Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Contents
  1. Spartipps für Deinen nächsten Umzug
  2. Umzugs- und Renovierungskosten
  3. Möbel und Einrichtung
  4. Günstige Anbieter finden
  5. Kaution und Mietkosten
  6. Umzugskosten von der Steuer absetzen
  7. Ummeldung – Wohnsitz und Kfz
  8. 5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES
  9. Bauform: Fest installiert oder mobil
  10. Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten
  11. Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist
  12. Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer
  13. Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker
  14. Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung
  15. Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit
  16. Spartipps für Deinen nächsten Umzug
  17. Umzugs- und Renovierungskosten
  18. Möbel und Einrichtung
  19. Günstige Anbieter finden
  20. Kaution und Mietkosten
  21. Umzugskosten von der Steuer absetzen
  22. Ummeldung – Wohnsitz und Kfz
  23. 5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES
  24. Bauform: Fest installiert oder mobil
  25. Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten
  26. Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist
  27. Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer
  28. Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker
  29. Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung
  30. Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit
  31. Spartipps für Deinen nächsten Umzug
  32. Umzugs- und Renovierungskosten
  33. Möbel und Einrichtung
  34. Günstige Anbieter finden
  35. Kaution und Mietkosten
  36. Umzugskosten von der Steuer absetzen
  37. Ummeldung – Wohnsitz und Kfz
  38. 5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES
  39. Bauform: Fest installiert oder mobil
  40. Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten
  41. Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist
  42. Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer
  43. Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker
  44. Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung
  45. Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit
  46. Spartipps für Deinen nächsten Umzug
  47. Umzugs- und Renovierungskosten
  48. Möbel und Einrichtung
  49. Günstige Anbieter finden
  50. Kaution und Mietkosten
  51. Umzugskosten von der Steuer absetzen
  52. Ummeldung – Wohnsitz und Kfz
  53. 5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES
  54. Bauform: Fest installiert oder mobil
  55. Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten
  56. Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist
  57. Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer
  58. Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker
  59. Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung
  60. Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit
  61. Günstig reisen: 10 clevere Spartipps für Familien Источник: https://www.brigitte.de/leben/reise/familienurlaub-guenstig--10-clevere-spartipps--11512018.html

Spartipps für Deinen nächsten Umzug

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung
Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Ein Umzug steht an. Im Idealfall hast Du dafür ein paar Wochen Vorbereitungszeit, um die Wände zu streichen, das ein oder andere neue Möbelstück auszusuchen und nach dem günstigsten Umzugsunternehmen zu recherchieren.

Und Dein finanzieller Puffer ist groß genug, die anfallenden Ausgaben zu decken. In der Realität muss es dann meistens doch ganz schnell gehen, weil die Traumwohnung kurzfristig frei wird oder der Job in der neuen Stadt schon nächsten Monat beginnt.

Treffen größere Projekte und wenig Zeit aufeinander, steigt das Risiko, sich zu verzetteln.

Am Ende bleibt viel zu wenig Zeit übrig oder die Kosten fallen doch um einiges höher aus als erwartet. Mit diesen Tipps verschaffst Du Dir einen Überblick und kannst versteckte Kosten einplanen oder sogar ganz leicht umgehen.

Umzugs- und Renovierungskosten

Der Mietvertrag ist unterschrieben und die Planung kann beginnen. Gerade bei älteren Wohnungen entschließen sich Vermieter häufig für eine Grundrenovierung oder Sanierung, bevor neue Mieter einziehen.

Weiße Wände sind Dir zu clean? Dann sprich vorab mit Deinem neuen Vermieter, ob die Wände direkt in Deiner Wunschfarbe gestrichen werden können. So sparen beide Parteien Arbeit und Kosten.

Kümmert sich der Vermieter nicht um notwendige Renovierungen, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, einen Mietnachlass einzufordern.

[attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow]

Bücher, Geschirr, Kleidung – für den Transport muss alles in Umzugskartons verpackt werden. Wie viele Kartons nötig sind, wird häufig unterschätzt. Kartonrechner im Internet geben Dir eine grobe Richtung vor. Ein Zwei-Zimmer-Single-Haushalt benötigt ungefähr 40 Kartons.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Rechnet man mit einem Preis von zwei bis drei Euro pro Transportbox, kommt man schnell auf einen dreistelligen Betrag. Günstige Angebote für gebrauchte Kartons findest Du auch im Internet oder unter den Kleinanzeigen in der Lokalzeitung.

Nutze außerdem den Stauraum von Koffern und Reisetaschen.

Möbel und Einrichtung

Auch wenn Du die Grundeinrichtung schon mitbringst, kommt meist doch noch die ein oder andere Anschaffung hinzu. Die neue Wohnung ist anders geschnitten und die alten Möbel finden nicht mehr so richtig Platz.

Dazu gehören beispielsweise neue Rollos oder Gardinen für neue Fenstergrößen, Regale mit neuer Höhe, weil die Decke doch niedriger ist als in der alten Wohnung oder sogar ein ganz anderes Ecksofa, weil die Längen nicht mehr passen.

Je nach Lebenslage investiert man in diesem Fall oft zwischen 3.000 und 10.000 Euro in neue Möbel, ohne die Kosten vorher bewusst eingeplant zu haben. Prüfe vorab die Maße. So kannst Du schon vor dem Umzug altes Interieur online verkaufen und gleichzeitig nach neuen Schnäppchen stöbern.

Günstige Anbieter finden

Spätestens wenn Du dem Stromanbieter die neue Adresse mitteilt, fällt Dir ein, dass Du doch schon lange den Anbieter wechseln wolltest.

Jetzt bietet sich die Gelegenheit, günstigere Strom- und Telefonanbieter zu finden oder einen attraktiveren Tarif auszuhandeln. Durchschnittlich liegen die monatlichen Strompreise bei 35 bis 80 Euro für einen Single- bzw.

Vier-Personen-Haushalt. Auch Kosten für GEZ und Hausratversicherungen können anfallen und sollten eingeplant werden.

Kaution und Mietkosten

Mit zwei bis drei Monatsmieten ist die Kaution ein großer und wesentlicher Kostenfaktor beim Umzug.

Kannst Du die Summe nicht auf einmal auringen, steht Dir laut Mietrecht die Möglichkeit frei, sie in bis zu drei Raten an den Vermieter zu zahlen – unabhängig davon, was im Mietvertrag geregelt ist.

Je nach Kreditkonditionen kann es sich auch lohnen, einen kurzfristigen Bankkredit aufzunehmen.

Mach Dir außerdem einen Plan über alle Mietkosten, um den Überblick zu behalten. Wie hoch ist die aktuelle Kaltmiete, welche Nebenkosten kommen auf Dich zu und welche Kosten sind dort nicht enthalten?

Umzugskosten von der Steuer absetzen

Wer beruflich umzieht, kann sich einen großen Teil der Kosten wieder zurückholen. Als sogenannte Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können beispielsweise:

  • Aufwendungen zur Beförderung des Umzugsguts
  • Maklergebühren für Mietimmobilien
  • bis zu sechs Monate doppelte Mietzahlungen, wenn für die bisherige und neue Wohnung gleichzeitig bezahlt wird
  • sonstige Umzugsauslagen, wie Ummeldungsgebühren, Anschlusskosten etc.

Auch ohne Beträge und Kostennachweise kann eine Umzugskostenpauschale genutzt werden. Diese liegt aktuell bei 764 Euro für Ledige und bei 1.528 Euro für Verheiratete. Für jede weitere im Haushalt lebende Person kommen 337 Euro hinzu.

Doch auch bei privat veranlassten Umzügen können 20 Prozent des Zahlungsbetrags über haushaltsnahe Dienstleistungen (maximal 4.000 Euro) oder Handwerkerleistungen (maximal 1.200 Euro) geltend gemacht werden. Hier ist besonders wichtig, einen Nachweis über die getätigte Zahlung zu erbringen – eine Rechnung allein reicht als Beleg nicht aus.

Ummeldung – Wohnsitz und Kfz

Wer in eine neue Wohnung zieht, sollte auf keinen Fall die Ummeldung und die anfallenden Kosten vergessen.

Dabei werden bei der Ummeldung des Wohnsitzes nie mehr als 10 Euro fällig und in einigen Gemeinden ist diese sogar kostenlos.

Wer sich Zeit lässt und den Behörden seinen neuen Wohnsitz nicht innerhalb von zwei Wochen mitteilt, muss mit einem Ordnungsgeld von bis zu 500 Euro rechnen.

[attention type=red][attention type=red][attention type=red][attention type=red]

Gleiches gilt übrigens auch bei der Ummeldung von Kraftfahrzeugen. Die Kosten für die Kfz-Ummeldung können von Bundesland zu Bundesland variieren, liegen dabei aber bei durchschnittlich 12 bis 30 Euro. Das Nummernschild darfst Du behalten.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Источник: https://finanz-heldinnen.de/spartipps-fuer-deinen-naechsten-umzug/

5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Sie liegen im Trend und immer mehr Menschen ziehen diese Wohnform in Betracht: Tiny Houses oder auch Minihäuser bringen viele Vorteile mit sich und lassen sich zudem günstig einrichten.

Leben und Wohnen auf kleinem Raum mit maximalem Komfort – das ist das Konzept der Minihäuser. Übergeschwappt ist der Trend aus den USA und er findet immer mehr begeisterte Befürworter.

Nicht zuletzt, weil die Tiny Houses das grundlegende Platzproblem in vielen Wohnregionen lösen.

Sie lassen sich dank der platzsparenden Bauweise auf kleine Grundstücke integrieren und bieten den Bewohnern trotz der kleinen Wohnfläche viele Möglichkeiten, um sich individuell zu entfalten. Damit das Minihaus im Innenraum mit platz- und kostensparender Funktionalität überzeugt, verrät dieser Artikel fünf Spartipps für das Interior Design.

Bauform: Fest installiert oder mobil

Vor dem Einrichten des Innenlebens steht die Frage im Raum, wie das Minihaus umgesetzt werden soll. Es gibt die Möglichkeit, das kleine Zuhause fest installiert – wie ein normalgroßes Haus – auf einem erworbenen Grundstück zu bauen oder eine mobile Variante zu wählen, ein Tiny House.

Der Vorteil eines mobilen Tiny House ist, dass es die Hausbewohner begleiten kann.

Beispielsweise bei einem Arbeitsstellenwechsel an den nächsten Standort, sodass statt eines Umzugswagens nur eine Zugmaschine für das Tiny House organisiert werden muss, die das Haus mitsamt dem Hausstand von A nach B zieht.

Neben den “echten” Tiny Houses bieten auch Bauwagen, irkuswagen oder andere Holzwohnwagen die Möglichkeit, einen mobilen Wohnsitz zu haben. Auf Dauer spart dieses Konzept viele Kosten.

Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten

Tiny-House-Bewohner haben nur ein paar Quadratmeter zur Verfügung, um ihr Minihaus als persönlichen Eigenheim-Traum zu gestalten. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf platzsparende Möbelstücke zurückzugreifen. Empfehlenswert sind auch selbstgebaute bzw. maßgefertigte Einbauten.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Maße können an die Gegebenheiten des Raumes individuell angepasst werden. Platzsparende Einbauten sind in jedem Raum des Minihauses das Zauberwort.

Regale können als Raumteiler dienen und sorgen (insbesondere mit Schubkästen) dafür, dass alle Utensilien untergebracht werden können, nehmen allerdings weniger Platz weg als große Stauraumriesen wie sperrige Schränke. Für Mini-Bäder gibt es spezielle platzsparende Badkeramik.

Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist

Bei den Lichtquellen gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zu sparen – zum einen Kosten, zum anderen Platz – und zwar mit praktischen Einbaustrahlern. Sie lassen sich sowohl im Decken- als auch im Bodenbereich installieren.

So nehmen sie keinen Raum weg, sondern passen sich den reduzierten Quadratmetern hervorragend an. Die Strahler zum Einbauen sind überall einsetzbar. Sie finden im Bad, im Wohnzimmer, in der Küche oder im Büro ihren Platz.

Darüber hinaus besitzen sie den Vorteil, verschiedene Aufgaben zu erfüllen: Von der Akzentbeleuchtung bis hin zu grundlegenden Lichtquelle für einen Raum ist alles möglich.

In der Regel sind die Strahler auch schwenk- und dimmbar, sodass individuelle Effekte ebenfalls zu den praktischen Vorteilen dieser Lampen gehören. Bei der Installation im Bad gilt es auf die richtige IP Schutzart zu achten. Vor Spritzwasser sind die Lichtquellen dank IP44, gegen Strahlwasser mit IP65 abgesichert.

Wer auf eine stromsparende Beleuchtung – also auf Kunstlicht in Form von LEDs setzt –, der spart zusätzlich auch Stromkosten. Ratsam sind hier tauschbare Modelle, um die Lichtquelle nach einer Weile auszuwechseln.

Allerdings besitzen die Leuchtmittel eine sehr lange Lebensdauer, sodass ein Austausch nicht so schnell nötig ist. Mit den LEDs ist es möglich, bis zu 80 % Strom zu sparen.

Dimmbare Modelle sparen zusätzlich Strom, weshalb es sich lohnt, bei gedimmten Licht das Gläschen Wein am Abend auf der Mini-Veranda zu genießen.

Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer

Wer sich für ein festinstalliertes Minihaus mit Garten entschieden hat, kann bei entsprechender Wetterlage das Leben nach draußen zu verlagern.

Unabhängig vom Wetter ist man mit einem angesetzten, kälteisolierten Wintergarten (wie im folgenden Bild beim ownhome).

Ein Wintergarten lässt sich auch in der kalten Jahreszeit als weiterer Raum nutzen, schützt dahinter liegende Räume vor Kälte und ermöglicht es, über eine offene Zimmertüre warme Luft ins Haus fließen zu lassen.

Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker

Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie sind drei wichtige Themen, die auch den Minihaus-Besitzer interessieren. An der Hochschule Konstanz hat die Fakultät Bauingenieurwesen im Wintersemester 2017/18 ein Projekt zum Thema „Energiekonzept Tiny House“ durchgeführt.

Hierbei wurde der Beweis erbracht, dass es auch im Tiny House möglich ist, sich autark mit Wärme und Strom zu versorgen. Letzteres wurde mittels Photovoltaikanlage auf dem Dach gelöst. Die Fläche war hier ausreichend, um den Bedarf an Strom für einen energiebewussten Single-Haushalt zu decken.

[attention type=green][attention type=green][attention type=green][attention type=green]

Stromspeicher dienten als Puffer und dank eines Holzofens und einem Abgaswärmetauscher war auch die Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser gegeben.
Ein Pfeiler wahrer Autarkie ist auch die Selbstversorgung mit Gemüse.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Die lässt sich ganzjährig mit einem Gewächshaus (wie beim Tiny House von Olive Nest Tiny Homes) realisieren.

Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung

Ein wichtiger Bereich in jedem Haus ist die Küche, welche in einem Minihaus mindestens genauso viel sorgfältige Planung benötigt wie das Badezimmer. Zum einen gilt es alle wichtigen Geräte platzsparend und intelligent unterzubringen.

Zum anderen benötigen Hausbewohner auch Flächen zum Zubereiten und Spülen sowie ausreichend Stauraum für die üblichen Küchenutensilien und Speisevorräte.

Diesem Anspruch werden moderne Single-Küchen gerecht: Inzwischen haben sich zahlreiche Hersteller und Marken einiges einfallen lassen, um hier ein gelungenes Konzept zu etablieren. Ratsam ist in jedem Fall eine Spülmaschine.

Auch, wenn viele Menschen dieses Gerät für eine Luxus-Anschaffung halten – in einem Minihaus kann sie ein Segen sein. Grund dafür ist, dass die Küche wenig Abstellfläche besitzt, sodass eine Spülmaschine gleich den perfekten Stauraum bietet, um das benutzte Geschirr wegzuräumen.

Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit

Es gibt verschiedene Gründe, warum es sich lohnt auf das Wohen auf kleinem Raum umzusteigen. Nicht zuletzt sind die steigenden Mieten in den Städten ein Problem, denn nicht jeder ist in der Lage, diese zu bezahlen.

Wer sich nicht sicher ist, ob das Konzept der Minihäuser die persönlichen Ansprüche erfüllt, kann die Möglichkeit nutzen, in einem Tiny House zu probezuwohnen. Der Hype um Tiny Houses hat es mit sich gebracht, dass mittlerweile auch Hotels ihr Angebot durch Tiny Houses erweitern.

Bildquellen: WinnieC (Bild 1), Luctheo (Bild 2), jeweils über pixabay.com, Klemens Jakob/ownhome (Bild 3), Calvin Hanson/Olive Nest Tiny Homes (Bild 4)

Источник: https://tiny-houses.de/5-spartipps-fuer-das-leben-im-minihaus/

Spartipps für Deinen nächsten Umzug

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung
Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Ein Umzug steht an. Im Idealfall hast Du dafür ein paar Wochen Vorbereitungszeit, um die Wände zu streichen, das ein oder andere neue Möbelstück auszusuchen und nach dem günstigsten Umzugsunternehmen zu recherchieren.

Und Dein finanzieller Puffer ist groß genug, die anfallenden Ausgaben zu decken. In der Realität muss es dann meistens doch ganz schnell gehen, weil die Traumwohnung kurzfristig frei wird oder der Job in der neuen Stadt schon nächsten Monat beginnt.

Treffen größere Projekte und wenig Zeit aufeinander, steigt das Risiko, sich zu verzetteln.

Am Ende bleibt viel zu wenig Zeit übrig oder die Kosten fallen doch um einiges höher aus als erwartet. Mit diesen Tipps verschaffst Du Dir einen Überblick und kannst versteckte Kosten einplanen oder sogar ganz leicht umgehen.

Umzugs- und Renovierungskosten

Der Mietvertrag ist unterschrieben und die Planung kann beginnen. Gerade bei älteren Wohnungen entschließen sich Vermieter häufig für eine Grundrenovierung oder Sanierung, bevor neue Mieter einziehen.

Weiße Wände sind Dir zu clean? Dann sprich vorab mit Deinem neuen Vermieter, ob die Wände direkt in Deiner Wunschfarbe gestrichen werden können. So sparen beide Parteien Arbeit und Kosten.

Kümmert sich der Vermieter nicht um notwendige Renovierungen, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, einen Mietnachlass einzufordern.

[attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow]

Bücher, Geschirr, Kleidung – für den Transport muss alles in Umzugskartons verpackt werden. Wie viele Kartons nötig sind, wird häufig unterschätzt. Kartonrechner im Internet geben Dir eine grobe Richtung vor. Ein Zwei-Zimmer-Single-Haushalt benötigt ungefähr 40 Kartons.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Rechnet man mit einem Preis von zwei bis drei Euro pro Transportbox, kommt man schnell auf einen dreistelligen Betrag. Günstige Angebote für gebrauchte Kartons findest Du auch im Internet oder unter den Kleinanzeigen in der Lokalzeitung.

Nutze außerdem den Stauraum von Koffern und Reisetaschen.

Möbel und Einrichtung

Auch wenn Du die Grundeinrichtung schon mitbringst, kommt meist doch noch die ein oder andere Anschaffung hinzu. Die neue Wohnung ist anders geschnitten und die alten Möbel finden nicht mehr so richtig Platz.

Dazu gehören beispielsweise neue Rollos oder Gardinen für neue Fenstergrößen, Regale mit neuer Höhe, weil die Decke doch niedriger ist als in der alten Wohnung oder sogar ein ganz anderes Ecksofa, weil die Längen nicht mehr passen.

Je nach Lebenslage investiert man in diesem Fall oft zwischen 3.000 und 10.000 Euro in neue Möbel, ohne die Kosten vorher bewusst eingeplant zu haben. Prüfe vorab die Maße. So kannst Du schon vor dem Umzug altes Interieur online verkaufen und gleichzeitig nach neuen Schnäppchen stöbern.

Günstige Anbieter finden

Spätestens wenn Du dem Stromanbieter die neue Adresse mitteilt, fällt Dir ein, dass Du doch schon lange den Anbieter wechseln wolltest.

Jetzt bietet sich die Gelegenheit, günstigere Strom- und Telefonanbieter zu finden oder einen attraktiveren Tarif auszuhandeln. Durchschnittlich liegen die monatlichen Strompreise bei 35 bis 80 Euro für einen Single- bzw.

Vier-Personen-Haushalt. Auch Kosten für GEZ und Hausratversicherungen können anfallen und sollten eingeplant werden.

Kaution und Mietkosten

Mit zwei bis drei Monatsmieten ist die Kaution ein großer und wesentlicher Kostenfaktor beim Umzug.

Kannst Du die Summe nicht auf einmal auringen, steht Dir laut Mietrecht die Möglichkeit frei, sie in bis zu drei Raten an den Vermieter zu zahlen – unabhängig davon, was im Mietvertrag geregelt ist.

Je nach Kreditkonditionen kann es sich auch lohnen, einen kurzfristigen Bankkredit aufzunehmen.

Mach Dir außerdem einen Plan über alle Mietkosten, um den Überblick zu behalten. Wie hoch ist die aktuelle Kaltmiete, welche Nebenkosten kommen auf Dich zu und welche Kosten sind dort nicht enthalten?

Umzugskosten von der Steuer absetzen

Wer beruflich umzieht, kann sich einen großen Teil der Kosten wieder zurückholen. Als sogenannte Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können beispielsweise:

  • Aufwendungen zur Beförderung des Umzugsguts
  • Maklergebühren für Mietimmobilien
  • bis zu sechs Monate doppelte Mietzahlungen, wenn für die bisherige und neue Wohnung gleichzeitig bezahlt wird
  • sonstige Umzugsauslagen, wie Ummeldungsgebühren, Anschlusskosten etc.

Auch ohne Beträge und Kostennachweise kann eine Umzugskostenpauschale genutzt werden. Diese liegt aktuell bei 764 Euro für Ledige und bei 1.528 Euro für Verheiratete. Für jede weitere im Haushalt lebende Person kommen 337 Euro hinzu.

Doch auch bei privat veranlassten Umzügen können 20 Prozent des Zahlungsbetrags über haushaltsnahe Dienstleistungen (maximal 4.000 Euro) oder Handwerkerleistungen (maximal 1.200 Euro) geltend gemacht werden. Hier ist besonders wichtig, einen Nachweis über die getätigte Zahlung zu erbringen – eine Rechnung allein reicht als Beleg nicht aus.

Ummeldung – Wohnsitz und Kfz

Wer in eine neue Wohnung zieht, sollte auf keinen Fall die Ummeldung und die anfallenden Kosten vergessen.

Dabei werden bei der Ummeldung des Wohnsitzes nie mehr als 10 Euro fällig und in einigen Gemeinden ist diese sogar kostenlos.

Wer sich Zeit lässt und den Behörden seinen neuen Wohnsitz nicht innerhalb von zwei Wochen mitteilt, muss mit einem Ordnungsgeld von bis zu 500 Euro rechnen.

[attention type=red][attention type=red][attention type=red][attention type=red]

Gleiches gilt übrigens auch bei der Ummeldung von Kraftfahrzeugen. Die Kosten für die Kfz-Ummeldung können von Bundesland zu Bundesland variieren, liegen dabei aber bei durchschnittlich 12 bis 30 Euro. Das Nummernschild darfst Du behalten.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Источник: https://finanz-heldinnen.de/spartipps-fuer-deinen-naechsten-umzug/

5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Sie liegen im Trend und immer mehr Menschen ziehen diese Wohnform in Betracht: Tiny Houses oder auch Minihäuser bringen viele Vorteile mit sich und lassen sich zudem günstig einrichten.

Leben und Wohnen auf kleinem Raum mit maximalem Komfort – das ist das Konzept der Minihäuser. Übergeschwappt ist der Trend aus den USA und er findet immer mehr begeisterte Befürworter.

Nicht zuletzt, weil die Tiny Houses das grundlegende Platzproblem in vielen Wohnregionen lösen.

Sie lassen sich dank der platzsparenden Bauweise auf kleine Grundstücke integrieren und bieten den Bewohnern trotz der kleinen Wohnfläche viele Möglichkeiten, um sich individuell zu entfalten. Damit das Minihaus im Innenraum mit platz- und kostensparender Funktionalität überzeugt, verrät dieser Artikel fünf Spartipps für das Interior Design.

Bauform: Fest installiert oder mobil

Vor dem Einrichten des Innenlebens steht die Frage im Raum, wie das Minihaus umgesetzt werden soll. Es gibt die Möglichkeit, das kleine Zuhause fest installiert – wie ein normalgroßes Haus – auf einem erworbenen Grundstück zu bauen oder eine mobile Variante zu wählen, ein Tiny House.

Der Vorteil eines mobilen Tiny House ist, dass es die Hausbewohner begleiten kann.

Beispielsweise bei einem Arbeitsstellenwechsel an den nächsten Standort, sodass statt eines Umzugswagens nur eine Zugmaschine für das Tiny House organisiert werden muss, die das Haus mitsamt dem Hausstand von A nach B zieht.

Neben den “echten” Tiny Houses bieten auch Bauwagen, irkuswagen oder andere Holzwohnwagen die Möglichkeit, einen mobilen Wohnsitz zu haben. Auf Dauer spart dieses Konzept viele Kosten.

Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten

Tiny-House-Bewohner haben nur ein paar Quadratmeter zur Verfügung, um ihr Minihaus als persönlichen Eigenheim-Traum zu gestalten. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf platzsparende Möbelstücke zurückzugreifen. Empfehlenswert sind auch selbstgebaute bzw. maßgefertigte Einbauten.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Maße können an die Gegebenheiten des Raumes individuell angepasst werden. Platzsparende Einbauten sind in jedem Raum des Minihauses das Zauberwort.

Regale können als Raumteiler dienen und sorgen (insbesondere mit Schubkästen) dafür, dass alle Utensilien untergebracht werden können, nehmen allerdings weniger Platz weg als große Stauraumriesen wie sperrige Schränke. Für Mini-Bäder gibt es spezielle platzsparende Badkeramik.

Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist

Bei den Lichtquellen gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zu sparen – zum einen Kosten, zum anderen Platz – und zwar mit praktischen Einbaustrahlern. Sie lassen sich sowohl im Decken- als auch im Bodenbereich installieren.

So nehmen sie keinen Raum weg, sondern passen sich den reduzierten Quadratmetern hervorragend an. Die Strahler zum Einbauen sind überall einsetzbar. Sie finden im Bad, im Wohnzimmer, in der Küche oder im Büro ihren Platz.

Darüber hinaus besitzen sie den Vorteil, verschiedene Aufgaben zu erfüllen: Von der Akzentbeleuchtung bis hin zu grundlegenden Lichtquelle für einen Raum ist alles möglich.

In der Regel sind die Strahler auch schwenk- und dimmbar, sodass individuelle Effekte ebenfalls zu den praktischen Vorteilen dieser Lampen gehören. Bei der Installation im Bad gilt es auf die richtige IP Schutzart zu achten. Vor Spritzwasser sind die Lichtquellen dank IP44, gegen Strahlwasser mit IP65 abgesichert.

Wer auf eine stromsparende Beleuchtung – also auf Kunstlicht in Form von LEDs setzt –, der spart zusätzlich auch Stromkosten. Ratsam sind hier tauschbare Modelle, um die Lichtquelle nach einer Weile auszuwechseln.

Allerdings besitzen die Leuchtmittel eine sehr lange Lebensdauer, sodass ein Austausch nicht so schnell nötig ist. Mit den LEDs ist es möglich, bis zu 80 % Strom zu sparen.

Dimmbare Modelle sparen zusätzlich Strom, weshalb es sich lohnt, bei gedimmten Licht das Gläschen Wein am Abend auf der Mini-Veranda zu genießen.

Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer

Wer sich für ein festinstalliertes Minihaus mit Garten entschieden hat, kann bei entsprechender Wetterlage das Leben nach draußen zu verlagern.

Unabhängig vom Wetter ist man mit einem angesetzten, kälteisolierten Wintergarten (wie im folgenden Bild beim ownhome).

Ein Wintergarten lässt sich auch in der kalten Jahreszeit als weiterer Raum nutzen, schützt dahinter liegende Räume vor Kälte und ermöglicht es, über eine offene Zimmertüre warme Luft ins Haus fließen zu lassen.

Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker

Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie sind drei wichtige Themen, die auch den Minihaus-Besitzer interessieren. An der Hochschule Konstanz hat die Fakultät Bauingenieurwesen im Wintersemester 2017/18 ein Projekt zum Thema „Energiekonzept Tiny House“ durchgeführt.

Hierbei wurde der Beweis erbracht, dass es auch im Tiny House möglich ist, sich autark mit Wärme und Strom zu versorgen. Letzteres wurde mittels Photovoltaikanlage auf dem Dach gelöst. Die Fläche war hier ausreichend, um den Bedarf an Strom für einen energiebewussten Single-Haushalt zu decken.

[attention type=green][attention type=green][attention type=green][attention type=green]

Stromspeicher dienten als Puffer und dank eines Holzofens und einem Abgaswärmetauscher war auch die Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser gegeben.
Ein Pfeiler wahrer Autarkie ist auch die Selbstversorgung mit Gemüse.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Die lässt sich ganzjährig mit einem Gewächshaus (wie beim Tiny House von Olive Nest Tiny Homes) realisieren.

Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung

Ein wichtiger Bereich in jedem Haus ist die Küche, welche in einem Minihaus mindestens genauso viel sorgfältige Planung benötigt wie das Badezimmer. Zum einen gilt es alle wichtigen Geräte platzsparend und intelligent unterzubringen.

Zum anderen benötigen Hausbewohner auch Flächen zum Zubereiten und Spülen sowie ausreichend Stauraum für die üblichen Küchenutensilien und Speisevorräte.

Diesem Anspruch werden moderne Single-Küchen gerecht: Inzwischen haben sich zahlreiche Hersteller und Marken einiges einfallen lassen, um hier ein gelungenes Konzept zu etablieren. Ratsam ist in jedem Fall eine Spülmaschine.

Auch, wenn viele Menschen dieses Gerät für eine Luxus-Anschaffung halten – in einem Minihaus kann sie ein Segen sein. Grund dafür ist, dass die Küche wenig Abstellfläche besitzt, sodass eine Spülmaschine gleich den perfekten Stauraum bietet, um das benutzte Geschirr wegzuräumen.

Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit

Es gibt verschiedene Gründe, warum es sich lohnt auf das Wohen auf kleinem Raum umzusteigen. Nicht zuletzt sind die steigenden Mieten in den Städten ein Problem, denn nicht jeder ist in der Lage, diese zu bezahlen.

Wer sich nicht sicher ist, ob das Konzept der Minihäuser die persönlichen Ansprüche erfüllt, kann die Möglichkeit nutzen, in einem Tiny House zu probezuwohnen. Der Hype um Tiny Houses hat es mit sich gebracht, dass mittlerweile auch Hotels ihr Angebot durch Tiny Houses erweitern.

Bildquellen: WinnieC (Bild 1), Luctheo (Bild 2), jeweils über pixabay.com, Klemens Jakob/ownhome (Bild 3), Calvin Hanson/Olive Nest Tiny Homes (Bild 4)

Источник: https://tiny-houses.de/5-spartipps-fuer-das-leben-im-minihaus/

Spartipps für Deinen nächsten Umzug

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung
Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Ein Umzug steht an. Im Idealfall hast Du dafür ein paar Wochen Vorbereitungszeit, um die Wände zu streichen, das ein oder andere neue Möbelstück auszusuchen und nach dem günstigsten Umzugsunternehmen zu recherchieren.

Und Dein finanzieller Puffer ist groß genug, die anfallenden Ausgaben zu decken. In der Realität muss es dann meistens doch ganz schnell gehen, weil die Traumwohnung kurzfristig frei wird oder der Job in der neuen Stadt schon nächsten Monat beginnt.

Treffen größere Projekte und wenig Zeit aufeinander, steigt das Risiko, sich zu verzetteln.

Am Ende bleibt viel zu wenig Zeit übrig oder die Kosten fallen doch um einiges höher aus als erwartet. Mit diesen Tipps verschaffst Du Dir einen Überblick und kannst versteckte Kosten einplanen oder sogar ganz leicht umgehen.

Umzugs- und Renovierungskosten

Der Mietvertrag ist unterschrieben und die Planung kann beginnen. Gerade bei älteren Wohnungen entschließen sich Vermieter häufig für eine Grundrenovierung oder Sanierung, bevor neue Mieter einziehen.

Weiße Wände sind Dir zu clean? Dann sprich vorab mit Deinem neuen Vermieter, ob die Wände direkt in Deiner Wunschfarbe gestrichen werden können. So sparen beide Parteien Arbeit und Kosten.

Kümmert sich der Vermieter nicht um notwendige Renovierungen, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, einen Mietnachlass einzufordern.

[attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow]

Bücher, Geschirr, Kleidung – für den Transport muss alles in Umzugskartons verpackt werden. Wie viele Kartons nötig sind, wird häufig unterschätzt. Kartonrechner im Internet geben Dir eine grobe Richtung vor. Ein Zwei-Zimmer-Single-Haushalt benötigt ungefähr 40 Kartons.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Rechnet man mit einem Preis von zwei bis drei Euro pro Transportbox, kommt man schnell auf einen dreistelligen Betrag. Günstige Angebote für gebrauchte Kartons findest Du auch im Internet oder unter den Kleinanzeigen in der Lokalzeitung.

Nutze außerdem den Stauraum von Koffern und Reisetaschen.

Möbel und Einrichtung

Auch wenn Du die Grundeinrichtung schon mitbringst, kommt meist doch noch die ein oder andere Anschaffung hinzu. Die neue Wohnung ist anders geschnitten und die alten Möbel finden nicht mehr so richtig Platz.

Dazu gehören beispielsweise neue Rollos oder Gardinen für neue Fenstergrößen, Regale mit neuer Höhe, weil die Decke doch niedriger ist als in der alten Wohnung oder sogar ein ganz anderes Ecksofa, weil die Längen nicht mehr passen.

Je nach Lebenslage investiert man in diesem Fall oft zwischen 3.000 und 10.000 Euro in neue Möbel, ohne die Kosten vorher bewusst eingeplant zu haben. Prüfe vorab die Maße. So kannst Du schon vor dem Umzug altes Interieur online verkaufen und gleichzeitig nach neuen Schnäppchen stöbern.

Günstige Anbieter finden

Spätestens wenn Du dem Stromanbieter die neue Adresse mitteilt, fällt Dir ein, dass Du doch schon lange den Anbieter wechseln wolltest.

Jetzt bietet sich die Gelegenheit, günstigere Strom- und Telefonanbieter zu finden oder einen attraktiveren Tarif auszuhandeln. Durchschnittlich liegen die monatlichen Strompreise bei 35 bis 80 Euro für einen Single- bzw.

Vier-Personen-Haushalt. Auch Kosten für GEZ und Hausratversicherungen können anfallen und sollten eingeplant werden.

Kaution und Mietkosten

Mit zwei bis drei Monatsmieten ist die Kaution ein großer und wesentlicher Kostenfaktor beim Umzug.

Kannst Du die Summe nicht auf einmal auringen, steht Dir laut Mietrecht die Möglichkeit frei, sie in bis zu drei Raten an den Vermieter zu zahlen – unabhängig davon, was im Mietvertrag geregelt ist.

Je nach Kreditkonditionen kann es sich auch lohnen, einen kurzfristigen Bankkredit aufzunehmen.

Mach Dir außerdem einen Plan über alle Mietkosten, um den Überblick zu behalten. Wie hoch ist die aktuelle Kaltmiete, welche Nebenkosten kommen auf Dich zu und welche Kosten sind dort nicht enthalten?

Umzugskosten von der Steuer absetzen

Wer beruflich umzieht, kann sich einen großen Teil der Kosten wieder zurückholen. Als sogenannte Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können beispielsweise:

  • Aufwendungen zur Beförderung des Umzugsguts
  • Maklergebühren für Mietimmobilien
  • bis zu sechs Monate doppelte Mietzahlungen, wenn für die bisherige und neue Wohnung gleichzeitig bezahlt wird
  • sonstige Umzugsauslagen, wie Ummeldungsgebühren, Anschlusskosten etc.

Auch ohne Beträge und Kostennachweise kann eine Umzugskostenpauschale genutzt werden. Diese liegt aktuell bei 764 Euro für Ledige und bei 1.528 Euro für Verheiratete. Für jede weitere im Haushalt lebende Person kommen 337 Euro hinzu.

Doch auch bei privat veranlassten Umzügen können 20 Prozent des Zahlungsbetrags über haushaltsnahe Dienstleistungen (maximal 4.000 Euro) oder Handwerkerleistungen (maximal 1.200 Euro) geltend gemacht werden. Hier ist besonders wichtig, einen Nachweis über die getätigte Zahlung zu erbringen – eine Rechnung allein reicht als Beleg nicht aus.

Ummeldung – Wohnsitz und Kfz

Wer in eine neue Wohnung zieht, sollte auf keinen Fall die Ummeldung und die anfallenden Kosten vergessen.

Dabei werden bei der Ummeldung des Wohnsitzes nie mehr als 10 Euro fällig und in einigen Gemeinden ist diese sogar kostenlos.

Wer sich Zeit lässt und den Behörden seinen neuen Wohnsitz nicht innerhalb von zwei Wochen mitteilt, muss mit einem Ordnungsgeld von bis zu 500 Euro rechnen.

[attention type=red][attention type=red][attention type=red][attention type=red]

Gleiches gilt übrigens auch bei der Ummeldung von Kraftfahrzeugen. Die Kosten für die Kfz-Ummeldung können von Bundesland zu Bundesland variieren, liegen dabei aber bei durchschnittlich 12 bis 30 Euro. Das Nummernschild darfst Du behalten.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Источник: https://finanz-heldinnen.de/spartipps-fuer-deinen-naechsten-umzug/

5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Sie liegen im Trend und immer mehr Menschen ziehen diese Wohnform in Betracht: Tiny Houses oder auch Minihäuser bringen viele Vorteile mit sich und lassen sich zudem günstig einrichten.

Leben und Wohnen auf kleinem Raum mit maximalem Komfort – das ist das Konzept der Minihäuser. Übergeschwappt ist der Trend aus den USA und er findet immer mehr begeisterte Befürworter.

Nicht zuletzt, weil die Tiny Houses das grundlegende Platzproblem in vielen Wohnregionen lösen.

Sie lassen sich dank der platzsparenden Bauweise auf kleine Grundstücke integrieren und bieten den Bewohnern trotz der kleinen Wohnfläche viele Möglichkeiten, um sich individuell zu entfalten. Damit das Minihaus im Innenraum mit platz- und kostensparender Funktionalität überzeugt, verrät dieser Artikel fünf Spartipps für das Interior Design.

Bauform: Fest installiert oder mobil

Vor dem Einrichten des Innenlebens steht die Frage im Raum, wie das Minihaus umgesetzt werden soll. Es gibt die Möglichkeit, das kleine Zuhause fest installiert – wie ein normalgroßes Haus – auf einem erworbenen Grundstück zu bauen oder eine mobile Variante zu wählen, ein Tiny House.

Der Vorteil eines mobilen Tiny House ist, dass es die Hausbewohner begleiten kann.

Beispielsweise bei einem Arbeitsstellenwechsel an den nächsten Standort, sodass statt eines Umzugswagens nur eine Zugmaschine für das Tiny House organisiert werden muss, die das Haus mitsamt dem Hausstand von A nach B zieht.

Neben den “echten” Tiny Houses bieten auch Bauwagen, irkuswagen oder andere Holzwohnwagen die Möglichkeit, einen mobilen Wohnsitz zu haben. Auf Dauer spart dieses Konzept viele Kosten.

Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten

Tiny-House-Bewohner haben nur ein paar Quadratmeter zur Verfügung, um ihr Minihaus als persönlichen Eigenheim-Traum zu gestalten. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf platzsparende Möbelstücke zurückzugreifen. Empfehlenswert sind auch selbstgebaute bzw. maßgefertigte Einbauten.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Maße können an die Gegebenheiten des Raumes individuell angepasst werden. Platzsparende Einbauten sind in jedem Raum des Minihauses das Zauberwort.

Regale können als Raumteiler dienen und sorgen (insbesondere mit Schubkästen) dafür, dass alle Utensilien untergebracht werden können, nehmen allerdings weniger Platz weg als große Stauraumriesen wie sperrige Schränke. Für Mini-Bäder gibt es spezielle platzsparende Badkeramik.

Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist

Bei den Lichtquellen gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zu sparen – zum einen Kosten, zum anderen Platz – und zwar mit praktischen Einbaustrahlern. Sie lassen sich sowohl im Decken- als auch im Bodenbereich installieren.

So nehmen sie keinen Raum weg, sondern passen sich den reduzierten Quadratmetern hervorragend an. Die Strahler zum Einbauen sind überall einsetzbar. Sie finden im Bad, im Wohnzimmer, in der Küche oder im Büro ihren Platz.

Darüber hinaus besitzen sie den Vorteil, verschiedene Aufgaben zu erfüllen: Von der Akzentbeleuchtung bis hin zu grundlegenden Lichtquelle für einen Raum ist alles möglich.

In der Regel sind die Strahler auch schwenk- und dimmbar, sodass individuelle Effekte ebenfalls zu den praktischen Vorteilen dieser Lampen gehören. Bei der Installation im Bad gilt es auf die richtige IP Schutzart zu achten. Vor Spritzwasser sind die Lichtquellen dank IP44, gegen Strahlwasser mit IP65 abgesichert.

Wer auf eine stromsparende Beleuchtung – also auf Kunstlicht in Form von LEDs setzt –, der spart zusätzlich auch Stromkosten. Ratsam sind hier tauschbare Modelle, um die Lichtquelle nach einer Weile auszuwechseln.

Allerdings besitzen die Leuchtmittel eine sehr lange Lebensdauer, sodass ein Austausch nicht so schnell nötig ist. Mit den LEDs ist es möglich, bis zu 80 % Strom zu sparen.

Dimmbare Modelle sparen zusätzlich Strom, weshalb es sich lohnt, bei gedimmten Licht das Gläschen Wein am Abend auf der Mini-Veranda zu genießen.

Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer

Wer sich für ein festinstalliertes Minihaus mit Garten entschieden hat, kann bei entsprechender Wetterlage das Leben nach draußen zu verlagern.

Unabhängig vom Wetter ist man mit einem angesetzten, kälteisolierten Wintergarten (wie im folgenden Bild beim ownhome).

Ein Wintergarten lässt sich auch in der kalten Jahreszeit als weiterer Raum nutzen, schützt dahinter liegende Räume vor Kälte und ermöglicht es, über eine offene Zimmertüre warme Luft ins Haus fließen zu lassen.

Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker

Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie sind drei wichtige Themen, die auch den Minihaus-Besitzer interessieren. An der Hochschule Konstanz hat die Fakultät Bauingenieurwesen im Wintersemester 2017/18 ein Projekt zum Thema „Energiekonzept Tiny House“ durchgeführt.

Hierbei wurde der Beweis erbracht, dass es auch im Tiny House möglich ist, sich autark mit Wärme und Strom zu versorgen. Letzteres wurde mittels Photovoltaikanlage auf dem Dach gelöst. Die Fläche war hier ausreichend, um den Bedarf an Strom für einen energiebewussten Single-Haushalt zu decken.

[attention type=green][attention type=green][attention type=green][attention type=green]

Stromspeicher dienten als Puffer und dank eines Holzofens und einem Abgaswärmetauscher war auch die Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser gegeben.
Ein Pfeiler wahrer Autarkie ist auch die Selbstversorgung mit Gemüse.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Die lässt sich ganzjährig mit einem Gewächshaus (wie beim Tiny House von Olive Nest Tiny Homes) realisieren.

Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung

Ein wichtiger Bereich in jedem Haus ist die Küche, welche in einem Minihaus mindestens genauso viel sorgfältige Planung benötigt wie das Badezimmer. Zum einen gilt es alle wichtigen Geräte platzsparend und intelligent unterzubringen.

Zum anderen benötigen Hausbewohner auch Flächen zum Zubereiten und Spülen sowie ausreichend Stauraum für die üblichen Küchenutensilien und Speisevorräte.

Diesem Anspruch werden moderne Single-Küchen gerecht: Inzwischen haben sich zahlreiche Hersteller und Marken einiges einfallen lassen, um hier ein gelungenes Konzept zu etablieren. Ratsam ist in jedem Fall eine Spülmaschine.

Auch, wenn viele Menschen dieses Gerät für eine Luxus-Anschaffung halten – in einem Minihaus kann sie ein Segen sein. Grund dafür ist, dass die Küche wenig Abstellfläche besitzt, sodass eine Spülmaschine gleich den perfekten Stauraum bietet, um das benutzte Geschirr wegzuräumen.

Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit

Es gibt verschiedene Gründe, warum es sich lohnt auf das Wohen auf kleinem Raum umzusteigen. Nicht zuletzt sind die steigenden Mieten in den Städten ein Problem, denn nicht jeder ist in der Lage, diese zu bezahlen.

Wer sich nicht sicher ist, ob das Konzept der Minihäuser die persönlichen Ansprüche erfüllt, kann die Möglichkeit nutzen, in einem Tiny House zu probezuwohnen. Der Hype um Tiny Houses hat es mit sich gebracht, dass mittlerweile auch Hotels ihr Angebot durch Tiny Houses erweitern.

Bildquellen: WinnieC (Bild 1), Luctheo (Bild 2), jeweils über pixabay.com, Klemens Jakob/ownhome (Bild 3), Calvin Hanson/Olive Nest Tiny Homes (Bild 4)

Источник: https://tiny-houses.de/5-spartipps-fuer-das-leben-im-minihaus/

Spartipps für Deinen nächsten Umzug

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung
Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Ein Umzug steht an. Im Idealfall hast Du dafür ein paar Wochen Vorbereitungszeit, um die Wände zu streichen, das ein oder andere neue Möbelstück auszusuchen und nach dem günstigsten Umzugsunternehmen zu recherchieren.

Und Dein finanzieller Puffer ist groß genug, die anfallenden Ausgaben zu decken. In der Realität muss es dann meistens doch ganz schnell gehen, weil die Traumwohnung kurzfristig frei wird oder der Job in der neuen Stadt schon nächsten Monat beginnt.

Treffen größere Projekte und wenig Zeit aufeinander, steigt das Risiko, sich zu verzetteln.

Am Ende bleibt viel zu wenig Zeit übrig oder die Kosten fallen doch um einiges höher aus als erwartet. Mit diesen Tipps verschaffst Du Dir einen Überblick und kannst versteckte Kosten einplanen oder sogar ganz leicht umgehen.

Umzugs- und Renovierungskosten

Der Mietvertrag ist unterschrieben und die Planung kann beginnen. Gerade bei älteren Wohnungen entschließen sich Vermieter häufig für eine Grundrenovierung oder Sanierung, bevor neue Mieter einziehen.

Weiße Wände sind Dir zu clean? Dann sprich vorab mit Deinem neuen Vermieter, ob die Wände direkt in Deiner Wunschfarbe gestrichen werden können. So sparen beide Parteien Arbeit und Kosten.

Kümmert sich der Vermieter nicht um notwendige Renovierungen, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, einen Mietnachlass einzufordern.

[attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow][attention type=yellow]

Bücher, Geschirr, Kleidung – für den Transport muss alles in Umzugskartons verpackt werden. Wie viele Kartons nötig sind, wird häufig unterschätzt. Kartonrechner im Internet geben Dir eine grobe Richtung vor. Ein Zwei-Zimmer-Single-Haushalt benötigt ungefähr 40 Kartons.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Rechnet man mit einem Preis von zwei bis drei Euro pro Transportbox, kommt man schnell auf einen dreistelligen Betrag. Günstige Angebote für gebrauchte Kartons findest Du auch im Internet oder unter den Kleinanzeigen in der Lokalzeitung.

Nutze außerdem den Stauraum von Koffern und Reisetaschen.

Möbel und Einrichtung

Auch wenn Du die Grundeinrichtung schon mitbringst, kommt meist doch noch die ein oder andere Anschaffung hinzu. Die neue Wohnung ist anders geschnitten und die alten Möbel finden nicht mehr so richtig Platz.

Dazu gehören beispielsweise neue Rollos oder Gardinen für neue Fenstergrößen, Regale mit neuer Höhe, weil die Decke doch niedriger ist als in der alten Wohnung oder sogar ein ganz anderes Ecksofa, weil die Längen nicht mehr passen.

Je nach Lebenslage investiert man in diesem Fall oft zwischen 3.000 und 10.000 Euro in neue Möbel, ohne die Kosten vorher bewusst eingeplant zu haben. Prüfe vorab die Maße. So kannst Du schon vor dem Umzug altes Interieur online verkaufen und gleichzeitig nach neuen Schnäppchen stöbern.

Günstige Anbieter finden

Spätestens wenn Du dem Stromanbieter die neue Adresse mitteilt, fällt Dir ein, dass Du doch schon lange den Anbieter wechseln wolltest.

Jetzt bietet sich die Gelegenheit, günstigere Strom- und Telefonanbieter zu finden oder einen attraktiveren Tarif auszuhandeln. Durchschnittlich liegen die monatlichen Strompreise bei 35 bis 80 Euro für einen Single- bzw.

Vier-Personen-Haushalt. Auch Kosten für GEZ und Hausratversicherungen können anfallen und sollten eingeplant werden.

Kaution und Mietkosten

Mit zwei bis drei Monatsmieten ist die Kaution ein großer und wesentlicher Kostenfaktor beim Umzug.

Kannst Du die Summe nicht auf einmal auringen, steht Dir laut Mietrecht die Möglichkeit frei, sie in bis zu drei Raten an den Vermieter zu zahlen – unabhängig davon, was im Mietvertrag geregelt ist.

Je nach Kreditkonditionen kann es sich auch lohnen, einen kurzfristigen Bankkredit aufzunehmen.

Mach Dir außerdem einen Plan über alle Mietkosten, um den Überblick zu behalten. Wie hoch ist die aktuelle Kaltmiete, welche Nebenkosten kommen auf Dich zu und welche Kosten sind dort nicht enthalten?

Umzugskosten von der Steuer absetzen

Wer beruflich umzieht, kann sich einen großen Teil der Kosten wieder zurückholen. Als sogenannte Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können beispielsweise:

  • Aufwendungen zur Beförderung des Umzugsguts
  • Maklergebühren für Mietimmobilien
  • bis zu sechs Monate doppelte Mietzahlungen, wenn für die bisherige und neue Wohnung gleichzeitig bezahlt wird
  • sonstige Umzugsauslagen, wie Ummeldungsgebühren, Anschlusskosten etc.

Auch ohne Beträge und Kostennachweise kann eine Umzugskostenpauschale genutzt werden. Diese liegt aktuell bei 764 Euro für Ledige und bei 1.528 Euro für Verheiratete. Für jede weitere im Haushalt lebende Person kommen 337 Euro hinzu.

Doch auch bei privat veranlassten Umzügen können 20 Prozent des Zahlungsbetrags über haushaltsnahe Dienstleistungen (maximal 4.000 Euro) oder Handwerkerleistungen (maximal 1.200 Euro) geltend gemacht werden. Hier ist besonders wichtig, einen Nachweis über die getätigte Zahlung zu erbringen – eine Rechnung allein reicht als Beleg nicht aus.

Ummeldung – Wohnsitz und Kfz

Wer in eine neue Wohnung zieht, sollte auf keinen Fall die Ummeldung und die anfallenden Kosten vergessen.

Dabei werden bei der Ummeldung des Wohnsitzes nie mehr als 10 Euro fällig und in einigen Gemeinden ist diese sogar kostenlos.

Wer sich Zeit lässt und den Behörden seinen neuen Wohnsitz nicht innerhalb von zwei Wochen mitteilt, muss mit einem Ordnungsgeld von bis zu 500 Euro rechnen.

[attention type=red][attention type=red][attention type=red][attention type=red]

Gleiches gilt übrigens auch bei der Ummeldung von Kraftfahrzeugen. Die Kosten für die Kfz-Ummeldung können von Bundesland zu Bundesland variieren, liegen dabei aber bei durchschnittlich 12 bis 30 Euro. Das Nummernschild darfst Du behalten.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Источник: https://finanz-heldinnen.de/spartipps-fuer-deinen-naechsten-umzug/

5 Spartipps für das Leben im Minihaus • TINY and small HOUSES

Was kostet ein Wohnzimmer? 3 clevere Spartipps für Ihre Einrichtung

Sie liegen im Trend und immer mehr Menschen ziehen diese Wohnform in Betracht: Tiny Houses oder auch Minihäuser bringen viele Vorteile mit sich und lassen sich zudem günstig einrichten.

Leben und Wohnen auf kleinem Raum mit maximalem Komfort – das ist das Konzept der Minihäuser. Übergeschwappt ist der Trend aus den USA und er findet immer mehr begeisterte Befürworter.

Nicht zuletzt, weil die Tiny Houses das grundlegende Platzproblem in vielen Wohnregionen lösen.

Sie lassen sich dank der platzsparenden Bauweise auf kleine Grundstücke integrieren und bieten den Bewohnern trotz der kleinen Wohnfläche viele Möglichkeiten, um sich individuell zu entfalten. Damit das Minihaus im Innenraum mit platz- und kostensparender Funktionalität überzeugt, verrät dieser Artikel fünf Spartipps für das Interior Design.

Bauform: Fest installiert oder mobil

Vor dem Einrichten des Innenlebens steht die Frage im Raum, wie das Minihaus umgesetzt werden soll. Es gibt die Möglichkeit, das kleine Zuhause fest installiert – wie ein normalgroßes Haus – auf einem erworbenen Grundstück zu bauen oder eine mobile Variante zu wählen, ein Tiny House.

Der Vorteil eines mobilen Tiny House ist, dass es die Hausbewohner begleiten kann.

Beispielsweise bei einem Arbeitsstellenwechsel an den nächsten Standort, sodass statt eines Umzugswagens nur eine Zugmaschine für das Tiny House organisiert werden muss, die das Haus mitsamt dem Hausstand von A nach B zieht.

Neben den “echten” Tiny Houses bieten auch Bauwagen, irkuswagen oder andere Holzwohnwagen die Möglichkeit, einen mobilen Wohnsitz zu haben. Auf Dauer spart dieses Konzept viele Kosten.

Spartipp #1: Platzsparende Möbelstücke und clevere Einbauten

Tiny-House-Bewohner haben nur ein paar Quadratmeter zur Verfügung, um ihr Minihaus als persönlichen Eigenheim-Traum zu gestalten. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf platzsparende Möbelstücke zurückzugreifen. Empfehlenswert sind auch selbstgebaute bzw. maßgefertigte Einbauten.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Maße können an die Gegebenheiten des Raumes individuell angepasst werden. Platzsparende Einbauten sind in jedem Raum des Minihauses das Zauberwort.

Regale können als Raumteiler dienen und sorgen (insbesondere mit Schubkästen) dafür, dass alle Utensilien untergebracht werden können, nehmen allerdings weniger Platz weg als große Stauraumriesen wie sperrige Schränke. Für Mini-Bäder gibt es spezielle platzsparende Badkeramik.

Spartipp #2: Ein Beleuchtungskonzept das doppelt sparsam ist

Bei den Lichtquellen gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zu sparen – zum einen Kosten, zum anderen Platz – und zwar mit praktischen Einbaustrahlern. Sie lassen sich sowohl im Decken- als auch im Bodenbereich installieren.

So nehmen sie keinen Raum weg, sondern passen sich den reduzierten Quadratmetern hervorragend an. Die Strahler zum Einbauen sind überall einsetzbar. Sie finden im Bad, im Wohnzimmer, in der Küche oder im Büro ihren Platz.

Darüber hinaus besitzen sie den Vorteil, verschiedene Aufgaben zu erfüllen: Von der Akzentbeleuchtung bis hin zu grundlegenden Lichtquelle für einen Raum ist alles möglich.

In der Regel sind die Strahler auch schwenk- und dimmbar, sodass individuelle Effekte ebenfalls zu den praktischen Vorteilen dieser Lampen gehören. Bei der Installation im Bad gilt es auf die richtige IP Schutzart zu achten. Vor Spritzwasser sind die Lichtquellen dank IP44, gegen Strahlwasser mit IP65 abgesichert.

Wer auf eine stromsparende Beleuchtung – also auf Kunstlicht in Form von LEDs setzt –, der spart zusätzlich auch Stromkosten. Ratsam sind hier tauschbare Modelle, um die Lichtquelle nach einer Weile auszuwechseln.

Allerdings besitzen die Leuchtmittel eine sehr lange Lebensdauer, sodass ein Austausch nicht so schnell nötig ist. Mit den LEDs ist es möglich, bis zu 80 % Strom zu sparen.

Dimmbare Modelle sparen zusätzlich Strom, weshalb es sich lohnt, bei gedimmten Licht das Gläschen Wein am Abend auf der Mini-Veranda zu genießen.

Spartipp #3: Der (Winter-)Garten als Wohnzimmer

Wer sich für ein festinstalliertes Minihaus mit Garten entschieden hat, kann bei entsprechender Wetterlage das Leben nach draußen zu verlagern.

Unabhängig vom Wetter ist man mit einem angesetzten, kälteisolierten Wintergarten (wie im folgenden Bild beim ownhome).

Ein Wintergarten lässt sich auch in der kalten Jahreszeit als weiterer Raum nutzen, schützt dahinter liegende Räume vor Kälte und ermöglicht es, über eine offene Zimmertüre warme Luft ins Haus fließen zu lassen.

Spartipp #4: Autarkie als Kostensenker

Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie sind drei wichtige Themen, die auch den Minihaus-Besitzer interessieren. An der Hochschule Konstanz hat die Fakultät Bauingenieurwesen im Wintersemester 2017/18 ein Projekt zum Thema „Energiekonzept Tiny House“ durchgeführt.

Hierbei wurde der Beweis erbracht, dass es auch im Tiny House möglich ist, sich autark mit Wärme und Strom zu versorgen. Letzteres wurde mittels Photovoltaikanlage auf dem Dach gelöst. Die Fläche war hier ausreichend, um den Bedarf an Strom für einen energiebewussten Single-Haushalt zu decken.

[attention type=green][attention type=green][attention type=green][attention type=green]

Stromspeicher dienten als Puffer und dank eines Holzofens und einem Abgaswärmetauscher war auch die Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser gegeben.
Ein Pfeiler wahrer Autarkie ist auch die Selbstversorgung mit Gemüse.

[/attention][/attention][/attention][/attention]

Die lässt sich ganzjährig mit einem Gewächshaus (wie beim Tiny House von Olive Nest Tiny Homes) realisieren.

Spartipp 5: Effiziente Küchenplanung

Ein wichtiger Bereich in jedem Haus ist die Küche, welche in einem Minihaus mindestens genauso viel sorgfältige Planung benötigt wie das Badezimmer. Zum einen gilt es alle wichtigen Geräte platzsparend und intelligent unterzubringen.

Zum anderen benötigen Hausbewohner auch Flächen zum Zubereiten und Spülen sowie ausreichend Stauraum für die üblichen Küchenutensilien und Speisevorräte.

Diesem Anspruch werden moderne Single-Küchen gerecht: Inzwischen haben sich zahlreiche Hersteller und Marken einiges einfallen lassen, um hier ein gelungenes Konzept zu etablieren. Ratsam ist in jedem Fall eine Spülmaschine.

Auch, wenn viele Menschen dieses Gerät für eine Luxus-Anschaffung halten – in einem Minihaus kann sie ein Segen sein. Grund dafür ist, dass die Küche wenig Abstellfläche besitzt, sodass eine Spülmaschine gleich den perfekten Stauraum bietet, um das benutzte Geschirr wegzuräumen.

Minimalistisches Wohnkonzept schafft finanzielle Freiheit

Es gibt verschiedene Gründe, warum es sich lohnt auf das Wohen auf kleinem Raum umzusteigen. Nicht zuletzt sind die steigenden Mieten in den Städten ein Problem, denn nicht jeder ist in der Lage, diese zu bezahlen.

Wer sich nicht sicher ist, ob das Konzept der Minihäuser die persönlichen Ansprüche erfüllt, kann die Möglichkeit nutzen, in einem Tiny House zu probezuwohnen. Der Hype um Tiny Houses hat es mit sich gebracht, dass mittlerweile auch Hotels ihr Angebot durch Tiny Houses erweitern.

Bildquellen: WinnieC (Bild 1), Luctheo (Bild 2), jeweils über pixabay.com, Klemens Jakob/ownhome (Bild 3), Calvin Hanson/Olive Nest Tiny Homes (Bild 4)

Источник: https://tiny-houses.de/5-spartipps-fuer-das-leben-im-minihaus/

Günstig reisen: 10 clevere Spartipps für Familien

Источник: https://www.brigitte.de/leben/reise/familienurlaub-guenstig--10-clevere-spartipps--11512018.html

Heimtextilien
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: