Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug wirklich?

Contents
  1. Was kostet ein Umzug?
  2. Kostenfaktoren für einen Umzug mit Unternehmen
  3. Kostenfaktoren für einen Umzug ohne Unternehmen
  4. Sonstige Kostenfaktoren bei einem Umzug
  5. Tabellarische Kostenübersicht des eigentlichen Umzugs
  6. Tabellearische Kostenübersicht zusätzlicher Kosten
  7. Stressfreier Umzug mit Hilfe einer Spedition
  8. Wer zahlt? Ist der Umzug von der Steuer absetzbar?
  9. Welche Vorbereitungen muss ich treffen?
  10. Das kostet ein Umzugsunternehmen – ein Überblick für Sie
  11. Kostentabelle zur Veranschaulichung
  12. Was kostet ein Umzugsservice?
  13. Vergleichen Sie Angebote und sorgen Sie dafür, dass Umzugsunternehmen Preise senken
  14. Sparen durch Angebotsvergleich
  15. Kennen Sie Ihre Zahlen
  16. Die größten Kostenfaktoren
  17. Weitere Kostenauslöser
  18. Die Zugänglichkeit
  19. Was Sie tun können, um Umzugsunternehmen Preise zu reduzieren
  20. Wie viele Leute braucht man für einen Umzug?
  21. Gleichzeitig ausmisten?
  22. Der Umzugszeitpunkt
  23. Weitere entscheidende Faktoren
  24. Seien Sie der Herr über Ihre Kosten
  25. Lieber einmal mehr nachfragen
  26. Holen Sie jetzt unverbindliche Angebote ein und sparen Sie
  27. Unverbindlich und schnell
  28. Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug?
  29. Umzugsunternehmen: Kostenüberblick
  30. Individuelle Umzugskosten
  31.   Renovierung der alten Wohnung
  32.   Umbauarbeiten und Einrichtung der neuen Wohnung
  33.   Verpflegung für die Umzugshelfer
  34.   Kosten für Kinderbetreuung
  35.   Wechsel des Telefon- und Internetanbieters
  36.   Doppelte Miete und Kaution
  37.   Transportkosten für Klavier oder Flügel
  38.   Nachsendeauftrag
  39. Wohnungsannoncen
  40. Maklerprovision
  41. Fahrtkosten
  42. Mietkaution
  43. Umzug mit Spedition
  44. Umzugskartons
  45. Handwerker und Renovierung
  46. An- oder Ummeldekosten
  47. Versicherungen
  48. Anbieterwechsel: Strom, Gas, Telefon, Internet, TV
  49. Zusatzkosten
  50. Beim Umzug sparen
  51. Umzugskosten: Was kostet ein Umzug? (mit vielen Spartipps)
  52. So berechnen Sie die Umzugskosten
  53. Spartipps
  54. Umzugskosten absetzen
  55. Beruflich bedingte Umzüge
  56. Private Umzüge
  57. Welche Kosten kann ich von der Steuer absetzen?

Was kostet ein Umzug?

Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug wirklich?

Ein Umzug ist üblicherweise mit Stress, viel Planung und natürlich mit Kosten verbunden. Dabei stellt sich die Frage, ob dieses Vorhaben in kompletter Eigenregie oder doch lieber durch ein professionelles Umzugsunternehmen realisiert werden soll.

Für den Umzug mit einem Unternehmen müssen Sie in der Regel mit mindestens 600,- Euro und bis zu 4.000,- Euro rechnen. Wird der Umzug ohne eine Firma durchgeführt, sollten mindestens 200,- Euro eingeplant werden.

Kostenfaktoren für einen Umzug mit Unternehmen

Die Höhe der Kosten für ein Umzugsunternehmen wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. So ist für den Preis ausschlaggebend, wie groß die Wohnung ist und welche Distanz zwischen beiden Immobilien zurückgelegt werden muss.

Je größer die Wohnung ist und je mehr Möbel befördert werden müssen, desto größer muss auch die Ladefläche des Transportfahrzeugs sein.

Auch die Distanz vom Transportfahrzeug bis zur Wohnung wird in der Preiskalkulation berücksichtigt. Ist das Wohnhaus mit dem LKW zum Beispiel schwer zugänglich, oder kann kein Möbellift an einer Außenwand angebracht werden, muss mit einem erheblichen Mehrkosten gerechnet werden.

Die Etagen, in welchen sich die Wohnungen befinden, sind ebenfalls relevant für die Preisberechnung. Müssen die Möbelpacker die gesamte Einrichtung in den 6. Stock tragen, wird der Umzug natürlich sehr teuer.

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Sollen Möbel oder eine Küche ab- und wieder aufgebaut werden, kommen weitere Kosten hinzu. Solche Montagearbeiten werden in der Regel als Sonderleistung angeboten und zusätzlich berechnet.

[/attention]Wählen Sie auch den Zeitpunkt für Ihren Umzug mit Bedacht. Ein Umzug am Wochenende ist gewöhnlich teurer, als in der Woche.

Packen Sie Ihre Kisten selbst und organisieren sich das notwendige Verpackungsmaterial, sparen Sie dieses Geld natürlich beim Umzugsunternehmen ein. Je mehr Zeit und je mehr Arbeitskräfte das Unternehmen aufwenden muss, um Ihren Umzug zu organisieren und durchzuführen, desto kostspieliger wird das Vorhaben.

Unser Tipp: mit dem nachfolgenden Formular (*) können Sie kostenfrei und unverbindlich Angebote von Dienstleistern aus Ihrer Region einholen.
So erhalten Sie vorab einen guten Kostenüberblick. Sollte am Ende keines der Angebote zusagen, ist das auch in Ordnung und für Sie dennoch kostenfrei. Klicken Sie dazu einfach auf den roten Button „Angebote erhalten“!

Kostenfaktoren für einen Umzug ohne Unternehmen

Die Miete für Ihren Umzugswagen verursacht die größten Kosten und ist abhängig von der Größe des benötigten Wagens und der tatsächlichen Dauer des Umzuges.

Für einen kleinen Transporter, mit dem Sie jedoch nur einzelne wenige Sachen transportieren können, müssen Sie mit Kosten zwischen 50,- und 90,- Euro pro Tag rechnen. Um jedoch einen Umzug einer 3 oder 4 Zimmerwohnung bewältigen zu können, müssen Sie ungefähr 180,- bis 250,- Euro pro Tag einplanen. Zusätzlich kommen noch die Kosten für das Tanken hinzu.

Oft ist die Miete für einen Umzugswagen samstags am teuersten. Außerdem müssen Sie bedenken, dass sonntags ein LKW-Verbot auf deutschen Autobahnen existiert.

Neue Umzugskartons gibt es in Abhängigkeit vom jeweiligen Fassungsvermögen für ca. 2,- bis 5,- Euro pro Stück.

Bei freiwilligen Umzugshelfern aus dem Bekanntenkreis sollten Sie daran denken, ausreichend Verpflegung und Getränke bereitzustellen ;-).

Sonstige Kostenfaktoren bei einem Umzug

Beachten Sie auch, dass in der neuen Wohnung mögliche Renovierungskosten, sowie Kosten für die Kaution und den Kauf und Auau neuer Möbel dazu kommen. Auch die Installation der Technik in der neuen Wohnung, muss als Kostenpunkt einkalkuliert werden.

Dazu kommen noch Kosten für die Um- und Anmeldung von Pkw, Personalausweis, Telefon, Internet, sowie für den Nachsendeauftrag Ihrer Post.

Tabellarische Kostenübersicht des eigentlichen Umzugs

Material bzw. Dienstleistungungefähre Kosten
Umzugskartons2,- bis 5,- Euro pro Stück
kleiner Transporter50,- bis 100,- Euro pro Tag
LKW mit großer Ladefläche180,- bis 250,- Euro pro Tag
Spedition(2-Zimmer-Wohnung, 60 m², 45 km Strecke)800,- bis 1.200,- Euro
Spedition(2-Zimmer-Wohnung, 60 m², 500 km Strecke)1.200,- bis 1.800,- Euro
Spedition(4-Zimmer-Wohnung, 100 m², 45 km Strecke)1.300,- bis 2.000,- Euro
Spedition(4-Zimmer-Wohnung, 100 m², 500 km Strecke)ab 2.000,- Euro
Spedition(Verpacken)20,- bis 40,- Euro pro h

Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Da die Kosten für einen Umzug je nach Region, Spedition und Aufwand unterschiedlich stark variieren, empfehlen wir Ihnen, sich unverbindlich Kostenvoranschläge einzuholen.

Tabellearische Kostenübersicht zusätzlicher Kosten

Bezeichnungungefähre Kosten
Streichen0,30 bis 0,50 Euro pro m² Wand
Ummeldung Internet und Telefon0,- bis 70,- Euro
PKW-Ummeldung (ohne Nummernschild)20,- bis 30,- Euro
Ummeldung Wohnsitzca. 10,- Euro
neuer Personalausweisca. 30,- Euro
Nachsendeantragca. 20,- Euro
Verpflegung der Umzugshelfer5,- bis 10,- Euro pro Person

Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Stressfreier Umzug mit Hilfe einer Spedition

Lassen Sie sich beim Umzug von einer Spedition helfen, sparen Sie sowohl Zeit als auch viel Arbeit. Beispielsweise übernehmen Umzugsprofis die nötige Bereitstellung jeglichen Verpackungsmaterials, wie Kartons oder Luftfolie, welche für den Transport von z.B. Computern benötigt wird.

Des Weiteren können Sie ihnen das Einrichten einer temporären Sperrzone (für das Be- und Entladen Ihres Umzugswagens) überlassen. Umzugsexperten denken an alles und tragen Ihnen nahezu alles. Es lohnt sich also, rechtzeitig zu überlegen, wie viel Sie selbst übernehmen möchten und können.

Haben Sie sich entschieden, die Hilfe einer Spedition in Anspruch zu nehmen, müssen Sie für den Umzug einer 2-Zimmer-Wohnung und einer Strecke von maximal 45 km zwischen 800,- und 1.000,- Euro einplanen.

Beim Umzug einer 100- bis 120-Quadratmeter-Wohnung (4-Zimmer-Wohnung) und einer Strecke von 500 km müssen Sie mit Kosten ab 1.800,- Euro rechnen. Weitere Beispiele finden Sie in der Tabelle.

Hinzu kommen noch Verpackungskosten von 20,- bis 40,- Euro je Stunde und Kosten für den Auf- und Abbau Ihrer Möbel.

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Übrigens: Sie sollten eine Spedition stets schon mehrere (4-6) Wochen vor Ihrem geplanten Umzug kontaktieren.

[/attention]Unser Tipp: mit dem nachfolgenden Formular (*) können Sie kostenfrei und unverbindlich Angebote von Dienstleistern aus Ihrer Region einholen.
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Die Kosten für einen Umzug hängen also von der Menge der Arbeitsstunden, der zu fahrenden Entfernung und der Größe des Umzugstransporters ab.

Sie können am letztendlichen Endpreis sparen, wenn Sie zur Monatsmitte umziehen, da die Preise für eine Spedition dann aufgrund einer geringeren Nachfrage niedriger sind, als am Anfang oder Ende eines Monats.

Wer zahlt? Ist der Umzug von der Steuer absetzbar?

In der Regel sind die Kosten für den Umzug selbst zu tragen. Hilfen gibt es jedoch, wenn Ihr Umzug arbeitsmotiviert ist, d.h. Sie verkürzen damit Ihren Arbeitsweg um mindestens 30 min. oder nehmen einen Job in einer anderen Stadt an und ziehen dahin um.

Pro Jahr können Sie in jedem Fall aber 20 % Ihrer Ausgaben als haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen. Sie können allerdings nur Ausgaben steuerlich geltend machen, die durch ein professionelles Umzugsunternehmen entstanden sind.

Bekommen Sie Hartz IV und das Jobcenter fordert Ihren Umzug, bzw. Sie müssen aus beruflichen Gründen oder anderen Ursachen wie Trennung, Scheidung, Heirat oder unerträgliche Zustände umziehen, so bekommen Sie staatliche Zuschüsse. Beantragen Sie aber zunächst die Unterstützung beim Jobcenter, bevor Sie mit dem Umzug beginnen.

Welche Vorbereitungen muss ich treffen?

Umzüge sind oft stressig und nervenaufreibend, aber häufig unumgänglich. Je weiter die neue Wohnung oder das Haus entfernt ist, desto mehr Überlegungen, Vorbereitungen, Termine und Kosten kommen auf Sie zu.

Daher ist es sinnvoll, sich ca. vier Monate vor dem geplanten Umzugstermin eine Checkliste mit allen wichtigen Erledigungen zu erstellen und diese nach und nach abzuarbeiten. Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick über die anfallenden Aufgaben.

  • Wohnung kündigen: Sie wissen, dass Ihnen ein Umzug bevorsteht und sind bereits auf Wohnungs- bzw. Haussuche? Kündigen Sie so schnell wie möglich den Mietvertrag der jetzigen Räumlichkeiten. Die meisten Vermieter legen eine dreimonatige Kündigungsfrist fest.
  • Nachmieter suchen: Nicht selten kommt es vor, dass die derzeitigen Mieter sich um einen Ersatz kümmern müssen. Planen Sie also viel Zeit für die Besichtigungstermine mit den Nachmietern ein.
  • Angebote vergleichen: Holen Sie sich schon so früh wie mögliche verschiedene Angebote von Umzugsunternehmen ein und vergleichen Sie diese miteinander. Außerdem können die Unternehmen den gewünschten Umzugstermin für Sie freihalten.
  • Entrümpeln: Denken Sie genau darüber nach, welche Gegenstände und Möbel mit in die neue Wohnung bzw. in das neue Haus mitgenommen werden sollen. Muss wirklich alles mit? Oder können Sie sich auch von alten Einrichtungsgegenständen trennen? Ein Umzug ist immer ein guter Zeitpunkt, Platz zu schaffen und die Wohnung entrümpeln zu lassen.
  • Anbieter kündigen: Kündigen oder erneuern Sie rechtzeitig Ihre bestehenden Verträge für Internet, Strom, Fernsehen, Internet und Telefon.
  • Hilfe von Handwerkern: Suchen Sie sich ungefähr zwei Monate vor dem geplanten Umzugstermin Klempner, Tischler, Elektriker oder Bodenleger, um die anfallenden Aufgaben in den neuen vier Wänden zu übernehmen und dafür auch ausreichend Zeit zu schaffen.
  • Post umleiten: Stellen Sie ungefähr einen Monat vor dem Umzug einen Nachsendeantrag bei der Post. Es empfiehlt sich diesen für ein halbes Jahr abzuschließen. Somit können keine Briefe verloren gehen.
  • Adresse weitergeben: Teilen Sie allen notwendigen Einrichtungen, Institutionen, Freunden und Familienmitgliedern die neue Adresse mit.
  • Behördengänge: Lassen Sie sich fristgerecht im neuen Ortsamt ummelden.

Eine ausführliche Übersicht zu jeder einzelnen Planungsphase und weitere Umzugstipps finden Sie hier und im nachfolgenden Video.

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Источник: https://kostenblick.de/was-kostet-ein-umzug/

Das kostet ein Umzugsunternehmen – ein Überblick für Sie

Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug wirklich?

Der Umzug in ein neues Heim ist aufregend, vergnüglich, ermüdend und stressig zugleich. Sind Sie neugierig, wie die Umzugsunternehmen-Kosten ungefähr aussehen? Lesen Sie weiter, um einen Überblick zu erhalten und erhalten Sie zudem ein paar wertvolle Tipps darüber, wie Sie bares Geld bei Ihrem Umzug sparen können.

Der Vergleich der Preise von Umzugsunternehmen ergibt nur dann Sinn, wenn Sie eine solide Basis haben, von der ausgehend Sie den bestmöglichen Preis in vergleichbaren, aber auch absoluten Werten erhalten. Die unten aufgeführte Tabelle beinhaltet die allgemeinen Preisspannen für Umzüge über mittlere bis lange Distanzen. Dabei die generell und stets anfallenden Zusatzkosten inkludiert sind.

Kostentabelle zur Veranschaulichung

Bedenken Sie auch, dass zusätzliche Faktoren ihre Preisquote beeinflussen. Dazu gehören unter anderem das eigentliche Volumen des Umzugsgutes, der Zugang zum alten und neuen Heim sowie die Distanz zwischen den Immobilien.

Anzahl der ZimmerInnerhalb BerlinVon Berlin weg (bis zu 750 km)
2- bis 3-Zimmer-Wohnung400 – 1.100 €1.700 – 2.000 €
3- bis 4-Zimmer-Wohnung750 – 1.300 €1.800 – 3.000 €
Bungalow1.050 – 1.450 €2.300 – 3.400 €
Haus1.200 – 2.000 €2.800 – 3.700 €

Geht es um Ihren persönlichen Preis, ist das Timing Ihres Umzugs ein ganz besonders wichtiger Faktor. Umzugsunternehmen sind vor allem in den warmen Monaten des Jahres, also zwischen Mai und September, gefragt, sowie am Anfang beziehungsweise am Ende jedes Monats und an Wochenenden.

Tun Sie sich also selbst den Gefallen und ziehen an einem Wochentag um – so sparen Sie viel von dem, was ein Umzug mit Umzugsunternehmen kosten soll.

Was kostet ein Umzugsservice?

Hier ist ein kurzer Überblick über diese Leistungen, die einerseits das Sahnehäubchen ausmachen können, auf der anderen Seite aber auch die Umzugsunternehmen Kosten erhöhen:

ServiceDetailsKosten
Umzugsunternehmen– Einladen, Transport, Ausladen Ihres Umzugsgutes50 – 80 € / Stunde
Verpacken– professionelles Ein- und Auspacken Ihrer Möbel und Gegenstände150 – 300 €
Verpackungsmaterial– Kartons, Polstermaterial, Klebeband, Polsterpapier und Abdeckmaterial50 – 100 €
Auf- und Abbau– Abbau der Möbel und Vorbereitung für den Transport – Wiederauau im neuen Zuhause100 – 200 €
Lagerung– Nutzen eines Lagerraumes für einen Monat30 – 50 € / m³
Reinigung– professioneller Reinigungsservice für das ganze Haus100 – 200 €
Gesamt3-Schlafzimmer-Haus Umzugskosten500 – 2.000 €

Vergleichen Sie Angebote und sorgen Sie dafür, dass Umzugsunternehmen Preise senken

Jetzt, da Sie ein wenig mehr Einblick in die Komponenten der Preisgestaltung haben, ist es Zeit, das beste Angebot zu jagen! Wir liefern Ihnen dafür den besten Startpunkt: Geben Sie einfach die grundlegenden Informationen in diesem Formular ein, um bis zu 6 unverbindliche Angebote von Umzugsunternehmen in Ihrer Region zu erhalten.

Sparen durch Angebotsvergleich

Der Angebotsvergleich zeigt, dass die Umzugsunternehmen Kosten ca. 40 % geringer werden können. Es ist der beste Weg, um den lokalen Markt zu sondieren und das Umzugsunternehmen zu finden, dass am besten zu Ihren Ansprüchen und Ihrem Konto passt.

Kennen Sie Ihre Zahlen

Auf der Suche nach dem besten Umzugsunternehmen-Kostenvoranschlag und um die Umzugsunternehmen-Kosten schätzen zu können, sollten Sie die preisformenden Variablen im Auge behalten, die miteinander den finalen Kostenvoranschlag ergeben. Unsere Übersicht hilft Ihnen, Ihre Umzugsunternehmen-Kosten schätzen zu können, damit sie besser in ihre Planung miteinbeziehen können, wie lange vorher Sie die Umzugsfirma bestellen sollten.

Die größten Kostenfaktoren

Das Charakteristikum, das den größten Faktor bildet, ist das Volumen der Güter, gemessen in Kubikmetern. Die Größe des Fahrzeugs, die Zeiten für Ein- und Ausladen sowie das Verpacken sind Vorgänge, die direkt abhängig vom Volumen sind. Zusätzlich dazu spielt es natürlich auch eine Rolle, was dieses Volumen enthält:.

Weitere Kostenauslöser

Jeder spezielle Gegenstand, zum Beispiel besonders zerbrechliche, antike, übergroße oder sehr schwere Dinge, erfordern ein besonderes Handling und können deshalb auch weitere Kosten verursachen.

Die Zugänglichkeit

Auch der Zugang an beiden Orten ist ein wichtiger Aspekt; vor allem schwer zugängliche Eingänge erfordern möglicherweise spezielle Fahrzeuge oder Gerätschaften. Das, gepaart mit weiteren außerordentlichen Services wie Reinigung oder Lagerung, verursacht in der Regel weitere Kosten.

Was Sie tun können, um Umzugsunternehmen Preise zu reduzieren

Es gibt eine Vielzahl von Tipps und Tricks, die Sie zu Ihrem Vorteil nutzen und womit Sie die Umzugskosten senken können. Hier führen wir die wichtigsten Faktoren auf, die einen direkten Einfluss auf Ihre endgültigen Kosten haben.

Wie viele Leute braucht man für einen Umzug?

Den größten Anteil am Preis ist die Menge an Gegenständen, die Sie vorhaben zu transportieren. Je länger die Liste, desto mehr Umzugshelfer müssen Sie zu dem üblichen Preis von 20 € pro Stunde beauftragen, zudem wird jeder von ihnen länger arbeiten. Deshalb ist es auch wichtig, die Umzugsunternehmen-Kosten pro Stunde zu ermitteln.

Gleichzeitig ausmisten?

Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit für eine Entrümpelung. Überlegen Sie also gut, was Sie wirklich behalten und mitnehmen wollen und was vielleicht nicht mehr notwendig ist und zurückbleiben kann. Das vereinfacht es, herauszufinden, worauf sich die Umzugsunternehmen kosten ungefähr belaufen.

Der Umzugszeitpunkt

Als Nächstes kommt das Timing, das wir bereits eingangs erwähnt hatten. Vermeiden Sie die Hoch-Zeiten (Ferien, Wochenenden, Monatsbeginn/-ende), in denen Umzugsunternehmen gerne die Preise für den ansonsten gleichen Service anheben.

Weitere entscheidende Faktoren

Bliebe noch das Verpacken, das einen großen Faktor in Umzugsunternehmen Kosten darstellt.

Wird das Hab und Gut von Profis verpackt, sparen Sie sich die Mühe und den Aufwand und sind zudem gegen etwaige Schäden, die vom Unternehmen verursacht werden, abgesichert.

Auf der anderen Seite sparen Sie ein kleines Vermögen, wenn Sie selbst Hand anlegen und ihren Hausrat selbstständig einpacken.

Seien Sie der Herr über Ihre Kosten

Während Sie sich durch die Offerten und Kalkulationen arbeiten, sorgen Sie dafür, dass Sie stets den Überblick behalten und Herr Ihrer Kosten bleiben. Nachdem Sie einige verlässliche Angebote eingeholt haben, führen Sie einen „Hausbesuch“ durch.

Lieber einmal mehr nachfragen

Fragen Sie nach allen Punkten des Angebots und stellen Sie sicher, dass Sie alle Services erhalten, die Sie brauchen – und dass Sie auch alle Services brauchen, die Sie kriegen! Fragen wie, wie viele Umzugskartons passen in ein Kubikmeter? Wie schwer darf ein Umzugskarton sein? Was kostet der Umzug einer 3-Zimmer-Wohnung? Und was kostet ein Umzug im Schnitt?

Vergessen Sie auch einen kleinen Puffer nicht. Ein Umzug ist eine heikle, nicht komplett vorauszusehende Angelegenheit und auch der beste Plan kann mal schiefgehen.

Holen Sie jetzt unverbindliche Angebote ein und sparen Sie

Jetzt, da Sie all die Informationen darüber haben, was Ihre Umzugskosten beeinflusst und was Sie tun können, um sie unter Kontrolle zu halten, ist es Zeit mit der Suche zu beginnen.

Füllen Sie die grundlegenden Informationen in diesem Formular aus und erhalten Sie bis zu 6 unverbindliche Angebote von Umzugsunternehmen aus Ihrer Umgebung.

Es is wichtig, bezüglich der Kosten für Umzugsunternehmen Erfahrungen zu machen, also worauf warten Sie?

Unverbindlich und schnell

Dank unseres Services und den hier im Artikel genannten Tipps können Sie die Umzugsunternehmen Kosten um ca. 40 % senken. Der Start in einem neuen Zuhause fühlt sich immer toll an. Mit größeren Ersparnissen wird er zu einem noch großartigeren Ereignis. Zögern Sie also nicht mehr – holen Sie sich noch heute Ihre Angebote ein!

Источник: https://www.umzug-365.de/umzugskosten/umzugsunternehmen-kosten/

Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug?

Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug wirklich?

Es lässt sich nicht pauschal sagen, wie teuer ein Umzug wird. Vielmehr gibt es verschiedene Punkte, die Sie bei der Kostenkalkulation bedenken sollten. Folgende Faktoren wirken sich auf die Umzugskosten aus:

  •  Größe der Wohnung Wenn Sie sich für ein Umzugsunternehmen entscheiden, richtet sich der Preis hauptsächlich nach der Haus- bzw. Wohnungsgröße. Die Wohnfläche dient zur ersten Orientierung für die Berechnung des Umzugvolumens. Dieses wird in Kubikmetern angegeben und errechnet sich für jedes Möbelstück aus der Formel Länge x Breite x Höhe. Kurz gesagt: Je mehr Umzugsgüter Sie transportieren wollen, desto teurer wird es. Auch wenn Sie den Umzug selbst organisieren, müssen Sie bei einer größeren Wohnung mit höheren Kosten rechnen, da mehr Umzugskartons und ein größeres Transportfahrzeug benötigt werden.

  Kosten für Umzugskartons

  • Entfernung zwischen der alten und neuen Wohnung Innerörtliche Umzüge sind meist günstiger und unkomplizierter als jene, für die mehrere hundert Kilometer zurückgelegt werden müssen. Bei einer großen Distanz zwischen der neuen und alten Wohnung müssen höhere Spritkosten einkalkuliert werden. Einen Umzugswagen zu mieten (ohne Benzin und zusätzliche Kilometer) kostet, je nach Größe, 35 bis 200 Euro pro Tag.

Je weiter Ihr aktueller Wohnort von Ihrem neuen entfernt liegt, desto höher werden die Spritkosten.

  • Möbelauau Wenn Sie sich für eine Umzugsfirma entscheiden, können Sie auch den Auau der Möbel mit beauftragen. Hier sind die Beträge ganz stark davon abhängig, wie viele Möbelstücke aufgebaut werden sollen und ob es irgendwelche Besonderheiten für die Monteure zu beachten gibt, wie schiefe Wände oder unebene Wände. Ein Montagefachmann nimmt ungefähr 40 Euro für eine Stunde Arbeit, hinzukommen die Kosten für die Anfahrt und eventuell Aufpreise für Besorgungen oder die Lieferung der Möbel. Die Küchenmontage ist meist noch teurer. Hier müssen zusätzlich Kosten für den Anschluss von Backofen, Kochfeld und Wasser einkalkuliert werden.
  • Umzugstag Da Mietverträge meist am 1. oder 15. des Monats beginnen, sind die Tage rund um diese Termine besonders beliebt. Besonders an Wochenenden liegen die Tarife höher und es ist schwieriger, einen Transporter zu bekommen.

  Unser Tipp

  • Halteverbotszone Gerade wenn Sie in eine viel befahrene Straße ziehen, sollten Sie sich frühzeitig um einen Parkplatz für den Umzugswagen kümmern. Hierfür können Sie Halteverbotszonen errichten lassen, die Sie bei Ihrem zuständigen Bezirksamt beantragen. Die Genehmigung kostet zwischen 10 und 20 Euro. Noch komfortabler sind Halteverbotsunternehmen, die sich in Ihrem Auftrag um das Beantragen der Halteverbotszone kümmern sowie die entsprechenden Schilder aufstellen und nach dem Umzug wieder abholen. Hierfür werden allerdings Gebühren zwischen 60 und 100 Euro erhoben.

Umzugsunternehmen: Kostenüberblick

Es gibt gute Gründe, die für das Engagieren einer Umzugsfirma sprechen. So ersparen Ihnen die professionellen Helfer vor allem jede Menge Stress und Nerven.

Die Kosten für ein Umzugsunternehmen variieren je nachdem, wie weit Ihr alter und neuer Wohnort auseinander liegen, wie hoch das Umzugsvolumen ist und welche Zusatzleistungen (Auf- und Abbau von Möbeln, Kisten packen etc.) Sie wünschen.

Wenn Sie eine 80 m² große Wohnung haben und innerhalb Ihrer Umgebung umziehen (maximal 50 km Strecke), können Sie mit Kosten zwischen 500 bis 1.100 Euro rechnen. Manche Firmen bieten auf Ihrer Webseite kostenfreie Umzugskostenrechner an, die Ihnen bei der Kalkulation helfen können.

Eine Umzugsfirma kann Ihnen Zeit und Nerven sparen.

Individuelle Umzugskosten

Zusätzlich zu den genannten Umzugskosten gibt es noch weitere Punkte, die ebenfalls miteinberechnet werden sollten. Hierbei kommt es aber stark darauf an, was auf Ihre Situation genau zutrifft. Wollen Sie renovieren oder ist Ihre neue Immobilie direkt bezugsfertig?

  Renovierung der alten Wohnung

Je nachdem, was Ihr Mietvertrag genau vorsieht, müssen Sie vielleicht in Ihrer alten Wohnung renovieren, bevor Sie den Schlüssel wieder abgeben. Das betrifft in den meisten Fällen vor allem Malerarbeiten.

Häufig müssen Sie Bohrlöcher schließen und die Wände weißen. Je nachdem wie viel Zeit und handwerkliches Geschick Sie mitbringen, können Sie die Arbeiten selbst durchführen oder jemanden beauftragen.

Mindestens die Materialkosten müssen Sie aber in den meisten Fällen einkalkulieren.

  Umbauarbeiten und Einrichtung der neuen Wohnung

Natürlich kann es auch sein, dass Sie in der neuen Wohnung ein paar Renovierungsarbeiten vornehmen wollen.

Vielleicht die Wände streichen, eine Fußbodenheizung installieren oder eine neue Küche planen und einbauen? Je nachdem, wie groß oder klein Ihre Wünsche ausfallen, sollten Sie für die Umsetzung das entsprechende Budget einplanen. Genauso sollten Sie Geld für neue Möbel und andere Einrichtungsgegenstände einkalkulieren.

  Verpflegung für die Umzugshelfer

Es ist üblich, dass Sie Ihre Umzugshelfer mit Getränken und Snacks versorgen. Vergessen Sie also nicht, einen entsprechenden Einkauf auf Ihre Checkliste zu setzen.

  Kosten für Kinderbetreuung

Wenn Sie Kinder haben, die während des Umzugs betreut werden sollen, müssen Sie für die Betreuung ebenfalls etwas Budget einplanen.

Kümmern Sie sich um eine Betreuung, falls Ihr Nachwuchs noch zu klein für einen anstrengenden Umzugstag sind.

  Wechsel des Telefon- und Internetanbieters

Für den Anschluss eines neuen Telefon- oder DSL-Anbieters werden teilweise Anschlusskosten fällig. Außerdem ist es möglich, dass Sie zu einem teureren Tarif wechseln müssen, weil Ihre bisherigen Konditionen nicht am neuen Standort angeboten werden.

  Doppelte Miete und Kaution

Können Sie die Kündigungsfrist Ihrer alten Wohnung nicht einhalten, müssen Sie unter Umständen einen oder mehrere Monate lang doppelt Miete bezahlen. Auch eine Kaution, die häufig der Summe von drei Kaltmieten entspricht, wird oft vom neuen Vermieter verlangt.

  Transportkosten für Klavier oder Flügel

Wollen Sie ein Klavier oder einen Flügel mit in die neue Wohnung nehmen, wird aufgrund des Gewichts und der Empfindlichkeit des Instruments häufig empfohlen, ein professionelles Unternehmen zu engagieren, das speziell auf Klaviertransporte spezialisiert ist. Je nach Größe des Klaviers und der Strecke, die es transportiert werden muss, erhöht sich der Preis.

  Nachsendeauftrag

Ein kleiner Kostenpunkt, der aber trotzdem nicht vergessen werden sollte, ist der Nachsendeauftrag. Er sorgt dafür, dass Sie trotz der Adressänderung Ihre Post zuverlässig erhalten. Je nachdem, wie lange Sie ihn beauftragen, kostet er zwischen 19,90 Euro (für sechs Monate) und 34,90 Euro (für zwei Jahre).

Источник: https://www.aroundhome.de/umzug/umzugskosten-berechnen/

Wohnungsannoncen

Die Zeiten, in denen für die Wohnungssuche Berge von Zeitungen gewälzt werden mussten, sind vorbei. Viele Miet- und Kaufangebote stehen heute kostenlos im Internet. Ist da nicht das Passende dabei, müssen Sie vielleicht ein wenig Geld für einen Premium-Account bei einer Immobilienbörse (ca. 30 Euro/Monat) ausgeben.

Maklerprovision

Die Maklerprovision kann für Sie als Mieter bis zu 2 Monatsnettokaltmieten plus Mehrwertsteuer betragen. Allerdings gilt bei Vermietungen das Bestellerprinzip: Hat der Vermieter den Makler beauftragt, zahlen Sie nichts.

Fahrtkosten

Logisch: Je weiter der alte und der neue Wohnort auseinander liegen, desto höher sind auch die Fahrtkosten für die Wohnungsbesichtigung. Müssen Sie mehrmals ins Auto oder in die Bahn steigen, um sich Wohnungen anzusehen, steigen die Kosten entsprechend.

Online sind verschiedene Fahrtkostenrechner zu finden, die Ihnen bei der ungefähren Kalkulation der Fahrtkosten helfen können.

Mietkaution

Wenn Sie eine Wohnung gefunden haben, kommt noch vor dem Einzug ein großer Kostenfaktor: die Mietkaution.

Sie dient dem Vermieter als Sicherheitsleistung, falls Sie die Miete oder Schäden an der Wohnung nicht bezahlen. Sie darf höchstens 3 Monatskaltmieten betragen.

Wenn Sie keine Schulden beim Vermieter haben und den Wohnraum beim Auszug ordnungsgemäß hinterlassen, bekommen Sie die Kaution mit Zinsen zurück.

Umzugskosten berechnen bei ImmobilienScout24

Umzug mit Spedition

Die Kosten für den Transport von A nach B vorher ungefähr zu berechnen, ist vor allem dann wichtig, wenn Sie eine Spedition beauftragen wollen. Gängige Online-Umzugskostenrechner arbeiten für die Berechnung von Speditionskosten mit zwei Faktoren: Wohnfläche und Entfernung.

Mit der Umzugsmitteilung für alle wichtigen Vertragspartner erreichbar bleiben – z.B. für Ihre Bank und Ihre Versicherung.

Jetzt gratis nutzen

  • Jeder Kubikmeter (m³) Umzugsgut kostet etwa 25 Euro.
  • Beispiel: Der Inhalt einer 3-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von 75 m² wird durchschnittlich zu rund 30 m³ Umzugsgut. Der Grundpreis für den Umzug liegt dann bei rund 750 Euro.
  • Hinzu kommt der Faktor Entfernung: 70 bis 80 Cent können Sie pro Umzugsfahrzeug und gefahrenem Kilometer zwischen alter und neuer Wohnung rechnen.

Bestimmte Zusatzleistungen können die Umzugskosten noch erhöhen, z.B.:

  • höhere Stockwerke
  • längere Laufwege
  • Möbelabbau und -montage
  • Transport besonders empfindlicher Güter

Sie haben alle Posten und Leistungen zusammen? Hier geht's zum kostenlosen Umzugskostenrechner von ImmobilienScout24.

damircudic, iStock

Work-Out und Spartipp in einem: Kisten einfach selber tragen. Danach dürfen Sie auch einfach in der neuen Wohnung erschöpft auf’s Sofa fallen – oder auf den Boden.

Wenn Sie genügend freiwillige Umzugshelfer haben, wird der Umzug natürlich günstiger. Diese Faktoren sollten Sie aber trotzdem bedenken:

  • Benzinkosten
  • ggf. Miete für einen Transporter
  • ggf. Gebühren für die Einrichtung eines Halteverbots vor dem neuen Wohnhaus
  • Essen und Getränke für die Helfer

Umzugskartons

Der ganze Hausstand will ja auch eingepackt werden. Was kosten eigentlich Umzugskartons? Mehr dazu erfahren Sie direkt in unseren Ratgebern:

„Kisten & Kosten: Wie viele Umzugskartons brauche ich?“
„Umzugskartons mieten: Lohnt sich das?“

Checkliste Umzug in Eigenregie herunterladen

Handwerker und Renovierung

Je nach Mietvertrag müssen Sie beim Auszug ggf. die alte Wohnung renovieren und ein paar Schönheitsreparaturen machen. Das gilt auch für Ihr neues Zuhause: Hier müssen Sie möglicherweise ebenfalls eine Renovierung einplanen.

Zusätzlich zu den Materialkosten können auch Kosten für Handwerker anfallen. Vor allem für den professionellen Anschluss von Elektrogeräten oder Abflussanlagen ist es oft notwendig, einen Fachmann kommen zu lassen.

Tipp: Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag machen. Dann wissen Sie, mit welcher Summe Sie ungefähr rechnen müssen und ersparen sich böse Überraschungen.

An- oder Ummeldekosten

Nach dem Umzug heißt es erst mal: Ummelden – für sie selbst und Ihre Familie beim Einwohnermeldeamt und ggf. für das Auto bei der Kfz-Zulassungsstelle. Welche Kosten anfallen, erfahren Sie hier:

Versicherungen

Mit dem Umzug in eine neue Wohnung werden manchmal auch zusätzliche Versicherungen nötig – z. B. wenn Sie in Ihre erste eigene Wohnung ziehen oder sich von Ihrem Partner trennen.

Relevant sind beim Umzug vor allem Hausrat- oder private Haftpflichtversicherung. Mehr zum Thema lesen Sie hier: „Welche Versicherungen braucht man wirklich?“

Anbieterwechsel: Strom, Gas, Telefon, Internet, TV

Für Strom, Gas, Telefon und weitere Anschlüsse können beim Umzug Ummeldekosten anfallen. Aber: Ein Umzug eignet sich häufig auch dazu, den Anbieter für Strom, Gas, Telefon, Internet etc. zu wechseln. Vergleichen Sie die Preise!

Zusatzkosten

Ein Umzug bringt oft unerwartete Kosten mit sich:

  • Vielleicht müssen noch Reparaturen vorgenommen werden oder unterwegs geht etwas kaputt, das dann neu besorgt werden muss.
  • Vielleicht dauert auch der Küchenauau etwas länger und Sie müssen ein paar Tage lang auf Restaurants, die belegten Brötchen vom Bäcker oder den Lieferservice zurückgreifen.

Beim Umzug sparen

In unserem Ratgeber zur Umzugskostenpauschale erfahren Sie, welche Umzugskosten Sie von der Steuer absetzen können.

Wir verraten Ihnen außerdem, wie Sie direkt bei den Umzugskosten sparen können.

Sie sind arbeitslos? Unter bestimmten Umständen kann die Arbeitsagentur oder das Jobcenter einen Teil der Umzugskosten übernehmen.

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Источник: https://umziehen.de/suche-planung/umzugskosten-ermitteln-145

Umzugskosten: Was kostet ein Umzug? (mit vielen Spartipps)

Umzugskosten berechnen: Was kostet ein Umzug wirklich?

So fallen zum Beispiel Kosten für eine neue Einrichtung, für Nachsendeanträge, die Ummeldung von Telefon- und Stromanbietern, die Renovierung oder für ein Umzugsunternehmen an. In diesem Ratgeber erhalten Sie deshalb eine praktische Übersicht sowie Tipps, wie Sie Umzugskosten sparen können.

So berechnen Sie die Umzugskosten

Bei Umzugskosten gibt es keine Pauschale, die für jeden Umzug angesetzt werden kann. Die Kosten setzen sich aus vielen Einzelpositionen zusammen, die wiederum individuell variieren können.

Grundsätzlich hängt die Höhe der Umzugskosten von diesen Faktoren ab:

  • Umzugsstrecke: Je größer die Distanz zwischen altem und neuem Wohnort, desto höher steigen die Kosten. So müssen Sie mit höheren Transportkosten bei einem Umzugsunternehmen ebenso wie mit höheren Fahrtkosten für sich rechnen. Diese Kosten können zum Beispiel schon vor dem Umzug anfallen, wenn Sie Wohnungen in einer anderen Stadt besichtigen.
  • Lebenshaltungskosten: Die Kosten für Ihren Umzug werden auch durch das Kostenniveau Ihrer neuen Stadt bestimmt. Sind dort die Mieten oder die Preise allgemein höher, steigen auch Ihre Umzugskosten und langfristig Ihre Lebenshaltungskosten.
  • Größe des Umzugs: Ziehen Sie von einer Studentenwohnung mit wenigen Kisten in eine neue Wohnung, werden die Transportkosten deutlich geringer ausfallen. Vielleicht reicht dann sogar eine Fahrt in einem PKW. Je mehr Kisten und Möbel Sie jedoch haben, desto teurer wird der Umzug. Diese Kosten steigen umso schneller, wenn Sie ein professionelles Umzugsunternehmen engagieren.
  • Art des Umzugs: Je mehr Sie privat oder mit Freunden transportieren können, desto weniger müssen Sie an Umzugskosten bezahlen.
  • Neuanschaffungen: Können Sie einen Großteil Ihrer vorhandenen Einrichtung in der neuen Wohnung weiterverwenden, fallen weniger Kosten für Neuanschaffungen an.
  • Mietpreis der neuen Wohnung: Je teurer die neue Wohnung, desto höher fällt in der Regel die zu zahlende Kaution aus.
  • Doppelmiete: Können Sie Ihre alte Wohnung rechtzeitig kündigen oder finden Sie Nachmieter, vermeiden Sie die Doppelzahlung der Miete. Gibt es keinen Kompromiss, können die Umzugskosten durch zweifache Mietzahlung enorm steigen.
  • Renovierung: Wie viel Sie für Ihren Umzug bezahlen müssen, hängt auch davon ab, wie viel in der alten Wohnung renoviert werden muss.
Was?Ungefähre Kosten
Umzugskartons, VerpackungsmaterialCa. 30 Euro pro Zimmer
ProvisionAbhängig vom Mietpreis der neuen Wohnung, maximal zwei Nettokaltmieten; beim Wohnungskauf zwischen fünf und sieben Prozent der Kaufsumme.
RenovierungskostenWrd nur gestrichen, kommen ca. 40 Cent pro Quadratmeter Fläche zusammen; bei größeren Renovierungsarbeiten muss mehr investiert werden.
Renovierung der neuen WohnungWird eine Wohnung unrenoviert übernommen, muss diese neu gestrichen oder instandgesetzt werden; hier sind die Kosten sehr variabel, können jedoch häufig mit einem Mietnachlass kombiniert werden.
Reservierung eines HalteverbotsMuss beim zuständigen Amt beantragt werden; Schilderaufstellung wird von Profis gemacht; die Kosten liegen inklusive Genehmigung und Aufstellen der Schilder zwischen 90 und 150 Euro.
Was?Ungefähre Kosten
Kosten für eine UmzugsfirmaDie Preise beginnen bei einem Umzug im gleichen Ort bei ca. 500 Euro und staffeln sich nach den Quadratmetern; bei Langstreckenumzügen starten die Kosten bei ca. 1.200 Euro.
UmzugswagenJe nach Mietwagenanbieter kostet ein LKW zwischen 50 und 150 Euro pro Tag; zusätzlich müssen noch Tank- und Versicherungskosten hinzugerechnet werden; häufig muss eine Kaution hinterlegt werden.
Verpflegung für UmzugshelferHier fallen Kosten von ca. sechs Euro pro Person an.
Was?Ungefähre Kosten
Kfz ummeldenJe nach Kfz-Zulassungsstelle werden zwischen 20 und 30 Euro für die Anmeldung fällig; ein neues Kfz-Kennzeichen ist nicht verpflichtend, würde sonst aber ca. 25 Euro kosten.
Anmeldung beim EinwohnermeldeamtJe nach Gemeinde werden hierfür ca. zehn Euro fällig; muss der Personalausweis erneuert werden, kostet dieser zusätzlich ca. 35 Euro; bei Unterlassen der Ummeldung kann ein Bußgeld fällig werden, das bis zu 500 Euro betragen kann.
Ummelden von Telefon und EnergieversorgernFür einen neuen Gas-/Strom- oder Telefonanschluss können je nach Anbieter zwischen 20 und 70 Euro erhoben werden.
NachsendeauftragFür das Nachsenden verlangt die Post ca. 20 Euro für ein halbes Jahr.
Anschaffung neuer EinrichtungDie Kosten für neue Möbel sind nicht pauschal zu beziffern. Hier hängt es zusätzlich zum Umfang auch davon ab, ob Sie aus Eigenkapital oder über einen Kredit finanzieren. Den passenden finden Sie am besten über einen Kreditvergleich.

Spartipps

Mit diesen Tipps lassen sich einige Euro beim Umzug sparen:

  • Genau planen: Planen Sie den Ablauf sowie alle Aufgaben vor, während und nach dem Umzug genau. Berechnen Sie zum Beispiel auch den genauen Raumbedarf, um die Größe des Umzugswagens zu kalkulieren. So sparen Sie sich Zusatzkosten.
  • Kartons leihen: Leihen Sie sich Materialien wie Kartons aus, anstatt Sie neu zu kaufen.
  • Bananenkisten besorgen: Wenn Sie sich keine Kartons leihen können, sammeln Sie Bananenkisten aus dem Supermarkt. So müssen Sie entweder keine oder deutlich weniger Umzugskartons kaufen.
  • Kleinanzeigen studieren: Schauen Sie in Kleinanzeigen nach. Häufig werden dort gebrauchte Umzugskartons günstig angeboten.
  • Selbst packen: Packen Sie am besten alle Kartons selbst. So sparen Sie sich die Kosten für die Packer. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass die Kartons nicht zu schwer werden. Gehen Umzugskartons kaputt oder müssen neue gepackt werden, verlängert sich die Arbeitszeit der Umzugsfirma und die Kosten können wieder steigen.
  • Auf Umzugsunternehmen verzichten: Wenn Freunde oder Familienangehörige beim Umzug helfen können, sparen Sie sich das Umzugsunternehmen. Bei kleineren Umzügen aus einem WG-Zimmer reichen meist wenige Helfer aus.
  • Preise von Umzugsfirmen vergleichen: Lassen Sie sich von mehreren Umzugsfirmen ein Angebot geben und wählen Sie das günstigste und leistungsstärkste aus.
  • Umzugspauschale vereinbaren: Wenn Sie ein Umzugsunternehmen buchen wollen oder müssen, sollten Sie am besten einen Pauschalpreis aushandeln. Damit verhindern Sie, dass die Umzugskosten während des Umzugs nochmals steigen.
  • Preise für Umzugswagen vergleichen: Führen Sie einen Preisvergleich zwischen verschiedenen Mietwagenanbietern durch und sparen Sie bei der Fahrzeugmiete.
  • Arbeitgeber fragen: Fragen Sie Ihren neuen oder bestehenden Arbeitgeber, ob er sich an Ihren Umzugskosten beteiligt. Wenn Ihr Umzug berufsbedingt ist, leisten viele Arbeitgeber gerne einen Beitrag.
  • Fristgerecht kündigen: Kündigen Sie Ihre Wohnung bestmöglich fristgerecht. So vermeiden Sie eine Doppelmiete.
  • Nachmieter besorgen: Kümmern Sie sich am besten um Nachmieter, um nicht doppelt Miete bezahlen zu müssen. Fragen Sie die Nachmieter, ob sie die Renovierung übernehmen wollen.
  • Nicht benötigte Möbel vorher verkaufen: Verkaufen Sie vor dem Umzug alle Möbel, die Sie nicht mehr benötigen, zum Beispiel auf dem Flohmarkt oder über Kleinanzeigenportale. Damit können Sie Ihre Umzugskasse auessern oder haben Kapital für die Anschaffung neuer Möbel.
  • Verträge prüfen: Prüfen Sie Ihre Verträge bei Telekommunikationsanbietern sowie Energieversorgern. Vielleicht können Sie durch einen Wechsel Geld oder die Anschlussgebühren sparen – führen Sie deshalb für den neuen Wohnort einen Stromvergleich durch.
  • Umzugskostenhilfe beantragen: Beziehen Sie Hartz IV, können Sie bei einem berufsbedingten Umzug Gelder beim Jobcenter beantragen. Der Antrag sollte dabei unbedingt vor dem Umzug erfolgen, damit Sie sich auf die Zahlung verlassen können.

Umzugskosten absetzen

Umzugskosten können von der Steuer abgesetzt werden. Dabei wird zwischen einem privaten und einem beruflich bedingten Umzug unterschieden.

Beruflich bedingte Umzüge

Wenn Sie aus beruflichen Gründen umziehen müssen, können Sie die Kosten für den Umzug in der Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen. Festgelegt ist diese Möglichkeit im Bundesumzugskostengesetz.

Hierfür gelten folgende Voraussetzungen: 

  1. Kürzerer Arbeitsweg: Ihr Weg zur Arbeit muss vom neuen Wohnort aus mindestens eine halbe Stunde weniger dauern. Diese Zeitspanne gilt jeweils für den Hin- und Rückweg. Die Zeiteinsparung wird bei Ehepartnern zusammengerechnet, wenn sie unterschiedliche Fahrtwege haben.
  2. Wechsel des Arbeitsplatzes: Haben Sie Ihren Arbeitsplatz gewechselt und Sie leben in einer anderen Stadt, ist die steuerliche Geltendmachung der Kosten möglich.
  3. verbesserte Arbeitsbedingungen: In Ausnahmefällen erkennt das Finanzamt eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen an.
  4. Rückkehr aus dem Ausland: Hatten Sie einen Job im Ausland und kehren nach Deutschland berufsbedingt zurück, lassen sich die Umzugskosten absetzen.

Um Umzugskosten steuerlich geltend zu machen, sollten Sie Ihre Ausgaben auch nachweisen können. Heben Sie deshalb Rechnungen auf und belegen Sie Ihre Ausgaben zum Beispiel mit Überweisungen auf dem Kontoauszug.

Private Umzüge

Wenn Sie Umzugskosten für einen privaten Umzug bei der Steuer angeben wollen, können Sie diese als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen. Pro Jahr können Sie 20 Prozent dieser Ausgaben und bis zu 4.000 Euro absetzen.

Wichtig ist, dass Sie eine Rechnung von Ihrem Umzugsunternehmen erhalten, die Sie mit der Steuererklärung einreichen. Weitere Belege für Dienstleister müssen Sie ebenfalls beifügen.

Abgerechnet werden können nur Dienstleistungen, nicht aber Material.

Somit kann es sich für Sie steuerlich lohnen, bei einem privaten Umzug ein Umzugsunternehmen zu beauftragen.

Welche Kosten kann ich von der Steuer absetzen?

Beim Absetzen von Kosten für den Umzug lassen sich über eine Pauschale hinaus weitere Kosten absetzen. Hierzu zählen:

  • Bei Wohnungsbesichtigungen 30 Cent pro gefahrenen Kilometer
  • Gebühren für Makler, wenn Sie eine Wohnung mieten
  • Doppelzahlungen von Mieten für maximal sechs Monate
  • Maximal drei Mietzahlungen für eine Wohnung, die Sie noch nicht nutzen können
  • Kosten für ein Umzugsunternehmen
  • Kosten für einen Kochherd bis zu 230 Euro, bei einem Ofen bis zu 164 Euro
  • Kosten für die Reparatur von Transportschäden

Der Umzugspauschbetrag darf folgende Posten enthalten:

  • Renovierungskosten für die alte Wohnung
  • Änderungen an Vorhängen
  • Einbau von Elektrogeräten in der Küche
  • Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung
  • Ummeldegebühren für den PKW
  • Gebühren für den neuen Telefonanschluss
  • Gebühren für einen neuen Personalausweis

Die Umzugskostenpauschale beträgt 2017 für Verheiratete und Alleinerziehende 1.528 Euro, für Ledige 764 Euro. Pro weitere, im Haushalt lebende Person können 337 Euro pauschal geltend gemacht werden. Liegen die Kosten für den Umzug höher als die Pauschale, können Sie die einzelnen Kosten geltend machen. Sie müssen diese aber auch nachweisen können.

Was Sie nicht absetzen können:

  • Kosten für zwischenzeitlich eingelagertes Mobiliar

Источник: https://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/umzugskosten

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