So planen Sie Ihr Traumhaus richtig

Was sollten Sie beachten, wenn Sie Ihr Haus planen?

So planen Sie Ihr Traumhaus richtig

Bevor Sie anfangen können Ihr Haus zu planen, müssen Sie ein passendes Grundstück finden – irgendwo müssen die eigenen vier Wände schließlich stehen. Das Wichtigste ist natürlich die Lage. Fragen Sie sich also genau, was Sie von der Umgebung erwarten.

Wollen Sie citynah leben? Oder lieber in ruhiger Grünlage? Denken Sie immer daran: die Nachbarschaft und die Umgebung haben direkten Einfluss auf die Lebensqualität, daher ist diesen Aspekten nicht genug Bedeutung zuzumessen.

Haben Sie diese Fragen für sich beantwortet, können Sie ein passendes Grundstück suchen. Dabei stehen Ihnen neben in den Immobilienanzeigen der Lokalpresse natürlich auch Online-Plattformen zur Verfügung.

Wenn Sie wert auf persönliche Betreuung legen, ist wohl der klassische Gang zu einem renommierten Makler der richtige Weg.

Bei der Grundstücksbewertung auf Experten setzen

Wichtig ist, hierbei auf die Größe des Grundstückes zu achten, damit Ihr Eigenheim auch genügend Platz hat. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beschaffenheit des zu bebauenden Bodens.

Manchmal stockt der Hausbau schon in frühen Bauphasen aufgrund von schwierigen Bodenverhältnissen, wenn zum Beispiel instabiler Untergrund das Fundament nicht tragen kann.

Lassen Sie sich in dieser Thematik am besten von einem Sachverständigen beraten.

Kaufen Sie ein Grundstück, das bereits bebaut ist, müssen Sie zudem bedenken, dass alte Gemäuer gegebenenfalls abgerissen werden müssen, was zusätzliche Kosten verursacht. Das Gleiche trifft zu, wenn Sie Bäume entfernen müssen, die Ihren Hausbau behindern könnten.

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Im Anschluss kommt das Finanzamt ins Spiel: Beachten Sie, dass Sie  je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Grundstückskaufpreises an Grunderwerbssteuer zahlen müssen.

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Haben Sie all die ersten Schritte abgehakt, können Sie damit anfangen, Ihr Traumhaus zu planen.

Baukosten richtig kalkulieren

Ein Hausbau kostet viel Geld – schon vor Beginn der eigentlichen Bauphasen. Bereits jetzt werden die ersten Investitionen fällig. Anschließend muss Ihr Grundstück vermessen und der Boden auf seine Bebauungsfähigkeit geprüft werden.

Neben der bereits erwähnten Grunderwerbsteuer kommen im nächsten Schritt Kosten für den Notar auf Sie zu – auch diese müssen Sie im Finanzplan berücksichtigen. Erst im Anschluss können Sie sich über die Herstellungskosten Ihres Bauvorhabens Gedanken machen.

Hier empfiehlt es sich, ein Budget aufzustellen und genaue Kostenpunkte für die Rohbauerstellung und den Innenausbau zu definieren.

Idealerweise können Sie auch schon Details des Innenausbaus festlegen und Budgets für die Einrichtung von Bad und Küche kalkulieren – hierbei verschätzen sich viele Bauherren nämlich regelmäßig. Mit einem klar gegliederten Kostenplan vermeiden Sie böse Überraschungen, die im Extremfall sogar zur Bauunterbrechung führen können.

Die ideale Finanzierung

Setzen Sie sich am besten rechtzeitig mit der Finanzierungsfrage Ihres Bauprojekts auseinander.

Für die Finanzierung Ihres Bauprojektes sollten Sie unbedingt einen Experten ins Team holen.

Denn neben der Suche nach einem fairen und flexiblen Kreditgeber geht es bei der Finanzierung auch um die Prüfung, ob Förderprogramme für Sie infrage kommen. Zusätzlich sollten Sie daran denken, einen Notfallplan aufzustellen, der die Finanzierung auch in Zeiten etwaiger Erwerbslosigkeit oder schwerer Krankheit sicherstellt.

Immerhin beträgt die Laufzeit eines Baukredits meist weit über zehn Jahre. Einen Fachbeitrag zum Thema Finanzierung, in dem alle Details angesprochen werden, finden Sie hier. 

  Achtung:

Einen fairen Baupartner finden

Sie wollen Ihr Haus planen, stehen aber vor dem Startschuss des Projekts vor einem riesigen Berg an Fragen, die Sie nicht beantworten können? Dieses Problem haben viele Bauherren. Umso wichtiger ist es, dass Sie einen geeigneten Baupartner finden, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Aroundhome kann Ihnen dabei helfen, indem Sie einfach das Formular ausfüllen.

Bauvertrag und passende Versicherungen

Ein großes Projekt wie der Bau des eigenen Hauses muss selbstverständlich vertraglich abgesichert werden. Hierfür gibt es den Bauvertrag: Dieses wichtige Dokument regelt die Pflichten zwischen Bauherren und der Baufirma, festgelegt wird auch der gewünschte Haustyp.

Machen Sie sich vor dem Aufsetzen des Vertrages klar, dass ein Bauvertrag auf zwei Weisen geschlossen werden kann, nämlich nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) oder aber nach der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB). Der entscheidende Unterschied zwischen diesen Optionen liegt in der Verjährung von Mängeln.

Während nach dem BGB Mängel nach fünf Jahren verjähren, ist das im VOB bereits nach vier Jahren der Fall. 

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  Unser Tipp:

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Lass Sie sich nicht von Ihrer Vorfreude übermannen und lesen Sie den Vertrag genau durch. Seriöse Baufirmen werden Ihnen genug Zeit lassen, um das Dokument in aller Ruhe zu prüfen. So vermeiden Sie böse Überraschungen und tappen nicht in vertragliche Fallen.

Nötige Versicherungen

Fast nichts ist im Leben ohne Risiko, auch der Hausbau nicht. Schon in frühen Bauphasen kann Sie ein Unglück ereilen: Feuer im Rohbau oder Hochwasser sind da nur zwei drastische Beispiele. Damit Ihr Traum vom Eigenheim nicht schon in dieser frühen Phase platzt, empfiehlt es sich, eine Gebäudeversicherung abzuschließen.

Diese fordern die meisten Kreditinstitute für eine Finanzierung als Grundlage. Eine weiter wichtige Versicherung beim Hausbau ist die Bauherrenrechtsschutzversicherung, mit der Sie auch im Falle von Streitigkeiten mit Architekten oder der Baufirma auf der sicheren Seite sind.

Empfehlenswert ist zudem eine Bauherrenhaftplichtversicherung, die bei Personenschäden aufkommt, die sich auf der Baustelle ereignen.

Wie Sie Ihr Haus strukturiert planen

Sie haben den Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen; wissen aber nicht so recht, wie es aussehen soll? Lassen Sie sich Entwürfe anfertigen und genau erklären, wie Ihr zukünftiges Zuhause aussehen könnte.

 Wenn Ihnen Ihr Traumentwurf zugesagt hat, sollten Sie sich bei der örtlichen Baubehörde eine Baugenehmigung einholen.

Wichtig: Beachten Sie, dass eine erteilte Genehmigung innerhalb von drei Jahren in Anspruch genommen werden muss, da sie sonst ihre Gültigkeit verliert. Erst jetzt beginnt der eigentliche Bau Ihres neuen Zuhauses.

  Spatenstich: Die Erdarbeiten beginnen

Nachdem die Maße des Hauses genau definiert wurden, wird die Baugrube ausgehoben.

Mit einem Stich in das Erdreich Ihres Grundstücks startet die erste Bauphase – natürlich steht es Ihnen frei, diesen symbolischen Akt mit einem Spaten zu vollführen, spätestens danach jedoch sollten die Bagger anrücken und eine Baugrube sowie weitere Schächte , die für Ihre Versorgungsleitungen gedacht sind, ausheben. Sind die Erdarbeiten erledigt, kann das Fundament Ihres Eigenheims gelegt werden.

  Genügend Platz 

Vergessen Sie nicht, dass die Bauarbeiter auch eine gewisse Infrastruktur mit Leitungen, Containern, Zufahrtswegen und mobilen sanitären Einrichtungen benötigen – all dies geht mit dem ersten Schritt der Erdarbeiten einher.

  Das Haus entsteht: die Rohbauphase

Nach Abschluss der Erdarbeiten wird das Fundament gelegt. Dafür werden Bodenplatten gegossen und die Grund- und Versorgungsarbeiten werden eingearbeitet. Ist dann die erste Schicht Ihres Hauses finalisiert, geht es ans Eingemachte: Im Zuge der Rohbauphase werden die Außenwände errichtet, danach folgen die Innenwände.

Anschließend folgen die oberen Etagen, da im nächsten Schritt der Bauphase Zwischendecken gegossen werden. Schließlich folgt der Stiegenbau zur Verbindung der Etagen mit Treppen.

Ihr Haus nimmt Formen an und es geht Schritt für Schritt weiter nach oben, bis letzten Endes der Dachstuhl steht und Sie als stolzer Bauherr Richtfest feiern können.

  Langsam wird ein echtes Haus daraus: Der Innenausbau

Stehen Rohbau und Dachstuhl, geht es mit der Dachgestaltung und dem Innenausbau weiter. Das Dach wird eingedeckt, Elektro-, Wärme- und Wasserversorgungseinrichtungen werden installiert. Anschließend werden die Wände im Inneren verputzt, Türen und Fenster werden eingebaut.

Nach den Estricharbeiten wird der Fußboden Ihrer Wahl verlegt, Wände erhalten die von Ihnen gewünschte Beschaffenheit aus Tapeten oder Farbanstrich – ein Maler kann Sie dabei unterstützen.

Nachdem die Sanitäranlagen installiert sind, können die Einrichtungsarbeiten von Räumen wie Schlafzimmer oder Wohnzimmer beginnen.

  Sparen durch Eigenleistung

Viele Bauherren sehen als persönliche Herausforderung, beim Bau auch regelmäßig selbst mit anzufassen, meistens bei der Innenausstattung.

Im Idealfall können Sie aber auch alle baulichen Schritte beim Bau Ihrer eigenen vier Wände auslagern und lediglich die Planung des Hauses übernehmen.

Andererseits könnte es durchaus reizvoll sein, durch Eigenleistung oder aber mithilfe von Freunden und der Familie eigene Arbeit einfließen zu lassen und dadurch Geld zu sparen, das in die Finanzierung Ihres Bauprojekts fließen könnte.

Nicht alle Innenarbeiten müssen von einem Fachmann ausgeführt werden. Vieles können Sie selbst übernehmen. 

Selbstverständlich sind Sie bei manchen Bauprozessen auf Profis angewiesen: Sollten Sie nicht selbst vom Fach sein, werden Sie sich wohl schwertun, selbst ein Fundament zu gießen, Stromleitungen zu verlegen oder einen Dachstuhl zu erstellen.

Anders sieht es hingegen bei Innenarbeiten wie der Bodenverlegung, Malerarbeiten oder beim Verlegen der Fliesen aus.

Diese Arbeiten erfordern wenig Expertise und selbst Laien können ohne handwerkliche Kenntnisse zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. 

  Das grüne Drumherum: Außengestaltung & Garten

Wenn der Hausbau fast abgeschlossen ist und Ihr Projekt auf die finale Bauphase zusteuert, können Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie die Außenfläche gestalten wollen.

Der Garten ist Ihre künftige Ruhezone und damit ein entscheidender Faktor für Ihre Lebensqualität. Lassen Sie sich ausführlich von Gartenprofis beraten.

Ob exotische Bepflanzung, der Bau einer großen Terrasse oder sogar die Planung eines Schwimmteiches, mit einer professionellen Planung wird Ihre grüne Zone zum Wohlfühlbereich.

Der wichtigste Tag überhaupt: die Bauabnahme

Im finalen Schritt muss es leider nochmals bürokratisch werden: die Bauabnahme steht an. Diese ist elementar für die kommenden Jahre und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Schließlich wird hierbei geprüft, ob alle Parteien vertragsgemäß gearbeitet haben.

Leisten Sie sich hierfür unbedingt einen unabhängigen Sachverständigen, der Ihnen auf diesem wichtigen Weg mit Rat und Tat zur Seite steht – die Bauabnahme ist immerhin ein juristischer Akt, der keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden darf. In der Regel teilt Ihnen die Baufirma mit, wann das Haus abgenommen werden kann. Spätestens dann sollten Sie alle Schritte in die Wege leiten, die gewährleisten, dass dieser Akt mit der Schlüsselübergabe endet und Sie als stolzer Bauherr in Ihr eigenes Haus einziehen können.

Bauverzögerungen – wie damit umgehen?

Sie können so akribisch planen, wie Sie wollen – Überraschungen drohen trotzdem.

Daher empfiehlt es sich als Bauherr, in jeder Phase ruhig und besonnen zu bleiben und die eigenen Rechte zu kennen: Da Punkte wie der Baubeginn, Bauzeit sowie Termine und Kostenplan in den meisten Bauverträgen festgehalten sind, hat der Bauherr einen Anspruch auf Schadensersatz, sollte es hier zu Verzögerungen kommen. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass Fertigstellungstermine seitens der Baufirma oftmals unpräzise in den Verträgen festgehalten werden. So gilt der Passus „Fertigstellung Anfang Oktober 2019“ nicht als bindende Vertragsfrist.

Aufgrund dieser Tatsache empfiehlt es sich, für Sie als Bauherren bereits im Bauvertrag klare Fristen wie „Fertigstellung bis zum 31. September 2019“ in den Vertrag zu schreiben, da Sie hierbei auf der rechtlich sicheren Seite sind.

Ferner können Sie auch Klauseln einarbeiten lassen, die beispielsweise für jeden Tag Verzug nach geplanter Fertigstellung, eine Vertragsstrafe von einem zu definierenden Tagessatz (100 Euro sind hier üblich) vorsieht.

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Für eine solche Klausel müssen Sie aber beachten, dass zahlreiche Baufirmen einen Preisaufschlag für das von ihnen getragene Risiko verlangen. Auch hierbei lohnt es sich auf jeden Fall, einen Sachverständigen einzuschalten.

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Источник: https://www.aroundhome.de/haus-bauen/haus-planen/

ImmobilienVom Grundstück zum Eigenheim: So planen Sie den Hausbau

So planen Sie Ihr Traumhaus richtig
Symbolbild Hausbaudpa

Für einen Neubau sprechen derzeit einige gute Argumente. Die hohe Nachfrage am Immobilienmarkt macht Häuser, die zum Verkauf stehen in den meisten Gebieten unbezahlbar. Und solche, die einen vertretbaren Preis haben, muss der Käufer oft für viel Geld modernisieren oder sanieren.

„Mit einem Neubau hat man erst einmal eine ganze Weile seine Ruhe, die Immobilie entspricht den Energiestandards und es sind lange keine Renovierungsarbeiten nötig“, sagt Kai Weber, Spezialist für Baufinanzierung beim Finanzberatungsunternehmen Dr. Klein. Doch bevor es mit dem Bau losgehen kann, steht erst einmal eine intensive Planungsphase bevor.

Denn es gilt: Schlecht geplant ist teuer gebaut.

Bevor sich zukünftige Bauherren an die Planung ihres Eigenheims machen können, sollten sie die Finanzierung klären. „Beim Neubau gibt es keinen Festpreis, lediglich Schätzungen“, weiß Weber. „Viele unterschätzen die Nebenkosten, die zum eigentlich Haus- und Grundstückspreis dazu kommen.“ Dazu gehören etwa die Grunderwerbssteuer oder die Kosten für den Notar.

Aber auch die laufende Miete, die bis zur Fertigstellung des Neubaus weiter gezahlt werden muss, wird häufig vergessen. „Man muss im Neubaubereich knallhart kalkulieren. Es hilft nicht, sich irgendetwas schön zu rechnen“, sagt Weber.

„Wenn einem Bauherren am Ende einige tausend Euro fehlen und der Bau deswegen nicht abgeschlossen werden kann, dann steht er vor einem Scherbenhaufen.“

Gut informiert zum Traumhaus

Sobald klar ist, wie viel man sich leisten kann, wird es Zeit nach einem passenden Grundstück zu suchen und darüber nachzudenken, welcher Haustyp der richtige ist.

Carsten Trumpf ist Geschäftsführer der Beratungsplattform Neubaumakler24 GmbH und beobachtet regelmäßig, dass viele Menschen in erster Linie ein hübsches Haus haben wollen – mit Details wie Material und Bauart befassen sich die wenigsten vorab.

„Vielen Menschen sind die Unterschiede zwischen Bauweisen wie Massivhäusern, Ständerwerkhäusern oder Holzhäusern nicht im Detail bewusst“, sagt Trumpf.

Dabei sind diese eklatant: Massivhäuser haben eine wesentlich längere Lebensdauer als andere Haustypen, ihnen werden außerdem geringere Instandhaltungskosten nachgesagt. Dafür dauert der Bau deutlich länger als bei anderen Haustypen. Im Gegensatz dazu kann die Baufirma ein Fertighaus oder Ständerwerkhaus innerhalb weniger Wochen fertigstellen.

Holzhäuser sind vor allem in südlicheren Regionen beliebt, denn der Baustoff eignet sich besonders gut für wärmere Gegenden. Dafür hat das Holzhaus eine kürzere Lebensdauer als etwa das Massivhaus.

Trumpf rät angehenden Häuslebauern, sich über alle Optionen eingehend zu informieren und dann zu entscheiden, welcher Haustyp den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht.

Bebauungspläne sind wichtig

Bei der Suche nach dem passenden Grundstück sollten Bauherren prüfen, ob es einen Bebauungsplan gibt oder ob sich der Bauherr in dem Gebiet nach Vorgaben aus dem Baugesetzbuch richten muss. Bebauungspläne geben meist die Städte oder Gemeinden vor.

Darin steht genau erklärt, wie hoch gebaut werden darf, welche Dachfarben erlaubt sind, oder auch, welche Energieeffizienz ein Neubau haben muss. Den Bebauungsplan für das Grundstück können Hausbauer beispielsweise beim Bauamt ansehen. Beim Katasteramt oder Vermessungsamt erfahren sie, ob es einen Lageplan gibt.

Darin finden Bauherren alles Wissenswerte zum Grundstück – von der Größe bis zur Topografie.

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War die Suche nach dem passenden Grund und Boden erfolgreich, sollten sich Bauherren um die Baugenehmigung für ihre vier Wände kümmern. Die Unterlagen, die das Bauamt dafür sehen will, variieren je nach Bundesland. In der Regel müssen Bauherren entweder einen amtlichen Lageplan oder einen einfachen Auszug aus dem Liegenschaftskataster vorlegen.

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Meist fordern Bauämter zusätzlich aber noch weitere Unterlagen an wie etwa Bauzeichnungen, die Baubeschreibung oder den Entwässerungsplan. In manchen Gegenden müssen Bauherren auch nachweisen, dass technische Standards erfüllt sind, etwa zum Wärme-, Brand- oder Schallschutz.

Bauherren sollten sich also rechtzeitig beim zuständigen Bauamt informieren, welche Unterlagen genau gefordert sind.

Die wenigsten Laien verfügen über das nötige Wissen, um einen sicheren und regelkonformen Hausbau zu garantieren. Hausbauer sollten deshalb unbedingt einen Experten zu Rate ziehen, bevor es an den eigentlichen Bau geht. Beratungsgespräche bieten etwa Architekten oder spezialisierte Baudienstleister an.

Vor Baubeginn sollten Bauherren zudem noch einmal sämtliche Verträge prüfen, gegebenenfalls auch mit Hilfe eines Experten. Dazu gehören etwa der Vertrag über das Grundstück und der Hausbauvertrag. Verbraucher sind zwar in vielerlei Hinsicht durch gesetzliche Vorgaben geschützt. Trotzdem lohnt es sich ein kritischer Blick.

Denn viele Punkte in den Verträgen sind verhandelbar – mit den richtigen Argumenten lässt sich also viel Geld sparen.

Hausbauer sollten sich vor Baubeginn auch um die nötigen Versicherungen kümmern. Denn Unfälle beim Bau sind schnell passiert und können Bauherren im schlimmsten Fall finanziell ruinieren.

Zu den wichtigsten Policen für Hausbauer zählen die Feuerrohbauversicherung, die Bauherrenhaftpflichtversicherung und die Baufertigstellungsversicherung. In jedem Fall gilt: Verbraucher sollten nicht übereilt handeln, sondern sich genügend Zeit für die Planung ihres Eigenheims nehmen.

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So behalten sie einen Überblick über die Kosten und schützen sich vor bösen Überraschungen.

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Источник: https://www.capital.de/immobilien/vom-grundstueck-zum-eigenheim-so-planen-sie-den-hausbau

Hausbau planen: Sechs clevere Hausbau-Tipps

So planen Sie Ihr Traumhaus richtig

Man muss rundherum laufen können. Ein Flachdach soll es haben und möglichst große Fenster. Eine Sauna im Keller, einen Hobbyraum auf dem Dachboden: Das wäre was. Ein nicht einsehbarer Garten würde zum Privatspielplatz für die Kinder – das Tüpfelchen auf dem I.

Sie wollen nicht nur Ihr eigener Hausherr werden, sondern haben ganz konkrete Vorstellungen, wie Ihr Traumhaus aussehen soll? Dann ist ein Neubau die richtige Wahl für Sie. Denn im Gegensatz zu einer Bestandsimmobilie gewährt Ihnen dieser ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit.

Manch einer vergisst jedoch, dass es mit dem Kauf eines Bauplatzes und der Entscheidung über die Raumaufteilung längst nicht getan ist. Denn mit dem Hausbau ist es wie mit so vielem: Je gründlicher die Vorbereitung, desto reibungsloser der Ablauf.

Angehende Bauherren sind deshalb gut beraten, sich eingehend über die wichtigsten Schritte zu informieren und den Hausbau gut zu planen. 

Hausbau-Tipp 1: Neubauart wählen, Kostenüberblick bekommen

Am Anfang steht für Hausbauplaner eine Grundsatzentscheidung: Welche Art von Neubau soll es sein? Fertighaus oder Massivhaus? Da die Auswahl an Häusertypen groß ist und einen entscheidenden Einfluss auf das Baubudget hat, will die Antwort auf diese Frage gut überlegt sein.

Das Fertighaus: schnell bezugsfertig und kosteneffizient

  • Ein Fertighaus aus vorgefertigten Teilen kann eine elegante Lösung für alle sein, die ihre neue Bleibe schnell beziehen möchten. Neben der kurzen Bauzeit liegt ein Vorteil von Fertighäusern in ihrer Kosteneffizienz, da der Bauherr weitestgehend selbst bestimmen kann, welche Leistungen er erbringt. Ein Nachteil ist, dass die Ausgestaltungsmöglichkeiten eher begrenzt sind.
  • Die günstigste Variante bei Fertighäusern ist das Bausatzhaus. In diesem Fall liefert der Bauunternehmer die Hausteile, der Bauherr setzt sie selbst zusammen. Ein Bausatzhaus lässt sich schon für unter 50.000 Euro erwerben. Je nach Größe und Material kann sich dieser Richtwert jedoch schnell um etliche 10.000 Euro erhöhen. Interessant ist: Handwerklich geschickte Bauherren können fehlendes Eigenkapital durch die sogenannte „Muskelhypothek“ – die Eigenleistung beim Bau – ersetzen. In der Regel erkennen Banken zwischen 10 und 15% der kompletten Baukosten als Eigenleistung an.
  • Eine weitere Option ist das Ausbauhaus: Hier errichtet der Bauunternehmer das Haus, der Bauherr übernimmt den Innenausbau wie sanitäre Anlagen oder Elektroinstallation. Auch beim Ausbauhaus sind Preise von unter 50.000 Euro möglich. Eine für ein Einfamilienhaus übliche Wohnfläche von etwa 100 bis 120 Quadratmetern lässt sich jedoch eher mit Kosten von 75.000 Euro aufwärts beziffern.
  • Wer nicht selbst Hand anlegen möchte, hat schließlich die Möglichkeit, sich ein schlüsselfertiges Fertighaus bauen zu lassen. Das heißt, dass der Bauunternehmer alle Einzelteile vor Ort montiert. Sicherlich die bequemste Lösung – allerdings auch die kostspieligste: Die Preisspanne beginnt bei den meisten Fertighausanbietern bei etwa 150.000 Euro.

Das Massivhaus/Architektenhaus: vier Wände nach Maß

  • Im Gegensatz zum Fertighaus wird ein Massivhaus im Regelfall Stein auf Stein direkt am Bauplatz errichtet. Dafür sind detaillierte Planungen nötig – das bedeutet allerdings auch, dass sich die Wünsche des Bauherrn bei dieser Variante sehr gut umsetzen lassen. Auch ist der Wiederverkaufswert einer solchen Immobilie meist höher als bei einem Fertighaus. Zu den Nachteilen zählt, dass ein Massivhaus eine deutlich längere Bauzeit und meist hohe Baukosten mit sich bringt.
  • Bei einem Architektenhaus erhöhen sich diese Kosten noch. Zwar greifen heutzutage nur noch rund zehn Prozent aller Hausbauer auf die Dienste eines Architekten zurück, allerdings erleichtert die professionelle Unterstützung die Arbeit auch erheblich. Davon abgesehen liefert sie ein vorzügliches Wiederverkaufsargument.
  • Von Holzhäusern über Steinhäuser bis hin zu Energiesparhäusern gibt es eine große Zahl weiterer Massivhaus-Varianten. Da sich unzählige Gestaltungsmöglichkeiten bieten, lässt sich ein konkreter Preis schwer benennen. Um Ihnen einen groben Überblick zu verschaffen, haben wir in unserem Artikel Was kostet ein Haus jedoch einige Durchschnittswerte für Sie zusammengestellt.

Haubau-Tipp 2: Bauplatz planen und Grundstückskosten berechnen

Wenn Sie sich für eine Hausart entschieden haben, wird es Zeit, sich nach einem Grundstück umzusehen. Wie viel Sie dafür bezahlen müssen, kommt natürlich darauf an, wo Sie bauen möchten und welche Größe der Bauplatz hat.

Auch Faktoren wie der auf Grundlage des Baugesetzbuches ermittelte Bodenrichtwert spielt eine Rolle. Neben dem Kaufpreis fallen aber auch weitere Gebühren, wie Grunderwerbsteuer, Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch und Notarkosten, an.

Wir sagen Ihnen, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, wenn Sie Ihr Grundstück finanzieren möchten.

Falls Sie gerade ein Grundstück zum Bebauen suchen, lohnt es sich vielleicht, über einen Neubau mit Erbbaurecht nachzudenken. Vereinfacht ausgedrückt erwirbt ein Erbbauberechtigter das Recht, eine Immobilie auf einem Grundstück zu errichten, die jemand anderem gehört.

Der Vorteil bei diesem Modell besteht darin, dass zwar die Grunderwerbsteuer, aber keine Grundstückskosten anfallen – insbesondere in Metropolregionen mit hohen Grundstückspreisen eine durchaus interessante Alternative.

Was bei einem Neubau mit Erbbaurecht im Einzelnen zu beachten ist, erläutern wie Ihnen näher in unserem Artikel zum Thema Erbbaurecht.

Hausbau-Tipp 3: Beim Hausbau die Nebenkosten nicht vergessen

Ist der Grundstückskauf unter Dach und Fach, können Sie sich den konkreten Hausbaukosten widmen. Dass Ihre Ausgaben maßgeblich davon abhängen, welche Art von Neubau Sie planen, wissen Sie bereits.

Bedenken Sie auch, dass neben den eigentlichen Baukosten wie Rohbauarbeiten, Heizungsinstallation oder Malerarbeiten zahlreiche Baunebenkosten auf Sie warten. Dazu gehören beispielsweise Aufwendungen für Hausanschlüsse, Genehmigungsgebühren oder Bauversicherungen.

Für Ihre Finanzplanung haben wir Ihnen eine detaillierte Übersicht aller Hausbaukosten erstellt.

Hausbau-Tipp 4: Finanzierung für den Hausbau planen

Die Kosten für Ihren Neubau können die Wenigsten selbst tragen. Bevor Sie mit Ihrem Bauvorhaben starten, ist deshalb ein gut durchdachter Finanzierungsplan notwendig.

Wie er aussehen kann, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation und dem konkreten Bauvorhaben ab.

Wie viel Eigenkapital Sie unbedingt einplanen sollten, welche Unterlagen die Bank benötigt, nach welchen Regeln Ihr Baukredit ausgezahlt wird und worauf Sie beim Abschluss des Bauvertrages achten sollten, erfahren Sie in unserem Artikel zum Thema Haus finanzieren.

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Oder nutzen Sie gleich unseren Bauzinsrechner um zu ermittlen, wie die Bauzinsen aktuell stehen und mit welcher monatlichen Rate Sie für Ihre Finanzierung rechnen müssen.

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Für die meisten Menschen ist der Bau eines Hauses die größte Investition ihres Lebens. Umso wichtiger ist es, Einsparpotenziale zu nutzen. Diese bieten sich unter anderem durch die Wohnungsbauförderung. Damit unterstützt der Staat den Erwerb, Bau oder die Modernisierung privaten Wohnraums.

Seit September 2018 können Sie zudem das Baukindergeld beantragen. Auch ein Blick auf die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) ist lohnenswert. Neben dem Erwerb oder Bau von Wohnungseigentum unterstützt die Förderbank beispielsweise auch energieeffiziente Bauprojekte mit zinsgünstigen KfW-Darlehen.

Es gibt eine Vielzahl an Subventionen, teilweise unterscheiden sie sich stark regional. 

Hausbau-Tipp 6: Den Hausbau absichern

Wer baut, trägt nicht nur Verantwortung, sondern auch Risiken. Das muss aber kein Grund für schlaflose Nächte sein.

Denn mit speziellen Policen für Gebäudeversicherung, Bauherrenhaftpflichtversicherung oder Bauleistungsversicherung können Sie Ihre Immobilie, alle am Bau beteiligten Personen und Ihre Familie gegen alle Eventualitäten absichern.

Einen Überblick über Ihre Möglichkeiten erhalten Sie in unserem Artikel zu Absicherung des Hauskredits.

Unser Spezialist für Versicherung, Marco Fischer, erzählt Denise Haarstrick-Rump von Radio Hannover in drei Minuten, welche Versicherungen für Bauherren wichtig sind.

Hausbau Tipps befolgt? Dann einziehen und genießen!

Sie sehen: Es gibt viele Fragen, die auf einen Bauherrn zukommen.

Was für eine Art Haus will ich bauen? Welche Kosten fallen an und wie finanziere ich das am besten? Welche Absicherungen sind sinnvoll? Diese sechs Tipps zur Hausbau Planung sind hoffentlich ein guter Einstieg für Sie.

Bei weiteren Fragen zum Baugeld stehen Ihnen unsere Spezialisten für Baufinanzierung und Versicherung hilfreich zur Seite. So dass Sie nach Fertigstellung Ihres Traumhauses im Prinzip nur noch zwei Dinge tun müssen – einziehen und genießen! 

Источник: https://www.drklein.de/hausbau-planen.html

So planen Sie Ihre Küche richtig

So planen Sie Ihr Traumhaus richtig

Von der Idee über die Planung bis zur fertig eingebauten Lifestyle-Küche sind gewisse Voraussetzungen zu erfüllen und wichtige Entscheidungen zu treffen.

Ob es sich um die Umgestaltung einer bestehenden Küche oder um die Erstplanung einer brandneuen Küche im Rahmen des Neubaus einer Immobilie handelt – bereits während der Planungs- und Finanzierungsphase ist es ratsam, die fachmännische Unterstützung eines Küchenspezialisten hinzuzuziehen.

Denn dieser verfügt in aller Regel über jahrelanges Know-how im Planen von Küchen, hat Fachkompetenz und übernimmt auf Wunsch auch die Koordination, Kontrolle und Abwicklung weiterer Fachgewerke, wie Trockenbau, Elektrik, Fußboden, Innenausbau und Malerarbeiten.

Zu den grundlegenden Gedanken, die man sich beim Planen der Küche im Vorfeld machen sollte, zählen der Grundriss, die Anzahl und Position der Strom- und Wasseranschlüsse sowie die unterschiedlichen elektrischen Anschlusswerte der später zu integrierenden Groß- und Kleingeräte. Ein weiteres Beispiel ist die Planung des optimalen Lüftungssystems, entweder umluft- oder abluftbasiert, für die Küche. Mit einem Dunstabzug mit Switch-Funktion ist auch ein flexibler Wechsel zwischen beiden Betriebsarten möglich.

Eventuell sind auch bestimmte bauliche Gegebenheiten, beispielsweise im Altbau oder in einem Energiesparhaus, zu berücksichtigen oder die neuen Besitzer wünschen sich von vornherein eine Küchenabluftlösung, bei der die Geruchs- und Fettpartikel sowie die Feuchtigkeit über einen Luftkanal direkt ins Freie abgeführt werden.

Hierzu muss die Gebäudehülle, insbesondere die für ein Abluftkanalsystem geschaffene Kernlochbohrung, energetisch abgedichtet werden. Es gibt intelligente neue Abluftlösungen, um die Effizienz der Dunstabzugshaube zu maximieren und gleichzeitig Wärmeverluste zu reduzieren.

Am Ende der ersten Phase der Küchenplanung stehen die Bestimmung der einzelnen Gewerke und deren zeitliche Koordinierung.

Auch bei der Küchenplanung liegt der Teufel im Detail

Nach der Grobplanung geht es ins Detail der Küchenplanung. Jede neue Küche, auch wenn ihre einzelnen Komponenten aus der Serienfertigung stammen, ist ein einzigartiges architektonisches Ensemble, das individuell an die Ansprüche und Vorstellungen des Besitzers angepasst werden kann.

Ähnlich der Konfiguration eines neuen Autos, jedoch wesentlich detailreicher und individualisierbarer. Da die moderne Lifestyle-Wohnküche aus vielen Einzelelementen besteht, ist es schon einmal äußerst hilfreich, wenn einem als Laie ein ausgewiesener Fachmann sagen kann, was überhaupt alles möglich ist.

Mit der richtigen Zutatenliste seine Traumküche planen

Die optimale „Zutatenliste“ für die Küche kann in die Bereiche Küchenmöbel, Küchengeräte und Küchenzubehör aufgeteilt werden. In den ersten Bereich einzuordnen sind die Möbelart, deren Design und beispielsweise die Wahl der Frontmaterialien, wie etwa Echtholz, Lack oder Metall – hier ist vieles Geschmackssache.

Bei der Planung und Zusammenstellung der Einbaugeräte für die Küche ist hingegen der fachmännische Rat unabdingbar: denn hier geht es um Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, maximalen Bedienkomfort, hohe Funktionalität sowie ein produktübergreifendes Hausgeräte-Design, das sich optimal in das Küchenmöbel-Design einfügt.

Zum Küchenzubehör zählt alles, was den Alltag und die Arbeitsabläufe in der Küche optimiert, ergonomisch unterstützt und so angenehm wie möglich gestaltet. Bei der individuellen Stauraumplanung gilt es, Schranktypen und -breiten, Schubkästen, Auszüge, Klappen, Hoch-/Unterschränke sowie innovative Beschlag- und Ordnungssysteme auszuwählen und harmonisch aufeinander abzustimmen.

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Und last but not least gilt es, sich Gedanken zum Lichtkonzept, zu der idealen Einbauspüle und zur Küchenarmatur sowie zum passenden Abfalltrennsystem zu machen. 

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Nur wer rechtzeitig die Planung seiner Küche in Angriff nimmt und mit Unterstützung eines Fachmanns alle möglichen Fallstricke auszuräumen vermag, dem wird es auch gelingen, seine Vorstellungen von seiner Traumküche bestmöglich umzusetzen.

Aktuelle Küchentrends sind offene Wohnküchen mit kombinierten Küchen- und Wohnmöbeln, die Frontenoptik Lack, Arbeitsplatten aus Keramik sowie die digitale Lifestyle-Küche.

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Das Architektur-Prinzip des offenen Grundrisses ist bei Bauherren sehr beliebt. Gerade im Erdgeschoss findet es Anwendung, wenn Küche, Ess- und Wohnzimmer miteinander verschmelzen.

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Der Frühling ist da und auch das Kapitel Essen verlagert sich langsam wieder nach draußen. Während früher der Grill ausreichte, darf es heute eine Outdoor-Küche sein.

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Was tun mit einem kleinen Raum? Hier finden Sie ein paar Tipps und Ideen, was man mit den wenigen Quadratmetern anstellen kann, die nicht als Abstellkammer für ungenutzten Hausrat enden sollen.

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Wie soll Ihr Traumhaus aussehen?

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Источник: https://www.fertighauswelt.de/hausbau/wohnideen/kueche-planen.html

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