsthaften Erkrankung. In einem derartigen Fall muss unbedingt ein Tierarzt zurate gezogen werden.

Vitamine und Fettsäuren sind wichtig

Futter mit einem hohen Gehalt an Vollkorngetreide oder einem sehr hohen Mineralstoffgehalt kann eine Unterversorgung an Zink hervorrufen. In diesem Fall verändern sich die Haut- und die Fellfarbe. Die Haut wird schuppig und ist mit Krusten übersät.

Auch ein Mangel an Vitamin E kann zu schuppiger Haut führen. Er ist meist auch ein Grund für Entzündungen, kommt aber selten vor. Zumeist ist ein Vitamin-E-Mangel auf altes und ranziges Futterfett zurückzuführen. Fehlt dem Hund Vitamin A, wird die Hornschicht der Haut übermäßig dick.

Im Gegensatz dazu führt ein Jodmangel zu trockener und dünner Haut.

Besonders wichtig für die Gesunderhaltung von Fell und Haut sind die Vitamine der B-Gruppe. Fehlen diese oder sind sie in zu geringen Mengen vorhanden kommt es zu Hautentzündungen.

Stumpfes Fell, Haarausfall, Juckreiz, Hautirritationen und splitternde Krallen können auf einen Mangel an Biotin hinweisen.

Glanzloses, sprödes Fell und übermäßige Produktion von Hautfetten können ein Symptom dafür sein, dass dem Hund essenzielle Fettsäuren fehlen.

Essenzielle Fettsäuren können vom Hundekörper nicht selbst produziert werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Ein Mangel an den Fettsäuren kann durch minderwertiges oder zu stark erhitztes Futter entstehen. Große Bedeutung haben die in Fischöl und in Leinöl enthaltenen Fettsäuren. Sie wirken entzündungshemmend und tragen zur Abwehrkraft der Haut bei.

Spezielle Futtermittel für Haut- und Fellpflege

In hochwertigem Alleinfutter sind alle für Haut und Fell notwendigen Vitamine und Öle enthalten. Dennoch schadet ein Blick auf die Inhaltsstoffe nie.

Viele Futtermittelhersteller bieten spezielle Sorten an, die sich positiv auf Fell und Haut auswirken sollen. Online ist eine große Auswahl dieser Futtersorten zu finden.

Daneben können Hundebesitzer aus zahlreichen Nahrungsmittelergänzungen wählen, speziell für Hunde mit Fell- oder Hautproblemen.

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Wird der Hund roh gefüttert, oder wird das Hundefutter selbst gekocht, dürfen die notwendigen Bestandteile im Futter natürlich nicht fehlen. Die Zugabe von Obst und Gemüse sorgt für eine ordentliche Portion an Vitaminen.

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Hochwertiges Öl wie Lachs- oder Leinöl versorgt den Hund mit den lebensnotwendigen Fettsäuren. Zu beachten ist in jedem Fall, dass anhaltende Haut- und Fellprobleme immer tierärztlich abgeklärt werden sollten.

Ergänzungsfuttermittel für gesunde Fellpflege

Fell-Fit von Anifit

Dichtes und schön glänzendes Fell – das Ziel eines jeden Hundehalters. Die Haut- und Fellfarbe kann sich bei einer Unterversorgung von Zink verändern. Biotin liefert ebenfalls wichtige Nährstoffe für ein gesundes Hundefell. Diese und weitere Stoffe sollten Bestandteil eines Hundefutters sein.

Besonders beim Barfen ist es wichtig, dass der Hund mit allen essentiellen Nährstoffen versorgt wird. Einige Hersteller bieten verschiedene Zusätze an, die ein gesundes und glänzendes Fell fördern.

Das Produkt Fell-Fit der Marke Anifit enthält natürliche Wirkstoffe, die ein kräftiges und gesundes Hundefell fördern. Neben Biotin und Zink befinden sich ebenfalls weitere essentielle Stoffe im Ergänzungsfuttermittel.

Die enthaltene Bierhefe fördert die Zellteilung, die Algen fördern die Pigmentierung und gefriergetrockneter Lachs liefert hochwertige Fettsäuren.

Das Produkt empfiehlt sich sowohl während akuten Haut- und Fellproblemen, als auch vorbeugend und zur allgemeinen Unterstützung.

Lachsöl für besseres Hundefell

Natürliches Lachsöl

Lachsöl dient als idealer Lieferant von wichtigen Fettsäuren. Das Öl ist häufiger Bestandteil von hochwertigen Alleinfuttermitteln. Dennoch empfiehlt sich die Zugabe eines natürlichen Lachsöls zum Futter. Die enthaltenen Omega-3, Omega-6 und Omega-9 Fettsäuren sind wichtig für den Auau des Hundefells und der Hundehaut.

Des Weiteren unterstützt das Lachsöl die Herz-Kreislauf Gesundheit des Hundes und hilft bei der Immunabwehr. Auch die Gehirnaktivität lässt sich durch die Zugabe von Lachsöl steigern. Diese essentiellen Fettsäuren wirken sich ebenfalls positiv auf die Mobiliät und die Gelenksfunktionen bei Hunden und Katzen aus.

Das Lachsöl von Anifit ist ein zu 100% natürliches Produkt mit allen wichtigen Fettsäuren.

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Die tägliche Fütterungsempfehlung des Herstellers beträgt 1/2 bis 1 Teelöffel bei einem Körpergewicht von bis zu 10 kg.

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Junghunde oder mittelgroße Rassen mit einem Gewicht von 10-25 kg erhalten in etwa 1 bis 2 Teelöffel Lachsöl am Tag. Bei Hunden bis zu 50 kg empfiehlt der Hersteller eine tägliche Ration von 2-3 Teelöffeln.

Mit dem Anifit Schnupperpaket haben Sie die Möglichkeit das hochwertige Futter des Herstellers ebenfalls zu testen. Derzeit sparen Sie zudem 10 Prozent auf Ihre erste Bestellung mit dem Gutschein Code GLUTENFREI.

Reinigung und Pflege von Hundefell

Das Hundefell und die Pfoten benötigen regelmäßige Pflege. Der Hund übernimmt Pfoten- und Fellpflege so gut es geht selbst. Bei Hautirritationen, einer Insektenplage oder Juckreiz empfiehlt sich jedoch eine gründliche Reinigung und Pflege des Hundefells und der Pfoten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten um das Fell und die Pfoten eines Hundes zu reinigen. Besitzer von kleineren Hunden greifen im Idealfall einfach zum Wasserschlauch oder baden den Hund in der Badewanne. Hierzu eignet sich ein spezielles Hunde-Shampoo am besten, um das Fell spürbar zu reinigen und zu pflegen.

Wer seinen Hund gerne ein Bad einlassen möchte oder komplett waschen möchte, der benötigt ein spezielles Shampoo für eine gründliche Reinigung und Pflege. Das Produkt Pro Shampoo reinigt das Fell von Hunden schonend und gründlich. Natürliche Substanzen ermöglichen eine milde und pflegende Reinigung.

Eine regelmäßige Fellpflege wie bei diesem Welpen ist wünschenswert / © EpicStockMedia – depositphotos.com

Regelmäßige Fellpflege ist für jeden Hund gut

Hofhunde sollten ebenfalls in gewissen Abständen eine Fellpflege und -reinigung erhalten. Bei Haushunden empfiehlt es sich die Reinigung von Fell und Pfoten in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Denn eine regelmäßige Pflege hat hygienische Hintergründe und verhindert einen starken Geruch des Hundes.

Neben einem Shampoo zur Reinigung und Pflege, gibt es auch natürliche Produkte. Der Besitzer kann sich hier häufig ein kompliziertes und zeitaufwendiges Baden des Hundes ersparen. Einige Fellpflegeprodukte sind zum Einmassieren und erleichtern die Anwendung. Besonders bei wasserscheuen Hunden empfiehlt sich ein solches Produkt.

Das Produkt Pro Fellpflege dient der Reinigung und Pflege von Hundefell und Pfoten.

Effektive Mikroorganismen verdrängen Keime und reinigen auf natürliche Weise das Fell und die Pfoten des Vierbeiners.

Das Produkt wird unverdünnt auf das Fell gesprüht und mit der Hand einmassiert. Weitere Informationen zur Pro Fellpflege entnehmen Sie der Produktseite

Gesundes Futter als Grundbaustein

Ergänzungsfuttermittel können zu einem glänzenden und gesunden Hundefell führen. Jedoch helfen auch die besten Zusätze eher wenig, wenn das Hauptfutter von schlechter Qualität ist. Daher empfiehlt sich eine gesunde und artgerechte Ernährung, ganz nach dem Motto „Gesunde Ernährung – Gesundes Tier“.

Ein hochwertiges und gesundes Hundefutter hält die Gesundheit des Hundes auf Trab. Bei gesunder Ernährung ist der Weg auch nicht weit zu einem gesunden und glänzenden Hundefell.

Einige Hunde können auf zusätzliche Wirkstoffe, zum Beispiel in Form eines Ergänzungsfuttermittels, angewiesen sein. Dies liegt ganz einfach daran, dass die Bedürfnisse eines jeden Hundes verschieden sind.

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Des Weiteren haben Faktoren wie Größe, Gewicht, Alter, Felltyp und Gesundheit des Hundes großen Einfluss auf den täglichen Bedarf an Nährstoffen.

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Bei der Futterwahl steht jeder Hundehalter zu Beginn vor einer wichtigen Entscheidung: Barfen, Trocken- oder Nassfutter. Jede Art der Ernährung bringt seine Vor- und Nachteile für Hund und Mensch mit sich.

Eine gesunde Ernährung ist das A&O für ein gesundes Hundeleben / © PhilStev – depositphotos.com

Barfen – Fütterung mit Rohfleisch

Die Fütterung mit frischem Rohfleisch, kurz Barfen, stellt vermutlich die artgerechteste und gesündeste Art und Weise einer Hundeernährung dar.

Hunde sind von Natur aus Fleischfresser. Das komplette Verdauungssystem ist auf die Ernährung durch Frischfleisch ausgelegt.

Ein hoher Anteil an tierischen Proteinen ist wichtiger Bestandteil einer gesunden Hundeernährung.

Neben den vielen Vorteilen des Barfens, birgt die Rohfleischfütterung auch einige Risiken. Wird die Ernährung falsch durchgeführt, so kann es früher oder später zu Mangelerscheinungen kommen.

Diese gesundheitlichen Probleme werden meist erst zu spät erkannt, sodass es häufig zu langfristigen Problemen kommt.

Verschiedene Ergänzungsfuttermittel können dem Futter jedoch zugemischt werden, um genau dies zu vermeiden.

Fütterung mit Trockenfutter

Die Fütterung mit Trockenfutter ist in Deutschland weiterhin sehr beliebt. Einfaches Portionieren, lange Haltbarkeiten und praktische Lagerung sprechen für sich. Meistens sind die Vorteile für den Menschen jedoch größer, als diese für den Hund sind. Beim Griff zum Trockenfutter sollte darauf geachtet werden, dass es sich um ein hochwertiges Trockenfutter handelt.

Während wir Menschen immer mehr Wert auf eine gesunde Ernährung legen, spiegelt sich dies auch bei der Art und Weise wieder, wie wir unsere Haustiere ernähren. Daher sollte ein Trockenfutter einen hohen Anteil an Fleisch besitzen und frei von chemischen Zusätzen sein.

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Das bedeutet: keine synthetischen Konservierungsstoffe, keine Farb- oder Aromastoffe und keine Geschmacksverstärker oder Lockstoffe im Hundefutter. In unseren Praxisberichten finden Sie weitere Informationen zu den Herstellern Wildborn und Bellfor.

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Beide Hersteller legen wert auf eine artgerechte und gesunde Hundeernährung.

Nassfutter als Barf-Alternative

Holly mit Wildborn Nassfutter

Ein hochwertiges Nassfutter stellt vermutlich die beste Alternative zum Barfen dar. Auch hier gilt der Grundsatz, dass sich keine künstlichen Zusätze im Hundefutter befinden sollten.

Ernährungsphysiologisch bedingte Zusätze, wie zum Beispiel notwendige Vitamin-Zusätze, sind hingegen in Ordnung.

Das Fleisch ist bestenfalls in Lebensmittelqualität und die tierischen Nebenerzeugnisse im Futter sind hochwertiger Qualität.

Ein Nassfutter ist für den Hund leichter zu verdauen und zu verwerten, als es beim Trockenfutter der Fall ist. Dies liegt hauptsächlich am hohen Feuchtigkeitsgehalt im Futter. Mit unserer Hovawart-Hündin haben wir ebenfalls verschiedene Nassfutter-Sorten probiert.

Neben den Marken Bellfor und Wildborn, welche bereits beim Trockenfutter erwähnt wurden, haben wir auch die Marke Anifit getestet.

Das hochwertige Nassfutter besteht aus 90 bis 94 Prozent Fleisch in Lebensmittelqualität und ist in verschiedenen Sorten erhältlich.

Mit den Schnupperpaketen hat man die Möglichkeit die verschiedenen Sorten zu testen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Praxisbericht zum Anifit Nassfutter.

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Als zertifizierte Ernährungsberater für Hunde und Katzen liegt uns die Gesundheit Ihres Vierbeiners besonders am Herzen. Daher bieten wir einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungsservice an.

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Sie haben Fragen zur Ernährung? Sie benötigen Hilfe bei der Futterumstellung oder der Futtersuche? Wir empfehlen Ihnen Futtersorten, von denen wir persönlich überzeugt sind.

Stellen Sie noch heute Ihre Anfrage über unser Kontaktformular.

Wer schreibt hier eigentlich?

Ich bin Markus. Als zertifizierter Ernährungsberater für Hunde liegt mir die artgerechte Ernährung unserer Vierbeiner ganz besonders am Herzen.

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Источник: https://1a-hundefutter.de/hundefutter-fuer-fellpflege/

Gesundes und glänzendes Fell beim Hund

Regelmäßige Fellpflege für gesunde Hundehaut
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Ist der Hund gesund, spiegelt sich dies auch in seinem Haarkleid wider. Dichtes und glänzendes Fell sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch ein Indiz für die Hundegesundheit.

Doch warum glänzt das Fell überhaupt? Und kann jeder Hund in demselben Maße glänzen? Unterschiedliche Haarstrukturen führen zu mehr oder weniger Glanz, obwohl der Hund völlig gesund ist. Außerdem variiert die Fellpflege und die dafür zu benutzenden Utensilien, je nachdem wie das Haar des Hundes beschaffen ist.

Neben der richtigen Pflege spielt auch die Ernährung eine große Rolle, denn wahre Schönheit kommt bekanntlich von innen.

Das Fell – Spiegel der Gesundheit

Die Reflektion des Lichtes ist außerdem abhängig von der Farbe der Oberfläche: So ist der Glanz von dunklen Oberflächen stärker, da hier der Kontrast zwischen einfallendem Licht, welches hell ist, und reflektierender Oberfläche stärker ist als bei einer hellen Oberfläche, die ebenfalls helles Licht reflektiert.

Dunkle Oberfläche = hoher Kontrast = mehr Glanz

Helle Oberfläche = niedriger Kontrast = weniger Glanz

Doch was hat dies nun mit dem Fell des Hundes zu tun? Die Haare des Hundefalls bestehen aus mehreren Schichten. Interessant ist hier nur die äußere Schicht: Die Schuppenschicht. Diese besteht aus einzelnen übereinanderliegenden und ineinandergreifenden, verhornten Zellen.

Je enger und flacher diese Zellen aneinander und übereinanderliegen, desto glatter ist die Oberfläche des Haares und desto mehr Licht kann reflektiert werden, was zu einem starken Glanz führt. Ist die Oberfläche aufgeraut, stehen die einzelnen Zellen also eher voneinander ab, kann wenig Licht reflektiert werden.

Das Hundefell erscheint dann stumpf und glanzlos. Daher ist mangelnder Glanz auch ein Zeichen dafür, dass die Haarstruktur nicht optimal gebildet werden konnte. Dennoch ist der Glanz des Hundefells je nach Beschaffenheit des Hundefells sehr individuell. Je nach Haarstruktur glänzt das Fell mehr oder weniger.

Auch weißes Fell glänzt von Natur aus weniger als schwarzes Fell.

Verschiedene Haarstrukturen

Die Beschaffenheit des Haarkleides ist je nach Rasse mitunter sehr unterschiedlich. Es gibt verschiedene Haarstrukturen, welche individueller Pflege bedürfen. Auch gibt es Unterschiede hinsichtlich des Fellwechsels.

Filzhaar
Ein Hund mit Filzhaar hat eine lange und dicke Unterwolle. Wie der Name es bereits nahelegt, verfilzt dieses Haar sehr schnell. Es bilden sich dicke Haarschnüre, die an Rastalocken erinnern. Diese Schnüre beginnen ein paar Zentimeter über der Haut des Hundes.

Hier muss das Haarkleid des Hundes regelmäßig ausgedünnt werden. Anderenfalls kann es von Nöten sein, den Hund irgendwann komplett zu scheren. Dies sollte in jedem Fall verhindert werden! Hunde mit Filzhaar haben allerdings sehr selten Hautprobleme.

Typische Rassen sind beispielsweise der Puli oder der Komondor.

Langhaar
Langhaarige Hunde haben langes Deckhaar mit wenig oder viel Unterwolle. Dies ist wiederum rassebedingt. Die Rassen Spaniel oder Setter besitzen wenig Unterwolle, Bobtails oder Tibet Terrier haben dagegen viel Unterwolle.

Die Pflege von langem Fell ist in jedem Fall sehr zeitintensiv, egal ob der Hund wenig oder viel Unterwolle besitzt. Langes Fell neigt zu Verfilzungen und Knötchenbildung.

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Besonders wenn der Fellwechsel ansteht, muss die Pflege regelmäßig erfolgen, denn auch bei langhaarigen Hunden kann es passieren, dass keine Bürste mehr durch das verknotete und verfilzte Fell kommt, sodass der Hund im Ganzen geschoren werden muss.

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Meisten verändert sich danach die Beschaffenheit des Fells. Es wächst selten so schön wieder nach, wie es einmal war. Daher sollte auch bei langhaarigen Hunden mit einer regelmäßigen und intensiven Fellpflege die Komplettschur vermieden werden.

Krauses Haar
Bei Hunden mit einem krausen Haarkleid sind die Haare gleichlang. Diese Hunde haben deutlich mehr Unterwolle als Deckhaar. Dieses Fell wächst sehr stark und kann daher sehr lang werden.

Um eine ausreichende Belüftung der Haut gewährleisten zu können, sollten Hunde mit krausem Haar regelmäßig von einem professionellen Hundefriseur geschnitten und teils geschoren werden, um so den Anteil der Unterwolle zu reduzieren.

Eine typische Rasse mit krausem Haar ist beispielsweise der Pudel.

Kurzhaar
Kurzes Hundefell ist meistens auch sehr glatt. Diese Hunde haben meist nur eine Schicht Haare, die Deckhaare, welche das ganze Jahr über vereinzelt, bzw. zum Fellwechsel komplett erneuert werden.

Die Deckhaare sind meist fest und kurz, was die Pflege deutlich vereinfacht. Wöchentliches Kämmen reicht hier vollkommen aus, bei Fellwechsel ggf. für kurze Zeit etwas öfter.

Probleme mit Verfilzungen oder Knötchenbildung haben Hunde mit einem kurzen Haarkleid nicht.

Rauhaar
Hunde mit rauem Haar haben zwar auch meist kurzes Deckhaar, dennoch ist die Pflege hier sehr zeitintensiv. Dies liegt daran, dass tote Haare nicht von alleine ausfallen. Diese müssen regelmäßig per Hand mit einer Zupürste entfernt werden. Typische Rassen sind der Schnauzer oder der Rauhaardackel.

Zwar gibt der Glanz des Felles häufig Auskunft über die Gesundheit des Hundes, dennoch muss auch immer die individuelle Beschaffenheit des Haarkleids mitberücksichtigt werden.

So wird ein Komondor niemals so wunderschön glänzendes Fall haben wie ein kurzhaariger schwarzer Labrador, kann aber dennoch komplett gesund sein.

Die Struktur des Hundehaares bestimmt also den Grad an Glanz sowie den Pflegeaufwand.

Fellveränderungen: das steckt dahinter!

Sobald das Fell des Hundes Veränderungen zeigt, strohig, stumpf und glanzlos wirkt, sollte man die Ursache dafür finden und bekämpfen.

Nicht gesundes Fell heißt auch, dass die Haut des Hundes nicht intakt ist, denn über die Haut, in der die Haare wachsen, bekommt das Haar seine Nährstoffe.

Und eine nicht intakte Hundehaut kann wiederum der Ursprung für weitere unschöne Erkrankungen oder auch Parasitenbefall sein. Ein Hund mit einer gestörten Hautbarriere ist ein leichtes Opfer für Krankheitserreger.

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Aber auch äußere Einflüsse können dazu führen, dass das Haarkleid seinen Glanz verliert. So hat die UV-Strahlung, welche je nach Jahreszeit unterschiedlich stark ausfällt, einen großen Einfluss auf das Gesamtbild des Hundefells.

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Bei zu hoher UV-Strahlung können die einzelnen Schichten der Haare nicht optimal gebildet werden. Auch wenn der Hund durch Regen oder Schnee andauernd nass ist, kann die Hautbarriere darunter leiden.

Ist das glanzlose Haarkleid uneingeschränkt auf äußere Einflüsse zurückzuführen, kann der Hund für die Dauer der Zeit mit etwas Öl im Futter unterstützt werden. Es gibt bereits verschiedene Futteröle für die Hundeernährung zu kaufen.

In ihnen stecken wichtige Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, welche positive Effekte auf den gesamten Hundekörper haben. Dazu zählt auch, dass diese Fettsäuren die Haut mit wichtigen Nährstoffen versorgen, sodass das Fell bald wieder glänzt.

Die richtige Pflege

Neben der richtigen Ernährung, auf die wir gleich noch einmal detailliert eingehen werden, ist die richtige Pflege des Hundefells enorm wichtig. Je nach Haarstruktur fällt diese mehr oder weniger zeitintensiv aus. Ebenso unterscheiden sich die Utensilien, die man zur Fellpflege benötigt, stark, je nachdem wie das Haarkleid des Hundes aussieht.

So müssen einige Hunde zum Beispiel getrimmt oder geschoren werden, um gesund zu bleiben. Es ist also wichtig, dass Sie sich über das Fell Ihres Tieres informieren und dementsprechend handeln. Jedoch ist regelmäßiges Bürsten für jeden Hund Pflichtprogramm!

Das Baden des Hundes sollte auf ein Minimum reduziert werden.

Jegliche Verschmutzungen sollten zunächst nur mit der Bürste oder per Hand entfernt werden. Shampoonieren und Föhnen beschränkt man auf die Situationen, wenn sich der Hund in Fäkalien oder Ähnlichem gewälzt hat. Bei der Wahl des Shampoos sollte darauf geachtet werden, dass es ein sehr mildes Shampoo ist, welches die Hautbarriere des Hundes nicht angreift.

Mit einem Sensitiv-Hundeshampoo kann nichts verkehrt gemacht werden.

Hier empfiehlt es sich, die Häufigkeit der Fellpflege zu erhöhen und die größten Unterwolle-Problemzonen, am Rutenansatz und an den Hinterläufen, täglich mit einer speziellen Unterwollbürste durchzubürsten.


Ernährung und Fellgesundheit

Durch eine falsche Hundeernährung kann es zum Nährstoffmangel kommen, welcher sich unter anderem in einem stumpfen und glanzlosen Fell widerspiegelt. Grundsätzlich sollte der Hund ausgewogen und mit bester Qualität ernährt werden.

Fertigfutter kann diese Ansprüche nicht immer erfüllen und auch beim Barfen können Fehler passieren. Für Haut und Fell wird vom Körper ein hoher Anteil der aufgenommenen Nahrung genutzt. Nur eine optimale Ernährung kann genügend Nährstoffe bereitstellen, um Haut und Fell gesund zu erhalten.

Welche Nährstoffe die Hundehaut benötigt, wird im Folgenden erläutert.

Essentielle Fettsäuren
Die Ernährung des Hundes sollte ausreichend essentielle Fettsäuren enthalten.

Sollte ein Fettsäuremangel die Ursache für das glanzlose Haarkleid des Hundes sein, kann über einen Zeitraum von drei bis acht Wochen zusätzlich spezielles Öl in das Hundefutter gegeben werden. Hier hat sich hochwertiges Lachsöl vielfach bewiesen.

Die darin enthaltenen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren tragen positiv zur Hautgesundheit bei. Bei Zugabe von Öl ins Futter sollte die Futtermenge jedoch reduziert werden, damit der Hund durch die zusätzlichen Kalorien des Öls nicht zunimmt.

Eiweiß/Protein
Für gesunde Hundehaut und ein gesundes Fell ist es wichtig, dass der Hund hochverdauliches Protein (Muskelfleisch) in ausreichender Menge erhält. Über 30 Prozent der Nahrungsproteine werden für Haut und Fell benötigt. Zwar weisen heutzutage viele der Fertigfuttermischungen bereits einen qualitativ und quantitativ hohen Proteingehalt auf, dennoch gibt es auch noch „schwarze Schafe“, welche durch eine geschlossene Deklaration und Bezeichnungen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ die Begabe von Federn, Hufe und Schlachtabfälle ins Hundefutter zu verschleiern versuchen. Daher sollte beim Kauf von Fertigfutter auf eine offene Deklaration geachtet werden. Außerdem sollte möglichst wenig Getreide im Hundefutter enthalten sein. Möchte man die Hundeernährung komplett selbst in die Hand nehmen, kann der Hund auch gebarft werden.
Hier sollte man sich aber im Vorfeld lange mit dem Thema beschäftigen, da es durchaus sehr kompliziert sein kann, den Hund auf eigene Faust qualitativ hochwertig und ausgewogen zu ernähren.


Vitamine

Eine besonders wichtige Rolle für Fell und Haut spielen die Vitamine A, B (B-Komplex), E und das Vitamin H (H-Komplex), oder besser bekannt als Biotin. Einen Mangel kann der Tierarzt durch eine Blutuntersuchung feststellen.

Bei Vitamin-A-Mangel kann dem Hund Lebertran verabreicht werden. Der Mangel von B-Vitaminen kann sehr gut mit Hilfe von Bierhefe-Präparaten ausgeglichen werden.

B-Vitamine sind wasserlöslich, können also nicht vom Hundekörper gespeichert werden und müssen daher regelmäßig neu zugeführt werden. Der Anteil von Vitamin E kann durch die Gabe von Getreidekeimöl ins Futter erhöht werden.

Auch der Mangel an Biotin (Vitamin-H-Komplex) kann durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel beseitigt werden. Häufig gibt es Kombi-Präparate, die Bierhefe, Vitamin E und Biotin kombinieren.  

Spurenelemente/Mineralstoffe
Für gesundes Fell und eine intakte Haut benötigt der Hund ausreichend Zink, Calcium und Kupfer.

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Diese Spurenelemente tragen zu einem funktionieren Stoffwechsel bei, der bei Hunden sehr empfindlich ist.

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Ist ein Mangel dieser Stoffe die Ursache für ein glanzloses Haarkleid, kann dem Hund mit der Gabe von speziellem Seealgenmehl in Futter geholfen werden.

Seealgenmehl ist ebenfalls reich an weiteren Vitaminen, sodass es bei zahlreichen Mangelerscheinungen genutzt werden kann. Obacht sollte lediglich auf den enthaltenen Jodgehalt gelegt werden.

Ist dieser zu hoch und erhält der Hund diese Dosierung für einen zu langen Zeitraum, können Schilddrüsenschäden die Folge sein.

Daher empfiehlt es sich, die Gabe von Seealgenmehl hauptsächlich als Kur anzuwenden.

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7 Tipps für ein gesundes Fell beim Hund

Zusammengefasst lassen sich diese 7 Tipps für gesundes Fell beim Hund formulieren:

  1. Hochwertiges und artgerechtes Futter füttern, am besten mit offener Deklaration!
  2. Regelmäßige Fellpflege: Bürsten statt Baden!
  3. Wenn der Hund gebadet werden muss: Spezielles Sensitiv-Hundeshampoo verwenden.
  4. Hundefell nach Parasiten (Zecken, Flöhe, Milben) und Verfilzungen absuchen.
  5. Im Haus Geschirr und Halsband nach Möglichkeit abnehmen, damit die darunterliegenden Haare nicht abbrechen und die Haut genügend Luft bekommt.
  6. Zu lange Krallen sollten mit einer speziellen Schere gekürzt werden, damit sich der Hund beim Kratzen nicht verletzen kann.
  7. In den Wintermonaten sollte auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen geachtet werden (40-60% sind optimal). Zudem sollten die Wohnräume nicht überheizt werden. Andernfalls kann die Hundehaut im Winter schnell austrocknen.

Bilder: © Depositphotos.com / eldadcarin / muro / Lilun_Li / CaptureLight / averyanova / Ryhor

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Источник: https://schnueffelfreunde.de/gesundes-glaenzendes-fell/

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