Richtig heizen: Spartipps für die kalte Jahreszeit

Heizung: 10 Tipps zum Heizkosten sparen

Richtig heizen: Spartipps für die kalte Jahreszeit

Ist die Raumtemperatur höher als erforderlich, bedeutet das unnötig verbrauchte Energie. Jedes Grad weniger senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent. Mit dem Thermostat können Sie selbst Ihre Wunschtemperatur einstellen – auf einer Skala bis 5.

Üblicherweise wird auf Stufe 3 etwa 20 Grad Celsius erreicht, zwischen den Stufen ergeben sich je drei bis vier Grad Unterschied. Eine gemütliche Wärme erzielen Sie schon mit Stufe 3. Im Schlafzimmer reichen oft auch 18 Grad, in weniger genutzten Räumen 16 Grad.

Wichtig ist, dass gerade kühlere Räume gut belüftet werden und Türen zu wärmeren Räumen geschlossen sind. Sonst kann sich an kälteren Stellen Feuchtigkeit niederschlagen und Schimmel entstehen.

Zum Aufheizen sollte ein Thermostatventil nicht auf die höchste Stufe, sondern immer auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Der Thermostat öffnet automatisch die Leitung so lange, bis die Wunschtemperatur im Raum erreicht ist. Wenn es nicht warm genug wird, hat das dann meist andere Gründe: etwa undichte Fenster und Türen (siehe Tipp 8) oder fehlende Wärmedämmung.

2. Gluckern nicht erlaubt

Wenn die Heizkörper nicht richtig oder unterschiedlich warm werden und Gluckergeräusche zu hören sind, ist eventuell Luft im System. So wird mehr Energie benötigt, um einen Raum zu heizen.

Abhilfe schafft die schnelle und einfache Entlüftung, nach der ein Heizkörper wieder komplett mit Wasser gefüllt ist.

Mit einem Entlüfterschlüssel können Sie ganz einfach selbst die Luft aus dem heißen Heizkörper rauslassen.

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Sowohl vor als auch nach einer Entlüftung sollte der Druck im Heizungssystem geprüft und gegebenenfalls Wasser nachgefüllt werden.

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In einem Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung ist dafür eine Rücksprache mit dem Hausmeister oder der Hausverwaltung nötig.

Erstreckt sich Ihre Wohnung über mehrere Etagen, ist es sinnvoll, zuerst die unteren Heizkörper zu entlüften und zum Schluss die obersten. Mieter sollten vorher mit ihrem Vermieter darüber reden.

Bevor Sie ein Entlüftungsventil öffnen, stellen Sie einen kleinen Behälter darunter, mit dem Sie austretendes Wasser auffangen können, und legen Sie einen Lappen bereit.

Drehen Sie das Thermostatventil nun vollständig auf (meist Stufe 5) und lassen Sie den Heizkörper warm werden. Dann öffnen Sie kurz das Entlüftungsventil, bis die Luft entwichen ist und nur noch heißes Wasser herauskommt.

Danach das Ventil wieder fest verschließen. Jetzt können Sie das Thermostat wieder herunter drehen.

3. Heizkörper freihalten

Wenn Heizkörper hinter Vorhängen versteckt sind oder mit Möbeln zugestellt, können sie ihre Wärme nicht richtig an den Raum abgeben. Das Zimmer wird dann nicht so gut und gleichmäßig warm, wie es angesichts des heißen Heizkörpers eigentlich möglich wäre. Die Heizenergie wird also nicht voll ausgenutzt.

Um diesen Effekt zu vermeiden, sollten Sie Ihre Einrichtung entsprechend gestalten. Die einfache Regel lautet, dass jeder Heizkörper gut zu sehen ist und die Raumluft ihn ungehindert umströmen kann.

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Ein Sofa zum Beispiel sollte mindestens 30 Zentimeter Abstand zur Heizung haben. Vorhänge an Fenstern mit Heizkörpern darunter sollten nicht bodenlang sein, sondern oberhalb der Wärmespender enden. Von eigens montierten Heizkörperverkleidungen zur Verschönerung des Raumes ist vor diesem Hintergrund gänzlich abzuraten.

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Auch wichtig: Halten Sie Ihre Heizkörper sauber, denn auch Flusen und Staub können die Heizleistung mindern.

4. Bei Abwesenheit auf Sparflamme

Wenn niemand zu Hause ist, muss es dort auch nicht wohlig warm sein. Ein Absenken der Temperatur bei Abwesenheit spart Energie. Wenn Sie dafür aber ungern jedes Heizungsventil einzeln bedienen möchten, können Sie auf technische Hilfe setzen: programmierbare oder vernetzte Thermostate.

Programmierbare Thermostate eignen sich vor allem für Haushalte mit regelmäßigen Abläufen. Zu Zeiten, in denen die Bewohner für gewöhnlich nicht zu Hause sind, bleibt die Wohnung zum Beispiel kühler.

Rechtzeitig vor der Rückkehr erwärmt sich die Heizung dann wieder, bis die zuvor eingestellte Wunschtemperatur erreicht ist.

Außerdem kann zum Beispiel das Bad punktgenau zur morgendlichen Dusche vorgewärmt sein und abends automatisch eine Nachtabsenkung einsetzen.

Vernetzte Thermostate sind in ein sogenanntes Smart Home eingebunden, die auch von unterwegs über das Internet gesteuert werden können. Sie bieten sich vor allem für Personen mit unregelmäßigem Alltag an, die nicht immer im Voraus planen können, wann die Wohnung warm sein soll und wann nicht.

Ihr Komfort steigt also, und die Haushaltskasse wird auf Dauer entlastet. Denn eine regelmäßige Absenkung um vier Grad etwa während der Arbeitszeit und nachts kann die Heizkosten um bis zu zehn Prozent verringern. Die Einsparung hängt aber natürlich stark vom bisherigen Heizverhalten ab.

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Für die Umrüstung auf die elektronische Steuerung muss nur der Thermostatkopf ausgetauscht werden. Das ist der sichtbare, drehbare Teil des Thermostatventils, an dem Sie die Temperatur einstellen. Das können nicht nur Hauseigentümer, sondern auch Mieter selbst machen.

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In Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Wohnungen mit einer Etagenheizung lassen sich die meisten Funktionen auch an der zentralen Heizungsregelung (siehe Tipp 5) einstellen. Das macht unter Umständen eine zusätzliche Investition überflüssig.

5. Heizungsanlage richtig einstellen

Einstellungen werden oft nicht mehr verändert, wenn die Heizung einmal in Betrieb genommen worden ist. Im Extremfall befindet sich die Kesselsteuerung sogar noch in der Werkseinstellung bei Auslieferung und wurde nie auf das jeweilige Gebäude angepasst. 10 bis 15 Prozent Energieeinsparung sind hierbei ohne weitere Investitionen möglich.

Das Sparpotenzial liegt dabei insbesondere in einer auf den Nutzer zugeschnittene Zeitsteuerung der Anlage. In den meisten Fällen können Absenkungszeiten programmiert werden.

Viele Hausbesitzer kennen bereits die Nachtabsenkung, durch die die Vorlauftemperatur abgesenkt wird. Aber auch eine Tagabsenkung macht zum Beispiel bei längerer Abwesenheit Sinn.

Mit einem Wochenprogramm können Sie sich Ihr persönliches Heizprofil zusammenstellen.

Gar nicht zu heizen anstelle einer Absenkung, ist dagegen nicht ratsam. Die Innenwände kühlen zu stark ab und das Schimmelrisiko steigt.

Wenn im Sommer die Heizungsanlage komplett abgeschaltet wird, sind weitere Einsparungen möglich. Wird das warme Wasser über den Kessel erzeugt, lassen sich viele Anlagen auf einen reinen Warmwasserbetrieb umstellen. Dabei dürfen Sie nicht vergessen, die Anpassung der Uhr im Heizungsregler auf Winter- und Sommerzeit vorzunehmen – sofern dies nicht automatisch geschieht.

Etwas komplizierter ist es, die Vorlauftemperaturen richtig einzustellen. Diese sollten mittels der Heizkurve so niedrig wie verträglich eingestellt werden. Idealerweise wird die Temperatur so niedrig ausgewählt, dass der Raum bei voll geöffneten Thermostatventilen noch ausreichend warm wird. Hier hilft Ihnen ein Fachbetrieb gerne weiter.

Weitere Informationen zur Heizungsoptimierung finden Sie hier.

6. Heizungskörpernischen dämmen

Besonders in Gebäuden aus den 1960er und 70er Jahren sind Heizkörpernischen in Außenwänden sehr häufig anzutreffen und noch nicht gedämmt.

Durch die geringere Wandstärke und die hohe Temperatur des Heizkörpers auf der Wandinnenseite ist der Wärmeverlust besonders hoch. Jährlich gehen hier pro Quadratmeter Heizkörpernische bis zu 15 Euro Heizwärme verloren.

Deshalb kann schon mit geringen Dämmstärken einiges an Heizkosten gespart werden.

Soll der Heizkörper an seiner bisherigen Stelle verbleiben, so ist in der Regel nicht viel Platz und es muss mit Hochleistungsdämmstoffen wie Polyurethanplatten oder Aerogelmatten gearbeitet werden. Hierbei ist es sehr wichtig, dass die Dämmung an allen Seiten luftdicht mit der Wand verbunden wird.

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Da dies nicht immer gewährleistet werden kann, besteht ein erhöhtes Schimmelrisiko. Für weitere Einsparungen ist es gut, wenn auf der Dämmung eine Aluminium-Kaschierung angebracht ist. Sie reflektiert die Wärmestrahlung zur Raumseite hin.

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Die Kosten betragen je nach Material 50 bis 80 Euro pro Quadratmeter.

Energetisch günstiger ist es den Heizkörper zu versetzen und die Heizkörpernische mit einem mineralischen Dämmstoff auszufüllen bzw. mit Porenbeton auszumauern.

Soll die Fassade in absehbarer Zeit erneuert werden, sollte in Erwägung gezogen werden, statt der Dämmung der Heizkörpernischen auf der Innenseite, die Außenwand von außen zu dämmen.

7. Heizungsrohre dämmen

Befinden sich die Heizungsrohre im unbeheizten Keller und sind sie nicht gedämmt, geben sie die Wärme an den Raum ab. Hierbei geht unnötig Energie verloren. Daher sollten die Rohre mit einer Wärmedämmung versehen werden.

Dämmen Sie in Eigenleistung macht sich die Investition bereits in weniger als einem Jahr bezahlt. Denn jeder Meter Rohr zählt und bringt jährlich bis zu 14,- Euro Einsparung. Es gibt vorgefertigte Dämmschalen oder -schläuche, die einfach um die Rohre gelegt und verklebt werden.

Die Rohrdämmung sollte in etwa dieselbe Dicke haben, wie die Dicke der Heizungsrohre. Die Anbringung sollte möglichst lückenlos erfolgen, so dass anschließend kein blankes Metall mehr zu sehen ist. Die geeigneten Materialien zum fachgerechten Dämmen gibt es in jedem Baumarkt.

Die Kosten betragen je nach Material und Dämmstärke zwischen 3,- und 10,- Euro pro Meter Rohr.

Etwas teurer wird es, wenn Sie nicht selber Hand anlegen wollen und stattdessen einen Heizungsfachbetrieb beauftragen. Vorteil hierbei ist, dass dieser auch die benötigten Formstücke für Ventile und Pumpen besorgen kann. Auch über diese Elemente geht Energie verloren. Das gilt übrigens auch für die Verteilungsrohre des Warmwassers im Haus, wenn es einen zentralen Speicher im Keller gibt.

Wenn Sie Mieter sind und es in Ihrem unbeheizten Keller ungedämmte Heizungsrohre gibt, sollten Sie Ihren Vermieter darauf hinweisen. Er ist nach der gültigen EnEV zur nachträglichen Dämmung verpflichtet.

Источник: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/heizung-10-tipps-zum-heizkosten-sparen-13892

Richtig heizen im Winter – Heizen und Energiesparen im Winter

Richtig heizen: Spartipps für die kalte Jahreszeit

Winterzeit ist Heizungszeit. Nicht nur unser Körper merkt die Umstellung von sommerlicher Wärme auf Heizungswärme, sondern auch unser Geldbeutel. Gerade im Winter steigen die Strom- und Heizkosten rasant an.

Viele fragen sich, wie heizt man im Winter richtig und günstig? Wie Sie intelligent und ohne frieren zu müssen Geld und Energie im Winter sparen, erfahren Sie in unseren Spartipps rund um das Thema richtig heizen im Winter.

Energiesparen im Winter: Unsere Spartipps rund um richtig heizen im Winter

Spartipp 1: Heizungsanlage auf sparsame Elektroheizung umrüsten

Spartipp 2: Heizung und Thermostat frei lassen

Spartipp 3: richtig heizen

Spartipp 4: Fenster abdichten und Türen schließen

Spartipp 5: Heizung regelmäßig warten

Spartipp 6: richtig lüften im Winter

Spartipp 1: Heizungsanlage auf sparsame Elektroheizung umrüsten

Alle Spartipps helfen nichts, wenn Sie zuhause ein unwirtschaftliches und energiefressendes Heizungssystem haben.

Alte Nachtspeicherheizungen oder Nachtspeicheröfen sind beispielsweise wahre Stromfresser, die Sie wenn möglich schnell durch eine energieeffiziente und sparsame elektrische Heizlösung wie eine Elektroheizung austauschen sollten.

Die einmaligen Kosten einer Umrüstung des Heizsystems lohnen sich, denn so können Sie monatlich viel Geld einsparen. Mehr über die verschiedenen Heizungsarten der Elektroheizung erfahren Sie in unserem Ratgeber Elektroheizung Vorteile – Nachteile.

Spartipp 2: Heizung und Thermostat frei lassen

Achten Sie darauf, dass der Heizkörper nicht durch Möbel, Gardinen oder zum Trocknen aufgehängte Wäsche verdeckt wird. Denn nur, wenn die Heizung frei ist, wird die Wärme nicht vom nächsten Möbelstück zurückgehalten und kann sich optimal im Raum verteilt.

Auch das Thermostat muss immer frei bleiben, damit es die Raumtemperatur richtig erfassen und dementsprechend die Wärmeabgabe der Heizung steuern kann. Besonders praktisch sind Thermostate, die vom Heizkörper getrennt sind, da so die Messungen nicht vom warmen Heizkörper verfälscht werden.

Bei einer Elektroheizung von Fischer Future Heat wie einer Elektrospeicherheizung oder Badheizung elektrisch können Sie über das innovative Funkthermostat die Wärmeabgabe individuell steuern.

Spartipp 3: richtig heizen

Die meisten Menschen heizen im Winter falsch und produzieren so unwissend Unmengen an Heizkosten. Wenn Sie im Winter richtig heizen, können Sie selbst mit einer sparsamen Heizung zusätzlich Energiekosten einsparen.

Tatsächlich ist es energieeffizienter, die Heizung konstant laufen zu lassen, als sie jeden Tag nach Feierabend voll aufzudrehen. Denn ist der Raum über den Tag erst einmal abgekühlt, braucht es die doppelte Heizleistung, um die kalten Wände wieder aufzuheizen.

Wenn Sie die Heizung beim Nichtbenutzen des Raumes oder bei längerer Abwesenheit jedoch nur etwas herunterdrehen, kühlen die Zimmerwände nicht aus und Sie sparen sich das kostenintensive Aufheizen des Raumes.

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Im Winter ist es zwar außen kalt, dennoch müssen Sie zuhause die Zimmertemperatur nicht auf hochsommerliche Temperaturen bringen. Eine Zimmertemperatur von 21 Grad reicht vollkommen aus.

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Sie sollten sich natürlich auch zuhause der Jahreszeit entsprechend ankleiden und das T-Shirt den Winter über im Schrank lassen.

Mehr Informationen darüber, wie Sie im Winter richtig heizen, finden Sie in unserem Ratgeber richtig heizen.

Spartipp 4: Fenster abdichten und Türen schließen

Über undichte Fenster, offene Türen oder die Wand hinter der Heizung geht viel Wärme verloren.

Sie beugen Wärmeverlust und somit einer höhere Heizleistung vor, indem Sie die Wand hinter der Heizung sowie undichte Fenster abdichten.

Halten Sie auch die Zimmertüren zwischen den Räumen immer geschlossen, damit die Wärme aus dem Wohnzimmer nicht in den Wohnungsflur oder in andere kaum genutzte Räume abzieht und Ihre Heizung teuer nachheizen muss.

Spartipp 5: Heizung regelmäßig warten

Eine sparsame Heizung funktioniert nur perfekt, wenn Sie sie regelmäßig warten. Haben Sie keine Elektroheizung von Fischer Future Heat, die komplett wartungsfrei ist, sollten Sie die Heizung regelmäßig entlüften, damit der Heizkörper wieder die volle Heizleistung bringt. Durch das regelmäßige Entlüften können Sie jährlich einiges an Energiekosten einsparen.

Spartipp 6: richtig lüften im Winter

Auch das Thema richtig lüften im Winter spielt beim Thema richtig heizen im Winter eine Rolle. Lüften Sie am Tag lieber mehrmals Stoß als das Fenster dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum zu kippen.

Denn durch das gekippte Fenster geht mehr Zimmerwärme verloren als durch ein schnelles Stoßlüften und die Heizung muss konstant nachheizen.

Mehr über das Thema richtig lüften im Winter erfahren Sie in unserem Ratgeber richtig lüften.

In unserem Sortiment führen wir übrigens auch Elektroheizkörper und Elektroheizgeräte.

Источник: https://www.fischerfutureheat.de/energiesparen-im-winter/

Heizkosten senken: Diese 10 Tipps sparen hunderte Euro pro Jahr

Richtig heizen: Spartipps für die kalte Jahreszeit

Wer Heizkosten sparen möchte, muss eigentlich nur zwei Dinge beachten: richtig lüften und bedarfsgerecht heizen. Allein mit diesen zwei einfachen Maßnahmen könnt ihr mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Darüber hinaus birgt die Heizungsanlage ebenfalls großes Sparpotenzial. Hierzu haben wir zehn Tipps für euch zusammengestellt.

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Aber fangen wir mit dem Einfachen an.

Richtig lüften

Frischluft muss natürlich sein, doch beim Lüften geht in der kalten Jahreszeit unweigerlich Wärme verloren. Um diese Verluste zu minimieren, kommt es auf die richtige Methode an. Kurzes Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern ist optimal – am besten drei- bis viermal täglich.

Gekippte Fenster sorgen kaum für Luftaustausch, dafür wird ein Großteil der aufsteigenden Warmluft des Heizkörpers ungenutzt nach außen geführt, und Wände in Fensternähe kühlen beim Dauerlüften aus. Weitere Infos, wie ihr zu Hause richtig lüftet, findet ihr zudem in folgendem Ratgeber:

Räume bedarfsgerecht heizen

Da nicht alle Räume gleichzeitig den gleichen Wärmebedarf haben, sollten Heizkörper mit Einzelthermostaten ausgerüstet sein. So kann die Temperatur in jedem Raum individuell und bedarfsgerecht gesteuert werden.

Jedes Grad Raumtemperatur weniger spart 6 Prozent Heizkosten. Während sich alte Ventile oft nur schwer und ungenau einstellen lassen, ermöglichen moderne Thermostate eine gezielte Beheizung. Sind diese programmierbar, kann auch eine individuelle Nutzungszeit eingestellt werden.

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Weiterer Vorteil: Viele Modelle schließen bei geöffnetem Fenster selbsttätig das Thermo­statventil.

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Darüber hinaus gibt es noch weitere Maßnahmen, um die Heizungsanlage zu optimieren und Heizkosten zu sparen. Zehn Tipps, um die Heizkosten zu senken.

Spartipp 1: Heizkörper entlüften

Fährt die Heizung im Herbst das erste Mal wieder hoch, gluckert es zumeist in den Heizkörpern, und sie werden nicht richtig warm: Luft ist in den Kreislauf diffundiert und muss so lange abgelassen werden, bis schließlich Wasser aus dem Ventil austritt. Mit einem Heizkörperentlüfter für wenige Euro ist das schnell und einfach erledigt. Wie ihr eure Heizung einfach und schnell entlüftet, haben wir für euch in einem Artikel zusammengefasst.

Häufig ist danach ein weiterer Arbeitsschritt nötig: Nachfüllen von Wasser in den Heizkreislauf. Wer sich das nicht zutraut, sollte den Installateur bestellen und gleich eine Wartung der Anlage machen lassen.

  • Kosten: keine.
  • Einsparpotential: etwa 20 Euro pro Jahr bei einem Einfamilienhaus.

Mit einem Heizkörperentlüfter für wenige Euro ist die Arbeit schnell und einfach erledigt. © Getty Images/iStockphoto

Spartipp 2: Heizanlage warten lassen

Nur eine regelmäßig von Verbrennungsrückständen gereinigte Heizung läuft wirklich effizient. Deswegen lohnt sich bei Gas- und Ölkesseln eine jährliche Wartung. Der Funktionstest bietet auch eine bessere Gewähr, dass das System nicht bei Minusgraden ausfällt.

Außerdem ist die Wartung eine gute Gelegenheit zu überprüfen, wann die Nachtabsenkung beginnt und endet. Hat sich der Lebensrhythmus geändert, kann der Installateur den Schaltzyklus anpassen.

  • Kosten: zwischen 90 und 150 Euro bei einer Gasheizung, bis zu 250 Euro bei einer Ölheizung.
  • Einsparpotential: individuell.

Spartipp 3: Heizungsrohre dämmen

Auf dem Weg vom Heizkessel zum Heizkörper und vom Warmwasserspeicher zu Küche oder Bad kann viel Wärme verloren gehen – wenn die Rohre, die durch den Keller laufen, nicht gedämmt sind.

Das nachträgliche Dämmen von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen, die in unbeheizten Räumen wie etwa im Keller liegen, gehört übrigens auch zu den Nachrüstpflichten im Altbau laut Energeieinsparverordnung.

Mit Schläuchen aus Schaumstoff und Klebeband für die Nahtstellen lässt sich das Dämmen leicht selbst bewerkstelligen.

Übrigens sollten Sie nicht nur die Vorlaufleitungen dämmen, in denen das heiße Wasser fließt, sondern auch den Rücklauf.

  • Kosten: etwa vier Euro pro Meter Rohr.
  • Einsparpotential: etwa 320 Euro pro Jahr (bei einem Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern).

Die Heizungsrohre zu dämmen ist eine Maßnahme, die auch handwerkliche Laien durchführen können. © Getty Images/iStockphoto

Spartipp 4: Heizkosten sparen mit elektronischen Thermostaten

Je präziser die Raumtemperatur an die persönlichen Bedürfnisse angepasst ist, umso effizienter kann die Heizung laufen. Bei Berufstätigen und Schulkindern heißt das: Heizkörper auf Sparbetrieb, wenn man das Haus verlässt, und wieder hochfahren, kurz bevor man kommt.

Das lässt sich ganz einfach mithilfe von programmierbaren Thermostaten realisieren. Gegenüber alten Ventilen haben sie zudem den Vorteil, dass sie viel empfindlicher auf Temperaturschwankungen reagieren, wenn etwa die Sonne ins Zimmer scheint.

  • Kosten: ab 10 Euro pro Thermostat.
  • Einsparpotential: etwa 60 Euro pro Jahr (bei einem Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern).

Spartipp 5: Heizkörper per App steuern

Elektronische Thermostate gibt es mittlerweile auch als Teil von Smart ­Home-Systemen zum Nachrüsten. Das Prinzip: Die Thermostate werden von einer kleinen Steuereinheit kontrolliert, die wiederum per Smartphone ferngesteuert werden kann. So lassen sich Einzelraumprofile programmieren.

Diese können beispielsweise so aussehen: „Das Bad bitte immer morgens um 6 Uhr anwärmen, die Küche um 6.30 Uhr“. Oder man kann aus der Ferne nachsteuern: „Wir sind übers Wochenende in die Berge gefahren und haben vergessen, die Heizung auf 16 Grad zu drosseln.“ Das lässt sich per App nachholen. Oder: „Wir kommen früher nach Hause und sorgen dafür, dass es warm ist.“

  • Kosten: Einstieg ab ca. 150 Euro.
  • Einsparpotential: individuell.

Elektronische Thermostate, die per App gesteuert werden, gibt es mittlerweile auch als Teil von Smart Home-Systemen zum Nachrüsten. © Getty Images/iStockphoto

Spartipp 6: Hydraulischer Abgleich

Eine Heizung läuft nur dann wirklich effizient, wenn in jedem Raum genau die Wärme ankommt, die dort auch gebraucht wird. Das ist aber häufig nicht der Fall. Dann sind die Heizkörper im Erdgeschoss glühend heiß, während sie im Dachgeschoss nicht mehr ausreichend Wärme abgeben.

Abhilfe schafft der hydraulische Abgleich. Dabei werden alle Komponenten der Anlage – Heizkessel, Pumpe, Thermostatventile – optimal auf den Bedarf im Haus abgestimmt.

  • Kosten: im durchschnittlichen Einfamilienhaus 600 bis 1.000 Euro, Zuschuss von 30 Prozent durch das BAFA möglich.
  • Einsparpotential: bis zu 15 Prozent der Energiekosten.

Spartipp 7: Warmwasser-Zirkulationspumpe prüfen

Sofort warmes Wasser aus der Armatur: Das ist angenehm und wassersparend. Bei größeren Entfernungen der Zapfstelle vom Warmwasserspeicher wurde früher deswegen eine Zirkulationspumpe eingebaut.

Sie hat zwei entscheidende Nachteile: Wird das warme Wasser den Tag über nicht gebraucht, kühlt es ständig in den Leitungen ab – ein enormer Energieverlust.

Zudem kostet der Betrieb der Pumpe sehr viel Strom.

Erster Schritt zur Optimierung: eine Zeitschaltuhr für die Pumpe. Zweiter Schritt: Austausch gegen eine neue, energiesparende Pumpe. Dritter Schritt: vom Energieberater prüfen lassen, ob ein Umstieg auf dezentrale Warmwasserversorgung mit Durchlauferhitzer auf lange Sicht wirtschaftlicher ist.

  • Kosten: für Zeitschaltuhr ca. 10 Euro, für neue Pumpe ca. 150 Euro.
  • Einsparpotential: bis zu 200 Euro pro Jahr.

Spartipp 8: Neue Heizungspumpe einbauen

Alte Heizungspumpen sind echte Energiefresser: Sie verbrauchen sehr viel Strom und pumpen zudem immer dieselbe Menge Wasser durch den Heizkreislauf, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. Der Austausch gegen eine neue Pumpe spart daher zweifach: Strom dank effizienter Technik und Heizkosten dank des bedarfsgesteuerten Betriebs.

  • Kosten: etwa 400 Euro für Pumpe und Montage, Zuschuss von 30 Prozent durch das BAFA möglich (www.bafa.de).
  • Einsparpotential: bis 100 Euro pro Jahr.

Der Austausch der Heizungspumpe spart gleich in doppelter Hinsicht Geld. © Getty Images/iStockphoto

Spartipp 9: Heizkessel tauschen

Irgendwann ist die große Lösung fällig. Aktuell liegt das Durchschnittsalter deutscher Heizkessel bei 24 Jahren – ja, tatsächlich das Durchschnittsalter! Das spricht für die Verarbeitungsqualität der Anlagen, macht aber zugleich deutlich, welche gewaltigen Einsparpotentiale für Energie und klimaschädliche Emissionen in den Kellern hierzulande warten.

Wie hoch die Kosten für einen neuen Kessel sind, wie viel Einsparpotential darin steckt und wann sich die Investition tatsächlich amortisiert hat, lässt sich nur sehr grob schätzen. Denn zu viele Variablen gehören zur Rechnung: die Kosten für Technik und Montage, der Wärmebedarf des Hauses und der Bewohner, die Höhe der Energiekosten aktuell und deren Entwicklung in den kommenden Jahren.

Beispielrechnungen gehen derzeit von 15 Jahren aus. Was in diese Rechnungen nicht einfließt, aber von großer Bedeutung sein kann: der Wertzuwachs der Immobilie dank der zeitgemäßen Energietechnik.

  • Kosten: bei Austausch Gas-­Niedertemperaturkessel gegen Gas-Brennwertkessel im durchschnittlichen Einfamilienhaus ca. 7.700 Euro.
  • Einsparpotential: ca. 515 Euro pro Jahr.

Spartipp 10: Regenerative Energien einbinden

Die Möglichkeit der Energieeinsparung durch eine neue Heizungsanlage erhöht sich noch einmal deutlich, wenn regenerative Energien in das Heizsystem integriert werden. Standard ist mittlerweile die Warmwasserbereitung mithilfe von Solarkollektoren auf dem Dach.

  • Kosten: ca. 6.000 Euro für ein durchschnittliches Einfamilienhaus.
  • Einsparpotential: etwa 60 Prozent der Energiekosten für die Warmwasserbereitung.

Externe Hilfe: Hier gibt's Beratung auf einen Blick

  • Vor-Ort-Beratung: Eine umfassende Energieberatung durch einen zugelassenen Experten wird mit 60 Prozent der Kosten (bis 800 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser) gefördert. Antragsberechtigte Energieberater findet ihr unter www.energie-effizienz-experten.de
  • Verbraucherzentrale: Termine für eine stationäre Energieberatung können telefonisch unter 0800 – 809 80 24 00 vereinbart werden. Infos zum Beratungsangebot unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Источник: https://wohnglueck.de/artikel/heizung-optimieren-10-tipps-um-kosten-zu-sparen-und-besser-zu-heizen-623

Richtig heizen in der Übergangszeit

Richtig heizen: Spartipps für die kalte Jahreszeit

Der Herbst bringt erste Kälteeinbrüche mit sich, aber auch wunderschöne sonnige Spätsommertage. Der Frühling ist ebenso unberechenbar – von spätem Schneefall bis hin zu fast schon sommerlichen Sonnentagen ist alles drin.

Der Herbst kommt © M. Schuppich, fotolia.com

Die Temperaturunterschiede zwischen nachts und mittags schwanken sehr stark. Gerade in diesen Übergangszeiten zwischen der kalten und der warmen Jahreszeit ist das richtige Heizen entscheidend. Wie man energiesparend heizt und trotzdem angenehme Raumtemperaturen gewährleistet, lesen Sie hier.

Digitales Raumthermostat © bht2000, fotolia.com

Sonneneinstrahlung nutzen

Ist das Wetter sonnig, wird es in den entsprechend ausgerichteten Räumen tagsüber hinter den Fensterscheiben sehr warm. Lässt man die Türen in die Zimmern offen, kann sich die Wärme verteilen. So nutzt man den Wärmeeintrag auch für weniger sonnenverwöhnte Wohnräume.

Tipp: Wenn die zur Sonne ausgerichteten Räume abends schön warm sein sollen, dann rechtzeitig die Türen am Nachmittag schließen. Ansonsten wandert die ganze Wärme ab, und wenn die Sonne nicht mehr scheint, wird es schnell kühl.Heizung: Tipps für die Übergangszeit

Auf eine gleichmäßige Wärmeverteilung achten

Nicht in allen Räumen werden die gleichen Temperaturen benötigt. Im Wohnraum empfehlen Experten 20 Grad, im Schlafzimmer reichen auch ein paar Grad weniger, dafür werden im Bad ungefähr 22 Grad als angenehm empfunden.

Nicht jeder Raum benötigt die gleichen Temperaturen

Das Temperaturniveau insgesamt sollte allerdings ähnlich sein, damit ein zugfreies und behagliches Wohnklima entsteht. Experten empfehlen, dass die Temperaturunterschiede zwischen den unterschiedlichen Räumen nicht mehr als vier Grad betragen sollten.

Ansonsten wandert die Wärme von den warmen Räumen ab zu den kalten. Die Folge: In den warmen Bereichen wird noch mehr geheizt, um wieder ein Wohlfühlklima entstehen zu lassen.

Tipp: Moderne Heizkörperthermostate halten auf Einstellung automatisch eine konstante Wohnraumtemperatur von 20 Grad. Verstellt man diese nicht, regeln sie selbsttätig bei Sonneneinstrahlung die Heizung runter und bei kälteren Temperaturen hoch.

Schimmel die Grundlage entziehen

Bei schwankenden Außentemperaturen besteht die Gefahr, dass Räume doch einmal mehr auskühlen als gewünscht. Hier sind besonders wenig genutzte Zimmer gefährdet. Fallen die Raumtemperaturen längerfristig unter 15 Grad Celsius, besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich Schimmel bildet.

Schimmel unbedingt vermeiden © branislav, fotolia.com

Hier gilt es, die Thermostate entsprechend einzustellen und nicht vollständig auszudrehen. Denn dann wird bei sinkenden Temperaturen automatisch die Heizung eingestellt. Ansonsten sollte die Raumluft mithilfe von Thermometern überprüft und gegebenenfalls manuell die Heizung aufgedreht werden.

Feuchtigkeit entsteht im Haushalt auf unterschiedliche WeiseTipp: Schauen Sie, dass die Heizkörper nicht durch Möbel oder schwere Vorhänge zugestellt sind. Die Wärme soll möglichst ungehindert abgegeben werden. Schränke, Kommoden oder Ähnliches mindestens 10 Zentimeter von der Außenwand abrücken. Damit hier die warme Luft auch hinkommen kann und sich kein Schimmel bildet.Heizkörper nicht zustellen

Raumtemperaturen nicht nur von der Heizung abhängig

Nicht nur die Heizung selbst beeinflusst die Raumtemperaturen. Auch die Nutzung des Raums und der jeweilige Wärmeeintrag spielen hier eine Rolle. Stehen in dem Raum beispielsweise viele Geräte wie Fernseher oder Computer, die Wärme abgeben? Sind oft viele Menschen im Raum anwesend, die ebenfalls zur Erwärmung beitragen?

Fassadendämmung spart Heizenergie © maho, fotolia.com

Und nicht zuletzt entscheidet die Qualität und Ausführung des Mauerwerks, der Fassade und der Fenster darüber, wie lange die Wärme im Raum gehalten wird. Undichte Fenster, Wärmebrücken oder Ähnliches lassen die Wärme schnell nach außen entweichen. Diese fehlt dann im Innern und muss wieder neu produziert werden.

Rollläden halten Wärme im Innern

In der kalten Jahreszeit, aber auch im Übergang, können Rollläden das Raumklima entscheidend verbessern. Sind diese rechtzeitig nachdem die Sonne untergegangen ist geschlossen, werden im Raum angenehmere Temperaturen gemessen.

Heizkosten sparen: Rolladen in der Nacht herunterlassen

Besonders in der Übergangszeit kann diese Maßnahme eine kalte Nacht gut abfedern und die Heizung schonen.

Tipp: Sind die Rolllädenkästen noch nicht gedämmt, können Sie dies nachträglich machen lassen. Dies verhindert zusätzlich Wärmeverluste im Raum.

Kaminöfen als flexible Alternative

In der Übergangszeit schwanken die Temperaturen oft sehr, sodass ein konstantes heizen nicht sinnvoll ist. Tagsüber fühlen sich die Wohnräume noch angenehm an, aber abends beim gemütlichen Zusammensein wird es empfindlich frisch im Wohnzimmer.

Kaminofen © digitalstock, fotolia.com

Wird den ganzen Tag geheizt, obwohl die Energie nur abends benötigt wird, ist das nicht wirtschaftlich. Ein Kaminofen kann hier schnell Abhilfe schaffen. Er ist bei Bedarf rasch angezündet, spendet schnell angenehme Wärme und liefert dazu noch den ultimativen Entspannungsfaktor, den ein prasselndes Feuer bietet.

Tipp: Wenn Sie nur in der Heizperiode heizen und die Übergangszeit mit einem Kaminfeuer überbrücken, können Sie bis zu einem Drittel der Heizkosten einsparen.Heizperiode verkürzen mit einer Infrarotheizung oder einem Kaminofen

Infrarotheizung heizt bei Bedarf

Die Vorteile einer Infrarotheizung kommen besonders in der Übergangszeit zum Tragen. Denn diese wird nur bei Bedarf eingeschaltet und verbraucht auch nur dann Energie. Was bei einer konventionellen Heizungsanlage nicht geht, ist hier möglich: Kurzfristiges An- und Ausschalten der Heizung.

Infrarot Deckenheizung © Redwell

Dabei kann die Infrarotheizung frei platziert werden, sie benötigt lediglich eine Steckdose. Standgeräte sind mobil und können nur für die Übergangszeit zum Beispiel ins Wohnzimmer geholt werden. Wandgeräte sind unauffällig als Spiegel, Bild oder Lampe getarnt und voll in die Einrichtung integriert.

Die Infrarotstrahlen wärmen nicht die Luft, sondern die Wände, die Möbel und auch den Mensch direkt auf. Deshalb benötigt die Infrarotheizung keine lange Vorlaufzeit, sondern kann schnell und effektiv eingesetzt werden.

Источник: https://www.heizsparer.de/spartipps/heizkosten/richtig-heizen-in-der-uebergangszeit

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