Weiße Wäsche verfärbt: Tipps für Hausmittel und Entfärber

Wäsche entfärben: So erstrahlt Ihre weiße Wäsche wieder wie neu

Weiße Wäsche verfärbt: Tipps für Hausmittel und Entfärber

  • Verfärbungen entstehen, wenn Sie die Wäsche vor dem Waschen nicht nach Farben sortieren. So können bunte Textilien abfärben oder Vergrauungen herbeiführen.
  • Es gibt viele verschiedene Produkte auf dem Markt, die Sie benutzen können, wenn Sie Ihre Wäsche entfärben möchten. Beliebte Hersteller sind Dr.Beckmann oder Heitmann. Bei bunter Wäsche müssen Sie auf bleichmittelfreie Produkte zurückgreifen.
  • Auch mit einfachen Hausmitteln wie Backpulver, Essig oder Zitronensäure können Sie leichte Verfärbungen lösen. Sie sind deutlich gewebe- und umweltschonender als chemische Mittel.

Sie holen gerade Ihre Wäsche aus der Waschmaschine und sehen, dass Sie nicht mehr strahlend weiß, sondern rosa verfärbt ist? In diesem Fall ist wahrscheinlich ein rotes Kleidungsstück mit in die Maschine gelangt. Dies ist aber noch lange kein Grund, Ihre Wäsche zu entsorgen. Es gibt viele Möglichkeiten, verfärbte Wäsche zu retten.

In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre verfärbte Wäsche entfärben können. Wir erklären Ihnen, wie Sie weiße Wäsche wieder weiß bekommen und wie Sie mit Buntwäsche verfahren sollten. Außerdem stellen wir Ihnen einige Entfärber vor. Zuletzt bekommen Sie Tipps, welche Hausmittel zum Entfärben verwendet werden können.

Geben Sie niemals weiße und rote Wäsche zusammen in die Maschine.

Beim Waschen sollten Sie stets darauf achten, dass Sie die verschiedenen Farben klar voneinander trennen. Dennoch kann es hin und wieder passieren, dass ein rotes Shirt in die weiße Wäsche gelangt. Manchmal bleibt auch eine kleine rote Socke unbemerkt in der Waschmaschine zurück. Jedes noch so kleine Textil kann dazu führen, dass weiße Textilien rosa Flecken bekommt.

Obwohl normalerweise erst hohe Temperaturen dafür sorgen, dass Kleidungsstücke ihre Farbe verlieren, kann es bei minderwertiger Qualität auch schon bei geringen Temperaturen von 30° oder 40° zu Verfärbungen kommen.

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Gleiches gilt auch für Vergrauungen. Diese kommen zustande, wenn sich kleine Farb- oder Schmutzpartikel auf der weißen Wäsche niederlassen. Um den Grauschleier zu vermeiden, sollten Sie weiße Wäsche stets separat waschen und ein Vollwaschmittel benutzen.

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Javelwasser gilt in der Geschichte als das erste chemische Bleichmittel. Es wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Claude-Louis Berthollet erfunden.

Manchmal ist nur ein Teil verfärbt, in anderen Fällen ist die gesamte Wäsche betroffen. Grundsätzlich sind alle Textilien anfällig für Verfärbungen. Helle Wäsche ist natürlich deutlich häufiger betroffen als dunkle Kleidungsstücke. Je nachdem, welches Teil für die verfärbte Wäsche verantwortlich ist, können die Flecken viele verschiedene Farben aufweisen.

Eine Möglichkeit, um Verfärbungen vorzubeugen, sind speziell entwickelte Farbfangtücher. Diese Tücher können Sie im Supermarkt oder in Drogerien erwerben.

Sie werden mit der Wäsche in die Trommel gegeben und sorgen dafür, dass die auslaufenden Farben aufgenommen werden, bevor Sie sich in den Fasern von anderen Textilien festsetzen.

So ist es auch möglich, verschiedene Farben zusammen zu waschen.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie verfärbte Textilien möglichst noch im nassen Zustand bearbeiten. Beim Trocknen dringt die Farbe noch tiefer in die Fasern ein.

2. Verfärbte Wäsche richtig entfärben

Am besten lässt sich weiße Wäsche entfärben. Das liegt daran, dass normale Entfärber Bleichmittel enthalten, die die unerwünschte Farbe aus den Textilien zieht. Bei Buntwäsche würde diese Eigenschaft jedoch dazu führen, dass der Stoff auch seine ursprüngliche Farbe verliert.

Würden Sie bunte Wäsche bleichen, kämen dabei stumpfe Pastelltöne heraus. Wenn Sie die Flecken aus farbiger Kleidung herausbekommen möchten, sollten Sie auf spezielle Buntwäscheentfärber zurückgreifen.

Diese greifen die Originalfarben nicht an, sondern sorgen nur dafür, dass die an der Oberfläche haftenden Farbpartikel gelöst werden. Bei Kleidungsstücken aus Baumwolle oder Leinen funktionieren diese Mittel meist sehr gut.

Achtung: Das Entfärben funktioniert nicht bei Textilien aus Polyester oder Nylon!

2.1. Die besten Entfärber im Überblick

Das Angebot an Reinigungsmitteln ist riesig.

Es gibt sehr viele Entfärber auf dem Markt. Die Produkte werden von vielen verschiedenen Herstellern angeboten. Bei dem großen Angebot verlieren Kunden oftmals den Überblick. Das muss jedoch nicht sein.

Generell sind die meisten Entfärber in der Lage, ihre Kleidung zu retten. Sie müssen beim Kauf jedoch stets darauf achten, das richtige Produkt auszuwählen.
In der Regel gibt es:

  • Buntwäsche-Entfärber
  • Heiß-Entfärber (für robuste Stoffe)
  • Kalt-Entfärber (für empfindliche Stoffe wie Seide)
  • Power-Entfärber (für hartnäckige Flecken)

Besonders beliebt sind Entfärber von Dr. Beckmann und der Firma Heitmann. Sie bekommen diese Entfärber bei dm, müller oder vielen weiteren Drogerien.

Eine andere Möglichkeit ist es, Produkte zu verwenden, die zwar nicht ausdrücklich als Entfärber deklariert sind, aber ähnliche Eigenschaften und Inhaltsstoffe aufweisen. Mit einigen Reinigern von Domestos oder DanKlorix können Sie Vergrauungen oder Verfärbungen entfernen. Das ist möglich, da diese Produkte Bleichmittel auf der Basis von Chlor enthalten.

Der Nachteil von chlorhaltigen Reinigern ist jedoch, dass sie nicht nur die Verfärbungen, sondern auch die Textilfasern angreifen. So können die Farben leicht verblassen. Benutzen Sie diese Reiniger daher nur sehr sparsam.

Tipp: Eine wirkungsvolle Alternative können zudem Spülmaschinentabs oder Gebissreiniger sein. Tabs oder Reiniger dazu in Wasser auflösen und das Kleidungsstück für etwa 12 Stunden einweichen lassen. Danach wie gewohnt waschen.

2.2. Wäsche mit einem Hausmittel entfärben

Hausmittel schonen sowohl das Gewebe als auch die Umwelt.

Sie müssen jedoch nicht gleich bei jeder Verfärbung zu chemischen Mitteln greifen. Auch einige Hausmittel bieten sich zur Fleckentfernung an. Dazu gehören Backpulver/Natron, Zitronensäure, Essig oder Soda.

Die Behandlung mit Backpulver oder Natron ist ganz einfach. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, wie Sie verfahren können.

Handelt es sich um kleine Flecken, können Sie die betroffene Stelle leicht anfeuchten und im Anschluss Backpulver darauf geben.

Massieren Sie das Pulver mit einer weichen Bürste sanft in das Gewebe ein. Im Anschluss können Sie die Kleidung zur normalen Wäsche geben.

Die zweite Möglichkeit bietet sich für großflächigere Flecken an. Lösen Sie dazu etwas Backpulver in heißem Wasser auf. Anschließend können Sie das Kleidungsstück hinzugeben und einweichen lassen.

Die Behandlung mit Zitronensäure, Soda oder Essig ähnelt der mit Spülmaschinentabs oder Gebissreiniger, da sie ähnliche Inhaltsstoffe aufweisen.

Geben Sie drei bis vier Teelöffel Soda, einen Teelöffel Essig oder den Saft von zwei Zitronen in einen 5-Liter-Eimer mit heißem Wasser.

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Lassen Sie die Kleidung einige Stunden einweichen, bis Sie sie mit normalem Waschmittel in der Waschmaschine reinigen.

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Hausmittel können in der Regel nur leichte Verschmutzungen oder Verfärbungen lösen. Hartnäckige Flecken sollten Sie mit einem Entfärber bearbeiten.

3. Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verwendung von Entfärbern

Statt Waschmittel kommt Entfärber in die Hauptwaschkammer.

Entfärber sind chemische Substanzen, sodass Sie bei der Verwendung unbedingt Handschuhe tragen sollten, um Ihre Haut zu schützen. Sie können Ihre Wäsche entweder in der Waschmaschine oder per Hand in einer Schüssel oder einem Eimer entfärben.

Im Folgenden bekommen Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Anwendung von Entfärbern. Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine generelle Vorgehensweise. Natürlich können einige Produkte auch individuelle Gebrauchsanweisungen aufweisen. Halten Sie sich daher im Zweifel an die Anweisungen des Herstellers.

In einer Schüssel:

  • Geben Sie etwa 5 Liter Wasser in eine Schüssel (je nach Produkt muss das Wasser heiß oder kalt sein).
  • Lösen Sie den Entfärber daraufhin im Wasser auf.
  • Geben Sie die verfärbte Kleidung hinzu.
  • Decken Sie die Schüssel luftdicht ab und lassen Sie die Textilien 4 bis 12 Stunden einwirken.
  • Waschen Sie die Kleidungsstücke gründlich mit kaltem Wasser aus.

In der Waschmaschine:

  • Füllen Sie die verfärbte Wäsche in die Trommel.
  • Geben Sie den Entfärber je nach Angaben entweder in das Waschmittelfach oder direkt in die Trommel.
  • Benutzen Sie kein zusätzliches Waschmittel oder Weichspüler.
  • Stellen Sie die benötigte Temperatur und das Waschprogramm ein.
  • Schalten Sie die Waschmaschine ein.

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Wäsche entfärben: So erstrahlt Ihre weiße Wäsche wieder wie neu

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Bildnachweise: Andrey_Popov/shutterstock, Dennis Bolwin/shutterstock, wavebreakmedia/shutterstock, Ahanov Michael/shutterstock, Photographee.eu/shutterstock (nach Reihenfolge im Beitrag sortiert)

Источник: https://www.waesche-waschen.de/waesche-entfaerben/

Wäsche entfärben: Die besten Tipps gegen verfärbte Kleidung

Weiße Wäsche verfärbt: Tipps für Hausmittel und Entfärber

Ist die frisch gewaschene Wäsche plötzlich verfärbt, ist das mehr als ärgerlich. Doch die gute Nachricht: Viele Kleidungsstücke lassen sich meistens wieder entfärben. Wir zeigen euch, mit welchen Hausmitteln ihr eure verfärbte Wäsche retten könnt.

Obwohl man darauf achtet, die Wäsche farblich getrennt voneinander zu waschen, kann es immer mal passieren, dass das ein oder andere Kleidungsstück bei der Maschinenwäsche verfärbt. Sei es dadurch, dass die neue Jeans doch stärker abgefärbt hat als gedacht, oder sich versehentlich ein buntes Textil unter die weiße Wäsche gemischt hat.

Das ist ärgerlich, aber noch lange kein Grund, das betroffene Kleidungsstück sofort in die Tonne zu werfen.

Viele Kleidungsstücke lassen sich nämlich wieder entfärben.

Wir zeigen euch, welche Möglichkeiten es gibt, um eure Kleidung wieder in der ursprünglichen Farbe erstrahlen zu lassen und welche Hausmittel beim Entfärben der Wäsche helfen können.

Darum kommt es zu Verfärbungen von Textilien

Leider kann es immer mal wieder passieren, dass das ein oder andere Kleidungsstück nach der Maschinenwäsche unschön verfärbt ist. Besonders vorsichtig sollte man bei neuen Textilien sein. Denn neue Kleidungsstücke sind noch sehr stark eingefärbt und neigen dazu, während der ersten Waschgänge überschüssige Farbe zu verlieren.

Die Farbe gelangt dann ins Waschwasser und kann sich so auf anderen Textilien absetzen.

Aus diesem Grund sollten neue Textilien, insbesondere neue Jeans und rote sowie farbige Textilien die ersten Male immer separat gewaschen werden. Legt sie alternativ über Nacht in einen Eimer mit Wasser ein.

Ihr werdet überrascht sein, wie stark das Wasser am nächsten Morgen verfärbt ist!

Auch lesen: Deine Jeans färbt ab? Mit diesen Tricks kannst du es verhindern

Ganz besonders anfällig für Verfärbungen und Flecken sind weiße bzw. helle Textilien. Weiße Kleidungsstücke können schon nach kurzer Zeit vergilbt aussehen oder einen Grauschleier bekommen.

Um die Vergrauung zu verhindern, sollten weiße Wäschestücke immer separat und niemals zusammen mit dunkler oder bunter Wäsche gewaschen werden.

Außerdem ist das richtige Waschmittel bei der Weiß-Wäsche entscheidend: Empfohlen wird ein Vollwaschmittel, da dieses meist Bleichmittel und andere optische Aufheller enthält. Colorwaschmittel ist hingegen nicht geeignet.

Noch mehr Tipps gibt es hier im Video:

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Video von Justin Amaral

Wäsche entfärben mit Entfärber und Bleichmittel

Im Drogerie- und Supermarkt gibt es mittlerweile zahlreiche Entfärber sowie Bleichmittel, die dabei helfen, Verfärbungen aus Textilien zu entfernen. Die meisten chemischen Mittel sind in Pulverform erhältlich und werden direkt mit den verfärbten Kleidungsstücken in die Waschmaschine gegeben.

Da solche Entfärber sehr aggressiv sind und das Gewebe schädigen können, sollten sie immer genau nach den Anweisungen auf der Packung angewendet werden.

Achtung: Bleichmittel sind nur für weiße Textilien geeignet.

Bei farbigen Kleidungsstücken besteht die Gefahr, dass nicht nur die Verfärbungen, sondern auch die ursprüngliche Farbe des Stoffs angegriffen wird.

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Tipp: Ist ein Kleidungsstück verfärbt, sollte man so schnell wie möglich handeln. Denn die beschädigten Textilien lassen sich am einfachsten im noch nassen Zustand bearbeiten. Trocknet der Stoff, dringt die Farbe noch tiefer in die Fasern ein und lässt sich anschließend nur noch schwer entfernen.

Verfärbte Wäsche entfärben: Die effektivsten Hausmittel

Verfärbungen lassen sich nicht nur mit chemischem Entfärber aus der Drogerie entfernen. Wer auf die Chemiekeulen verzichten möchte, der kann beim Entfernen unerwünschter Flecken ein paar Hausmittel ausprobieren. Das schont die Umwelt und meistens hat man ohnehin das ein oder andere Mittel bereits zu Hause.

Hausmittel können sowohl bei weißer als auch bei farbiger Wäsche angewendet werden. Am effektivsten funktionieren die Mittelchen bei Textilien aus Baumwolle oder Leinen.

Kunstfasern wie Polyester oder Viskose lassen sich relativ schwer wieder entfärben, da Kunstfasern vor der Verarbeitung in der Regel eingefärbt werden.

Tipp: Um Beschädigungen zu vermeiden, sollten die Hausmittel immer zunächst an einer kleinen, verdeckten Stelle ausprobiert werden.

Natron ist ein beliebtes Hausmittel und wird gerne bei den unterschiedlichsten Problemen im Haushalt eingesetzt. Auch bei verfärbter Kleidung kann Natron helfen.

So funktioniert's:

  • Verfärbtes Textil in einen großen Eimer mit heißem Wasser (etwa fünf Liter) geben.
  • Natron hinzugeben. Auf fünf Liter Wasser kommen etwa fünf Esslöffel Natron. Alternativ kann Backpulver (zwei Päckchen) verwendet werden.
  • Wäschestück über Nacht in der Lauge einweichen lassen. Achtet darauf, dass es vom Gemisch komplett bedeckt wird.
  • Anschließend Kleidungsstück wie gewohnt in der Waschmaschine waschen. Sind die Verfärbungen sehr stark, kann zusätzlich zur Wäsche etwas Natron hinzugegeben werden.

Hausmittel #2: Spülmaschinentabs oder Gebissreiniger

Ebenfalls effektiv gegen Verfärbungen sollen Spülmaschinentabs oder Gebissreiniger sein. Zum Wäsche entfärben eine große Schüssel oder einen Eimer mit heißem Wasser füllen, etwa vier bis fünf Spülmaschinentabs (bzw.

Gebissreiniger-Tabletten) hinzugeben und das verfärbte Kleidungsstück für mindestens zehn Stunden darin einweichen lassen.

Anschließend noch nasse Wäsche wie gewohnt in der Waschmaschine waschen.

Je nach Verfärbungsgrad könnt ihr zum Waschmittel nochmal ein bis zwei Tabletten des Gebissreinigers oder Spülmaschinentabs dazu geben.

Hausmittel #3: Essig oder Zitronensäure

Ein weiteres Hausmittel, das dabei helfen kann, verfärbte Wäsche wieder zu entfärben, ist Zitronensäure. Alternativ kann auch Essig verwendet werden. 1. Großen Eimer mit heißem Wasser füllen (ca. fünf Liter).2.

Zitronensaft (Saft von zwei Zitronen) oder einen Esslöffel Essig hinzugeben.3. Verfärbtes Wäschestück über Nacht im Wasser-Zitronen-Gemisch einweichen lassen.4. Anschließend Textilien unter klarem Wasser gründlich auswaschen.

5.

Danach Kleidungsstück ganz normal in der Waschmaschine waschen.

Lesetipp: Die besten Haushalts-Tricks mit Essig!

Weiße Wäsche oder Buntwäsche entfärben

Unterschiedliche Textilien lassen sich unterschiedlich einfach bzw. schwer entfärben. Am besten können Verfärbungen aus weißen Kleidungsstücken entfernt werden.

Denn die meisten gängigen Entfärber aus der Drogerie besitzen eine bleichende Wirkung und ziehen damit die unerwünschte Farbe aus den Textilien.

Bei verfärbter Buntwäsche sollte auf Bleichmittel verzichtet werden.

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Das Mittel würde nicht nur die Verfärbungen, sondern auch alle anderen Farbpigmente entfernen. Aus kräftigen Farben würden so helle Pastelltöne entstehen.

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Verfärbungen aus farbiger Kleidung lassen sich am besten mit speziellem Buntwäscheentfärber entfernen. Buntwäscheentfärber greifen die ursprüngliche Farbe der Textilien nicht an, sondern lösen lediglich die an der Oberfläche haftenden Farbpartikel.

Verfärbte Kleidung vermeiden: Darauf solltet ihr achten

Verfärbungen sind ärgerlich und können in manchen Fällen nicht mehr vollständig entfernt werden. Damit sich die Wäsche in der Waschmaschine erst gar nicht verfärbt, sollte man folgende Tipps beachten:

  • Textilien vor dem Waschen nach Farben sortieren. Als Grundregel gilt: Ähnliche Farbtöne zusammen waschen. Weiße, farbige und dunkle Kleidung sollten immer getrennt voneinander in der Waschmaschine gereinigt werden, um Verfärbungen und Grauschleier zu vermeiden. Auch lesen: Wäsche sortieren: So trennt ihr eure Kleidung richtig.

Hinweis: Neue Kleidungsstücke können anfangs noch stark ausbluten und Farbe verlieren. Hier sollte ganz besonders darauf geachtet werden, dass sie nur mit Textilien der gleichen Farbe in der Waschmaschine laden.

  • Achtet darauf, dass sich keine Kleidungsstücke wie andersfarbige Socken in die Wäsche mogeln.
  • Um Verfärbungen zu vermeiden, ist das richtige Waschmittel wichtig. Buntwäsche und dunkle Textilien sollten zudem nur bei geringen Temperaturen gewaschen werden.
  • Verfärbte Wäsche nicht im Trockner trocknen, da sonst die Verfärbungen noch stärker in den Fasern fixiert werden.
  • Zudem können speziell entwickelte Farbfangtücher (hier bei Amazon bestellen*) mit in die Trommel der Waschmaschine gegeben werden. Die Tücher fangen die auslaufenden Farben auf, bevor sie in die Fasern anderer Textilien gelangen können.

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Источник: https://www.gofeminin.de/wohnen/wasche-entfarben-s4019490.html

Wäsche verfärbt

Weiße Wäsche verfärbt: Tipps für Hausmittel und Entfärber

Die rote Socke in der weißen Wäsche ist der Albtraum jeder Hausfrau. Plötzlich ist von dem schneeweißen Bettlaken nur noch ein rosafarbener Horror übrig. Es klingt extrem und passiert doch häufiger als gedacht.

Dabei muss nicht immer eine vergessene rote Socke in der Waschtrommel der Übeltäter sein. Oft reichen schon kleine Ungenauigkeiten beim Wäsche sortieren aus, um Verfärbungen hervorzurufen.

Besonders ärgerlich ist es, wenn die Lieblingsklamotten von dem Malheur betroffen sind.

Aber keine Sorge: Frag Mutti hat dir die besten Tipps und Anleitungen zur Rettung deiner Lieblingsteile zusammengestellt.

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Entfärber und Hausmittel, um verfärbte Wäsche zu entfärben

Bei verfärbter Wäsche gilt es, so schnell wie möglich zu handeln. Wenn die Klamotten noch nicht getrocknet sind, stehen die Erfolgschancen am besten. Ein toller Tipp unserer Community ist es, die verfärbte Wäsche mit einem Geschirrspültab bei 40 Grad erneut in die Waschmaschine zu geben. Viele User haben berichtet, dass bei dieser Methode die Verfärbungen komplett verschwunden sind.

Diese Entfärber helfen am besten

Im Handel gibt es zahlreiche Entfärber und Bleichmittel von verschiedenen Marken zu kaufen. Damit du nicht lange überlegen musst, zu welchen du greifen sollst, haben wir dir unsere Empfehlungen aufgelistet:

  • Danklorix ist ein Allzweckreiniger und hilft wirksam gegen verfärbte Wäsche. Hierfür wird die Wäsche in einem Eimer mit Wasser und etwas DanKlorix gegeben. Nach zehnminütiger Einwirkzeit wird die Wäsche wieder strahlend weiß.
  • Ein weiteres Mittel, um weiße Wäsche wieder zu entfärben ist das Sagrotan Schimmelfrei-Spray. Dieses wird vor dem Waschen auf die Flecken aufgetragen. Aber Achtung! Aufgrund der bleichenden Wirkung eignet es sich nicht für Buntwäsche.
  • Mit der Vanish Gold Fleckenentfernung konnte unsere Community ebenfalls gute Erfahrungen sammeln. In Kombination mit Waschmittel für weiße Wäsche konnten die User erfolgreich Flecken aus weißen Textilien entfernen.
  • Verfärbte T-Shirts können mit dem Hygienereiniger Denkmit aus dem Drogeriemarkt entfärbt werden. Sie erhalten zudem ihre ursprüngliche Farbkraft zurück und wirken wie neu.

So erhält deine Kleidung ihre ursprüngliche Farbkraft zurück

Jeder von uns hat seine Lieblingsklamotten, die er besonders gerne und oft trägt. Diese Kleidung landet somit auch häufiger in der Wäsche als andere.

Dies hat zur Folge, dass die Lieblingsjeans plötzlich nicht mehr schwarz, sondern grau ist oder die Buntwäsche ihre Farbintensität verliert.

Aber auch für diesen Fall haben wir einige Hausmittel für dich, wie deine Textilien ihren ursprünglichen Farbglanz zurück erhalten:

Ein leichter und schnell umzusetzender Trick ist, farbintensive Wäsche auf links zu waschen und zu trocknen. Durch diese Methode wird sowohl die Farbe als auch ein möglicher Aufdruck auf der Vorderseite der Kleidung geschützt.

Weichspüler fördern ebenfalls die Farbentziehung und sollten deshalb sparsam angewandt werden. Als natürliche Alternativen für Weichspüler und Colorwaschmittel können Salz oder Essig verwendet werden. Diese schützen überdies die Farbpigmente deiner Kleidung, wodurch diese länger wie neu aussehen.

Darüber hinaus lässt sich ein wohlriechender Zitronenweichspüler ganz leicht selbst herstellen.

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Falls du noch einen ultimativen Trick hast, mit dem man seine verfärbte Wäsche retten kann, dann freuen wir uns, wenn du deinen Tipp auf unserer Seite teilst. Wir freuen uns über jede Einsendung und belohnen die fleißigsten Tippschreiber mit Gutscheinen von Amazon.

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Источник: https://www.frag-mutti.de/thema/w%C3%A4sche+verf%C3%A4rbt

Wäsche entfärben ohne Chemie – 6 umweltfreundliche Hausmittel

Weiße Wäsche verfärbt: Tipps für Hausmittel und Entfärber

StartseiteWaschtippsWäsche entfärben ohne Chemie – 6 umweltfreundliche Hausmittel © BillionPhotos.com – Fotolia.com

Nicht selten kommt es vor, dass sich einige Waschstücke verfärben. Das weiße Shirt ist eher grau und das graue Hemd hat plötzlich einen rosa Schimmer. Sowas passiert jedem einmal.

Damit die Kleidungsstücke aber anschließend nicht im Mülleimer landen müssen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten die Sachen zu entfärben. Dafür müssen Sie keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden. Mit einigen einfachen Hausmitteln lassen sich die meisten Kleidungsstücke schonend und umweltgerecht entfärben.

Welche das sind, erläutern wir Ihnen hier.

Warum verfärbt sich Wäsche?

Wäsche verfärbt sich, wenn sie nicht richtig vorsortiert wurde. Wird Weißes mit Weißem gewaschen und dunkle Wäsche landet in einer Trommel, können keine Verfärbungen entstehen. Aber meist nehmen wir es mit der Füllung der Trommel nicht so genau.

Da sind plötzlich die roten Socken, welche in der Bettwäsche noch Platz haben oder das neue dunkelblaue T-Shirt wandert in die helle Wäsche. In Singlehaushalten wird die Wäsche häufig kaum vorsortiert, schließlich muss die Trommel ausgelastet werden. Besonders gefährlich wird es, wenn das bunte Wäschestück gerade erst angeschafft wurde und zum ersten Mal in der Waschmaschine landet.

Dann ist meist überschüssige Farbe in den Fasern enthalten, welche beim Waschen abgegeben wird und in die übrigen Textilien eindringt.

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Während hochwertige Textilien im Schonwaschgang meist keine Farbe abgeben, ist dies bei minderwertigeren Wäschestücken nicht garantiert. Dann kann es auch bei 40 Grad durchaus vorkommen, dass die Wäsche Verfärbungen aufweist. Wenn bunte Kleidungsstücke versehentlich in die Kochwäsche geraten, ist das Risiko groß, dass die Wäsche sich verfärbt.

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» Tipp: Weiße Wäsche sollte stets separat gewaschen werden. Sie kann sich nicht nur verfärben, sondern auch einen Grauschleier bekommen, wenn sich Farb- oder Schmutzpartikel darauf anlagern.

Wie funktioniert ein industrieller Entfärber?

Handelsübliche Entfärber umschließen die Farbpartikel, welche für die Verfärbung verantwortlich sind. Danach werden die verkapselten Farbpartikel vom Gewebe gelöst und entfernt. Ein Vorteil ist, dass die Originalfarbe der Wäschestücke dabei nicht angegriffen wird.

Industrielle Entfärber richtig anwenden

❶ verfärbte Textilien in die Trommel einfüllen❷ kein Waschmittel dazugeben❸ auf der Gebrauchsanleitung angegebene Temperatur einstellen❹ Waschprogramm ohne Vorwäsche starten❺ Entfärber in das Waschmittelfach geben❻ mit Wasser nachspülen

❼ Waschprogramm wie üblich beenden

» Achtung: Chemische Entfärber sind aggressiv und vor der Anwendung sollte stets ein Farbtest durchgeführt werden. Hierfür wird das Wäschestück an einer unauffälligen Stelle mit dem Produkt behandelt und Sie überprüfen, wie sich die Farbe nach etwa 30 Minuten verändert hat.

Weiße Wäsche und Bleichmittel

Zwischen Entfärbern und Bleichmitteln gilt es, einen Unterschied zu machen. Entfärber sind für Buntwäsche verwendbar. Mit Bleichmitteln können allein weiße Textilien behandelt werden.

Bleichmittel lösen nicht nur die losen Farbpartikel der Verfärbung, sondern entziehen dem Stoff generell Farbe. So würde das Wäschestück nach der Behandlung zwar entfärbt erscheinen, aber auch um einige Nuancen blasser, da auch die Originalfarbe gelöst wird.

Bleichmittel sind die beste Waffe gegen Grauschleier. Auf Buntwäsche angewandt, verwandeln sich kräftige leuchtende Farben in sanfte Pastelltöne.

❖ Natron

Natron ist seit jeher die erste Wahl, wenn es darum geht, Kleidungsstücke mit natürlichen Hausmitteln von überschüssiger Farbe zu befreien. Zunächst wird Natron in eine Schüssel mit heißem Wasser gegeben.

Die verfärbten Kleidungsstücke gibt man hinein und lässt diese mehrere Stunden, bevorzugt über Nacht einwirken. Nachdem die Wäsche aus dem Natronbad befreit wurde, wird sie anschließend ganz normal gewaschen.

Sind die Verfärbungen noch deutlich sichtbar, kann auch in die Trommel der Waschmaschine noch etwas Natron gegeben werden.

» Tipp: Wer kein Natron im Haus hat, kann alternativ auch Backpulver verwenden.

Sollte es sich nur um kleinere Flecken handeln und die Textilien nicht großflächig verfärbt sein, ist es ausreichend, die Wäsche mit Natron oder Backpulver vorzubehandeln.

Die betroffene Stoffpartie wird leicht angefeuchtet und Sie geben Natron oder Backpulver direkt darauf. Wird das Pulver leicht in das Gewebe einmassiert, erhöht sich die Wirkung.

Wurde das Pulver aufgetragen und konnte kurz einwirken, wird die Wäsche wie gewohnt in der Maschine gewaschen.

❖ Essig

Essig wird wohl beinahe jede Hausfrau besitzen. Damit ist ein Hausmittel gegen Verfärbungen immer grifereit. Die verfärbte Wäsche wird auch hier zunächst in heißem Wasser eingeweicht. Diesem geben Sie etwas Essig hinzu.

Diese Methode ist etwas gewöhnungsbedürftig, der unangenehme Essiggeruch mag zunächst abstoßen.

Da die Textilien aber anschließend wie gewohnt in der Waschmaschine gereinigt werden, ist nicht mit einer nachhaltigen Geruchsbelästigung zu rechnen.

❖ Zitronensäure

Wer keinen Essig verwenden möchte, kann auch auf Zitronensäure zurückgreifen. Die Vorgehensweise ist identisch. Die Wäsche muss nicht über Nacht eingeweicht werden. Ein bis zwei Stunden reichen in der Regel aus. Anschließend ist das Kleidungsstück gründlich auszuwaschen oder am besten ebenfalls in der Waschmaschine zu reinigen.

❖ Gebissreiniger

Ein Geheimtipp bei der Entfärbung von Textilien ist Gebissreiniger. Sie lösen einige Tabs in einer mit heißem Wasser gefüllten Schüssel auf und geben die verfärbte Bekleidung anschließend in die Lösung.

Die Einwirkzeit sollte hier mindestens zehn Stunden betragen. Am besten belassen Sie die Wäsche auch hier über Nacht in der Lösung. Anschließend folgt ein Waschgang in der Maschine.

Bei stark verfärbten Textilien können noch ein bis zwei Tabletten direkt in die Maschine gegeben werden.

❖ Spülmaschinentabs

Auch Spülmaschinentabs eignen sich, um Textilien zu entfärben. Lösen Sie etwa vier bis fünf Tabs in lauwarmem Wasser auf.

Anschließend geben Sie die verfärbte Wäsche dazu und gießen mit heißem Wasser auf. Die Kleidung muss komplett von der Flüssigkeit bedeckt sein. Die Einwirkzeit beträgt hier mindestens zwölf Stunden.

Danach wird das Wäschestück gut abgespült und in der Waschmaschine wie gewohnt gereinigt.

Weiße Wäsche natürlich bleichen

Weißes bleibt nicht automatisch Weiß. Mit der Zeit legt sich ein grauer Schleier über die Wäsche. Ebenso neigt weiße Wäsche nach längerer Nutzung zum Vergilben. Der Handel bietet Bleichmittel auf Chlorbasis an. Doch auch mit einfachen Hausmitteln ist es möglich, die Wäsche wieder strahlend Weiß zu bekommen.

❖ Weißer Essig

Essig schafft es nicht nur, Schmutz und Flecken zu lösen, er sorgt zudem dafür, dass sich die Wäsche weich und kuschelig anfühlt. Damit werden chemische Weichspüler überflüssig. Die Wäsche wird wie gewohnt in die Waschmaschine gefüllt.

Auch das Waschmittel füllen Sie wie üblich ein. Zusätzlich wird maximal eine Tasse Weißer Essig dazugegeben. Diese Angabe bezieht sich auf eine volle Waschladung. Waschen Sie nur wenige Wäschestücke, ist eine halbe Tasse vollkommen ausreichend.

» Tipp: Bei starken Verfärbungen sollten die betreffenden Stellen etwa sechs Stunden mit Essig vorbehandelt werden.

❖ Zitrone

Die Reinigungswirkung der Zitrone ist weithin bekannt. In diesem Fall ist Zitronensaft auch als natürliches Bleichmittel eine Option. Ganz nebenbei verschwinden auch unschöne Flecken.

Leichtere Verfärbungen lassen sich entfernen, wenn zwei Zitronen in Scheiben geschnitten und in einem Topf mit Wasser aufgekocht werden. In diesen Sud wird die Wäsche für ein bis zwei Stunden eingeweicht.

Anschließend folgt die normale Maschinenwäsche.

Stärker vergraute Wäsche kann in einer Lösung eingeweicht werden, welche Sie aus Seife, Zitronensaft und Salz herstellen. Die Wäsche wird für mehrere Stunden in dieser Lösung belassen und anschließend gut ausgespült und an der Luft getrocknet.

❖ Milch

Ist empfindliches Gewebe von einem Grauschleier betroffen, können scharfe Bleichmittel den Stoff zusätzlich angreifen. Eine Alternative bietet die Behandlung mit Vollmilch. Die Wäsche wird für einige Stunden in Milch eingeweicht und anschließend gut ausgespült.

So bleibt Weißes länger Weiß

Damit weiße Wäsche ihre Leuchtkraft behält und nicht grau und matt erscheint, ist einiges an Pflege notwendig. Die Bildung von gelben Flecken auf weißer Wäsche kann weitgehend vermieden werden, wenn es unterlassen wird, Parfüms und Deodorants mit dem Stoff in Kontakt zu bringen.

  • Empfindliche Polyester-Mischgewebe sollten niemals mit chemischen Bleichmitteln behandelt werden. Polyester und Chlor vertragen sich nicht. Es kommt zu einer Reaktion, welche weiße Wäsche vergilben lässt.
  • Weiße Wäsche sollte nicht auf einem kühlen und finsteren Wäscheboden getrocknet werden. Trocknet Weißwäsche im Freien, ist die UV-Strahlung förderlich für saubere und strahlend weiße Wäsche.

Wie vermeide ich Verfärbungen auf Wäschestücken?

Neue Wäschestücke sollten Sie niemals mit andersfarbigen Kleidungsstücken in die Maschine geben. Generell ist die Wäsche vorzusortieren. Ähnliche Farbtöne verfärben sich seltener.

» Tipp: Eine grobe Unterteilung in weiße, farbige und dunkle Wäsche ist unerlässlich.

Für Buntwäsche sollte nicht auf ein herkömmliches Vollwaschmittel ausgewichen werden, denn dieses enthält Bleichmittel. Spezielle Color-Waschmittel kommen ohne Bleichmittel aus und schonen die Farben.

Nehmen Sie es mit der Trennung der Kleidungsstücke nicht so genau, sollte nicht auf Farbfangtücher, wie z.B. diese hier verzichtet werden. Diese kleinen Tücher sind in Supermärkten und Drogerien erhältlich und werden einfach mit der Wäsche in die Trommel gegeben. Auslaufende Farben werden durch die Tücher recht gut aufgenommen und Verfärbungen können dadurch weitgehend vermieden werden.

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Источник: https://www.1000-haushaltstipps.de/hausmittel.html

Heimtextilien
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