So kann eine freistehende Badewanne Ihr Badezimmer aufwerten

Contents
  1. Die freistehende Badewanne – Der Wow-Effekt in Ihrem Badezimmer
  2. 2. Vorteile & Nachteile
  3. 3. Kosten – Das erwartet Sie
  4. 4. Material – Welches passt am besten in Ihr Bad?
  5. Acryl
  6. Beton
  7. Holz
  8. 5. Zubehör – So werten Sie Ihre Badewanne noch auf
  9. 6. Fazit – Lohnt sich das?
  10. 7. Fachpartner finden
  11. Tipps für freistehende Wanne im kleinen Bad
  12. Tipps für kleine Bäder
  13. Mindestmaße im Badezimmer
  14. Dachschrägen? Kein Problem!
  15. Mindestmaße im kleinen Bad
  16. Platzsparend duschen
  17. Mehr Raum mit wandhängende Armaturen
  18. Großes Bad durch einen optischen Trick
  19. Stauraum schaffen
  20. Designer Badezimmer einrichten: Tipps & Ideen
  21. Designer Badezimmer gestalten: So geht’s richtig
  22. Farben und Materialien im Design Badezimmer
  23. Designer Badezimmermöbel
  24. Boden- und Wandgestaltung im Designer Badezimmer
  25. Die richtige Badbeleuchtung
  26. Deko, Accessoires und Multimedia im Designer Badezimmer
  27. Unsere liebsten Design Badezimmer Ideen für Ihre Einrichtung
  28. Rustikal: Für mehr Natürlichkeit im Designer Badezimmer
  29. Luxuriös: Die freistehende Badewanne
  30. Gemütlich: Bett und Bad in einem Raum
  31. Top Tipps: Was Sie beim Einrichten beachten sollten
  32. Die richtigen Wohnaccessoires für Ihr Design Badezimmer
  33. Weitere Inspiration für Badezimmer Design
  34. Kleine Bäder – Bildergalerie für kleine Bäder mit freistehender Badewanne
  35. Die richtige Position ist entscheidend!
  36. Soll die Badewanne gerade an der Wand stehen?
  37. Die Badewanne avanciert zum Solitär
  38. Schräg platziert – entgegengesetzt der Wand
  39. Freunden Sie sich mit einem 3D-Planer an
  40. Dachschrägen und Nischen gekonnt Nutzen
  41. Warum überhaupt ins Badezimmer?
  42. Kleine Tipps, große Wirkung: Die platzsparende Einrichtung kleiner Bäder:
  43. Das richtige Licht schafft optische Wohnfläche
  44. Greifen Sie zum alten Trick: Spiegel
  45. Die richtige Auswahl der Fliesen
  46. Richtig Verstauen – Kleine Helferlein im Bad müssen aus dem Blickwinkel
  47. Freistehende Badewanne
  48. Funktionales Highlight im Badezimmer
  49. Warum freistehen?
  50. Vor- und Nachteile einer freistehenden Badewanne
  51. Materialien und Formen zur Einzelaufstellung
  52. Auch kleine Bäder eignen sich
  53. Mehr als ein Badtrend?

Die freistehende Badewanne – Der Wow-Effekt in Ihrem Badezimmer

So kann eine freistehende Badewanne Ihr Badezimmer aufwerten

Die freistehende Badewanne als Alternative zur Einbaubadewanne.

Eine freistehende Badewanne eignet sich nicht für jedes Badezimmer.

Da im Bestfall mindestens 55 cm Abstand zur Wand rund um die Wanne sein sollte, sollte Ihr Badezimmer eine Größe von etwa 10 qm haben. Ansonsten wird es im Bad sehr eng.

Auch eine Reinigung rund um die Badewanne erweist sich sonst als äußerst schwierig. Besonders gut zur Geltung kommt eine freistehende Badewanne aber erst ab einer Größe von etwa 15 qm.

Um etwas Platz zu sparen, ist es möglich, die kurze Seite der Wanne an einer Wand montieren.

Dabei können auch die Armaturen und Wasserrohre an und in der Wand montiert werden.

Die Wanne wäre so nicht mehr komplett freistehend, bietet aber einen ähnlich hohen Komfort zugunsten Ihrer Bewegungsfreiheit im Badezimmer.

Wenn Sie die Wanne nicht an einer Wand montieren, verlaufen die Rohre im Boden. Bedenken Sie bei einer Wanne mit Füßen, dass Sie hier die Rohre unter der Wanne sehen.

Liegt die Badewanne direkt auf dem Boden, verschwinden die Rohre im Boden.

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Entscheiden Sie sich für eine freistehende Wanne mit Füßen, achten Sie außerdem darauf, dass der Abstand zum Boden groß genug ist, um darunter sauber zu machen.

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Bei der Installierung in einem Altbau ist es nicht immer möglich, die Rohre nachträglich zu verbauen. Hier kann Abhilfe geschaffen werden, indem Sie ein zusätzliches Podest bauen, auf dem die Wanne stehen kann. In diesem Podest werden dann die Rohre verbaut.

Beim Einbau ist es auch wichtig zu wissen, wie Sie die Badewanne nutzen werden. Werden Sie nur darin baden oder auch duschen? Wenn Sie beides machen möchten, ist der Einbau eines Spritzschutzes wichtig und sinnvoll. So gelangt auch im Stehen kein Wasser ungewünscht auf den Boden.

Zu berücksichtigen ist hier, dass für eine Duschoption auch eine dementsprechende Armatur eingebaut werden muss. Je nach Position der Wanne kann eine Brause entweder am Boden als große Standarmatur oder an der nächstgelegenen Wand montiert werden.

Ein weiterer Zusatz, den es beim Einbau zu beachten gibt, ist ein integrierter Überlauf. Durch diesen läuft das Wasser ab einer gewissen Höhe wieder ab. So wird verhindert, dass Wasser aus der Badewanne überläuft.

2. Vorteile & Nachteile

Elegant und praktisch: die freistehende Badewanne.

Mit einer freistehenden Wanne bringen Sie ein kleines bisschen Luxus in die eigenen vier Wände. Der Vorteil, der hier auf der Hand liegt ist natürlich das beeindruckende Erscheinungsbild einer freistehenden Badewanne. Es hat etwas sehr edles, was man oft nur aus luxuriösen Hotelzimmern kennt.

PlusOne/Shutterstock.com

Außerdem ist es ein Gewinn für die Optik Ihres Badezimmers, dass Sie den Stellplatz der Wanne völlig frei wählen können.

Gerade bei einem größeren Raum ist es schön, beim Einbau der Badewanne nicht an die Wände gebunden zu sein.

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Ob mitten im Raum als Zentrum der Aufmerksamkeit oder aber vielleicht vor einem Fenster mit schöner Aussicht: Sie entscheiden, wo Sie Ihre Wanne platzieren.

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Ein weiterer Vorteil ist, dass freistehende Wannen auch für Bäder mit Wandschrägen geeignet sind. Da die Wanne nicht an einer Wand montiert werden muss, spielt es keine Rolle, ob sie an eine Wand anschließen kann oder nicht.

Ein Nachteil ist möglicherweise, dass es bei einer freistehenden Wanne meist keine von vornherein integrierten Ablageflächen gibt. Als Alternative können Sie hier zu Zubehör wie einem Rollwagen oder einer Badewannenablage greifen.

Außerdem sollte, wie bei anderen Badewannen auch, die Statik des Bodens geprüft werden. Vor Allem in Altbauten ist es denkbar, dass Ihr Fußboden das Gewicht einer Badewanne nicht tragen kann. Besonders Wannen aus Beton oder Naturstein haben auch ungefüllt ein hohes Eigengewicht.

3. Kosten – Das erwartet Sie

Mit höherem Komfort stoßen Sie gleichzeitig auf höhere Kosten.

Die Kosten sind hier verhältnismäßig höher. Eine freistehende Badewanne ist aus verschiedenen Gründen kostspieliger als eine ordinäre Badewanne.

Während letztere schon ab etwa 100 € erhältlich ist, befindet sich der Preisrahmen von freistehenden Badewannen im vierstelligen Bereich. Je nach Modell und Material gibt es nach oben hin eigentlich keine Grenze.

In den folgenden Abschnitten zum Material wird noch einmal ausgeführt, mit welchen Kosten Sie rechnen können.

4. Material – Welches passt am besten in Ihr Bad?

Stahl-Email ist bei Badewannen ein lang bewährtes Material.

Der robuste Werkstoff aus Stahlblech und Glas wird schon seit Jahrzehnten zur Herstellung von Badewannen genutzt.

Und das nicht ohne Grund: Bei guter Pflege hält sich so eine Badewanne ein Leben lang und beschert Ihnen so viele entspannende Stunden.

Durch die Trägheit des Stoffes ist leider keine große Formvielfalt gegeben. Außerdem ist das Material recht schwer, was einen Einbau alleine kompliziert gestalten würde. Holen Sie sich hier auf jeden Fall Hilfe hinzu.

Bei dem Wort Stahl denkt wohl jeder erstmal an ein kaltes und keineswegs gemütliches Material. Was den Werkstoff für Badewannen aber so beliebt macht, ist die Email-Oberfläche. Diese beschichtet den Stahl glänzend und geschmeidig. Durch diese glatte Oberfläche ist das Material außerdem besonders hygienisch und pflegeleicht.

Auch ist das Modell aus Stahl besonders robust und unempfindlich. Stahlemail verfärbt sich nicht und ist allgemein nicht empfänglich für Einflüsse von außen. Besonders für größere Badewannen eignet sich Stahl besser, da dieser sich nicht verformt und so mehr Belastung aushält.

Ein Nachteil bei der Badewanne aus Stahl-Email ist, dass sie sich auf der Haut recht kalt anfühlt. Dies wird aber dadurch ausgeglichen, dass sich das Material bei der Befüllung mit warmem Wasser schnell aufwärmt.

Die Kosten einer Stahl-Email Badewanne sind schwer einzugrenzen. Günstige Modelle sind bereits ab 130 € verfügbar, während ausgefallenere Ausführungen bis zu 5.000 € oder mehr kosten können.

Acryl

Das Material beeinflusst Ihr Badeerlebnis.

Acryl ist ein besonders leichtes Material, was den Einbau verhältnismäßig unkompliziert gestaltet.

Dadurch ist es auch gut für einen Einbau in Altbauten geeignet, wo der Boden nicht immer ein schwereres Gewicht aushält. Auch ist der Stoff rutsch- und bruchfest sowie unempfindlich für Stöße.

Sollte doch mal etwas vom Material absplittern, lässt sich der Schaden in der Regel leicht reparieren.

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Allerdings verkratzt das Material recht leicht, weshalb Sie bei der Reinigung auf kratzige Schwämme verzichten sollten. Durch seine Flexibilität ist Acryl leicht formbar, wodurch Sie bei Acryl-Wannen einer vielfältigen Auswahl an Formen gegenüberstehen.

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Freistehende Badewannen aus Acryl sind etwas günstiger als Vergleichsmodelle aus Stahl-Email.

Die Preisspanne befindet sich allerdings in einem ähnlichen Rahmen, nämlich bei ungefähr 100 € bis 5.000 €.

Doch auch hier gilt: Wenn die Ausstattung noch Extras wie etwa eine außergewöhnliche Form oder Massagedüsen haben soll, steigen die Preise dementsprechend.

Beton

Beton hat ein sehr puristisches Aussehen und kann durch die Zugabe von Pigmenten auch farblich variiert werden.

Auch die Haptik der Wannenoberfläche kann sich durch verschiedene Behandlungen unterscheiden.

Ein Schleifen, Polieren oder Beschichten des Materials führt zu einer jeweils ganz unterschiedlichen Wahrnehmung des Werkstoffes.

Da Beton gegossen wird, sind bei diesem Material auch individuelle Anfertigungen von ungewöhnlichen Wannenformen möglich. Dementsprechend steigen die Kosten einer solchen Wanne. Der Preisrahmen einer Badewanne aus Beton liegt je nach Hersteller, Größe und verbautem Zubehör etwa zwischen 2.000 € und 5.000 €.

Beachten Sie, dass eine Wanne aus Beton zwischen 500 kg und 1000 kg wiegen kann und so nicht für jede Wohnung geeignet ist.

Holz

Eine Badewanne aus Massivholz ist eine zugleich exklusive wie kostspielige Investition. Ohne Frage: Sie bietet einen außergewöhnlichen Blickfang im eigenen Badezimmer. Ob elegant oder rustikal: Eine Wanne aus Holz passt sich verschiedenen Stilen hervorragend an.

Das Holz hat aber auch praktische Vorteile: Es speichert die Wärme des Wassers besonders lange und ermöglich Ihnen so ein ausgedehntes Badeerlebnis.

Durch eine Behandlung mit speziellen Ölpflegemitteln bleibt das Holz außerdem dauerhaft wasserdicht. So lässt es sich auch unkompliziert reinigen.

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Zudem wiegt sie nicht so viel wie verwandte Modelle aus Beton oder Naturstein und kann so einfacher eingebaut werden.

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Die beliebtesten Holzarten sind aufgrund ihrer Beständigkeit Ahorn-, Eichen- und Nussbaumholz. Aber auch Hölzer wie Eiche, Birne, Fichte oder Lärche stehen Ihnen zur Auswahl.

Egal, für welches Holz Sie sich entscheiden, eine Holzwanne bringt eine Naturverbundenheit zum Ausdruck, welche sonst nur schwer in das Eigenheim transportiert werden kann.

Zuletzt ist Holz als Material sehr rutschfest und wird nicht so schnell von Schmutz und Kalk befallen.

So einzigartig und schön eine Holzwanne auch sein mag, sie hat ihren Preis. Holzwannen sind meist Unikate, die individuell handgefertigt werden.

Preislich befinden Sie sich hier meist im hohen vierstelligen Bereich bis hin zu fünfstelligen Beträgen. Je nach gewünschtem Zubehör, Design, Größe und Holzart sind die Preise nach oben hin offen.

Natürlich finden Sie auch günstigere Modelle, etwa ab 1.000 €. Hier leidet allerdings meist die Qualität unter dem niedrigen Preis.

5. Zubehör – So werten Sie Ihre Badewanne noch auf

Mit zusätzlichen Funktionen wird Ihre freistehende Badewanne zu einem kleinen Wellnessbereich.

Eine Badewanne an sich bringt eigentlich schon fast alles mit, was es zum Entspannen braucht. Trotzdem gibt es einige Extras, die Ihr Badeerlebnis noch verbessern können. Viele freistehende Badewannen haben keine Ablagefläche. Falls dies für Sie jedoch wichtig ist, können Sie auch Badewannen mit integrierten Ablageflächen erwerben.

Optional gibt es Badewannenablagen, beispielsweise aus Holz, welche auf dem Rand der Badewanne aufliegen. Hier können Sie eine Tasse Tee, ein Buch oder andere Kleinigkeiten ablegen, ohne dass diese nass werden.

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Ebenfalls komfortfördernd ist ein Nackenpolster. Schnell an der Wand der Wanne befestigt ist dieses der perfekte Begleiter für gemütliche Abendstunden.

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Eine etwas größere Anschaffung ist eine Wanne mit integrierte Düsen. So baden Sie in den eigenen vier Wänden wie in einem Whirlpool. Ein und dasselbe Modell wird mit solchen Massagedüsen etwas teurer ausfallen, allerdings finden Sie derartige Badewannen bereits ab einem Preis von etwa 1.000 €.

Wer es besonders ausgefallen mag, kann sich an seine freistehende Badewanne auch noch LED-Lichter montieren. Diese sorgen für ein schönes Licht beim Baden und machen, passend eingesetzt, optisch richtig was her.

6. Fazit – Lohnt sich das?

Ob sich so eine freistehende Badewanne für Sie lohnt und ob Sie damit zufriedener sind als mit einer Einbauwanne, können Sie sich nur selbst beantworten.

Eine freistehende Wanne sieht toll aus und hat auch praktische Vorteile, doch ebenso hat die Einbauwanne ihre eigenen Vorteile.

Es kommt ganz darauf an, wie viel Platz Sie in Ihrem Badezimmer haben, wie groß Ihr Budget ist und schließlich natürlich wie Ihr ganz persönlicher Geschmack ist.

7. Fachpartner finden

Sie planen eine neue Badewanne für Ihr Badezimmer und benötigen fachmännischen Rat vor Ort?

Ihr Installateur in Ihrer Nähe hilft Ihnen gerne.

Источник: https://tipp-zum-bau.de/freistehende-badewanne/

Tipps für freistehende Wanne im kleinen Bad

So kann eine freistehende Badewanne Ihr Badezimmer aufwerten

Große Wannen sind ideal zum Abtauchen und Entspannen, doch leider passen die Modelle nicht in jedes Badezimmer.

Besitzen Sie ein kleines Bad, so ist die Chance auf eine imposante Duo-Badewanne für zwei doch eher gering – schließlich sollte noch Platz für Toilette und Waschbecken sein.

Aber es gibt einige Möglichkeiten, um eine freistehende Badewanne in ein kleines Badezimmer zu integrieren und gleichzeitig eine Wohlfühloase zu schaffen. Auf Eckbadewannen, Sitzwannen oder Raumsparwannen können Sie verzichten!

Tipps für kleine Bäder

  • Stellen Sie die Rechteck-Badewanne mit der Kopfseite an die Wand, dann passen auch WC und Waschbecken mit in den Raum.
  • Bei Dachschrägen platzieren Sie das freistehende Modell unter die Schräge, so haben Sie genug Platz für Objekte, die mehr Deckenhöhe benötigen. Außerdem können Sie beim Baden in den Sternenhimmel schauen – vorausgesetzt die Variante steht unter dem Fenster
  • Planen Sie in der Wanne zu duschen? Dann rechnen Sie 20 cm Abstand zwischen Decke und der Körpergröße der größten Person im Haus ein.
  • Befestigen Sie die Armaturen an der Wand, so sparen Sie Raum ein. Zudem lassen sich diese besser reinigen.
  • Möglichst viel Boden zeigen: Varianten auf Löwenfüßen geben den Blick frei auf den Boden, dadurch scheint das Bad offener und geräumiger.
  • Nutzen Sie den Stauraum über der freistehenden Badewanne für Hängeregale und Spiegel, so wirkt der Raum größer und das Modell kommt besser zu Geltung.

Mindestmaße im Badezimmer

Zunächst schauen wir uns mal die Maße der freistehenden Badewanne genauer an: Die Standardabmessung für ein Modell liegt bei 170 x 80 cm und benötigt genau 5,3 m² Platz im Bad – inklusive 55 cm Abstand zu allen Seiten.

Das ist nicht gerade wenig, schließlich besitzt das deutsche Durchschnittsbad gerade mal eine Größe von 7,8 m² und davon sind bereits 3 m² an WC und Waschbecken vergeben. Eine freistehende Badewanne benötigt in der Regel 7,3 m² oder besser 8,3 m².

Aber auch 7 m² sind kein Problem, schieben Sie die Wanne einfach in die Ecke, so sparen Sie Platz ein und haben noch genug Platz für andere Sanitärobjekte.

Dachschrägen? Kein Problem!

Möchten Sie die freistehende Badewanne in ein Badezimmer mit Dachschrägen montieren, dann achten Sie zuerst auf die Mindestmaße. Sind diese erfüllt, dann geht es ans Ausmessen, schließlich soll ja nicht nur die Badewanne Platz im neuen Raum finden. Schauen Sie also, ob über allen Elementen im Bad reichlich Fläche zum Stehen und Sitzen vorliegt.

In der Regel gehen Sie einfach von den folgenden Maßen aus: Am Stellplatz des Waschtisches sollte die Deckenhöhe mindestens 2,30 m betragen und über der Toilette sollte noch ein 1,30 m hoher Freiraum sein, sodass jeder problemlos auf dem WC sitzen kann.

Die Badewanne lässt sich dann am besten unter die Dachschräge platzieren, ein Stellplatz unter einem Fenster verschafft Ihnen zugleich den Ausblick in den Sternenhimmel – wie romantisch!

Mindestmaße im kleinen Bad

  • Waschtisch: mindestens 2,30 m Deckenhöhe
  • Toilette: mindestens 1,30 m Raum vom Boden nach oben
  • Duschbrause: mindestens 20 cm Abstand zwischen Mensch und Decke

Platzsparend duschen

Eine freistehende Badewanne lässt sich auch als Dusche umfunktionieren.

Mit hoch an der Wand hängenden Armaturen, einem Duschset oder einer speziellen, freistehenden Dusch-Armatur sind die Voraussetzungen dafür leicht zu erfüllen.

Je nach Gestaltung kann sich das Duschen jedoch erschweren, da Modelle mit Rollrand den einfachen Stand unter der Duschbrause behindern. In solch einem Fall wäre ein Duschkopf an der Decke die beste Lösung.

Vorsicht bei Dachschrägen: Von einer Platzierung unter der Schräge ist abzuraten, schließlich benötigen auch Armaturen und Duschkopf einen Platz. Damit Ihr Kopf vor Beulen geschützt ist, sollten Sie mit einem Mindestabstand von 20 cm zwischen Kopf und Decke rechnen. Bei Dachschrägen ist dieser Abstand jedoch nur schwer einzuhalten.

Mehr Raum mit wandhängende Armaturen

In kleinen Bädern empfehlen sich Armaturen und Wasserhähne an den Wänden, um Platz zu sparen und gleichzeitig den Pflegeaufwand im Badezimmer möglichst gering zu halten.

Da Objekte und Leitungen vom Boden verschwinden und an der Wand Platz nehmen, entsteht freier Raum im Badezimmer selbst – ideal um die freistehende Badewanne besser in Szene zu setzen. Zudem sind wandhängende Mischarmaturen einfacher zu reinigen, da diese weniger verschmutzte Fläche bieten.

Freistehende Armaturen sind zwar schön anzusehen, doch gleichzeitig benötigen solche Wasserhähne mehr Raum für einen freien Stand und den Anschluss.

Großes Bad durch einen optischen Trick

Eine freistehende Badewanne ist im Prinzip besonders gut in einem großen Raum aufgehoben – doch auch in kleinen Bädern macht sie sich ausgesprochen gut. Zugleich profitiert ein Zimmer mit geringen Ausmaßen von dem Modell, da es optisch mehr Freiraum erhält: Da zusätzlicher Boden zu sehen ist, wirkt der Raum geräumiger und offener.

Somit eignen sich gerade Modelle auf Löwen- oder Klauenfüßen gut, um dem Badezimmer mehr Tiefe zu bieten. Auch Tageslicht ist wichtig, um das Badezimmer optisch größer wirken zu lassen und die freistehende Badewanne damit mehr in den Mittelpunkt zu stellen.

Zusätzliche Spiegel reflektieren das Licht und hellen damit das Bad auf, zudem lassen sie es ausladender erscheinen – greifen Sie für einen deutlichen Effekt ruhig auf großrahmige Spiegel zurück.

Tipp: Eine einheitliche Fliesengestaltung für Böden und Wände lässt den Raum groß erscheinen. Vor allem bei hellen Fliesenfarben und schmalen Fliesenfugen ist der Effekt deutlich.

Stauraum schaffen

Jeder kennt es, in kleinen Bädern ist einfach viel zu wenig Platz. Das Problem ist aber kinderleicht zu beheben. Nutzen Sie den Raum über der freistehenden Badewanne, um Hängeregale oder Einbauschränke zu platzieren.

Mit offenen Regalen erscheint das Bad gleich größer und freundlicher, da mehr Fläche zu sehen ist. Bei Dachschrägen eignen sich Einbauschränke oder –regale, die ein Schreiner an die Schräge anpasst.

Sowieso sollten Sie möglichst alle Ablageflächen vom Boden an die Wand verlegen, so fällt der Fokus direkt auf das anmutige Badewannen-Objekt.

Haben Sie noch Tipps, um eine freistehende Badewanne perfekt in ein kleines Bad zu platzieren? Dann schreiben Sie uns einen Kommentar an info@calmwaters.de.Sie möchten lieber Wasser sparen? Dann greifen Sie zur Körperformwanne.

Источник: https://www.calmwaters.de/ratgeber/freistehende-badewanne-kleines-bad

Designer Badezimmer einrichten: Tipps & Ideen

So kann eine freistehende Badewanne Ihr Badezimmer aufwerten

Das Badezimmer soll nicht nur einen praktischen Nutzen erfüllen, sondern ebenso ein Ort zum Wohlfühlen sein. Dafür ist es wichtig, dass Sie eine optische Harmonie bei der Badgestaltung schaffen.

Mit den hilfreichen Tipps und tollen Stylingideen unserer Wohnexperten gelingt Ihnen der Schritt zum Designer Badezimmer garantiert.

Lassen Sie sich inspirieren! Bereits mit wenigen Handgriffen können Sie in Ihrem Bad eine neue Atmosphäre mit Design-Charakter erzeugen. Ihrem Traumbad steht also nichts mehr im Wege!

In einem luxuriösen Designer Badezimmer ist pure Entspannung bereits vorprogrammiert. Edle Materialien sowie stilvolle Dekoration sind gekonnt aufeinander abgestimmt. Weiche Badtextilien sind das i-Tüpfelchen und lassen den Raum warm und gemütlich wirken.

Dabei gilt auch hier: Setzen Sie gezielt auf Hingucker und vermeiden Sie bei einem Design Badezimmer zu viel Dekoration. Frische Blumen in einer prunkvollen Vase und eine schöne Duftkerze – mehr braucht es nicht, um dem Raum eine hübsche Note zu verleihen.

Design bedeutet auf Qualität, statt auf Quantität, zu setzen. Probieren Sie es aus!

Designer Badezimmer gestalten: So geht’s richtig

Egal ob ein kleines Bad, eine XXL-Oase oder das klassische Schlauchbad in der Mietwohnung: Mit einer wundervollen, kreativen Badgestaltung lässt sich jede Nasszelle in ein Designer Badezimmer umwandeln. Lassen Sie sich inspirieren und kreieren Sie sich mit unseren einfallsreichen Ideen Ihr ganz persönliches Traumbad!

Farben und Materialien im Design Badezimmer

Helle Farben lassen das Design Badezimmer prachtvoll erleuchten! Gerade wenn der Raum kein Tageslicht erhält, sind Nuancen wie Weiß, Creme, Beige oder Hellgrau sehr zu empfehlen. Ist das Bad relativ groß können Sie auch auf dunklere Töne wie Dunkelblau oder Anthrazit setzen. Um auf Nummer sicher zu gehen, schaffen Sie eine helle Basis und pimpen Sie diese mit dunklen Akzenten.

Design-Fans kommen im Designer Badezimmer voll auf ihre Kosten, denn Purismus wird hier ganz Groß geschrieben. Schwarz-weiß Kontraste sind sehr modern und harmonieren gut mit Grau- oder anderen Farbtönen. Mit Armaturen in Gold oder mattem Schwarz können Sie gezielt Akzente setzen. Sie sind ein stilvoller Blickfang und eine tolle Abwechslung zum klassischen Silber bzw. Edelstahl.

Designer Badezimmermöbel

Um dem Design Badezimmer einen modernen Charme zu verleihen, ist die richtige Badplanung und -gestaltung der Möbel und Sanitäranlagen sehr wichtig. Denn erst die passenden Designer Badmöbel erzeugen die richtige Stimmung und ein tolles Flair.

Hochwertige Armaturen, edle Materialien und eine außerordentliche Qualität sind hier ein Muss. Neben Marmor und Stein ist massives Holz nach wie vor sehr beliebt.

Sanitäranlagen aus Keramik sind pflegeleicht und setzen einen tollen Kontrast zum warmen Naturmaterial.

Boden- und Wandgestaltung im Designer Badezimmer

Ihnen sind klassische Fliesen in Weiß zu langweilig? Dann verhelfen Sie Ihrem Boden- sowie Wandbelag im Design Bad zu einem modernen Upgrade.

In einer Mietwohnung lassen sich Boden und Wand mit Hilfe von Wandtattoos oder einer dezenten Fliesendeko problemlos aufpeppen. Der Clou: Bei Nichtgefallen oder beim Auszug können diese ganz schnell und rückstandslos wieder entfernt werden.

Wenn Sie Ihr Bad komplett umgestalten möchten, sind große Steinfliesen oder Fliesen in Holzoptik eine elegante Alternative.

Die richtige Badbeleuchtung

Es werde Licht! Sorgen Sie mit ausgewählten Lichtakzenten für Gemütlichkeit in Ihrem Design Badezimmer. Als Beleuchtung eignen sich LED Spots ganz besonders gut.

Über der Badewanne, in der Dusche, neben dem Spiegel oder beim Waschbecken – allein Sie entscheiden, wo Sie Highlights mit den Spots setzen wollen. Auch das Licht von Kerzen machen sich hier wunderbar.

Gestalten Sie Ihr Designer Bad mit der richtigen Beleuchtung zu einem modernen Wellness-Genuss.

Deko, Accessoires und Multimedia im Designer Badezimmer

Die richtigen Wohnaccessoires verpassen einem Designer Badezimmer den perfekten Feinschliff. Daher sollten Sie niemals auf kleine Hingucker verzichten. Wenn Sie kein Fan von zu viel Deko im Badezimmer sind, dann entscheiden Sie sich doch einfach für hübsche Zimmerpflanzen.  Diese baumeln jetzt total stylisch in Blumenampeln von der Decke.

Kerzen machen sich ebenfalls immer sehr schön neben der Wanne oder auf der Ablage neben dem Spiegel. Um bei einem heißen Bad auch gedanklich einmal komplett abtauchen zu können, sind Multimedia-Geräte perfekt. Lassen Sie sich heißes Wasser ein, zünden Sie sich eine Kerze an und spielen Sie Ihren Lieblingssong oder den neuesten Podcast Ihrer Playlist.

Musik im Bad ist ein Upgrade der Extraklasse!

Unsere liebsten Design Badezimmer Ideen für Ihre Einrichtung

Ob kleine Nasszelle oder große Wellness-Oase – das Designer Badezimmer muss kein unerfüllter Wunschtraum bleiben. Mit schönen Ideen zaubern Sie sich im Handumdrehen eine moderne Badgestaltung, die sich wirklich sehen lassen kann. Wie wär’s zum Beispiel mit einer freistehenden Badewanne oder einer ebenerdigen Dusche?

Stylische Akzente können Sie mit aufwendigen Armaturen, pompösen Lampen oder einem Spiegel mit Eyecatcher-Garantie setzen. In puncto Farbigkeit sind Grau, Anthrazit und Weiß tonangebend.

Elemente aus Stein, Schiefer und Marmor sind total im Trend und runden das Designer Ambiente in Ihrem Badezimmer gekonnt ab.

Kleiner Tipp: Badarmaturen aus Stein sind ein cooler Blickfang und auch noch super pflegeleicht.

Rustikal: Für mehr Natürlichkeit im Designer Badezimmer

Holz liegt derzeit voll im Trend und auch im Design Bad lässt sich die Liebe zur Natur perfekt umsetzen. Die Holzverkleidung an Wänden und Boden versprüht einen rustikal-edlen Charme und sorgt für Wärme und Behaglichkeit. Highlight in diesem Designer Badezimmer ist aber ganz klar der Whirlpool.

Ist Ihnen das gesamte Holz-Design zu viel? Dann können Sie sich mit einzelnen Elementen aus Holz oder in Holz-Optik den ländlichen Flair in die vier Wände holen. Mit ein paar Accessoires, wie ein Seifenspender, eine Badematte oder ein kleiner Holzschrank bringen Sie ganz einfach spannende Highlights in Ihre Traumbad-Einrichtung. So ist der Wellness Faktor garantiert!

Luxuriös: Die freistehende Badewanne

Wussten Sie, dass die freistehende Badewanne keine Erfindung der Neuzeit, sondern eigentlich die ursprünglichste aller Badewannenformen ist? Derzeit erlebt sie jedoch ein Revival und ist moderner als je zuvor.

Sie ist quasi der Inbegriff luxuriöser Bäder und punktet mit ihrem eleganten Design. Der extravagante Look wird vor allem durch klare Formen und dezente Nichtfarben unterstützt.

Dadurch zieht die freistehende Badewanne alle Blicke auf sich und lässt das Gesamtbild clean und minimalistisch wirken.

Weiterer Pluspunkt: Bei einer freistehenden Wanne gibt es keine versteckten und verwinkelten Stellen, wo sich Staub und Schmutz ansammeln können. Sie ist also viel einfacher zu reinigen als eine herrkömmliche Badewanne.

Gemütlich: Bett und Bad in einem Raum

Das Prinzip zwei Räume zu vereinen, kennen wir schon von der Wohnküche, bei dem Esszimmer und Küche zu einem Raum verschmelzen. Im Wohnbad werden Schlaf- und Badezimmer zusammengebracht. Das sieht nicht nur exklusiv aus, sondern sorgt auch für mehr Gemütlichkeit und Wohnkomfort.

Wichtig bei diesem Designer Badezimmer ist, dass Sie dafür ausreichend Platz einplanen. Denn neben Badewanne und Waschbecken muss auch das Bett in den Raum passen. Für ein stimmiges Gesamtbild sorgen Sie, wenn Sie sich für eine Farbfamilie entscheiden und diese immer wieder in Ihre Einrichtung einbauen.

Absoluter Blickfang im Wohnbad ist außerdem eine freistehende Badewanne oder eine ebenerdige Regendusche.

Top Tipps: Was Sie beim Einrichten beachten sollten

Für die optimale Badgestaltung gibt es drei Grundregeln, die Sie beachten sollten, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen:

  • Tipp 1: Badplanung eines Designer Badezimmers: Damit Sie ein stimmiges Ambiente schaffen, ist eine durchdachte Planung das A und O. Oftmals ist es sogar eine Überlegung wert, eine helfende Hand oder einen Profi heranzuziehen.
  • Tipp 2: Ordnung halten: Vermeiden Sie Chaos, sortieren Sie Ihr Bad strukturiert und lassen Sie Kosmetikartikel & Co. nicht einfach herumliegen. Durch eine Struktur haben alle Dinge in Ihrem Designer Badezimmer ihren festen Platz.
  • Tipp 3: Freie Oberflächen: Weniger ist mehr! Verstauen Sie Pflegeprodukte in Auewahrungsboxen, Schubladen oder in hübschen Gefäßen. Und achten Sie darauf, dass auf Ihren Ablageflächen so wenig wie möglich herumsteht.

Die richtigen Wohnaccessoires für Ihr Design Badezimmer

Lassen Sie sich von den Tipps unserer Interior-Experten inspirieren und gestalten Sie sich Ihr ganz persönliches Traumbad. Fühlen Sie sich in traumhafter Kulisse pudelwohl und relaxen Sie nach einem stressigen Arbeitstag ausgiebig in der Badewanne.

Alles, was Sie für Ihr stilvolles Designer Badezimmer brauchen, finden Sie im Onlineshop von WestwingNow. Suchen und finden Sie hübsche Wohnaccessoires, die Sie extravagant in Szene setzen können.

Sie werden sehen, dass die Gestaltung gar nicht so schwierig ist, wie Sie vielleicht denken! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Shoppen, Einrichten und Dekorieren!

Weitere Inspiration für Badezimmer Design

Lese-Empfehlung: Entdecken Sie noch viele weitere Artikel zu Zimmer Design Ideen und richten Sie Ihre gesamte Wohnung wie ein Designer ein!

Источник: https://www.westwing.de/inspiration/einrichten/badezimmer-einrichten/designer-badezimmer/

Kleine Bäder – Bildergalerie für kleine Bäder mit freistehender Badewanne

So kann eine freistehende Badewanne Ihr Badezimmer aufwerten

Bei einer Umfrage, was in Badezimmern am meisten vermisst wird, ist die Antwort ganz klar: Platz! Ein Drittel der Befragten wünscht sich ein größeres Bad.

Dabei hängt das Gefühl von Weite und Bewegungsmöglichkeit nicht allein vom tatsächlich vorhandenen Raum ab, sondern zu einem großen Teil von der effizienten Gliederung des Raumes und der sinnvollen Anordnung der einzelnen Sanitärobjekte. Dieser Faktor wird leider immer noch unterschätzt.

Mit einer cleveren Planung und modernem Badzubehör können Sie kleine „Nasszellen“ mit vielen Ecken und Kanten in geräumig wirkende Wohlfühl-Oasen verwandeln. Das Geheimnis liegt im Detail und an perfekt aufeinander abgestimmten Accessoires.

So können Sie auch bei geringen Platzverhältnissen sehr viel Wohlfühlatmosphäre schaffen. Frei nach der Philosophie: Viel Bad auf wenig Raum. Die Varianten der Gestaltung sind fast grenzenlos. Auch Minibäder, Schlauchbäder oder Bäder im Dachgeschoss lassen sich heute in eine geräumige, die Sinne ansprechende, Badezimmerlandschaft verwandeln.

Die richtige Position ist entscheidend!

Spielen Sie bei der Aufteilung des neuen Bades mit Ihren Möglichkeiten: Soll die neue Badewanne unter der Schräge stehen? Direkt vor dem Fenster mit Blick nach Draußen? Gerade oder doch schräg im Raum? Die richtige Einteilung ist entscheidend und kann bei guter Planung enorm platzsparend sein.

Soll die Badewanne gerade an der Wand stehen?

Natürlich muss eine freistehende Badewanne nicht zwingen auch „frei“ im Raum stehen. Sie macht auch an der Wand entlang eine gute Figur und die restliche Fläche des Bades können Sie für die anderen Badmöbel und Einrichtungsgegenstände nutzen. Gerade bei länglichen Schlauchbädern macht diese Aufteilung am meisten Sinn.

Die Badewanne avanciert zum Solitär

Bei manchen Räumen bietet es sich an, die Badewanne so zu stellen, dass sie eine imaginäre Raumgrenze darstellt.

Zum Beispiel, wenn der Raum zwei große Fenstern hat, die man gerne freilassen möchte und die Badewanne geschickt so platziert, dass sie genau in den Mittelteil der Fenster passt, der das Mauerteil darstellt.

Durch diese Stellweise verschenkt man keinen Zentimeter des bei kleinen Bädern dringend gebrauchten Sonnenlichteinwurfs durch die Fenster.

Schräg platziert – entgegengesetzt der Wand

Sie können die Badewanne auch so schräg stellen, dass die beiden Wannenenden zwei Wände quasi miteinander verbinden und so eine freie Ecke entsteht. Diese können Sie mit einem Eckregal oder einem Eckschrank raffiniert nutzen, um zusätzlichen Stauraum zu erhalten. Auch Dekoartikel wie Duftkerzen oder getrocknete Blüten, lassen sich wunderbar auf dem geschaffenen Platz in Szene setzen.

Freunden Sie sich mit einem 3D-Planer an

Bad-Raumplanung leicht gemacht! Im Internet gibt es unzählige, kostenlose 3D-Planer, die Ihnen helfen, sich Ihr neues Badezimmer besser vorstellen zu können und andere Eventualitäten besser planen zu können. Die meisten, kostenfreien 3D-Planer sind so konzipiert, dass sich auch der Laie schnell damit anfreunden und schnell ein tolles Ergebnis erzielen kann.

Dachschrägen und Nischen gekonnt Nutzen

Liegt Ihr Badezimmer unterm Dach, können Sie sich die Dachschräge auch zu Nutzen machen und mit Ihrer Badewanne eine gemütliche Kuschelecke erschaffen.

Wichtig ist die richtige Deckenverkleidung, denn wenn Sie beim Baden ständig auf alte Holzpaneelen schauen müssen, stellt sich wohl keine Entspannung ein.

Doch vorhandene Nischen oder Dachschrägen lassen sich auch mit einem dünnen Vorhang gekonnt abtrennen, so dass die Badewanne wie in einem kleinen Séparée zu stehen scheint.

Warum überhaupt ins Badezimmer?

Was früher undenkbar erschien, kommt heute immer mehr in Mode: Die Badewanne wird in einen anderen Raum integriert.

Wieso nicht eine Ecke des großen Schlafzimmers auswählen, der sich in eine kleine Wellnessoase verwandeln kann? Mit modernen Installationsmöglichkeiten ist dies alles kein Problem mehr und Sie haben weit mehr Auswahl an den Untergrundmöglichkeiten, auf denen die Badewanne stehen soll, als nur normale Fliesen.

So kann sich auch ein schöner Holzboden wunderbar mit dem schimmernden Material einer freistehenden Badewanne aus Mineralguss kombinieren lassen, die zusammen wohlige Wärme versprühen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies im Schlafzimmer, im Ankleidezimmer oder in einem anderen Raum des Hauses sein soll.

Kleine Tipps, große Wirkung: Die platzsparende Einrichtung kleiner Bäder:

Versuchen Sie nicht, ein kleines Bad abzuteilen, sondern fliesen Sie es, nach Möglichkeiten, komplett durch! Offene Duschen sparen enorm viel Platz und lassen den ganzen Raum riesengroß und einladend wirken. Sparen Sie nicht am Luxus der Ausstattung: Verwenden Sie natürliche Materialien wie Stein, Holz oder Badewannen aus Mineralguss. Diese lassen Ihr Bad sinnlich und behaglich erscheinen.

Spielen Sie mit dem Licht und lassen Sie von naturfarbenen Fliesen das Deckenlicht reflektieren: Dies wirkt warm und weich. Achten Sie beim Holzkauf auf Lärchenholz. Dieses ist von Natur aus wasserabweisend und eignet sich somit hervorragend für den Einsatz in Badezimmer.

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Wer mag, kann das Holz noch mit einer zusätzlichen Schutzschicht aus weißem Holzöl behandeln. Somit schützen Sie ihr Holz zusätzlich vor Wasserflecken und hellen außerdem den Raum optisch auf.

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Generell wirken helle und sinnliche Oberflächen beruhigend in einem kleinen Bad und lassen es so größer erscheinen.

Das richtige Licht schafft optische Wohnfläche

Licht lässt ein kleines Bad geräumiger wirken, wenn es richtig eingesetzt wird. Manchmal helfen schon kleine Tricks, wie z.B. das neue Ausrichten der vorhandenen Deckenbeleuchtung.

Oder Sie setzten gleich auf flächenbündige Bodenbeleuchtung und geben dem kleinen Raum Weite.

Wenn Sie Lust auf noch mehr Veränderung haben: Befestigen Sie Oberlichter in Decke oder Wände oder erweitern Sie sogar die Fenster.

Greifen Sie zum alten Trick: Spiegel

Dass große Spiegel einen kleinen Raum größer erscheinen lassen, ist nichts Neues. Also wieso nicht einen großen Spiegel geschickt positionieren, nach Möglichkeiten in der Raummitte.

Denn dieser reflektiert einerseits den Raum selbst, andererseits spiegelt er das Licht wider: Sowohl Tageslicht als auch die künstliche Beleuchtung. Somit verleihen Sie dem Badezimmer mehr Helle und Weite.

Den größten Effekt erzielen Sie, wenn der Spiegel so hängt, dass er nicht nur viel Licht auffangen und wiedergeben kann, sondern auch die vom Spiegelbild getroffene Fläche hell ist.

Die richtige Auswahl der Fliesen

Wenn die Fläche, die Sie verfliesen müssen, eh sehr klein ist, können Sie auch im wahrsten Sinne des Wortes dicker auftragen: Greifen Sie zu Mosaikfliesen, die wirken edel und bringen den nötigen Hauch von Luxus in ein kleines Bad. Oder verleihen Sie mit hochwertigen Fliesen mit echtem Blattgold Ihrem Badezimmer einen Hauch von Sonnenschein. Dies hat vor allem bei kleinen Bädern ohne Fenster einen enormen Effekt.

Wenn Wände und Boden mit den gleichen Materialien gestaltet werden, öffnet sich ein kleines Bad nahezu einladend. Durch diese Einheit, die entsteht, erscheint das kleine Bad recht großzügig. Achten Sie darauf, dass die Fugen eng gehalten werden: Je enger, desto mehr kommt optische Ruhe in Ihr Bad.

Vermeiden Sie, vor allen bei den Wänden, auf knallige Farben und große Muster, die in kleinen Räumen häufig erdrückend wirken.

Richtig Verstauen – Kleine Helferlein im Bad müssen aus dem Blickwinkel

Was bei großen Badezimmern meist vorhanden ist, darf auch bei kleinen Bädern nicht fehlen: Viel Stauraum, der gleichzeitig als Nutzfläche dient.

Als schlaue Investition erweist sich meist ein Waschtisch mit Doppelwaschbecken und Ablagefläche.

Kleine Badezimmerutensilien wie Zahnpastatuben oder Shampooflaschen verschwinden in dekorativen Bastkörben, kleinen Rollcontainern oder gar einem an einem Seil befestigten Korb, der an der Decke hängt und nur bei Bedarf herunter gelassen wird.

Die Wandfläche über der Badewanne wird zur Auewahrung von Gegenständen meist selten benutzt. Über einer freistehenden Badewanne können auf einem Regal kleine Schachteln, Dosen, Tuben und auch Deko untergebracht werden. Auch ein Spiegelschrank mit Eckregal ist eine platzsparende Lösung, die viel Platz für Handtücher und Badaccessoires bieten.

Источник: https://www.baedermax.de/bilder-galerie-kleine-baeder-2.html

Freistehende Badewanne

So kann eine freistehende Badewanne Ihr Badezimmer aufwerten

Eine freistehende Badewanne ist in der Art ihrer Aufstellung historischen Genussbädern nachempfunden. Inzwischen sind diese Einbauvarianten für jedermann erschwinglich und für nahezu jedes Raumkonzept planbar. Jeder Mensch mit Vorliebe für das Design kann nun in einer solchen Wanne bei Schaum und wohltemperiertem Wasser entspannen.

Exklusivität bei den Möbeln und den sanitären Keramiken ist Teil des modernen Bades, der statt reiner Funktionalität auf einen individuellen Einrichtungsstil mit luxuriösen Akzenten setzt. Soll eine Badewanne als freistehendes Element im Bad aufgestellt werden, ist für langfristig ungetrübtes Badevergnügen allerdings einiges beim Einbau zu beachten.

Funktionales Highlight im Badezimmer

Eine Badewanne, die nicht an einer Wand angebaut oder in eine Nische eingebaut wird, kann mit der richtigen Sanitärtechnik als freistehendes Modell genutzt werden. Optisch erinnert diese Variante an jene Sanitärzeit, als Einbaumöbel und Einbautechnik für private Wohnbereiche noch nicht entwickelt waren.

Allerdings haben sich die Formen im Laufe der Zeit verändert. Nun gilt es, wo immer Platz und Statik dies erlauben, weniger Einrichtung ins Badezimmer zu stellen und diese für sich selbst zum gestalterischen Element zu machen. Im Unterschied zur Einbauwanne kann die freistehende Variante beliebig positioniert werden.

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Voraussetzung dafür, ist der Anschluss von Zulaufarmaturen und ein gut funktionierender Wasserablauf. Dabei kann – wie bei herkömmlichen Modellen – die Armatur auf dem Wannenrand sitzen. Nach individuellem Geschmack gibt es aber auch große Armaturen, die vom Boden davor ein eigenes Einrichtungselement bilden.

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Sie funktionieren ebenso wie eine aufgesetzte Armatur, beanspruchen allerdings etwas mehr Platz für die Anbringung.

Warum freistehen?

Eine Besonderheit freistehender Modelle ist ihre Vielseitigkeit.

Sofern genügend Grundfläche vorhanden ist, lassen sich mit den verfügbaren Formen elegante Wellnesstempel errichten, zum Beispiel mit einer nostalgischen Form auf Kugelfüßen oder einem puristischen Kubus mit Whirlfunktion. Auch kleine Badezimmer lassen sich bei guter Planung durch eine freistehende Badewanne stilistisch aufwerten.

Ein etwas größerer Aufwand ist für die Sanitärinstallationen nötig. Während der Zulauf und Ablauf bei einem herkömmlichen Modell wandseitig hinter Fliesen erfolgt, muss für eine freistehende Variante mitten im Raum vom Boden her geplant werden.

Die Statik eines freistehenden Wannenmodells muss darüber hinaus zu den Raumgegebenheiten passen. Je tragfähiger der Boden, desto schwerer darf ein solches Modell sein. Wo dies nicht gegeben ist, bieten sich leichtere Varianten an, beispielsweise aus Sanitäracryl.

Insgesamt lässt sich das Badezimmer mit einer freistehenden Badewanne deutlich kreativer gestalten als mit einem wandseitig eingebauten Modell.

Vor- und Nachteile einer freistehenden Badewanne

Eine freistehende Badewanne lässt sich von außen und innen gut reinigen. Im Gegensatz zur Einbauvariante kommt man mühelos in jede Ecke – und das ohne Streckübungen. Auch der Armaturenanschluss kann als zusätzliches optisches Highlight angebracht werden. Dessen Aufstellung vor der Wanne wird am besten mit der gesamten Sanitärinstallation geplant.

Etwas schwieriger kann dies bei Altbauten sein, die vorhandenen Wasseranschlüsse für eine freistehende Badewanne vorzubereiten. Eine mögliche Lösung ist es, eine solche Wanne nicht mittig, sondern in geringerem Abstand zu der Wand zu platzieren, an der vorher bereits der Vorgänger eingebaut war. Dadurch können die vorhandenen Rohrleitungssysteme mit geringen Anpassungen genutzt werden.

Nachteilig sind gelegentlich statische Aspekte dieser Wannenform. Denn für die Aufstellung muss das Gewicht der Wanne plus das des einlaufenden Wassers plus das der Badenden berücksichtigt werden. Leichtere Stahlwannen oder noch leichtere Acrylvarianten machen aber auch bei gering belastbaren Badböden die freistehende Variante meist möglich.

Materialien und Formen zur Einzelaufstellung

Gemäß dem aktuellen Badtrend zu puristischen Formen werden schlichte Grundformen mit nach oben hin weiten Rändern immer beliebter. Ein hübscher Schmuck in renovierten Altbauten kann dagegen eine insgesamt simple, freistehende Badewanne mit einem rund aufgearbeiteten Rand sein, der an nostalgische Varianten erinnert. Dazu haben viele Retromodelle Füße, die an Antiquitäten erinnern.

Auch die gute alte Version mit tieferem Einstieg auf einer Seite und erhöhtem Kopfteil auf der anderen gehört zu den In-Designs, die an historischen Bad-Luxus erinnert. Weiß dominiert farblich die Gesamtgestaltung.

Passende Wannenarmaturen sind überwiegend in Chromoptik gefertigt.

Aber auch Premium-Designs mit messingfarbenen Details oder gar Porzellaneinsätzen und – wie einst – Griffschrauben gehören zu den gestalterischen Extravaganzen im modernen Bad.

Auch kleine Bäder eignen sich

Ein großes Badezimmer mit guter Statik ist zur Einzelaufstellung am besten geeignet. Jedoch wünschen sich auch Badbesitzer kleinerer Räume immer häufiger ein solches Modell. Dann muss beachtet werden, dass für Wanne und Sanitärinstallation eine Mindestgrundfläche von zehn Quadratmetern nötig ist.

Außerdem muss vor dem Aufstellen zunächst die Sanitärtechnik hinsichtlich möglicher Anschlüsse für den Wasserzulauf und -ablauf geprüft werden. Der Aufstellplatz ist dabei von vornherein wichtiger als die Auswahl des Designs.

Denn nur, wenn alles richtig steht, wird eine sichere und gemütliche Nutzung möglich. Eine Standarmatur lässt sich zur freistehenden Badewanne am besten planen.

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Auch deren genaue Aufstellseite muss geklärt sein, um den Einbauaufwand so gering wie möglich zu halten.

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Ob Neubau oder Sanierung: Die Wanne als Einrichtungselement muss gleichzeitig mit den Fliesen- und Anschlussplänen des übrigen Raumes konzipiert werden.

Mehr als ein Badtrend?

Zugegebenermaßen bringt der Wunsch von der freistehenden Badewanne gerade bei Planung und Montage einiges an Mehraufwand mit sich.

Trotzdem lohnt die Anschaffung! Eine freistehende Badewanne verleiht jedem Badezimmer optisch eine exklusive Ausstrahlung. Funktional bietet sie den Vorzug des freien Zugangs von allen Seiten und der Aufstellfreiheit an jeder beliebigen Raumposition.

Mit guter Planung lassen sich die verschiedenen Designs im Badtrend selbst in kleinen Badezimmern verwenden.

Источник: https://www.meinhausshop.de/magazin/freistehende-badewanne/

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