Smarte Alarmanlagen – die passen auf Sie auf

Contents
  1. Alarmanlagen für dein Smart Home online kaufen | tink
  2. Die Vorteile von Smart Home Alarmanlagen im Überblick:
  3. Woraus besteht ein smartes Alarmsystem?
  4. Glasbruchsensoren
  5. Worauf sollte ich bei Smart Home Alarmanlagen achten?
  6. Welche Sirene brauche ich?
  7. Einbruchsprävention durch Anwesenheitssimulation
  8. Steuere Dein Alarmsystem flexibel
  9. Regionale Angebote für Smarte Alarmanlagen erhalten
  10.   Smart-Home-Protokolle
  11.   Benachrichtigungen und Überwachung
  12.   Stromversorgung und Sabotageschutz
  13. Smarte Elemente in einer Alarmanlage
  14.   Schaltbare Steckdosen
  15.   Clevere Lichtquellen
  16.   Öffnungs- und Erschütterungsmelder
  17.   Rauch- und Wassermelder
  18.   Bewegungsmelder und Lichtschranken
  19. Sicherer wohnen mit einer Smart Home Alarmanlage
  20. Warum ist moderne Sicherheitstechnik heutzutage so wichtig?
  21. Was bringen herkömmliche Alarmanlagen?
  22. Was bietet eine Smart Home Alarmanlage?
  23. Smarte Zusatzkomponenten für noch mehr Sicherheit
  24. Was können smarte Sicherheitssysteme, was klassische nicht können?
  25. Pushnachrichten aufs Smartphone bei unerwünschten Besuchern
  26. Bewegungsmelder im Haus
  27. Anwesenheitssimulatoren
  28. Schutz vor Feuer und Bränden
  29. Schutz vor Wasser
  30. Videoüberwachung innen
  31. Mit regelmäßigen Updates bleibt das Smart Home dauerhaft sicher
  32. Quellenangabe
  33. Welche smarte Alarmanlage kaufen?
  34. Mehr Sicherheit vor Einbrechern
  35. Vernetzte Rauchmelder
  36. Kohlenmonoxid – das unsichtbare Gift
  37. Keine Angst vor Überschwemmung
  38. Steuerung per Smartphone, Chip oder Zugriffstastatur
  39. Welche smarte Alarmanlage für die Mietwohnung?
  40. Welches Sicherheitssystem für ein Haus kaufen?
  41. Smarte Alarmanlagen: selbst installieren oder einem Profi überlassen?
  42. Smarte Alarmanlagen vom Profi
  43. Smart-Home-Systeme mit Sicherheitsfeatures

Alarmanlagen für dein Smart Home online kaufen | tink

Smarte Alarmanlagen – die passen auf Sie auf

Jährlich gibt es deutschlandweit über 87.000 Einbruchsversuche.

Dabei zeigt die polizeiliche Kriminalstatistik einen deutlichen Trend: immer mehr Einbruchsversuche bleiben dabei im Versuchsstadium stecken und werden vorzeitig abgebrochen. Der Grund: effektive Sicherungstechnik.

Somit gibt es also kein besseres Mittel gegen Einbrüche. Eine Smart Home Alarmanlage leistet hier einen wertvollen Beitrag und bietet zudem weitere Vorteile gegenüber herkömmlichen Systemen.

Ein smartes Alarmsystem setzt sich aus einer oder mehreren Sirenen und verschiedenen Sensoren zusammen.

Bewegungsmelder, Tür-/ Fensterkontakte und Glasbruchsensoren decken mögliche Einstiegspunkte ab.

Wird einer der Sensoren ausgelöst, schlägt die Sirene Alarm und Du wirst sofort auf Deinem Smartphone via Push-Benachrichtigung gewarnt. So reagierst Du sofort auf mögliche Gefahrensituationen.

Smart Home Alarmanlagen können alles, was eine herkömmliche Alarmanlage kann. Sie sichern zuverlässig Einstiegspunkte ab und schlagen im Ernstfall Alarm. Dabei sind sie sehr viel flexibler und günstiger als Einbausysteme. Alle Sensoren – und häufig auch die Sirene selbst – sind kabellos und so ganz einfach zu installieren.

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Bei niedrigem Akkustand wirst Du über die App gewarnt. Und bei einem Umzug ist das ganze System schnell abgebaut und wiederverwendbar. Dabei passt Du die Alarmanlage genau Deinen Bedürfnissen an und ergänzt sie jederzeit um weitere Geräte. Auch smarte Überwachungskameras bindest Du ins System ein.

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So sicherst Du Dein Zuhause effektiv und kostengünstig ab.

Die Vorteile von Smart Home Alarmanlagen im Überblick:

  • flexibles System
  • kabellose Sensoren
  • jederzeit frei erweiterbar
  • Push-Benachrichtigungen im Ernstfall
  • wirksame Abschreckung
  • bequeme und flexible Steuerung

Woraus besteht ein smartes Alarmsystem?

Ein smartes Alarmsystem kann aus vielen verschiedenen Einzelgeräten bestehen. Hier erhältst Du einen Überblick über die Möglichkeiten, aus denen Du Deine smarte Alarmanlage zusammensetzen kannst.

Akustische Signale sind ein hervorragender Einbruchschutz. Sie dienen nicht nur der Abschreckung von Einbrechern, sondern machen auch die Nachbarn darauf aufmerksam. Platziere die Sirene im Eingangsbereich oder hänge ein Outdoor-Modell außen an die Hauswand. Wird einer der verbundenen Sensoren ausgelöst, schlägt die Sirene sofort Alarm und Du wirst auf Deinem Smartphone benachrichtigt.

Bewegungsmelder sind ein wichtiger Bestandteil eines Sicherheitssystems. Sie registrieren Bewegungen und senden dann Benachrichtigungen an Dich und eine verbundene Sirene. So weißt Du immer, ob sich jemand in Deinem Zuhause bewegt. Kopple außerdem die Bewegungsmelder mit smarter Beleuchtung, um etwa den Weg im Garten oder im Flur nur im Bedarfsfall auszuleuchten.

Glasbruchsensoren

Neben geöffneten oder unverschlossenen Fenstern und Türen ist Glas eine Schwachstelle im Haus, die gern für Einbrüche genutzt wird. Ein Schutz davor sind Glasbruchsensoren. Diese reagieren auf das Bersten des Glases und schlagen Alarm. So weißt Du sofort, wenn bei Dir eine Scheibe zu Bruch geht. Der Sensor ist einfach zu installieren und fällt nicht auf.

Das Fenster oder die Balkontür zum Lüften geöffnet, aber vergessen wieder zu schließen: das ist schon fast eine Einladung für Einbrecher.

Smarte Tür- und Fensterkontakte schützen Dich davor, indem sie Dich erinnern, wenn Dein Fenster oder Deine Tür zu lange geöffnet oder nicht richtig verschlossen ist.

In Verbindung mit einer Sirene wird bei scharf geschaltetem System direkt Alarm ausgelöst, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird.

Bei Steckdosen würden wohl die meisten nicht sofort an Alarmanlagen denken. Dabei können die smarten Zwischenstecker ebenfalls der Abschreckung dienen, und das noch bevor es zum Einbruchsversuch kommt. Mit smarten Steckdosen machst Du herkömmliche Lampen im Handumdrehen smart.

Schließe eine steckergebundene Leuchte an einen der Zwischenstecker an und schon bedienst Du das Licht vom Smartphone aus. So schaltest Du das Licht aus der Ferne ein und aus oder erstellst sogar Routinen, damit das automatisch geschieht.

Eine so erstellte Anwesenheitssimulation kann Einbrüche schon verhindern, indem sie den Eindruck erweckt, dass Du zu Hause wärst.

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Smarte Fernbedienungen gibt es für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Je nach Modell öffnest Du das smarte Türschloss, schaltest das Licht ein und aus, bedienst die smarten Thermostate oder deaktivierst das Alarmsystem. Kleine Fernbedienungen klemmst Du Dir einfach an den Schlüsselbund. Andere platzierst Du dort, wo sie schnell grifereit sind oder in einer Wandhalterung.

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Mit smarten Tastenfeldern deaktivierst Du Deine smarte Alarmanlage oder öffnest das Türschloss einfach per Codeeingabe. So musst Du nicht jedes Mal Dein Smartphone zücken, wenn Du nach Hause kommst. Beim Türschloss weist Du sogar mehreren Nutzern eigene Codes zu, die Du zeitlich begrenzen kannst.

Ob klein und handlich oder optisch kaum von einem Lichtschalter zu unterscheiden – smarte Schalter können mehr als nur das Licht an und ausschalten. Belege verschiedene Tasten oder Tastendruck-Kombinationen mit unterschiedlichen Aktionen. So steuerst Du gleich mehrere Smart Home Geräte mit nur einem Wandtaster.

Worauf sollte ich bei Smart Home Alarmanlagen achten?

Grundsätzlich gilt es darauf zu achten, dass die einzelnen Komponenten miteinander kompatibel sind. Je nach Hersteller kommen unterschiedliche Kommunikationsstandards zum Einsatz.

Oft ist für den Betrieb eines ganzen Alarmsystems eine Zentrale notwendig. Wird ein offener Verbindungsstandard, wie WLAN, Zigbee oder Z-Wave genutzt, können auch Geräte anderer Hersteller kompatibel sein.

Bei proprietären Funkprotokollen hingegen lassen sich nur Geräte desselben Herstellers einbinden.

Bei der Auswahl des Systems kann die erste Entscheidung schon darauf beruhen, wie sich die Komponenten noch einsetzen lassen. Wer etwa smarte Thermostate nutzen will, kann Tür-/ Fensterkontakte sowohl fürs Sicherheitssystem, als auch für die Fenster-Offen-Erkennung einsetzen. Hier empfiehlt sich der Einsatz eines Systems, das sowohl Sicherheit als auch Heizung beherrscht.

Das Gleiche gilt für Bewegungsmelder, die auch zur Lichtsteuerung eingesetzt werden sollen.

Welche Sirene brauche ich?

Das Herzstück des Alarmsystems bildet die Sirene. Für Wohnungen reicht dabei eine Innensirene im Eingangsbereich aus. So werden Alarme auch von Nachbarn wahrgenommen. Bei Häusern empfehlen wir mindestens eine Außen-Alarmsirene.

Je nach Bauart und Lage kann eine Außensirene zur Straße hin auf der anderen Seite kaum noch hörbar sein. Daher sollte im Idealfall eine weitere Sirene auf der Rückseite des Hauses installiert werden.

So werden Nachbarn garantiert auf Alarme aufmerksam.

Einbruchsprävention durch Anwesenheitssimulation

Gerade Häuser werden vor Einbruchsversuchen oft eine Zeit lang ausspioniert, um festzustellen, ob wirklich niemand zu Hause ist. Bleibt das Licht bei Sonnenuntergang aus, ist dies ein fast sicheres Zeichen für Einbrecher. Eine Anwesenheitssimulation kann dem entgegenwirken.

Smarte Lampen lassen sich aus der Ferne steuern und mit Routinen automatisch an- und ausschalten, was den Eindruck von Anwesenheit vermittelt. Mit smarten Zwischensteckern bindest Du auch Deine herkömmlichen Lampen in dieses System ein.

Geht zur rechten Zeit das Licht an, wirkt dies schon vor dem Einbruchsversuch abschreckend.

Steuere Dein Alarmsystem flexibel

Mit smarten Schaltern und Fernbedienungen steuerst Du Dein Alarmsystem. Je nach Konfiguration bedienst Du mit einem smarten Schalter gleich mehrere Geräte, etwa auch die smarten Zwischenstecker. Für die Abschaltung per Code oder für den Zugang mit einem smarten Türschloss ist ein smartes Tastenfeld ideal.

Источник: https://www.tink.de/sicherheit/smarte-alarmanlagen

Regionale Angebote für Smarte Alarmanlagen erhalten

Smarte Alarmanlagen – die passen auf Sie auf

Eine Smart-Home-Anlage schützt Ihre vier Wände vor unbefugtem Zugriff, indem Sie nicht nur Fenster und/oder Türen separat überwacht, sondern sich mit weiteren Geräten vernetzt und so einen Rundum-Schutzbietet. Damit dieser Schutz wirklich umfassend ist und Sie im Falle eines Einbruchs effektiv benachrichtigt werden, sollte die Anlage

  • ein akustisches Signal über Sirenen abgeben, 
  • die Lichtanlage im Außenbereich einschalten und 
  • Sie informieren, wenn Sie unterwegs sind. 
  • Eine Notstromversorgung ist ebenfalls für den Rundumschutz unverzichtbar. 
  • Alle Geräte müssen mit demselben Protokoll arbeiten.

Mit einer Smart-Home-Anlage können Sie mehrere Geräte vernetzen und sie alle über die Anlage steuern. 

  Smart-Home-Protokolle

Jedes Smart-Home-System wird an Ihren Router angeschlossen und sendet darüber entsprechende Signale an die angeschlossenen Geräte.

Damit diese sich untereinander verständigen können, müssen sie dieselbe Sprache sprechen. Kaufen Sie ein Komplettpaket, dürfen Sie davon ausgehen, dass sie mit einem Protokoll arbeiten.

Bei separaten Lösungen ist das jedoch nicht immer der Fall. Achten Sie hier auf den verwendeten Funkstandard.

Unter anderem gibt es diese Smart-Home-Protokolle:

ZigBee ist einer der bekanntesten Standards und wird von vielen Herstellern verwendet. Er nutzt dieselben Frequenzen wie viele WLAN- und Bluetooth-Geräte. Es kann daher zu Datenübertragungsproblemen kommen, wenn die Signale sich in die Quere kommen. 

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Vorteile des Z-Wave-Standards sind der geringe Stromverbrauch und die hohe Reichweite vor allem im Außenbereich. Der Standard ist jedoch weniger weit verbreitet.

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IFTTT (If this then that – wenn dies, dann das) ist ein neuer Standard, der ursprünglich für die Vernetzung von Apps und webbasierten Diensten entwickelt wurde. Im Smart Home lassen sich mittels des IFTTT-Standards Funktionen über das Smartphone und Tablet steuern und Geräte miteinander verbinden. 

Smart-Home-Komponenten mit WLAN-Schnittstelle haben den Vorteil, dass die Übertragungstechnik ohnehin in den meisten Haushalten vorhanden ist und sie sich einfach einbinden lassen. Allerdings verbraucht WLAN wesentlich mehr Strom als andere Protokolle.

  Benachrichtigungen und Überwachung

Eine Smart-Home-Alarmanlage kann Ihr gesamtes Grundstück, den Eingangsbereich und weitere Haus- und Grundstücksareale überwachen. Betritt jemand den überwachten Bereich, wird dies vom Bewegungsmelder registriert, der ein Signal an die Beleuchtungsanlage sendet.

 Macht sich jemand an Ihren Fenstern oder Türen zu schaffen, melden entsprechende Sensoren die Manipulation an eine Sirenen.

 Darüber hinaus erhalten Sie eine Benachrichtigung auf Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch und können sich von unterwegs die Echtzeitbilder Ihrer Überwachungskamera anschauen.

  Stromversorgung und Sabotageschutz

Was aber tun, wenn der Strom ausfällt oder sich jemand an Ihrem Smart-Home-System zu schaffen macht, etwa indem er sich Zugriff auf Ihren Router verschafft?

  • Ihre smarte Alarmanlage sollte mit einer Notstromversorgung ausgestattet sein. Diese spendet bei einem Stromausfall für einen bestimmten Zeitraum Energie.
  • Ein integrierter Sabotageschutz verhindert, dass Unbefugte beispielsweise die Sirenen deaktivieren können, beispielsweise mit einem Codeschutz oder einem Fingerprint-System.
  • Ihr Router sollte zudem über eine Firewall vor unbefugten Zugriffen geschützt werden.

Smarte Elemente in einer Alarmanlage

Wenn Sie die Anschaffung einer smarten Alarmanlage planen, gehören immer auch folgende Elemente dazu:

  • Steckdosen
  • Beleuchtung
  • Öffnungsmelder
  • Bewegungsmelder
  • Lichtschranken

  Schaltbare Steckdosen

Funksteckdosen, auch schaltbare Steckdosen genannt, sind die Basis aller Smart-Home-Systeme. Sie ermöglichen es, jedes daran angeschlossene Gerät zu einer bestimmten Uhrzeit ein- und auszuschalten.

Dabei können Sie die Steckdosen so programmieren, dass dies täglich zu einer anderen Uhrzeit oder mehrfach am Tag geschieht. Die Steckdosen lassen sich zudem via App fernsteuern.

So können Sie zum Beispiel Ihre Jalousien von unterwegs hochziehen und herunterlassen oder die Beleuchtung ein- und ausschalten. 

  Clevere Lichtquellen

Beleuchtung, die sich einschaltet, wenn jemand das Grundstück betritt, oder die sich im Haus zu variablen Zeiten ein- und ausschaltet: Clevere Beleuchtungsanlagen sind wichtige Komponenten einer Smart-Home-Alarmanlage.

Sie lassen sich mit Bewegungsmeldern, Sirenen sowie Tür- und Fenstersensoren koppeln.

Schalten Sie etwa ein helles Flutlicht ein, wenn sich jemand an Ihrer Garage zu schaffen macht, und schlagen Diebe so in die Flucht.

  Öffnungs- und Erschütterungsmelder

Öffnungsmelder registrieren, wenn Fenster und Türen geöffnet beziehungsweise geschlossen werden, wenn Glas zerbricht oder Türen mit Werkzeug manipuliert werden. In diesen Fällen erhalten Sie eine Warnmeldung ans Smartphone, zudem werden Sirenen und Beleuchtung benachrichtigt und automatisch eingeschaltet.

  Rauch- und Wassermelder

Wasserschaden in der Küche? Muss nicht sein! Ein Wassermelder warnt Sie rechtzeitig und bewahrt Sie vor größeren Schäden.

Rauch- und Wassermelder lassen sich in einer smarten Alarmanlage mit weiteren Smart-Home-Komponenten koppeln, sodass Sie deren Sirenenfunktionen für die Warnung vor Erschütterungen, Manipulationen oder Glasbruch nutzen können.

  Bewegungsmelder und Lichtschranken

Weitere wichtige Elemente einer Smart-Home-Alarmanlage sind Bewegungsmelder und Lichtschranken. Sie werden auf dem Grundstück, an der Garage und an der Hauseingangstür installiert und messen, wenn sich eine Person nähert.

Manche Systeme sind bereits in der Lage, über eine Kamera zu erkennen, wenn sich autorisierte Personen nähern und öffnen automatisch die Tür. In einem eingeschalteten Alarmsystem aktivieren sie die Beleuchtung und senden Ihnen ein Signal via App.

Haben Sie eine Kamera im entsprechenden Bereich installiert, können Sie von der Ferne aus sehen, wer sich Ihrem Haus nähert.

Источник: https://www.aroundhome.de/alarmanlage/smart-home/

Sicherer wohnen mit einer Smart Home Alarmanlage

Smarte Alarmanlagen – die passen auf Sie auf

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland geht deutlich zurück. Dafür sorgt nicht zuletzt moderne Sicherheitstechnik wie eine Smart Home Alarmanlage und intelligente Security-Komponenten.

Warum deren Installation gerade jetzt Sinn macht, was es vor dem Kauf und danach zu beachten gibt, und welche Geräte die Sicherheit zusätzlich vergrößern, kannst Du in diesem Artikel nachlesen.

Sicherheit und das Gefühl von Sicherheit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Gerade im eigenen Zuhause fühlen sich die meisten Menschen geborgen und sicher. Wegen dieses Gefühls verzichten sie häufig auf spezielle Maßnahmen und Vorkehrungen, die der Sicherheit dienen. Manchmal geht das gut.

Doch was, wenn eben doch etwas passiert? Was, wenn es einem Einbrecher gelingt, ins Haus oder in die Wohnung einzusteigen? Es geht dann nicht nur um materielle Schäden durch gestohlene Wertsachen oder zerstörte Türen und Wohnräume, sondern vor allem um den emotionalen Schaden, den so ein Einbruch hinterlässt.

Bei elektronischen Geräten, wie Laptops oder Kameras sind oft auch wertvolle Familienfotos verloren und wichtige persönliche Daten. Dieser emotionale Verlust, ist häufig deutlich schlimmer als der materielle! Außerdem ist ein Einbruch immer auch ein massiver Eingriff in die Privatsphäre eines Opfers – und hinterlässt mentale Spuren.

Dabei ließe sich das ganz einfach vermeiden: mit einer zeitgemäßen Smart Home Alarmanlage.

Warum ist moderne Sicherheitstechnik heutzutage so wichtig?

Betrachten wir kurz die Kriminalstatistik als Datengrundlage: Auf den ersten Blick wirken die Zahlen eher beruhigend. Die registrierten Wohnungseinbrüche in Deutschland sind 2017 erneut deutlich zurückgegangen. Insgesamt 116 540 versuchte und vollendete Einbrüche konnte die Polizei erfassen. 2016 sind es noch 151 265 gewesen. Das sind knapp 23 Prozent weniger.

Die Zahl der Einbrüche ist in den letzten beiden Jahren erstmals zurückgegangen. Grund dafür ist die bessere Sicherheitstechnik, die Einbrecher abschreckt oder aufhält. 

Das liegt nicht am erlahmenden Interesse der Einbrecher, sondern eher an den Haus- und Wohnungsbesitzern, die sich aktiv mit moderner Sicherheitstechnik vor Übergriffen schützen.

Eine generell stark gestiegene Nachfrage nach mechanischen und elektronischen Sicherungsvorkehrungen bestätigte in diesem Zusammenhang auch der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW).

Sicherheitstechnik und Alarmanlagen haben also tatsächlich einen positiven Effekt. Doch, was holst Du Dir da am besten? Eine klassische Alarmanlage vielleicht?

Was bringen herkömmliche Alarmanlagen?

Du hast vielleicht schon einmal die Außensirene von Funkalarmanlagen an der Fassade gesicherter Häuser gesehen. Das ist eine Komponente einer „guten alten“ Alarmanlage, die nicht intelligent vernetzt ist. Sie dient dazu, Einbrecher abzuschrecken.

Das Problem dabei: Diese Art von Alarmanlagen warnt, wenn es eigentlich schon zu spät ist, und der Einbruch bereits geschehen ist. Dann ist Omas Goldschmuck aber vielleicht längst an neuen Fingern oder Türen, Fenster und Einrichtung sind schwer beschädigt – und die Täter wahrscheinlich längst über alle Berge. Klassische Alarmanlagen haben also nur wenig präventive Wirkung.

Dann doch lieber nichts tun und auf andere „Sicherheitskonzepte“ setzen, die sich beispielsweise in Hollywood bewährt haben?

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Hm, sich selbst auf die Lauer legen, um Langfinger abzuschrecken, ist vielleicht nicht die beste Idee. Zumal sie ziemlich gefährlich ist. Schon eher lohnt sich die Einrichtung einer Smart Home Alarmanlage. Sie macht sich bereits bemerkbar, wenn Einbrecher auch nur versuchen, ins Haus zu gelangen. Oder, wenn sie den Garten, den Kellerabgang oder die Einfahrt auch nur betreten.

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Außerdem verfügt eine Smart Home Alarmanlage über zahlreiche Möglichkeiten, zusätzliche Sicherungskomponenten nahtlos zu integrieren. Damit können sich Haus- und Wohnungsbesitzer Echtzeitbilder von zu Hause aufs Smartphone schicken lassen oder den Eindringling sogar direkt ansprechen (z. B. über ein Zwei-Wege-Audio-System). Wer so ertappt wird, sucht meist schnell das Weite.

Was bietet eine Smart Home Alarmanlage?

Moderne Alarmanlagen vereinen viele der schon genannten Sicherheitskomponenten zu einem umfassenden System. Diese Sicherheitssysteme lassen sich individuell zusammenstellen und mit der Zeit um weitere Module ergänzen. Voraussetzung für eine Smart Home Alarmanlage ist in der Regel eine Zentraleinheit, die alle Einzelteile miteinander vernetzt.

Beispiel einer Smart Home Basisstation, die sich über eine Smartphone App komfortabel steuern lässt.

Optimalerweise lässt sie sich per App mit dem Smartphone verbinden und weist den Bewohner auf Unregelmäßigkeiten in seinem Zuhause hin.

Im Fall der Fälle beweisen sie die Straftat nicht nur mithilfe von Videos, sondern vertreiben Einbrecher, bevor sie aktiv werden können – durch Licht oder Lärm.

Bei einigen smarten Sicherheitssystemen kannst Du mit der entsprechenden Kameraausstattung sogar jederzeit live beobachten, was in Deiner Wohnung vor sich geht.

Darauf solltest Du außerdem achten: Smarte Systeme müssen flexibel um zahlreiche Module und Komponenten erweiterbar sein. Dazu zählen beispielsweise Rauchmelder, Wassermelder, die Du ggf. später noch integrieren möchtest. Und natürlich wäre es wünschenswert, dass Du nicht Sicherheits- und Netzwerktechnik studiert haben musst, um sie richtig zu installieren.  

Smarte Zusatzkomponenten für noch mehr Sicherheit

Wie schon beschrieben, gibt es viele weitere Komponenten neben der eigentlichen Alarmanlage, die die Sicherheit in Deinem Zuhause erhöhen können.

Dazu zählen Fenster- und Türsensoren, Überwachungskameras, die teilweise auch mit Nachtsicht erhältlich sind, Präsenzsimulationen wie Zeitschaltuhren für Licht & TV, Bewegungsmelder für innen und außen, aber auch automatisch gesteuerte Jalousien und smarte Zutrittssysteme.  

Es gibt praktische Starter-Sets, die nach einem einfachen „Plug-and-Play-Prinzip“ funktionieren und vorkonfigurierte Komponenten enthalten. Grundlage für den Betrieb ist auch hier eine Zentraleinheit, über die alle Einzelelemente miteinander vernetzt sind.

Beispiel für ein Starter-Set, mit dem sich das eigene Zuhause absichern lässt. 

Was können smarte Sicherheitssysteme, was klassische nicht können?

Klassische Alarmanlagen halten kaum einen, mit allen Wassern gewaschenen, Einbrecher von seiner Tat ab. Sie warnen nicht rechtzeitig vor einem stattfindenden Einbruch. Genau hier punkten Smart Home Alarmanlagen! Ein paar ihrer Vorzüge:

Pushnachrichten aufs Smartphone bei unerwünschten Besuchern

Sind Türgriffe, Schlösser oder Fenster im Smart Home erst einmal mit Sensoren ausgestattet, erfolgt sofort eine Meldung auf das Smartphone, wenn sich jemand an den Zugängen zu schaffen macht.

Dafür sorgen die optischen Sensoren und smarte Drehgriffe. Sie erkennen, ob Fenster offen oder geschlossen sind. Öffnet sie ein Unbefugter, löst das System umgehend Alarm aus und der Besitzer erhält eine Pushnachricht über seine Smart Home App.

Er kann sofort reagieren und die Polizei rufen.

Jederzeit sicher sein, dass zu Hause alles in Ordnung ist. Dank Oberflächensensoren und Pushnachrichten per App.

Bewegungsmelder im Haus

Dieser aufmerksame Helfer erkennt Bewegungen in Wohnräumen und schlägt per App Alarm.  

Eine zusätzliche Erweiterung sind Bewegungsmelder im Haus. Sobald Du das Haus verlässt, kannst Du sie aktivieren. Sie bemerken dann selbstständig, ob sich jemand im Haus aufhält, obwohl alle Bewohner abwesend sind. Ist das der Fall leiten sie diese Information an die Basisstation weiter.

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Je nach definiertem Szenario kann die Basis dann in mehreren Räumen die Beleuchtung anschalten, die Türklingel betätigen, Hundegebell abspielen oder Alarm über eine Sirene auslösen.

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Ein Einbrecher, der auf einmal im hell erleuchteten Haus steht oder Angst vor Hund und Sirene bekommt, überlegt es sich doch noch einmal anders und verlässt die Wohnung wieder. Und genau darum geht es ja letztendlich.

Anwesenheitssimulatoren

Da, wo kein Licht brennt, fühlen sich Einbrecher wohl.

Logische Konsequenz, um es ihnen möglichst unbequem zu machen? Genau: SPOT AN! Dafür gibt es smarte Lichtschalter, Aktoren und Funksteckdosen, die selbstständig das Licht anknipsen oder sogar TV-Flackern simulieren, während Du außer Haus bist. Das täuscht die Anwesenheit von Bewohnern vor, die Einbrecher für gewöhnlich lieber vermeiden.  

Der Schutz vor Eindringligen von außen ist nur eine Teildisziplin, die Smart Home Sicherheitstechnik Dir bietet. Im Haus lauern noch ganz andere Gefahren, denen Du mit smarten Technologien etwas entgegenzusetzen hast:

Im Dunkeln ist für Einbrecher gut munkeln. Lichtsimulatoren täuschen die Anwesenheit der Bewohner vor.

Schutz vor Feuer und Bränden

Lebensretter in der Not: Rauchmelder erkennen rechtzeitig, wenn es brenzlig wird.

Smarte Rauchmelder im ganzen Haus, die miteinander vernetzt sind, schützen Dich und Deine Familie vor Feuer und Bränden. Gerade nachts, wenn alle schlafen und vielleicht nicht gleich bemerken, dass es im Haus brennt.

Achtung: Kohlenmonoxid entsteht bei Bränden und ist geruchlos, deshalb kannst Du es auch nicht riechen. Noch bevor das Feuer richtig brennt, kann das Kohlenmonoxid schon zum Tod führen.

Besonders sinnvoll sind deshalb auch Kohlenmonoxidmelder, die ein akustisches Signal abgeben, wenn sich übermäßig viel Kohlenmonoxid im Raum befindet.

Rauchmelder sind bekanntlich mittlerweile Pflicht in jedem Haushalt.

Doch auch hier gibt es Unterschiede: Intelligente Rauchmelder interagieren mit den anderen Smart Home Komponenten in Deinem Zuhause: Smarte Rollläden fahren sich z. B.

im gesamten Haus hoch, sobald ein Feuer erkannt wird. Bewohner können so schneller aus dem Haus fliehen und auch die Feuerwehr kann im Extremfall schneller eingreifen.

Lebenswichtiger Tipp: Solange das rote Notlicht im Rauchmelder brennt, wird er mit Strom versorgt. Ist das rote Licht erloschen, erhält das Gerät keinen Strom und die integrierte Notbatterie ist ebenfalls leer. Höchste Zeit zu wechseln!

Schutz vor Wasser

Wasserdetektoren melden Überschwemmungen aus geborstenen Leitungen, bevor es richtig teuer wird.

Es ist der Albtraum schlechthin: Du bist nicht zu Hause und ein Rohr bricht. Die Wohnung steht unter Wasser und der Ärger ist vorprogrammiert. Im Smart Home gibt es auch Detektoren für Wasser aus defekten Leitungen oder Überschwemmungen anderer Art. So lässt sich so das Allerschlimmste rechtzeitig verhindern.

Videoüberwachung innen

Natürlich möchte niemand gern in seinen Privaträumen rund um die Uhr überwacht werden. Aber in manchen Fällen ist eine Videokamera Gold wert, z. B. um zu sehen, ob das Baby in Ruhe schläft, was der Hund gerade anstellt und ob selbst die dunkelsten Ecken im Haus sicher sind.

Babyphone war gestern: Heute wacht die Smart Home Alarmanlage über die lieben Kleinen.

Mit regelmäßigen Updates bleibt das Smart Home dauerhaft sicher

Die meisten Einbrecher sind Gelegenheitstäter: Ein gekipptes Fenster, eine offene Garage, eine nicht verschlossene Tür sind willkommene Einladungen für sie. Hier müssen Haus- und Wohnungsbesitzer aufmerksamer sein, um den Langfingern keine Chance zu geben.

Smarte Geräte, die über eine Zentrale mit dem Smartphone verbunden sind, helfen dabei.

Was jedoch, wenn das Smartphone gestohlen wird oder verloren geht? Oder Einbrecher versuchen, das Smart Home Netzwerk zu hacken? Wie bei jedem System, das auf Software basiert und über einen Internetzugang verfügt, sind ein Daten-Backup und regelmäßige Updates oberste Bürgerpflicht.

Gerade Letzteres schließt mögliche Sicherheitslücken. Dabei solltest Du WLAN-Router, Smartphones, PCs und Tablets nicht vergessen. Es sollte selbstverständlich sein, personenbezogenen Daten niemals preiszugeben. Dann weiß auch kein Dritter, wann jemand zu Hause ist und wann nicht.

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Wir empfehlen Dir zudem, Deine Gerätekommunikation mit AES-128 Bit zu verschlüsseln und Zugriffe weitgehend einzuschränken. Optimal sind Systeme, zu denen Du die Zugänge (z. B. innerhalb der Familie) individuell vergeben und im Fall der Fälle auch wieder entziehen kannst. Ach ja, und Passwörter, die nicht „mami75“ oder „123456“ heißen, sondern etwas komplexer sind, schaden sicher auch nicht.

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Du möchtest Dein Zuhause sicherer gestalten, weißt aber nicht, wo Du anfangen sollst? Unsere Smartifier helfen Dir gern. Buch einfach eine unserer Smart Home Partys und lass Dich umfassend zum Thema Sicherheit und Smart Home Alarmanlagen beraten:

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Quellenangabe

Источник: https://www.wesmartify.de/ratgeber/sicherer-wohnen-mit-einer-smart-home-alarmanlage/-

Welche smarte Alarmanlage kaufen?

Smarte Alarmanlagen – die passen auf Sie auf

Sicherheitsbeschlägen für Fenster und Türen sind eine Möglichkeit sein Zuhause zu schützen. Und wahrscheinlich auch die effektivste, um Einbrecher fernzuhalten. Leichter und oft auch kostengünstiger geht es mit smarten Alarmanlagen. Sie lassen sich ohne großen Aufwand nachrüsten und wer will, kann das sogar selbst übernehmen.

Das Angebot an solchen Alarmanlagen ist immens. Um daraus die richtige zu finden, sollte man einige Punkte beachten. Ein wichtiger besteht darin, dass man sich man zunächst überlegt, vor was man sich überhaupt schützen will.

Der kleine weiße Sensor Gigaset Elements Door (ca. 45 Euro) erkennt Erschütterungen und das Öffnen der Tür. (Foto: gigaset-elements.de)

Mehr Sicherheit vor Einbrechern

Häufig geht es darum, sich gegen Einbrüche abzusichern. Da die meisten Einbrüche über Fenster, Terrassen- oder Balkontüren passieren, sollte man den Fokus vor allem auf sie richten. Es gibt Tür-Fensterkontakte, die man am Fenster oder der Tür befestigt und die das Öffnen registrieren. Manche Modelle erkennen auch Erschütterungen und so auch Einbruchsversuche.

Der Glasbruchmelder Panasonic KX-HNS104 (ca. 50 Euro) erkennt über ein Mikrofon das Einschlagen einer Scheibe. (Foto: panasonic.de)

Standardfenster lassen sich relativ einfach und lautlos aufhebeln. Ein Fenster einzuschlagen, wäre deutlich gefährlicher für den Einbrecher, da es mehr Lärm verursacht. Deshalb sehen Einbrecher meist davon ab. Wer will, kann sich jedoch mit speziellen Glasbruchsensoren auch davor wappnen.

Ein anderes Mittel Einbrüche zu erkennen, sind Bewegungsmelder. Aber auch mit ihnen lassen sich Einbrecher nicht identifizieren. Dazu sind Überwachungskameras nötig, die im Alarmfall die Aufzeichnung starten.

Am besten ist es natürlich, wenn es überhaupt zu keinem Schaden kommt. Dabei kann eine Sirene helfen, die bei einem Einbruch zu heulen beginnt. Sie jagt dem Einbrecher vielleicht gleich ein so großen Schreck ein, dass er die Flucht ergreift.

Vernetzte Rauchmelder

Wenn man sich ohnehin eine smarte Alarmanlage zulegt, warum nicht gleich den Rauchmelder mit integrieren, der in weiten Teilen von Deutschland schon Pflicht ist oder bald wird.

Gegenüber konventionellen Modellen bieten vernetzte Rauchmelder zusätzlichen Schutz. Erkennt beispielsweise der Rauchmelder im Wohnzimmer Feuer, geht der Rauchmelder im Schlafzimmer gleich mit an.

Spezielle Modelle besitzen zusätzlich einen Temperatursensor, der neben Rauch auch Hitze erkennt.

Der Rauchmelder GIRA Dual Q (ca. 40 Euro) registriert neben Rauch auch Temperaturänderungen. (Foto: gira.de)

Kohlenmonoxid – das unsichtbare Gift

Nicht zu unterschätzen ist auch Kohlenmonoxid (CO). Das Tückische an dem Gas: Man kann es nicht riechen, sehen oder schmecken, es ist aber in der Lage, erhebliche Gesundheitsschäden zu verursachen, bis hin zur Bewusstlosigkeit oder sogar zum Tod.

Kohlenmonoxid-Melder erkennen den CO-Gehalt in der Luft und alarmieren einen rechtzeitig. Kohlenmonoxid kann beispielsweise entstehen, wenn ein Kamin, ein Kachelofen oder eine Heizungsanlage nicht richtig funktioniert.

Wenn der CO-Sensor von POPP (ca. 85 Euro) eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration erkennt, gibt er einen Signalton von sich und informiert das Smart-Home-System. (Foto: popp.eu)

Keine Angst vor Überschwemmung

Wer sich vor Überschwemmungen schützen will, kann zu Wassermeldern greifen. Sie erkennen beispielsweise eine defekte Spül- oder Waschmaschine, ein undichtes Rohr oder eine überlaufende Badewanne.

Im Notfall schickt der Wassersensor MyDlink Home DCH-S160 (ca. 45 Euro) per WLAN eine Benachrichtigung zum Smartphone. (Foto: link.de)

Steuerung per Smartphone, Chip oder Zugriffstastatur

Um auch unterwegs überprüfen zu können, ob zu Hause alles in Ordnung ist, bietet sich das Smartphone an. Für viele Sicherheitssysteme gibt es deshalb eine App. So kann man jederzeit checken, ob man alle Fenster geschlossen hat oder einen Blick auf das Bild der Überwachungskameras werfen. Sollte es zu einem Alarm kommen, erhält man eine Benachrichtigung per App.

Über die Zugriffstastatur Panasonic KX-HNK101 (ca. 60 Euro) lässt sich das Smart-Home-System von Panasonic scharfschalten. (Foto: panasonic.de)

Die Benachrichtigung funktioniert jedoch nur, wenn man eine Verbindung zum Internet hat. Deshalb sind einige smarte Alarmanlagen auch dazu in der Lage, die Bewohner per Anruf oder SMS zu informieren. Oder sie verständigen gleich einen Sicherheitsdienst, der nach dem Rechten sieht.

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Mit der Smartphone-App lässt sich zusätzlich das Sicherheitssystem scharfschalten oder deaktivieren. Wenn man es lieber konventioneller mag, kann man dafür auch eine Zugriffstastatur im Eingangsbereich montieren. Praktisch sind auch Fernbedienungen, die man am Schlüsselbund befestigt.

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Aufwendiger ist es, die Tür mit der Alarmanlage zu koppeln. Es steigert aber auch den Komfort. So kann man per Türchip, Pin-Code oder Fingerprint-Sensor nicht nur die Tür öffnen, sondern gleichzeitig die Alarmanlage deaktivieren.

Welche smarte Alarmanlage für die Mietwohnung?

All diese Sensoren und Fernbedienungen lassen sich in einem Neubau genauso wie in einer Mietwohnung installieren. Jedoch sind für Mietwohnungen nur Alarmanlagen interessant, die auf eine Funkverbindung zwischen den einzelnen Komponenten setzen. Wände aufschlagen und Kabel verlegen, kommt in aller Regel nicht in Frage.

Wer es möglichst einfach haben will, kann bei manchen Sicherheitssystemen die  Tür-Fensterkontakte, Bewegungssensoren und Rauchmelder über ein doppelseitiges Klebeband montieren. Das macht es auch einfacher, sie beim Wohnungswechsel mit umzuziehen. Ansonsten schraubt man die Komponenten einfach fest.

Die Sicherheit von Funk-Systemen steht der von kabelbasierten Lösungen grundsätzlich in nichts nach. Vorsichtig sollte man jedoch in beiden Fällen bei besonders günstigen Lösungen sein, die nur wenig Schutz vor Hacker-Angriffen bieten.

Das Lupus XT1 Starter Pack (ca. 500 Euro) enthält Zentrale, Zugriffstastatur, Bewegungssensor und zwei Tür-Fensterkontakte, die man selbst installieren kann. (Foto: lupus-electronics.de)

Welches Sicherheitssystem für ein Haus kaufen?

Funk-Alarmanlagen bieten sich auch zum Nachrüsten in einem Haus an. Wer ein besonders großes Haus mit mehreren Etagen besitzt, sollte jedoch auf die Funkreichweite des Systems achten.

Bei einem Neubau oder einer Generalsanierung empfehlen sich dagegen kabelbasierte Systeme. Reichweitenprobleme gibt’s hier nicht genauso wie die Gefahr, dass ein benachbartes Funknetz den Empfang stört und einen Fehlalarm verursacht.

Smarte Alarmanlagen: selbst installieren oder einem Profi überlassen?

Egal ob für ein Haus oder eine Mietwohnung, die angebotenen Sicherheitslösungen lassen sich grundsätzlich in drei Gruppen unterteilen: in Alarmanlagen zum Selbstinstallieren, in Profi-Alarmanlagen und in Smart-Home-Systeme, die Sicherheitsfunktionen mitbringen.

Lösungen zum Selbstinstallieren setzen für die Vernetzung zwischen den einzelnen Komponenten meist auf Funk. Denn so ist der Installationsaufwand weitaus geringer als bei kabelgebundenen Systemen. Die Komponenten schraubt oder klebt man fest.

 Im Zentrum dieser smarten Sicherheitssysteme steht eine Basisstation, die Kontakt zu den einzelnen Komponenten herstellt.

Wenn die Zentrale zusätzlich mit dem Internet-Router verbunden ist, lassen sich die Systeme per Smartphone auch von unterwegs steuern und überwachen.

Solche Systeme gibt es beispielsweise von Gigaset, Panasonic, MyFox oder Blaupunkt.

Wer will, dass die smarte Alarmanlage auch ohne Strom und Internet funktioniert, sollte darauf achten, dass sie einen Notfall-Akku und ein Mobilfunk-Modul besitzt.

Die Preise dieser Selbstinstallation-Lösungen beginnen bei etwas mehr als 100 Euro und enthalten die Zentrale sowie ein paar wenige Sensoren für den Einstieg.

Das iSmartAlarm Preferred Package erlaubt einen besonders günstigen Einstieg in den Einbruchschutz. Für 120 Euro bekommt man die Zentrale mit integrierter Sirene, Bewegungsmelder, zwei Tür-Fensterkontakte und zwei Fernbedienungen. (Foto: ismartalarm.com)

Smarte Alarmanlagen vom Profi

Wer die Installation in die Hände eines Profis legt, maximiert die Wahrscheinlichkeit, dass die Alarmanlage auch im Notfall funktioniert.

Denn der Profi weiß, worauf er achten muss, um sie vor Sabotage zu schützen und Fehlalarme zu minimieren.

Das Vermeiden von Fehlalarmen ist ein nicht zu unterschätzender Punkt: Wenn die Alarmanlage ständig Fehlalarme produziert, reagieren die Bewohner irgendwann nicht mehr auf sie – was schwerwiegenden Folgen im Ernstfall haben kann.

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Der Profi installiert meist auch Alarmanlagen, die generell mehr Sicherheit erlauben. So sind sie beispielsweise besser vor Sabotage geschützt.

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Besonders hochwertige Anlagen besitzen häufig ein VdS-Siegel (Vertrauen durch Sicherheit).

Das VdS-Prüfinstitut stellt unter anderem sicher, dass die Alarmanlagen effektiv vor Sabotage und Fehlalarmen gesichert sind. Solche Alarmanlagen gibt es beispielsweise von ABUS und TELENOT.

Dass man die Alarmanlage von einem Profi installieren lässt, kann noch einen weiteren Grund haben. Manche Hausratversicherungen verlangen es, damit sie die Alarmanlage anerkennen und sie einen Einfluss auf den Preis der Versicherung hat.

Für eine Profi-Alarmanlage sollte man mindestens 1.000 Euro als Budget einplanen.

Die VdS-geprüfte Funkalarmanlage ABUS Secvest wird vom Fachhändler eingebaut und bietet neben elektronischen auch mechanischen Schutz. (Foto: abus.de)

Smart-Home-Systeme mit Sicherheitsfeatures

Ein solch hohes Sicherheitsniveau wie Profi-Alarmanlagen können Smart-Home-Systeme in aller Regel nicht bieten. Es gibt jedoch für viele Systeme ebenfalls Sensoren, die Einbrüche, Feuer, Gas oder Wasser erkennen.

Außerdem sind Smart-Home-Systeme besonders gut darin, Einbrüche schon im Vornherein zu vermeiden. Denn viele können Anwesenheit simulieren.

Wenn das Licht an- und ausgeht und die Rollläden nach oben und unten fahren, ganz als ob jemand zu Hause wäre, ziehen Einbrecher häufig weiter.

Praktisch ist an Smart-Home-Systemen auch, dass im Alarmfall das gesamte Haus reagieren kann. So sind die Systeme in der Lage, die Lichter einzuschalten und die Rollläden nach oben zu fahren, um die Einbrecher zu verschrecken.

Oder wenn ein Bewegungssensor im Außenbereich eine Person erkennt, fahren die Jalousien nach unten, um den Einstieg über die Fenster zu erschweren.

Bei einem Feuer können sich die Lichter im gesamten Haus einschalten und die Rollläden nach oben fahren, um die Flucht zu erleichtern.

Für einige Smart-Home-Systemen gibt es spezielle Sicherheits-Pakete, die mehrere Sensoren für Rauch, Fenster oder Bewegung enthalten. Solche Starter-Kits gibt es beispielsweise für Devolo Home Control, innogy SmartHome (früher RWE SmartHome) oder Telekom Magenta SmartHome.

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Der Vorteil, wenn man auf ein Smart-Home-System setzt: Man kann das System später auf andere Bereiche des Hauses ausweiten, wie beispielsweise die Heizung oder die Beleuchtung. Bei den meisten Alarmanlagen geht das nicht.

[/attention]Das Sicherheitspaket von innogy SmartHome (ca. 250 Euro) umfasst die Zentrale, Rauchmelder, Tür-Fenster-Kontakt, Funktaster und 100 SMS, die einen im Alarmfall informieren. (Foto: innogy.de)

Professionelle Smart-Home-Systeme lassen sich zum Teil auch mit Alarmanlagen kombinieren. Man kann beispielsweise die TELENOT complex 400 in eine Haussteuerung auf Basis des KNX-Standards integrieren – die ideale Lösung also für diejenigen, die sich nicht nur Sicherheit, sondern auch Komfort auf höchstem Niveau wünschen.

Источник: https://homepioneers.de/smarte-alarmanlage-welche-kaufen/

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