Wasserkocher entkalken: Diese Hausmittel und Tricks funktionieren

Wasserkocher entkalken: Die besten Tipps und Hausmittel

Wasserkocher entkalken: Diese Hausmittel und Tricks funktionieren

Lest hier, warum ihr regelmäßig euren Wasserkocher entkalken solltet, welche Hausmittel dabei helfen und wir ihr einer Verkalkung vorbeugen könnt.

Wer im Homeoffice häufiger Tee trinkt, wird nicht drum herumkommen, irgendwann den Wasserkocher zu entkalken. Denn über kurz oder lang setzt jedes Küchengerät, das mit Wasser in Kontakt kommt, Kalk an. Das ist vor allem in Gegenden mit stark kalkhaltigem „hartem“ Wasser der Fall (Hallo, Köln!).

Verkalkte Wasserkocher sehen nicht nur unappetitlich aus – vor allem solche aus Glas. Die weiße Kalkschicht löst sich auch in Teilen vom Boden und treibt dann als eklige Klümpchen im Tee. Jummy.

Doch die unschöne Optik ist bloß einer der Gründe, schleunigst den Wasserkocher zu entkalken.

Die Ablagerungen sind ein Tummelplatz für Keime und können auf lange Sicht die Heizstäbe angreifen und damit das Gerät zerstören. Zudem steigert Kalk den Stromverbrauch. Denn der Wasserkocher muss mehr Energie aufwenden, um das Wasser zu erhitzen. Wir müssen gleichzeitig länger warten, bis das Teewasser endlich fertig ist.

Wasserkocher mit Hausmitteln entkalken

Im Handel gibt es reichlich Entkalkungsmittel für Wasserkocher und andere Küchengeräte zu kaufen (etwa hier bei Amazon)*. Diese Reiniger sind jedoch oft recht teuer und enthalten viel Chemie. Andere Mittel setzen auf Reibung und können Wasserkocher aus Glas zerkratzen.

Viel besser und günstiger ist es deshalb, beim Entkalken auf Hausmittel zurückzugreifen. Die meisten Mittel habt ihr wahrscheinlich bereits zuhause, sodass ihr direkt loslegen und euren Wasserkocher reinigen könnt. Die Anleitung für fünf einfache Methoden bekommt ihr hier.

By the Way: Im Netz wird oft vorgeschlagen, Wasserkocher mit Natron zu entkalken. Dies funktioniert jedoch nicht, da Natriumhydrogencarbonat (das auch in geringeren Mengen in Backpulver enthalten ist) ein Salz und keine Säure ist.

Kalk lässt sich damit nicht lösen.

Natron kann jedoch vorbeugend dabei helfen, das Wasser zu entkalken bzw. zu enthärten. Entsprechend wird es gerne in die Waschmaschine dazugegeben, um harte Handtücher weich zu machen.

Das bisschen Haushalt! Im Video seht ihr, wie ihr schneller Putzen könnt

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Video von Laura Dillschneider

1. Wasserkocher entkalken mit Essig

Stark verkalkte Wasserkocher bekommt ihr mit Essig sauber. Am besten nehmt ihr dafür Essigessenz, denn diese ist mit einem Essigsäuregehalt von 25 Prozent besonders effektiv. Der Trick funktioniert aber auch mit weißem Haushaltsessig oder Apfelessig (5 bis 15 Prozent). Dann nehmt ihr etwas mehr Essig im Verhältnis zum Wasser.

So geht's: Wasserkocher fast bis zum Maximum mit kaltem Wasser befüllen. Nun 2–3 EL Essigessenz (oder ein Glas Essig) dazugeben und verrühren. Wasserkocher einschalten und Essigwasser aufkochen. Der Wasserkocher sollte nun entkalkt sein. Ist dies noch nicht der Fall, lasst ihr die Essigmischung ca.

1 Stunde im Kocher einwirken.

Anschließend das Essigwasser abgießen und das Gerät ein- bis zweimal mit frischem Wasser auskochen. Danach sollte der Essiggeruch verschwunden sein und der Wasserkocher ist wieder einsatzfähig.

Lesetipp: Damit kriegt ihr alles sauber: Die besten Haushalts-Tricks mit Essig!

2. Wasserkocher entkalken mit Zitrone

Ist das Gerät nicht so stark verkalkt oder stört euch der Essiggeruch extrem, könnt ihr den Wasserkocher mit Zitronensäure reinigen. Die gibt's als Pulver in Drogeriemärkten oder hier bei Amazon* zu kaufen. Als Light-Variante eignet sich auch der Saft einer Zitrone.

So geht's: Wasserkocher bis zum Maximum mit kaltem Wasser befüllen und darin den Inhalt eines Päckchens Zitronensäure auflösen (nach Herstellerangaben). Das Ganze 3–4 Stunden einwirken lassen. Gerät anschließend zweimal mit frischem kaltem Wasser durchspülen.

Alternativ gießt ihr den Wasserkocher bis zur Höhe der Verkalkungen mit Zitronensaft und Wasser auf und lasst die Mischung mindestens eine Stunde lang einwirken.

Wichtig: Zitronensäure kann mit Metall reagieren. Daher eignet sich die Methode nur für Glas-Wasserkocher oder Modelle aus rostfreiem Edelstahl. Außerdem darauf achten, bei diesem Trick nur kaltes Wasser zu benutzen – heißes Zitronenwasser bildet zusammen mit Kalk Calciumcitrat, das noch hartnäckigere Ablagerungen verursacht.

Richtig gelesen – zusammen mit der Kohlensäure bildet die in Cola enthaltene Phosphorsäure ein geeignetes Hausmittel, um leichte Kalkablagerungen im Wasserkocher zu entfernen.

So geht's: So viel Cola in den Wasserkocher füllen, bis die verkalkten Stellen komplett bedeckt sind. Über Nacht stehen lassen und die Brause die Arbeit machen lassen.

Am nächsten Tag mehrmals mit kaltem Wasser ausspülen.

Wichtig: Auf keinen Fall den Wasserkocher mit Cola erhitzen! Dadurch würde der enthaltene Zucker karamellisieren und kann das Gerät kaputtmachen.

Lesestoff: Putzmittel selber machen: 5 Rezepte für DIY-Reiniger

4. Wasserkocher entkalken mit Aspirin

Aspirin löst nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Kalk. Der Grund dafür ist die enthaltene Acetylsalicylsäure. Die bekommt ihr auch in Reinform als Pulver oder als ASS-Tabletten in der Apotheke sowie hier bei Amazon*.

So geht's: Zwei Aspirin- oder ASS-Tabletten in einem Glas Wasser auflösen, in den Wasserkocher geben und aufkochen. Anschließend die Brausemischung noch eine halbe Stunde einwirken lassen.

Wasser auskippen und das Gerät gründlich mit frischem Wasser durchspülen.

5. Wasserkocher entkalken mit Gebissreiniger

Gebissreiniger funktioniert so ähnlich wie Aspirin. Anders als in speziellen Entkalkern enthält Prothesenreiniger keine Chemie, sondern wirkt auf Basis von Zitronensäure und anderen Säuren.

Zahnspangenreiniger sind dagegen kein geeignetes Mittel, um Wasserkocher zu entkalken, da sie in der Regel mit Salzen statt mit Säuren arbeiten.

So geht's: Zwei Gebissreinigungstabletten in einem Glas mit Wasser auflösen.

Im Wasserkocher aufkochen, zwei Stunden stehen lassen und anschließend zusammen mit dem gelösten Kalk ausschütten. Wasserkocher mit frischem Wasser ausspülen.

Wasserkocher von außen reinigen

Wasserkocher setzen bei kalkhaltigem Wasser nicht nur innen, sondern auch außen Kalk an – etwa vorne am Mundstück, wo man das Wasser abgießt.

Um diese Stellen zu entkalken, könnt ihr ein feuchtes Tuch mit Essig beträufeln und über die Ablagerungen fahren. Ihr könnt auch eine aufgeschnittene Zitrone als Schwamm benutzen. Anschließend jeweils mit einem nassen Lappen abspülen.

Enthält der Wasserkocher einen Filter, den man herausnehmen kann, könnt ihr diesen ganz normal mit Spülmittel waschen. Manche Filter lassen sich sogar in der Spülmaschine reinigen. Hier solltet ihr vorher ein Blick in die Angaben des Herstellers werfen.

Auch lesen: Kühlschrank reinigen: Die besten Hausmittel und Hacks

Wie oft sollte man den Wasserkocher entkalken?

Wie oft ihr den Wasserkocher entkalkt, hängt davon ab, wie oft das Gerät im Einsatz ist und wie viel Kalk in eurem Leitungswasser enthalten ist.

In sehr kalkhaltigen Regionen oder bei häufiger Nutzung solltet ihr den Wasserkocher alle zwei Wochen entkalken. So geht ihr sicher, dass das Gerät nicht beschädigt wird und habt einen unverfälschten Teegenuss.

Spätestens, wenn weiße Kalkablagerungen sichtbar werden, wird es Zeit zum Entkalken. Dies solltet ihr auch dann tun, wenn ihr den Wasserkocher selten benutzt und ihn vorübergehend im Keller oder unterm Dach unterbringen wollt.

Lest auch: Ceranfeld reinigen: Die 7 besten Hacks gegen Flecken und Eingebranntes

3 Tipps: So verkalkt der Wasserkocher nicht so schnell

Ihr seid genervt davon, ständig den Wasserkocher zu entkalken? Dann kommen hier drei Tipps, die vorbeugend dabei helfen, dass sich weniger Kalk im Gerät bildet.

1.

Gefiltertes Wasser benutzen: Wasserfilter entkalken das Leitungswasser und reichern es manchmal sogar noch zusätzlich mit Mineralien an.

Habt ihr zuhause sehr hartes Wasser solltet ihr den Wasserkocher mit vorgefiltertem Wasser befüllen, statt das verkalkte Wasser aus dem Hahn zu benutzen. Alternativ könnt ihr auch direkt zu einem Wasserkocher mit eingebautem Filter greifen.

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2. Wasser abgießen: Stehendes Wasser setzt im Wasserkocher Kalk ab. Daher immer das restliche Wasser, das nicht für die Teekanne etc. benötigt wird, ausgießen. Um kein Wasser zu verschwenden, messt ihr vorher mit der Kanne, dem Topf oder Glas ab, wie viel Wasser ihr aufkochen wollt.

3.

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Kalkfänger einsetzen: Um die Verkalkung des Wasserkochers zu verlangsamen, gibt es spezielle Kalkfänger. Dabei handelt es sich um einen Stahlwollering aus rostfreiem Edelstahl. Er wird einfach mitgekocht und fängt die Kalkteilchen ab.

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Wie der Wasserkocher müssen jedoch auch diese Ringe regelmäßig entkalkt werden.

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Mit diesen Tipps, Tricks und praktisches Produkten schmecken Tee und Kaffee nicht nur besser – ein kalkfreier Wasserkocher hält auch länger!

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Источник: https://www.gofeminin.de/wohnen/wasserkocher-entkalken-s4011726.html

Wasserkocher entkalken: Mit diesen 5 effektiven Hausmitteln klappt

Wasserkocher entkalken: Diese Hausmittel und Tricks funktionieren

  • Wasserkocher entkalken: Fünf Hausmittel helfen
  • Regelmäßige Reinigung nötig: Kalk beeinträchtigt Effizienz des Wasserkochers 
  • Keine teuren Reiniger nötig: Diese fünf Hausmittel funktionieren

Haushaltsgeräte, die regelmäßig mit Wasser in Berührung kommen, setzen irgendwann Kalk an – das ist vollkommen normal. Dass Ihr Wasserkocher zu reinigen ist, erkennen Sie an den weißen Ablagerungen am Boden oder den Seitenwänden des Geräts. Dafür brauchen Sie allerdings nicht unbedingt teure Reiniger. Einfache, effektive Hausmittel reichen vollkommen aus. Wir stellen Ihnen fünf Mittel vor, die Kalk zuverlässig entfernen – und sicher haben Sie davon bereits etwas im Haus.

Kalk: Woher er kommt und wie gefährlich er für den Menschen ist

Kalk gibt es schon seit unvorstellbar langer Zeit auf der Erde – ursprünglich wurde das Mineral von Lebewesen gebildet und in der Erdkruste abgelagert.

Dazu gehören zum Beispiel Muschelschalen und Tierpanzer. Nachdem der Kalk die Gesteinsschichten durchfließt, dringt er ins Grundwasser vor.

Das mit Kalk gesättigte Grundwasser bildet letztendlich die Grundlage unseres Trinkwassers.

So landet der Kalk aus den Wasserhähnen schließlich auch in unserem Wasserkocher. Aber auch auf Oberflächen, Waschbecken oder in Spülmaschinen lassen sich die Rückstände des Minerals finden.

Kalkreste entstehen allgemein dort, wo Wasser verdunstet. Die Kalkmoleküle werden bei diesem Prozess nicht in die Luft getragen, sondern bleiben am Boden zurück.

Deshalb ist der Wasserkocher besonders anfällig für Verkalkungen. 

Gefährlich ist der Kalk im Wasser für den Menschen allerdings nicht. Zumindest nicht in der Dosis, die in unseren Haushalten ankommt.

Weil das deutsche Trinkwasser strengen Regeln unterliegt, ist es unbedenklich, das Wasser direkt aus dem Hahn zu trinken.

Ihren Wasserkocher sollten Sie dennoch regelmäßig entkalken, da die Ablagerungen das Gerät beschädigen können. Außerdem verbraucht der Kocher mehr Energie, wenn er stark verkalkt ist.

Wasserkocher einfach entkalken – mit diesen 5 effektiven Hausmitteln klappt

Durch das regelmäßige Entkalken Ihres Wasserkochers beugen Sie eventuelle Schäden am Gerät vor. Mit den folgenden fünf einfachen Tricks und Hausmitteln können Sie Ihren Wasserkocher entkalken und so seine Leistung länger erhalten.

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1. Zitrone

Eine ökologische Methode zum Entkalken ist der Zitronensaft. Dazu kann entweder eine Zitrone ausgepresst oder auch Zitronenpulver aus der Drogerie genutzt werden. Beide Varianten sind kostengünstig und hinterlassen keinen unangenehmen, chemischen Geruch nach dem Entkalken. So gehen sie am besten vor:

  • Die Zitrone in einem Verhältnis von 1:3 mit Wasser verdünnen.
  • Die Flüssigkeit nun in den Wasserkocher geben. Dabei sollten alle Verkalkungen bedeckt sein.
  • Mindestens eine Stunde muss die Lösung einwirken. Den Wasserkocher müssen Sie dabei nicht einschalten.
  • Sie können schließlich die Rückstände auskippen und das Gerät mit Wasser ausspülen.

2. Essig oder Essigessenz

Ein beliebtes Hausmittel zum Reinigen von Wasserkochern ist Essig oder Essigessenz. Dabei beschädigt die Säure die Kalkmoleküle und das Mineral löst sich von den Wänden des Geräts. Wenn Sie Ihren Wasserkocher mit Essig entkalken wollen, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

  • Füllen Sie den Wasserkocher mit einer Tasse Wasser und einem Schuss Essig.
  • Kochen Sie das Gemisch auf und gießen Sie es danach wieder ab.
  • Bei hartnäckigen Verkalkungen lassen Sie die Mischung ein paar Stunden im Gefäß.
  • Spülen Sie den Wasserkocher anschließend gründlich aus.

3. Backpulver oder Natron

Nicht nur in anderen Haushaltsbereichen, sondern auch bei Verkalkungen eignet sich der Alleskönner Natron zur Reinigung. Bei dieser Methode empfiehlt es sich allerdings, den Wasserkocher im Blick zu behalten, weil das Gemisch aus Backpulver und Wasser stark sprudelt und überkochen kann. Gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Ein Tütchen Backpulver oder Natron mit einer Tasse Wasser in den Wasserkocher füllen und zum Kochen bringen.
  • Wenn die Lösung aufgekocht ist, lassen Sie sie noch mindestens eine Stunde einwirken.
  • Anschließend kann das Gemisch abgegossen werden. 
  • Spülen Sie den Wasserkocher gut aus.

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4. Aspirin

Wer hätte es gedacht: Aspirin hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen, sondern auch gegen Verkalkungen im Wasserkocher. Die enthaltene Acetylsalicylsäure führt zu einer Auflösung der Kalkablagerungen.

Ähnlich wie bei den anderen Methoden geben Sie hierbei eine Tablette Aspirin mit einem Glas Wasser in den Wasserkocher. Bringen Sie die Mischung zum Kochen und lassen Sie sie ungefähr 30 Minuten einwirken.

Ist das gewünschte Resultat erreicht, säubern Sie den Wasserkocher anschließend mit klarem Wasser.

5. Gebissreiniger

Und auch diese Methode klingt erstmal skurril: Gebissreiniger-Tabletten sollen eigentlich die Dritten reinigen, sind aber auch bei Verkalkungen nützlich.

Die Sprudeltabletten entwickeln effektive, chemische Reaktionen im Wasser. Diese wirken übrigens auch, wenn Sie Urinstein entfernen wollen.

In Wasser aufgelöst und aufgekocht können Sie mit den Tabs Ihren Wasserkocher von Kalk befreien.

Fazit

Der Wasserkocher sollte regelmäßig entkalkt werden, damit das Gerät weiterhin effizient funktioniert und keine Schäden durch die Ablagerungen davonträgt.

Dazu müssen allerdings nicht unbedingt teure Reiniger gekauft werden – die meisten hilfreichen Hausmittel hat jeder zuhause.

So lässt sich der Kocher in Handumdrehen mit Essig, Zitrone, Backpulver oder sogar mit Aspirin und Gebissreiniger entkalken.

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Источник: https://www.infranken.de/ratgeber/alltagstipps/wasserkocher-entkalken-mit-diesen-5-effektiven-hausmitteln-klappts-art-5164927

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