Vermeiden Sie diese Fehler, wenn Sie Küchenmöbel gebraucht kaufen

Contents
  1. Die 13 größten Fehler beim Wandstreichen
  2. 2. Untergrund nicht richtig vorbereitet
  3. 3. Beim Abkleben geschlampt
  4. 4. Die billigste Farbe gekauft
  5. 5. Ecken und Kanten nicht vorgestrichen
  6. 6. Wände vor der Decke gestrichen
  7. 7. Falsche Streichtechnik
  8. 8. Die Farbmenge falsch berechnet
  9. 9. Falsches Raumklima
  10. 10. Abklebeband zu spät abgezogen
  11. 11. Mit dem Putzen zu lange gewartet
  12. 12. Farbwirkung falsch eingeschätzt
  13. 13. Falsche Lagerung oder Entsorgung von Farbresten
  14. Tipps zur Immobilienbewertung | Vermeiden Sie diese Fehler
  15. Welche Unterlagen werden für den Immobilienverkauf benötigt?
  16. Wie wird eine Immobilienbewertung eingeholt?
  17. Wie wird die Immobilie optimal für Besichtigungstermine aufgewertet?
  18. Wie wird ein optimales Verkaufsinserat verfasst?
  19. Wie werden Besichtigungstermine vorbereitet?
  20. Warum ist eine Immobilienbewertung sinnvoll?
  21. Welche Verfahren zur Immobilienbewertung gibt es?
  22. Was kostet eine Immobilienbewertung?
  23. Wie ist der Ablauf einer Immobilienvermarktung?
  24. Einbauküche auauen und Fehler vermeiden
  25. Arbeitsschritte beim Einbauküche auauen
  26. Praktische Tipps unserer Profis
  27. Fazit
  28. Vermeiden Sie die 5 häufigsten Fehler bei der Küchenplanung
  29. Fehler #2: Zu große Abstände eingeplant
  30. Fehler #4: Stauraum falsch bemessen
  31. Fehler #5: Dinge, die immer in der Küche stehen vergessen
  32. Endlich richtig gut dekorieren – Deko-Fehler vermeiden
  33. Zu viel Chaos
  34. Die falsche Größe – Teil I
  35. Mathematisch falsch – unschön
  36. Die falsche Größe – Teil II
  37. Das überfüllte Sofa – Kissenberghochetappe
  38. Das Bilderproblem
  39. Noch mehr Chaos
  40. Brauner Daumen – braune Pflanzen

Die 13 größten Fehler beim Wandstreichen

Vermeiden Sie diese Fehler, wenn Sie Küchenmöbel gebraucht kaufen
Malerwerkzeug mit Leiter © visivasnc, fotolia.com

Und dann nichts als Ärger: Nach der ersten Wand ist die flauschige Billigrolle nur noch ein verfilzter Trauerkloß, der sich leise auflöst, während Sie gerade das dritte Dutzend Pinselborsten aus der frischen Farbe puhlen.

Besorgen Sie sich stattdessen gute Pinsel und Rollen, die sowohl zur Farbe als auch zum Untergrund passen. Kurzflorrollen sind vor allem für glatte Untergründe und cremige bzw. festere Farben geeignet. Für flüssige Farben und gröbere oder strukturierte Untergründe, z. B.

Rauputz und Raufasertapete, sind langflorige Rollen und Lammfellwalzen die beste Wahl.

Gutes Werkzeug ist die halbe Miete © bukhta79, fotolia.com

Streichwerkzeuge und Malerbedarf kaufen: 5 nützliche Einkaufstipps

  • Investieren Sie ruhig ein paar Euro mehr für eine gepolsterte Farbrolle. Damit brauchen Sie weniger Druck, schonen Ihre Handgelenke und tragen die Farbe schön gleichmäßig auf.
  • Wenn Sie mehrere Farben verarbeiten, kaufen Sie für jeden Farbton eine Rolle. So brauchen Sie zwischendurch keine auszuwaschen und arbeiten bequemer, sparsamer und sauberer.
  • Sparen Sie lieber bei Spezialwerkzeugen, die Sie nur jetzt benötigen, als bei der Grundausstattung. Wollen oder müssen Sie auch dabei sparen, kaufen Sie lieber eine gute, große Lammfellwalze und einen guten Kantenpinsel als ein günstiges zwölfteiliges Streichset zum gleichen Preis.
  • Mehrere Farben in verschieden großen Eimer? Dann brauchen Sie auch mehrere, verschieden große Abtropfgitter – oder mindestens einen Zusatzeimer zum Umfüllen.
  • Vergewissern Sie sich vor dem Kauf, dass Farbroller und Verlängerung (z. B. Teleskopstange) richtig ineinanderpassen und fest zusammenhalten.

Welche Rolle passt zu der Farbe und zum Untergrund

2. Untergrund nicht richtig vorbereitet

Der Untergrund muss haft- und tragfähig sein, also der Farbe Halt bieten und in sich selbst stabil sein. Zwar nehmen gängige Dispersions-Wandfarben ein bisschen Staub, eine vergessene Spinnwebe oder ein paar Flecken nicht übel. Problematisch wird es jedoch bei:

  • Abblätternder Farbe oder abplatzendem Putz: Alles Lose muss runter, sonst haben Sie es beim Streichen an der Rolle hängen. Also Abspachteln, Abbürsten, Abklopfen oder Schleifen und dann ggf. mit Putz oder Spachtelmasse reparieren.
  • Schmutz- oder Fettfilmen, z. B. Nikotin oder die Schmierschicht auf einer alten Küchenwand. Fettige Wände reinigen Sie mit Seifenlauge und viel Wasser. Nikotin ist wasserlöslich, doch meist sitzt es nicht nur auf, sondern auch in der Wand. Mit speziellen Sperrfarben und Grundierungen verhindern Sie, dass die Flecken später erneut durchschlagen.
  • Gespachtelten Wände, z. B. Rigips oder Untergründe mit frischen Reparaturstellen. Mit einer Grundierung (z. B. Acryl-Tiefgrund) sorgen Sie dafür, dass der Untergrund gleichmäßig saugt und die Farbe später auf den Spachtelstellen nicht stumpf aussieht.
  • Dauerfeuchten Wänden – hier muss vor dem Streichen erst die Ursache ermittelt und die Wand fachgerecht trockengelegt werden. Eine vom Abwaschen noch feuchte Wand ist bei wasserverdünnbarer Dispersion unproblematisch, da sie ja mitsamt der Farbe trocknen kann.
  • Auch sehr stark saugende, kreidende oder sandende Untergründe sollten grundiert werden, um sie zu verfestigen und zu vereinheitlichen.

3. Beim Abkleben geschlampt

Viele Heimwerker hadern mit dem Abkleben: So viel Mühe und Gedöns, bevor ich endlich mit dem Streichen anfangen kann! Das ist doch gar nicht nötig, ich kann doch aufpassen, an den Kanten streiche ich eben vorsichtig, und wenn ich die Rolle immer gut abstreife, kann auch nichts auf den Boden tropfen …

Gründliches Abkleben erspart beim Anstreichen lästige Nacharbeit © Michael Eichler, fotolia.com

Professionelle Maler wissen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Sie kleben immer ab und arbeiten so viel schneller und exakter. Machen Sie es den Profis nach: erst ordentlich abkleben und dann zügig streichen.

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Fußleisten, Lichtschalter und Steckdosenrahmen montieren Sie am besten ab, dann brauchen Sie hier schon mal kein Klebeband. Für Kanten, Tür- und Fensterrahmen etc. besorgen Sie sich Malerkrepp und drücken es gut fest.

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Um größere Flächen zu schützen, gibt es auch Klebeband, an dem Folie zum Ausrollen/Ausbreiten befestigt ist. Und für den Boden fahren Sie am besten mit stabilem Malerfilz oder günstigen Packdecken.

4. Die billigste Farbe gekauft

Billigfarben decken meist erst ab dem zweiten Anstrich und sind nicht so abriebfest, da sie weniger Pigmente und/oder weniger Bindemittel enthalten. Sie brauchen also mehr Farbe und mehr Zeit und sparen daher gar nicht wirklich.

Wollen Sie schon beim ersten Anstrich ein gutes Ergebnis, brauchen Sie Farben mit hoher Deckkraft und Abriebbeständigkeit.

Für beides gibt es Klassen, die Sie auf dem Gebinde nachlesen können – am besten ist jeweils Klasse 1.

Verwenden Sie beim Überstreichen qualitativ hochbeckende Farbe

5. Ecken und Kanten nicht vorgestrichen

Das ist auch ein klassischer Heimwerkerfehler: Zuerst werden die Wände gestrichen, soweit die Rolle an die Kanten heranreicht, und nachher wird in den Ecken herumgemurkst. Machen Sie es andersrum: Erst die Kanten und Ecken streichen und dann die Flächen. Und tragen Sie die Farbe beim Vorstreichen großzügig auf, am besten mit einem breiten Kantenpinsel.

Sauberes Malergebnis dank richtiger Reihenfolge

6. Wände vor der Decke gestrichen

Wenn Sie auch die Decke streichen wollen, sollten Sie immer damit anfangen – vor allem, wenn die Wände in einer anderen Farbe gestrichen werden. So brauchen Sie sich nicht über Farbspritzer auf Ihrem frischen Wandanstrich zu ärgern.

Sie wollen die Decke gar nicht mitstreichen? Dann kleben Sie die Deckenkante besonders sorgfältig ab.

Bedenken Sie, dass weiße Altanstriche nicht mehr so weiß sind wie früher und überstrichene Stellen daher besonders stark auffallen.

Wenn Sie weiße Wände bunt streichen, die weiße Decke aber behalten wollen, können Sie auch den obersten Wandstreifen (5 bis 10 cm) weiß lassen. Dann ist das Abkleben einfacher, und der Effekt sieht nachher aus wie gewollt.

7. Falsche Streichtechnik

Arbeiten Sie immer nass in nass, um sichtbare Ansätze zu vermeiden.

So sieht die richtige Technik aus: Mit genug Farbe auf der Rolle erst zwei bis drei senkrechte Bahnen streichen und dann die Fläche horizontal nachrollen, ohne dabei stark aufzudrücken.

So streichen Sie immer ein wenig in die schon feuchte Farbfläche hinein und bekommen einen sauberen Übergang, der auch bei schräg einfallendem Licht später nicht zu erkennen ist.

Richtig streichen: Nass-in-Nass Technik

Falls Sie beim ersten Streichen merken, dass die Farbe trotz richtiger Technik noch nicht überall deckt, versuchen Sie aber nicht, den nötigen Zweitanstrich nass auf nass aufzutragen. Das klappt nämlich fast nie; stattdessen werden Sie die erste Schicht womöglich wieder ablösen oder verschmieren. Also den Erstanstrich zuerst trocknen lassen und dann flächig oder stellenweise nacharbeiten.

Beim Streichen immer nass in nass arbeiten, um eine gleichmäßige Deckung zu erzielen. © Ingo Bartusse, fotolia.com

8. Die Farbmenge falsch berechnet

Wenn die Farbe beim Streichen ausgeht, ist das nicht nur am Wochenende ärgerlich. Deshalb vor dem Kauf die Fläche ausmessen (Länge x Breite = Anzahl der Quadratmeter) und auf dem Gebinde nachlesen, wie viele Quadratmeter Sie mit dieser Farbe streichen können.

Und dann kaufen Sie zur Sicherheit lieber einen Eimer mehr – falls Sie den nicht brauchen, können Sie das ungeöffnete Gebinde einfach zurückgeben.

Bei bunten Farben sollten Sie ohnehin einen Rest übrigbehalten, falls Sie später mal etwas nachbessern oder einen Fleck überstreichen wollen.

9. Falsches Raumklima

Bei gleichmäßiger Raumtemperatur, etwa zwischen 16 und 20 °C, gelingt der Anstrich am besten.

Wenn Sie im Winter renovieren, drehen Sie die Heizung aber vor dem Streichen wieder aus, sonst trocknet die Farbe in der Nähe des Heizkörpers zu schnell, was zur Bildung von Streifen oder sichtbaren Ansätzen führen kann.

Achten Sie auch beim Lüften darauf, dass die Raumtemperatur einigermaßen konstant bleibt – bei kaltem Wetter also lieber ein Fenster kippen als alle sperrangelweit aufreißen.

10. Abklebeband zu spät abgezogen

Ziehen Sie das Abklebeband ab, so lange die Farbe noch nicht richtig trocken ist.

So verhindern Sie, dass Farbe und Band ihre Elastizität verlieren und dann beim Abziehen die Ränder absplittern und die Kanten ungleichmäßig werden.

Und lassen Sie das frisch abgezogene Klebeband mit den Farbresten nicht auf den Boden fallen, sondern knüllen Sie alles schön zusammen und entsorgen Sie es direkt, um nichts damit einzusauen.

Abklebenband wieder rechtzeitig von der Wand lösen

11. Mit dem Putzen zu lange gewartet

Entfernen Sie Farbspritzer, Tropfen und Flecken sofort, am besten mit einem feuchten Lappen. Denn trockene Farbe ist nicht mehr wasserlöslich, und bei eingetrockneten Klecksen macht das Entfernen mit dem Spachtel o. Ä. viel mehr Arbeit.

12. Farbwirkung falsch eingeschätzt

Farbkarte vor dem Streichen nutzen © djama, fotolia.com

Dass eine Farbe Ihnen besonders gut gefällt oder gerade voll im Trend liegt, heißt noch lange nicht, dass sie auch auf der kompletten Wand gut aussieht.

Bevor Sie sich also Ihre Wunschfarbe(n) in großer Menge anmischen lassen, probieren Sie deren Wirkung erst einmal an einer kleinen Stelle aus. Dazu können Sie die Farbkarten der Hersteller verwenden oder erst einmal einen Mini-Eimer verstreichen.

Bei besonders kräftigen Farben ist es ohnehin meist besser, statt des ganzen Raumes nur eine Wand oder einen Wandteil damit zu streichen.

Trick: Noch vor dem ersten Anstrich die Farbwirkung beurteilen

13. Falsche Lagerung oder Entsorgung von Farbresten

Alte Farben und Lacke richtig entsorgen © animaflora, fotolia.com

Wandfarbe kann sich auch in angebrochenen Gebinden jahrelang halten, wenn der Eimer fest verschlossen an einem kühlen, trockenen Ort (z. B. im Keller) gelagert wird.

Achten Sie auch darauf, dass die gelagerte Farbe frei von Staub oder anderen Fremdstoffen ist.

Wollen Sie die Farbe erneut verwenden, machen Sie den Riech- und Rührtest, um zu erkennen, ob sie noch gut ist: Riecht sie unauffällig und lässt sich problemlos wieder zu einer schönen, gleichmäßigen Konsistenz aufrühren, können Sie damit arbeiten.

Alte Farbe und Lacke richtig entsorgung[attention type=red]

Wenn Sie Wandfarbe entsorgen wollen, lassen Sie sie vollständig trocknen. Dann können Sie sie in den Hausmüll geben oder zum Wertstoffhof bringen. Auf keinen Fall Farbreste in den Abfluss bzw. ins Klo schütten – das ist nicht nur eine Umweltsünde, sondern kann auch zur Verstopfung der Rohre führen.

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Источник: https://www.sanier.de/malerarbeiten/farbe/die-13-groessten-fehler-beim-wandstreichen

Tipps zur Immobilienbewertung | Vermeiden Sie diese Fehler

Vermeiden Sie diese Fehler, wenn Sie Küchenmöbel gebraucht kaufen

Wenn Sie Ihre Immobilie vor nicht allzu langer Zeit gekauft haben, nehmen Sie den Kaufpreis als ersten Anhaltspunkt. Falls der Kauf länger zurückliegt, können Sie eine vage Voreinschätzung über die Preise vergleichbarer Immobilien auf unserem Immobilienportal  erhalten. Die genaue Ermittlung des Immobilienwertes hängt von verschiedenen Kriterien ab.

Großen Einfluss auf die Immobilienbewertung hat die Lage Ihrer Immobilie. Die Preise unterscheiden sich lokal enorm. Nehmen Sie Vergleiche daher immer nur mit Immobilien in der Nähe vor.

Auch der unmittelbare Standort spielt eine Rolle bei der Bewertung. Ausblick, Geräuschkulisse und Lichtverhältnisse beeinflussen zum Beispiel den Immobilienwertund damit den Preis.

Wenn Sie Baugrundstücke bewerten möchten, liefern die Bodenrichtwerte einen Anhaltspunkt. Sie geben an, wie viel ein Quadratmeter Fläche in einer bestimmten Lage durchschnittlich kostet. Weil dabei konkrete Eigenschaften des Grundstücks nicht berücksichtigt werden, können sie aber stark vom eigentlichen Wert abweichen.

Einfamilienhaus, Mehrparteienhaus, Reihenhaus, Villa, Fachwerkhaus oder anderes – der Haustyp spielt eine wesentliche Rolle bei der Immobilienbewertung. Auch Baupläne mit der Zahl und Aufteilung der Zimmer werden berücksichtigt.

Auf den Kaufpreis wirken sich außerdem die Bauqualität, Qualität und Zustand von Dach, Bad, Küche und Bodenbelägen aus. Eine besondere Ausstattung wie ein schön angelegter Garten, ein Swimmingpool oder ein Kamin beeinflussen ebenfalls die Preisermittlung.

Wenn Sie den Substanzwert Ihrer Immobilie ganz genau berechnen lassen wollen, können Sie ein Sachwertverfahren bei einem Experten anfordern. Dabei wird der Wert Ihrer Immobilie anhand des Bodenrichtwertes und der reinen Herstellungskosten berechnet. Die aktuelle Situation am Immobilienmarkt wird allerdings nicht berücksichtigt.

Daher lässt das Ergebnis des Verfahrens allein keine exakten Rückschlüsse auf den Marktwert (Verkehrswert) Ihrer Immobilie zu. Präziser ist ein Vergleichswertverfahren. Statt des Sachwertes der Immobilie steht hierbei die Frage im Mittelpunkt, welche Verkaufspreise Eigentümer ähnlicher Immobilien in Ihrer Gegend erzielt haben.

Je mehr Immobiliendaten der Gutachter hierzu vergleichen kann, desto besser.

Es ist Pflicht, Interessenten einen Energieausweis vorzulegen. Ein geringer Energiebedarf wirkt sich vorteilhaft auf die Immobilienbewertung aus. Denn die Käufer können damit später Energiekosten sparen – und eine hohe Energieeffizienz ist besser für die Umwelt!

Aufwendige Renovierungen können den Wert Ihrer Immobilie erhöhen. Beziehen Sie zum Beispiel Kosten für Rechnungen von Handwerkern in die Immobilienbewertung mit ein. Legen Sie unseren Maklern am besten gleich die Belege bei.

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Der Grundbuchauszug enthält alle Grundbucheinträge zu Ihrer Immobilie. Wichtig für die Bewertung ist, dass außer Ihnen als Verkäufer niemand anderes Rechte an der Immobilie hat. Als Eigentümer bekommen Sie den Auszug beim Grundbuchamt. Auch unsere Makler können das Dokument für Sie organisieren.

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Vermietete Immobilien erzielen in der Regel etwas geringere Verkaufserlöse als unvermietete. Ganz wesentlich für die Immobilienbewertung von vermieteten Immobilien sind die Mietverträge. Darüber können sich Interessenten ein Bild machen, ob sich durch den Kauf eine Rendite erzielen lässt.

Neben der Höhe der monatlichen Miete ist es wichtig, wie lange die Mieter schon im Haus oder in der Wohnung leben. Sie können von Experten in einem Ertragswertverfahren ermitteln lassen, wie sehr sich die Vermietung der Immobilie lohnt.

Wer eine Immobilie als Geldanlage kauft, wird den Ertragswert der Immobilie als wichtiger einschätzen als ihren Sachwert.

Unsere Makler ermitteln gern den Immobilienwert für Sie. Sie sind markterfahren und kennen die Preise in Ihrer Nähe. Außerdem umgehen Sie so zwei Extreme:

Eigentümer sind einerseits emotional an ihre Immobilie gebunden. Dadurch schätzen sie den Preis ihrer Immobilie häufig zu hoch ein.

Andererseits stehen Eigentümer beim Verkauf ihrer Immobilie manchmal unter Zeitdruck. Weil sie das Haus oder die Wohnung schnell verkaufen wollen, setzen sie den Preis dann bei der Immobilienbewertung zu niedrig an.

Sie können sicher sein: Unsere Makler ermitteln für Sie den optimalen Preis.

Welche Unterlagen werden für den Immobilienverkauf benötigt?

Käufer einer Immobilie haben gerne alles schriftlich. Schließlich geht es um eine Menge Geld! Am besten, Sie besprechen mit Ihrem Makler, was Sie Interessenten vorlegen sollten. Diese Dokumente werden auf jeden Fall dabei sein:

  • Grundbuchauszug
  • Bauplan und Grundriss
  • Flurkartenauszug
  • Energieausweis
  • Nachweise über durchgeführte Sanierungen
  • Bei Eigentumswohnungen kommen noch mindestens die Teilungserklärung und Wohngeldabrechnungen hinzu.

Die wichtigsten Informationen werden in einem Exposé zusammengefasst, damit sich potentielle Käufer ein erstes Bild von der Immobilie machen können.

Wie wird eine Immobilienbewertung eingeholt?

Es gibt verschiedene Herangehensweisen, um eine erste Preiseinschätzung oder ein Wertgutachten für eine Immobilie zu erstellen. Letztlich bestimmen jedoch Angebot und Nachfrage den Verkaufspreis.

Zum einen gibt es die Preiseinschätzung, die einen Richtwert für den aktuellen Marktpreis der Immobilie ermittelt. Sie ist zumeist kostenlos und mittlerweile oftmals auch online verfügbar.

Von einigen Sparkassen gibt es beispielsweise den Immo-Preisfinder. Anhand von Lage, Größe, Alter und anderen Angaben wird innerhalb kurzer Zeit ein Schätz- oder Richtwert für die Immobilie errechnet.

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Außerdem gibt es sogenannte Verkehrswertgutachten. Diese ausführlichere Variante wird ausschließlich von Profis ausgefertigt.

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Verkehrswertgutachten können beispielsweise vom Finanzamt verlangt werden und kommen vor Gericht zum Einsatz. Es dauert oftmals mehrere Wochen, bis ein Sachverständiger ein solches Dokument verfasst hat.

Demensprechend kostet ein Verkehrswertgutachten auch viel Geld: Bis zu 3.000 Euro kann ein solches Gutachten kosten.

Wie wird die Immobilie optimal für Besichtigungstermine aufgewertet?

Beim Herrichten eines Hauses oder einer Wohnung geht es nicht darum, sprichwörtlich aus einem Ackergaul ein Rennpferd zu machen. Sondern darum, das Potenzial einer Immobilie zu erkennen und die Immobilie von ihrer Schokoladenseite zu zeigen.

Schon mit der richtigen Tageszeit für einen Besichtigungstermin können Sie Ihre Immobilie in ein besseres Licht rücken. Falls möglich, wählen Sie eine Zeit aus, bei der viel Tageslicht durch die Fenster fällt. Das macht einen freundlicheren Eindruck.

Achten Sie auch darauf, dass alle Lichtschalter funktionieren und dass keine einfach zu behebenden Schönheitsmängel vorhanden sind. Für den ersten Eindruck sind auch Gerüche sehr wichtig: Menschen nehmen vor allem unterbewusst viel über die Nase wahr. Ein einfacher Weg ist zum Beispiel, in der Küche Kaffee zu kochen. Das verbreitet einen Geruch, den fast alle Menschen angenehm finden.

Übrigens: Es gibt auch professionelle Homestager, die Häuser und Wohnungen zu neuem Glanz verhelfen. Lesen Sie hier, was eine Homestagerin macht und auf was die Profis besonders achten.  

Wie wird ein optimales Verkaufsinserat verfasst?

Ein Inserat für eine Immobilie sollte bestimmte Fakten unbedingt enthalten: Die genaue Art der Immobilie, Baujahr, Renovierung, Anzahl der Zimmer, Größe, alle notwendigen Angaben aus dem Energieausweis und natürlich den Preis.

Fast genauso wichtig ist aber, die potentiellen Käufer auch gefühlsmäßig zu überzeugen. Die Anzeige soll also ansprechend auf den möglichen Interessentenkreis wirken. „Familienfreundliches Haus am Stadtrand“, „perfekte Lage in der Altstadt“, „für Senioren geeignet“ – damit sprechen Sie bestimmte Personengruppen gezielt an.

Falls es möglich ist, sollten Sie auch Bilder oder Videos von der Immobilie zum Inserat hinzufügen. Da es heutzutage vor allem um Online-Inserate geht, ist dies normalerweise kein Problem. Vorteilhafte Fotos helfen dem Interessenten, sich im wörtlichen Sinn ein Bild zu machen.

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Bitte achten Sie aber darauf, dass die Aufnahmen eine gewisse Qualität haben. Das bedeutet, dass Sie die Zimmer aufgeräumt sein sollten, wenig persönliche Gegenstände erkennbar sind, die Aufnahmen bei Sonnenschein gemacht werden und keine störenden Gegenstände wie Mülltonnen, Abfalleimer, Staubsauger, Wäsche oder Ähnliches zeigen.

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Es sollte möglichst wenig von der Immobilie ablenken.

Wie werden Besichtigungstermine vorbereitet?

Das Inserat für Ihre Wohnung oder Ihr Haus ist veröffentlicht, sei es in der Zeitung oder online? Das ist sehr gut, aber nur ein erster Schritt. Es gibt noch einiges zu tun, bevor Sie die Interessenten empfangen können.

Sie sollten auf jeden Fall die Termine genau abklären. Das ist vor allem wichtig, wenn Ihre Immobilie vermietet ist. Geben Sie dem Mieter genügend Zeit, sich auf den Besuch einzustellen und Wohnung oder Haus aufzuräumen. Schließlich ist es für die Mieter nicht angenehm, dass fremde Menschen den privaten Wohnraum genau begutachten.

Mit einer Massenbesichtigung tun Sie niemandem einen Gefallen. Die Interessenten haben nicht die Ruhe, sich alles genau anzuschauen, und Sie selbst verlieren schnell den Überblick. Besser, Sie organisieren kleine Gruppen mit kleineren Zeitfenstern, falls Sie viele Interessenten haben.

Vor allem sollten Sie selbst gut auf den Termin vorbereitet sein. Wann wurde die Küche eingebaut? Wie hoch waren die Nebenkosten in den vergangenen Jahren? Sind die Leitungen auf dem neuesten Stand? Liegt ein Energieausweis vor? Das sind einige von vielen Fragen, die auf Sie zukommen können.

Warum ist eine Immobilienbewertung sinnvoll?

Das wichtigste Argument für eine Immobilienbewertung ist, dass es um sehr viel Geld geht. Eine Fehleinschätzung kann Sie sehr teuer zu stehen kommen. Besser also, sich im Vorfeld einen Gutachter leisten, als hinterher auf weitaus höheren Kosten sitzen zu bleiben oder weniger Geld einzunehmen.

Auch ein erfahrener und seriöser Makler vor Ort kann den möglichen Marktpreis einer Immobilie in der Regel sehr realistisch einschätzen. Wenn Sie die Immobilie über den Makler auch verkaufen, fallen für die Marktpreiseinschätzung keine Kosten für Sie an.

Übrigens kann es sich für Verkäufer lohnen, schon vorab eine erste Einschätzung über den Wert der Immobilie einzuholen. Das geht auch kostenlos online, beispielsweise mit dem Preisfinder, den manche Sparkassen in Zusammenarbeit mit dem ibb Institut Dr. Hettenbach anbieten.

Welche Verfahren zur Immobilienbewertung gibt es?

Die sachverständige Bewertung von Immobilien ist staatlich geregelt. Die Immobilienwertermittlungsverordnung sieht drei verschiedene Modelle zu Bewertung vor.

Für ein Vergleichswertverfahren ist es notwendig, dass die Immobilie mit genügend anderen Häusern oder Wohnungen vergleichbar ist. Das bezieht sich auf die wichtigsten Kriterien, also Lage, Alter, Bauweise und Gebäudeart.

Unter vergleichbar versteht der Gesetzgeber hier, dass die Immobilien sich bei den Kriterien nicht um mehr als 35 Prozent unterscheiden.

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Dieses Verfahren ist zum Beispiel möglich für Reihenhäuser oder klassische Eigentumswohnungen.

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Falls nicht genügend Vergleichsimmobilien zur Verfügung stehen, ist auch ein Sachwertverfahren möglich. Dazu werden Bodenwert, Gebäudewert, Lage und Alter der Immobilie herangezogen.

Außerdem gibt es noch das Ertragswertverfahren. Dabei wird der Immobilienwert anhand der zu erwartenden Erträge aus der Immobilie ermittelt. Vom Reinertrag (der sich durch Nutzung, Vermietung und so weiter ergibt) werden die Bewirtschaftungskosten abgezogen. Typischerweise kommt dieses Verfahren bei Unternehmen oder vermieteten beziehungsweise verpachteten Immobilien zum Tragen.

Was kostet eine Immobilienbewertung?

Grundsätzlich ist das Honorar für eine Immobilienbewertung frei verhandelbar. Der Preis orientiert sich zumeist am geschätzten Wert der bewerteten Immobilie. Bei einem Immobilienwert von unter 150.000 Euro können Sie mit Kosten um etwa 1.500 Euro rechnen. Bei einem Wert über einer Million steigt das Honorar auf etwa 3.000 Euro an, schätzt der Bundesverband der Sachverständigen.

Ein kurzes Online-Gutachten hingegen wie zum Beispiel über den Immo-Preisfinder bietet eine erste Orientierung und ist kostenlos.

Wie ist der Ablauf einer Immobilienvermarktung?

Egal ob Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung: Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, sollten Sie die benötigte Zeit und den Aufwand nicht unterschätzen. Der Makler nimmt Ihnen natürlich vieles ab, aber nicht alles. Diese Schritte sind typischerweise notwendig:

  • Termin mit dem Makler vereinbaren
  • Unterlagen für den Hausverkauf vorbereiten
  • Preis für die Immobilie festlegen
  • Exposé für das Haus erstellen
  • Anfragen von Kaufinteressenten entgegennehmen
  • Besichtigungstermine vereinbaren und durchführen
  • Kaufkraft der Interessenten prüfen
  • Vertragsverhandlungen mit den Interessenten führen
  • Kaufvertrag beim Notar abschließen
  • Grundbucheintrag und Kaufpreis überweisen
  • Rechnungen von Notar und Makler begleichen
  • Gegebenenfalls Steuern zahlen

Mehr zum Ablauf bei der Immobilienvermarktung erfahren Sie hier.

Источник: https://immobilien.sparkasse.de/immobilien-verkaufen/immobilienbewertung.html

Einbauküche auauen und Fehler vermeiden

Vermeiden Sie diese Fehler, wenn Sie Küchenmöbel gebraucht kaufen

Sie wollen eine Einbauküche auauen und suchen eine Anleitung? Kuechenportal.de hat für Sie hier die wichtigsten Punkte bei der Montage zusammengefasst.

Gerade bei der Installation der Elektrogeräte und dem Wasseranschluss können viele Fehler gemacht werden, die die Funktionsfähigkeit und Garantieleistung Ihrer Küche beinträchtigen.

Vermeiden Sie mit uns unnötige Fehler und dadurch Folgekosten.

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Arbeitsschritte beim Einbauküche auauen
  • 2. Praktische Tipps unserer Profis
  • 3. Fazit

Beim Auau Ihrer Einbauküche sollten Sie als Erstes das nötige Werkzeug bereitlegen.
Rainer Sturm / pixelio.de

Im Gegensatz zu Modulküchen sind Einbauküchen so konzipiert, dass sie ineinander verschraubt werden und somit eine zusammenhängende Einheit bilden. Dadurch sollten Sie, wenn Sie Ihre Einbauküche auauen, auf die Komplettmaße der Schränke und Geräte achten, während Modulküchen im Anschluss an die räumlichen Gegebenheiten angepasst werden können.

Arbeitsschritte beim Einbauküche auauen

Wenn Sie die Einbauküche selber auauen, sollten Sie darauf achten, genügend Platz zum Arbeiten zur Verfügung zu haben. Ebenfalls sollten Sie sich vorher die notwendigen Werkzeuge (Schraubenschlüssel, Zollstock, Bleistifte, Rohrzange, diverse Sägen uvm.) zurechtlegen. Anschließend erfolgt der Küchenauau nach folgenden Schritten:

    1.  Sortieren Sie, bevor Sie die Unterschränke der Einbauküche auauen, die Hängeschränke aus und stellen Sie diese so zur Seite, dass sie nicht stören.
    2. Beginnen Sie bei den Unterschränken mit dem Waschbeckenunterschrank, den sie zusammen mit der Spülmaschine und/oder Waschmaschine am vorgesehenen Ort platzieren. Schließen sie die Ab- und Zuleitungen locker an, dann wissen Sie genau, wie viel Spiel Sie nach rechts und links haben. Im Gegensatz zu Stromleitungen lassen sich Wasseranschlüsse nicht beliebig verlängern.
  1. Im nächsten Schritt folgen Stück für Stück die restlichen Unterschränke, die Sie nun entsprechend ihres Plans an die dafür vorgesehene Stelle platzieren. Achten Sie auf eine genaue Ausrichtung und eine einheitliche Höhe der Module. Diese können Sie über die Sockel einstellen (in der Regel über das Schraubgewinde).
  2. Messen Sie die Arbeitsplatte ab und zeichnen Sie die Aussparungen für die Spüle und ggf. die Armaturen und den Herd ein. Achten Sie darauf, dass Sie einen Überhang einplanen auf dem der Rand der Spüle abgelegt wird. Danach sägen Sie die Felder aus. Verwenden Sie dafür eine Minitauch- oder Minihandkreissäge. Für die Ecken können Sie eine Mini-Stichsäge verwenden.
  3. Legen Sie die Arbeitsplatte auf die Unterschränke und installieren Sie die Spüle und die Armaturen.
  4. Bevor Sie die Unterschränke und die Arbeitsplatte verschrauben, fixieren Sie die Wasseranschlüsse.
  5. Für den Anschluss des Herds sollte Sie auf jeden Fall einen Elektriker beauftragen, nicht nur zu Ihrer eigenen Sicherheit, sondern auch aus versicherungstechnischen Gründen. Löst ein falsch angeklemmtes Stromkabel einen Brand aus, erlischt bei einem Eigenanschluss der Versicherungsschutz.
  6. Nachdem die Unterschränke stehen, hängen Sie als Nächstes die Dunstabzugshaube beziehungsweise das Schrankmodul für die Abzugshaube auf, dann folgen die restlichen Schränke rechts und links wie geplant.
  7. Abschließend verkleben Sie die Spüle und die Armaturen. Hier wird in der Regel Silikon verwendet, da es sehr gut klebt und zusätzlich Wasser abweist.
  8. Erst wenn Sie die Einbauküche komplett aufgebaut haben, sollten Sie die Geräte an die Stromversorgung anschließen.

Praktische Tipps unserer Profis

Im Rahmen von Renovierungen und Umbauten kann es sein, dass Sie Ihre Einbauküche ab- und auauen müssen. Achten Sie hierbei darauf zuerst die Stromversorgung zu trennen.

Auch wenn Sie das Wasser abgedreht haben, befindet sich im Siphon sowie in den Wasserschläuchen der Spülmaschine/Waschmaschine noch reichlich Flüssigkeit. Halten Sie daher einen Wassereimer parat.

Sind Sie gezwungen die Schränke zu zerlegen, sollten Sie auf jeden Fall Markierungen anbringen, entweder mithilfe von farbigen Punkten oder einer entsprechenden Beschriftung. Als sinnvoll hat es sich erwiesen, bei Schubladenschränken zudem die Einschubrichtung zu kennzeichnen. Das erspart Ihnen die Fragen, oben-unten, rechts-links.

Sammeln Sie die Schrauben in einem Beutel, den Sie mithilfe eines Klebestreifens am zusammengeklebten oder zusammengebundenen Schrank befestigen.

Stellen Sie beim Abbau fest, dass die Möbel Ihrer Einbauküche ihre Nutzungsdauer überstanden haben, bietet es sich an, eine Einbauküche ohne E-Geräte zu erwerben.

Sie sollten jedoch daran denken, wenn Sie eine Einbauküche günstig kaufen, ob es sich nicht lohnt, die Geräte gleich mit auszuwechseln.

Alte Elektrogeräte verbrauchen nicht nur viel mehr Strom als moderne Geräte, die Effektivität leidet im Laufe der Zeit genauso.

Fazit

Auch ein handwerklicher Laie kann eine Einbauküche auauen, wenn er sich an ein paar einfache Regeln hält. Wer sich nicht zutraut, die Wasseranschlüsse selber zu legen, hat die Möglichkeit einen Installateur zu beauftragen, der Anschluss des Herds gehört prinzipiell in die Hände eines Elektrikers.

Bildquelle: www.pixelio.de/media/448138

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Источник: https://www.kuechenportal.de/kuechenmagazin/einbaukueche-aufbauen

Vermeiden Sie die 5 häufigsten Fehler bei der Küchenplanung

Vermeiden Sie diese Fehler, wenn Sie Küchenmöbel gebraucht kaufen

Sie möchten mit der Planung Ihrer neuen Küche loslegen? Sie sind aber noch unsicher, was da auf Sie zukommt?

Viele unserer Kunden haben im ersten Moment Angst davor, bei der Küchenplanung einen Fehler zu machen. Trotzdem kommen viele unserer Kunden mit einer sehr konkreten Vorstellung von ihrer neuen Küche ins Küchenstudio.

Meist ändern sich diese Vorstellungen drastisch im Verlauf des ersten Beratungsgesprächs.

Der Grund: Viele Vorstellungen passen dann nicht in den Budgetrahmen oder sind in der Realität nicht so umsetzbar, wie gedacht.

Dabei gibt es 5 Fehler, die fast alle Kunden beim ersten Anlauf machen.

Falsch berechnete Abstände und Höhen, oder ein Platzangebot, das nicht passt, verderben Ihnen dann den Spaß am Kochen. Oder noch schlimmer: Durch eine notwendige Umplanung kostet die Küche viel mehr, als eigentlich nötig.

Wir haben dazu 3 unserer Planungsexperten befragt, um Sie von Vorn herein vor diesen Fehlern zu bewahren. Das Ergebnis lesen Sie in diesem Beitrag:

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Profitieren Sie von den Tipps & Tricks unserer Küchenprofis. Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten kostenlose Infos, wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden und wertvolle Zeit & Ressourcen bei Ihrer neuen Küche sparen können.

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Es gibt in der Küche viele verschiedene Höhen einzuhalten. Unsere Experten verraten hier, welche am häufigsten falsch bemessen werden:

Oft vergessen die Kunden, dass die Arbeitsfläche an die Körpergröße angepasst werden soll. Und zwar an die Körpergröße von dem, der dann die meiste Zeit in der Küche verbringt. Dafür gibt es eine einfache Faustregel: Ellenbogenhöhe minus 15 Zentimeter. So können Sie vermeiden, dass Sie später beim Kochen Schulter- oder Rückenschmerzen bekommen. – Klaus Ruech

Elektrogeräte sollten nicht zu hoch eingebaut werden. Das oberste Gerät (meist Backrohr oder Dampfgarer) sollte in Ihrer Augenhöhe eingebaut sein. Sie können es dann ideal bedienen. Außerdem verringern Sie so die Verletzungsgefahr durch herabfallende (heiße) Backbleche und Ofenformen. – Christian Aumayr

Eindeutig die Arbeitsplatte: Wenn die falsch bemessen wir, plagen Sie sich mit Nacken- oder Rückenschmerzen. Nackenschmerzen, wenn die Arbeitsplatte zu nieder ist. Rückenschmerzen, wenn Sie zu hoch ist.
– Sandra Perrotta

Wie Sie die Höhe Ihrer Arbeitsfläche richtig berechnen, erfahren Sie in einem ausführlichen Beitrag unter folgendem Link: So berechnen Sie die ideale Höhe für Ihre Arbeitsplatte (Erscheint im Juli 2020)

Fehler #2: Zu große Abstände eingeplant

Eine professionelle Küchenplanung ist darauf ausgerichtet, Ihre Wege in der Küche so kurz wie möglich zu halten. Dafür müssen bestimmte Abstände eingehalten werden.

Welche die wichtigsten sind, erfahren Sie in diesem Abschnitt:
Am häufigsten wird der Abstand zwischen Spüle und Herd falsch eingeschätzt.

Danach kommt die überdimensionierte Breite der Durchgänge.

Spüle und Herd sollen maximal 120cm voneinander entfernt sein. So haben Sie das Wichtigste in „greifweite“ und müssen nicht extra durch die Küche laufen. Der Abstand zwischen den Küchenzeilen (oder zwischen Zeile und Insel) liegt im Idealfall zwischen 90 und 120cm. – Klaus Ruech

Spüle und Geschirrspüler sollten immer direkt nebeneinander liegen. Denn einen stark verschmutzen Topf werden Sie vermutlich abspülen, bevor Sie ihn in den Geschirrspüler geben. Ist nun die Spüle weit weg, tropfen Sie am Weg zum Geschirrspüler die ganze Küche nass.

Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Türen von Spülschrank und Geschirrspüler gelichzeitig geöffnet werden können. Es wäre sehr unpraktisch, wenn Sie jedes Mal den Geschirrspüler schließen müssten, um zum Beispiel ein Geschirrspültab aus dem Schrank zu nehmen.Christian Aumayr

Grundsätzlich entstehen viele Fehler durch ungenaue Grundrisse. Wenn Sie sich auf ein falsches Planmaß verlassen, passt im schlimmsten Fall die Küche nicht in den vorgesehenen Raum.

Deshalb rate ich meinen Kunden immer, noch einmal selbst nachzumessen. Denn ist die Küche erst einmal bestellt, wird es schwierig die Maße im Nachhinein noch zu ändern.

Sandra Perrotta

8 von 10 Arbeiten in der Küche finden auf der Arbeitsfläche statt. Doch viele machen den Fehler und bemessen diesen Platz zu knapp.
Zumindest die Hauptarbeitsfläche sollte ohne Unterbrechung zwischen 80 und 100cm Länge haben. Das heißt, die sollte keine Stufen oder andere Unterbrechungen (wie Spüle, Kochfeld, Fugen usw.) haben.

Klaus Ruech

Im Idealfall ist die Arbeitsfläche etwa 100cm lang. Sie sollte aus einem Stück gefertigt werden. Kanten durch Stückelung machen die Reinigung kompliziert. Zur Arbeitsfläche zählt meiner Meinung nach auch ein Abstellplatz neben dem Kühlschrank. – Christian Aumayr

Fehler #4: Stauraum falsch bemessen

Viele Kunden neigen dazu, sehr viel Stauraum einzuplanen – meist mehr, als sie tatsächlich brauchen.

Sie sollten aber folgendes bedenken: Wenn Sie zu viel Stauraum einplanen, werden ihre Schränke immer voller. Im Lauf der Jahre sammeln sich darin Küchenutensilien, die Sie nie oder selten verwenden.

Diese müssen Sie dann später wieder mühsam „ausmisten“.Klaus Ruech

Um den Stauraum richtig zu kalkulieren, muss ich nach den Lebensumständen und Gewohnheiten der Kunden fragen. Kochen Sie täglich? Kaufen Sie auf Vorrat ein, oder von Tag zu Tag? Isst die gesamte Familie gleichzeitig? All das sind Fragen, aus denen ich die passende Stauraum-Angebot ableiten kann.Christian Aumayr

Wenn es darum geht, viel Stauraum zu gewinnen sind sich beide einig: Den meisten Stauraum bekommen Sie durch breite Küchenschränke mit Laden und Auszügen.
Hierzu haben wir für Sie einen weiteren Beitrag auf unserem Blog zum Thema: 3 Küchenprofis im Interview: So können Sie bei der Planung Platz sparen

Fehler #5: Dinge, die immer in der Küche stehen vergessen

Sicher haben Sie in ihrer aktuellen Küche schon Dinge „herumstehen“, die Sie nie wegräumen. Gewürze, Kochlöffel oder Kaffeemaschine brauchen auch ihren eigenen Platz:

Eine Sache, die jeder vergisst: Der Platz, an dem die nassen Geschirrtücher zum Trocknen aufgehängt werden können. Natürlich können Sie diese auch am Herdgriff aufhängen. Aber schöner ist eine saubere Lösung, die nicht so schnell ins Auge fällt.Klaus Ruech

Kaffeemaschine, Brotschneider und Rührgerät werden so gut wie nie gleich nach der Benützung weggeräumt. Warum ihnen also nicht einen fixen Platz zuteilen? Denken Sie daran, diesen von vorn herein einzuplanen. – Christian Aumayr

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Viele Fehler in der Küchenplanung geschehen aus Unwissenheit. Doch sind die Fehler erst gemacht, kann das gerade bei der Küche teure Konsequenzen haben. Beste Lösung: Solche Fehler von Anfang an vermeiden. Aus diesem Grund veröffentlichen wir auf unserem Blog regelmäßig Tipps und Ratschläge unserer Küchenexperten aus den olina Studios in ganz Österreich und Südtirol.

Sie haben noch Fragen? Gerne beraten wir Sie auch persönlich und beantworten dabei alle Ihre Fragen. Vereinbaren Sie dazu am besten ein unverbindliches Erstgespräch in einem unserer olina Küchenstudios in Ihrer Nähe.

Источник: https://www.olina.com/news/detail/vermeiden-sie-die-5-haeufigsten-fehler-bei-der-kuechenplanung

Endlich richtig gut dekorieren – Deko-Fehler vermeiden

Vermeiden Sie diese Fehler, wenn Sie Küchenmöbel gebraucht kaufen
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Sie sind nicht umsonst das Heilmittel des Wohnindividualisierungstrends: Wohn-Accessoires. Kein Einrichtungs-Guide und auch kein Wohnungsaufhübschungs-Blog geht vonstatten ohne den obligatorischen Accessoires-Teil. Die kleinen Schön- und Unschönheiten gehören dazu.

Leider gilt auch bei den scheinbar einfachen Aufgaben und Unterfangen die einfachste Lebensregel: „Easy to learn; hard to master“!
Bei Decken, Lampen, Leuchten und Kissen wartet leider der ein oder andere Fallstrick auf dekohungrige Wohnfreunde. Wir verraten Ihnen, wie es schnell schön wird in den heimischen vier Wänden.

Nie wieder falsch dekorieren und nie wieder stolpern über die fiesen-kleinen Fußangeln der detaillierten Deko-Kunst…

Zu viel Chaos

Natürlich sind es die kleinen-feinen Dinge, die aus einer Wohnung ein Zuhause machen.

Doch bei all dieser Schönheit und der Möglichkeit sich auszudrücken, gibt es doch einen Stolperstein… Rustikale Vasen, treffen auf kuschelige Decken, treffen auf seidig-glänzende Vorhänge in romantischen Rot-Tönen, treffen auf minimalistische Deckenleuchten im modernen Gold-Look … und irgendwann sieht es im Zimmer aus wie in der Trendfundgrube. Treffen zu viele Trends aufeinander, so ergibt sich ein „zu viel des Guten“ und die Räume wirken fassungslos und chaotisch nervös. Lassen Sie es in Sachen unterschiedlicher Stilrichtungen ruhig angehen und bleiben Sie in einer Welt, die sich aus verschiedenen Stilen zusammensetzt. Mit diesem einfachen Tipp bleibt Ihr Raum locker-leicht entspannt und gleichzeitig sehr authentisch.

Die falsche Größe – Teil I

Und zwar am Boden … Teppiche gehören zum guten Ton des schönen Dekorierens. Ohne diese Bodenzierde wirken Räume oft farb- und lieblos. Und auch für den Raumklang sind die stofflichen Meisterwerke ein echtes Labsal. Der Raum klingt weniger „spitz“ und auch optisch wird mehr Weichheit und Wohnlichkeit in den Teppichbereich gebracht.

Das richtige Maß ist – wie so oft im Leben – entscheidend für das Wehe oder Wohl im Teppich unterfangen. Ist der Teppich zu klein dimensioniert, so wirkt der Raum schnell unwirklich und unpassend. Laufen Sofa, Teppich zu sehr „gegeneinander“, so ist sogar ein Spielzeughäuschen-Look möglich.

Vermeiden Sie die Kombination kleiner Teppich und großes Sofa soweit als möglich.

Mathematisch falsch – unschön

Es ist ein anerzogener Reflex; dem menschlichen Auge schmeichelt eine ungerade Anzahl an „Dingen“. 5 Kissen wirken harmonischer als 4 und vertrauen Sie auf 3 Tulpen in der Vase und nicht auf 2. Die Mathematik der Schönheit ist einfach aber wirkungsvoll.

Die falsche Größe – Teil II

Noch schlimmer ist der Spielzeug-Effekt bei unserer zweitliebsten Wohntextilie – den Vorhängen. Zu kurze Vorhänge entblößen den Wand-Boden-Übergang, wirken unsagbar „gehudelt“ und sind kurz gesagt ein absolutes No-Go.

Traditionell werden bodenlange Vorhänge verbaut. Diese fallen außergewöhnlich ruhig und formschön und ergeben ein harmonisches Raumbild.

Moderner und mehr urban sind überlange Vorhänge, die auf dem Fußboden aufstehen und somit legere-leicht die Vorhangrevolution ausrufen.

Das überfüllte Sofa – Kissenberghochetappe

Wenn Ihr Sofa, vor lauter Kissen, Tagesdecken und Gemütlichkeits-Accessoires nicht mehr zu sehen ist, dann haben Sie übertrieben.

Ein unüberwindbarer Berg an Kissen und Konsorten ist nicht nur aus praktischer Hinsicht ziemlich unnütz. Das sündig-teure Sofa will schließlich auch erkannt werden ;).

Bleiben Sie bei den altbewährten und bezaubernden 1-3-5-Kombinationen). Eine Tagesdecke, 3 Großkissen, 5 Zierkissen – perfekt.

Das Bilderproblem

Kunst ist wunderbar! Machen Sie die eigenen vier Wände gerne zum Museum, aber achten Sie mit Argusaugen auf die richtige Bilderhöhe. Der Fluchtpunkt (das Ende des oberen Bilddrittels) sollte sich auf Augenhöhe befinden.

Mit diesem Kniff wirken unsere Kunstwerke nicht nur besser, auch aus Design-Sicht macht eine solche Hängung Sinn.

Zu oft sieht man atemberaubende Kunstwerke, die unter der Decke baumeln und so einen Großteil des Potentials verschenken.
 

Noch mehr Chaos

Minimalismus ist eine Tugend. Lassen Sie es mit der schieren Quantität an kleinen Schätzen ruhig angehen. Lieber schön dekorieren, als viel dekorieren. Lieber die passenden Teile auswählen, als überziehen.

Lieber kleine Flamme als großer Deko-Brand. Wer zu viele Schöne sein Eigenen nennt: „Saisonal umbauen hat noch keiner Wohnung geschadet.

“ Ein weiterer Vorteil dieses Plans, wir sehen uns an unserer Deko nicht ab und es bleibt spannend.

Brauner Daumen – braune Pflanzen

Источник: https://fahnenbruck.de/cportal/reference?ref=cmsitem_00041009&mainReference=category/navigationNode_000002BD

Heimtextilien
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