Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Badezimmer komplett gestalten

Tipps & Tricks: So einfach richten Sie kleine Bäder ein

Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Badezimmer komplett gestalten

Gerade bei älteren Wohnungen oder Häusern sind Bäder oft nicht besonders groß. Es ist eine gewisse Herausforderung, kleine Bäder einzurichten, aber mit etwas Kreativität kann man auch kleine Bäder toll gestalten. Manche Tipps sind einfach und ohne großen Aufwand umsetzbar, bei anderen ist die Hilfe eines Fachmanns nötig.

Gerade mit Blick auf die Zukunft macht eine geschickte Planung Sinn, damit der Spagat zwischen einer geschmackvollen und einer altersgerechten Einrichtung gelingt.

Ein Bad einrichten – worauf Sie achten müssen

Wenn Sie ein Bad einrichten möchten, gibt es einige Dinge, die Sie zuvor beachten sollten. Wichtig ist zunächst, dass Sie sich ausreichend Zeit für eine Planung nehmen und sich Gedanken machen, wie die Ausstattung Ihres neuen Badezimmers aussehen soll.

Gerne steht Ihnen Viterma hierzu mit Rat und Tat zur Seite. Bevor Sie das neue Bad einrichten, sollten Sie unbedingt Ihren Bedarf analysieren. Stellen Sie sich die Frage, wie viele Personen das Badezimmer benutzen und welche Anforderungen erfüllt werden müssen.

Am besten verfassen Sie vorab auch schon eine Wunschliste mit Ihren Badideen.

Gerade wenn Sie ein kleines Bad einrichten spielen auch die Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle. Eine optimale Lichtausbeute, kombiniert mit cleveren Stauraumlösungen, lassen den Raum gleich viel größer wirken.

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Optimal ist es natürlich auch, wenn Sie schon konkrete Ideen haben, wie das neue Badezimmer aussehen soll.

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Stöbern Sie hierzu am besten unter den zahlreichen Kundenmeinungen von Viterma, die Sie nach verschiedensten Kriterien filtern können.

Licht und Spiegel sind wunderbare Möglichkeiten, wenn man kleine Bäder einrichten will. In der Regel gibt es eine Deckenbeleuchtung und eine Lampe über dem Badezimmerspiegel. Oft fehlt in älteren Häusern ein Fenster, durch das Tageslicht fallen kann. Mit ein wenig Ausprobieren können Sie dieses Manko mit einem passenden Beleuchtungskonzept ausgleichen.

Mehrere Lichtquellen und Spiegel verwenden
Generell sollten Sie auch mehrere Lichtquellen nutzen, um Akzente zu setzen und besondere Details hervorzuheben. Das kann ein schöner Spiegel sein, ein schönes Möbelstück oder ein besonderes Waschbecken.

Bei Spiegeln sind große Modelle zu bevorzugen, wenn man kleine Bäder einrichten möchte. Je größer die spiegelnde Fläche ist, desto mehr Licht wird reflektiert. Der Spiegel selbst vergrößert zusätzlich optisch den Raum.

Pflanzen vor Fenstern vermeiden
Verfügt das Bad über ein Fenster, dann sollten keine Pflanzen in das Fenster gestellt werden, denn sie machen den Raum dunkler. Es kommt wenig Licht in das Badezimmer und die dunklen grünen Blätter schlucken zusätzlich Licht.

Aus diesem Grund sollten Sie auch auf Kunstpflanzen mit großen Blättern verzichten. Wenn man selbst Hausherr ist oder man sich mit dem Vermieter einigen kann, dann ist eine Vergrößerung des Fensters eine tolle Möglichkeit, kleine Bäder heller und damit größer zu gestalten.

Auswahl des richtigen Wand-Designs

Die Verkleidung der Badezimmer-Wände spielt eine wichtige Rolle um kleine Bäder größer wirken zu lassen und ihnen durch die individuelle Gestaltung eine ganz persönliche Note zu verleihen. Sie sind in den verschiedensten Designs, Farben und Mustern erhältlich.

Helle und reflektierende Farben verwenden
Greifen Sie zu hellen Farben, denn diese lassen kleine Bäder größer wirken und setzen Sie nur ganz punktuell passende Kontraste. Kleine Bäder sollte man in einer Farbfamilie einrichten.

Sie erzielen auch einen tollen Effekt, wenn Sie Oberflächen mit einem Goldschimmer verwenden. Die Fläche reflektiert das Licht und schenkt zusätzlich einen Hauch von Luxus, der gerade kleine Bäder strahlen lässt und das Gefühl einer echten Wellness-Oase vermittelt.

Großflächige, nicht-keramische Wände reduzieren den Fugenanteil
Verwenden Sie generell große, flächendeckende Materialen für Ihre Badezimmer-Wände, denn weniger Fugen wirken ruhiger, sind pflegeleichter und vergrößern den Raum optisch.

Nassbereich fliesenfrei gestalten
Ideal ist es, wenn Sie in der Dusche oder in der Wanne überhaupt keine Fliesen verwenden, sondern nicht-keramische Wandelemente. Der harmonische und fugenlose Eindruck ist ein Ruhepol für das Auge und hat den positiven Effekt, dass auch Schimmelbildung verhindert wird.

Entfernen Sie die Badewanne

Badewannen nehmen viel Platz in Anspruch und erdrücken geradezu kleine Bäder. Der Aufwand, sie durch eine Dusche auszutauschen, ist geringer, als Sie glauben. Innerhalb kürzester Zeit können Sie eine neue Dusche genießen und haben mehr Platz in Ihrem Bad.

Vermeiden Sie optische Barrieren
Kleine Bäder profitieren zusätzlich von modernen Glastüren, denn so gibt es keine optischen Barrieren, die kleine Bäder noch zusätzlich verkleinern.

Eine bodengleiche Dusche lässt kleine Bäder größer wirken, denn auch hier gibt es so keine Trennung zwischen den Bereichen. Zudem hat sie auch noch den Vorteil, dass Sie im Alter die Dusche bequem betreten können. Eine Stolperfalle verschwindet.

Dusche geräumig gestalten
Wenn man kleine Bäder einrichten möchte, dann ist die Größe der „Duschkabine“ ein wichtiger Punkt. Nutzen Sie den Platz, den Sie durch das Entfernen der Badewanne gewonnen haben. Denken Sie an die Zukunft und planen Sie ihre neue Dusche so, dass Sie ausreichend Platz haben, wenn Sie einmal einen Rollstuhl oder einen Rollator benutzen sollten.

Selbst wenn dieser Fall nicht eintritt, ist es für Sie in jedem Fall angenehmer, wenn Sie sich in der Dusche gut bewegen können statt sich zwischen den Wänden eingeschlossen zu fühlen. Eine großzügige Türbreite, rutschfeste Oberflächen, mehrere Haltegriffe an den Wänden und ein herunterklappbarer Sitz erhöhen zusätzlich Ihren Duschkomfort.

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Wenn Sie den Stauraum unter dem Waschbecken nutzen, dann achten Sie darauf, dass Sie diese Möbel wieder leicht entfernen können oder dass sie nicht zu tief sind. Tiefe Möbel sind nicht geeignet für kleine Bäder, denn sie nehmen zu viel Platz weg.

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Offene Regale anstelle geschlossener SchränkeAus diesem Grund macht es mehr Sinn, auch die Wände für Regale zu nutzen.

Geschlossene Schranktüren wirken kompakter und drücken die Raumatmosphäre. Kleine Wandregale mit hübschen Körben oder schönen Handtüchern sind luftiger und daher für kleine Bäder ideal.

Handtuchheizkörper statt Rippenheizkörper
Wenn Sie kleine Bäder sehen, dann werden Sie häufig statt der klassischen Rippenheizkörper Handtuchheizkörper vorfinden. Sie spenden genauso Wärme, halten die Handtücher trocken und nehmen dank ihrer geringen Tiefe wenig Platz weg. Daran sollte man denken, wenn man kleine Bäder einrichten will.

Kleine Waschbecken mit geringer Tiefe
Auch bei Waschbecken können Sie Platz sparen und so kleine Bäder größer wirken lassen. Wählen Sie kleinere Becken, die nicht zu weit in den Raum hineinragen oder Modelle aus Glas, die optisch fast verschwinden.

Verzichten Sie auf zu viel Dekoration
Kleine Bäder sollten eine gewisse Ruhe ausstrahlen. Das erreichen Sie durch eine gewisse Ordnung und durch einige, wenige dekorative Akzente.

Ein Bad einrichten mit Viterma – diese Vorteile haben Sie

Sie möchten ein kleines Badezimmer einrichten und sind auf der Suche nach einem passenden Partner für den Badumbau? Dann sind Sie bei Viterma an der richtigen Stelle.

Das Unternehmen hat in den letzten zwei Jahrzehnten den Markt für Badsanierungen revolutioniert und in dieser Zeit bereits über 20.000 Badsanierungen durchgeführt.

Vereinbaren Sie am besten noch heute Ihren unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin und lassen Sie sich direkt zu Hause beraten.

Ein Bad einrichten mit Viterma bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Zum einen sparen Sie sich durch die Beratung zu Hause den Gang in eine Badausstellung und zum anderen haben Sie dank Fixpreisgarantie alle Badumbaukosten stets genau im Blick.

Darüber hinaus kommen bei Viterma nur hochwertige und langlebige Produkte zum Einsatz. Die rutschhemmende Duschtasse und das fugenlose und wasserabweisende Wandsystem werden dabei von Viterma selbst hergestellt, Möbel und Armaturen stammen von namhaften Unternehmen aus der Branche.

Auf diese Weise kann das Unternehmen jedem Kunden eine durchgängig hohe Qualität garantieren.

Sie interessieren sich für eine kompetente und hochqualitative Badsanierung? Dann vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin mit Viterma in Ihrer Nähe.

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Unsere kompetenten Fachexperten beraten Sie von der Planung bis zur Fertigstellung des Badezimmers und unterstützen Sie gerne auch beim Ausfüllen von Förderanträgen.

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Nutzen Sie auch unsere Badezimmer Ideen für Ihre Badrenovierung oder Badsanierung.

Das durchschnittliche Badezimmer weist eine Größe von 7,8 Quadratmetern auf. Auf dieser Fläche lassen sich bereits vielfältige Badsanierungsmaßnahmen umsetzen. Doch auch wenn Ihr Badezimmer eine kleinere Fläche bietet, können Sie sich mit Viterma auf eine optimale Raumgestaltung verlassen.

Bei einer herkömmlichen Badrenovierung muss man immer auf Standardmaße bei den Duschtassen zurückgreifen, wodurch der Raum vor allem in kleinen Bädern oft nicht optimal genutzt wird.

Bei Viterma hingegen wird jede Duschtasse im Werk kundenindividuell maßgefertigt und mit der passenden Duschtrennwand eingebaut, so dass Sie jeden Millimeter Platz optimal nutzen.

Bei Viterma haben Sie immer nur einen Ansprechpartner, aber zigtausende Möglichkeiten, Ihr ganz individuelles Traumbad zu gestalten.

Denn Viterma bietet sowohl eine große Auswahl an Markenherstellern für Armaturen und Ausstattung, unzählige Farben und Designs für Wände und Böden, eine individuelle Planung als auch eine Maßanfertigung der Dusche.

So gibt es keine Grenzen bei der Umsetzung der persönlichen Vorstellungen.

In der modernen Badplanung setzt man auf immer weniger, dafür aber großflächigere Fliesen, denn kleine Fliesen lassen Räume kleiner wirken.

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Mit dem großflächigen, fugenfreien Viterma Wandsystem können Sie noch einen Schritt weiter gehen und die Fliesen ganz weglassen.

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Denn durch die große Auswahl an Farben und Designs sind die wasserdichten Wandelemente in jedem Bad ein optisches Highlight und lassen selbst das kleinste Bad größer wirken.

Geht es um eine Badsanierung oder Badrenovierung, stellen kleine Badezimmer oft eine große Herausforderung dar. Auf kleinstem Raum sollen Dusche oder Badewanne, sowie Waschbecken und natürlich Stauraum untergebracht werden.

Was vielleicht nach einer kaum schafaren Lösung klingt, ist mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite kein Problem. Viterma schafft es, mit seinen maßgeschneiderten Badezimmerlösungen, auch den kleinsten Raum optimal auszustatten.

So wird beispielsweise unsere bodengleiche Dusche im eigenen Werk kundenindividuell hergestellt.

Grundsätzlich gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Einrichten eines kleinen Badezimmers beachten sollten:

  • nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Planung und überlegen Sie genau, wie die Ausstattung aussehen soll
  • sorgen Sie für eine optimale Lichtausbeute. Spiegel und eine clevere Beleuchtung lassen den Raum größer wirken
  • wählen Sie Badmöbel, die möglichst hoch sind – so schaffen Sie genügend Stauraum für Hygieneartikel, Handtücher, u.v.m.
  • vermeiden Sie zu viele Deko-Artikel und verzichten Sie auf Pflanzen vor den Fenstern, damit der Raum nicht zu vollgestellt ist
  • kleine Fliesen mit vielen Fugen lassen den Raum kleiner wirken – nutzen Sie stattdessen das fugenlose Viterma Wandsystem
  • verzichten Sie auf die Badewanne und entscheiden Sie sich stattdessen für eine bodengleiche XXL-Dusche

Egal, wofür Sie sich entscheiden, Viterma ist Ihr kompetenter Ansprechpartner rund ums Badezimmer. Vereinbaren Sie am besten noch heute Ihren kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin direkt bei Ihnen zu Hause. Unsere Fachexperten werden auch für Ihr kleines Badezimmer die optimale Lösung finden.

Источник: https://www.viterma.com/kleine-baeder-einrichten-tipps-und-tricks/

Badgestaltung: So planen Sie Ihr neues Wohlfühlbad

Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Badezimmer komplett gestalten

Sie möchten Ihr Badezimmer neu gestalten? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Planen Ihres neuen Bads achten müssen und welche Veränderungen Sie mit einer Sanierung oder einer Renovierung bewirken können. Außerdem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie auch mit kleineren Maßnahmen ein neues Badgefühl mit mehr Stauraum schaffen.

Renovieren, Sanieren oder Neubau?

Bevor Sie Ihr neues Bad planen, stellen Sie sich folgende Fragen: Reichen Renovierungsmaßnahmen aus, wollen Sie Ihr altes Bad komplett sanieren oder möchten Sie es gar in einen neuen Raum verlegen? Machen Sie sich zunächst in Ruhe Gedanken darüber, wie Sie sich die (neue) Badaufteilung vorstellen und welche Art der Ausstattung Sie sich wünschen.

Badrenovierung

Eine Renovierung Ihres Badezimmers bedeutet den geringsten Aufwand für Sie. Dabei werden lediglich einzelne Elemente erneuert, etwa Ihre alte Dusche durch eine modernere ersetzt. Der Vorteil: durch eine zeitgemäße Ausstattung erhöht sich der Nutzwert Ihres Badezimmers.

Badsanierung

Von einer Sanierung spricht man, wenn das Badezimmer komplett erneuert wird. Das heißt, der Raum wird neu aufgebaut, erhält zum Beispiel neue Boden- und Wandfliesen und neue Sanitäranlagen.

Eine Badsanierung ist dann sinnvoll, wenn es mit einzelnen Renovierungsmaßnahmen nicht getan ist, sondern Sie Ihrem Bad eine neue Struktur geben und es umfassend erneuern möchten.

Beim Sanieren können die Anschlüsse meist beibehalten werden.

Badezimmerumzug

Ein kompletter Umzug des Bades bedeutet den höchsten Aufwand. Anders als bei der Sanierung können Sie hier nicht auf bereits vorhandene Installationen auauen, sondern es müssen neue Rohre und neue Anschlüsse gelegt werden.

Das Badezimmer in einen ganz anderen Raum zu verlegen ist dann sinnvoll, wenn Sie zu wenig Platz haben und auch kein Durchbruch in die Räume nebenan möglich ist. Auch falls Sie sich mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigen müssen, bietet sich ein Umzug ins Erdgeschoss an.

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Möchten Sie Ihr Bad umziehen, sollten Sie unbedingt Experten zu Rate ziehen. Diese legen nicht nur die neuen Anschlüsse, sondern sorgen auch dafür, dass die Fliesen und Sanitäranlagen korrekt angebracht und die Elektrik überprüft werden.

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Wenn Sie die grundlegende Frage geklärt haben, wie umfassend Sie Ihr Bad erneuern wollen, kann es an die Planung gehen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Maßnahmen für eine optimale Badgestaltung bei einer Badsanierung beziehungsweise einer Badrenovierung möglich sind.

Sanierungsmaßnahmen für eine bessere Raumnutzung

Wenn Sie beschließen, Ihr Bad zu sanieren, dann dürfen Sie gern radikal vorgehen: Für eine optimalere Raumstruktur können Wände eingerissen oder die Sanitäranlagen komplett neu angeordnet werden.

Bad vergrößern mit einem Durchbruch

Bad zu klein? Wagen Sie den Durchbruch!

Zu klein, zu eng, zu wenig Platz. Dieses Problem verfolgt nicht nur Sie. Doch nun haben Sie die Chance Ihren Badezimmer-Traum zu verwirklichen und bei der Sanierung des Raumes einen Durchbruch machen – für mehr Freiheit!

Vor allem angrenzende kleine Zimmer wie eine Besenkammer, eine ungenutzte Speisekammer, die Kinderzimmer von Kindern, die schon längst ihr eigenes Heim haben, oder einfach ein Teil des Flures können schnell die Erweiterung Ihres Badezimmers werden. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine tragenden Wände entfernen. Diese sind im Grundriss Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung eingezeichnet – im Zweifel immer Experten hinzuziehen!

Ein Durchbruch kann viele Vorteile mit sich bringen. Neben der Badewanne können Sie nun endlich auch eine Dusche installieren. Vor allem bodengleiche Duschen verleihen Ihrem Bad neuen Glanz.

Auch die schon lang ersehnte Wellness-Oase steht nun kurz vor der Verwirklichung. Wenn Sie einen abgeteilten WC-Bereich in Ihrem neuen Bad planen, schaffen Sie ganz schnell eine angenehmere und gemütlichere Atmosphäre in Ihrem Badezimmer.

Ein abgetrennter Dusch- oder Badebereich gibt Privatsphäre und schafft Spa-Feeling – falls nun genügend Platz vorhanden ist, legen Sie Ihre Yogamatte einfach in Ihre neue Wellnessoase.

Noch mehr Tipps für kleine Bäder gibt es hier.

Badaufteilung ändern

Die Aufteilung Ihres Badezimmers ist ausschlaggebend für die Wirkung des Raumes sowie für die Platzoptimierung. Indem Sie Ihr Bad im Rahmen einer Sanierung umstrukturieren, schaffen Sie nicht nur einen neuen Look, sondern auch Platz für beispielsweise eine zusätzliche Dusche, wenn Sie bisher nur eine Badewanne mit Duschmöglichkeit hatten.

Schlauchbäder durch eine neue Raumeinteilung optimieren

Alte Bäder, vor allem Schlauchbäder, wirken durch ihre klassische Aufteilung oft beengt. Durch neue Konzepte können Sie Ihr vielleicht nicht optimal geschnittenes Bad tatsächlich größer machen, beispielsweise, indem Sie die Waschmaschine und den Trockner hinter Schiebetüren verstecken.

Unsere Vorher-Nachher-Skizze zeigt Ihnen, inwieweit sich der Raum eines Schlauchbades durch eine neue Aufteilung besser nutzen lässt:

Links das alte Bad, rechts das neue mit größerer Dusche und zeitgemäßem Waschtisch.

Tschüss, uninspiriertes Bad

Altmodische Standardplanungen können Sie nun korrigieren und die Badewanne findet ihren Platz jetzt nicht mehr direkt neben der Dusche. Versetzen Sie die Badewanne zum Beispiel unter das Fenster und gewinnen Sie dadurch mehr Raum.

So wirkt das Bad offener und freundlicher. Auch Raumteiler durch halbhohe Mauern helfen, ein neues Badgefühl zu zaubern.

Es können Teilräume mit WC und Waschbecken oder Badewanne und Dusche geschaffen werden, welche dem Raum eine neue Struktur geben.

Getrennte Bereiche für mehr Struktur.

Immer die Machbarkeit im Auge behalten

Bei einer neuen Badaufteilung ist immer die technische Machbarkeit, vor allem bei den Ablaufrohren, zu beachten.

Die Position der Toilette ist meist in unmittelbarer Nähe des Fallrohres und sollte auch möglichst dort bleiben, außer, das Ablaufrohr des WCs kann in Vormauerungen oder hinter der Badewanne mit ausreichendem Gefälle zum Fallrohr verlegt werden. Auch für bodengleiche Duschen und Duschrinnen ist das Gefälle der Ablaufleitung zum Fallrohr wichtig.

Bei einer bodengleichen Dusche ist ein ein- bis zweiprozentiges Gefälle des Ablaufrohres zum Fallrohr unabdingbar. Auch der Duschbereich im Gesamten sollte sich um circa ein bis zwei Prozent neigen.

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Beachten Sie die Auauhöhe des Duschabflusses, da alles in den Boden einbaubar sein muss, wenn sich nicht darunter ein Raum (etwa der Keller) befindet, durch den Sie die Abläufe leiten können.

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Diese Höhen- und Gefällethematik muss sorgfältig geprüft werden, da ältere Duschwannen oft höher sitzen und damit auch die Ablaufrohre meist höher, direkt unter der Wanne verlaufen.

©Geberit Vertriebs GmbH

Eine gute Lösung bietet Geberit mit dem Kombibogenabzweig, der erlaubt, unter dem Niveau des WC-Ablaufanschlusses DN100 (im Bild: oberer, größerer Anschluss) ein Ablaufrohr DN50 von einem bodengleichen Duschbereich ins Fallrohr einzuleiten.

Badrenovierung: Kleine Veränderungen mit großer Wirkung

Auch wenn Sie die aktuelle Badaufteilung beibehalten und nur einzelne Elemente renovieren möchten, kann Ihr Bad mit den richtigen Tricks in neuem Glanz erstrahlen.

Optimale Raumnutzung mit der richtigen Dusche

  • Tauschen Sie Ihre bisherige Standard-Badewanne von 170×75 cm gegen eine größere zum Beispiel 175×80 cm oder 180×80 cm Wanne aus.
  • Entscheiden Sie sich für eine neue Duschwanne: Mit einer rechteckigen Duschwanne lässt sich der Raum in Ihrem Badezimmer womöglich besser nutzen.

    Eine Viertelkreisform ist dank ihrer abgerundeten Ecken eine gute Lösung, um beispielsweise die Verletzungsgefahr für Kinder zu reduzieren und Platz zu sparen, etwa wenn sich die Dusche gegenüber dem Waschtisch befindet.

  • Durch bodengleiche Duschen mit Falttüren zum Wegklappen oder sehr flache Duschwannen, die auch bodeneben eingebaut werden können, gewinnt das Badezimmer optisch an Raum. Setzen Sie die Duschwannen so tief, wie es technisch nur möglich ist. Dazu erfahren Sie weiter unten im Artikel mehr.

    Auch eine platzsparende Kombination aus Dusche und Wanne muss heutzutage nicht mehr langweilig sein.

  • Eine Glasdusche ist eine gute Möglichkeit, um den Raum größer und freundlicher wirken zu lassen. Der Einbau von großen Spiegeln unterstützt diesen Effekt zusätzlich.

Mehr Transparenz im Badezimmer dank einer Glasdusche.

Mehr Luxus im Bad: Rainfallbrause & Co

Manövrieren Sie Ihr Badezimmer in Richtung Luxusbad, indem Sie es entsprechend beleuchten, eine elektrische Fußbodentemperierung einbauen oder die Dusche mit einer Rainfallbrause ausstatten.

Die elektrische Fußbodentemperierung ist nur wenige Millimeter dick und kann direkt unter den Bodenfliesen gelegt werden. Sie ist keine klassische Fußbodenheizung, temperiert aber den Badezimmerboden auf angenehme Weise.

Hier hilft Ihnen ein Fachmann gerne weiter.

Einrichtungstipps für eine ideale Raumnutzung

Die Umbauarbeiten sind geschafft: Jetzt steht die Einrichtung des Badezimmers an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie gekonnt Stauraum schaffen und ihn auch nutzen können. Außerdem: Wie wichtig ist ein Handtuchwärmer?

Clevere Lösungen für mehr Stauraum

Nischen wollen genutzt werden.

In Sachen Stauraum ist ebenfalls eine gute Planung gefragt. Überlegen Sie sich, was Sie benötigen, von Schminkutensilien über Handtücher bis hin zu Föhn und Co. Folgende Lösungen bieten sich an, um größere und kleinere Badutensilien zu verstauen:

  • Planen Sie Hängeschränke, Unterschränke und Regale bei der Gestaltung Ihres neuen Badezimmers mit ein.
  • Bauen Sie Ihren Spiegelschrank in eine Mauernische.
  • Außerdem können Sie Ihren Wasch-Trocken-Turm hinter Falttüren verstecken und an diesen zusätzlich Regalbretter anbringen – so sparen Sie Platz und gewinnen Stauraum.

Handtuchheizung: Angenehm und platzsparend

Wer kuschelt sich nicht gern in ein warmes Handtuch?

Während Sie Ihr neues Bad planen, taucht die Frage auf, ob der alte Heizkörper durch einen Handtuchheizkörper ersetzt wird? Dafür sprechen einige Gründe:

  • Eine Handtuchheizung sieht gut aus und ist sehr angenehm – der Wellnessfaktor im neuen Bad steigt!
  • Handtuchheizkörper gibt es in vielen Designs und Abmessungen – sie finden überall ihren Platz: Über der Badewanne, neben der Dusche oder hinter der Tür. So haben Sie die warmen flauschigen Handtücher nach der Hygieneroutine immer grifereit.
  • Doppellagige Heizkörper mit hoher Leistung können das Badezimmer allein beheizen – die alte Heizung kann weg. So sparen Sie Platz, der für Schränke oder gar eine Badewanne genutzt werden kann.
  • Es gibt Handtuchheizkörper in rein elektrischer Ausführung oder für einen „gemischten“ Betrieb mit Elektroheizpatrone, die auch im Sommer bei abgeschalteter Zentralheizung erlaubt, den Handtuchheizkörper zu heizen.

Neues Bad ahoi

Vergessen Sie nicht, beim Badplanen beziehungsweise bei der neuen Badgestaltung Experten wie Elektriker zu Rate zu ziehen. Es ist unbedingt erforderlich, dass die Leitungen geprüft werden und das Bad komplett an einen Fehlstromschutzschalter angeschlossen wird. Auch gewisse Abstände der Elektroanschlüsse zu Badewanne, Dusche und Co. müssen eingehalten werden.

Übrigens: In unserem Magazin finden Sie viele hilfreiche Artikel rund um die Badrenovierung und -sanierung:

Kennen Sie bereit unseren Duschkabinen-Konfigurator? Nutzen Sie ihn, um die passende Duschkabine zu finden: mit wenigen Klicks erhalten Sie Duschen-Lösungen für Ihre individuelle Badsituation.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Planung der neuen Badgestaltung sowie schöne Stunden in Ihrem neuen Wohlfühl-Bad!

Bilder: Titelbild: iStock/Branislav/robinimages/EloisaConti, Bild 1: iStock/moman11, Bild 2: iStock/lolostock, Bild 3: iStock/piovresempre, Bild 4: iStock/robinimages, Bild 5: Geberit Vertriebs GmbH, Bild 6: iStock/Jawcam, Bild 7: iStock/racheaelrussell

Источник: https://www.duschenprofis.de/magazin/badgestaltung/

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