Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Contents
  1. Elektroheizung: pro und contra
  2. Relikt aus alten Tagen: die Nachtspeicherheizung
  3. Teuer und schlecht für die Umwelt: die Elektro-Zentralheizung
  4. Angenehme Wärme, hübsche Optik, aber teuer im Unterhalt: die Natursteinheizung
  5. Elektroheizung mit Schamottekern
  6. Strahlungswärme aus Spiegeln und Wandbildern: die Infrarotheizung
  7. Für den gelegentlichen Betrieb: der Heizlüfter
  8. Zusatzheizung: Warme Füße durch die Fußbodenheizung
  9. Die Vor- und Nachteile einer Elektroheizung im Überblick
  10. Grundproblem der Elektroheizung: der Wirkungsgrad von Kraftwerken
  11. Sinnvolle Alternative zur Stromheizung: Die Wärmepumpe
  12. Nennaufladung – Elektroheizung-Lexikon
  13. Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage
  14. Nachtspeicherheizung demontieren
  15. Nachtspeicheröfen von AEG: Asbestbelastung?
  16. Verbrennungsgefahr bei Infrarotheizung?
  17. Kältebrücke: Hilfe durch Heizkabel?
  18. Sind diese Nachtspeicher asbesthaltig?
  19. Asbest in Nachtspeicheröfen von Malag und Siemens?
  20. Fußbodenheizung oder Infrarotheizung?
  21. Neue Heizung für Mehrfamilienhaus
  22. Verbrauch einer Nachtspeicherheizung: Kosten im Check
  23. Nachtspeicherheizung: Verbrauch und Kosten im Überblick
  24. Die Nachtspeicherheizung: Den Verbrauch senken
  25. Die Vorteile und die Nachteile der modernen Nachtspeicherheizung
  26. Wie kann ich von der Elektroheizung den Verbrauch senken?
  27. Nachtspeicherheizung: Alle Kosten und Einsparpotenziale im Vergleich
  28. Richtiges Bedienen und Steuern
  29. Stromanbieter oder Tarif wechseln
  30. Die Nachtspeicherheizung im Wandel der Zeit
  31. Wie funktioniert eine Nachtspeicherheizung?
  32. Vorteile und Nachteile der Nachtspeicherheizung
  33. So senken Sie den Energieverbrauch bei einer Nachtspeicherheizung
  34. Verbot oder Funktionswandel?
  35. Wie Sie mit Nachtstrom wirklich Stromkosten sparen
  36. Nachtstrom von NEW Energie
  37. Nachtstrom von E wie einfach
  38. Nachtstrom von meinheizstrom.de
  39. Nachtstromtarif von den Lechwerken
  40. Nachtstrom von innogy
  41. Nachtstrom von E.ON
  42. Nachtstrom von EnBW
  43. Nachtstrom von Vattenfall
  44. Nachtstrom von SWE
  45. Nachtstrom von EWE
  46. Nachtstrom von eprimo

Elektroheizung: pro und contra

Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Elektroheizungen gelten als Energieverschwender – nicht immer zu Recht. Doch bevor der Strom in Form von Wärme beim Verbraucher ankommt, geht viel Energie verloren. Elektroheizung ist jedoch nicht gleich Elektroheizung, es gibt viele verschiedene Varianten. In manchen Fällen kann es sich lohnen, mit Strom zu heizen.

Heizen mit elektrischem Strom ist in Verruf geraten – denn bei der Herstellung und dem Transport von Strom geht viel Energie verloren. Das Verhältnis zwischen dem Einsatz von Primärenergie und der Wärmeausbeute in der Wohnung ist also oft sehr ungünstig.

Auch Verbraucherschützer warnen vor Elektroheizungen. Die Energiekosten bei einer Elektroheizung seien zwei- bis dreimal so hoch wie bei anderen Heizmethoden, heißt es in einer Meldung der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Auch sei eine Elektroheizung nur dann umweltfreundlich, wenn der Strom dafür konsequent als Ökostrom bezogen würde.

Dabei ist nicht jede Elektroheizung gleich. Es gibt unterschiedliche Systeme und auch Fälle, in denen eine elektrische Heizung vertretbar sein könnte. Diese verschiedenen Arten von Elektroheizungen gibt es:

Relikt aus alten Tagen: die Nachtspeicherheizung

Nachtspeicheröfen sind wohl die häufigste Assoziation, beim Thema Elektroheizung. Sie stammen oft aus den 60er- und 70er-Jahren. Begründet wurde ihr Einbau seinerzeit damit: Kraftwerke laufen Tag und Nacht. Nachts wird jedoch viel weniger Strom verbraucht als tagsüber. Eine Nachtspeicherheizung speichert den überschüssigen Strom nachts ein und gibt ihn tagsüber als Heizwärme wieder ab.

Allerdings: Heute ist das Stromnetz besser steuerbar. Auch gehen die Lichter nicht mehr um 20 Uhr aus, vielerorts wird auch in der Nacht gearbeitet. Zudem haben Nachtspeicheröfen eines der Grundprobleme jeder Elektroheizung: Ihr Gesamtwirkungsgrad ist äußerst gering.

Das bedeutet, dass zwar der Strom, der im Gebäude ankommt, zum großen Teil auch in Wärme umgesetzt wird – dass aber bei der Stromerzeugung vorab sehr viel Energie verloren geht. Bezieht eine Elektroheizung ihren Strom hauptsächlich aus Kohlekraftwerken, beträgt der Gesamtwirkungsgrad im besten Fall um die 40 Prozent.

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Wie bereits zur Blütezeit der Nachtspeicheröfen, gibt es immer noch spezielle Nachtstromtarife: der Strom, der nachts verbraucht wird, ist dann billiger als der tagsüber entnommene. Allerdings fällt der Preisunterschied heute deutlich geringer aus als noch in den 60er- und 70er Jahren.

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Unterm Strich sind Nachtspeicheröfen also ineffizient und teuer im Unterhalt.

Teuer und schlecht für die Umwelt: die Elektro-Zentralheizung

Ähnlich teuer und schädlich für die Umwelt sind elektrische Zentralheizungen. Wie bei Zentralheizungen, die mit Gas oder Öl betrieben werden, wird dabei im Keller Wasser erhitzt und dann an die Heizkörper im Haus verteilt – nur funktioniert das Erhitzen mit Strom.

Dieser wird dem Stromnetz immer dann entnommen, wenn er verbraucht wird, was eine elektrische Zentralheizung tagsüber sogar noch teurer macht als eine Nachtspeicherheizung.

Zwar lässt sich diese Differenz mit Hilfe eines Pufferspeichers, der die Energie, ähnlich wie bei der Nachtspeicherheizung, in der Nacht speichert und tagsüber wieder abgibt, ausgleichen.

Eine Kilowattstunde Strom ist aber auch in diesem Fall deutlich teurer als die Gas- oder Ölmenge, aus der eine Kilowattstunde Wärmeenergie erzeugt werden kann. Nachdem Strom trotz Energiewende heute nach wie vor überwiegend mit Kohle, Gas oder Atomtechnik erzeugt wird, ist die elektrische Zentralheizung nicht nur teuer, sondern auch schlecht für die Umwelt.

Angenehme Wärme, hübsche Optik, aber teuer im Unterhalt: die Natursteinheizung

Deutlich moderner als Nachtspeicherheizungen und elektrische Zentralheizungen sind Marmor- und Natursteinheizungen. Es handelt sich bei ihnen um elektrisch betriebene Heizungen, bei denen eine Steinplatte erhitzt wird.

Hersteller versprechen eine besonders angenehme Strahlungswärme und betonen, dass durch eine Natursteinheizung kein Staub aufgewirbelt wird – was besonders für Allergiker von Vorteil sein soll.

Zudem sind Natursteinheizungen ein Hingucker – Heizkörper sind nicht vorhanden, stattdessen geht die Wärme von Steinplatten aus, die an der Wand hängen.

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Natursteinheizungen werden in der Praxis häufig als preiswerter Ersatz für Nachtspeicherheizungen eingesetzt, denn die vorhandenen Anschlüsse können so einfach weiterbenutzt werden.

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Sind im Haus keine Öl- oder Gasleitungen vorhanden, müssten diese bei der Anschaffung einer Öl- oder Gasheizung erst neu verlegt werden. Die Anschaffungskosten einer Natursteinheizung sind in diesem Fall also deutlich geringer.

Trotz ihrer schönen Optik und der angenehmen Wärme, die sie ausstrahlen, bleiben sie aber teuer im Unterhalt, sofern der Stromanbieter keinen besonders günstigen Heizstromtarif anbietet.

Elektroheizung mit Schamottekern

Sie ist eine Art Mischung aus der weit verbreiteten Zentralheizung und der Natursteinheizung. Durch elektrische Energie wird kein Wasser erhitzt, sondern ein Schamottekern.

Schamotte ist ein künstlich hergestelltes, gesteinsähnliches Material unter anderem aus Tonmineralen. Der Schamottekern wirkt als Wärmespeicher und gibt die Wärme über ein Stahlblechgehäuse mittels Wärmestrahlung an die Umgebung ab.

Die Wärme kann sich dadurch gleichmäßig verteilen, es wird kein Rohstoffspeicher benötigt und die Installation ist relativ einfach. 

Strahlungswärme aus Spiegeln und Wandbildern: die Infrarotheizung

Nicht nur hinter Steinen kann sich eine Heizung verbergen. Bei der Infrarotheizung werden Infrarotstrahler hinter schützenden Gehäusen angebracht, die auch dekorativen Charakter haben können, also beispielsweise hinter Spiegeln, Tafeln oder Wandbildern.

Auch eine Montage an der Decke ist möglich. Eine Infrarotheizung erwärmt nicht die Luft, sondern Gegenstände und Personen in der Wohnung. Durch dieses Prinzip arbeitet sie effizienter als eine Nachtspeicherheizung oder eine elektrische Zentralheizung.

Auch hier gilt, dass Hauseigentümer bei der Anschaffung zunächst von niedrigeren Anschaffungskosten profitieren, falls für einen anderen Heizungstyp neue Leitungen verlegt werden müssten.

Dennoch entstehen durch das Heizen mit Strom oft höhere Heizkosten als bei Öl- oder Gasheizungen.

Für den gelegentlichen Betrieb: der Heizlüfter

Weniger für den Dauerbetrieb als vielmehr für das gelegentliche Heizen in einem selten benutzten Raum sind Heizlüfter gemacht. Diese sind eine Kombination aus Ventilator und Elektroheizung.

Die durchströmende Luft wird über ein Heizelement erwärmt und über ein Gebläse im Raum verteilt. Der Raum wird mit den Geräten, die sowohl als mobile als auch als an der Wand montierte Varianten erhältlich sind, relativ schnell warm.

Sie eignen sich vor allem aufgrund des hohen Stromverbrauchs und der Geräuschentwicklung nicht als Alleinheizung.

Zusatzheizung: Warme Füße durch die Fußbodenheizung

Eine elektrische Fußbodenheizung im Bad sorgt für warme Füße am Morgen. Das ist zwar angenehm – als elektrische Heizung fürs gesamte Haus eignet sie sich allerdings nicht. Wer die elektrische Fußbodenheizung im Bad morgens nur kurz anwirft, kann allerdings über den Stromverbrauch hinwegsehen.

Die Vor- und Nachteile einer Elektroheizung im Überblick

Diese Gründe sprechen für eine Elektroheizung:

  • Niedrige Kosten für die Erstanschaffung (Für eine Elektroheizung wird lediglich ein Stromanschluss benötigt.)
  • Einfach zu installieren
  • Keine Wartungskosten
  • Kein Schornsteinfeger nötig
  • Kein Brennstoff nötig

Diese Gründe sprechen gegen eine Elektroheizung:

  • Schlechter Gesamtwirkungsgrad
  • Hohe Betriebskosten
  • Konvektionsströme bei Nachtspeicherheizungen werden von einigen als unangenehm empfunden

Grundproblem der Elektroheizung: der Wirkungsgrad von Kraftwerken

Das Grundproblem aller strombasierten Heizungen ist der Wirkungsgrad der Kraftwerke – dieser ist nämlich nicht sonderlich hoch. Selbst bei relativ modernen Kohlekraftwerken in Deutschland beträgt er beispielsweise nur rund 40 Prozent.

Weitere Energieverluste entstehen auf dem Weg vom Kraftwerk zum Verbraucher, wo der Strom dann die Elektroheizung betreiben kann. Bezogen auf die Primärenergie kommt also nur rund ein Drittel der ursprünglich im Energieträger enthaltenen Energie beim Verbraucher an.

Schon aus diesem Grund sind andere Heizsysteme bedeutend effizienter als eine Elektroheizung.

Sinnvolle Alternative zur Stromheizung: Die Wärmepumpe

Elektroheizungen verursachen hohe Kosten – die einen mehr, die anderen weniger. Aufgrund der Tatsache, dass nach wie vor ein beträchtlicher Anteil unseres Stroms aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird, ist eine Elektroheizung zudem nicht besonders umweltfreundlich.

Eine sinnvolle Alternative sind Wärmepumpen: Auch sie benötigen Strom, allerdings nicht, um damit zu heizen. Sie benötigen ihn als Antriebsenergie für die Technik, geheizt wird mit der Umgebungswärme.

Gut geplante Anlagen arbeiten sehr effizient und können der Umwelt mehr Energie entziehen als zum Antrieb benötigt wird. Besonders effizient sind Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen.

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Sie sind zwar teuer in der Anschaffung, belohnen den Besitzer aber in den Folgejahren mit niedrigen Kosten im Unterhalt und sind wartungsarm. Die preiswerteren Luftwärmepumpen arbeiten insbesondere an kalten Tagen weniger effizient.

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Wissen rund um die Wärmepumpe finden Interessierte in diesen Artikeln.

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Источник: https://www.bauen.de/a/elektrische-heizung-pro-und-contra.html

Nennaufladung – Elektroheizung-Lexikon

Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Letzte Anfrage: vor 12 Minuten 64 Anfragen heute

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Heizungsfinder.de Jetzt Fachbetriebe für Ihr Projekt finden

Die Nennaufladung ist eine Kenngröße von elektrischen Speicherheizungen und wird in Kilowattstunden (kWh) angegeben.

Die Nennaufladung steht im Verhältnis zur Anschlussleistung des Geräts und gibt den Stromverbrauch für eine Vollaufladung des Wärmespeichers an.

Als Bezugsgröße für die Nennaufladung dient in der Regel ein Zeitraum von 8 Stunden, gemäß der Freigabedauer / Niedertarifzeit des örtlichen Netzbetreibers.

Beispielrechnung zur Nennaufladung: Eine Speicherheizung mit einer Anschlußleistung von 3 Kilowatt benötigt theoretisch an einem Tag 24 Kilowattstunden Strom (3kW x 8 Stunden Aufladung) für eine vollständige Aufladung des Speichers. Diese Strommenge ist im regulären Betrieb etwas niedriger, da sich der Wärmespeicher binnen 16 Stunden Heizphase bis zur nächsten Aufladung nicht vollständig, sondern nur zu rund 90% entlädt. Die praktische Nennaufladung beträgt in diesem Beispiel dann 21,6 kWh.

Verwandte Begriffe zur Nennaufladung:

Anschlussleistung im Elektroheizung-Lexikon

Niedertarifzeit im Elektroheizung-Lexikon

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch? Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein – besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen.

Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher – da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch – dank sinkender Einspeisevergütung – stark in den Fokus gerückt.

Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Nachtspeicherheizung demontieren

Meine Oma besitzt einige Nachtspeicherheizungen in verschiedenen Zimmern. Einige sind kaputt und fressen nur Strom. Ich habe an den Seiten die Leitung für die Speicher abgeklemmt. Leider meine ich immer noch zu hören, dass Strom durchläuft. Es macht immer klack, klack, wenn er sich aufladen möchte. Ich wollte gerne die ganze Leitung kappen an der Wand.

Ich kenne nur Leitungen die mit Ringaugen an der Wand befestigt sind. Diese Leitungen gehen direkt in die Wand. Wie kann ich diese abklemmen und es abdecken? Wie muss ich vorgehen? PS: Elektriker ( 8 Elektriker im Umkreis von 30 Kilometern) wollten für nur eine Heizung abklemmen zwischen 325 – 450€ haben und ich muss 3 entfernen. Bilder: Stromkasten: http://www.bilder-upload.eu/show.

php?file=c2d1d1-1516396682.jpg Heizung: http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=bbe076-1516396744.jpg Leitung zur Wand: http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=f5d03e-1516396775.jpg Antwort von griesohn-solar GmbH

Schalten sie einfach dien Sicherungen für die entsprechenden Geräte ab. Dann brauchen sie die Leitungen nicht abklemmen. Das wäre Elektriker-Arbeit.

Aber was ist, wenn die Oma friert?

Nachtspeicheröfen von AEG: Asbestbelastung?

In meiner neuen Wohnung, die ich im Dezember 2016 bezogen habe befinden sich Nachtspeicheröfen von AEG. Die Bezeichnungen WSP 758 7,5 kw oder WSP 508 5 kw mit den Fertigungsnummern F.Nr. 074 oder 015 Bei meinen Recherchen habe ich festgestellt, bzw.

gelesen, dass die Geräte von AEG bis in das Jahr 1976 asbesthaltig sind und ab dem Jahr 1977 asbestfrei sein sollen. Antwort eines Haus&Co Experten

Ob Ihr Nachtspeicherofen durch Asbest belastet ist, finden Sie unter anderem online in Listen wie dieser hier: https://www.heizungsfinder.

de/elektroheizung/nachtspeicherheizung/asbest-liste#aeg
Dort sind alle Modelle des Herstellers AEG aufgeführt, die asbesthaltig sind.

Verbrennungsgefahr bei Infrarotheizung?

Folgende Frage beschäftigt mich: Wie „heiß“ wird eine Infrarotheizung mit beispielsweise 1 kW Leistung? Kann man sich daran die Finger verbrennen? Muss ich das bei der Montage berücksichtigen? Antwort von Peter Maus Infrarotheizung Fachhandel

Die maximale Oberflächentemperatur liegt bei ca. 95° C. Es besteht keine Verbrennungsgefahr, wenn die Infrarotheizung berührt wird. MFG

Peter Maus

Kältebrücke: Hilfe durch Heizkabel?

Wir haben eine Kältebrücke in unserer Kellerwohnung. Diese lässt sich leider nicht durch eine Außendämmung beseitigen, da sich an dieser Stelle eine Treppe befindet.

Wir wollten das Problem durch ein Heizkabel lösen, welches genau in der Ecke von der Wand und der Decke eingeputzt werden soll. Die Länge des Heizkabels beträgt 4m. Die Temperatur sollte sich auf ca.

20° regeln lassen, damit an dieser Stelle kein Kondensat und damit auch kein Schimmel mehr entstehen kann.

Mit welchem Heizsystem wäre dies möglich und wie sieht die Regelung aus? Antwort von Rebotherm UG

Um diese “ Kältebrücke “ zu beseitigen würde ich an der Stelle AERO-THERM in einer Schichtstärke von 1 mm aufputzen. Kondensatbildung ist dann eliminiert und die Wand ist warm. Beste Grüße U. Reifschläger

ReBo Dämmvertrieb UG

Sind diese Nachtspeicher asbesthaltig?

In neuer Wohnung sind in jedem Zimmer Nachtspeicheröfen von AEG verbaut unter anderem mit der Kennung WSP408 N F.NR.115 und WSP 408 F.Nr 076, sind diese asbesthaltig ? Antwort von Uwe Schimmelpfennig Handelsvertretung

Laut AEG sind seit Baujahr 1975 alle Standdardgeräte asbestfrei. Bitte schauen Sie auf das Typenschild, dort müsste das Herstellungsjahr genannt sein.

Gerne biete ich Ihnen unsere Infrarotheizungen als günstige Alternative an.

Asbest in Nachtspeicheröfen von Malag und Siemens?

Enthalten Nachtspeicheröfen der Fa. Malag Type ES 3065, Malag Type ES 4065 sowie Siemens 2NF3 Asbest? Antwort eines Haus&Co Experten

Nachtspeicheröfen, die in den 60er, 70er und 80er Jahren gefertigt wurden, können Asbest enthalten.

Ein allgemein gültiges Datum, ab wann Nachtspeicheröfen grundsätzlich frei von Asbest sind, gibt es nicht. Denn die einzelnen Hersteller haben zu unterschiedlichen Zeiten begonnen, ihre Produktion auf asbestfreie Materialien umzustellen. Meist geschah dies Mitte der 70er Jahre.

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Einige asbestbelastete Modellreihen wurden jedoch noch bis in die 80er Jahre produziert. Um trotz alledem herausfinden zu können, ob die eigenen Nachtspeicheröfen noch Asbest enthalten, finden Sie unter http://www.heizungsfinder.

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de/elektroheizung/nachtspeicherheizung/asbest-liste eine Asbest-Liste (auch mit Malag und Siemens), mit deren Hilfe Sie anhand konkreter Gerätenummern recherchieren können, welche Baureihen welcher Hersteller asbestbelastet sind.

Fußbodenheizung oder Infrarotheizung?

Ich möchte in einem Gästezimmer und Bad eine Elektro-Fußbodenheizung einbauen. Beide Räume sind zusammen ca.10 qm groß.

Wie teuer wird dieses Bauvorhaben mit Elektroheizung und wie teuer mit Infrarot-Heizung? Antwort von PST Ingenieur Büro

Moin, ganz grundsätzlich wird die Variante mit Elektrofußbodenhzg. (sehr viel) teuer werden.

Dazu ist sie auch noch gesundheitlich nicht unbedenklich (-Temp. darf max. medizinisch gesehen 35 Grd. betragen!. Dazu müßten die Böden (Fliesen und Estrich) raus und entsprechend neu aufgebaut werden.

Eine IR_Heizung (aber ACHTUNG Nicht alle Hersteller haben eine wirkliche IR-Heizung, obwohl damit fleixig geworben wird)ist wie ein Bild an der Wand, die gibt es auch mit Handtuchtrockner, wird incl. Regelung und Elektroverkabelung ca. 1.200 € kosten (pro Raum)

Neue Heizung für Mehrfamilienhaus

Mir gehört ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen, eine Außenisolierung ist vorhanden und die Wohnfläche beträgt insgesamt ca. 550 qm. Bisherige Heizung ist eine Ölzentralheizung, nun steht die Investition in eine neue Heizung an.

Macht es Sinn auf Infrarotheizung umzustellen? Eine Fläche für Photovoltaik wäre ebenfalls vorhanden.

Antwort von Energieberatung Udo Schmidt

Im Falle einer defekten Heizung, kann man sich schon einmal überlegen, ob ein Umstieg Sinn macht! Sie sollten sich ein Angebot erstellen lassen, und danach entscheiden.

Mittlerweile gibt es Kombiangebote, die Ihre laufenden Kosten im Gegensatz zu Öl oder Gas sehr stark reduzieren, so daß sich ein Wechsel lohnt.

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Источник: https://www.heizungsfinder.de/elektroheizung/lexikon/nennaufladung

Verbrauch einer Nachtspeicherheizung: Kosten im Check

Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Nachspeicherheizungen gelten als „Stromsünder“. Dieses Vorurteil liegt zum großen Teil an dem hohen Alter der verbauten Geräte.

Die meisten Modelle sind seit mehr als 30 Jahren in Betrieb und entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.

Wir zeigen Ihnen, welche Kosten durch eine Nachtspeicherheizung entstehen und wie Sie die Ausgaben senken können.

Nachtspeicherheizung: Verbrauch und Kosten im Überblick

Um den Verbrauch berechnen zu können, müssen Sie die gewünschte Raumtemperatur, das Alter der Heizung und die Dämmung des Gebäudes bestimmen.

Am einfachsten ist es, wenn Sie die letzte Nebenkostenabrechnung nutzen und den Verbrauch in kWh ablesen. Im Durchschnitt betragen die Ausgaben für den Energiebezug 21 Cent pro kWh.

Für ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 150 m² entstehen pro Jahr circa 4.000 Euro Heizkosten.

Wird der Heizstromverbrauch für 1 Person auf eine Wohnfläche von 40 m² bezogen, so müssen Sie mit Ausgaben von 1.000 Euro rechnen.

Für die Nachtspeicherheizung wird der Verbrauch für 60 m² auf 1.500 Euro geschätzt. Eine Ölheizung verursacht lediglich rund 50 Prozent der Energiekosten der Nachtspeicherheizung.

Der Stromverbrauch je m² wird wie folgt geschätzt:

  • Nachtspeicherheizung: 25 Euro pro m² pro Jahr
  • Ölheizung: 14 Euro pro m² pro Jahr
  • Gasheizung: 11 Euro pro m² pro Jahr

Die Nachtspeicherheizung: Den Verbrauch senken

Für den Verbrauch der Heizung ist unter anderem die Dämmung des Hauses entscheidend. In einem sanierungsbedürftigen Altbau ist der Energiebedarf größer als in einem modernen Neubau. Ein weiterer Grund für einen hohen Stromverbrauch pro Jahr ist die Speicherung bis zum Bedarfszeitpunkt. Der Nachtstrom wird genutzt, um die Wärme zu erzeugen.

Im Vergleich zu Bedarfsheizungen, wie der Infrarotheizung oder Elektroheizkörpern, bleibt oftmals nicht genutzte Energie übrig und wird verschwendet. Ist der Wärmespeicher nicht ausreichend gefüllt und wird Energie benötigt, so muss der teurere Tagstrom verwendet werden.

 In diesem Punkt unterscheiden sich Bedarfsheizungen und Speicherheizungen. Der Austausch einer alten Heizung durch ein modernes System führt zu deutlichen Einsparungen.

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Wer lediglich kleinere Investitionen tätigen möchte, kann sich für den schrittweisen Austausch der Komponenten entscheiden und sich zunächst einmal auf die wesentlichen Bauteile konzentrieren.

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Wir beraten Sie gerne zu den effektivsten Vorgehensweisen und den sich daraus ergebenden Einsparungen. Die Heizungsmodernisierung erhöht den Immobilienwert und ist daher eine lohnenswerte Investition.

Die Vorteile und die Nachteile der modernen Nachtspeicherheizung

Strom ist als Energiequelle nahezu überall verfügbar, Erdgas und Öl nicht in jedem FallDer größte Nachteil der Nachtspeicherheizung ist der hohe Energieverbrauch. Sie müssen im Vergleich zu alternativen Heizformen mit höheren Energiekosten rechnen
Es wird kein Platz für z.B. Heizöltanks benötigt und auch ein Gasanschluss muss nicht gelegt werdenÄltere Modelle sind oft gesundheitsschädlich. Daher darf eine Nachtspeicherheizung auch nur von Experten entsorgt werden
Nachtspeicherheizungen gelten als relativ gut geeignet für hochwassergefährdete RegionenSie zählt nicht zu den effektivsten Heizungen, daher ist es wenig überraschend, dass der Normnutzungsgrad schlecht ist
Duch die ähnliche Handhabung wie bei einem Heizkörper ist die Anlage sehr wartungsarmSehr viel manuelle Steuerung nötig um die Wärmeabgabe anzupassen, z.B an aktuelle Wetterbedingungen

Wie kann ich von der Elektroheizung den Verbrauch senken?

Durch die vorteilhafte Steuerung kann der Stromverbrauch einer modernen Nachtspeicherheizung gesenkt werden.

Wer die Wettervorhersage beobachtet, der kann bei einer handgesteuerten Heizung die wahrscheinlich günstigste Einstellung wählen. Eine schnelle Reaktion ist gerade in der Übergangszeit im Frühjahr und im Herbst wichtig.

Die Anlage darf sich nicht zu stark aufladen, da ansonsten eine große Energiemenge ungenutzt verloren geht.

Werden längere Wärmeperioden vermutet, kann die Nachtspeicherheizung ausgeschaltet werden. Eine effektiv genutzte manuelle Speicherung kann zu Einsparungen von bis zu 20 Prozent führen.

Eine komfortable Alternative zur manuellen Steuerung ist die außentemperaturgeführte Aufladesteuerung. Sie stellen bei der Heizungsanlage den Heizwärmebedarf und die bevorzugte Raumtemperatur ein.

Das System stimmt die Leistung auf die gemessene Außentemperatur ab.

Источник: https://www.kesselheld.de/nachtspeicherheizung-verbrauch/

Nachtspeicherheizung: Alle Kosten und Einsparpotenziale im Vergleich

Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Heizen mit Strom gilt als teuer und klimabelastend. Das Heizen mit alten Nachspeicherheizungen ist unter den Elektroheizungen eine der teuersten Varianten der Wärmezeugung.

Zudem ineffizient und bei einer Asbestbelastung sogar gesundheitsschädlich.

Verbraucher leiden in erster Linie unter hohen Heizkosten, die sich meist in monatlichen Abschlagszahlungen des Energieversorgers gestalten.

Einmal im Jahr flattert dann die ungeliebte Stromabrechnung ins Haus, oft muss nachgezahlt werden und der monatliche Abschlag erhöht sich noch um einige Euros. Abhilfe können, neben richtiger Bedienung, auch die Umrüstung oder der Austausch technisch überholter beziehungsweise defekter Nachtspeicheröfen schaffen. 

Altgeräte sind in der Regel noch funktionstüchtig, aber aufgrund veralteter Speicher- und Regelungstechnik ineeffizienter und kostenintensiver als neue Nachtspeicherheizungen. (Foto: energie-experten.org)

Als großer Vorteil von Nachtspeicherheizungen gelten die geringe Wartungsanfälligkeit und damit auch die ausbleibenden Wartungskosten. Ebenfalls die ausbleibenden Kosten für Schornsteinfeger, Raum für die Bevorratung von Brennstoffen und auch die Haltbarkeit der einzelnen Nachtspeicheröfen.

Doch genau im Vorteil der Haltbarkeit, ist auch ein Nachteil zu sehen. Denn noch funktionierende Altgeräte können besonders ineffizient und daher teuer im Verbrauch sein.

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Bereits das Umrüsten oder optimierte Bedienen und Steuern der Nachtspeicher, kann Einsparungen im Stromverbrauch bringen.

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Besonders alte Geräte, die etwa über 30 Jahre in Betrieb sind, können manchmal nur noch entsorgt werden.

Mieter müssen nicht unbedingt erst auf einen Defekt alter und unwirtschaftlicher Nachtspeicheröfen warten, bis der Vermieterneue effizientere Geräte kauft!

Ist der Verbrauch durch technisch überholte Nachtspeicher unerträglich hoch, können Mieter versuchen, den Hauseigentümer bzw. Vermieter beispielsweise mit einer Vergleichsrechnung zu überzeugen. In der sie die laufenden Kosten, am besten Stromverbrauch und Betriebskosten, für die genutzte Nachtspeicherheizung mit neuen Nachtspeichern oder alternativen Heizsystemen aufzeigen.

Da sich die Stromkosten nicht nur an der Effizienz der Nachtspeicher orientiert, sondern auch am Verbrauch und dem Nachtstromtarif, können hier ebenfalls Kosten eingespart werden.

Tabelle 1: Berechnung der jährlichen Stromkosten einer Nachtspeicherheizung Heizleistung Heizdauer pro Tag Stromverbrauch pro Tag Stromkosten pro Tag (0,20 €/kWh) Stromkosten pro Jahr
1000 Watt 3 Stunden 3 kWh 0,60 € 219,00 €
1000 Watt 6 Stunden 6 kWh 1,20 € 438,00 €
2000 Watt 3 Stunden 6 kWh 1,20 € 438,00 €
2000 Watt 6 Stunden 12 kWh 2,40 € 876,00 €
3000 Watt 3 Stunden 9 kWh 1,80 € 657,00 €
3000 Watt 6 Stunden 18 kWh 3,60 € 1.314,00 €

Die genauen Kosten für das elektrische Heizen mit Nachspeichern, ergeben sich aus dem Stromverbrauch, der je nach Heizleistung variiert.

Der hierfür aufgewandte Strom, meist als verbilligter Nachtstrom bezogen, stellt den größten Kosten-Posten dar. Auch für die Verteilung der Wärme via Lüfter, ist Strom nötig.

Außerdem sind die Grund- und Breitstellungsgebühr des Energieversorgers als weitere Positionen den Betriebskosten zuzurechnen.

Richtiges Bedienen und Steuern

Richtiges Bedienen und Steuern der Nachtspeicher ist sehr wichtig, um unnötige Stromkosten zu vermeiden und trotzdem ausreichend mit Wärme versorgt zu sein. Technische Möglichkeiten finden sich zum Beispiel in der temperaturgeführten Außensteuerung und Temperaturreglern, die die Wärmespeicherung optimieren.

Stromanbieter oder Tarif wechseln

Aktuell etablieren sich vielerorts überregionale Stromanbieter, die verbilligten Nachtstrom anbieten. Damit sind Verbraucher nicht mehr an den Grundversorger gebunden. Hierbei könnte eine Anbieter-Abfrage in diversen Internet-Vergleichsportalen günstigere Versorgungsmöglichkeiten hervorbringen.

Besitzer, die bezüglich Heizung die finanziellen Mittel und die freie Wahl haben, tauschen die alten Nachtspeicher gegen neue aus. Die Kosten für den Neukauf eines Nachtspeicherofens variieren dabei je nach Heizleistung in kW von 1,6 kW für 650 Euro bis zu 1000 Euro für einen 7 kW Nachtspeicherheizung.

Tabelle 2: Kosten-Beispiele für Nachtspeicherheizungen verschiedener Leistungsgrößen Leistung / Kapazität Preise (brutto) pro Gerät
2 kW / 16 kWh ab 640 Euro
3 kW / 24 kWh ab 780 Euro
4 kW / 32 kWh ab 900 Euro
5 kW / 40 kWh ab 1.030 Euro
6 kW / 48 kWh ab 1.170 Euro
7 kW / 56 kWh ab 1.340 Euro

Wie die nachfolgende Grafik zeigt, kann es sich zudem lohnen, auf kleinere Öfen anstelle eines großen zu setzen.

Im Kostenvergleich zeigt sich, dass es günstiger sein kann, mehrere kleine Speicheröfen anstelle eines leistungstärkeren Einzelofens zu kaufen. (Grafik: energie-experten.org)

Bei der Anschaffung neuer Nachtspeicherheizungen fallen neben dem Kaufpreis für die Nachtspeicher allerdings weitere Anschaffungskosten ins Gewicht:

  • Entsorgungskosten für alte Nachtspeicher (höhere Kosten bei Asbestbelastung)
  • eventuell Kosten für Modernisierung oder Umstellung der vorhandenen Zähler, elektrischen Versorgung und Steuerungseinheiten
  • Kosten für Installation und Montage etc.

Die meisten Fachbetriebe sind gerne bereit, ein entsprechendes Angebot zu erstellen.

Am besten lässt man sich hier mehrere verschiedene Angebote kalkulieren, um die möglichen Preise vergleichen zu können und sich im Vorfeld von verschiedenen Fachbetrieben ein Bild zu machen.

Mit dieser Vorkalkulation, dem sogenannten Kostenvoranschlag, lässt sich die Wirtschaftlichkeit einer solchen Investition realistisch einordnen und erörtern.

Die Betriebskosten neuer Nachtspeicherheizungen fallen aufgrund der höheren Effizienz dann geringer aus. Zum einen wird die zugeführte Energie effektiver in Wärme umgewandelt als bei Nachtspeichern der früheren Generation und zum anderen hat sich auch die Isolation der neuen Nachtspeicheröfen positiv entwickelt.

Als weitere Alternative bieten sich Infrarotheizungen an. Infrarotheizungen gehören ebenfalls zu den Elektroheizungen, allerdings zu den Direktheizungen.

Sie bieten den Vorteil des Bedarfsheizens und damit einen größeren Komfort als die Nachtspeicherheizung, die laufen muss, um die Heizung erst mit Wärme zu bevorraten.

Gegenüber der Nachtspeicherheizung nutzt die Infrarottechnik die zugeführte Energie besser aus. Experten sprechen hierbei von einem Wirkungsgrad nahe 100 Prozent.

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Die Kosten für die Anschaffung einzelner Infrarot-Heizpaneelen sind moderat. Einfache Ausführungen gibt es bereits unter 100 Euro. Die Heizkosten beschränken sich bei der Infrarotheizung ebenfalls auf die verbrauchte elektrische Energie. Die im Gegensatz zur Nachtspeicherheizung aber nur dann aufgewendet wird, wenn auch gerade Wärme erzeugt wird.

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Es ist möglich hier spezielle Heizstromtarife zu nutzen, meist wird dafür allerdings mit dem üblichen Haushaltsstrom abgerechnet. Ein Vorteil dabei ist, dass Verbraucher flexibler sind und viel mehr Vergleichsmöglichkeiten bezüglich Stromtarif und Energieversorger haben, als beim Nachtstrom.

Mit unserem Kostenrechner können Sie die Stromkosten verschiedener E-Heizungen vergleichen. (Grafik: energie-experten.org)

Um nun Kosten und Verbrauch mit Alternativen, wie beispielsweise Infrarotheizungen, vergleichen zu können, sind die verschiedenen Posten, wie Anschaffungs- und Betriebskosten für die Elektroheizung miteinander zu vergleichen. Der Heizwärmebedarf und die benötigte Heizleistung sind von Gebäude zu Gebäude verschieden und hängen von folgenden Punkten ab:

  • Raumfläche und Deckenhöhe
  • Außenwände/raumteilende Wände (unterschiedlicher Wärmebedarf)
  • Dämmzustand und Baumaterial des Gebäudes/Raumes
  • Isolation (Fenster, Türen etc.)
  • Regionale Lager der Immobilie

Weiter werden diese Größen von der Zieltemperatur (meist zwischen 16 und 22 °C) und vom Verbrauchsverhalten stark beeinflusst, weshalb eine individuelle Betrachtung des Einzelfalls angezeigt ist.

Um sich erste Ergebnisse und einen Vergleich verschiedener Heizsysteme aufzeigen zu lassen, kann man bequem unseren Kostenrechner für Elektroheizungen. Hier werden die vorhandenen Daten und Gegebenheiten einfach eingegeben und ausgewertet.

Eine individuelle Betrachtung durch Experten, wie Energieberater oder Heizungsfachleute, ist ratsam. Hierbei wird der energetische Zustand des Gebäudes berücksichtigt und der genaue Heizwärmebedarf für die zu beheizenden Räume ermittelt, um die neue Heizung oder Nachtspeicherheizungen optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse auslegen zu können.

Wichtiger Tipp für Mieter: Fundierte Berechnungen von Fachleuten können Mietern den Rücken stärken und helfen, Vermietern ihr Anliegen anhand aussagekräftiger Daten näher zu bringen und vom Austausch oder Ersatz der Nachtspeicherheizung zu überzeugen.

Источник: https://www.energie-experten.org/heizung/elektroheizung/nachtspeicherheizung/kosten

Die Nachtspeicherheizung im Wandel der Zeit

Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Die Nachtspeicherheizung hat einen eher schlechteren Ruf. Das liegt hauptsächlich daran, dass sie Strom zum Heizen verbraucht und dadurch im Vergleich zu anderen Heizsystemen als unrentabel gilt. Wer nicht umstellen mag, profitiert immerhin von einer steigenden Anzahl an Anbietern.

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In den 1960er Jahren galt eine Nachtspeicherheizung als moderne Alternative zu Kohleöfen oder mit Heizöl betriebenen Heizungen. In den 1970er Jahren wurde der Einbau einer Nachtspeicherheizung in Häuser und Wohnungen in Deutschland sogar staatlich gefördert.

Da diese Heizungsform mit Strom betrieben wird, gehen heutzutage immer mehr Eigenheimbesitzer dazu über, die Nachtspeicherheizung durch ein energieeffizientes Heizungssystem zu ersetzen.

Der Umbau wird durch die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) durch ein zinsgünstiges Darlehen gefördert.

Wie funktioniert eine Nachtspeicherheizung?

Eine Nachtspeicherheizung wird durch Strom betrieben. Die Heizung wird auch elektrische Speicherheizung oder Nachtstromspeicherheizung genannt.

Die Heizungsanlage speichert nachts und nachmittags Wärme in einem Wärmespeicher, um tagsüber und abends den Wohnraum zu heizen. Die Zeiten der Wärmespeicherung richten sich nach den Auslastungen der Kraftwerke.

In den sogenannten Schwachlastphasen verbrauchen die Kunden der Energieversorger weniger Strom. Daher bieten Energieversorgungsunternehmen zu diesen Zeiten den Strom günstiger an.

Das nutzt die Nachtspeicherheizung aus, indem sie sich über eine Steuertechnik per Funk oder über eine Zeitschaltuhr in den Schwachlastphasen einschaltet und Wärme produziert. Die gespeicherte Wärme wird später über einen eingebauten Lüfter an den Raum abgegeben.

Vorteile und Nachteile der Nachtspeicherheizung

Eine Nachtspeicherheizung kann einfach eingebaut werden und sie benötigt keinen Kellerraum für einen Tank oder eine Heizanlage. Die Heizung nutzt sich nur langsam ab und verursacht nur geringe Wartungskosten. Es muss kein Kamin für Abgase vorhanden sein und es sind keine störenden Heizungsrohre in den Zimmern zu sehen.

Dafür arbeitet eine Nachtspeicherheizung nicht sehr effizient und die CO2-Belastung der Umwelt ist durch die Nutzung dieser Heizung sehr hoch. Die Heizkörper können sich stark aufheizen und dürfen nicht zugestellt werden. Die Wärmeabgabe erfolgt über einen Lüfter oder ein Gebläse, das störende Geräusche verursachen kann.

Ein weiterer Nachteil: Die Nachtspeicherheizung ist sehr unflexibel, was sich vor allem bei wechselnden Temperaturen im Frühjahr und im Herbst bemerkbar macht.

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Wird beispielsweise der Raum durch Sonneneinstrahlung gut aufgeheizt, könnte man die Heizung eigentlich herunter drehen.

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Doch da die Nachtspeicherheizung bereits in der kalten Nacht zuvor aufgeladen wurde, geht hier unnötig Energie verloren.

So senken Sie den Energieverbrauch bei einer Nachtspeicherheizung

Wer eine Nachtspeicherheizung nutzt, kann seinen individuellen Stromverbrauch und die Kosten für die Heizung senken. Jeder Mieter sollte von dem Vermieter oder der Hausverwaltung eine Bedienungsanleitung erhalten, um die Aufladesteuerung der Heizung richtig zu bedienen.

Die Wohnung sollte nicht überheizt werden und die Heizung kann nachts oder bei Abwesenheit der Bewohner heruntergedreht werden. Einigen Mietern hat auch das Gutachten eines Sachverständigen geholfen, der die Heizkostenabrechnung überprüft und auf Einsparmöglichkeiten hinweist. Nicht jeder Energieversorger bietet einen Nachtstromtarif an.

Hier lohnen sich ein Vergleich der verschiedenen Nachtstromtarife und gegebenenfalls ein Wechsel des Anbieters, um die Kosten für die Nachtspeicherheizung zu senken.

Wer als Mieter in einer Wohnung mit Nachtspeicherheizung lebt, kann an seinen Vermieter appellieren, die Heizungsanlage zu erneuern. Für den Einbau einer energieeffizienten Heizung kann der Hauseigentümer ein besonders zinsgünstiges Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) beantragen.

Verbot oder Funktionswandel?

Noch immer werden zahlreiche Wohnräume in Deutschland mit einer Nachtspeicherheizung betrieben. Die Bundesregierung hatte aus Umweltschutzgründen schon ein Verbot dieser Heizungsform nach dem Jahr 2019 beschlossen. Dieses Verbot wurde aber am 17. Mai 2013 wieder zurückgenommen.

Mit der Energiewende könnte es vielleicht zu einem Umdenken bezüglich der Nachtspeicherheizung kommen. Dadurch, dass der Strom aus Erneuerbaren nicht nach Bedarf produziert werden kann, fehlen die nötigen Speicher, auch um die Netze nicht zu überlasten. Die Nachtspeicheröfen könnten als flexible Speicher dienen.

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Mit den alten Geräten, die häufig nicht steuerbar sind, lässt sich die Idee aber vermutlich nicht umsetzen.

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Für die Nachtspeicherheizung gibt es spezielle Tarife. Was hat es mit dem sogenannten Nachtstrom auf sich und ist der Bezug heute noch rentabel?

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Источник: https://www.strom-magazin.de/info/nachtspeicherheizung/

Wie Sie mit Nachtstrom wirklich Stromkosten sparen

Was kostet eine Nachtspeicherheizung und ist sie noch zeitgemäß?

Lange Zeit erhielten Verbraucher nur über den Grundversorger einen Nachtstromtarif – und der war meist sehr teuer. Alternative Lieferanten gab es kaum. Das lag unter anderem daran, dass sich der Nachtstrommarkt nur für größere Anbieter oder Unternehmen mit eigener Stromerzeugung rentierte.

Seit 2011 ist laut dem Energiewirtschaftsgesetz (§ 40 Abs.3 EnWG) jeder Stromanbieter verpflichtet, mindestens einen entweder lastenvariablen oder tageszeitenabhängigen Tarif anzubieten.

Allerdings: Die meisten dieser Tarife beziehen sich auf regulären Strom, nicht auf den sogenannten Heizstrom, den Kunden für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen beziehen. Wer mit Nachtstrom heizen möchte, hat damit eher eine kleine Auswahl an Versorgern und Tarifen. Wir stellen Ihnen hier unsere Top 5 Stromanbieter für Nachtstrom in Deutschland vor.

Die Tarife sind ausgelegt auf einen Jahresverbrauch von insgesamt 2.200 kWh (1.320 kWh im NT, 880 kWh im HT), einen Doppeltarifzähler und für den Wohnort Hamburg.

Nachtstrom von NEW Energie

Die NEW Energie GmbH kann unserem Kundenservice zufolge als zuverlässiger Anbieter überzeugen. Neben verschiedenen Tarifen für Strom und Gas gibt es auch einen speziellen Nachtstromtarif, den WärmestromSP2 online.

Für den Arbeitspreis zahlen Sie zu beiden Zeiten 21,33 Cent pro kWh, der Grundpreis liegt bei 13,49 Euro im Monat.

Insgesamt zahlen Sie damit 52,59 Euro im Monat für Ihren Strom.

Arbeitspreis23,03 ct

Grundpreis13,71 €

Nachtstrom von E wie einfach

E wie einfach ist eine Marke des Energiekonzerns E.ON und versorgt seine Kunden sowohl mit Strom als auch Gas. Im Angebot hat der Versorger unter anderem den MeinWärmestrom 3 als Nachtstromtarif.

Während der Arbeitspreis für HT und NT mit 33,52 Cent pro Kilowattstunde recht hoch ist, fällt der Grundpreis mit 1,50 Euro auffallend gering aus. Bei einem Jahresverbrauch von insgesamt 2.

200 kWh zahlen Sie effektiv (also inklusive Bonus von 70 Euro) 60,92 Euro pro Monat.

Arbeitspreis33,48 ct

Grundpreis1,50 €

Nachtstrom von meinheizstrom.de

Der Energieanbieter meinheizstrom.de ist – wie der Name sagt – auf Heizstrom spezialisiert und bietet entsprechend auch Nachtstrom an.

Im Tarif Nachtspeicher Strom kostet der Kilowattstundenpreis für den HT und NT jeweils 22,20 Cent, der Grundpreis liegt bei 11,95 Euro.

Der monatliche Abschlag liegt damit bei 52,64 Euro.

Nachtstromtarif von den Lechwerken

Der Augsburger Versorger LEW bietet seinen Kunden gleich zwei Nachtstromtarife an. Im Tarif LEW Wärmestrom fix zahlen Sie für Strom im Hochtarif 24,57 Cent pro kWh und im Niedertarif 20,71 Cent pro kWh. Der Grundpreis beläuft sich auf 13,09 Euro im Monat.

Berechnen Sie den Bonus von 26,18 Euro mit ein, zahlen Sie pro Monat insgesamt 51,70 Euro. Im Wärmestrom Garant-Tarif kostet eine Kilowattstunde Strom im Hochtarif 24,87 Cent und im Niedertarif 21,40 Cent.

Der Grundpreis liegt bei sechs Euro im Monat und insgesamt zahlen Sie damit 52,12 Euro im Monat.

Arbeitspreis20,71 ct

Grundpreis13,09 €

Nachtstrom von innogy

innogy erhält von unserem Kundenservice 13 von 16 möglichen Punkten und gilt daher als guter Versorger. Für Nachtstrom gibt es den Tarif Strom Smart WSP, in dem Sie pro Kilowattstunde 20,85 Cent im HT und 20,81 Cent im NT zahlen. Pro Monat kostet Sie der Grundpreis zudem 7,50 Euro. Bei zwölf Abschlägen zahlen Sie 45,68 Euro im Monat für den Tarif.

Nachtstrom von E.ON

E.ON ist eine wahre Größe am Strommarkt und beliefert deutschlandweit Verbraucher, mitunter auch als Grundversorger. Im Frühjahr 2020 übernahm der Ökostromanbieter LichtBlick die gesamte Heizstromsparte von E.ON. Aus diesem Grund bietet E.ON keine Nachtstromtarife mehr an.

Nachtstrom von EnBW

Auch der Energieriese EnBW zählt zu den großen Anbietern in Deutschland. Bei dem Konzern aus Bayern können Sie auch Nachtstrom beziehen.

Im Tarif NaturWärme Privat zahlen Sie 29,36 ct/kWh im Hochtarif und 21,69 ct/kWh im Niedertarif.

Im Tarif AktivPrivat WärmeKompakt zahlen Sie im HT stattliche 32,05 Cent pro Kilowattstunde und im NT 22,13 Cent – hier sollten Sie also Ihren Verbrauch gut im Blick haben, um die Kosten nicht in die Höhe schnellen zu lassen.

Nachtstrom von Vattenfall

Vattenfall ist Grundversorger in Berlin sowie Hamburg und wie EnBW und E.ON einer der sogenannten Big Four auf Deutschlands Energiemarkt. Mit dem Tarif E-Speicherheizung bietet auch Vattenfall einen Nachtstromtarif an.

Arbeitspreis17,31 ct

Grundpreis7,94 €

Nachtstrom von SWE

Die Stadtwerke Ettlingen sind ein regionales Energieunternehmen, das seine Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme beliefert. Bei den SWE gibt es gleich vier Nachtstromtarife, von denen unseren Bedingungen nach jedoch nur einer angemessen ist: Der Tarif WärmeStrom. Hier zahlen Sie im Hochtarif 29,20 ct/kWh, im Niedertarif 20,78 ct.

Nachtstrom von EWE

Bei der EWE, die Kunden deutschlandweit beliefert, gibt es ebenfalls Nachtstromangebote, darunter auch ein Tarif speziell für elektrische Fußbodenheizungen. Hier zahlen Sie einen einheitlichen Arbeitspreis von 19,33 Cent pro Kilowattstunde. Im normalen Nachtstromtarif von EWE zahlen Sie 25,94 ct/kWh im Hochtarif und 18,33 ct/kWh im Niedertarif – ein faires Angebot.

Nachtstrom von eprimo

Eprimo ist ein Discounter für Ökostrom und -Gas. Kunden profitieren bei dem Anbieter vor allem von günstigen Preisen.

Auch im Nachtstrom-Segment ist eprimo aufgestellt, allerdings nur für Kunden in Grundversorgungsgebieten im Kreis Groß-Gerau.

Im Tarif Tag & Nacht PrimaKlima kostet die Kilowattstunde zu Hochzeiten 30,44 ct und zu Niederzeiten 23,69 ct (berechnet mit der MwSt. von 19 Prozent).

Wir zeigen Ihnen hier als kleine Tarif-Auswahl sowohl Kosten als auch Einsparpotenzial (gegenüber der Grundversorgung) für vier deutsche Großstädte.

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