Was kostet ein Fliesenleger?

Contents
  1. Fliesenleger: die Preise und Kosten
  2. Die Vorbereitung
  3. Fugen dichten
  4. Anfahrtskosten
  5. Materialkosten
  6. Beispielrechnung für einen 40 Quadratmeter Flur
  7. Die verschiedenen Kostenfaktoren für den Fliesenleger
  8. So sparen Sie Kosten
  9. Zusammenfassung
  10. Fliesen verlegen Kosten 2021 » Preise pro Qm
  11. Wie setzen sich die Fliesen verlegen Kosten zusammen?
  12. Günstige Fliesenleger in deiner Nähe finden
  13. Preise im Städtevergleich – Was kosten Fliesenleger in deiner Stadt?
  14. Kostenfaktor: Fliesensorte
  15. Preissegmente: Was kosten die unterschiedlichen Fliesensorten?
  16. Weitere Kostenfaktoren: Raumform und Verlegemuster
  17. 4 Kriterien, die du bei der Fliesenwahl beachten solltest:
  18. Spartipps: So lassen sich die Fliesen verlegen Kosten senken!
  19. Was kostet das Fliesenlegen?
  20. Materialkosten für die neuen Fliesen
  21. Arbeitskosten für den Fliesenleger
  22. Fliesenleger Kosten – Tabelle
  23. Zusatzkosten beim eigenständigen Verlegen (DIY)
  24. Verlegetechniken für Fliesen
  25. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal – der „Verlegeplan“
  26. Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten beim Verlegen von Fliesen
  27. Tipps für die Fliesenreinigung
  28. Was kostetet ein Fliesenleger?
  29. Welche Kosten fallen für Fliesenlegearbeiten an?
  30. Welche Leistungen werden separat berechnet?
  31. So viel kosten Fliesenleger 2021 im Durchschnitt
  32. Was kosten Fliesenleger pro qm?
  33. Fliesenleger Stundenlohn
  34. Zusatzkosten beim Fliesenlegen
  35. Fliesenleger kosten dir zu viel? So kannst du den Preis reduzieren
  36. Defekte Fliese wechseln: Kosten
  37. Hier findest du preiswerte und professionelle Fliesenleger in deiner Nähe:
  38. Fliesen verlegen » Kosten pro m2 und Preisfaktoren
  39. Frage: Kann man die Kosten für Fliesenarbeiten überhaupt pro m² angeben?
  40. Frage: In welchem Rahmen bewegen sich die Preise für Fliesenlegen pro m² in der Praxis?
  41. Frage: Welche Posten kommen hier auf der Rechnung noch dazu?
  42. Frage: Können Sie uns ein Beispiel geben?
  43. Frage: Wie werden Nebenarbeiten abgerechnet, die nicht im Quadratmeterpreis enthalten sind?
  44. Frage: Welche Kriterien bestimmen überhaupt den Quadratmeterpreis beim Fliesenlegen?
  45. Frage: Wie kann man die Kosten pro m² möglichst senken?
  46. Frage: Lohnt es sich, selber zu fliesen?
  47. Frage: Kann man die Kosten für den Fliesenleger denn steuerlich geltend machen?
  48. Tipps & Tricks

Fliesenleger: die Preise und Kosten

Was kostet ein Fliesenleger?

Fliesen sind eine tolle Idee für die Küche, das Bad oder den Eingangsbereich. Sie sehen hochwertig aus und sind leicht zu säubern.

Anleitungen zum Fliesenlegen gibt es im Internet viele, aber wenn Sie noch keinerlei Erfahrungen mit dem Verlegen von Fliesen sammeln konnten, sind Sie mit einem Fliesenleger am besten beraten.

Die Kosten, die Ihnen dafür entstehen, hängen jedoch von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Ihre Region beeinflusst die Preise ebenso wie die individuellen Voraussetzungen Ihres Bauvorhabens. Ein Vergleich verschiedener Handwerker lohnt sich. Im heutigen Ratgeber erklären wir Ihnen, welche Aspekte für den Preis eine wichtige Rolle spielen und mit welchen Kosten Sie pro Quadratmeter ungefähr rechnen müssen.

Natürlich berechnet der Fliesenleger Ihnen nicht nur den Preis für das eigentliche Verlegen der Fliesen, sondern auch die Kosten für das Material. Zusätzlich anfallende Arbeiten erledigt er selbstverständlich ebenfalls nicht kostenlos.

LeistungKosten
40 qm Boden fliesen und verfugen1.800 €
Zusatzarbeiten (8 Stunden)400 €
Fünfmalige Anfahrt300 €
Sockelleisten125 €
Materialkosten250 €
GESAMT2.875 €

Die Vorbereitung

In fast allen Fällen müssen Vorarbeiten erledigt werden, bevor die eigentliche Verlegung beginnen kann. Der Untergrund aus Estrich muss meist gesäubert, gespachtelt und grundiert werden. Außerdem entfernen die Fliesenleger auch die alten Fußbodenreste, wenn das notwendig ist.

Fugen dichten

In Zimmern mit hoher Luftfeuchtigkeit wie etwa dem Bad, der Küche oder auch dem Wintergarten benötigen Sie unbedingt Silikonfugen. In einigen Fällen genügt auch eine Abdichtung mit Acryl. Generell gilt aber: Für jeden Meter Fugendichtung, die der Fliesenleger anbringt, zahlen Sie eine zusätzliche Gebühr.

Anfahrtskosten

Ob Architekt, Heizungsmonteur oder Fliesenleger: Jeder Handwerker, der in Ihrem Zuhause Arbeiten durchführt, wird in seinem Angebot eine Pauschale für die Anfahrt verlangen.

Wie hoch die Gebühren für die Anfahrt genau liegen, hängt auch davon ab, wie weit der Betrieb von dem Ort entfernt ist, in dem Sie wohnen.

Für eine große Entfernung fallen die Anfahrtskosten in der Regel entsprechend höher aus.

Materialkosten

Auch der Preis für die verwendeten Materialien finden einen Platz in der Rechnung des Handwerkers. Hier gibt es ebenfalls keine allgemeingültige Antwort auf die Frage, wie hoch diese Kosten ausfallen.

Sie können den Preis positiv beeinflussen, indem Sie sich schon vor der Verlegung auf die Suche nach günstigen Bezugsquellen für die benötigten Utensilien begeben. Einige Materialien wird der Handwerker Ihnen aber dennoch in Rechnung stellen.

Meist handelt es sich dabei um die Spachtelmasse, Kleber oder Mörtel, die Grundierung, die Verfugungsmasse, Acryl oder Silikon sowie um die Kantenschienen.

Beispielrechnung für einen 40 Quadratmeter Flur

Sie besitzen ein Einfamilienhaus und möchten in Ihrem Flur Fliesen auslegen.

Da Ihnen das handwerkliche Geschick fehlt und Sie sich die Arbeit sparen möchten, engagieren Sie einen Fliesenleger.

Sie wünschen sich ein Muster in Form eines Mosaiks, das in Dünnschichtmörtel verlegt werden soll. Der Eingangsbereich ist rechteckig und nicht verwinkelt. Er hat eine Größe von etwa 40 m².

Sie haben die Preise für verschiedene Fliesenleger verglichen und dem Anbieter den Auftrag erteilt, der pro Quadratmeter 45 Euro für die Verlegung und das Verfugen berechnet. Sein Stundenlohn beträgt 50 Euro. Als Auftraggeber wünschen Sie sich rundherum eine Sockelleiste, die aus demselben Material besteht wie die Bodenfliesen.

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Bevor die eigentliche Arbeit des Fliesenlegers beginnen kann, muss er den Boden zunächst reinigen, schleifen, spachteln und mit einer Grundierung versehen. Darüber hinaus hobelt der Handwerker die angrenzenden drei Türblätter ab, damit sie auf das neue Bodenniveau angeglichen werden können.

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Die Kosten für die Materialien umfassen dabei zum Beispiel das Silikon für die Fugen, den Mörtel oder den Fliesenkleber.

Die verschiedenen Kostenfaktoren für den Fliesenleger

Fakt ist, dass bei der Gestaltung von Preisen jeder Handwerker andere Aspekte zugrunde legt. In der Regel hängen die Kosten, die Sie für den Fliesenleger auringen müssen, aber von folgenden Dingen ab:

  • Region: In einer teuren Großstadt wie Berlin oder München wird die Rechnung mit Sicherheit höher ausfallen als in einer Kleinstadt oder gar in einem Dorf. In begehrten Städten sollten Sie daher auf die hier genannten Preise eher noch einen Aufschlag dazu addieren.
  • Gewünschte Fliesen: Wenn Sie großformatige Fliesen verlegen lassen möchten, geht das meist schneller und ist somit preiswerter. Kleinformatige Exemplare oder Fliesensorten in komplizierter Form, die zu einem bestimmten Muster gestaltet werden sollen, erhöhen den Preis.
  • Art der Verlegung: Für Platten aus Naturstein oder Granit ist ein dickschichtiges Mörtelbett notwendig, das nur mit viel Zeit und Geld erstellt werden kann. Ein dünnschichtiges Mörtelbett, das für filigrane Fliesen verwendet werden kann, ist viel preiswerter. Am günstigsten wird es, wenn die Fliesen mit einfachem Kleber verlegt werden.
  • Bevorzugtes Muster: Es ist einfacher, eine Wand oder den Fußboden ohne ein bestimmtes Muster mit Fliesen auszustatten. Wenn Sie für die Fläche hingegen Mosaike, Bordüren oder mehrere Fliesenverbandsysteme wünschen, müssen Sie tiefer in die Tasche greifen.
  • Individuelle Voraussetzungen im Raum: Eine Treppe, viele Nischen oder Ecken sorgen dafür, dass zahlreiche Fliesen abgemessen und zugeschnitten werden müssen. Dementsprechend teurer werden die Angebote des Fliesenlegers für das Renovieren ausfallen. Bei Wandfliesen haben viele Fenster, die Heizung und die Anschlüsse der Sanitär-Anlagen einen negativen Einfluss auf den Preis.

Der konzentrierte Leser stellt spätestens an dieser Stelle fest, dass pauschale Antworten auf Fragen wie „Was kostet ein Fliesenleger“ kaum möglich sind. Einen groben Überblick kann Ihnen unser Artikel aber allemal verschaffen.

So sparen Sie Kosten

Egal, ob Sie gerade ein Haus bauen oder lediglich Ihre Wohnung nach einem Umzug renovieren möchten, in jedem Fall sparen Sie sicher gerne etwas Geld. Das klappt, indem Sie bestimmte Vorarbeiten selber erledigen und den Boden beispielsweise schon glätten und grundieren.

Im oberen Beispiel hätten Sie etwa 280 Euro für den Arbeitslohn und 60 Euro für eine zusätzliche Anfahrt einsparen können, wenn der Fliesenleger bereits einen vorbereiteten Boden vorgefunden hätte.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Materialien günstiger im Baumarkt oder im Internet zu erwerben.

Zusammenfassung

Laien, die noch nie zuvor Fliesen verlegt haben und sich professionelle Ergebnisse wünschen, sind mit einem Fliesenleger im Allgemeinen am besten beraten.

Einen Fliesenleger zu engagieren ist zum Teil zwar mit großen Kosten verbunden, allerdings kann sich das Ergebnis auf jeden Fall sehen lassen – und das zu Recht, schließlich ist das Verlegen der Fliesen auch sein Beruf.

Die Kosten variieren allerdings stark und hängen zum Beispiel von der Region Ihres Wohnorts, der Art der Fliesen und den individuellen Voraussetzungen des zu fliesenden Raumes ab.

Darüber hinaus sollten Sie nicht vergessen, die Materialpreise, die Anfahrtskosten und die Gebühren für zusätzliche Arbeiten in Ihre Kalkulation einzubeziehen.

Mit ein paar Tricks können Sie aber dennoch Geld sparen.

Artikelbild: © Dmitry Kalinovsky / Shutterstock

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Источник: https://www.heimhelden.de/fliesenleger-die-preise-und-kosten

Fliesen verlegen Kosten 2021 » Preise pro Qm

Was kostet ein Fliesenleger?

Fliesen sind ein traditioneller Baustoff für Küche, Wohnzimmer und Bad. Ob bei einem Neubau oder bei Sanierungsarbeiten, Fliesen liegen nach wie vor im Trend.

Da das Fliesen verlegen sehr aufwändig werden kann, empfiehlt es sich einen Fachbetrieb zu beauftragen.

Worauf du bei der Auswahl eines Fliesenlegers achten solltest und welche Fliesen verlegen Kosten auf dich zu kommen, erfährst du in diesem Artikel.

Wie setzen sich die Fliesen verlegen Kosten zusammen?

Du solltest beim Fliesen verlegen mit durchschnittlichen Kosten von etwa 50 € bis 150 € pro qm rechnen. Der Preis pro Quadratmeter setzt sich aus den folgenden Kostenfaktoren zusammen:

1. Fliesensorte

  • ca. 5 – 100 € pro Quadratmeter

Der größte Kostenfaktor ist die Fliesensorte. Die Sorte bestimmt nicht nur die Material-, sondern auch die Arbeitskosten, da manche Fliesen schwerer zu verlegen sind.

Günstige Keramikfliesen kann man schon für 5 € pro qm bekommen, Luxusfliesen wie handgefertigte Mosaikfliesen, können bis zu 100 € pro qm kosten. Achte hier auf eventuell anfallende Kosten für das Zuschneiden der Fliesen (ca. 5 – 10 € pro qm).

Alle Fliesen zeichnen sich durch unterschiedliche Eigenschaften und Anwendungsbereiche aus. Eine detaillierte Beschreibungen der Fliesensorten findest du weiter unten.

2. Verlegearbeiten

  • ca. 30 – 50 € pro Quadratmeter

Das Verlegen der Fliesen von einem Fachbetrieb kostet ca. 30 € bis 50 € pro qm. Der Preis hängt hier von der Komplexität des Musters, der Größe und Art der Fliesen ab. Inkludiert sind hierbei meist Arbeiten wie Acryl- oder Silikonfugen spritzen. Die Preise können je nach Region und Qualifikation des Fliesenlegers variieren.

3. Zusatzkosten

Das Spachteln und Grundieren ist bei den meisten Fachbetrieben im Preis pro qm enthalten. Ansonsten kann für das Spachteln und Grundieren mit ca. 5 € pro qm kalkuliert werden. Zusatzkosten können für aufwendige Vorbereitungsarbeiten, zusätzliche Kanten- oder Sockelleisten (ca. 5 € pro laufenden Meter) oder besondere Wünsche und Anfertigungen anfallen.

Auch ist es möglich, dass vom Fliesenleger Anfahrtskosten berechnet werden. Entweder pro Kilometer (z.B. 0,50 € pro Kilometer) oder als Anfahrtspauschale. Die Fliesen verlegen Kosten variieren also, je nach Vorhaben, sehr stark.

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Dies ist ein Kostenbeispiel für das Verlegen von 20 Quadratmeter Bodenfliesen in einem Badezimmer mit rechteckiger Raumform und preiswerten Keramikfliesen. Alle auf dieser Seite aufgeführten Preise sind als Richtwerte inkl.

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MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Günstige Fliesenleger in deiner Nähe finden

Mittlerweile gibt es Plattformen, um schnell und einfach Preise zu vergleichen und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in deiner Region ausfindig zu machen.

Zwei Optionen sind die kostenlosen Services von MyHammer und Boden-Profis. Das Ausfüllen ist in nur wenigen Klicks erledigt.

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Den Großteil der Kosten für das Fliesen Verlegen machen die Arbeitskosten aus. Es ist also wichtig ein Fachunternehmen zu finden, das gut, aber günstig ist. Durch den Angebotsvergleich erhältst du einfach und bequem eine Kostenübersicht für deine Handwerksdienstleistung.

Und du kannst dir den Aufwand für die Suche, das Herumtelefonieren und den Preisvergleich sparen. Ob du am Ende eines der Angebote annimmst oder es bei der Preisübersicht belässt, bleibt dir überlassen.

Preise im Städtevergleich – Was kosten Fliesenleger in deiner Stadt?

Anbei ein Vergleich der durchschnittlichen Kosten für das reine Fliesen verlegen (ohne Spachteln und Grundieren) pro Quadratmeter nach Städten.

Regional können die Fliesen verlegen Preise sehr unterschiedlich ausfallen. In der Stadt oder im Umland fallen die Preise meist höher aus als auf dem Land.

Auch zwischen Ost- und Westdeutschland sind die Kosten für die Fachbetriebe unterschiedlich.

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Während es in den ländlichen Gebieten im Osten möglich ist, einen Fachbetrieb schon für 30 € pro Quadratmeter zu finden, bieten in Westdeutschland Fachbetriebe ihren Service durchschnittlich erst ab 40 € an.

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Alle angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Kostenfaktor: Fliesensorte

Die Kosten für die Fliesen können sehr unterschiedlich ausfallen. Von 5 € bis 100 € pro Quadratmeter ist alles möglich, je nach dem was dir gefällt und was du ausgeben möchtest.

Es gibt eine große Auswahl an Fliesen. Der Klassiker sind Keramikfliesen (z.B. Steingutfliesen, Steinzeug, Feinsteinzeug, Terrakotta und Klinker), Natursteinfliesen (z.B. Marmor, Granit) und außerdem Glas– und PVC Fliesen.

Je nachdem welchen Bereich du fliesen möchtest, eignen sich unterschiedliche Fliesenmaterialien.

Preissegmente: Was kosten die unterschiedlichen Fliesensorten?

Fliesen unterscheiden sich sehr im Preis- Leistungsverhältnis. Für fast jede Fliesensorte gibt es günstige und teure Angebote. Alle Kosten sind pro Quadratmeter zu verstehen.

Preissegment: 5 € bis 10 €

In diesem Bereich findest du vor allem günstige und einfache Keramikfliesen. Pass bei Billigangeboten im Baumarkt auf.

Bei Preisen um die 5 € kannst du die Fliesen häufig nicht nachkaufen und bekommst Probleme, wenn eine Fliese bricht. Sie sind außerdem häufig nicht gut zugeschnitten und können fehlerhaft sein.

Preissegment: 10 € bis 30 €

In diesem Preissegment kannst du einfache und gute Fliesen bekommen. Sie sind meist nicht von Markenherstellern, aber können trotzdem qualitativ hochwertig sein. Für 10 € bis 15 € kannst du schon gutes Feinsteinzeug bzw. Böttgersteinzeug bekommen.

Preissegment: 50 € und höher

Bei einfachen Keramikfliesen handelt es sich in diesem Preissegment meist um Markenartikel. Glas- und Natursteinfliesen sowie Mosaikfliesen und hochwertige Natursteinfliesen findest du meist erst ab 50 € pro Quadratmeter.
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Weitere Kostenfaktoren: Raumform und Verlegemuster

Raumform:

Nicht nur die Größe eines Raumes hat Einfluss auf den Fliesen verlegen Preis, sondern auch die Form des Raumes. Je verwinkelter ein Raum ist, desto höher fallen Verlegeaufwand und -kosten aus, da mehr Schneidearbeit und Planung nötig ist.

Je größer die Fliesen, desto niedriger die Kosten

Verlegemuster:

Auch das gewünschte Verlegemuster spiegelt sich in den Kosten und der Fliesenleger Zeit pro m2 wider.

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Beispiel: Die Verlegung von großformatigen Fliesen in einem Fugenschnitt wird die Kosten spürbar niedriger ausfallen lassen, als kleine Fliesen in einem Fischgrätenmuster anzulegen.

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Zusammengefasst: Große Fliesen und simple Verlegemuster vereinfachen die Verlegearbeiten und senken die Kosten.

4 Kriterien, die du bei der Fliesenwahl beachten solltest:

  1. Wie rutschfest ist die Fliese? (Vor allem im Bad wichtig)
  2. Kann die Fliese Wasser aufnehmen? (Wichtiges Kriterium im Außenbereich)
  3. Ist die Fliese dreckabweisend/ nicht schimmelanfällig? (Besonders in der Küche von Vorteil)
  4. Wie belastbar sind die Fliesen? (Gilt insbesondere für den Außenbereich)

Nachfolgend eine Inspiration für Fliesendesign im Badezimmer:

Spartipps: So lassen sich die Fliesen verlegen Kosten senken!

Du hast folgende Möglichkeiten die Kosten für das Fliesen Verlegen zu senken:

Bereite die Fläche so gut wie möglich vor. Entferne deine alten Fliesen, sorge für eine gerade, trockene Fläche und transportiere den Bauschutt selbst ab. Das sind alles Kosten, die dir der Fachbetrieb extra berechnet. Wenn du handwerklich begabt bist, kannst du den Boden auch selber Spachteln – so senkt sich der Preis pro Quadratmeter um einige Euro.

  • Bei Spezialarbeiten nach Pauschalbetrag fragen

Einige Spezialarbeiten, wie z.B. das Fliesen von Treppen, erfordern einen deutlich höheren Arbeitsaufwand, da mehr Schneidearbeit notwendig ist.

In diesen Fällen wird der Fliesenleger die Kosten in der Regel nicht pro qm, sondern pro Stunde berechnen. Die Fliesenleger Kosten pro Stunde können hierbei schnell bei 50 € und mehr liegen.

Oftmals kann es deshalb günstiger sein, vorher mit dem Fliesenleger einen Pauschalbetrag auszumachen.

Je unkomplizierter dein Auftrag, desto günstiger wird es für dich. Einige Fliesenarten wie Keramikfliesen sind besonders leicht zu verlegen. Aufwendige Muster wird dir der Fachbetrieb berechnen – genauso wie extra Zuschnitte vor Ort (Kosten 5 € bis 7,50 € pro qm).

Tipp: Fliesenarbeiten simpel halten und Geld sparen

Die Parallelverlegung im Format 15 cm x 15 cm ist für dich am günstigsten. Großformatige Fliesen sparen auch Verlege-und Zuschneidekosten.

Am besten du lässt Badezimmer, Wohnzimmer, Flure und Terrasse in einem Rutsch fliesen. So sparst du die Anfahrtskosten und der Fachbetrieb wird dir ein vergünstigtes Angebot machen.

  • Fliesen verlegen mit einem Nachbarn

Du hast vielleicht einen Nachbarn, der ebenfalls Fliesenarbeiten an Wohnung oder Haus vornehmen möchte? Zusammen könnt ihr euch aufgrund der Auftragsgröße über Rabatte freuen bzw. befindet euch hierfür in einer sehr guten Verhandlungsposition.
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Источник: https://renovierungskosten.net/fliesen-verlegen-kosten/

Was kostet das Fliesenlegen?

Was kostet ein Fliesenleger?

Fliesen zu verlegen muss gelernt sein – daher lohnt es sich, auf einen Profi zurückzugreifen. Die Kosten hierfür liegen in der Regel bei 45,- bis 150,- Euro pro Quadratmeter. Besonders hohe Quadratmeterpreise entstehen fast immer aufgrund besonders hochwertiger Fliesen. 

Wie sich die Kosten genau zusammensetzen und was Sie sparen können, wenn Sie sich selbst um das Verlegen kümmern, erfahren Sie im folgenden Ratgeber!

Materialkosten für die neuen Fliesen

Bei Wandfliesen kann man von Kosten zwischen 15,- und 50,- Euro pro Quadratmeter ausgehen. Bodenfliesen sind grundsätzlich etwas teurer, sodass man hier von Preisen zwischen 18,- und 80,- Euro pro Quadratmeter ausgehen kann.

Besondere Fliesen oder Fliesen bestimmter “Edel-Hersteller” können aber auch noch höhere Preise haben.

Steingutfliesen sind aufgrund des Herstellungsprozesses meist günstiger als Feinsteinzeugfliesen. Doch auch hier gibt es Ausnahmen, bei denen Steingutfliesen mit einer sehr hochwertigen Oberfläche teurer sind als einfache Feinsteinzeugfliesen. Am teuersten sind in der Regel Natursteinfliesen.

Entscheidend für den Preis ist neben dem Hersteller unter anderem:

  1. die Abriebklasse (Wandfliesen im Wohnbereich haben beispielsweise eine geringere Beanspruchung als Fliesen in gewerblichen Sanitärbereichen und benötigen somit eine geringere Abriebklasse, was sie günstiger macht)
  2. das Format der Fliese und das damit verbundene Design
  3. die Trittsicherheit (je höher die Anforderungen an die Fliese, desto teurer)

Arbeitskosten für den Fliesenleger

Beim Verlegen von Fliesen wird häufig auf einen erfahrenen Handwerker zurückgegriffen, da es sich hierbei um eine körperlich anstrengende Arbeit handelt. Zudem sind Fehler und Ungenauigkeiten im Nachhinein nur schwer zu korrigieren.

So haben sie durch schief geklebte Fliesen möglicherweise jahrelang unschöne oder ungerade Stellen in Ihrer Wohnung.

Die meisten Handwerker und Dienstleister rechnen ihre Arbeiten auf Quadratmeterbasis ab. Je nach Region und Betrieb fallen für das reine Verlegen ungefähr 30,- bis 70,- Euro pro Quadratmeter  an.

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In diesem Preis sind der Kleber und das Verfugen, nicht jedoch die Fliesen selbst enthalten!

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Abhängig sind die Arbeitskosten unter anderem vom Format der Fliese, der Verlegeart und der erforderlichen Fliesenbearbeitung. Größere Zusatzarbeiten werden in der Regel stundenweise abgerechnet. Dies können unter anderem folgende sein:

  • Abriss und Entsorgung des alten Fliesenbelags
  • Untergrund vorbereiten (ausgleichen)
  • Untergrund abdichten (Nassraum)
  • Profilleisten verarbeiten
  • Entkopplungsmatte verlegen (bei problematischen Untergründen und großen Fliesen)
  • Besondere Zuschnitte, die nicht mit Fliesenschneider gemacht werden
  • Silikonfugen

Die Kosten dafür belaufen sich meist auf etwa 50,- bis 75,- Euro pro Stunde.

Tipp: Mit dem folgenden Formular (*) können Sie sich ganz bequem online kostenfrei & unverbindlich Angebote von Dienstleistern aus Ihrer Region einholen. Klicken Sie dazu einfach auf den roten Button „Angebote erhalten“!

Zu den klassischen Arbeitskosten kommt in der Regel eine Anfahrtspauschale.

Zudem können zusätzliche Kosten entstehen, wenn die Baustelle schwer erreichbar ist (bspw. in einem Hochhaus, da das Gewicht der Fliesen nicht unterschätzt werden sollte), wenn die Fliesenbearbeitung außerhalb stattfinden muss oder wenn Ruhezeiten eingehalten werden müssen.

Fliesenleger Kosten – Tabelle

KostenfaktorKosten pro m²Kosten für 10 m²Kosten für 20 m²
Arbeitskosten25,- bis 60,- Euro250,- bis 600,- Euro500,- bis 1.200,- Euro
Materialkosten15,- bis 80,- Euro150,- bis 800,- Euro300,- bis 1.600,- Euro
Gesamtkosten40,- bis 140,- Euro400,- bis 1.400,- Euro800,- bis 2.800,- Euro

Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können selbstverständlich abweichen.

Zusatzkosten beim eigenständigen Verlegen (DIY)

Entscheidet man sich dafür die Fliesen selbst zu verlegen, fallen einige zusätzliche Kosten an. Dies sind zum einen Kosten für Verlegewerkzeuge und zum anderen weitere Materialkosten.

Für das Verlegewerkzeug (Fliesenschneider, Zahntraufel, Fliesenwaschset etc.) kann man Preisen ab etwa 250,- Euro rechnen.

Je nach Raumsituation und Materialien können auch noch weitere Werkzeuge erforderlich sein, sodass man auf bis zu 500,- Euro kommt. Dann hat man aber schon ein wirklich gutes Arsenal an Werkzeugen und Hilfsmitteln.

Zudem sollte man mit folgenden Kosten rechnen:

  • Fliesenkleber (rund 2,- bis 3,- Euro pro Quadratmeter)
  • Grundierung (rund 1,- Euro pro Quadratmeter)
  • Fugenmaterial (rund 3,- Euro pro Quadratmeter)
  • Silikon (rund 1,- Euro pro Meter)
  • Dichtmittel (rund 20,- Euro)
  • Übergangsprofil (rund 15,- Euro pro Stück – in der Regel 900mm lang)
  • Profilleisten (rund 50,- Euro – in der Regel 2500mm lang)

Dies entspricht etwa zusätzlichen Materialkosten von rund 18,- Euro pro Quadratmeter zzgl. zu den Fliesen selbst. 

Verlegetechniken für Fliesen

Die gängigste Methode ist die sogenannte Dünnbettverlegung. Diese eignet sich am besten bei “normalen” Fliesen und einem ebenen Untergrund.

Eine Variante hierbei ist das “Buttering-Floating”-Verfahren, welches sich bei großformatigen Fliesen und problematischen Untergründen zum Einsatz kommt. Hier kommt der Dünnbettkleber sowohl auf den Untergrund, als auch auf die Fliesenrückseite.

Die Mittel- oder Dickbettverlegung eignet sich vor allem immer dann, wenn der Untergrund ausgeglichen werden muss. Daher wird bei dieser Technik der Kleber / Mörtel dicker aufgetragen.

Grundsätzlich lässt sich festhalten: „Je größer die Fliesen, desto einfacher das Verlegen“. Wobei besonders große Fliesenformate wegen des Gewichts wieder aufwendiger in der Verlegung sind.

Ein besonderes Verlegebild wie bspw. eine Diagonalverlegung sorgt in der Regel für höhere Kosten.

Bei Schäden an einer Fliese gibt es grundsätzlich zwei Optionen: zum einen das Ausbessern der Fliese und zum anderen der Austausch der Fliese.

Der erste Schritt bei Ausbesserungsarbeiten ist das gründliche Reinigen der beschädigten Fliese mit einem dafür vorgesehenen Reiniger. Danach muss die Fliese trocken und frei von Schmutz sein.

Um die schadlosen, umliegenden Platten nicht zu beschädigen, wird die zu bearbeitende mit Malerkrepp umrandet. Mit einem speziellen Fliesenkleber füllt der Fachmann die Schadstelle auf und modelliert sie abschließend mit einem Spachtel.

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Wenn der Fliesenkleber nach bis zu 2 Stunden ausgehärtet ist, wird das Malerkrepp vorsichtig entfernt. Die Überstände des getrockneten Füllmaterials werden vorsichtig mit feinem Schleifpapier abgetragen und mit Fliesenlack bestrichen. Auch dieser muss ca. 2 Stunden trocken.

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Ist der Schaden für solche Ausbesserungsarbeiten zu groß, sollte die Fliese ersetzt werden. Dies kann ein Fliesenleger durch Herauslösen des umliegenden Fugenmaterials gefahrlos für die angrenzenden Fliesenplatten bewerkstelligen.

Fliesenleger berechnen diese Leistungen meist nach Stundensatz. Hierbei liegen die Kosten ohne Material bei ca. 50,- bis 75,- Euro pro Stunde. Man kann beim Austauschen einer einzelnen Fliese von etwa zwei bis drei Stunden ausgehen. 

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal – der „Verlegeplan“

Gute Fliesenleger wissen: Geradlinigkeit und Symmetrie sind das A und O beim Verlegen. Verlegepläne sind nicht nur für die grundsätzliche Planung wichtig, sondern speziell auch bei besonderen Gegebenheiten des Raumes.

Die Übergänge zwischen Boden und Wand sowie zu anderen Räumen sind ebenso zu beachten wie gleichmäßige Fugen. Die vorliegenden Einzel- und Besonderheiten sollte ein kompetenter Fliesenleger zuvor mit Ihnen absprechen, damit auf Fachliches sowie auf Ihre individuellen Ansprüche eingegangen werden kann.

Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten beim Verlegen von Fliesen

Gute hygienische Eigenschaften machen Fliesen zu einem beliebten Bodenbelag. Sie lassen sich einfach reinigen und bieten dazu keine Möglichkeit zum Keimwachstum. So bleiben Sie sicher von Bakterien und Pilzsporen verschont.

Auch Staub und Milben lassen sich einfach entfernen, was vor allem Allergikern zugutekommt und das Wohnen vereinfacht.

Für Innenbereiche, z.B. im Bad, sind sogenannte Glasfliesen geeignet. Diese lassen sich ganz einfach mit Glasreiniger pflegen und müssen weniger gereinigt werden.

Auch für Fußbodenheizungen sind Fliesen sehr gut geeignet. Hier lohnen sich Keramikfliesen (Steingut, Steinzeug und Feinsteinzeug), da diese ein guter Wärmeleiter sind.

Es gibt sehr vielfältige Arten von Fliesen, sodass “die eine Fliese” für das beste Wohnen nicht existiert. Diese Tatsache macht die Einsatzbereiche von Fliesen besonders umfangreich.

Steingutfliesen beispielsweise eignen sich aufgrund ihrer Grobporigkeit besonders gut als Wandfliesen in Bad und Küche. Ihre Pflegeleichtigkeit macht sie besonders attraktiv, zudem sind sie günstig.

Für den Einsatz im Außenbereich eignen sie sich hingegen gar nicht. Hier greifen Sie lieber auf Steinzeug- oder Feinsteinzeugfliesen zurück. Diese sind besonders strapazierfähig. Außerdem nehmen sie nur wenig Wasser auf, was sie besonders wetterfest macht.

Mosaikfliesen kommen besonders gern zur optischen Verzierung in Küche, Bad sowie im gesamten Wohnraum zum Einsatz. Sie eignen sich hervorragend zur Akzentuierung besonderer Bereiche und schmücken somit jeden Raum.

Wünschen Sie sich ein besonders hochwertiges und edles Design in Ihren Wohnräumen, liegen Sie mit Natursteinfliesen genau richtig. Hier wird im Wesentlichen zwischen Granit, Marmor und Schiefer unterschieden. Aufgrund ihres natürlichen Wachstums können Sie sicher sein, dass jeder Stein ein Unikat ist.

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Tipps für die Fliesenreinigung

Auch wenn Fliesen strapazierfähig und reinigungsfreundlich sind, gilt es dennoch, den einen oder anderen Hinweis zu beachten. Bei neu verlegten Fliesen ist die erste, quasi auf die Benutzung vorbereitende Reinigung eine entscheidende Prävention, um Schmutz und Feuchtigkeit gezielt entgegen zu wirken.

Der Fliesenleger verwendet bei bestimmten Fliesen einen Zementschleierentferner. Mit einer anschließenden Imprägnierung wird eine wasser- und ölabweisende Oberfläche erreicht, was das künftige Pflegen der Fliesen erleichtert.

Danach dürfen Sie den Boden allerdings für 2 Stunden nicht mehr betreten und müssen ihn die nächsten 24 Stunden vor Feuchtigkeit schützen. Die einzelnen Produkte müssen aufeinander abgestimmt sein, denn jedes Fliesenmaterial ist anders beschaffen.

Für die weitere Pflege und Säuberung Ihres Bodens genügen herkömmliche Reiniger. Auf zu intensive Reiniger sollte in der Haushaltspflege verzichtet werden. Es empfiehlt sich mit naturbelassenen Reinigern zu arbeiten, sonst kann auf Dauer die Oberfläche Schaden erleiden.

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Eine regelmäßige Anwendung ist zum einen nicht notwendig und schädigt zum anderen die (speziell Silikon-) Fugen und je nach Abriebklasse ggf. auch die Oberfläche der Fliesenplatten.

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Tipp: In unseren Ratgebern erhalten Sie noch weitere Anregungen und Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Bodenbeläge. Wir geben Ihnen alle wichtigen Informationen zum Thema “Teppich verlegen lassen”. Außerdem erklären wir Ihnen, wie man Parkett verlegen lässt und bieten Ihnen einen Überblick über die anfallenden Preise für Korkböden.

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Источник: https://kostenblick.de/was-kostet-das-fliesenlegen/

Was kostetet ein Fliesenleger?

Was kostet ein Fliesenleger?

Fliesenlegearbeiten sind nicht immer gleich teuer. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis der Handwerker beeinflussen.

  • Region: Nicht nur das Bundesland entscheidet, wie teuer die Beauftragung eines Fliesenlegers pro Stunde ist. Vor allem zwischen Großstädten und ländlichen Gebieten gibt es große Unterschiede. Teilweise werden auch Aufschläge für einen langen Anfahrtsweg berechnet.
  • Art der Verlegung: Kleinteilige Mosaik-Muster sind aufwendiger, erfordern dementsprechend mehr Zeit und somit auch mehr Geld, wenn der Lohn pro Stunde berechnet wird.
  • Größe und Form der Fliesen: Sehr kleine sowie sehr großformatige Fliesen mit mehr als 30 Zentimetern Kantenlänge sind beispielsweise schwieriger zu verlegen und erhöhen deshalb den Preis.
  • Grundriss des Raumes: Neben der Größe der Fläche ist auch der Schnitt des Zimmers entscheidend. Verwinkelte Stellen und Ecken sorgen dafür, dass die Fliesen speziell zugeschnitten werden müssen. Das bedeutet mehr Aufwand und verursacht mehr Kosten.
  • Untergrund: Muss der Boden oder die Wand bearbeitet werden, weil zum Beispiel alte Fliesen entfernt werden müssen, kostet dies entsprechend mehr.

Welche Kosten fallen für Fliesenlegearbeiten an?

Für Fliesenlegearbeiten wird der Preis in der Regel pro Quadratmeter angegeben. Die Berechnung der genauen Kosten wird von den oben genannten Faktoren beeinflusst. Im Durchschnitt kostet das Verlegen und Verfugen von Fliesen 50 bis 80 Euro pro Quadratmeter.

Vereinzelt wird auch ein fester Stundenlohn vereinbart. Für die Fliesen selbst sollten Sie, je nach gewünschter Qualität, 20 bis 150 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren.

Materialkosten, Anfahrtskosten und Sonderwünsche werden zusätzlich berechnet.

Welche Leistungen werden separat berechnet?

Wenn Sie Ihre Küchenfliesen oder Badfliesen im Zuge einer Sanierung von einem Fliesenleger erneuern lassen wollen, zahlen Sie oft nicht nur das Verlegen selbst. Beispielsweise müssen Sie auch Kosten für Materialien (wie z. B.

 Fugmörtel, Fliesenmörtel, Fliesenkleber, Silikon und Spachtelmaterial für den Untergrund) und Zusatzleistungen einkalkulieren. Für vorbereitende Arbeiten wie das Entfernen alter Fliesen sowie das Spachteln und Grundieren der Fläche muss ein Aufschlag gezahlt werden.

Haben Sie Sonderwünsche, wie Sockel- und Schwellenleisten oder das Verlegen im Mörtelbett, wirken sich diese ebenfalls auf den Preis aus. Zuletzt sind auch eventuelle Kosten für die Anfahrt zu bedenken. Die Preise sind also sehr individuell und werden vor allem von Ihren Vorstellungen bestimmt.

Achten Sie schon beim Kostenvoranschlag auf die genaue Aufschlüsselung der Preise für die einzelnen Arbeiten und holen Sie im Vorfeld mehrere Angebote ein, um vergleichen zu können.

Sie brauchen neue Fliesen?

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Auch wenn Sie ein geübter Heimwerker sind, gibt es gute Gründe die Arbeit dem Profi zu überlassen. Fliesen legen ist nämlich bei Weitem nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Insbesondere Bodenfliesen sind schwierig zu verlegen und Hohlräume unter den Kacheln können schnell zu Brüchen führen.

Saubere Fugenverläufe einzuhalten und die Fliesen ebenmäßig und ohne Höhenunterschiede zu verlegen, gelingt nur wenigen Laien auf Anhieb. Fehlerhafte Stellen und Ungenauigkeiten lassen sich im Nachgang schwer korrigieren.

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Gerade wenn Sie viel Geld in hochwertige Fliesen investiert haben, ergibt es Sinn, einen Fliesenleger zu engagieren. Schließlich wäre es schade, wenn Ihre schönen Fliesen am Ende nicht zur Geltung kommen oder sogar Beschädigungen aufweisen, weil sie schlecht verlegt wurden.

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Das einzige Gegenargument sind die Mehrkosten, die das Engagieren eines Fliesenlegers mit sich bringt.

Wenn Sie jedoch davon ausgehen, dass sie die Materialkosten sowieso tragen müssen und oft zu schlechteren Konditionen beziehen als der Fachhändler, ist die Ersparnis vielleicht doch nicht so groß wie zuerst gedacht.

 Außerdem wird teilweise spezielles Werkzeug zum Verlegen benötigt – zum Zuschneiden von Feinsteinzeug und Naturstein zum Beispiel. Häufig lohnt es sich, einen Fliesenleger zu engagieren, da Sie so Zeit und Nerven sparen.

Источник: https://www.aroundhome.de/fliesenlegen/preise-kosten/

So viel kosten Fliesenleger 2021 im Durchschnitt

Was kostet ein Fliesenleger?

Der HEROLD verrät dir, wie viel Fliesenleger kosten und welche Preise 2021 üblich sind. Foto: Adobe Stock: (c) sergiy1975

Fliesen sind neben Parkett und Laminat der beliebteste Bodenbelag der Österreicher. Die Verlegung von Fliesen erfordert viel handwerkliches Geschick, je nach Sonderwünschen auch einiges an Erfahrung. Do it yourself ist beim Verlegen von Fliesen durchaus möglich, allerdings ist unter gewissen Umständen vom eigenständigen Verlegen abzuraten.

Denn wenn man beim Fliesenlegen einen Fehler macht, lässt sich dieser nur noch schwer korrigieren. Das Verpflichten eines professionellen Fliesenlegers gewährt hingegen beste Qualität.

Doch wie vielkosten Fliesenleger? Wann verrechnen Fliesenleger einen Stundenlohn und wann rechnen sie pro Quadratmeter ab? Dies und mehr erfährst du im Blogbeitrag.

Was kosten Fliesenleger pro qm?

Normalerweise rechnen Fliesenleger je Quadratmeter ab. Die Kosten für das Fliesenlegen pro m² hängen von mehreren Faktoren ab:

  • Fliesensorte (rektifizierte oder normale Fliesen)
  • Fliesengröße
  • Verlegungsart (Mörtelbett oder geklebt)
  • Grundriss der Wohnfläche
  • Sonderwünsche (Verlegemuster)
  • Regionale Preisunterschiede

Je nach Muster und Grundriss können die Kosten erheblich variieren. Ein komplizierter Grundriss benötigt mehr Zuschneidearbeit und sorgt damit unweigerlich für einen höheren Gesamtpreis. Die Verlegung in ein Mörtelbett ist ebenfalls erheblich teurer.

Selbstverständlich fallen auch Sonderwünsche wie Mosaike oder komplizierte Verlegemuster preislich ins Gewicht und Fliesenleger kosten dann deutlich mehr.

 Auch das Verlegen von rektifizierten Fliesen ist etwas teurer und schlägt sich im Preis nieder.

Fliesenleger kosten in Österreich durchschnittlich zwischen 25 und 40 Euro pro Quadratmeter. Die oben genannten Faktoren können die Kosten pro m² auf bis zu 70 Euro erhöhen.

Fliesenleger Stundenlohn

Manche Fliesenleger veranschlagen besonders bei komplizierten Aufgaben lieber einen Stundenlohn.

Für den Auftraggeber ist der Quadratmeterpreis selbstverständlich verlässlicher, weil er den Endpreis bereits vorab abschätzen kann.

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Ein seriöser Handwerker verlangt für eine Stunde Arbeit mindestens 40 EUR, manchmal ist der Stundenlohn eines Fliesenlegers aber auch höher.

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Bei komplizierten Arbeiten veranschlagen Fliesenleger gerne einen Stundenlohn. Foto: Adobe Stock; (c) Markus

Zusatzkosten beim Fliesenlegen

Neben der Verlegung verrechnet ein Fliesenleger normalerweise noch diverse Zusatzarbeiten sowie Anfahrtskosten. Außerdem sind meistens diverse Vorbereitungsarbeiten vor dem Legen notwendig, wie beispielsweise Grundieren oder Verspachteln der Fläche. Auch das vom Fliesenleger verwendete Material wie Silikon oder Spachtelmasse verursacht zusätzliche Kosten.

Fliesenleger kosten dir zu viel? So kannst du den Preis reduzieren

Eine gute Möglichkeit, um innerhalb des Budgets zu bleiben, ist das selbständige Verfugen von Fliesen. Im Vergleich zum Verlegen ist das Verfugen relativ einfach.

Auch die Silikonabdichtungen kann man selbst einspritzen. Effektiv Kosten senken kann man auch, indem man dem Handwerker möglichst viele Zusatzarbeiten abnimmt.

 Bereite daher den Untergrund für die Fliesen selbst vor, sodass er fest, sauber und tragfähig ist.

Defekte Fliese wechseln: Kosten

Fliesen sind individuell, können farblich an die Einrichtung angepasst werden und haben enorme Vorteile bei einer integrierten Fußbodenheizung. Außerdem können Fliesen auch in Mustern und an der Wand verlegt werden. Sie sind des Weiteren für alle Räume geeignet, egal ob Wohnzimmer, Bad oder Küche.

Doch Fliesen können auch brechen. Manchmal muss daher keine ganze Wohnfläche verfliest, sondern lediglich eine beschädigte Fliese gewechselt werden.

Das Austauschen einer einzigen Fliese kostet rund 15 bis 30 Euro, je nachdem ob es sich um eine zugeschnittene oder eine vollständige Fliese handelt.

Hier findest du preiswerte und professionelle Fliesenleger in deiner Nähe:

Dominik ist langjähriger Online-Redakteur und seit 2017 für den HEROLD tätig. Seine persönlichen Interessen sind enorm breit gefächert und reichen von Sport über Medizin, Politik bis hin zu Film & Musik. Er betrachtet sich als Kenner der Tischtennis- und Padel-Szene und als Experte zum Thema Eurovision Song Contest.

Источник: https://www.herold.at/blog/fliesen-verlegen-kosten-fliesenleger-pro-m2/

Fliesen verlegen » Kosten pro m2 und Preisfaktoren

Was kostet ein Fliesenleger?
Wie viel das Fliesen-Legen kostet, hängt u.a. von der Komplexität der zu verlegenden Fläche ab

Zum Fliesenlegen gehört schon einiges an Geschick – aus diesem Grund wird das in der Regel der Fachmann machen. Welche Quadratmeterreise man für das Verlegen lassen zahlen muss, erklärt unser Hausjournal Kostenexperte ausführlich im Interview.

Frage: Kann man die Kosten für Fliesenarbeiten überhaupt pro m² angeben?

Unser Hausjournal Kostenexperte: Grundsätzlich kann man das schon, und viele Fliesenleger tun das auch. Für den Fliesenleger ist so aber schwierig zu kalkulieren. Immerhin hängt sein Zeitaufwand stark davon ab, was sich auf einem Quadratmeter genau befindet:

  • eine gerade, ebene Fläche
  • eine Fläche, die zunächst ausgeglichen werden muss
  • ein Stück Boden, das komplizierte Ecken und Kanten aufweist
  • ob es sich um eine Wand- oder eine Bodenfläche handelt

Dazu kommt dann noch die Größe der Fliesen: Großformate sind nicht nur im Trend, sondern bei passendem Untergrund oft auch deutlich schneller und einfacher zu verlegen.

Kleine Fliesenformate und komplizierte Verlegemuster bedeuten dagegen einen massiv höheren Zeitaufwand.

Frage: In welchem Rahmen bewegen sich die Preise für Fliesenlegen pro m² in der Praxis?

Unser Hausjournal Kostenexperte: Fliesenleger kalkulieren ganz unterschiedlich – in der Regel können Sie aber davon ausgehen, dass die Quadratmeterpreise für das Verlegen irgendwo zwischen 35 und 65 EUR pro m² liegen. Das betrifft aber nur das Verlegen selbst.

Frage: Welche Posten kommen hier auf der Rechnung noch dazu?

Das Verlegen spezieller Formen ist etwas teurer

Eine notwendige Untergrundvorbereitung (wie Spachteln und Grundieren) wird fast immer separat berechnet. Auch das Verlegen von Schwellen- und Kantenleisten wird meist nach laufendem Meter abgerechnet.

Dazu kommt noch der Materialverbrauch (Fliesenmörtel oder Fliesenkleber, Fugmörtel, Silikon, Spachtelmaterial für den Untergrund, etc.). Auch dafür müssen Sie noch extra bezahlen.

Zudem müssen Sie noch die Anfahrt (oder mehrere Anfahrten) mit einkalkulieren. Zum Quadratmeterpreis für das Verlegen kommen also noch eine ganze Menge weiterer Ausgaben.

Frage: Können Sie uns ein Beispiel geben?

Unser Hausjournal Kostenexperte: Ich habe Ihnen ein Kostenbeispiel aus der Praxis mitgebracht.

In einem geraden Kellerraum mit 55 m² Größe sollen Fliesen am Boden verlegt werden. Der Untergrund muss zunächst noch vorbereitet werden, das übernimmt in diesem Fall der Fliesenleger.

Es ist kein besonderes Muster vorgesehen, verlegt werden keramische Fliesen in mittlerer Größe.

Das ist natürlich nur ein einzelnes Beispiel aus der Praxis. Je nach Gegebenheiten vor Ort können die Kosten natürlich auch deutlich unterschiedlich sein. Zum oben ermittelten Preis müssen Sie übrigens auch noch die Kosten für die Fliesen hinzurechnen.

Frage: Wie werden Nebenarbeiten abgerechnet, die nicht im Quadratmeterpreis enthalten sind?

Im Stundenpreis sind auch alle Nebenarbeiten enthalten

Unser Hausjournal Kostenexperte: Materialpreise sind ja durch die Materialkosten vorgegeben, Leisten werden häufig nach laufendem Meter abgerechnet.

Für den zusätzlichen zeitlichen Aufwand kann man – ganz grob – rund 40 – 50 EUR pro Stunde als Richtwert ansetzen. Auf dieser Basis werden alle Arbeiten kalkuliert, die nicht direkt Fliesen oder Verfugen sind.

Frage: Welche Kriterien bestimmen überhaupt den Quadratmeterpreis beim Fliesenlegen?

Unser Hausjournal Kostenexperte: Der Quadratmeterpreis spiegelt vor allem den Zeitaufwand beim Verlegen wider, den der Fliesenleger hat. Dementsprechend wird der Quadratmeterpreis von allen Dingen bestimmt, die eine mehr oder weniger deutliche Auswirkungen auf den Zeitaufwand beim Verlegen haben.

Erhöhend auf den Preis wirken sich aus:

  • Verlegen in einem Mörtelbett (ist deutlich aufwändiger als einfaches Kleben der Fliesen)
  • Mosaike
  • komplizierte Verlegemuster
  • komplizierte Grundrisse im Raum
  • schwierige Zuschnittarbeiten (Feinsteinzeug, Natursteinplatten)
  • gewünschte minimale Fugenbreite (oft nur 2 mm oder weniger, bei Großformaten liegt das schon lange im Trend)

Etwas geringere Kosten gelten dagegen häufig für

  • Großformat-Fliesen (erleichtern das Verlegen bei großen Flächen oft)
  • gerade, einfache Grundrisse (wie bei unserem Kellerraum im Beispiel)
  • einfache Zuschnitte

Frage: Wie kann man die Kosten pro m² möglichst senken?

Durch das Vorbereiten des Untergrunds können Kosten gespart werden

Unser Hausjournal Kostenexperte: In der Regel gibt der Fliesenleger sein Angebot direkt nach der Besichtigung der Baustelle ab und kalkuliert seinen Quadratmeterpreis dabei unabhängig selbst.

Geld sparen kann man aber vor allem bei den Nebenkosten. So lässt sich beispielsweise die notwendige Untergrundvorbereitung in vielen Fällen auch selbst gut machen.

Wenn man die Fliesen selbst direkt neben den Verlegebereich transportiert, kann man dem Fliesenleger manchmal einiges an Arbeit ersparen – und sich selbst einiges an Kosten.

Frage: Lohnt es sich, selber zu fliesen?

Unser Hausjournal Kostenexperte: Das kommt natürlich darauf an, wie viel Erfahrung und Fachkenntnis man mitbringt. Fliesen legen ist nicht so einfach, wie es aussieht – gerade bei komplizierteren Verlegungen stößt man als Heimwerker oft recht schnell an seine Grenzen.

Bei dem hohen Preis, den man für hochwertige Fliesen zahlen muss – und bei ihrer jahrzehntelangen Haltbarkeit – stellt sich überdies die Frage, ob man ein optisch mangelhaftes Ergebnis riskieren möchte. Beim Zuschneiden von Feinsteinzeug oder gar Naturstein könnten Sie außerdem ohne wirklich fachgerechtes Werkzeug Probleme bekommen.

Die Kostenersparnis ist dabei aber schon signifikant – Materialkosten muss man beispielsweise aber auch beim Selbstverlegen tragen, meist sind die Materialkosten dann auch noch um 20 – 30 % höher als beim Fachhandwerker.

Frage: Kann man die Kosten für den Fliesenleger denn steuerlich geltend machen?

Unser Hausjournal Kostenexperte: Sie können die Arbeitskosten (nicht die Materialkosten!) bis zu einem bestimmten Höchstbetrag auch als Arbeitnehmer steuerlich geltend machen. Dafür muss die Rechnung per Überweisung bezahlt worden sein und dem Finanzamt vorgelegt werden – zudem müssen auf der Rechnung die Arbeitsentgelte separat ausgewiesen werden.

Tipps & Tricks

Lassen Sie Ihre Fliesen am besten immer nur von einem Fliesenleger-Fachbetrieb verlegen, auch wenn Sie unter Umständen günstigere Angebote erhalten. Fehler oder Ungenauigkeiten lassen sich später nur mit sehr viel Mühe wieder korrigieren – und bereiten eine Menge Ärger. Billigstangebote angenommen zu haben bereuen später viele.

Источник: https://kostencheck.de/fliesen-legen-kosten-pro-m2

Heimtextilien
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