So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Contents
  1. Stressfrei umziehen mit Katzen: Regeln für euren Umzug
  2. → Den Umzugs-Stress von der Katze fern halten
  3. → Die Katzen sollen gemeinsam mit den Haltern umziehen
  4. → Ein ruhiger Raum zur Eingewöhnung
  5. → Der Katze Zeit geben
  6. → Homöopathie zur Vermeidung von zu großem Stress
  7. → Rituale beibehalten
  8. Eure Umzugs-Erfahrungen
  9. DU MÖCHTEST NICHTS MEHR VERPASSEN? DANN FOLGE UNS DOCH AUF INSTAGRAM UND !
  10. Umzug mit Haustieren
  11. 6 wertvolle Tipps für die Vorbereitung des Umzugs mit Haustieren
  12. Umzug mit Hund: Stress minimieren und Altes bewahren
  13. Gönnen Sie Ihrem Hund Ruhe am Umzugstag
  14. Einen leeren Raum zum Entspannen einrichten
  15. Der Transport des Hundes in die neue Wohnung
  16. Den Hund am neuen Wohnort registrieren
  17. Die Eingewöhnungszeit
  18. Umzug mit Katze : 7 Tipps wie es am besten klappt
  19. So ziehen Sie mit Käfigtieren um
  20. Der Transport von Käfigtieren in die neue Wohnung
  21. Spezialfall „exotische Tiere“
  22. Umzug mit Haustieren: Die besten Tipps für Hund, Katze und Co
  23. Diese Dinge sollten Tierbesitzer am Umzugstag dabei haben
  24. Umzug mit Hunden: Auf Autofahrt vorbereiten
  25. Umzug mit Katzen: Tieren ausreichend Zeit zur Eingewöhnung geben
  26. Umzug mit Kleintieren ist in der Regel unproblematisch
  27. Umzug mit Tieren ins Ausland: Das müssen Tierhalter beachten
  28. Stressfrei durch die Silvesternacht: Tipps für Haustierhalter
  29. Haustiere an Silvester: Rückzugsmöglichkeiten anbieten
  30. Gassi an Silvester: Das müssen Herrchen und Frauchen beachten
  31. Was gilt für Tiere, die die meiste Zeit im Freien verbringen?
  32. Böller-Lärm zu Silvester: Wie kann man seinen Vierbeiner trösten?
  33. Angst vor Silvester-Knallern: Das kann Haustiere ein wenig ablenken
  34. Silvester-Lärm: Verreisen an einen ruhigen Ort
  35. Silvester-Panik: Eierlikör zur Beruhigung?
  36. Silvester im Teich – So werden Fische geschützt
  37. Silvester 2019 – Mehr zum Thema:

Stressfrei umziehen mit Katzen: Regeln für euren Umzug

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Bei uns stehen ziemlich große Veränderungen an. Vielleicht habt ihr es auf Instagram oder schon mitbekommen. Wir ziehen um! Ja, die Zwei- und Vierbeiner des Hauses werden mit Sack und Pack München verlassen.

Stressfrei Umziehen mit Katzen, ja das ist wohl der Traum eines jeden Katzenhalters. Damit ein Umzug mit Katzen stressfrei ablaufen kann, gilt es, ein paar Regeln zu beachten. Und diese möchte ich euch heute vorstellen.

Seid ihr schon einmal mit euren Katzen umgezogen? Ich noch nie. Deshalb bin ich sehr gespannt, was auf uns zukommen wird und wie Mammina, Shadow und Puschi damit zurecht kommen.

Bei uns wird es noch dieses Jahr von München ins Nürnberger Umland gehen. Ich freue mich schon riesig darauf! Nach großen Differenzen mit unserem Vermieter und da wir das letzte halbe Jahr auf einer Baustelle lebten, freue ich mich riiiesig auf unser kleines, eigenes Häuschen mit großem Garten für die Katzen, in dem sie niemand verscheucht und den sie nur für sich haben werden.

Von München nach Nürnberg bedeutet aber auch etwa zwei Stunden Autofahrt und ziemlich viel Umzugshektik. Zum Glück gibt es ein paar Regeln, an die man sich als Katzenhalter halten kann, um so den Umzug für die Katzen etwas stressfreier zu gestalten.

→ Den Umzugs-Stress von der Katze fern halten

Es ist wichtig, dass die Katze oder die Katzen vom Umzugsstress so wenig wie möglich mitbekommen. Sowohl in der alten, als auch in der neuen Wohnung. Katzen sollten deshalb nie unmittelbar dabei sein, wenn Handwerker kommen, große Möbel zerlegt oder aufgebaut werden oder viel umhergewuselt wird und laute Geräusche zu hören sind.

Katzen sind sehr sensible Tiere und merken schnell, wenn Veränderungen anstehen. Hier sind auch wir Menschen gefragt. Auch wenn wir nervös oder gestresst sind, sollten wir versuchen, dies unsere Katzen niemals spüren zu lassen. Stellt die Katze fest, dass wir beunruhigt sind, wird die Katze unser Gefühl annehmen. Sind wir wiederum ganz locker, wird auch die Katze viel lockerer sein.

→ Die Katzen sollen gemeinsam mit den Haltern umziehen

Steht eine längere Fahrt zur neuen Wohnung an, dann sollte die Katze diese Fahrt niemals alleine machen oder mit einer fremden Person. Auf dem Weg in die neue Heimat, sollte die Katze stets bei ihrem Halter und den vertrauten Personen sein. Alleine, dass sie eure Stimme hört und den gewohnten Geruch ihrer Halter bei sich hat, wird der Katze den Umzug erleichtern.

→ Ein ruhiger Raum zur Eingewöhnung

Es empfiehlt sich, die Katze in der neuen Wohnung/dem neuen Haus, nicht direkt in alle Räume zu lassen, sondern einen Raum für eine kurze Eingewöhnungszeit auszuwählen. Vor allem, wenn das neue Zuhause noch nicht vollständig eingeräumt ist oder noch Arbeiten statt finden.

Der Raum sollte mit der Transportbox und mit gewohnten Schlafplätzen der Katze ausgestattet sein, der gewohnten Katzentoilette, Trink- und Fressnapf so wie ihrem Spielzeug.

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Sind die Umzugsaktionen beendet und es ist etwas Ruhe eingekehrt, dann darf die Katze bzw. die Katzen ihr neues Zuhause komplett erkunden.

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Wenn ihr als Halter an ihrer Seite seid, ist es für die Katze noch viel einfacher.

→ Der Katze Zeit geben

Katze ist nicht gleich Katze. Manche Katzen haben mit Umzügen gar kein Problem und haben sich nach zwei Tagen schon eingewöhnt, andere brauchen etwas länger. Wichtig ist, dass man der Katze zur Eingewöhnung die Zeit gibt, die sie braucht.

Man sollte die Katze niemals zu etwas drängen. Versteckt sie sich, weil ihr die ungewohnte Umgebung etwas Angst macht, sollte man die Katze niemals aus ihrem Versteck drängen, sondern ihr den Schutz lassen, den sie in diesem Moment braucht.

Die Katze wird es dir danken, dass sie in ihrem Tempo ankommen durfte.

→ Homöopathie zur Vermeidung von zu großem Stress

Zeigt die Katze jedoch klar, dass ihr alles zu viel ist, dann können Homöopathie oder Bachblüten helfen, um das Stresslevel etwas zu senken. Tendiert die Katze generell zu Ängstlichkeit, gibt es außerdem Mittel, die schon vorbeugend, also vor dem Umzug, eingesetzt werden können.

Da ich hier im Internet keine Medikamenten-Empfehlung aussprechen möchte, rate ich euch, euren Tierarzt oder einen Verhaltenstherapeuten für Katzen um Hilfe zu bitten. Diese werden euch sehr gerne beraten.

→ Rituale beibehalten

Damit die Katze ihren gewohnten Tagesablauf einhalten kann und nicht völlig aus der Bahn geworfen wird, ist es wichtig, die gewohnte Tages-Routine beizubehalten. Das bedeutet, gegessen wird zur gleichen Uhrzeit, gespielt ebenso, auch gekuschelt und und und. So könnt ihr die Eingewöhnung für eure Katze ganz angenehm gestalten.

Eure Umzugs-Erfahrungen

Stressfrei Umziehen mit Katzen, geht das in der Realität? Vor kurzem habe ich euch auf Instagram nach euren Erfahrungen mit Umzügen mit Katzen gefragt. Die meisten eurer Antworten waren sehr positiv.

Viele eurer Katzen haben sich nach wenigen Tagen eingewöhnt, manche sind nach dem Umzug sogar richtig aufgeblüht.

Deshalb sollte man sich zwar Gedanken machen, wie man den Umzug für Katzen angenehm gestaltet, aber man braucht keine Panik davor haben.

Ich werde euch auf dem laufenden halten, wie unser Umzug voran geht.

Weitere Tipps zum Thema „Umziehen mit Katzen“ findest du hier.

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Источник: https://katzekittenkater.de/stressfrei-umziehen-mit-katzen-regeln/

Umzug mit Haustieren

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Ein Umzug stellt für Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen einen aufregenden Moment dar: Neue Gerüche und eine neue Umgebung müssen kennengelernt, heißgeliebte Routinen vorerst aufgegeben werden. Damit Sie und Ihre Haustiere diese besondere Zeit stressfrei und mit so wenig Hektik wie möglich überstehen, geben wir Ihnen einige wertvolle Tipps und Tricks an die Hand.

Neue Wohnung, neues Glück? Damit auch Hund, Katze und Co so denken, sollten Sie den Umzug stressfrei und mit gutem Timing gestalten © Robert Kneschke, stock.adobe.com

6 wertvolle Tipps für die Vorbereitung des Umzugs mit Haustieren

  1. Holen Sie sich die Erlaubnis Ihres Vermieters, ein Haustier zu halten: Rechtlich gesehen können Vermieter dies zwar nicht verbieten, dürfen aber ein Veto einlegen. Am besten sprechen Sie es direkt bei der Wohnungsbesichtigung ab.
  2. Für einige exotische Tiere und „gefährliche Hunde“ ist eine Halteerlaubnis notwendig. Informieren Sie sich vorher bei der zuständigen Abteilung der Stadt oder Gemeinde. Die Bestimmungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.
  3. Suchen Sie sich vor dem Umzug einen neuen Tierarzt und notieren Sie sich wichtige Adressen und Rufnummern für den Tiernotruf.
  4. Füllen Sie Wasser aus Ihrer alten Wohnung in einige Flaschen ab. Viele Haustiere reagieren sensibel auf die Wasserumstellung.

    Fremdes Wasser kann Magenbeschwerden oder Durchfall auslösen.

  5. Nehmen Sie Futter mit, das Ihre Haustiere gewohnt sind und kennen. Je mehr Dinge gleich sind wie im alten Zuhause, desto leichter fällt den Vierbeinern der Wohnungswechsel.
  6. Behandeln Sie nach dem Umzug Ihre Tiere wie immer.

    Führen Sie alte Rituale fort und vermeiden Sie es, besondere und außergewöhnliche Verhaltensweisen an den Tag zu legen.

Umzug mit Haustieren: Sechs wertvolle Tipps

Umzug mit Hund: Stress minimieren und Altes bewahren

Wie gut ein Hund einen Umzug verkraftet, wie entspannt er den Trubel wegsteckt und wie schnell er sich an das neue Zuhause gewöhnt hängt von Rasse, Charakter und auch Ihnen ab. Jedes Tier zeigt dabei unterschiedliche Verhaltensweisen und Reaktionen.

Das Gute ist: Für Hunde sind Frauchen und Herrchen die Bezugspunkte. Es ist gar nicht so wichtig, wo Sie sind. Hauptsache Sie sind da – ob nun in der neuen oder alten Wohnung. Dennoch bedeutet ein Umzug mit Hund eine aufregende Zeit. Wir erklären Ihnen, wie Sie diese zusammen meistern.

Gönnen Sie Ihrem Hund Ruhe am Umzugstag

Ein Umzug bedeutet immer ein gewisses Maß an Stress – für Sie und Ihren Vierbeiner. Umso wichtiger ist es deshalb, Ihrem Hund so viel Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten wie möglich zu bieten. Bereits beim Packen spüren Hunde, wie sich nach und nach die Wohnung verändert – das sorgt mitunter für Unsicherheit und Aufregung.

Daher gilt, insbesondere am Umzugstag, für Ruhe zu sorgen. Im besten Fall kümmern sich Familienangehörige oder Freunde um Ihren Hund. Ist dies nicht möglich, bieten sich Pensionen oder ein Hundesitter an. Beachten Sie allerdings, dass auch dabei der Hund diese „Erlebnisse“ bereits kennt und nicht ins kalte Wasser geschmissen wird.

Einen leeren Raum zum Entspannen einrichten

Wer seinen Vierbeiner am Umzugstag nicht woanders unterbringen kann, kann auch anderweitig einen entspannenden Ort einrichten.

Schaffen Sie, bevor der Umzugswagen anrückt, einen leeren Raum, in dem Sie Körbchen, Futter, Wasser und Spielzeug unterbringen. So hat Ihr Hund einen echten Rückzugsort zur Verfügung und die Hektik wird minimiert.

Zudem wuseln die Vierbeiner nicht zwischen Ihren Beinen umher, was zusätzlich entspannend für beide Seiten wirkt.

Gleiches versuchen Sie in der neuen Wohnung einzurichten: Ein leerer Raum, wo Ihr Hund warten kann, bis alles eingeräumt ist.

Der Transport des Hundes in die neue Wohnung

Allzu viele Dinge müssen Sie dabei gar nicht „neu erfinden“. Gehen Sie so vor, wie Sie es immer handhaben, wenn Sie Ihren Hund mit dem Auto transportieren. Idealerweise fahren Sie selbst mit dem Privatauto und nicht mit dem Umzugswagen. Ihr Hund reist in der gewohnten Transportbox oder angegurtet auf der Rückbank. Wenn die Aufregung doch zu groß wird, helfen Leckerlis.

Präparieren Sie zusätzlich eine Box mit den wichtigsten Dingen für Ihren Hund: Futter, Spielzeug, Decke, ggfls. Medikamente. So haben Sie während des Umzugs alle Dinge grifereit.

Tipp: Für nervöse Hunde gibt es leichte Beruhigungsmittel, die den Stress einer Autofahrt und eines Umzugstags mildern. Sprechen Sie dies aber unbedingt mit Ihrem Tierarzt ab und lassen Sie sich beraten.

Den Hund am neuen Wohnort registrieren

Üblicherweise müssen Sie bei einem Umzug in eine neue Gemeinde Ihren Vierbeiner registrieren und Hundesteuer entrichten. Damit alles reibungslos abläuft, sollten Sie Ihren Hund am alten Wohnort abmelden. Zuviel gezahlte Hundesteuer bekommen Sie wieder zurück.

Ihren Hund melden Sie beim Einwohnermeldeamt oder dem Steueramt für Hundesteuer an. Sie erhalten dann eine gültige Hundesteuermarke, die Sie stets sichtbar (z. B. am Halsband oder an der Leine) mitführen müssen.

Die Eingewöhnungszeit

Ist der Umzug geschafft, ist es an der Zeit, dass sich Hund und Halter an die neue Umgebung gewöhnen können – am besten zusammen! Idealerweise bleibt Ihr Hund an den ersten Tagen nicht allein zuhause.

Denn im Gegensatz zu Katzen ist ein Hund vorrangig ein Rudeltier und kein Reviertier. Wo Sie sich wohlfühlen, dort fühlt sich auch Ihr Hund wohl.

Unternehmen Sie ausgedehnte Spaziergänge, damit sich die Vierbeiner an die neue Umgebung gewöhnen und die Nachbarhunde kennenlernen.

Wichtig: Behalten Sie liebgewonnene Routinen bei, verhalten Sie sich so „normal“ wie möglich. Das erleichtert dem Hund die Eingewöhnungsphase.

Umzug mit Katze : 7 Tipps wie es am besten klappt

Im Gegensatz zu Hunden reagieren Katzen weitaus sensibler auf örtliche Veränderungen. Das liegt daran, dass sie echte Reviertiere sind und ihr festes Territorium haben. Umzüge stellen für Katzen daher eine große Herausforderung dar. Wenn Sie aber diese Tipps beherzigen, klappt es auch für Ihre Samtpfoten!

  1. Bringen Sie Ihre Katzen vorzugsweise bei Freunden und Familie unter.
  2. Schaffen Sie einen freien Raum, wo Ihre Katze am Umzugstag bleiben kann – inklusive, Wasser, futter, Spielzeug und Katzenklo.
  3. Auch beim Einzug bietet ein leerer Raum in der neuen Wohnung Ihrer Katze einen sicheren Unterschlupf.
  4. Nehmen Sie bekanntes Mobiliar mit: Sofa, Kratzbaum und andere vertraute Gegenstände vermitteln der Katze ein Gefühl von Zuhause.

    Katzen sind sensibel, wenn sie plötzlich in einer neuen Umgebung leben müssen. Nehmen Sie so viele vertraute Möbel mit wie möglich, um die Eingewöhnung zu erleichtern © Africa Studio, stock.adobe.com

  5. Transportieren Sie Ihre Katzen in den gewohnten Transportboxen, die Sie auch für einen Besuch beim Tierarzt verwenden. Gehen Sie sicher, dass Ihre Tiere mit der Box bereits vertraut sind. Leckerlis sorgen zusätzlich für ein ruhiges Gemüt.
  6. Gewöhnen Sie Ihre Katze nach und nach an die neue Umgebung. Lassen Sie sie keinesfalls direkt nach draußen. Ihre Katze kann sich orientierungslos fühlen, da sie ihr Revier noch nicht abgesteckt hat. Die Eingewöhnungsphase kann durchaus vier oder mehr Wochen dauern.
  7. Beachten Sie, dass unter mehreren Katze erneute Rangkämpfe stattfinden können. Bereiten Sie sich darauf vor, um entsprechend reagieren zu können.

So ziehen Sie mit Käfigtieren um

Erfordern Hund und Katze einiges an Organisationstalent beim Umzug, zeigen sich Tiere in Käfighaltung deutlich genügsamer. Hamstern, Meerschweinchen, Wellensittichen und Co fällt der Tapetenwechsel leicht, da sie in ihrem Käfig wohnen bleiben. Dennoch sollten Sie einige wenige Dinge beachten.

Der generelle Wohnungswechsel stellt für Nager und Vögel keine große Herausforderung dar. Nur am Umzugstag selbst, sollten Sie darauf achten, den Stress so gering wie möglich zu halten.

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Auch hier gilt: Bringen Sie Käfig oder Stall am besten einen Tag vorher bei Freunden unter.

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Ist dies nicht möglich, stellen Sie den Käfig in eine ruhige Ecke und decken sie ihn luftdurchlässig mit einer Decke ab.

Der Transport von Käfigtieren in die neue Wohnung

Bestenfalls ziehen Ihre Haustiere in ihrem Käfig um. Sorgen Sie dafür, dass Häuschen, Höhlen und Spielzeug nicht umkippen und die Nager verletzen kann.

Alternativ statten Sie eine hohe Pappkiste mit Streu und Heu aus. Stellen Sie ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung.

Bei Vögeln gilt besondere Vorsicht: Beim Transport sollte der Käfig unbedingt abgedeckt sein, um Zugluft zu vermeiden. Diese birgt sonst gesundheitliche Risiken.

Spezialfall „exotische Tiere“

Wer Vogelspinne, Skorpione oder Giftschlangen daheim hält, ist laut Bundesartenschutzverordnung angehalten, seine Haustiere bei der Naturschutzbehörde als Tierbestandsmeldung anzugeben und zu registrieren. Informieren Sie sich ausführlich, welche Tierarten dazu zählen und ob Ihre Tiere anmeldepflichtig sind.

Источник: https://www.sanier.de/umzug/umzug-mit-haustieren

Umzug mit Haustieren: Die besten Tipps für Hund, Katze und Co

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Ein Umzug ist für viele Menschen mit Stress und Chaos verbunden. Aber auch Haustiere haben es nicht leicht und brauchen lange, um sich an ein neues Zuhause zu gewöhnen. Gerade am Umzugstag ist Vorbereitung alles: Tierhalter können schon im Vorfeld viel tun, damit ihre vierbeinigen Freunden den Wohnungswechsel sorgenfreier überstehen.

Diese Dinge sollten Tierbesitzer am Umzugstag dabei haben

Damit Haustiere trotz Umzugsstress nicht zu kurz kommen, können Tierhalter einen Karton bereitstellen mit allem, was ihre Fellfreunde brauchen, empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund in Bonn.

Neben Wasser und ausreichend Futter, sollten die Lieblingsspielzeuge des Haustiers mit drin sein. Auch der gewohnte Schlafplatz sollte dabei sein – sei es der Korb, die Decke oder Kratzbaum.

Weitere Tipps und wichtige Utensilien finden Sie in unserer Bildergalerie:

Wenn Hund und Katze mit dem Besitzer in ein neues Heim ziehen, sind sie viel Stress ausgesetzt. Damit den Vierbeinern der Umzug erleichtert wird, ist viel Vorbereitung gefragt. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt, einen Extrakarton mit allem, was Hund, Katze und Co. braucht, für den Umzugstag bereitzustellen.

Umzug mit Hunden: Auf Autofahrt vorbereiten

Für den besten Freund des Menschen ist ein Umzug grundsätzlich kein großes Problem. Wichtig ist Hunden nur, dass ihr Frauchen und Herrchen bei ihnen ist. Denn die Vierbeiner sind Rudeltiere und brauchen stets ihre feste Bezugsperson bei sich.

Ein Wohnungswechsel ist für die meisten Hunde eher ein Abenteuer, als ein Stressfaktor. Am Umzugstag sollten Hunde aber besser nicht dabei sein und bei Freunden unterkommen, empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund.

Bei dem ganzen Umzugschaos könnten Hunde selbst hektisch werden und ihren Frauchen und Herrchen vor die Füße laufen.

Wer keinen geeigneten Hundesitter findet, sollte in der alten Wohnung einen Raum für den Vierbeiner leerräumen und Korb, Fress- und Wassernapf sowie Spielzeug hineinstellen. Dort kann sich das Tier am hektischen Umzugstag aufhalten.

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Wer seinen Hund aber mit dem Auto transportieren will, sollte ihn vorher öfter mal auf Autofahrten mitnehmen. Denn: Da viele Tiere nur für den Tierarztbesuch im Wagen mitfahren, verbinden sie die Fahrt mit Angst und werden unruhig.

Weiß der Hund aber, dass Fahrten auch positives bedeuten sein können, wird er ruhiger sein. Hunde reisen am sichersten in einer Transportbox für Autos im Kofferraum.

Alternativ können sie auch im Rücksitz bleiben, allerdings sollten sie dann mit einem Hundegurt angeschnallt werden. Während der Fahrt sollten zudem ausreichend Pausen eingelegt werden, damit sich der Fellfreund die Füße – oder besser gesagt Pfoten vertreten kann.

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Mit alten oder besonders empfindlichen Hunde sollte man vor dem Umzug mit dem Tierarzt besprechen, ob das Tier für die Fahrt ein Beruhigungsmittel bekommen sollte.

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Im neuen Heim brauchen Hunde ein paar Tage zur Eingewöhnung. Dabei sollte am besten mindestens ein Familienmitglied stets zuhause sein. Die Zeiträume, an denen der Hund allein in der neuen Wohnung ist, sollten so kurz wie möglich gehalten werden.

Beim Umzug darf man nicht vergessen, den Hund nach dem Umzug bei der alten Gemeinde ab- und bei der neuen anzumelden. Für bestimmte Tiere gelten zudem besondere Regelungen: Manche Hunderassen werden gesetzlich in einigen Bundesländern als gefährlich eingestuft.

Für diese Tiere braucht man eine Haltungserlaubnis, betont der Deutsche Tierschutzbund.

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Umzug mit Katzen: Tieren ausreichend Zeit zur Eingewöhnung geben

Mit Katzen ist der Umzug eine schwierige Angelegenheit: Ein Ortswechsel bedeutet für die sensiblen Tiere viel Stress und Umgewöhnung. Wichtig ist es also, den Umzug für die Katzen zu erleichtern.

Bevor der große Umzugsstress beginnt, sollte man Katzen – ähnlich wie Hunde – in einen leeren Raum mit Napf, Körbchen und Toilette unterbringen, rät der Deutsche Tierschutzbund.

Erst wenn alle Möbel aus der Wohnung geschafft sind, sollte man mit der Katze die Wohnung verlassen.

Für den Umzug mit Tieren eignet sich eine Katzenbox, an die sich die Katze allerdings vorher schon gewöhnen sollte. Viele Katzen bekommen sonst durch die Enge Angst und geraten in Panik.

„Dazu kann man die Transportbox schon in den Wochen vorher in der Wohnung aufstellen, ihr dort einen Schlafplatz einrichten oder sie dort füttern und belohnen“, schreibt der Deutsche Tierschutzbund auf seiner Website. Während der Fahrt müssen unbedingt genügend Pausen eingelegt werden.

Dabei sollte das Katzenklo so verstaut werden, dass es immer grifereit ist. Bei besonders empfindlichen und ängstlichen Tiere können Beruhigungsmittel helfen – allerdings sollten diese nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt verabreicht werden.

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Im neuen Zuhause sollte die Katze mit Napf, Katzenklo, Korb und anderen gewohnten Gegenständen zunächst in ein leeres Zimmer gesetzt werden. Wenn alle Möbel eingerichtet sind und der Umzugsstress sich gelegt hat, darf die Mieze auf Erkundungstour gehen, so der Deutsche Tierschutzbund.

Katzen brauchen in jedem Fall ausreichend Zeit, um sich an das neue Heim zu gewöhnen. Die Tiere sollten erst rausgelassen werden, wenn sie das neue Revier akzeptiert haben (also etwa nach einem Monat). Denn sonst besteht die Gefahr, dass sie sich verlaufen oder versuchen, zum alten Heim zurückzufinden.

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In den ersten Wochen verkriechen und verstecken sich aber viele Katzen.

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Tierhalter mit mehreren Katzen, zwischen denen eine ausgeprägte Rangordnung besteht, sollten laut dem Deutschen Tierschutzbund beachten: Ein Umzug kann diese Rangordnung durcheinanderbringen. Dem ranghöchsten Tier kann der Umzug schwerer fallen, als den anderen. Und die „rangniederen“ Katzen könnten im neuen Zuhause versuchen, sich neue Recht zu erkämpfen, heißt es.

Umzug mit Kleintieren ist in der Regel unproblematisch

Der Umzug mit im Käfig lebenden Tieren wie Meerschweinchen, Kaninchen, Vögeln und Fischen verläuft meist ohne Probleme. Während des Umzugschaos sollten die Kleintiere an einen ruhigen Ort gestellt werden.

Der Käfig sollte vor der Fahrt mit ausreichend Futter, Wasser und Kleintierstreu ausgestattet werden und kann zudem mit einer Decke abgedeckt werden, rät der Deutsche Tierschutzbund. Im Auto sollte der Käfig am besten von jemandem festgehalten werden.

Im neuen Heim angekommen brauchen Kleintiere kaum Zeit zum Eingewöhnen, da ihnen der gewohnte Käfig Sicherheit gibt.

Umzug mit Tieren ins Ausland: Das müssen Tierhalter beachten

Vor dem Umzug ins Ausland sollten sich Haustier-Besitzer über die Bestimmungen zur Einreise informieren.

In vielen Ländern müssen Tierhalter beispielsweise nachweisen können, dass ihr Tier gegen Tollwut geimpft ist. Einige Länder setzen auch einen Quarantäne-Aufenthalt voraus.

Daher sollte man sich einige Monate vor dem Umzug bei dem zuständigen Konsulat Informationen einholen, rät die Tierschutzorganisation Peta.

Von RND/bk

Источник: https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Umzug-mit-Haustieren-Die-besten-Tipps-fuer-Hund-Katze-und-Co

Stressfrei durch die Silvesternacht: Tipps für Haustierhalter

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

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Haustiere an Silvester: Rückzugsmöglichkeiten anbieten

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Böller-Lärm zu Silvester: Wie kann man seinen Vierbeiner trösten?

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Angst vor Silvester-Knallern: Das kann Haustiere ein wenig ablenken

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Silvester-Lärm: Verreisen an einen ruhigen Ort

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Silvester-Panik: Eierlikör zur Beruhigung?

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Silvester im Teich – So werden Fische geschützt

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Silvester 2019 – Mehr zum Thema:

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Источник: https://www.waz.de/leben/so-kommen-haustiere-stressfrei-durch-die-silvesternacht-id228002885.html

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