So legen Sie einen Garten in 8 einfachen Schritten an

So sterilisieren Sie Sand für Pflanzen in 3 einfachen Schritten

So legen Sie einen Garten in 8 einfachen Schritten an

Sie müssen drei Schritte ausführen, um zu lernen, wie man Sand für Pflanzen sterilisiert. Denken Sie daran, dass Sand eines der beliebtesten Medien für den Anbau von Pflanzen ist, da er die Belüftung für eine optimale Wurzelgesundheit und -entwicklung verbessert. Es reicht nicht aus, Pflanzen in einer idealen Umgebung zu starten, aber das Medium spielt auch eine wichtige Rolle.

Sand ist nicht nur ein nützliches Medium für die Pflanzengesundheit und das Pflanzenwachstum, sondern auch relativ erschwinglich und leicht zu finden.

Es reicht jedoch nicht aus, Sand direkt zu verwenden, ohne ihn zu sterilisieren, oder es besteht die Gefahr, dass Schädlinge oder Krankheiten in den Garten gelangen.

Im Folgenden finden Sie drei Schritte, um sicherzustellen, dass der von Ihnen verwendete Sand nur Vorteile bietet.

Schritt 1. Vorbereitung

Der erste Schritt, um Ihren Sand für den Garten oder die Kübelpflanzen vorzubereiten, besteht darin, alles vorzubereiten, was Sie zum Sterilisieren benötigen. Da Sie den Ofen für diese Methode verwenden, können Sie ihn auf 180 ° F vorheizen, um den Vorgang später zu beschleunigen. Es wäre hilfreich, wenn Sie den Sand auch als Erstreinigung waschen würden.

Der einfachste Weg, dies zu tun, besteht darin, den Sand in einen Eimer zu legen und ihn unter gleichzeitigem Rühren ins Wasser zu tauchen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Sie den Sand vor dem zweiten Schritt gründlich reinigen. Waschen Sie den Sand weiter, bis Sie klares Wasser haben, und gießen Sie dieses Wasser dann vor dem zweiten Schritt aus.

Schritt 2. Untertauchen

Nach dem Reinigen des Sandes werden Sie ein zweites Mal mit heißem Wasser abspülen oder eintauchen. Verwenden Sie kochendes heißes Wasser und gießen Sie es in den Eimer, um den gesamten Sand einzutauchen. Lassen Sie das Eintauchen einige Zeit ruhen, bevor Sie das Wasser ausschütten und den Vorgang dann etwa dreimal wiederholen.

Nachdem Sie den Sand so oft wie nötig mit heißem Wasser gereinigt haben, müssen Sie den Sand noch einmal mit Wasser laufen lassen. Es mag so viel Arbeit erscheinen, aber Sie möchten, dass nach dem Waschen sauberer Sand durch klares und sauberes Wasser angezeigt wird. Erst danach können Sie so viel Wasser aus dem Sand gießen.

Schritt 3. Trocknen

Nach den ersten beiden Schritten bleibt feuchter Sand übrig. Verwenden Sie zum Trocknen ein Handtuch, bis keine Feuchtigkeit mehr vorhanden ist. Legen Sie den getrockneten Sand für die letzte Stufe der Sterilisation auf ein Backblech. Es ist jedoch erwähnenswert, ihn dünn zu verteilen, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Legen Sie den Sand in den Ofen und backen Sie ihn eine halbe Stunde lang. Backen ist schließlich eine bewährte Sterilisationsmethode. Die Hitze sollte alle verbleibenden Krankheitserreger oder Mikroorganismen abtöten, die nach dem Waschen zurückbleiben. Überprüfen Sie anschließend, ob feuchter Sand vorhanden ist, und passen Sie gegebenenfalls die Backzeit an.

Warum Sand für Pflanzen verwenden?

Die schnelle Antwort darauf ist, dass Sand ein kostengünstiger Weg ist, um die Porosität des Mediums zu verbessern.

Es ist leicht zu finden, billig und manchmal eine kostenlose Lösung, um einen gut durchlässigen Boden zu schaffen.

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Denken Sie daran, dass schlecht entwässernde Böden die Pflanzen in stehendem Wasser gefährden, was sich nachteilig auf ihre Gesundheit und ihr Wachstum auswirkt.

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Es ist am besten, Gartenbausand zu verwenden, aber Sie können ihn auch durch Bausand ersetzen. Streben Sie nach kiesigem Sand, um sicherzustellen, dass er zur Verbesserung der Bodenstruktur nützlich ist. Denken Sie jedoch daran, es zuerst zu sterilisieren, um sicherzustellen, dass es frei von Krankheitserregern ist, die Krankheiten bei den Pflanzen verursachen können.

Verwendung von Sand für Pflanzen

Es ist üblich, Sand mit Kompost zu mischen, um ein gut durchlässiges, bodenfreies Medium zum Starten von Samen und Stecklingen zu schaffen. Dies ist zusätzlich zum Wachstum im Gewächshaus hervorragend, um eine schnellere Wurzelentwicklung zu gewährleisten. Die Kombination aus gut durchlässigem Substrat und stabiler Umgebung eignet sich am besten für die Vermehrung von Pflanzen.

Die Mischung aus Sand und Torf eignet sich auch besser für den Anbau von Behältern, da der Boden zu kompakt ist. Sie möchten Ihre Pflanzenwurzeln nicht ersticken, indem Sie Erde verwenden. Messen Sie daher das geeignete Verhältnis entsprechend Ihren Pflanzenbedürfnissen. Sie können auch Sand auf die Blumenerde geben oder Sand in Ton geben, um die Porosität zu verbessern.

Schließlich harken einige Gärtner Sand in den Rasen, um zu verhindern, dass er durchnässt wird. Auf diese Weise erzielen Sie gesünderes Rasengras, ohne dass Änderungen vorgenommen werden müssen. Sie können auch Löcher in den Bereich erstellen, um die Verbesserung zu vereinfachen.

Schlussfolgerung

Wenn Sie etwas Sand haben, den Sie im Garten verwenden möchten, oder Kübelpflanzen im Gewächshaus, müssen Sie einen entscheidenden Schritt tun.

Sie müssen wissen, wie man Sand für Pflanzen richtig sterilisiert, um sicherzustellen, dass Sie sie nicht Krankheitserregern und Mikroorganismen aussetzen, die Krankheiten verursachen können.

Sie benötigen dazu nur drei Schritte mit Hilfe von normalen Haushaltsgegenständen.

Beginnen Sie, indem Sie Ihren Sand durch Eintauchen in einen Eimer mit Wasser waschen und die Mischung umrühren, bis das Wasser nicht mehr dunkel ist. Dann kochen Sie etwas Wasser und verwenden Sie dies für einen ähnlichen Prozess. Tauchen Sie Ihren Sand nach der Verwendung von heißem Wasser erneut ein, bis das Wasser klar ist.

Trocknen Sie den Sand mit einem Handtuch und legen Sie ihn eine halbe Stunde lang in den Ofen. Sie sollten keinen feuchten Sand haben, der für Pflanzen sicher ist. Richtig sterilisierter Sand bietet Ihren Pflanzen viele Vorteile, einschließlich der Verbesserung der Bodenstruktur. Übersehen Sie diese drei Schritte also niemals.

Источник: https://krosagro.com/de/anabu-under-abdeckung/so-sterilisieren-sie-sand-fuer-pflanzen-in-3-einfachen-schritten/

Gemüsegarten anlegen in 7 einfachen Schritten

So legen Sie einen Garten in 8 einfachen Schritten an

Du hast Lust, mit deinen Händen in der feuchten Erde zu graben und frische Möhren und Salate zu ernten? Du willst lieber in deinem Gemüsegarten vorbeischauen als im nächsten Supermarkt?

Perfekt, denn hier lernst du, wie du in wenigen Schritten deinen eigenen Gemüsegarten anlegen kannst!

Wenn du noch nie dein eigenes Gemüse angebaut hast, sind die ersten Schritte manchmal gar nicht so einfach. Schließlich gibt es einiges zu überlegen und zu planen. Wie viel Fläche brauche ich? Wie lege ich meinen Gemüsegarten an? Was soll ich anbauen und vor allem: wie?

Das klingt nach ziemlich viel Arbeit, aber ich verspreche dir, der ganze Prozess ist halb so wild und mit dieser kleinen Anleitung stehst du schon in kürzester Zeit vor deinem fertigen Gemüsebeet. :)

Also verschwenden wir am besten keine Zeit und legen direkt los:

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Schritt 1: Wie groß soll mein Gemüsegarten sein?

Wie viel Fläche du für deinen Gemüsegarten brauchst, hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel, wie viel Erfahrung du bereits mit dem Anbau von Gemüse hast. Wenn du noch am Anfang deiner Selbstversorgerkarriere stehst (was toll ist, denn jeder Gärtner und jede Gärtnerin ist ein Gewinn!), würde ich dir empfehlen, erstmal klein anzufangen.

So behältst du den Überblick, kannst erst mal ausprobieren welche Kulturen dir überhaupt Spaß machen, und musst nicht zu Stoßzeiten kiloweise Ernte verwerten. Sich am Anfang zu viel zuzumuten, kann schnell zur Überforderung führen und dann den ganzen Spaß am Gemüse-Anbau verderben, was total schade wäre.

10 m2 sind ein super Anfang. Glaube mir, dein Garten wird schnell genug mit Gemüsebeeten übersät sein. ;) Willst du es ein bisschen genauer wissen, dann kannst du auch am Gartenquiz teilnehmen.

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Dieses Quiz sagt dir innerhalb von ein paar Minuten, welche Gartengröße ideal zu dir passt, damit du auch langfristig Spaß daran hast, deinen Gemüsegarten zu rocken.

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Neugierig? Hier kommst du direkt zum Quiz.

Schritt 2: Wo soll ich meinen Gemüsegarten anlegen?

Um den perfekten Standort für deinen Gemüsegarten auszuloten, empfehle ich dir als erstes, eine kleine Bestandsaufnahme von deinem Garten zu machen.

Wo geht die Sonne auf? Wo hast du immer Schatten? Wo ist es geschützt und wie ist dein Boden?

All diese Faktoren fließen in die Standortwahl mit ein.

Die meisten Gemüse lieben es sonnig! Schatten verlangsamt das Wachstum und in Kombination mit Feuchtigkeit kannst du schnell Probleme mit Pilzkrankheiten bekommen. Deswegen empfehle ich dir, ein wunderbar sonniges Plätzchen für dein Gemüsebeet auszuwählen, welches bestenfalls auch ein bisschen vor Wind geschützt ist.

Liegt den Garten eher im Halbschatten, ist das jedoch auch kein Ausschlusskriterium. Viele Gemüse, wie beispielsweise Salat, rote Beete oder Spinat, gedeihen auch im Halbschatten wunderbar.

 Noch mehr Schattengemüse findest du übrigens in diesem Artikel.

Schritt 3: Hochbeete oder ebenerdige Beete?

Die Frage, ob du Hochbeete oder ebenerdige Beete anlegen solltest, ist im Prinzip reine Geschmackssache.

Hochbeete haben den Vorteil, dass du nicht für jede Gartenarbeit auf den Knien rumrutschen musst und du auch ohne guten Mutterboden sehr erfolgreich Gemüse anbauen kannst. Dafür trocknen Hochbeete schneller aus, irgendwann muss der Boden getauscht werden und sie verursachen einige Kosten bei der Anschaffung, egal ob selbstgebaut oder gekauft.

Wir gärtnern mit beiden Systemen. Wir haben sowohl Hochbeete als auch ebenerdige Kompostbeete. Aber meine Kompostbeete mag ich aber tatsächlich ein kleines bisschen lieber. ;) Sie sind günstiger, schneller angelegt und pflegeleichter als unsere Hochbeete.

Schritt 4: Träumen und Planen

Der nächste Schritt macht besonders viel Spaß: Jetzt kannst du träumen und planen, was in deinem Gemüsegarten wachsen soll!

Mach es dir dazu am besten gemütlich, vielleicht mit einer Tasse Tee, und überlege mal wild drauf los, worauf du in deinem Gemüsegarten Lust hast.

Starte am besten mit dem Obst und Gemüse, das du super gerne isst. Und wer weiß, was am Ende noch auf deiner Liste landet. Ein bisschen Experimentieren macht schließlich auch Spaß, oder? ;)

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Hast du deine Liste zusammen, geht es mit dem konkreten Anbauplan weiter. Dieser Teil kann ein bisschen zur Knobelaufgabe werden, wenn du auch auf Fruchtfolge und Mischkultur achten willst.

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Aber keine Sorge, für diesen Teil habe ich einen extra Artikel für dich, der dir dabei hilft, den perfekten Anbauplan für deinen Garten zu erstellen.

Hast du keine Zeit oder Lust an einem Anbauplan herumzutüfteln? Dann kommst du hier direkt zum fertigen Anbauplan, bei dem ich schon alles beachtet habe:

Schritt 5: Gemüse-Beete anlegen für Anfänger

Jetzt geht die eigentliche Gartenarbeit los, juhuu. Wenn du gedanklich bereits deinen Spaten aus dem Schuppen geholt hast, dann lies am besten noch ein paar Zeilen weiter, ich bin nämlich sehr großer Fan davon, ganz ohne Umgraben zu gärtnern.

So bleiben die Bodenschichten und das Gefüge intakt und das Zuhause der Bodenlebewesen, unseren tollen Gartenhelferlein, wird nicht gestört. 

Du fragst dich jetzt vielleicht: Okay Marie, und wie soll ich dann Beete anlegen, in denen auch was wächst?

Meine Antwort darauf ist: Kompostbeete! Kompostbeete sind eine tolle Sache, wenn du ebenerdige Beete ganz ohne Umgraben anlegen möchtest. Der Kompost liefert deinen Pflanzen Nährstoffe, du wirst kaum Unkraut vorfinden und dein Boden bleibt fruchtbar und gesund!

Wie du Schritt für Schritt dein eigenes Kompostbeet anlegen kannst, erfährst du übrigens hier. 

Bist du eher der Hochbeet-Freund? Dann kommst du hier zu einer einfachen Bauanleitung für dein eigenes Hochbeet aus Holz. 

Schritt 6: Gemüsegarten bepflanzen

Dein Gemüsegarten ist angelegt? Na dann ist es Zeit, deinen Garten mit all den tollen Gemüsen zu bevölkern, von denen du geträumt hast! :)

Je nach Jahreszeit und Kultur wirst du deine Pflanzen entweder direkt ins Beet einsäen oder sie im Haus vorziehen und erst später ins Beet pflanzen.

Gemüse, die meistens direkt ausgesät werden, sind zum Beispiel Möhren, Radieschen, Rote Bete oder Spinat.

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Gemüse, das frostempfindlich ist und erst nach den Eisheiligen in die Erde kommt, wird meistens vorgezogen, damit es drinnen schon mal einen kleinen Wachstumsvorsprung erlangen kann. Wir wollen ja schließlich eine richtige dicke Ernte einfahren, oder? :P

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Frostbeulen, die vorgezogen werden, sind zum Beispiel Tomaten, Zucchini, Kürbis, Gurke, Paprika und Auberginen.

Mehr dazu gibt’s im nächsten Artikel, in dem ich dir erzähle, wie du Schritt für Schritt deinen Gemüsegarten planen kannst.

Schritt 7: Gemüse ernten, was das Zeug hält :)

Es gibt kaum etwas schöneres, als nach Wochen oder sogar Monaten der Gartenarbeit, aus dem selbst angelegten Garten, das erste, eigene Gemüse zu ernten!

Wichtig ist, dass du zum richtigen Zeitpunkt erntest. Das meiste Gemüse solltest du lieber ein bisschen früher ernten als zu spät. Salate zum Beispiel sind dann noch schön zart und mild.

Kohlrabi wird holzig, wenn du ihn zu lange im Beet stehen lässt, und Erbsen mehlig. Und mit riesengroßen Zucchini-Keulen kann meistens auch niemand was anfangen. ;)

Auch über den Tag verteilt gibt es gute und schlechte Erntezeitpunkte. Ist es sehr heiß, empfehle ich dir zum Beispiel, erst am Abend oder schon sehr früh am Morgen zu ernten, bevor die Blätter unter der Hitze zu welken beginnen.

Und damit in deinem Gemüsegarten auch alles glatt läuft, findest du hier noch ein paar weitere hilfreiche Gemüsegarten – Artikel:

So förderst du dein Bodenleben im Biogarten

8 Schritte zum unkrautfreien Gemüsegarten – ganz natürlich!

Gemüse pflanzen für Anfänger: Wann, wie, wo?!

Naa, wie groß soll dein Gemüsegarten werden? Hast du schon einen Gemüsegarten angelegt oder stehst du vor deinem ersten Gartenjahr? Ich freue mich, von dir zu hören! :)

Источник: https://www.wurzelwerk.net/2020/11/02/gemuesegarten-anlegen/

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