Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen

Contents
  1. Naturstein Reiniger | Versiegelung Naturstein schleifen
  2. Natursteine mit Hausmitteln pflegen
  3. Verfärbungen am Naturstein
  4. Naturstein Spezialreiniger und Spezialgeräte
  5. Professionelle Naturstein Reinigung durch den Fachbetrieb
  6. Naturstein schleifen
  7. Naturstein Kristallisation
  8. Versiegelung Naturstein
  9. Sandstein reinigen: Methoden zum Reinigen, Pflegen und Versiegeln
  10. 2. Sandstein reinigen – so beseitigen Sie Flecken
  11. 3. Sandstein imprägnieren oder versiegeln – zwei Methoden, um den Stein zu schützen
  12. 4. Sandsteinreiniger kaufen – so beseitigen Sie auch hartnäckige Flecken
  13. Naturstein Granit Marmor reinigen und pflegen | Natursteinreinigung | Natursteinpflege
  14. Granit reinigen
  15. Marmor reinigen und pflegen
  16. Reinigungsmittel für Natursteine
  17. Natursteinböden reinigen und pflegen mit Hausmitteln – so geht’s
  18. Was ist Naturstein?
  19. Vorsicht mit Essig, Soda & Co. auf Naturstein!
  20. Natursteinböden richtig reinigen – regelmäßige Pflege
  21. Feuchte Reinigung mit Schmierseife oder Kernseife
  22. Intensivreinigung bei hartnäckiger Verschmutzung
  23. Salmiakgeist gegen Schmutz und Flecken
  24. Wasserstoffperoxid zur Fleckentfernung
  25. Steinböden imprägnieren oder versiegeln
  26. Bohnerwachs auf Naturstein
  27. Steinöl zur Pflege im Außenbereich
  28. Natursteinböden sanieren
  29. Zementschleierentferner
  30. Chemische Zementschleierentferner
  31. Hausmittel, um Zementschleier zu entfernen
  32. Anleitung: Zementschleier entfernen
  33. Zementschleier auf Naturstein entfernen
  34. Mehr Freude an Natursteinen – mit der richtigen Reinigung und Pflege
  35. Belastungen von Natursteinen im Außenbereich
  36. Reinigung und Pflege – auf die Beschaffenheit des Natursteins kommt es an
  37. Reinigung von Natursteinen im Garten- und Landschaftsbereich
  38. Tipps für die Pflege und Reinigung besonderer Natursteine
  39. Natursteine reinigen und pflegen
  40. Was sollte man beim Naturstein reinigen beachten?
  41. Was ist Naturstein überhaupt?
  42. Hausmittel zum Natursteine reinigen
  43. Verschmutzungen auf Natursteinen vorbeugen

Naturstein Reiniger | Versiegelung Naturstein schleifen

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen
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Auch hochwertigster Naturstein kommt in die Jahre: Glanzlos, durch Beanspruchung angegriffen und farblos-stumpf. Die richtige Naturstein Pflege schont, professionelle Reinigung und Aufarbeitung verleihen eine frische Optik. Was können Sie in Eigenregie tun? Und was gehört in die Hand eines erfahrenen Fachbetriebs?

Natursteine mit Hausmitteln pflegen

Natursteine reinigen Sie am besten einfach und schonend: Ein wenig klares Wasser ohne chemische Zusätze genügt. Mit Augenmaß eingesetzte Hausmittel nehmen sich effektiv speziellerer Problematiken an. Doch nicht jeder Naturstein verträgt jeder Art Behandlung. Informieren Sie sich bitte, bevor Ihr exklusiver Naturstein unschöne Spuren davonträgt.

Häufige Fehler wie die buchstäblich ätzende Behandlung vom wenig säureresistenten Marmor mit scharfer Essigessenz sind ebenso verzichtbar wie Verfärbungen im Granit durch verdünnte Salzsäure. Wer dennoch selbst Hand anlegen muss, sollte das exakte Mischungsverhältnis beachten und zu behandelnde Naturstein Flächen gut vornässen.

Verfärbungen am Naturstein

Was tun bei Verfärbungen der Natursteine? Ohne Ursache keine Lösung des Problems: Verfärbungen durch Substanzen im Naturstein selbst oder Farbveränderndes, das aus dem Untergrund eindringt sind schwierig zu reinigen. In die poröse Oberfläche eingedrungene, wassergelöste Farbpigmente können wirksamer bekämpft werden.

Konnte eine Imprägnierung die Verfärbung am Naturstein nicht verhindern, testen Sie die Fleckentfernung an einem unauffällig platzierten Bereich. Die Substanz ist bereits tiefer eingezogen? Legen Sie mit Lösungsmittel getränkte Putzwolle auf (nicht reiben).

Gegen Binder- und Ölfarbe, Nagellack und Teer hilft Aceton. Öliges wie Schuhcreme, Bohnerwachs, Olivenöl oder Harz lassen sich mit Terpentinersatz vom Naturstein beseitigen.

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Organische Verschmutzungen durch Gras, Rotwein, Blut oder Gerbstoffe (Gasflecken etc.) verschwinden am besten mit Hilfe von Wasserstoffperoxyd oder Salmiakgeist.

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Zitronensäure (Mischverhältnis 1:5) wirkt gegen Flecken von Rost und Tinte.

Verschmutzungen wie Klebebandreste, Bleistiftstriche oder Ruß können Sie vorsichtig mit extrafeinen Pads aus Edelstahlwolle entfernen. Alkalische Grundreiniger beseitigen auch hartnäckige Verunreinigungen wie Silikonränder, alte Wachse und gehärtete Öle, sind aber nicht für Marmor, Beton, Kalkstein oder Glasuren geeignet.

Naturstein Spezialreiniger und Spezialgeräte

Säurefeste Böden im Innen- und Außenbereich wie Granit, Klinker oder Beton befreit ein saurer Naturstein Reiniger von einer Vielzahl unterschiedlichster Verschmutzungen wie Kalkschlieren, Rost oder Mörtelspuren und entfernt auch Ausblühungen an Mauern oder Gartenweg. Nach einer gewissen Einwirkzeit spült man einfach mit ausreichend klarem Wasser nach.

Schonende ph-neutrale Naturstein Spezialreiniger (mit oder ohne Tenside und Hilfsstoffe) erhalten den natürlichen Farbglanz. Auch Arbeitsplatten aus Naturstein sind täglich zahlreichen Beanspruchungen durch Flüssigkeiten, Fette und Reiniger ausgesetzt: Spezielle Seidenseife reinigt diese Natursteine auf milde Weise, ohne Tenside oder die unschönen Schichten von Pflegewachsen.

In Garten und Terrassen entfernen biologisch unbedenkliche, weil abbaubare Grünbelagentferner Algenbewuchs, desinfizieren schonend und beschleunigen den Zerfallsprozess toter Mikroorganismen, ohne lebende Gartenpflanzen zu gefährden. Chlorhaltige, bleichende sowie chlorfreie, über Tenside wirkende Spezialentferner beseitigen Schimmel, Moos, Algen und Stockflecken vom Naturstein. Und machen ganz nebenbei Rotwein den Garaus.

Auch Geräte wie professionelle Wassersauger, im Fachhandel zu erwerben oder zu leihen, vereinfachen die Reinigung von Natursteinböden spürbar.

Professionelle Naturstein Reinigung durch den Fachbetrieb

Viele Fachbetriebe haben sich auf die turnusmäßige Reinigung von Naturstein spezialisiert, bieten für jeden Naturstein-Typ spezifische Reinigungs- und Pflegeverfahren und lassen sich ihre Leistung nach pflegender Fläche, deren Erreichbarkeit sowie individuellem Reinigungs- und Pflegebedarf bezahlen.

Die Investition in eine professionelle Entfernung des Zementschleiers kann sich lohnen: Naturstein (Marmor) prunkt so immer wieder in Topverfassung, ganz ohne Wolken oder störende Streifen. Auch für empfindliche Schieferböden, die säurehaltige Reiniger kaum vertragen, hält der Fachhandel Lösungen zur Entfernung des Zementschleiers in Form von Spezialgrundreinigern bereit.

Info: Professionell Vorgereinigtes lässt sich weiter optimieren – durch fachgerechtes Absäuern, Abschleifen, Imprägnieren, Kristallisieren und Versiegeln.

Naturstein schleifen

Bei umfangreicheren Beschädigungen hilft oft nur noch ein Abschleifen der oberen Schichten per Diamant im Nass- oder Trockenverfahren: Letzteres ist zeitsparend, eine Staubabsaugung hält Verunreinigungen in Innenräumen in engen Grenzen. Brilliante Schliffe werden dagegen besser per Nassverfahren realisiert.

Naturstein Kristallisation

Dieses Alternativverfahren verleiht auch in die Jahre gekommenen Marmor-Treppen sowie Travertin und Terrazzo frischen Glanz – nach einem im Nassverfahren aufgebrachten Bodenpeeling mit Fluorkieselsäure.

Nach Nassschliff wird nass kristallisiert. Der Naturstein reagiert mit Anreicherung mikrofeiner Kristalle.

Das Ergebnis: Eine spezialgehärtete, abriebresistente und pflegeleichte Oberfläche mit glänzender Farbigkeit.

Versiegelung Naturstein

Der Belag dunkelt ein, Flecken ziehen sich durch die komplette Plattenstärke: Hier sind Fleckbildner und Schmutz eingedrungen.

Hauchfeines, aber sicheres und UV-resistentes Imprägnieren schließt die Poren des Natursteins und macht ihn wasser-, schmutz- und ölabweisend, ohne die Optik des Steines zu verändern.

Der Naturstein bleibt atmungsaktiv, aber immun gegen Schimmel. Ein Konservierungsverfahren verleiht einen farbintensivierenden Nasseffekt.

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Gerade der poröse, saugfähige Granit ist fleckempfindlich – lassen Sie Ihren gereinigten Granitboden (Fliesen) bitte immer komplett abtrocknen. Vor dem Imprägnieren muss Ihr Boden von allen Wachs- und Fettschlieren befreit sein. Auch poröse Oberflächen wie Sandstein, Gneis, Beton, Klinker oder Tonziegel schätzen den Langzeitschutz einer fachgerechten Imprägnierung.

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Versiegeln geht noch weiter: Hier werden die Poren gefüllt, die Oberfläche erhält einen seidigen Glanz. Fachgerechtes Versiegeln des Natursteins bietet nicht nur dauerhaften Schutz vor Abrieb, sondern erleichtert auch die zukünftige Pflege erheblich.

Tipps für die Rutschfestigkeit: Spezielle Chemikalien rauen Granit und andere Belagstypen gezielt auf – für eine willkommene Rutschhemmung.

Источник: http://www.haus-infos.net/sanieren/natursteinpflege.php

Sandstein reinigen: Methoden zum Reinigen, Pflegen und Versiegeln

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen
Gibt es unterschiedliche Sandsteinarten?

Es ist schwer, bei Sandstein typische Materialeigenschaften anzuführen, da das Naturprodukt in vielen unterschiedlichen Härtegraden erhältlich ist.

Macht es einen Unterschied, ob ich einen Kamin aus Sandstein oder aber Terrassenplatten reinige?

Im Gegensatz zu Sandstein für den Außenbereich sind Sandsteine, die nur innen zum Einsatz kommen, deutlich empfindlicher. Gehen Sie daher bei der Reinigung besonders behutsam vor und denken Sie über die Imprägnierung nach.

Kann ich auch Hausmittel nutzen, um Sandstein zu säubern?

Grundsätzlich eignen sich spezielle Reiniger deutlich besser, sodass Sie sich sehr genau überlegen sollten, ob sich die Ersparnis langfristig bezahlt macht.
In jedem Fall müssen Sie darauf achten, keine säurehaltigen Produkte wie Essig zu verwenden. Den Einsatz von Soda testen Sie am besten an einer unauffälligen Stelle.

Eine Terrasse aus Sandstein wirkt warm und einladend. Nicht umsonst erfreut sich der Naturstein in vielen verschiedenen Ausführungen großer Beliebtheit.

Damit die Sandsteinfassade, die Natursteinmauer sowie die Gehwegplatten jedoch möglichst lange schön bleibt, sollten Sie diese von Zeit zu Zeit säubern und pflegen.

Wir zeigen Ihnen daher, wie Sie Sandstein reinigen und geben Tipps, auf welche Mittel Sie dabei besser verzichten.
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Sandstein wird in sehr vielen verschiedenen Arten verwendet. Oftmals wird der Naturstein als weich und porös beschrieben, sodass es sehr schwer ist, diesen zu reinigen. Tatsächlich betrifft dies jedoch nur einen Teil der Sandsteine.

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Fliesen oder auch eine Fensterbank aus Sandstein sind in der Regel deutlich härter und dementsprechend auch weniger empfindlich.

Der hohe Quarzgehalt sorgt dafür, dass Bodenbeläge aus Sandstein sehr robust sind.
Sandsteine können daher sowohl im Bad und Wohnzimmer als auch bei der Terrassengestaltung außen zum Einsatz kommen.

Mehr zur Zusammensetzung von Sandstein erfahren Sie an dieser Stelle.

Wie bei allen Natursteinen sollten Sie jedoch auf aggressive Reinigungsmittel verzichten, um Verschmutzungen zu entfernen. Während Sie drinnen staubsaugen und wischen können, kommt im Freien der Besen zum Einsatz.
Doch auch gegen die harte Bürste ist nichts einzuwenden, um Moos und schwarze Flecken auf dem hellen Sandstein zu reinigen.

Tipp: Gehen Sie bei der Reinigung stets in Etappen vor. Versuchen Sie es daher zunächst mit warmem Wasser und milden Reinigern in schwacher Konzentration, bevor Sie sich an andere Methoden wagen.

2. Sandstein reinigen – so beseitigen Sie Flecken

Gut zu wissen Verzichten Sie bitte auf Essig oder Salzsäure, wenn Sie Sandstein reinigen. Die Säure kann dazu führen, dass die Oberfläche angefressen wird oder Sie die Farbe entfernen, sodass Flecken entstehen.

Im Gegensatz zu anderen Gesteinsarten kann Sandstein, sofern dieser nicht imprägniert oder sogar versiegelt wurde, bis zu einem gewissen Grad Wasser aufnehmen.
Wie viel Wasser der Sandstein aufnehmen kann, hängt von dem Härtegrad ab, der sehr unterschiedlich ausfallen kann.


Dies ist zwar grundsätzlich kein Problem, führt allerdings dazu, dass Flüssigkeiten schneller tief in den Stein eindringen und in der Folge zu Flecken führen.

Am besten säubern Sie Verschmutzungen, wie ein verschüttetes Getränk, daher sofort mit einem Lappen, sodass die Flüssigkeit keine Zeit hat, sich im Stein festzusetzen.

Bestens geeignet für die Arbeit bei Flecken an einzelnen Stellen ist eine kleine Sprühflasche mit etwas warmem Wasser. Geben Sie noch ein wenig Kernseife oder aber einen Spritzer eines Spezialreinigers hinzu und reiben Sie den Fleck mit einer Bürste ab.

Bei großflächigen Verschmutzungen greifen Sie besser zum Eimer mit Wasser sowie zum Schrubber, um die Oberfläche abzukratzen.

Besonders hartnäckige Verkrustungen können Sie

Sehen Sie von der Reinigung mittels eines Hochdruckreinigers ab.

  • entweder mit einem Spachtel abkratzen und danach wie gewohnt nachbürsten
  • oder aber mit mehr Wasser sowie dem passenden Reiniger für ca. 30 Minuten einwirken lassen (die Stelle muss dabei feucht bleiben).

In jedem Fall sollten Sie Sandstein anschließend mit etwas Wasser vorsichtig abwischen, damit die Reiniger nicht zu lange wirken und so ein Farbunterschied zur übrigen Sandsteinfläche sichtbar wird.

Alternativ zu typischen Natur- oder Sandsteinreinigern können Sie auch auf Chlor setzen. In geringer Konzentration aufgetragen ist Chlor für die Umwelt unbedenklich. Nachdem Sie die Terrasse mit einem chlorhaltigen Reiniger gesäubert haben, sollten Sie die Rückstände mit Wasser wegspülen.

Achtung: Problematisch ist die Reinigung mit dem Hochdruckreiniger. Auch wenn sich so scheinbar gute Ergebnisse erzielen lassen, so leidet oftmals die Oberfläche, da zu starker Druck auf eine Stelle ausgeübt wird. Der Schmutz wird zudem tiefer ins Gestein gepresst, jedoch nicht beseitigt.
Die Reinigung mit einem Dampfreinige ist hingegen nicht zu beanstanden.

3. Sandstein imprägnieren oder versiegeln – zwei Methoden, um den Stein zu schützen

Mit einer Imprägnierung schützen Sie Sandstein vor Umwelteinflüssen.

Da das Entfernen von Schmutz wohl niemandem wirklich Spaß macht, bietet es sich an, den Aufwand in Zukunft möglichst gering zu halten.

Indem Sie Sandstein imprägnieren, können Sie den Schutz gegenüber Umwelteinflüssen deutlich verbessern.

Da Sandstein meist im Freien verwendet wird, bietet sich diese Methode besonders gut an.
Die Imprägnierung sorgt dafür, dass weniger Wasser in den Stein eindringen kann.

So haben es Algen oder Schmutz schwerer, auf der Oberfläche zu haften.

Die Imprägnierung hält im Schnitt für etwa 3 bis 4 Jahre, entbindet Sie allerdings nicht komplett von der weiteren Pflege.

Möchten Sie Sandstein hingegen noch besser gegenüber Umwelteinflüssen schützen, können Sie die Oberfläche auch versiegeln. Dies führt dazu, dass kein Wasser mehr in den Stein gelangt.
Gleichzeitig verändern Sie jedoch auch die Optik grundlegend, da der Sandstein nun nicht mehr rau, sondern glatt ist.

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Dies erhöht die Rutschgefahr an nassen Tagen und führt dazu, dass sich Wasser eher auf der Oberfläche hält und auf der Terrasse steht.

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Aufgrund der eher fragwürdigen Verbesserung ist eine Versiegelung nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Eine Imprägnierung können Sie hingegen bedenkenlos einsetzen.

4. Sandsteinreiniger kaufen – so beseitigen Sie auch hartnäckige Flecken

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Источник: https://www.haushaltstipps.net/sandstein-reinigen/

Naturstein Granit Marmor reinigen und pflegen | Natursteinreinigung | Natursteinpflege

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen
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Hochwertig und widerstandsfähig, wunderschön und im wahrsten Sinne naturverbunden – das sind die herausragenden Eigenschaften des natürlich gewachsenen Baustoffs Naturstein in all seiner Vielfalt, die den Menschen seit Jahrhunderten und immer wieder aufs Neue faszinieren.

In nahezu allen Lebensbereichen findet Naturstein äußerst beliebten Einsatz, denn nicht allein seine optische Ausstrahlungskraft beeindruckt, sondern auch die unzähligen Möglichkeiten der Verwendung und die bemerkenswert hohe Lebenserwartung des charakterstarken Echtsteines sind überzeugende Argumente, um Haus und Garten ganz nach individuellem Geschmack und Bedürfnis auf ansprechende Art und Weise zu gestalten.

Hochwertige Natursteine wie Marmor und Granit bedürfen einer ebenso natürlichen Pflege und Reinigung, um deren bezaubernde Schönheit auch für Ewigkeiten genießen zu können.

Ihre Flächen lassen sich leichter wischen, säubern, reinigen und pflegen, wenn die Stein-Oberflächen glatt und poliert sind.

Bei grob geschliffenen oder geflammten Stein-Flächen wird es mit der Pflege ein wenig komplizierter.

Polierte, glänzende Fußböden Fliesen aus Naturstein sollten häufig mit einem Mopp gereinigt werden (das schont den Stein-Boden mehr als das Kehren mit einem Besen, es sei denn, dieser hat sehr weiche Naturhaarborsten), damit keine sichtbaren kleinen Kratzer durch Sand oder anderen Schmutz entstehen können. Nichts ist ärgerlicher und unattraktiver als ein hartnäckiges Festsetzen von Schmutz auf wertvollen Naturstein-Flächen.

Granit reinigen

Granit als säurebeständiges Hartgestein aus den begehrten Bestandteilen Quarz, Feldspat und Glimmer eignet sich hervorragend als Bodenmaterial für den Innen- und Außenbereich, für elegante Waschtischablagen und Küchenarbeitsplatten.

Dies hat der Naturstein seinem großen Farbspektrum zu verdanken, welches von einem majestätischen Graublau über gelbliche Varianten bis hin zu beeindruckenden Rottönen reicht und auf diese Weise für zauberhaftes Ambiente sorgt.

Neben seiner Säureunempfindlichkeit kann Granit mit weiteren vortrefflichen Eigenschaften wie Hitze- und Kratzfestigkeit punkten.

Allerdings sollte man mit Ölen oder färbenden Flüssigkeiten aufpassen, da Granit ein offenporiges Gestein ist und unschöne Flecken entstehen, wenn er nach kleinen unvorhersehbaren Malheuren nicht sofort mit klarem Wasser (bei stärkeren Verschmutzungen empfehlen sich zusätzlich sanfte Reinigungs- und Pflegemittel) abgewischt wird.

Marmor reinigen und pflegen

Marmor hingegen ist ein säureempfindliches, kalkhaltiges Weichgestein gleich den Solnhofener Platten, Travertin oder Jura. Als dichter, kristalliner und sehr alter Naturstein überzeugt er mit einem wesentlich höheren Härtegrad, ist allerdings dennoch nicht annähernd so hart wie Granit und somit weniger strapazierfähig.

Eingelagerte Metalloxide sorgen für eine äußerst vielseitige Farbauswahl. Reines Carraraweiß, ein tiefes Schwarz, aber auch braune und graue Variationen sowie rosafarbene Marmorgesteine lassen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten zu. Ein sorgfältiger Schliff oder eine intensive, aufwendige Politur verhelfen Marmor zu seiner atemberaubenden Schönheit.

Mit Hilfe einer eingehenden Imprägnierung von Marmor Flächen (HMK P 1, HMK S 44 etc.

– Wiederholungen von Zeit zu Zeit ratsam) werden seine Verbrauchseigenschaften sowie die Hygiene verbessert und das Risiko der Entstehung von unliebsamen Kalk-, Wasser oder Fettflecken vermindert – dennoch ist hier Vorsicht geboten, da die Oberfläche schnell verblassen und stumpf werden kann, wenn starke Alkalien oder kohlensäurehaltige Getränke mit ihr in Berührung kommen.

Reinigungsmittel für Natursteine

Die Art und Schwere der Verschmutzung auf Naturstein Flächen sowie die Gesteinsart spielt eine entscheidende Rolle für den Einsatz entsprechender, speziell darauf abgestimmter Produkte für die Reinigung.

Für die Behandlung Rotwein-, Fruchtsaft-, Sekt-, Wein-, Cola-, Ketchup- oder auch Obst- und Grasflecken beispielsweise sind wasserstoffperoxidhaltige Präperate bzw. reines Wasserstoffperoxid die beste Wahl.

Hausmittel wie Salmiakgeist wirken perfekt gegen Verschmutzungen in Form von Tee, Kaffee oder Ölen.

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Feste klebende Stoffe (Nagellack, Kaugummi, Schokolade und dergleichen) können wirksam mit Vereisungsspray vom Naturstein entfernt werden.

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Auf keinen Fall sind hochgradige Lösungsmittel zu verwenden (Benzin, Terpentin, Essig- oder Zitrusreiniger), da diese den Kalk im Naturstein zersetzen bzw. stark aufhellen würden.

Auch die üblichen Grundreinigungsmittel im Haushalt, welche Natron und Kali enthalten, greifen fossile Bestandteile des wertvollen Gesteins an und haben somit auf Naturstein Flächen nichts zu suchen.

Es sollten unbedingt nur pH neutrale Pflegeprodukte für Natursteine zum Einsatz kommen. Dies gilt auch für starke Verschmutzungen, die zum Beispiel durch Ruß, Kohle, Klebstoff oder Abdrücke von Gummisohlen entstehen.

Rostfreie Edelstahlpads können in dem Falle behutsame Anwendung finden.

Eine Grundreinigung mittels eines Staubsaugers mit harten Bürsten ist weniger empfehlenswert – er würde die Oberflächen der Natursteine negativ beeinträchtigen. Das Kehren, besser das Mobben, ist die günstigere Reinigungsmethode für Naturstein Fliesen. Einmal wöchentlich sind Steinflächen mit Wasser und etwas Edelsteinseife (z. B. HMK P 24 als Wischpflegezusatz) feucht oder nass zu wischen.

Wenn sich Kalkschleier auf Granit gebildet haben, lassen sich diese gezielt mit HMK R 58 entfernen, bei Marmor kann HMK R 56 in Kombination mit einem Nylon-Pad unbedenklich angewendet werden.

Der HMK R 55 Grundreiniger empfiehlt sich für stärkere Verschmutzungen.

Schmierseife reinigt zwar, ist allerdings keinesfalls ratsam, da die Naturstein-Oberflächen auf lange Sicht ein mattes und dunkleres Erscheinungsbild aufzeigen.

Für die richtigen Pflegeprodukte sind Belastung und Art der Stein-Fläche ausschlaggebend. Ablageflächen, Küchenarbeitsplatten und Tische erhalten mit HMK P 1 RSP -drei in eins- ihr stets frisches Aussehen.

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Waschtische und dergleichen sind bestens mit HMK P 29 oder HMK P 27 versorgt. Die Glanzerhaltung von Naturstein Böden und Fliesen ist mit etwas HMK P 19 im Wischwasser möglich.

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Fensterbänke oder Tischplatten im Außenbereich werden optimal mit wachshaltigen Steinpflegemitteln geschützt.

Die Auswahl an zweckbestimmten HMK Pflege- und Reinigungsmitteln für die vielen Arten von Naturstein ist äußerst umfangreich – genauere detaillierte Info und Tipps zu den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen erhält man vom Lieferanten oder einem Fachhandel / Unternehmen für Naturstein.

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Natursteinböden reinigen und pflegen mit Hausmitteln – so geht’s

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen

Es klingt simpel, den Fußboden zu putzen. Aber je nachdem, aus welchem Material er besteht, steckt der Teufel im Detail, denn unterschiedliche Beläge bedürfen einer unterschiedlichen Behandlung, damit sie keinen Schaden nehmen.

Natursteinböden sind besonders empfindlich und nehmen unter Umständen Schaden, wenn sie mit basischen oder säurehaltige Putzmittel und Reinigungsmethoden behandelt werden. Teure Spezialmittel sind aber dennoch nicht nötig. Es gibt einige preiswerte und umweltfreundliche Hausmittel, die Naturstein-Oberflächen effektiv und trotzdem schonend reinigen, sodass sie lange schön bleiben.

Was ist Naturstein?

Steinböden wie auch andere Stein-Oberflächen in Küche und Bad bestehen entweder aus Naturstein oder Feinsteinzeug – ein für die Pflege wichtiger Unterschied.

Natursteinböden bestehen aus massivem, natürlichen Gestein wie Marmor, Schiefer oder Granit und sind offenporig, sodass Feuchtigkeit und somit Flecken und Schmutz tief eindringen können.

Feinsteinzeug wird dagegen aus Keramik hergestellt und häufig glasiert. Die gehärtete Oberfläche nimmt so gut wie kein Wasser auf. Hier ist häufig nur eine besondere Reinigung der Fugen nötig.

Daher ist für die beiden optisch ähnlichen Böden eine unterschiedliche Pflege notwendig.

Von weitem sind Dekorfliesen aus Feinsteinzeug kaum von solchen aus Naturstein zu unterscheiden.

Wer die Oberfläche anfasst, wird den Unterschied bemerken: Naturstein ist an seiner meist etwas unregelmäßigen, nicht ganz perfekten Oberfläche und Maserung zu erkennen.

Bei Feinsteinzeug-Fliesen, die Naturstein nachahmen, ist die Oberfläche gleichmäßiger. Bei genauem Hinsehen ist oft ein feines Druckraster zu erkennen.

Vorsicht mit Essig, Soda & Co. auf Naturstein!

So unterschiedlich Böden aus natürlichem Gestein auch sind, fast alle reagieren empfindlich auf Säuren.

Darum darf keinesfalls ein säurehaltiges Mittel wie die sonst so beliebten Essigreiniger oder Zitrusreiniger zum Einsatz kommen! Die Säure greift die mineralische Struktur des Gesteins an, macht polierte Oberflächen rau und glanzlos und hinterlässt hässliche Flecken.

Nur Granit ist gegen Säuren weitestgehend unempfindlich. Auch auf stark alkalische Mittel, zum Beispiel konzentrierte Reiniger auf Basis von Soda, reagiert insbesondere Marmor empfindlich.

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Auch Reinigungsmittel, die aggressive Tenside enthalten, können der natürlichen Steinoberfläche schaden, denn Tenside sorgen dafür, dass das Reinigungsmittel tief in den Stein eindringt und ihn dadurch austrocknet und porös macht.

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Dampf- und Hochdruckreiniger bewirken ebenfalls ein tiefes Eindringen des Wassers ins Gestein und begünstigen das Austrocknen. Für polierte Böden sind sie ungeeignet. Böden mit rauer Oberfläche vertragen eine Reinigung mit diesen Geräten, wenn mit geringem Druck gearbeitet wird.

Die Fleckentfernung mit Lösungsmitteln wie Benzin und Terpentin ist nicht zu empfehlen, auch sie können den Stein schädigen.

Auch von einer Reinigung mit Scheuermitteln wie etwa einer Natronpaste ist abzuraten, da besonders weiches Gestein Kratzer und eine aufgeraute Oberfläche davonträgt.

Natursteinböden richtig reinigen – regelmäßige Pflege

Bei der alltäglichen Reinigung wird der Boden von oberflächlichem Schmutz befreit und gepflegt. Für Staub und losen Schmutz ist der Staubsauger ausreichend. Es empfiehlt sich, einen Bürstenaufsatz für glatte Böden zu verwenden, um Kratzer auf weichen Steinböden zu verhindern. Auch ein weicher Besen oder trockene Reinigungstücher sind geeignet.

Feuchte Reinigung mit Schmierseife oder Kernseife

Bei festsitzendem Schmutz ist es empfehlenswert, den Steinboden mit einer milden Seifenlösung zu reinigen.

Ein neutraler bis leicht alkalischer, milder Reiniger, zum Beispiel auf Basis von Schmierseife oder eine Kernseifenlösung, ist für Natursteinoberflächen am besten geeignet und wird dem Wischwasser wie gewohnt zugegeben.

Wichtig ist, Reste nach dem Putzen mit reichlich Wasser zu entfernen, um eine Filmbildung zu verhindern. Sie reduziert die Atmungsfähigkeit des Gesteins und macht die Oberfläche rutschig.

Schmierseife ist auch sonst vielseitig verwendbar, zum Beispiel zur Entfernung von Grünspan auf Gartenmöbeln und Blumentöpfen oder als Mittel gegen Läuse im Garten.

Intensivreinigung bei hartnäckiger Verschmutzung

Eine gründliche Reinigung, die den Stein auch bis in seine Poren von Rückständen befreit, ist zum Beispiel vor dem Auffrischen einer Imprägnierung oder Versiegelung notwendig.

Salmiakgeist gegen Schmutz und Flecken

Zur Grundreinigung dient ein altbewährtes Hausmittel, das auch von Profis empfohlen wird: Salmiakgeist.

Die auch als Ammoniakwasser bezeichnete Flüssigkeit ist unter anderem zur Entfernung von Flecken durch Tee, Kaffee und ölige Substanzen geeignet.

Die zehnprozentige, stechend riechende Lösung wird zum Putzen mit der dreifachen Menge Wasser verdünnt. Der Kontakt mit Haut und Augen sollte vermieden werden.

Wasserstoffperoxid zur Fleckentfernung

Das fast vergessene Hausmittel Wasserstoffperoxid ist geeignet, um Verschmutzungen wie Rotwein-, Saft- oder Grasflecken auf dem Steinboden zu entfernen. Eine dreiprozentige Lösung ist dafür empfehlenswert.

Tipp: Reste von Kaugummi und Klebstoff lassen sich beseitigen, indem sie mit einem Kühlakku vereist und dann abgeklopft werden.

Steinböden imprägnieren oder versiegeln

Nicht nur für Textilien werden Öl und Wachs zum Imprägnieren verwendet.

Um ein tiefes Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in offenporigen Stein zu verhindern, kann auch der Boden imprägniert und die alltägliche Pflege so erleichtert werden.

Es empfiehlt sich, die Wirkung des Mittels an einer unauffälligen Stelle oder einer überzähligen Fliese zu testen, da der Stein seine Farbe verändern und zum Beispiel dauerhaft “nass” aussehen könnte.

Bohnerwachs auf Naturstein

Für seidig oder spiegelnd glänzende Natursteinoberflächen ist eine oberflächliche Versiegelung mit Bohnerwachs ein geeignetes Mittel zum Schutz vor Verschmutzungen. Da der Steinboden durch das Wachs wasserundurchlässig wird, kann aber auch keine Feuchtigkeit aus dem Stein entweichen. Daher ist Bohnerwachs nur für den Innenbereich geeignet.

Eine Schutzschicht sollte generell nur auf vollständig trockenem Steinboden aufgetragen werden.

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Steinöl zur Pflege im Außenbereich

Matte Steinoberflächen und Natursteinböden im Außenbereich können mit einem speziellen Steinpflegeöl imprägniert werden, das auch für andere offenporige Steinböden wie Terrakotta, Estrich, Terrazzo und Beton geeignet ist. Besonders umweltfreundlich sind Produkte, die kein Mineralöl enthalten, sondern nur pflanzliche Öle und Harze.

Natursteinböden sanieren

Wenn der Steinboden sehr abgenutzt und fleckig ist, hilft eine Reinigung manchmal nicht mehr. Glatte und polierte Steinboden mit ausreichender Schichtdicke können aber häufig abgeschliffen und so wieder in einen fast neuwertigen Zustand zurückversetzt werden. Es empfiehlt sich, dafür einen Profi zu Rate zu ziehen.

Weitere Hausmittel, die zur Reinigung von Böden und anderen Oberflächen im ganzen Haus geeignet sind, findest du in unserem Buch:

Wie reinigst du Natursteinböden in Haus und Garten? Wir freuen uns über Tipps von dir in einem Kommentar!

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Zementschleierentferner

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen

Beim Verfugen von Fliesenböden bleibt oft ein hellgrauer Belag auf den Fliesen zurück – der sogenannte Zementschleier. Der festsitzende Belag besteht vor allem aus den zementären Bestandteilen des Fugenmörtels und lässt sich manchmal nur schwer entfernen.

Selbst wenn man überschüssigen Fugenmörtel sofort und gründlich von der frisch verfugten Fläche abnimmt, zeigt sich nach dem Abtrocknen der charakteristische Grauschleier.

Zementschleierentferner versprechen hier Abhilfe – mit ihnen lässt sich der festsitzende Zementschleier entfernen.

Für empfindliche Natursteinflächen sind auch schonenderen Alternativen zu den chemischen Reinigern erhältlich.

Praxistipp: Auf unebenen Fliesen, Steingut-Keramik und Naturstein setzt sich der Zementschleier leicht in Vertiefungen und Poren fest. Daher ist es besonders wichtig, nach dem Verfugen der Fliesen überschüssigen Fugenmörtel direkt mit einem feuchten Schwamm zu entfernen.

 

Chemische Zementschleierentferner

Um festsitzenden Grauschleier auf Fliesen zu entfernen, bieten sich chemische Zementschleierentferner an.

Die Reiniger sind meist säurehaltig und eignen sich daher nicht für Natursteinbeläge! Je nach Hersteller sind Konzentration der Lösung und Einwirkdauer verschieden – daher unbedingt die Herstellerangaben zur Verarbeitung beachten! Um Schäden an Fliesen und Fugen auszuschließen, sollten Sie chemische Zementschleierentferner stets zuerst an unauffälliger Stelle testen!

Praxistipp: Zementschleierentferner sind auch wirksam gegen Mörtelrückstände, Kalkablagerungen, Ausblühungen und anorganische Verschmutzungen!

 

Hausmittel, um Zementschleier zu entfernen

Käufliche Zementschleierentferner kämpfen mit Säure gegen den Grauschleier auf frisch verlegten Fliesen – warum also nicht zu milderen, natürlichen Reinigungsmitteln greifen? Um den aus Zementstaub bestehenden Schleier anzulösen, können Sie auch diese Hausmittel ausprobieren:

  • Konzentrierte Zitronensäure aus der Drogerie oder Entkalker auf Zitronensäure-Basis hilft auch gegen Zementschleier auf Fliesen!
  • Essig(essenz) löst den Grauschleier ebenfalls an: Mischen Sie 1/4 l Essig mit 5 l heißem Wasser und reinigen damit die Fliesen.
  • Vollwaschmittel soll den Grauschleier entfernen: Bearbeiten Sie den Boden kraftvoll mit einem Schrubber und der Waschlauge.

In jedem Fall muss die Fläche anschließend gründlich nachgespült werden, damit der gelöste Grauschleier sich nicht wieder ab- und festsetzt: Mehrfach das Wischwasser wechseln, damit das Wasser immer klar ist!

Fliesen

Fliesenfugen erneuern

Schmutzige oder gar schimmelige Fugen können Sie selbst erneuern: So gelingt's

 

Anleitung: Zementschleier entfernen

Haben Sie sich für einen chemischen Zementschleierentferner entschieden, folgen Sie am besten der Anleitung auf dem Gebinde, um keine Schäden am Keramikbelag zu riskieren.

Wichtig: Der Fugenmörtel muss vollständig abgebunden haben (ca.

7 Tage nach dem Verfugen)! Geben Sie den Zementschleierentferner zu früh auf die Fläche, reagiert der Reiniger mit dem Fugenmörtel und wäscht die Fuge aus – sie wird durchlässig und brüchig!

Grundsätzlich folgt die Anwendung von Zementschleierentfernern dieser Reihenfolge:

  • Fläche mit dem Baustaubsauger von groben Schmutz und losem Staub reinigen.
  • Mischen Sie den Zementschleier nach Herstellerangaben mit Wasser.
  • Tragen Sie die Lösung auf die verschmutzte Fliesenfläche auf (mit Schrubber und Wischlappen).
  • Lassen SIe den Zementschleierentferner kurz (5-10 Minuten) einwirken – die Fläche darf nicht abtrocknen!
  • Nun die Fläche säubern und das Reinigungswasser abnehmen.
  • Wechseln Sie das Wischwasser häufig, damit der aufgenommene Grauschleier nicht wieder zurück auf die Fliesen gelangt.
  • Frisch gereinigte Fläche trocknen lassen.
  • Zeigt sich nach dem Abtrocken noch vereinzelt Grauschleier, Anwendung wiederholen.

Zum Schutz der Haut unbedingt passende Schutzhandschuhe und Arbeitskleidung tragen und Raum gut durchlüften!

Fliesenspiegel neu verfugt? Zemetschleierentferner sind auch bei Moderniesierungsarbeiten im Bestand hilfreich. Foto: Hersteller / Knauf (djd) 

Zementschleier auf Naturstein entfernen

Für Natursteinböden sind die meisten im Handel erhältlichen Zementschleierentferner zu aggressiv: Fliesen aus Betonwerkstein, Marmor, Travertin, Kalk- oder Sandstein dürfen daher niemals mit herkömmlichen Zementschleierentfernern bearbeitet werden! Hier muss von Anfang an sehr sauber verfugt werden und überschüssiger Mörtel am besten sofort möglichst rückstandsfrei entfernt werden. Für geschlossenporige, geschliffene Granitplatten bietet der Handel mildere Grauschleierentferner auf Basis von Phosphor-Säure an.

Fliesen

Marmor selbst verlegen

Natursteinbeläge sind sehr langlebig: Richtig verlegt, halten sie bis zu 100 Jahren

Источник: https://www.selbst.de/zementschleierentferner-38919.html

Mehr Freude an Natursteinen – mit der richtigen Reinigung und Pflege

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen

Es gibt verschiedene Natursteinarten, die sich im Aussehen, hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und Entstehungsgeschichte unterscheiden und deshalb auch in den Möglichkeiten ihrer Verarbeitung und Verwendung.

Eine der bekanntesten Natursteinarten ist der Granit, der nicht geschichtet ist und sich durch eine hohe Dichte mit wenig Porenraum und einen hohen Quarzgehalt auszeichnet. Anders verhält es sich mit Basalt und Diabas, die kaum Quarz, aber viel Feldspat enthalten.

Sie sind einheitlich dunkel und weisen eine hohe Festigkeit auf. Auch Sandstein ist ein weit verbreiteter Werkstoff und beliebt beim Bau von Trockenmauern, Bodenbelägen und Fassadenverblendungen.

Die Farbpalette reicht von nahezu reinem Weiß über gelbliche und rötliche Farbtöne bis hin zu bräunlichem und grünlichem Aussehen. Kalksteine, Dolomit und kristalliner Marmor sind Sedimentgesteine, die ihren Ursprung dem Wasser und verschiedenen geologischen Zeitaltern verdanken.

Sie zeigen eine Vielzahl von Färbungen und Zeichnungen mit gelblichen, roten, graubraunen bis hin zu weißen Tönungen und werden zur Hervorhebung dieser Besonderheiten gern mit polierter Oberfläche verwendet.

Belastungen von Natursteinen im Außenbereich

Werden Natursteine im Außenbereich verwendet, müssen sie eine Reihe von Belastungen aushalten können. Dazu gehören unter anderem die Druck- und Biegefestigkeit bei unterschiedlichen Temperaturen.

Neben diesen mechanischen Einflussfaktoren gibt es auch chemische und biologische Belastungen, nämlich Bakterien, Pilze, Flechten, Algen und Moose, die durch ihre Ausscheidungen das Steinwerk verwittern lassen.

Das gilt gleichermaßen für Umwelteinflüsse wie Staub, Abgase und Witterungseinflüsse, die angereichert sind mit säurebildenden Gasen wie Schwefeldioxid, Stickoxid und Kohlendioxid.

Reinigung und Pflege – auf die Beschaffenheit des Natursteins kommt es an

Bei der Reinigung und Pflege ist zwischen glatten und polierten Natursteinen und naturbelassenen Steinen zu differenzieren.

Handelt es sich beispielsweise um polierte Marmor- oder Granitsteine, die ihren Glanz verloren haben, kann man auf ein einfaches Hausmittel zurückgreifen.

Stumpf gewordene Steine erhalten ihren Glanz wieder, wenn sie mit Salmiakgeist eingerieben und anschließend mit Bohnerwachs poliert werden. Wer mag, kann auch auf im Handel erhältliche spezielle und umweltverträgliche Reinigungsmittel und Pflegemittel zurückgreifen.

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Während Reinigungsmittel lediglich die Oberfläche eines Natursteins reinigen, dringen wirksame Pflegemittel in den Stein ein und bilden eine Schutzschicht. Auch hier ist nach Art des Natursteins zu differenzieren.

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Vor Säurefraß durch Umweltgifte schützen auf den jeweiligen Naturstein abgestimmte Imprägniermittel, die ebenfalls umweltfreundlich sein sollten.

Um die Imprägnierung nicht aufzuheben, sollte auf tensidhaltige Reinigungsmittel, wie sie beispielsweise bei der Badreinigung verwendet werden, verzichtet werden. Insbesondere bei glatten Natursteinböden ist regelmäßiges Wischen und Kehren unabdingbar.

Reines Seifenwasser schadet Natursteinböden auf Dauer, da sie diese austrocknen und die Oberfläche spröde werden lassen.

Insoweit ist es sinnvoll, dem Wischwasser ölhaltige Mittel beizumischen, wobei die Wassertemperatur handwarm sein sollte. Dampfreiniger und Hochdruckreiniger sind für polierte Natursteine nicht empfehlenswert.

Die hohe Temperatur des Dampfreinigers verursacht eine Oberflächenspannung, die die Oberfläche des Natursteins rau und matt werden lässt, während der Hochdruckreiniger durch den immensen Druck kleinste Mikrospalte im Gestein hinterlässt und die glatte Struktur zerstört.

Säurehaltige Reiniger wie Essig und tensidhaltige Haushaltsreiniger haben deshalb auf glatten und polierten Oberflächen nichts zu suchen, da sie zu Verätzungen führen und den einst glänzenden Steinen ein mattes Aussehen verleihen.

Reinigung von Natursteinen im Garten- und Landschaftsbereich

Anders verhält es sich bei nicht polierten Natursteinen im Garten- und Landschaftsbereich. Hier sind Dampfreiniger und Hochdruckreiniger hervorragend für die Reinigung insbesondere von Granit und Marmor geeignet, wobei bei Marmor der Druck gesenkt werden sollte.

Werden Natursteine nass gereinigt, sollte dies bei Sonnenschein geschehen, damit die Steine anschließend vollständig trocknen. Ansonsten begünstigt anhaltende Feuchtigkeit die Bildung von Moos, Flechten und Algen.

Bei hartnäckigen Flecken, die beispielsweise durch festgetretenen Kaugummi oder durch Farbe verursacht wurden, ist eine mechanische Entfernung ratsam. Eine Möglichkeit sind Vereisungssprays, mit deren Hilfe sich der Fremdkörper schnell zerbröseln lässt.

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Eine andere Variante ist das Entfernen mit sehr feinen Pads aus Edelstahlwolle. Um durch Ölfarbe oder Nagellack verursachte Flecken zu entfernen, hilft Aceton, während ölige Substanzen wie Harz, Schuhcreme oder Olivenöl mit Terpentinersatz entfernt werden können.

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Rost und Tinte lassen sich mit stark verdünnter Zitronensäure punktuell entfernen. Sind die Beschädigungen jedoch umfangreicher, hilft nur ein Abschleifen der oberen Gesteinsschicht im Nass- oder Trockenverfahren, wobei der Schliff im Nassverfahren feiner ausfällt.

Tipps für die Pflege und Reinigung besonderer Natursteine

Für Grabsteine oder Grabplatten wird zumeist Granit oder Marmor verwendet, deren Oberflächenstruktur von rau über geschliffen bis hin zu polierten Natursteinen reicht.

Raue Oberflächen sind aufnahmefähiger für alle möglichen Ablagerungen und sollten deshalb häufiger gereinigt werden als geschliffene oder polierte Oberflächen. Grundsätzlich sollte auch hier auf säurehaltige Reiniger verzichtet werden.

Leichte Verschmutzungen lassen sich mit Wasser und einer weichen Bürste entfernen. Sind die Rückstände hartnäckiger, kann man zu einer speziellen Steinseife oder zu einem flüssigen Grabsteinreiniger greifen.

Sofern sich durch Moos, Algen oder Pflanzenreste eine Kruste gebildet hat, leistet eine Wurzelbürste wertvolle Dienste. Diese Regeln gelten auch für Brunnen im Außenbereich, wobei es hier zusätzlich umweltverträgliche Wasserzusätze im Handel gibt, die ein schnelles Veralgen verhindern.

Grundsätzlich sollte man bei der Reinigung von Natursteinen auf tensidhaltige Reinigungsmittel und auf Essig verzichten, da sie insbesondere kalkhaltige Materialien wie Marmor angreifen und zu dauerhaften Schäden führen können.

Kurz Natursteine

Wir sind ein Familienbetrieb, der seit über 70 Jahren in der Natursteinbranche tätig ist. Durch die individuelle Gestaltung von Grabmalen und das Aufzeigen von neuen Wegen und Visionen ist unser Unternehmen zu einem der führenden Produzenten und Importeure in Deutschland geworden.

Источник: https://www.kurz-natursteine.de/news/mehr-freude-an-natursteinen-mit-der-richtigen-reinigung-und-pflege

Natursteine reinigen und pflegen

Sandstein reinigen: Wirksame Hausmittel für Natursteinflächen
Haushaltstipps.com

Text: A. W. (Familienberaterin, Hausfrau) / Letzte Aktualisierung: 05.01.2021

Natursteine reinigen und pflegen – Beispielfoto: © in4mal

Erfahren Sie in diesem Artikel wie man Natursteine reinigen und pflegen sollte. Wir erklären auch welche Hausmittel bei Natursteinen angewendet werden können.

Was sollte man beim Naturstein reinigen beachten?

Natursteine gelten als hochwertig und optisch ansprechend. Daher finden sie inner- und außerhalb des Hauses an vielen Stellen Anwendung.

Von der Terrassenplatte über den Waschtisch bis hin zu Fliesen und Treppenstufen erzeugt Naturstein ein harmonisches Flair und erweist sich dabei als angenehm robust.

Was aber, wenn der einst so schöne Naturstein im Laufe der Zeit mit Alterungserscheinungen zu kämpfen hat? Mit einigen Tricks und Hausmitteln können Besitzer auch alten Steinen wieder zu neuem Glanz verhelfen.

Was ist Naturstein überhaupt?

Um beim Naturstein reinigen keine Fehler zu machen ist es zunächst wichtig, die verschiedenen Naturstein-Arten zu kennen. So handelt es sich immer dann um einen Naturstein, wenn dieser im Rahmen der Verarbeitung nicht mit anderen Materialien gemischt, pulverisiert oder gepresst wurde. Naturstein liegt also – wie es der Name bereits verrät – in seiner natürlichen Form vor.

Zu den häufigsten Natursteinarten rund um Haus und Garten gehören:

  • Schiefer
  • Kalkstein
  • Sandstein
  • Marmor

Auch wenn all diese Steinarten als Natursteine gelten, können sie im Hinblick auf ihr optisches Erscheinungsbild sehr unterschiedlich wirken.

Hausmittel zum Natursteine reinigen

Was sie jedoch alle gemeinsam haben, ist ihre vergleichsweise hohe Anfälligkeit für Säuren. Daher sollten stark säurehaltige Mittel bei der Reinigung von Natursteinen nicht zum Einsatz kommen. Dies gilt sowohl für polierten Naturstein als auch für naturbelassene Varianten mir rauer Oberfläche.

Als Reiniger für Natursteine eignet sich daher stets ein Mittel, dessen pH-Wert sich im neutralen Bereich bewegt. Je nach Einsatzort können außerdem auch Lebensmittelechtheit, desinfizierende Wirkung und der Verzicht auf die Bildung von Schichten wichtig sein.

Wichtig ist es in jedem Fall, das ausgewählte Reinigungsmittel an einer unsichtbaren Stelle zu testen, bevor großflächigere Bereiche damit behandelt werden. So lassen sich dauerhafte Beschädigungen verhindern.

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Für die Reinigung polierter Natursteine, die im Laufe der Zeit ihren Glanz verloren haben, eignet sich Salmiakgeist. Hier wird die Oberfläche mit der Flüssigkeit eingerieben und im Anschluss mit Bohnerwachs poliert.

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An dieser Stelle ist es jedoch wichtig zu wissen, dass diese Maßnahme nur für eine oberflächliche Reinigung sorgt, die tieferen Schichten jedoch außen vor lässt. Um Naturstein etwas tiefgründiger zu säubern, sollten Reinigungsmittel ohne Tenside zum Einsatz kommen.

Seifenlauge eignet sich daher nicht, denn sie trocknet den Stein aus und kann ihn langfristig porös werden lassen. Lauwarmes und klares Wasser mit einem hochwertigen Steinöl oder Neutralseife zu vermischen und den Stein hiermit zu behandeln, erweist sich als besonders effektiv.

Keinesfalls dürfen saure Mittel wie Essig auf poliertem Naturstein verwendet werden. Auch Dampfreiniger und Hochdruckreiniger können die glatte Oberfläche schädigen.

Bei naturbelassenem Naturstein mit rauer Oberfläche jedoch können Dampf- und Hochdruckreiniger sehr wohl für die Säuberung verwendet werden. Hier sollten Besitzer jedoch auf einen angemessenen Druck achten, um die empfindliche Oberfläche nicht zu schädigen.

Bestimmte Flecken und Verunreinigungen werden am besten zuvor mit geeigneten Hausmittel behandelt. Auch hier gilt erneut: Säuren und Naturstein passen nicht zusammen. Sehr viel schonender gelingt die Reinigung mit Wasser und Neutralseife.

Auch spezielle Natursteinreiniger aus dem Fachhandel können bei Unsicherheit Abhilfe schaffen.

Verschmutzungen auf Natursteinen vorbeugen

Sind die Naturstein-Flächen von Verschmutzungen befreit und wirken wieder ansehnlich, sollten sie vor kommenden Belastungen geschützt werden. Dies sorgt für eine höhere Widerstandsfähigkeit des Steins gegenüber Verschmutzungen und ermöglicht so eine seltenere Grundreinigung.

Am besten hierfür eignen sich Steinöl oder auch spezielle Imprägniermittel. Werden die Flächen hiermit behandelt, können Schmutzpartikel nicht mehr tief eindringen.

Insbesondere bei naturbelassenem Stein verschließt ein solches Mittel die Poren, was auch die Behandlung von Flecken in der Zukunft erleichtert.

Weitere Tipps zum Fußboden reinigen

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