So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Contents
  1. Stressfrei umziehen mit Katzen: Regeln für euren Umzug
  2. → Den Umzugs-Stress von der Katze fern halten
  3. → Die Katzen sollen gemeinsam mit den Haltern umziehen
  4. → Ein ruhiger Raum zur Eingewöhnung
  5. → Der Katze Zeit geben
  6. → Homöopathie zur Vermeidung von zu großem Stress
  7. → Rituale beibehalten
  8. Eure Umzugs-Erfahrungen
  9. DU MÖCHTEST NICHTS MEHR VERPASSEN? DANN FOLGE UNS DOCH AUF INSTAGRAM UND !
  10. Umzug mit Haustieren
  11. 6 wertvolle Tipps für die Vorbereitung des Umzugs mit Haustieren
  12. Umzug mit Hund: Stress minimieren und Altes bewahren
  13. Gönnen Sie Ihrem Hund Ruhe am Umzugstag
  14. Einen leeren Raum zum Entspannen einrichten
  15. Der Transport des Hundes in die neue Wohnung
  16. Den Hund am neuen Wohnort registrieren
  17. Die Eingewöhnungszeit
  18. Umzug mit Katze : 7 Tipps wie es am besten klappt
  19. So ziehen Sie mit Käfigtieren um
  20. Der Transport von Käfigtieren in die neue Wohnung
  21. Spezialfall „exotische Tiere“
  22. Umzug mit Haustieren – Einfache Tipps für das stressfreie Umziehen
  23. Entspannt mit einem Haustier umziehen
  24. Die Reise für die Haustiere positiv gestalten
  25. Eingewöhnung der Haustiere an ein neues Zuhause
  26. Stressfrei durch die Silvesternacht: Tipps für Haustierhalter
  27. Haustiere an Silvester: Rückzugsmöglichkeiten anbieten
  28. Gassi an Silvester: Das müssen Herrchen und Frauchen beachten
  29. Was gilt für Tiere, die die meiste Zeit im Freien verbringen?
  30. Böller-Lärm zu Silvester: Wie kann man seinen Vierbeiner trösten?
  31. Angst vor Silvester-Knallern: Das kann Haustiere ein wenig ablenken
  32. Silvester-Lärm: Verreisen an einen ruhigen Ort
  33. Silvester-Panik: Eierlikör zur Beruhigung?
  34. Silvester im Teich – So werden Fische geschützt
  35. Silvester 2019 – Mehr zum Thema:
  36. Umzug mit Hund – Umziehen mit Vierbeinern
  37. Schnell­na­vi­ga­ti­on
  38. Um­zie­hen mit Hund rich­tig vor­be­rei­ten
  39. Mit­ten­drin statt nur da­bei
  40. Be­rei­ten Sie ein neu­es Heim
  41. Ge­fah­ren beim Um­zug für den Hund ver­mei­den
  42. Ei­ne Kis­te nur für ihn
  43. Am Um­zugs­tag ru­hig blei­ben und Zeit neh­men
  44. Nach dem Um­zug mit Hund: Zeit für die Ein­ge­wöh­nung und Or­ga­ni­sa­to­ri­sches
  45. Stress ver­mei­den: Um­zugs­hel­fer von JOB­RUF bu­chen

Stressfrei umziehen mit Katzen: Regeln für euren Umzug

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Bei uns stehen ziemlich große Veränderungen an. Vielleicht habt ihr es auf Instagram oder schon mitbekommen. Wir ziehen um! Ja, die Zwei- und Vierbeiner des Hauses werden mit Sack und Pack München verlassen.

Stressfrei Umziehen mit Katzen, ja das ist wohl der Traum eines jeden Katzenhalters. Damit ein Umzug mit Katzen stressfrei ablaufen kann, gilt es, ein paar Regeln zu beachten. Und diese möchte ich euch heute vorstellen.

Seid ihr schon einmal mit euren Katzen umgezogen? Ich noch nie. Deshalb bin ich sehr gespannt, was auf uns zukommen wird und wie Mammina, Shadow und Puschi damit zurecht kommen.

Bei uns wird es noch dieses Jahr von München ins Nürnberger Umland gehen. Ich freue mich schon riesig darauf! Nach großen Differenzen mit unserem Vermieter und da wir das letzte halbe Jahr auf einer Baustelle lebten, freue ich mich riiiesig auf unser kleines, eigenes Häuschen mit großem Garten für die Katzen, in dem sie niemand verscheucht und den sie nur für sich haben werden.

Von München nach Nürnberg bedeutet aber auch etwa zwei Stunden Autofahrt und ziemlich viel Umzugshektik. Zum Glück gibt es ein paar Regeln, an die man sich als Katzenhalter halten kann, um so den Umzug für die Katzen etwas stressfreier zu gestalten.

→ Den Umzugs-Stress von der Katze fern halten

Es ist wichtig, dass die Katze oder die Katzen vom Umzugsstress so wenig wie möglich mitbekommen. Sowohl in der alten, als auch in der neuen Wohnung. Katzen sollten deshalb nie unmittelbar dabei sein, wenn Handwerker kommen, große Möbel zerlegt oder aufgebaut werden oder viel umhergewuselt wird und laute Geräusche zu hören sind.

Katzen sind sehr sensible Tiere und merken schnell, wenn Veränderungen anstehen. Hier sind auch wir Menschen gefragt. Auch wenn wir nervös oder gestresst sind, sollten wir versuchen, dies unsere Katzen niemals spüren zu lassen. Stellt die Katze fest, dass wir beunruhigt sind, wird die Katze unser Gefühl annehmen. Sind wir wiederum ganz locker, wird auch die Katze viel lockerer sein.

→ Die Katzen sollen gemeinsam mit den Haltern umziehen

Steht eine längere Fahrt zur neuen Wohnung an, dann sollte die Katze diese Fahrt niemals alleine machen oder mit einer fremden Person. Auf dem Weg in die neue Heimat, sollte die Katze stets bei ihrem Halter und den vertrauten Personen sein. Alleine, dass sie eure Stimme hört und den gewohnten Geruch ihrer Halter bei sich hat, wird der Katze den Umzug erleichtern.

→ Ein ruhiger Raum zur Eingewöhnung

Es empfiehlt sich, die Katze in der neuen Wohnung/dem neuen Haus, nicht direkt in alle Räume zu lassen, sondern einen Raum für eine kurze Eingewöhnungszeit auszuwählen. Vor allem, wenn das neue Zuhause noch nicht vollständig eingeräumt ist oder noch Arbeiten statt finden.

Der Raum sollte mit der Transportbox und mit gewohnten Schlafplätzen der Katze ausgestattet sein, der gewohnten Katzentoilette, Trink- und Fressnapf so wie ihrem Spielzeug.

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Sind die Umzugsaktionen beendet und es ist etwas Ruhe eingekehrt, dann darf die Katze bzw. die Katzen ihr neues Zuhause komplett erkunden.

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Wenn ihr als Halter an ihrer Seite seid, ist es für die Katze noch viel einfacher.

→ Der Katze Zeit geben

Katze ist nicht gleich Katze. Manche Katzen haben mit Umzügen gar kein Problem und haben sich nach zwei Tagen schon eingewöhnt, andere brauchen etwas länger. Wichtig ist, dass man der Katze zur Eingewöhnung die Zeit gibt, die sie braucht.

Man sollte die Katze niemals zu etwas drängen. Versteckt sie sich, weil ihr die ungewohnte Umgebung etwas Angst macht, sollte man die Katze niemals aus ihrem Versteck drängen, sondern ihr den Schutz lassen, den sie in diesem Moment braucht.

Die Katze wird es dir danken, dass sie in ihrem Tempo ankommen durfte.

→ Homöopathie zur Vermeidung von zu großem Stress

Zeigt die Katze jedoch klar, dass ihr alles zu viel ist, dann können Homöopathie oder Bachblüten helfen, um das Stresslevel etwas zu senken. Tendiert die Katze generell zu Ängstlichkeit, gibt es außerdem Mittel, die schon vorbeugend, also vor dem Umzug, eingesetzt werden können.

Da ich hier im Internet keine Medikamenten-Empfehlung aussprechen möchte, rate ich euch, euren Tierarzt oder einen Verhaltenstherapeuten für Katzen um Hilfe zu bitten. Diese werden euch sehr gerne beraten.

→ Rituale beibehalten

Damit die Katze ihren gewohnten Tagesablauf einhalten kann und nicht völlig aus der Bahn geworfen wird, ist es wichtig, die gewohnte Tages-Routine beizubehalten. Das bedeutet, gegessen wird zur gleichen Uhrzeit, gespielt ebenso, auch gekuschelt und und und. So könnt ihr die Eingewöhnung für eure Katze ganz angenehm gestalten.

Eure Umzugs-Erfahrungen

Stressfrei Umziehen mit Katzen, geht das in der Realität? Vor kurzem habe ich euch auf Instagram nach euren Erfahrungen mit Umzügen mit Katzen gefragt. Die meisten eurer Antworten waren sehr positiv.

Viele eurer Katzen haben sich nach wenigen Tagen eingewöhnt, manche sind nach dem Umzug sogar richtig aufgeblüht.

Deshalb sollte man sich zwar Gedanken machen, wie man den Umzug für Katzen angenehm gestaltet, aber man braucht keine Panik davor haben.

Ich werde euch auf dem laufenden halten, wie unser Umzug voran geht.

Weitere Tipps zum Thema „Umziehen mit Katzen“ findest du hier.

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Источник: https://katzekittenkater.de/stressfrei-umziehen-mit-katzen-regeln/

Umzug mit Haustieren

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Ein Umzug stellt für Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen einen aufregenden Moment dar: Neue Gerüche und eine neue Umgebung müssen kennengelernt, heißgeliebte Routinen vorerst aufgegeben werden. Damit Sie und Ihre Haustiere diese besondere Zeit stressfrei und mit so wenig Hektik wie möglich überstehen, geben wir Ihnen einige wertvolle Tipps und Tricks an die Hand.

Neue Wohnung, neues Glück? Damit auch Hund, Katze und Co so denken, sollten Sie den Umzug stressfrei und mit gutem Timing gestalten © Robert Kneschke, stock.adobe.com

6 wertvolle Tipps für die Vorbereitung des Umzugs mit Haustieren

  1. Holen Sie sich die Erlaubnis Ihres Vermieters, ein Haustier zu halten: Rechtlich gesehen können Vermieter dies zwar nicht verbieten, dürfen aber ein Veto einlegen. Am besten sprechen Sie es direkt bei der Wohnungsbesichtigung ab.
  2. Für einige exotische Tiere und „gefährliche Hunde“ ist eine Halteerlaubnis notwendig. Informieren Sie sich vorher bei der zuständigen Abteilung der Stadt oder Gemeinde. Die Bestimmungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.
  3. Suchen Sie sich vor dem Umzug einen neuen Tierarzt und notieren Sie sich wichtige Adressen und Rufnummern für den Tiernotruf.
  4. Füllen Sie Wasser aus Ihrer alten Wohnung in einige Flaschen ab. Viele Haustiere reagieren sensibel auf die Wasserumstellung.

    Fremdes Wasser kann Magenbeschwerden oder Durchfall auslösen.

  5. Nehmen Sie Futter mit, das Ihre Haustiere gewohnt sind und kennen. Je mehr Dinge gleich sind wie im alten Zuhause, desto leichter fällt den Vierbeinern der Wohnungswechsel.
  6. Behandeln Sie nach dem Umzug Ihre Tiere wie immer.

    Führen Sie alte Rituale fort und vermeiden Sie es, besondere und außergewöhnliche Verhaltensweisen an den Tag zu legen.

Umzug mit Haustieren: Sechs wertvolle Tipps

Umzug mit Hund: Stress minimieren und Altes bewahren

Wie gut ein Hund einen Umzug verkraftet, wie entspannt er den Trubel wegsteckt und wie schnell er sich an das neue Zuhause gewöhnt hängt von Rasse, Charakter und auch Ihnen ab. Jedes Tier zeigt dabei unterschiedliche Verhaltensweisen und Reaktionen.

Das Gute ist: Für Hunde sind Frauchen und Herrchen die Bezugspunkte. Es ist gar nicht so wichtig, wo Sie sind. Hauptsache Sie sind da – ob nun in der neuen oder alten Wohnung. Dennoch bedeutet ein Umzug mit Hund eine aufregende Zeit. Wir erklären Ihnen, wie Sie diese zusammen meistern.

Gönnen Sie Ihrem Hund Ruhe am Umzugstag

Ein Umzug bedeutet immer ein gewisses Maß an Stress – für Sie und Ihren Vierbeiner. Umso wichtiger ist es deshalb, Ihrem Hund so viel Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten wie möglich zu bieten. Bereits beim Packen spüren Hunde, wie sich nach und nach die Wohnung verändert – das sorgt mitunter für Unsicherheit und Aufregung.

Daher gilt, insbesondere am Umzugstag, für Ruhe zu sorgen. Im besten Fall kümmern sich Familienangehörige oder Freunde um Ihren Hund. Ist dies nicht möglich, bieten sich Pensionen oder ein Hundesitter an. Beachten Sie allerdings, dass auch dabei der Hund diese „Erlebnisse“ bereits kennt und nicht ins kalte Wasser geschmissen wird.

Einen leeren Raum zum Entspannen einrichten

Wer seinen Vierbeiner am Umzugstag nicht woanders unterbringen kann, kann auch anderweitig einen entspannenden Ort einrichten.

Schaffen Sie, bevor der Umzugswagen anrückt, einen leeren Raum, in dem Sie Körbchen, Futter, Wasser und Spielzeug unterbringen. So hat Ihr Hund einen echten Rückzugsort zur Verfügung und die Hektik wird minimiert.

Zudem wuseln die Vierbeiner nicht zwischen Ihren Beinen umher, was zusätzlich entspannend für beide Seiten wirkt.

Gleiches versuchen Sie in der neuen Wohnung einzurichten: Ein leerer Raum, wo Ihr Hund warten kann, bis alles eingeräumt ist.

Der Transport des Hundes in die neue Wohnung

Allzu viele Dinge müssen Sie dabei gar nicht „neu erfinden“. Gehen Sie so vor, wie Sie es immer handhaben, wenn Sie Ihren Hund mit dem Auto transportieren. Idealerweise fahren Sie selbst mit dem Privatauto und nicht mit dem Umzugswagen. Ihr Hund reist in der gewohnten Transportbox oder angegurtet auf der Rückbank. Wenn die Aufregung doch zu groß wird, helfen Leckerlis.

Präparieren Sie zusätzlich eine Box mit den wichtigsten Dingen für Ihren Hund: Futter, Spielzeug, Decke, ggfls. Medikamente. So haben Sie während des Umzugs alle Dinge grifereit.

Tipp: Für nervöse Hunde gibt es leichte Beruhigungsmittel, die den Stress einer Autofahrt und eines Umzugstags mildern. Sprechen Sie dies aber unbedingt mit Ihrem Tierarzt ab und lassen Sie sich beraten.

Den Hund am neuen Wohnort registrieren

Üblicherweise müssen Sie bei einem Umzug in eine neue Gemeinde Ihren Vierbeiner registrieren und Hundesteuer entrichten. Damit alles reibungslos abläuft, sollten Sie Ihren Hund am alten Wohnort abmelden. Zuviel gezahlte Hundesteuer bekommen Sie wieder zurück.

Ihren Hund melden Sie beim Einwohnermeldeamt oder dem Steueramt für Hundesteuer an. Sie erhalten dann eine gültige Hundesteuermarke, die Sie stets sichtbar (z. B. am Halsband oder an der Leine) mitführen müssen.

Die Eingewöhnungszeit

Ist der Umzug geschafft, ist es an der Zeit, dass sich Hund und Halter an die neue Umgebung gewöhnen können – am besten zusammen! Idealerweise bleibt Ihr Hund an den ersten Tagen nicht allein zuhause.

Denn im Gegensatz zu Katzen ist ein Hund vorrangig ein Rudeltier und kein Reviertier. Wo Sie sich wohlfühlen, dort fühlt sich auch Ihr Hund wohl.

Unternehmen Sie ausgedehnte Spaziergänge, damit sich die Vierbeiner an die neue Umgebung gewöhnen und die Nachbarhunde kennenlernen.

Wichtig: Behalten Sie liebgewonnene Routinen bei, verhalten Sie sich so „normal“ wie möglich. Das erleichtert dem Hund die Eingewöhnungsphase.

Umzug mit Katze : 7 Tipps wie es am besten klappt

Im Gegensatz zu Hunden reagieren Katzen weitaus sensibler auf örtliche Veränderungen. Das liegt daran, dass sie echte Reviertiere sind und ihr festes Territorium haben. Umzüge stellen für Katzen daher eine große Herausforderung dar. Wenn Sie aber diese Tipps beherzigen, klappt es auch für Ihre Samtpfoten!

  1. Bringen Sie Ihre Katzen vorzugsweise bei Freunden und Familie unter.
  2. Schaffen Sie einen freien Raum, wo Ihre Katze am Umzugstag bleiben kann – inklusive, Wasser, futter, Spielzeug und Katzenklo.
  3. Auch beim Einzug bietet ein leerer Raum in der neuen Wohnung Ihrer Katze einen sicheren Unterschlupf.
  4. Nehmen Sie bekanntes Mobiliar mit: Sofa, Kratzbaum und andere vertraute Gegenstände vermitteln der Katze ein Gefühl von Zuhause.

    Katzen sind sensibel, wenn sie plötzlich in einer neuen Umgebung leben müssen. Nehmen Sie so viele vertraute Möbel mit wie möglich, um die Eingewöhnung zu erleichtern © Africa Studio, stock.adobe.com

  5. Transportieren Sie Ihre Katzen in den gewohnten Transportboxen, die Sie auch für einen Besuch beim Tierarzt verwenden. Gehen Sie sicher, dass Ihre Tiere mit der Box bereits vertraut sind. Leckerlis sorgen zusätzlich für ein ruhiges Gemüt.
  6. Gewöhnen Sie Ihre Katze nach und nach an die neue Umgebung. Lassen Sie sie keinesfalls direkt nach draußen. Ihre Katze kann sich orientierungslos fühlen, da sie ihr Revier noch nicht abgesteckt hat. Die Eingewöhnungsphase kann durchaus vier oder mehr Wochen dauern.
  7. Beachten Sie, dass unter mehreren Katze erneute Rangkämpfe stattfinden können. Bereiten Sie sich darauf vor, um entsprechend reagieren zu können.

So ziehen Sie mit Käfigtieren um

Erfordern Hund und Katze einiges an Organisationstalent beim Umzug, zeigen sich Tiere in Käfighaltung deutlich genügsamer. Hamstern, Meerschweinchen, Wellensittichen und Co fällt der Tapetenwechsel leicht, da sie in ihrem Käfig wohnen bleiben. Dennoch sollten Sie einige wenige Dinge beachten.

Der generelle Wohnungswechsel stellt für Nager und Vögel keine große Herausforderung dar. Nur am Umzugstag selbst, sollten Sie darauf achten, den Stress so gering wie möglich zu halten.

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Auch hier gilt: Bringen Sie Käfig oder Stall am besten einen Tag vorher bei Freunden unter.

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Ist dies nicht möglich, stellen Sie den Käfig in eine ruhige Ecke und decken sie ihn luftdurchlässig mit einer Decke ab.

Der Transport von Käfigtieren in die neue Wohnung

Bestenfalls ziehen Ihre Haustiere in ihrem Käfig um. Sorgen Sie dafür, dass Häuschen, Höhlen und Spielzeug nicht umkippen und die Nager verletzen kann.

Alternativ statten Sie eine hohe Pappkiste mit Streu und Heu aus. Stellen Sie ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung.

Bei Vögeln gilt besondere Vorsicht: Beim Transport sollte der Käfig unbedingt abgedeckt sein, um Zugluft zu vermeiden. Diese birgt sonst gesundheitliche Risiken.

Spezialfall „exotische Tiere“

Wer Vogelspinne, Skorpione oder Giftschlangen daheim hält, ist laut Bundesartenschutzverordnung angehalten, seine Haustiere bei der Naturschutzbehörde als Tierbestandsmeldung anzugeben und zu registrieren. Informieren Sie sich ausführlich, welche Tierarten dazu zählen und ob Ihre Tiere anmeldepflichtig sind.

Источник: https://www.sanier.de/umzug/umzug-mit-haustieren

Umzug mit Haustieren – Einfache Tipps für das stressfreie Umziehen

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Ein Umzug ist nicht nur für Sie ein anstrengendes Erlebnis. Das Umzugschaos löst auch bei Ihrem Haustier Stress und Unruhe aus.

Dabei kommen in der Regel Hunde besser mit dem Umzugsstress zurecht als Katzen. Diese negativen Gefühle können Sie Ihrem kleinen Familienmitglied ersparen.

Wie ziehen Sie stressfrei mit einem Haustier um? Die wichtigsten Tipps verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

Ein Umzug gehört, neben Reisen und Tierarztbesuchen, zu den größten Stressauslösern bei den Haustieren. Der ungewöhnliche Lärm und die Umzugshelfer zu Hause verunsichern die Tiere. Auch Sie selbst können den Stress unbewusst auf Ihren Liebling übertragen. Sind Sie durch die Umzugsarbeiten hektisch und nervös, spürt das Ihr Hund oder Ihre Katze.

Organisieren Sie nach Möglichkeit bereits vor dem Umzug mit einem Haustier eine Betreuung für den Umzugstag.

Fragen Sie jemanden aus dem Familien- oder Freundeskreis – am besten eine Person, die Ihr Tier schon kennt. Ist dies nicht möglich, kann dann ein Hundesitter einspringen.

Ansonsten können Sie einen Platz in einer Tierpension buchen. Nagetiere oder Vögel sollten auch am liebsten weit weg von dem Umzugschaos bleiben.

Entspannt mit einem Haustier umziehen

Ein Umzug mit einem Hund oder einer Katze gestaltet sich viel schwieriger als mit anderen Kleintieren. Besonders bei Hunden kann die gestörte Alltagsroutine Angst verursachen.

Katzen sind ebenso empfindlich und sollten am Umzugstag möglichst wenigen Stressfaktoren ausgesetzt werden. Haben Sie für den Umzug keinen Betreuer für Ihr Tier, dann sollten Sie für Ihren Liebling einen ruhigen Raum finden. Denken Sie an ausreichend Futter und Wasser.

Ein paar Leckerlis, ein Spielzeug oder geliebte Decke geben Ihrem Tier ein Sicherheitsgefühl.

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Am Umzugstag ist der Kopf ziemlich voll und es fehlt einfach die Zeit für das eigene Haustier. Möchten Sie Ihren Vierbeiner lieber selbst betreuen, dann kann Sie ein Umzugsunternehmen von den Arbeiten entlasten.

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Während die Umzugshelfer sich um Ihr Inventar kümmern, können Sie ganz entspannt auf Ihr Tier aufpassen. Gehen Sie mit Ihrem Hund spazieren oder verbringen Sie etwas Zeit mit Ihrer Katze.

So reduzieren Sie deren Ängste.

Suchen Sie zuverlässige Umzugshelfer? Wir von Fedres Umzüge unterstützen Sie gerne mit unserem kompletten Umzugsservice. Rufen Sie uns gerne an.

Die Reise für die Haustiere positiv gestalten

Alle Sachen sind gepackt? Dann geht es jetzt zu der neuen Wohnung. Je besser Ihr Tier die Autofahrten kennt, umso einfacher übersteht es die Reise.

Fahren Sie mit Ihrem Hund schon vor dem Umzug öfters in eine schöne Gegend, lassen Sie ihn aus dem Auto und machen Sie mit ihm einen schönen Spaziergang. So wird Ihr Tier die Autofahrt mit positiven Gefühlen verbinden und weniger Stress am Umzugstag empfinden.

Ist das Haustier trotzdem sehr unruhig im Auto, sprechen Sie Ihren Tierarzt auf ein Beruhigungsmittel an.   

Für Ihren Umzug mit einer Katze denken Sie an eine passende Transportbox, an die Ihr Tier idealerweise bereits gewöhnt ist. Transportieren Sie Ihren Hund oder Ihre Katze am besten alleine. Die Tiere gehen besser mit Stress um, wenn der Besitzer in der Nähe ist.

Legen Sie je nach Fahrtdauer ausreichend Pausen ein. Einen Karton mit den Sachen Ihres Tieres wie Futter, Wasser, Spielzeug, Medikamente etc. sollten Sie immer grifereit haben. Nagetiere und Vögel können in eigenem Käfig umziehen.

Decken Sie ihn mit einem luftdurchlässigen Stoff ab und schützen Sie vor dem Umkippen im Transport.

Eingewöhnung der Haustiere an ein neues Zuhause

Für den Umzug mit Haustieren ist die Eingewöhnungszeit danach ganz wichtig. Ein neues Zuhause bedeutet für die Tiere neue Gerüche und Unsicherheit. Gehen Sie mit Ihrem Hund angeleint spazieren und entdecken Sie mit ihm das neue Revier. Katzen geraten oft in einem neuen Wohnort in Panik.

Sie verstecken sich oder können entlaufen, wenn Sie im neuen Revier zu früh herausgelassen werden. Eine ruhige Ecke mit Lieblingsdecke oder -spielzeug reduzieren den Stress nach dem Umzug.

Sobald die Umzugsarbeiten in der neuen Wohnung vorbei sind, kann sich Ihre Katze langsam mit den Räumen vertraut machen.  

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Wenn Sie mit Haustieren umziehen, brauchen Sie einen Tierarzt in der neuen Umgebung. Vergessen Sie nicht, Ihren Hund bei der alten Gemeinde abzumelden und vor Ort wieder anzumelden.

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Bei einem Umzug mit Haustieren sollte für jeden Tierbesitzer die Vermeidung von Stress eine hohe Priorität haben.

Wollen Sie am Umzugstag genug Zeit für Ihren Vierbeiner haben? Suchen Sie ein professionelles Umzugsunternehmen, das Sie von den bevorstehenden Arbeiten entlastet? Dann kontaktieren Sie gerne das Team von Fedres Umzüge und fragen die Umzugskosten an – ganz unverbindlich und kostenfrei. Mit uns gelingt das stressfreie Umziehen.

Источник: https://www.fedres-umzuege.de/umzug-mit-haustier.html

Stressfrei durch die Silvesternacht: Tipps für Haustierhalter

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

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Haustiere an Silvester: Rückzugsmöglichkeiten anbieten

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Silvester-Lärm: Verreisen an einen ruhigen Ort

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Silvester-Panik: Eierlikör zur Beruhigung?

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Silvester im Teich – So werden Fische geschützt

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Silvester 2019 – Mehr zum Thema:

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Источник: https://www.waz.de/leben/so-kommen-haustiere-stressfrei-durch-die-silvesternacht-id228002885.html

Umzug mit Hund – Umziehen mit Vierbeinern

So ziehen Sie stressfrei mit Haustieren um

Ein Um­zug mit Hund ist ver­gli­chen mit ei­nem Woh­nungs­wech­sel mit Kat­zen und Klein­tie­ren zwar re­la­tiv ein­fach, al­ler­dings gilt auch hier als obers­te Ma­xi­me „Stress ver­mei­den!“.

Dies gilt nicht nur für den Hund selbst, son­dern vor al­lem für den Hal­ter. Hun­de spü­ren die An­span­nung Ih­res Be­sit­zers, die sich dann auch auf den Vier­bei­ner über­trägt.

Da­mit Sie Ih­ren Um­zug stress­frei meis­tern, ge­ben wir Ih­nen hier hilf­rei­che Tipps für die Pla­nung, Durch­füh­rung und Ein­ge­wöh­nung an die Hand.

Die mit * ge­kenn­zeich­ne­ten Links sind sog. Af­fi­lia­te-Links – die­se ver­wei­sen auf Pro­duk­te bei Ama­zon. Falls Sie ein Pro­dukt dort kau­fen, er­hal­ten wir ei­ne klei­ne Pro­vi­si­on. Für Sie ent­ste­hen zu kei­nem Zeit­punkt zu­sätz­li­che Kos­ten!

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Vor­be­rei­tun­gen

Mit­ten­drin statt nur da­bei

Neu­es Heim be­rei­ten

Ge­fah­ren ver­mei­den

Kis­te nur für ihn

Am Um­zugs­tag Ru­he be­wah­ren

Ein­ge­wöh­nung und Or­ga­ni­sa­to­ri­sches

Um­zugs­hel­fer von JOB­RUF

Um­zie­hen mit Hund rich­tig vor­be­rei­ten

Be­reits ei­ni­ge Wo­chen vor dem Um­zie­hen mit Hund kön­nen Sie Ih­ren Vier­bei­ner auf den be­vor­ste­hen­den Wohn­ort­wech­sel vor­be­rei­ten. Neh­men Sie ihn so oft es geht in die neue Woh­nung mit, da­mit er sich an die Um­ge­bung und Ge­rü­che ge­wöh­nen kann. Hun­de sind Ge­wohn­heits­tie­re und müs­sen be­hut­sam und oh­ne Stress an neue Si­tua­tio­nen her­an­ge­führt wer­den.

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Mit­ten­drin statt nur da­bei

Las­sen Sie Ih­ren Hund an Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten teil­ha­ben. Schlie­ßen Sie ihn bei­spiels­wei­se beim Pa­cken der Um­zugs­kar­tons mit ein. Ei­ne Hun­de­de­cke* in si­che­rem Ab­stand, auf dem er Sie ent­spannt bei der Ar­beit be­ob­ach­ten kann, ist ide­al.

Ge­ben Sie ihm auch Zeit, sich an her­um­ste­hen­de Um­zugs­kar­tons zu ge­wöh­nen und las­sen Sie ihn in die­ser Zeit nicht all­zu lan­ge al­lei­ne, um un­er­wünsch­tes Ver­hal­ten (Kar­tons zer­rei­ßen, Mö­bel an­knab­bern etc.) un­ter­bin­den zu kön­nen.

Be­son­ders wich­tig ist die­se Ein­ge­wöh­nung bei ei­nem Um­zug mit blin­dem Hund oder ei­nem Blin­den­führ­hund, da die­se sich an die neue Wohn­si­tua­ti­on ge­wöh­nen müs­sen, um sich zu­ver­läs­sig zu­recht­zu­fin­den.

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Un­ser Tipp:
Tei­len Sie Ih­rem Hund ei­nen er­höh­ten Platz zu (So­fa, Ses­sel etc.), von dem aus er die gan­ze La­ge über­bli­cken kann. So par­ti­zi­piert das Tier ak­tiv am Um­zug, oh­ne zu stö­ren.

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Be­rei­ten Sie ein neu­es Heim

Auch in der neu­en Woh­nung kön­nen Sie schon al­les auf die An­kunft des Vier­bei­ners vor­be­rei­ten. Rich­ten Sie ei­ni­ge Ta­ge vor dem Um­zug mit Hund be­reits den Schlaf­platz ein.

Stel­len Sie den Was­ser­napf und den Fress­napf an sei­ne neue Stel­le, so­dass der Hund beim Be­tre­ten der neu­en Woh­nung al­les Ge­wohn­te wie­der vor­fin­det.

Wenn Sie hier­für al­te Näp­fe und be­reits ver­wen­de­te Schlaf­de­cken ver­wen­den, ver­brei­tet sich für den Hund auch im neu­en Heim „Nest­ge­ruch“, was die Ein­ge­wöh­nung zu­sätz­lich er­leich­tert.

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Ge­fah­ren beim Um­zug für den Hund ver­mei­den

Wenn­gleich es wich­tig ist, Ih­ren Hund mög­lichst stress­frei in die Vor­be­rei­tun­gen ein­zu­bin­den, so ste­hen Ih­re Si­cher­heit und die des Vier­bei­ners na­tür­lich im Vor­der­grund.

So soll­te das Tier grund­sätz­lich nicht in ei­nem Raum an­we­send sein, wo be­reits Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten statt­fin­den.

Far­be, Lö­sungs­mit­tel und Werk­zeu­ge sind ge­fähr­lich und der Kon­takt mit die­sen soll­te tun­lichst ver­mie­den wer­den.

Be­son­de­re Vor­sicht gilt auch beim Um­gang mit Zim­mer­pflan­zen.

Auch wenn der Hund Ih­re Flo­ra sonst in Ru­he lässt, kann die­se – et­wa durch Um­stel­len oder Ver­pa­cken für den an­ste­hen­den Trans­port – im Zu­ge Ih­res Um­zugs wie­der ganz neu­es In­ter­es­se we­cken.

Was sich zu­nächst harm­los an­hört, kann vor al­lem für Ihr Tier weit­rei­chen­de Fol­gen ha­ben. Denn die al­ler­meis­ten Zim­mer­pflan­zen sind für Hun­de hoch­gif­tig.

Un­ser Tipp:
Stel­len Sie Zim­mer­pflan­zen auf ei­nen Tisch oder ei­ne Kom­mo­de, da­mit Ihr Hund die­se nicht er­rei­chen kann – und so­mit kei­nen ge­sund­heit­li­chen Ge­fah­ren aus­ge­setzt ist!

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Ei­ne Kis­te nur für ihn

Be­wah­ren Sie al­le wich­ti­gen Uten­si­li­en Ih­res Hun­des in ei­nem Ex­tra­kar­ton auf, den Sie ent­spre­chend be­schrif­ten. So ha­ben Sie auch am Um­zugs­tag selbst schnel­len Zu­griff auf Impf­pass, Spiel­zeug oder Fut­ter.

Schrei­ben Sie sich au­ßer­dem für den Fall der Fäl­le die Te­le­fon­num­mern des bis­he­ri­gen Tier­arz­tes und die Kon­takt­da­ten ei­nes Ve­te­ri­närs an Ih­rem neu­en Wohn­ort auf, falls beim Um­zug mit Hun­den trotz gu­ter Vor­be­rei­tung doch et­was pas­siert.

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Am Um­zugs­tag ru­hig blei­ben und Zeit neh­men

Der ei­gent­li­che Um­zugs­tag ist die stres­sigs­te Pha­se beim Um­zie­hen mit Hund – nicht nur für Sie. Hier gilt vor al­lem Ei­nes: Ru­he be­wah­ren! Ver­su­chen Sie des­we­gen, ge­wohn­te Ab­läu­fe bei­zu­be­hal­ten, z. B.

in­dem Sie trotz der be­vor­ste­hen­den Ar­beit die ge­wohn­ten Gas­si­zei­ten ei­ni­ger­ma­ßen ein­hal­ten. Op­ti­mal wä­re es, wenn Sie oder ei­ner Ih­rer Mö­bel­pa­cker wäh­rend der aku­ten Ein- und Aus­la­de­pha­se mit dem Hund ei­ne Run­de geht.

So be­kommt er den größ­ten Stress über­haupt nicht mit.

An­sons­ten ist es wich­tig, dass der Hund nicht im Weg steht, wenn Um­zugs­kar­tons und schwe­re Mö­bel ge­tra­gen wer­den. Brin­gen Sie das Tier in ein se­pa­ra­tes Zim­mer oder schi­cken Sie es für die­se Zeit ins Körb­chen*, das Sie dann zu al­ler­letzt in den Um­zugs­wa­gen pa­cken.

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Bei län­ge­rer Fahrt zwi­schen al­tem und neu­em Wohn­ort soll­ten Sie spä­tes­tens al­le 2-3 Stun­den ei­ne grö­ße­re Pau­se ein­le­gen, bei de­nen der Hund sich die Bei­ne ver­tre­ten kann. Ver­sor­gen Sie ihn auch re­gel­mä­ßig mit Was­ser, um ei­ne De­hy­drie­rung zu ver­hin­dern.

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Nach dem Um­zug mit Hund: Zeit für die Ein­ge­wöh­nung und Or­ga­ni­sa­to­ri­sches

Ist der Um­zugs­tag vor­bei, ist es wich­tig, dass Sie im In­ter­es­se Ih­res Vier­bei­ners so schnell wie mög­lich wie­der zur „al­ten Ta­ges­ord­nung“ zu­rück­keh­ren.

Hal­ten Sie sich an die ge­wohn­ten Gas­si­zei­ten und las­sen Sie den Hund sein neu­es Heim in Ru­he er­kun­den. Wich­tig ist, dass Sie nun aus­rei­chend Zeit ge­mein­sam ver­brin­gen.

Op­ti­mal wä­ren na­tür­lich ein paar freie Ta­ge, in de­nen Sie sich in­ten­siv mit Ih­rem Hund be­schäf­ti­gen. Auch das Al­lein­blei­ben in der neu­en Woh­nung muss mit­un­ter noch ein­mal ge­übt wer­den.

Den­ken Sie auch an die wei­te­ren For­ma­li­tä­ten, die es am neu­en Wohn­ort zu er­le­di­gen gibt. So soll­ten Sie um­ge­hend den Hund bei der Hun­de­steu­er um­mel­den. Für Hun­de, für die ei­ne Hal­ter­er­laub­nis aus­ge­stellt wer­den muss, soll­te auch die­ser Amts­gang un­mit­tel­bar nach dem Um­zug mit Hund er­fol­gen, um un­an­ge­neh­me Ab­mah­nun­gen zu ver­mei­den.

Als so­zia­les Tier ist der Hund in der Re­gel ein an­ge­neh­mer Be­glei­ter – auch beim Um­zug. Ach­ten Sie auch in stres­si­gen Zei­ten auf ein sou­ve­rä­nes und kon­se­quen­tes Auf­tre­ten als „Ru­del­füh­rer“.

Wenn Sie Ih­rem Tier zu­dem wäh­rend die­ser Zeit ge­nü­gend Auf­merk­sam­keit und Zu­wen­dung schen­ken und die ge­wohn­ten Ri­tua­le bei­be­hal­ten, ge­stal­tet sich das Um­zie­hen mit Hun­den zu­meist un­kom­pli­ziert.

Un­ser Tipp:
Gön­nen Sie sich und Ih­rem Hund auch wäh­rend der Um­zugs­wo­chen ab und zu ei­ne „Aus­zeit zu zweit“! Das stärkt die Bin­dung und ver­mei­det Stress.

Stress ver­mei­den: Um­zugs­hel­fer von JOB­RUF bu­chen

Tie­re be­deu­ten beim Woh­nungs­wech­sel ein er­höh­tes Stres­s­po­ten­zi­al für Sie, Ih­re Hel­fer und na­tür­lich auch für das Tier.

Da Sie Ih­ren Hund am bes­ten ken­nen, wid­men Sie sich am bes­ten voll­stän­dig ihm.

Tra­ge­ar­bei­ten kön­nen dann im­mer noch Ih­re Freun­de oder auch stu­den­ti­sche Um­zugs­hel­fer über­neh­men – letz­te­re kön­nen Sie zu fai­ren Kon­di­tio­nen be­reits ab 10 €/Std. bei JOB­RUF bu­chen.

Jetzt Um­zugs­hel­fer bu­chen

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Bild­quel­le (v.o.n.u.):
© skee­ze / pixabay.com
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© „new pup­py“ by greg west­fall is li­cen­send un­der CC BY 2.0 (si­ze chan­ged)
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© „fri­ends“ by greg west­fall is li­cen­send un­der CC BY 2.0 (si­ze chan­ged)

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Источник: https://www.jobruf.de/umziehen/umzug_planen/hund.html

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