So gelingt der Einbau Ihrer neuen Haustür!

Haustüren

So gelingt der Einbau Ihrer neuen Haustür!

Mit einer exklusiven Haustür von HEIM & HAUS verleihen Sie dem Eingangsbereich Ihres Hauses ein Höchstmaß an Design, Sicherheit und Energieeinsparung.

Auch für Ihren Geschmack und Anspruch lässt sich aus den unterschiedlichen traditionellen und modernen Modellreihen garantiert die richtige Haustür finden.

Damit Sie sich zu Hause sicher fühlen können, verfügen alle HEIM & HAUS-Haustüren bereits in der Basisversion über ein umfangreiches serienmäßiges Sicherheitspaket.

Sparen Sie Energiekosten und schonen Sie die Umwelt mit einer Haustür von HEIM & HAUS! Unsere Haustüren schützen bestens vor Schlagregen und Zugluft und garantieren gleichzeitig eine optimale Wärmedämmung. Die Haustüren werden auf Maß in unseren RAL- und ISO-zertifizierten deutschen Werken gefertigt.

Die Expertise, als einer der größten und erfahrensten Haustürproduzenten in Deutschland, unterstreichen wir zudem mit dem Einsatz von hochwertigsten Materialien und modernster Fertigungstechnik.

Dies ist unsere Garantie für beste Qualität, lange Lebensdauer und geringen Pflegeaufwand bei Ihrer individuellen neuen Haustür.

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Eine Haustür prägt stilistisch den Eingangsbereich eines Hauses, weshalb man sie auch als die „Visitenkarte des Hauses“ bezeichnet.

Neben optischen Funktionen besitzt die Haustür weitere wichtige Aufgaben: Sie müssen sicher vor Einbruch schützen, wärmedämmend und langlebig konstruiert sein.

Weitere Merkmale einer qualitativ hochwertigen Haustür sind Pflegeleichtigkeit und ein hoher Nutzungskomfort.

Schutz vor Einbrüchen

Mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von bis zu 50 Jahren gehören sie zu den langlebigsten Bauelementen. Deshalb sollte man bei der Auswahl auf zeitloses Design und zukunftssichere Qualität achten.

Besonders bei der Sicherheit vor Einbruch und Diebstahl bieten heutige Haustüren im Vergleich zu älteren Modellen erheblich verbesserten Schutz. Im Einbruchschutz spielen Haustüren eine entscheidende Rolle, schließlich bilden sie den zentralen Zugang zum Haus.

Damit sie als einbruchhemmend gelten, müssen sie Einbruchversuchen möglichst lange Widerstand leisten.

Dies gelingt unter anderem durch den Einbau von Sicherheitsverriegelungen, aushebelsicheren Sicherheitstürbändern und hochwertigen Sicherheitsschließzylindern, mit denen Sicherheits-Türen von HEIM & HAUS ausgestattet sind.

Wichtig für die einbruchhemmende Wirkung ist zudem die grundlegende Konstruktion: So sollten alle sicherheitsrelevanten Beschlagteile in einem umlaufenden Stahlkern verbaut sein. Auch auf die fachgerechte Montage inklusive sicherer Befestigung im Mauerwerk ist bei Haustüren zu achten, denn nur so kann die einbruchhemmende Wirkung dauerhaft gewährleistet sein.

Wärmedämmende Eigenschaften der Haustür

Der Einfluss von einer Haustür auf die Energiebilanz des Hauses wird oft unterschätzt. Durch undichte, veraltete oder verzogene Haustüren entweicht viel Energie in Form von kostbarer Heizwärme. Durch ihre lange Lebensdauer und die hohe Nutzungsintensität neigen ältere Türen zu ganz natürlichem Verschleiß.

Diese Verschleißerscheinungen können jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Dämmfunktion haben. Deshalb sollten ältere Haustüren regelmäßig auf ihre Dichtigkeit geprüft werden. Ist eine Haustür spürbar undicht oder unzureichend gedämmt, sollte über einen Austausch nachgedacht werden.

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Denn moderne Haustüren sorgen nicht nur für mehr Sicherheit, ihre wärmedämmenden Eigenschaften senken dauerhaft den Gesamtenergieverbrauch des Hauses. Sicherheits-Haustüren von HEIM & HAUS besitzen ein modernes 4-Kammer-PVC-Profilsystem mit sehr guten wärmedämmenden Eigenschaften.

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In Kombination mit einem ausgeschämten Stahlkern und einer thermischen Bodenschwelle sorgt die technisch anspruchsvoll konstruierte und in eigenen Werken gefertigte Haustür für ausgezeichnete Wärmedämmung.

Haustüren mit zeitlosem Design

Haustüren von hoher Qualität halten manchmal ein Leben lang. Deshalb sollte man bei der Auswahl auf ein modernes und zeitloses Design achten, das auch nach vielen Jahren noch Freude macht.

Eine moderne und stilvolle Haustür prägt den Charakter eines Hauses und sollte sich harmonisch in die Architektur einfügen.

Ob klassisch oder modern, in Holzoptik oder mit Glaseinsätzen: Haustüren bieten eine große Vielfalt an Farb- und Designoptionen, sodass sich Ihre Haustür optimal auf Ihr Haus und Ihren individuellen Geschmack abstimmen lässt.

HEIM & HAUS produziert als einer der größten deutschen Haustüren-Hersteller in eigenen RAL- und ISO-zertifizierten Werken.

Alle Haustüren von HEIM & HAUS werden individuell auf Maß gefertigt, sodass eine durchgehend hohe Qualität und eine optimale Anpassung an die baulichen Gegebenheiten vor Ort gewährleistet sind. Die fachgerechte Montage erfolgt durch qualifizierte und geschulte HEIM & HAUS Montagepartner. Damit Sie viele Jahrzehnte Freude an Ihrer Haustür haben, bietet die Sicherheits-Haustür von HEIM & HAUS ein optimal aufeinander abgestimmtes Rundum-Paket aus Einbruchschutz, Wärmedämmung, Design und professioneller Montage aus einer Hand.

Zertifizierte Produktion in eigenen deutschen Werken.

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Источник: https://www.heimhaus.de/produkte/haustueren/

Heimwerken & DIY – Heimwerker Tipp: Neue Haustür einbauen und verputzen

So gelingt der Einbau Ihrer neuen Haustür!

09.04.2018 • 15:10

Wenn Sie Ihre alte Tür ausbauen und eine neue Haustür einbauen möchten sind Sie hier richtig. Wir verraten Ihnen zudem im Video, wie Sie die Tür verputzen können und welche Werkzeuge Sie benötigen.

Sie komplettieren das Gesicht eines jeden Hauses durch die Haustür. Einbauen können Sie das gute Stück mit den richtigen Tipps relativ einfach selber. Und so geht’s:

Aus alt mach neu

Eine schöne Tür wertet Ihr Zuhause nicht nur optisch auf, sie sorgt auch für Sicherheit. Wenn Sie eine Haustür einbauen möchten, ist dafür zwar das eine oder andere zu beachten, Hexenwerk ist es aber nicht. Mit unseren Profi-Tipps gelingt Ihnen der Einbau in nur wenigen Schritten.

Raus mit der Alten

  1. Bevor Sie Ihre neue Haustür einbauen können, muss die Alte erst mal raus. Dafür entfernen Sie zuerst die Bandkappen und Verschraubungen des alten Türflügels und hängen diesen aus.
  2. Nun lösen Sie die Schrauben im Türrahmen und durchtrennen mit einem Cutter-Messer die Anschlussstellen des Rahmens zum umliegenden Putz oder den Tapeten.

    Auch die Türschwelle bereiten Sie auf diese Weise auf den Ausbau vor.

  3. Wenn Sie das erledigt haben, sägen Sie das seitliche Rahmenprofil an mindesten zwei Stellen durch. Setzen Sie die Schnitte möglichst schräg, um ein Verkanten der einzelnen Teile beim Herausbrechen zu verhindern.

    Wichtig: Tragen Sie hierbei unbedingt Schutzhandschuhe und -Brille!

  4. Schlagen Sie nun mit einem großen Hammer gegen die seitlichen Rahmenprofile, um die Verankerungen zu lockern. Danach entfernen Sie den alten Türrahmen mit einem (elektrischen) Stemmeisen so vorsichtig wie möglich.

    Je geringer Sie die umliegende Wand hierbei beschädigen, desto weniger müssen Sie später wieder neu verputzen, wenn Sie Ihre neue Haustür einbauen. Tragen Sie auch hierbei unbedingt eine Schutzbrille!

  5. Nachdem Sie die seitlichen Rahmenteile auf diese Weise entfernt haben, verfahren Sie mit dem oberen Profil genauso.

  6. Wenn der alte Türrahmen der Vergangenheit angehört, ist die Türschwelle an der Reihe.
  7. Bevor Sie die neue Haustür einbauen, entfernen Sie alle Überreste Ihrer alten Tür, wie zum Beispiel Dübel, Mörtel, Dichtungen, …

Haustür einbauen: Vorbereitung ist alles

Nachdem Sie Ihre alte Tür erfolgreich entfernt haben, können Sie nun Ihre neue Haustür einbauen. Dafür sind vorab aber ein paar kleine Vorarbeiten nötig, die verhindern sollen, dass später Feuchtigkeit ins Haus gelangen kann.

  1. Kleben Sie hierfür Kompriband auf den Außenbereich der neuen Tür auf. Dieses verhindert, dass Schlagregen eindringen kann.
  2. In den Innenbereich Ihrer neuen Haustür kleben Sie eine Dampfdiffusionsfolie. Die verhindert später, dass aufsteigende Feuchtigkeit wie Wasserdampf in den Raum hinein kommen kann und schützt so Ihr Raumklima vor zu viel Nässe.

Jetzt wird’s ernst

Nachdem Sie Ihre neue Haustür derart vorbereitet haben, kommt nun der eigentliche Einbau an die Reihe. Hierbei ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Tür in der Waage ist.

  1. Bevor Sie Ihre neue Haustür einbauen, hängen Sie zuerst den Türflügel aus, dann lässt sich der Rahmen leichter montieren.
  2. Richten Sie nun den Türrahmen am Ort seiner Bestimmung aus und achten Sie darauf, dass er an drei Seiten in der Waage liegt. Überprüfen Sie hierfür mit einer Wasserwaage die senkrechte Innenseite des Türrahmens, den senkrechten Außenteil und den Türschlag. Fixieren Sie nun den Rahmen mit Keilen in der gewünschten Position. Tipp: Leichter geht’s, wenn Sie sich hierbei von einer zweiten Person zur Hand gehen lassen.
  3. Wenn Sie den Türrahmen fertig ausgerichtet haben, markieren Sie sich die Punkte für die späteren Dübellochbohrungen. Die sollten etwa 50 Zentimeter voneinander entfernt und nicht zu nah am Rand sein. Vermeiden Sie Bohrungen in Mauerfugen, um den sicheren Halt der Tür zu gewährleisten.
  4. Jetzt werden die Befestigungslöcher durch den Blendrahmen vorgebohrt. Für einen guten Sitz der Schraubenköpfe bietet es sich an, die Bohrungen mit einem Senker zu bearbeiten, so verschwinden sie später einfach bündig im Rahmen.
  5. Nun bohren Sie durch die vorgebohrten Löcher im Türrahmen mit einem 10 Millimeter Steinbohrer die Dübellöcher in die Wand.
  6. Damit Ihre neue Haustür später für maximale Sicherheit sorgen kann, stecken Sie als nächstes – beginnend mit der Bandseite Ihrer Tür – einbruchhemmende Rahmendübel aus Kunststoff oder Metall in der Größe 10×135 Millimeter in die Löcher. Dann wird der Türrahmen auf dieser Seite mit dem Mauerwerk verschraubt.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wenn Sie Ihre neue Haustür einbauen, ist es wichtig, zwischendurch den Sitz des Türblattes zu überprüfen. Das erspart Ihnen später aufwändige Nachbesserungen.

  1. Hängen Sie hierfür das Türblatt probeweise in den Rahmen ein, nachdem Sie diesen auf der Blattseite mit der Wand verschraubt haben. Prüfen Sie, ob die Tür gut schließt und stellen Sie sicher, dass das Türblatt fest am Rahmen anliegt.
  2. Falls Ihr neues Türblatt irgendwo klemmen oder undicht sein sollte, haben Sie an diesem Punkt des Einbaus noch relativ problemlos die Möglichkeit, den Rahmen nachzujustieren.
  3. Wenn alles sitzt, hängen Sie das Türblatt wieder aus und verschrauben den Türrahmen an allen Seiten zu Ende.
  4. Zuletzt entfernen Sie die Keile. Leider noch nicht der letzte Schritt, wenn Sie Ihre Haustür einbauen.

Jetzt wird gedichtet

Nachdem Sie Ihre neue Haustür mit dem Mauerwerk sicher verschraubt haben, können Sie sich nun ans Abdichten machen. Bevor Sie die Türzarge mit PU-Schaum ausschäumen, sollten Sie sie leicht vorbefeuchten. Das sorgt dafür, dass der PU-Schaum schneller reagiert und sich besser verteilt, womit Sie dann natürlich auch noch schneller fertig werden, wenn Sie Ihre Haustür einbauen.

  1. Decken Sie als erstes den Fußboden im Arbeitsbereich ab und sichern Sie auch die sichtbaren Teile Ihres neuen Türrahmens mit Klebeband. Der PU-Schaum klebt sehr stark und lässt sich später nur schlecht wieder entfernen, falls etwas davon auf unerwünschte Stellen gelangen sollte.
  2. Schäumen Sie nun Ihren Türrahmen von allen Seiten sorgfältig aus.
  3. Wenn der Schaum getrocknet ist, werden überschüssige Stellen am Ende ganz einfach mit einem Teppichmesser glatt abgeschnitten.
  4. Als nächstes streichen Sie die umliegende Wand mit einer Grundierung ein, damit das Diffusionsband besser klebt. So stellen Sie sicher, dass später tatsächliche keine Feuchtigkeit ins Haus eindringen kann.

Haustür einbauen: Das Schönheitsfinish

Nachdem Sie Ihre neue Haustür soweit erfolgreich eingebaut haben, ist es nun an der Zeit, sich der Optik Ihrer Wand zu widmen. Da diese beim Ausbau der alten Tür vermutlich etwas gelitten hat, kommt nun der Zementmörtel zum Einsatz um die Türlaibung zu verputzen:

  1. Wenn der PU-Schaum und ihr Diffusionsband gut getrocknet sind, verputzen Sie die beschädigten Stellen Ihrer Wand mit Zementmörtel neu.
  2. Verteilen Sie an allen nötigen Stellen ausreichend Mörtel und verwischen ihn, wenn er angezogen ist, mit einem Spannbrett. So werden mögliche Übergänge zum bestehenden Putz ganz einfach kaschiert.
  3. Nachdem erneut alles gut durchgetrocknet ist, überstreichen Sie den Wandbereich in einer passenden Farbe.

Auf der Zielgeraden

Sie haben es fast geschafft. Nachdem Sie Ihre alte Haustür aus- und den Rahmen Ihrer neuen Haustür eingebaut haben, fehlen zur Vollendung Ihres Heimwerker-Meisterwerks nur noch zwei letzte kleine Schritte.

  1. Hängen Sie Ihr neues Türblatt ein und verschrauben Sie die Bänder fest mit dem Türrahmen. Stellen Sie die Tür gegebenenfalls mit den Stellschrauben noch richtig ein. Tipp: Stellen Sie zuerst das untere Scharnier ein, dann müssen Sie das Obere nur noch nachziehen.
  2. Zuletzt bringen Sie die Türbeschläge und die neue Klinke an. Fertig. 

Fazit: Es gibt verschiedene Gründe dafür, Ihrem Zuhause eine neue Tür zu gönnen. Dafür müssen Sie auch nicht unbedingt Handwerker rufen. Mit den richtigen Tipps zum Thema “Haustür einbauen” und ein wenig Geschick, können Sie das Schmuckstück ganz leicht selber an Ort und Stelle bringen.

Weitere praktische Heimwerker Tipps und DIYs zu den Themengebieten „Boden“, „Wand“, „Fenster und Türen“, „Küche und Bad“, „Möbel“ und „Garten“ gibt's hier. 

Источник: https://www.kabeleins.de/tv/abenteuer-leben/heimwerken-diy/videos/heimwerker-tipp-neue-haustuer-einbauen-und-verputzen-clip

Haustüren im Experten-Test: Materialqualität, Technik und Sicherheit

So gelingt der Einbau Ihrer neuen Haustür!

Haustüren verbinden Umwelt und private Räume, öffentliches mit privatem Leben. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Haustüren, denen sie gerecht werden müssen.

Dazu gehören neben dem gewünschten Design vor Allem der Einbruch- und Schallschutz als auch der Wind- und Wetter- sowie Wärme- und Kälteschutz. Unsere Energie-Experten zeigen in diesem Beitrag, worauf es bei einer modernen Haustür ankommt.

Sie geben Ihnen einen Überblick über bauliche, bauphysikalische und sicherheitstechnische Merkmale, die Sie kennen sollten, wenn Sie eine neue Haustür kaufen wollen.

Der Markt bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Haustürtypen und -modelle an, von sehr preisgünstigen bis hin zu sehr teuren Türen.

Die Preise für Haustüren werden davon beeinflusst, wie sie aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Grundsätzlich lassen sich Haustüren aus allen gängigen Materialien anfertigen.

So gibt es Haustüren aus reinem Holz, Kunststoff oder Aluminium.

Holz-Haustüren

Hölzerne Haustüren werden hierzulande aus einheimischen Hölzern wie Fichte, Lärche oder Eiche gefertigt. Das Holz kann oberflächlich mit unterschiedlichen RAL-Farben und Dekoren gestaltet sein. Mehrschichtige Lackierungen liefern Wetterschutz und Langlebigkeit.

Massiv und schichtig verleimte Blendrahmen und Flügelrahmen und / oder Haustüren aus Verbundplatten bringen statische Stabilität. Solche Holz-Haustüren lassen sich flügelseitig mit Alu-Dämmsperren ausrüsten.

Um die natürliche Dämmwirkung der Holz-Haustüren zu erhöhen, werden sie mit einem Dämmstoffkern aus PUR-Hartschaum im Türblatt ausgestattet.

Auswahl von Bayerwald Holz-Haustüren: „tabak“, „goldenoak“, „sandgrau“ und „pinie“ (v.l.n.r) (Foto: Bayerwald Fenster Haustüren GmbH)

Haustüren aus Kunststoff sind pflegeleicht und robust. Kunststoff-Haustüren sind langlebig und in vielen Formen und Farben erhältlich.

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Damit weiße Kunststoffhaustüren nicht in der Sonne vergilben, rüstet man sie werkseitig mit einem entsprechenden Schutz aus.

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Höhere Stabilität erzielt man bei Kunststoffhaustüren mit Mehrkammer-Rahmen- und -Flügel-Profilen, in die verzinkte Stahlverstärkungen eingezogen sind. Die Wärmedämmung der Tür wird häufig durch mehrschichtige Füllungen realisiert.

Aluminium-Haustüren

Aluminium ist ein wetterfestes Material, das zudem besonders leicht ist – und zugleich stabil. Basis einer Alu-Haustür ist ein sogenanntes Strangpressprofil.

Die gute Statik kommt von einem Mehrkammer-Profil, das aus einem Kunststoff-Alu-Verbund gefertigt wurde.

Haustüren aus Alu werden in allen RAL-Farben geliefert und lassen sich dank entsprechender Einbrenntechniken auch mit diversen Dekoren individuell gestalten.

Haustüren aus Materialkombinationen

Im Trend liegen Haustüren aus Materialkombinationen aus zwei Werkstoffen wie Holz / Aluminium, Holz / Glas oder Aluminium / Glas.

Manche Modelle vereinen auch mehr als zwei Baumaterialien, denn jedes Haustürmaterial bringt seine spezifischen Eigenschaften mit.

So lassen sich gerade mit Materialkombinationen ein hohes Maß an gleichzeitigem Wärme, Einbruch- und auch Brandschutz erzielen.

Experten-Tipp: Unter modernen Haustüren versteht man heute vor allem multifunktionale, flügelüberdeckende Türen mit flächenbündigem Design aus Aluminium, Holz und Kunststoff, gerne auch mit einem abwechslungsreichen Materialmix, schicken Verglasungen und integrierten Beleuchtungen in LED-Technik.

Besonders gefragt bei aktuellen Haustüren sind Modelle mit einer geschlossenen Türfüllung, deren Seitenteile gerne aus Glas bestehen dürfen. Bei den Farben macht derzeit Grau in allen erdenklichen Schattierungen in Form von Pulverbeschichtungen oder Folien das Rennen.

Dazu kommen weitere Materialien, Farben und Beleuchtungsmöglichkeiten. Bei den Werkstoffen sind dies Aluminium, Edelstahl, Holz, Kunststoff und Glas sowie Kombinationen daraus.

Zusätzliche Elemente aus Edelstahl, Holz oder Stein und die unterschiedlichsten Arten von Türgriffen werten gemeinsam mit einer geschickt verbauten und energieeffizienten LED-Technik die Attraktivität einer Haustür auf.

Moderne Haustüren wirken heute schlicht und elegant (Foto: Verband Fenster + Fassade / Schüco International)

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Im Trend: Sattes Grau und Glas. (Foto: Verband Fenster + Fassade / Bayerwald Fenster & Haustüren)

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Beliebt ist auch eine verspielte Optik (Foto: Verband Fenster + Fassade / RODENBERG Türsysteme)

Um die Qualität von Haustüren zu regeln, werden sie bezüglich ihrer Qualitätsmerkmale, darunter Stabilität, Langlebigkeit, Sicherheit, Witterungsbeständigkeit, Wärmeschutz und Schallschutz, bestimmten Normen unterworfen. Das hilft Ihnen, Haustüren von Qualität zu kaufen.

Die europäische Produktnorm DIN EN 14351-1 enthält diesbezüglich Mindestanforderungen, wobei Punkte wie Sicherheit, Schall- und Wärmeschutz zusätzlich in eigenen DIN-Normen ausführlich geregelt werden.

In Sachen Wärmeschutz unterliegen moderne Haustüren außerdem den Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV).

Hausbesitzer sollten beim Kauf einer neuen Haustür vor allem darauf achten, welche Sicherheit sie bietet.

Haustüren mit Einbruchshemmung unterscheidet der Gesetzgeber nach sogenannten Widerstandsklassen (WK, auf Englisch: Resistance Classes“, kurz: RC): RC 1 bis RC 6. Sie werden in der europäischen Prüfnorm DIN V ENV 1627 geregelt.

Die Widerstandsklassen RC 1 bis RC 6 ersetzen die bis zum September 2011 geltende Klassifizierung nach WK 1 bis WK 6.

RC 1 ist die niedrigste Widerstandsklasse / Sicherheitsstufe, RC 6 die höchste. Privathaushalten empfiehlt die Polizei Haustüren der Sicherheitsstufen RC 2 oder RC 3.

Verlässliche Sicherheit versprechen neben der Auszeichnung von Haustüren gemäß den Widerstandsklassen auch Zertifikate, die die entsprechende Qualität der Haustür bestätigen. Zum Beispiel Gütesiegel des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und des Verbands der Sachversicherer (VdS).

Die ausgewiesene Sicherheit einer Haustür ist an ihre fachmännische Montage geknüpft. Haustüren sollten deshalb nach der Anleitung ihres Herstellers eingebaut werden – am besten von fachkundigen Händen. Denn auch für den Einbau gibt es wie auch für den Einbau von Fenstern entsprechend zertifizierte Fachbetriebe.

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Haustüren mit RAL Gütezeichen stehen für eine hohe Produktqualität. RAL zertifizierte Tür- und Fensterbauer bürgen zudem für einen fachmännischen Einbau. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V.)

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Haustüren lassen sich mit verschiedenen Bauteilen sichern. Gängige Beispiele sind neben Schließzylindern, die vor Einbruch schützen sollen:

Zusätzliche Schließriegel erschweren Einbrechern das Öffnen der Haustür. Sie sitzen ober- und unterhalb des Hauptschlosses. Die Mehrfachriegel werden mit einem Schließvorgang geschlossen beziehungsweise geöffnet – und zwar sämtliche zugleich. Im Handel sind Mehrfachverriegelungen für Haustüren mit drei, fünf, sieben und neun Riegeln üblich.

Die Sicherheits-Tür-Verriegelung Winkhaus autoLock AV3 ist eine automatische Mehrfachverriegelung, die Haustüren wegen ihrer arretierenden Sperrriegel mit Hinterkrallung eine hohe Einbruchhemmung verleihen. (Grafik: Winkhaus)

Unsichere Haustüren lassen sich leicht aushebeln. Das Aushebeln kann man mit Hilfe von speziell gesicherten Türbändern und Scharnieren erschweren beziehungsweise verhindern. Sie garantieren eine feste Verbindung der Türzarge und des Türblattes, wenn die Haustür geschlossen ist.

Zusätzlich zu den genannten mechanischen Sicherungen sind elektronische Systeme

  • Zutrittskontroll-Anlagen, die per Code, ID-Card oder biometrische Merkmale (Fingerabdruck, Irisscan) bedient werden
  • Video-Anlagen
  • Alarmanlagen

Nicht unerwähnt bleiben sollen an dieser Stelle auch die Beleuchtungsverhältnisse, die an der Haustür installiert sind.

Optimal ausgeleuchtete Haustüren und Eingangsbereiche erschweren es Einbrechern, sich unerkannt und unbeobachtet Zutritt in das Gebäude zu verschaffen.

Hilfreich ist eine entsprechende freisichtige gartentechnische Gestaltung des Eingangsbereiches und eine Beleuchtung, die per Bewegungsmelder eingeschaltet wird.

Attraktive Haustür mit modernem LED-Licht. (Foto: Rodenberg / Aldra Fenster und Türen)

Als Teil der Fassade ist die Haustür auch Teil des energetischen Konzepts, dem diese unterliegt. Sie muss sowohl im Neubau als auch im Sanierungsfall den geltenden Anforderungen des Wärmeschutzes gerecht werden, die in Form von Mindeststandards in der EnEV sowie der Prüfnorm DIN 4108-2 geregelt sind.

Die Haustür muss daher grundsätzlich gut wärmegedämmt sein, damit über sie nicht unnötig Wärme aus dem Haus verloren geht.

Die Wärmedämmung der Tür ist abhängig von ihren Materialien, der Bauart und der Qualität, mit der sie abgedichtet wurde.

Soll die Haustür in einem Gebäude mit höherem als herkömmlichen Energiesparniveau verbaut werden, zum Beispiel einem sogenannten KfW-Effizienzhaus oder Passivhaus, muss die Haustür entsprechend höhere Dämmwerte besitzen.

Tipp: Auskunft über den Wärmeschutz liefert der U-Wert der Haustür: Je geringer der U-Wert ist, desto höher ist der Wärmeschutz der Haustür.

Von den oben genannten Haustür-Baustoffen bietet Holz von Natur aus den besten Wärmeschutz. Allerdings sind moderne Haustüren aus Kunststoff oder Aluminium heute auch in der Lage, Wärme gut im Haus zu halten.

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Immer häufiger werden Baustoffe kombiniert, zum Beispiel Holz oder Kunststoff mit einer wetterfesten Außenschale aus Aluminium.

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Nicht selten integriert man Dämmstoffe, zum Beispiel natürliche wie Kork oder künstliche, konstruktiv in die Haustür, so dass sie auf ähnlich gute oder gar bessere Dämmwerte wie /als Holz kommt.

Wird Glas als eine Komponente der Haustür verwendet, muss es sich um spezielles hochisolierendes Wärmeschutzglas handeln und zudem einen hohen Einbruchschutz mitbringen.

Eine Haustür muss standortgerecht aufgebaut sein und aus entsprechenden Materialien bestehen. Denn je nach Standort ist auch ein anderer Widerstand gegen Wind und Wetter gefragt. Höchste Widerstandsfähigkeit und Schlagregendichte wird von Haustüren erwartet, die gen Westen ausgerichtet sind.

Hausbesitzer sollten beim Kauf einer Haustür nach Kennwerten für Windwiderstand, Schlagregendichte und Luftdurchlässigkeit fragen. Mit ergänzenden baulichen Maßnahmen wie ein Wetterschutz über dem Eingang lässt sich die Haustür zusätzlich vor Witterungseinflüssen schützen.

Auch vor Lärm soll eine Haustür schützen. Ihre Schallschutzwerte werden üblicherweise vom Hersteller angegeben. Werte zwischen 27 und 32 Dezibel sind gängig und ausreichend für Haustüren in normal lauten Wohnlagen. Höhere Werte bieten besseren Schallschutz.

Wer die Haustür erneuert, kann bei der KfW-Bank einen Zuschuss oder einen zinsgünstigen Kredit beantragen. Je nachdem, welches Ziel mit der Erneuerung oder dem Austausch verfolgt wird, kommen unterschiedliche Förderprogramme zum Tragen:

Im KfW-Programm 430 vergibt die KfW einen Zuschuss für den Einbau einer neuen Haustür. Die Zuschuss-Höhe beträgt 20 % der förderfähigen Kosten für Material und Einbau. Maximal werden bis 10.000 Euro Zuschuss je Wohneinheit gewährt.

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Im KfW-Programm 152 können Hausbesitzer für die Erneuerung der Haustür einen zinsgünstigen Kredit erhalten. Maximal 50.000 Euro je Wohneinheit beträgt die Kredithöhe. Attraktiv wird die Förderung durch einen Tilgungszuschuss in Höhe von 20 % (maximal 10.000 Euro).

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Im KfW-Programm 455 „Altersgerecht Umbauen“ bietet sie privaten Haus- und Wohnungseigentümern sowie Mietern lukrative Zuschüsse zur Sicherung gegen Haus- und Wohnungseinbrüche an. Gefördert werden unter anderem der Einbau oder die Nachrüstung einbruchhemmender Haus- oder Wohnungseingangstüren, der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster und der Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden.

Im Rahmen des KfW-Programms 455-E können 10 bis 20 Prozent der Kosten gefördert werden und maximal 1.600 Euro Zuschuss pro Antrag ausgezahlt werden. Für einen besseren Einbruchschutz sind es 20 Prozent der förderfähigen Kosten für die ersten 1.000 Euro. Darüber hinaus sind es noch 10 Prozent.

Ein Beispiel: Wenn eine Haustür 5.000 Euro kostet, erhält man 600 Euro Förderung zurück: 20 Prozent auf die Investition bis 1.000 Euro, also 200 Euro; und 10 Prozent auf die verbleibenden 4.000 Euro = 400 Euro – insgesamt 600 Euro. 500 Euro müssen die Kosten mindestens betragen, damit Sie die Förderung erhalten – die Obergrenze beträgt 15.000 Euro.

Wer eine Haustür-Förderung der KfW-Bank beantragt, muss beachten, dass die neue Haustür einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m2•K) erreicht.

Darüber hinaus sollte der U-Wert der Außenwand besser sein als der der neuen Haustür.

Die Haustür-Förderung muss vor Beginn der Sanierung beantragt werden und der beantragende Energieberater muss in der Energie-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes gelistet sein.

Wichtig: Erst nachdem Sie den Antrag im Zuschussportal der KfW gestellt haben, sollte man mit den Maßnahmen zum Einbruchschutz beginnen beziehungsweise den Kaufvertrag unterschreiben. Antragsberechtigt sind private Eigentümer oder Ersterwerber eines Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer Wohnung sowie Mieter allgemein.

Tipp: Die KfW fördert auch kleinere Haustür-Reparaturen wie eine Neuverglasung, Überarbeitung von Rahmen und Flügel oder die Erneuerung der Dichtungen oder der Dämmung der Einbaufuge.

Источник: https://www.energie-experten.org/bauen-und-sanieren/tueren/haustueren

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