Wählen Sie die passende Betriebsart für Ihren Aufzug

Aufzug Antriebe – Preise vergleichen

Wählen Sie die passende Betriebsart für Ihren Aufzug

Um das passende Antriebssystem für Ihren Lift auszuwählen, ist es sinnvoll, die verschiedenen Aufzugsarten nach den Anwendungsgebieten zu unterscheiden: Es gibt Personenaufzüge, Lastenaufzüge und Autoaufzüge. Innerhalb dieser Produktgruppen wird erneut zwischen mehreren Antriebsarten unterschieden. Üblich sind diese vier Mechanismen:

  1. Seilantrieb
  2. Hydraulikantrieb
  3. Zahnstangenantrieb
  4. Vakuumantrieb

Während bei der Personen- und Lastenbeförderung hauptsächlich Seil- und Hydraulikantriebe eingesetzt werden, besitzen Bauaufzüge meist Zahnstangensysteme. Vakuumaufzüge funktionieren über Druckluft, ähnlich der Rohrpost.

Mit einer maximalen Kapazität von nur zwei Personen und einer maximalen Förderhöhe von zehn Metern sind Vakuumaufzüge für die meisten Einsatzgebiete unökonomisch und werden selten eingebaut.

Aus diesem Grund werden im Folgenden ausschließlich Seil- und Hydraulikantriebe näher betrachtet.

Seilzüge werden am häufigsten bei Personenaufzüge verwendet.

Seilaufzüge als Antriebssystem

Bei Seilaufzügen ist die Kabine an Tragseilen aufgehängt und wird über ein elektrisch betriebenes Antriebsrad mittels eines Gegengewichts in Bewegung gesetzt. Früher wurde für Seilaufzüge ein separater Antriebsraum oberhalb des Schachts angelegt.

Bei modernen Aufzugssystemen kann der Antrieb jedoch entweder im Schacht integriert werden oder sich in einem separaten, vom Schacht unabhängigen Maschinenraum befinden. Die Seile des Antriebssystems sind immer aus Stahl.

Aus Gründen der Energieeffizienz werden allerdings oftmals beschichtete Stahlgurte eingesetzt. Es werden zwei Arten von Seilaufzügen unterschieden:

  Trommelaufzug

Bei dieser Aufzugsart wird das Tragseil auf eine Trommel aufgewickelt.

Die Seillänge ist daher aus wirtschaftlichen und konstruktionstechnischen Gründen begrenzt, denn es kann nicht eine endlose Menge an Seil aufgewickelt werden.

Dadurch, dass nur ein Tragseil verwendet wird, gilt der Trommelaufzug als unsicher und wurde nach und nach vom Treibscheibenaufzug abgelöst. Heute werden fast ausschließlich Treibscheibenaufzüge verbaut.

  Treibscheibenaufzug

Bei einem Treibscheibenaufzug sind die Stahlseile an einem Ende mit der Kabine verbunden und am anderen mit dem Gegengewicht. Die Seile werden über die Treibscheibe gelegt.

Diese wird über einen Elektromotor angetrieben, sodass das Gegengewicht hochfährt, wenn sich die Kabine abwärts bewegt.

Der Vorteil gegenüber dem Trommelaufzug ist, dass mehrere, beliebig lange Tragseile verwendet werden können.

Betriebssystem eines Treibscheibenaufzugs. 

  Aufhängung der Kabinen bei Seilaufzügen

Möchten Sie eine höhere Nutzlast erzielen, können Sie eine 2:1-Aufhängung der Kabine und des Gegengewichts wählen. Im Unterschied zur 1:1-Aufhängung verdoppelt sich so die Tragkraft. Allerdings halbiert sich die Geschwindigkeit.

Generell gilt: Je mehr Aufhängungen Sie wählen, desto höher wird die Tragkraft. Auch 4:1- oder 6:1-Aufhängungen sind möglich und kommen hauptsächlich im Lastentransport vor. Die Enden des Seils werden hierfür an der Decke des Aufzugschachts befestigt, während Kabine und Gegengewicht über Seilrollen bzw. Umlenkrollen an den Seilen hängen.

Verschiedene Aufhängungen von Seilaufzügen haben eine unterschiedliche Tragkraft zur Folge.

Hydraulikaufzug als Antriebssystem

Hydraulikaufzüge werden mithilfe eines Kolbens auf und ab bewegt. Es wird unterschieden zwischen direkten und indirekten hydraulischen Aufzügen:

  Direkte hydraulische Aufzüge

Bei dieser Variante wird das untere Ende des Kolbens am Boden des Aufzugschachts befestigt, das obere Ende ist fest mit der Unterseite der Kabine verbunden.

Der Hydraulikkolben wird durch einen Motor bewegt, welcher Öl in den Kolben pumpt. Der dadurch entstehende Druck presst den beweglichen Teil des Kolbens heraus, sodass die Kabine nach oben gedrückt wird.

Entweicht das Öl, fährt der Kolben wieder ein und der Fahrstuhl senkt sich. Der Kolben kann bei Bedarf auch seitlich von der Kabine liegen.

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  Unser Tipp:

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Der Außenkolben wird in der Erde versenkt. Grabungsarbeiten sind aufwendig und teuer, sodass schon ab einer Höhe von 15 Metern Seilaufzüge empfohlen werden.

Betriebssystem eines direkten hydraulischen Aufzugs.

  Indirekte hydraulische Aufzüge

Bei dieser Steuerung kommen wie bei Seilaufzügen ebenso Tragseile zum Einsatz. Das eine Ende des Seils ist an der Kabine, das andere am Kolben befestigt. Über eine Rolle wird die Kabine auf- und abwärts bewegt.

Das hat zwei Vorteile: Zum einen wird die Kraft auf die Tragseile und Seilrollen übertragen und damit verteilt, zum anderen ermöglicht die 2:1-Hängung einen kürzeren Hydraulikheber.

Dadurch wird beispielsweise bei nur einem Meter Kolbenhub der Fahrstuhl effektiv zwei Meter angehoben.

Betriebssystem eines indirekten hydraulischen Aufzugs.

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Stehen Sie vor der Entscheidung, mit welchem Antrieb Sie Ihren Fahrstuhl betreiben wollen, sind vor allem vier Punkte entscheidend:

  • Einsatzort,
  • Geschwindigkeit,
  • Förderhöhe und
  • Auslastung.

Daneben sollten Sie auch immer die Wartungsfreundlichkeit und Energieeffizienz bei der Wahl Ihres neuen Aufzugssystems berücksichtigen. Unsere Tabelle zu den Vor- und Nachteilen der beiden Betriebsarten hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung:

Betriebssystem Vorteile Nachteile
Seilaufzug (Treibscheibenaufzug)  mehrere Tragseile können über die Treibscheibe geführt werden, dadurch erhöht sich die Lastenkapazität  Tragseile können beliebig lang sein  größere Förderhöhen und -geschwindigkeiten möglich  höhere Wartungskosten  Ersatzteile sind vergleichsweise teuer  hohe Anschaffungskosten
Hydraulikaufzug  vergleichsweise geringere Anschaffungskosten  besserer Zugang zur Technik, wartungsarm und günstige Ersatzteile  eignen sich gut für den nachträglichen Einbau  geringe Förderhöhe (max. 25 Meter, es wird jedoch bereits ab 15–18 Meter eine Kosten-Nutzen-Rechnung empfohlen)  geringe Fördergeschwindigkeiten  ungeeignet für stark frequentierte Gebäude
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  Unser Tipp:

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5 Energiespartipps für Ihr Betriebssystem

Schätzungsweise belasten Aufzugsanlagen den Gesamtstromverbrauch eines Gebäudes mit nur drei bis fünf Prozent. Das ist zunächst nicht viel, doch vor dem Hintergrund steigender Energiekosten sollten Sie auf einige Dinge achten, damit die Kosten nicht ins Unermessliche steigen. Jeder Aufzug hat fünf Energiesparpotenziale:

  1. Spartipp: Reibung reduzieren!

Für seilbetriebene Aufzüge wird ein großes Antriebsrad benötigt. Um genügend Kraft aufzubringen, um dieses Antriebsrad in Bewegung zu setzen, braucht der Elektromotor eine mechanische Übersetzung. Durch die Reibung gehen etwa 20 Prozent der eingesetzten Energie in Form von Wärme verloren.

Setzen Sie deshalb einen speziellen Elektromotor ein, der nur aus einem Bauteil besteht. Er reduziert die Reibungund damit den Energieverlust um rund ein Drittel. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass der Motor nun so flach ist, dass er im Aufzugschacht installiert werden kann.

Das spart den Maschinenraum und somit wertvolle Nutzfläche.

  2. Spartipp: Dünne Stahlseile wählen!

Statt mehrerer dicker Stahlseile wird ein Gurt aus mehreren dünnen Stahlseilen eingebaut. Dieser ist biegsamer und lässt sich direkt über die Antriebswelle legen. So entfällt auch hier die verlustreiche Energie zwischen Motor und Antriebswelle. Die Energieeinsparung beträgt ebenfalls rund ein Drittel.

  3. Spartipp: In den Standby-Modus gehen!

Ist der Fahrstuhl nicht in Betrieb, lohnt es sich, alle Leuchtelemente in den Standby-Modus zu schalten. Dafür eignen sich vor allem LED-Leuchten, da ein ständiges An- und Ausschalten ihre Lebenszeit nicht verringert. LEDs haben gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln einen weiteren Vorteil: Sie sparen bis zu 90 Prozent des Stroms.

Ein Standby-Modus für alle Leuchtelemente des Personenlifts spart eine Menge Stromkosten!

  4. Spartipp: Zielwahlsteuerung verwenden!

Die Zielwahlsteuerung verhindert Leerfahrten, leitet die Passagierströme effizient und achtet auf eine maximale Auslastung der Kabine. Das Ziel muss hierfür vor dem Betreten der Kabine in ein Display eingegeben werden. Diese Variante eignet sich, wenn mehrere Fahrstühle zur Verfügung stehen, sodass der optimale Aufzug zugewiesen werden kann.

  5. Spartipp: Fahrstuhl nachts abschalten!

Der Fahrstuhl verbraucht auch Strom, wenn er stillsteht. In Büro- oder Privatgebäuden wird der Fahrstuhl in der Regel zwischen 22 und 6 Uhr kaum bis gar nicht genutzt. In diesen frequenzarmen Zeiten empfiehlt sich die Abschaltung der Steuerung und Frequenzregelung.

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  Unser Tipp:

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Achten Sie auf das Energielabel des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Dieses wurde 2007 für Aufzüge eingeführt, um den Energiebedarf und -verbrauch anhand einheitlicher Kriterien transparent zu machen.

Vergleichen Sie in jedem Fall mehre Angebote für verschiedene Betriebsarten und entscheiden Sie sich für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Aroundhome vermittelt Ihnen kostenfrei und unverbindlich bis zu drei Fachfirmen für Personenaufzüge aus Ihrer Nähe.

Источник: https://www.aroundhome.de/personenaufzug/antriebe/

BetrSichV | Aufzüge

Wählen Sie die passende Betriebsart für Ihren Aufzug

Betreiber müssen ihre gesamte Dokumentation an die neue Struktur anpassen. Leichter wird hingegen das Archivieren der Prüerichte, denn sie müssen nicht mehr in Papierform auewart werden. Es reicht, wenn sie elektronisch vorliegen.

Alle Aufzüge müssen nun verbindlich eine Prüfplakette tragen, die Aufschluss über Monat und Jahr der nächsten Prüfung gibt. Außerdem schreibt die Verordnung vor, dass bis spätestens Ende 2020 alle Aufzüge zur Personenbeförderung mit einem Notrufleitsystem ausgestattet werden müssen.

Zudem ist für jede Aufzugsanlage ein sogenannter Notfallplan anzufertigen.

Änderungen bei Prüfpflichten und Prüfzuständigkeiten

Die Prüfung vor Inbetriebnahme war früher nur auf bestimmte Aufzugsanlagen anzuwenden. Inzwischen gilt sie für alle Aufzugsanlagen mit Personenbeförderung. Auch bei den wiederkehrenden Prüfungen gibt es Änderungen.

Alle Aufzugsanlagen müssen spätestens alle zwei Jahre einer Hauptprüfung unterzogen werden. Das betrifft zum Beispiel auch Bauaufzüge mit Personenbeförderung. Dabei wird, wie zuvor schon, die gesamte elektrische Anlage geprüft.

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Jetzt muss genau in der Mitte, zwischen zwei Hauptprüfungen, also spätestens nach einem Jahr, eine Zwischensprüfung stattfinden.

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Alle Prüfungen, also Prüfungen vor Inbetriebnahme sowie die wiederkehrenden Haupt- und Zwischenprüfungen dürfen nur durch eine zugelassene Überwachungsstelle wie TÜV SÜD erfolgen. Das hat den Vorteil, dass alle Prüfungen von neutraler und unabhängiger Seite durchgeführt werden, ohne wirtschaftliches Interesse an Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten.

Das Wichtigste auf einen Blick

Inbetriebnahmeprüfung

Seit dem 1. Juni 2015 gilt, dass neue Aufzugsanlagen nicht mehr nach, sondern vor der Inbetriebnahme durch eine zugelassene Überwachungsstelle geprüft werden müssen. Es gibt keine Übergangsfrist (sechs Monate) bis zur Anmeldung bei einer Überwachungsstelle mehr.

Prüfintervalle

Die zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) ist berechtigt, die Frist für die wiederkehrende Prüfung zu verkürzen, wenn der Zustand der Anlage dies erforderlich macht. Aufzüge müssen maximal nach 2 Jahren wieder geprüft werden, kürzere Intervalle verursachen entsprechend höhere Kosten.

Inaugenscheinnahme

Betreiber sind verpflichtet, ihre Anlagen einer regelmäßigen Inaugenscheinnahme und Funktionskontrolle zu unterziehen.

Notrufleitsystem

Aufzüge mit Personenbeförderung müssen über ein Notrufleitsystem (2-Wege) verfügen und im Zweifel nachgerüstet werden. Die Übergangsfrist gilt bis 2020, doch im Falle eines Schadens haftet der Betreiber auch schon vorher.

Notfallplan

Auch der Notfallplan ist verbindlich. Dieser muss konkrete Informationen enthalten, darunter eine Anleitung zur Notbefreiung und Hinweise zur Ersten Hilfe. Auch Informationen, wer der verantwortliche Arbeitgeber ist und welche Personen Zugang zu sämtlichen Anlagenteilen haben bzw. im Notfall eine Befreiung vornehmen können, müssen enthalten sein.

Prüfplakette

Die Prüfplakette ist Pflicht. Der Betreiber ist verantwortlich, dass diese im Fahrstuhl angebracht wird. Auf der Plakette wird der nächste Prüftermin und die festlegende Stelle aufgeführt.

Spezielle Pflichten beim Betrieb von Aufzugsanlagen

Die BetrSichV legt fest, welche Aufzüge als überwachungsbedürftige Anlagen gelten und damit weiteren Vorschriften unterliegen.

Aufzugsanlagen ohne Personenbeförderung sind zwar keine überwachungsbedürftigen Anlagen, aber in der Regel Arbeitsmittel.
Sie sind daher als solche prüfpflichtig.

Prüfungen, Fristen, Zuständigkeiten

Die Prüffrist wurde für alle überwachungsbedürftigen Aufzugsanlagen vereinheitlicht und auf maximal zwei Jahre festgelegt (Hauptprüfung). Damit also auch für Aufzüge nach Maschinenrichtlinie (bisher vier Jahre). In der Mitte zwischen zwei Hauptprüfungen muss eine Zwischenprüfung stattfinden.

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Bei Aufzügen, die nach Aufzugsrichtlinie gebaut wurden (z.B. der klassische Personenaufzug), muss nach erfolgreich bestandenem Konformitätsbewertungsverfahren nun auch – wie bei allen anderen Aufzugsanlagen – eine Prüfung vor Inbetriebnahme erfolgen. Somit wurde auch hier für eine Vereinheitlichung von Aufzügen nach Maschinen- und Aufzugsrichtlinie gesorgt.

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Zudem ist, wie bisher, die überwachungsbedürftige Aufzugsanlage nach einer Änderung („Umbau“) zu prüfen.

Alle Prüfungen obliegen einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS), z.B. TÜV SÜD Industrie Service.

Prüfplakette

Im Fahrkorb ist eine Prüfplakette anzubringen, aus der sich der Monat und das Jahr der nächsten Prüfung und der „prüfenden Stelle“ ergibt.

Instandhaltung

Die „Instandhaltung“ ist jetzt „verpflichtend“ vorgeschrieben. Dies stellt zwar keine grundsätzliche Neuerung dar, wird aber nun als „Ordnungswidrigkeit“ geahndet, wenn diese nicht erfolgt. Damit werden der Wartung und Instandhaltung zusätzliches Gewicht verliehen.

Notrufsystem, Notfallplan

Neu ist zudem, dass alle Aufzüge nach Aufzugsrichtlinie bis 2020 mit einem Zwei-Wege-Kommunikationssystem ausgerüstet sein müssen. Ebenso muss bei Aufzügen nach Maschinenrichlinie die Personenbefreiung unter allen Umständen sichergestellt sein.

Ergänzt wird diese Maßnahme mit einem für jede Anlage erforderlichen Notfallplan (siehe Seitenende). Nach Anhang I, 4.1 der BetrSichV müssen im Notfallplan u.a. Angaben zu den Personen, die Zugang zu allen Einrichtungen der Anlage haben, enthalten sein.

Somit muss für die Notbefreiung von eingeschlossenen Personen der Zugang zu allen Schachtzugangstüren sowie den Einrichtungen für die Notbefreiung möglich sein. Führt der Zugang zu den Schachttüren durch Privatwohnungen (z.B. Penthouse), sind geeignete Lösungen zu schaffen. Solche Lösungen können z.B.

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ein zusätzlicher Schlüsseltresor oder die Hinterlegung eines Schlüssels bei einem Sicherheitsunternehmen sein. Die alleinige Angabe „Personenbefreiung durch die Feuerwehr 112“ im Notfallplan ist nicht ausreichend.

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Weitere Voraussetzungen und Anforderungen sind in der TRBS 2181 – Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln – enthalten.

Dokumentation

Das Archivieren der Prüerichte kann jetzt ausschließlich in elektronischer Form erfolgen (z. B.über Netinform).

Источник: https://www.tuvsud.com/de-de/indust-re/betriebssicherheitsverordnung-info/betriebssicherheitsverordnung-aufzug

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