Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?

Contents
  1. KfW-Förderung für Heizung: Wie hole ich das meiste für mich heraus?
  2. Was und wie fördert die KfW bei energetischen Sanierungen?
  3. Wer kann eine KfW Förderung beantragen?
  4. Voraussetzungen für die Bewilligung einer KfW Förderung der neuen Heizungsanlage
  5. Die Voraussetzungen im Überblick:
  6. KfW Kredite: Wie teuer darf die neue Heizungsanlage sein?
  7. KfW Förderung 430 als Investitionszuschuss (Stand Februar 2019):
  8. KfW Förderung 433 als Brennstoffzellenzuschuss (Stand Februar 2019):
  9. Tipp: KfW Kredit energetische Sanierung mit Immobilienkredit koppeln
  10. Alternative – BAFA Förderung für die Heizung
  11. Fazit: KfW Förderung vergünstigt Heizungsmodernisierung deutlich
  12. Welche Förderungen der KfW gibt es für Heizungen?
  13. Inwiefern werden Heizungen von der KfW gefördert?
  14.   Energieeffizient Saniere – Ergänzungs­kredit 167
  15.   Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss 430
  16.   Energieeffizient Sanieren – Kredit 151 / 152
  17.   Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung 431
  18.   Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle 433
  19. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die KfW-Förderung beantragen?
  20. Alternative Förderungsprogramme für Heizungen durch das BAFA
  21. Heizung – Dienstleistungen – Services – Regionale Nachrichten
  22. Förderung für eine Wärmepumpen Heizung
  23. Förderung für Solarthermie Anlagen
  24. Zusatzförderung für Solarthermie-Anlagen, Biomasse Heizungen und Wärmepumpen
  25. Förderung für Mini-KWK-Anlagen
  26. Neue Heizung: KfW-Förderung für Gas-Brennwerttechnik
  27. BAFA-Förderungen für die neue Gas-Heizung in Kombination mit erneuerbaren Energien
  28. Fördermittelberatung – Unterstützung für Modernisierer
  29. KfW Fördermittel für eine neue Heizung
  30. KfW Programm 430 – Zuschüsse für die Sanierung
  31. Förderung einer Heizung mit KfW Programm 152 – Einzelmaßnahmen & mehr
  32. KfW Förderung im Programm 151 – Vollsanierung zum Effizienzhaus
  33. KfW Programm 167 ist mit den Zuschüssen das BAFA kumulierbar
  34. 3) Heizungsförderung über Steuerbonus
  35. Heizung erneuern mit KfW-Förderung
  36. Auswirkungen auf die Förderung für Immobilien­besitzern
  37. Förderung für Contractoren

KfW-Förderung für Heizung: Wie hole ich das meiste für mich heraus?

Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?
Die KfW-Förderung ermöglicht eine Reduzierung der Kosten für die Heizungsmodernisierung

Da die Erneuerung einer Heizungsanlage – um umweltbewusst heizen zu können – je nach Heizmaterial und Objektgröße im mittleren fünfstelligen Bereich angesiedelt sein kann, sind Käufern und Eigentümern ohne eine Bezuschussung der energetischen Sanierung oftmals die Hände gebunden. Hier greift die KfW, ihres Zeichens die Kreditanstalt für Wiederauau, und bietet unterschiedliche Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen von Immobilien, zum Beispiel für die mit Erdgas betriebene Gas-Brennwerttechnik. Da es unterschiedliche Zuschüsse und Förderprogramme gibt, sollte der Hausbesitzer eine Heizungsberatung in Anspruch nehmen und sich über das für ihn beste Angebot zur KfW Förderung für die Heizung in Kenntnis setzen.

Beim Kauf älterer Immobilien ist davon auszugehen, dass die Heizungsanlage veraltet ist und in Sachen Energieeffizienz lange nicht mit aktuelleren Heizungsanlagen mithalten kann. In vielen Immobilieninseraten sehen potenzielle Käufer, dass die Energieeffizienz bei älteren Häusern in den Bereichen D, E, F, G oder gar H angesiedelt sind. Dieser Umstand erzeugt nicht nur unverhältnismäßig hohe Heizkosten, sondern spricht ebenso dafür, dass der Heizungsbetrieb mit einer nicht vermeidbaren Umweltschädigung einhergeht. Im Optimalfall sollte man dann die Heizung erneuern.

Was und wie fördert die KfW bei energetischen Sanierungen?

Fakt ist, dass die KfW ausschließlich Projekte fördert, die nach der Sanierung eine nachweislich gute Klimabilanz und Energieeffizienz haben. Primär orientiert sich die Fördermöglichkeit daran, in welche Kategorie als KfW Effizienzhaus das Objekt nach der Heizungssanierung eingestuft wird.

Förderfähig sind ausschließlich Heizungen und Installationen, die wenig Energie verbrauchen und mit einem niedrigen Emissionswert im Betrieb aufwarten. Für die KfW ist das Ergebnis einer energetischen Sanierung von Bedeutung, so dass zum Beispiel bei älteren Häusern ein Gesamtkonzept inklusive Dämmung gefordert werden kann.

Die Bewilligung für einen KfW Heizungskredit oder einen einmaligen Zuschuss erhält nur, wer die Voraussetzungen erfüllt und die Sanierung in allen Schritten belegen kann. Im Bereich KfW Förderungen für Heizungsanlagen gibt es nicht nur verschiedene Kategorien, sondern in erster Linie zwei Einstufungen.

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Bei einer Vollsanierung mit anschließendem Energiebetrieb als KfW Effizienzhaus können Eigentümer sowohl eine Kreditförderung, als auch einen einmaligen Zuschuss erhalten. Die Förderung wird nach Bewilligung auf das Konto des Hauseigentümers überwiesen und ist ein zweckgebundener Kredit, für den Nachweise zur Verwendung erbracht werden müssen.

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Der Zuschuss hingegen, ebenfalls zweckgebunden, ist nur über das Portal der KfW abruar.

Wer kann eine KfW Förderung beantragen?

Grundsätzlich können alle Eigentümer und Eigenheimbesitzer eine KfW Förderung beantragen und davon profitieren. Im Regelfall wird die KfW Förderung vor allem bei der Heizungssanierung im Altbau beantragt. Aber auch im Neubau kann ein Zuschuss durch die KfW erfolgen, wenn es sich um ein Effizienzhaus mit Erfüllung aller diesbezüglichen Kriterien handelt.

Diese Förderung ist sowohl als Einzelmaßnahme bei der alleinigen Sanierung der Heizungsanlage, aber auch als Zusatzkredit bei einer Komplettsanierung erhältlich. In diesem Fall würde die KfW das energetische Projekt finanzieren, während die anderweitigen Baumaßnahmen über einen anderen Kreditgeber, beispielsweise die Hausbank, finanziert werden.

Die Beantragung kann durch Privatpersonen, Kommunen und gewerbliche Bauträger erfolgen. Daher sind KfW Förderungen für ein sanierungsbedürftiges kommunales Wohnhaus ebenso möglich, wie für das Eigenheim oder den Neubau mit Fokus auf maximale Energieeffizienz und die Einstufung des Objekts in eines der KfW Effizienzhausprogramme.

Im Überblick:

  • grundsätzlich können alle Hauseigentümer eine FfW-Förderung beantragen
  • im Regelfall erfolgt die Beantragung für Heizungsanlagen in Altbauten
  • für Neubau ebenfalls möglich, wenn es sich um ein Effizienzhaus handelt
  • sowohl als Einzelmaßnahme, als auch als Zusatzkredit im Rahmen einer Komplettsanierung möglich

Voraussetzungen für die Bewilligung einer KfW Förderung der neuen Heizungsanlage

Mit der KfW Förderung spart man langfristig Energie und Heizkosten

Ob der Förderung zugestimmt wird, hängt von den eingehaltenen Voraussetzungen des Antragstellers ab.

Um eine KfW Bezuschussung zu erhalten, muss der Antrag grundsätzlich vor Sanierungsbeginn eingehen und bewilligt werden.

Wer sein Bauvorhaben vorab beginnt, muss mit einer Ablehnung der Förderung rechnen, auch wenn er energieeffizient saniert und die Bedingungen der Förderung einhält.

Ebenso ist es notwendig, die Beantragung mit einem zugelassenen Energieberater gemeinsam vorzunehmen.

Nur in der Effizienz-Experten Liste des Bundes eingetragene Energieberater erfüllen die Voraussetzung, für und mit ihren Kunden gemeinsam eine Förderung für die energetische Heizungssanierung zu beantragen.

 Nachgewiesen werden muss, wie alt die aktuelle Heizung ist und welche Effizienzsteigerung und Schadstoffsenkung durch die Sanierung entsteht. Weiter ist der KfW mitzuteilen, auf welche Brennstoffe sich der Antragsteller konzentriert, also, welche Heizung installiert werden soll.

Je nach Förderprogramm unterscheiden sich die Zuschusshöhe und die Modalitäten, die durch die KfW in der Tilgung und Verzinsung geboten werden.

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Allein aus diesem Grund ist es wichtig, eine professionelle Energieberatung in Anspruch zu nehmen und die Beantragung mit einem Energieexperten gemeinsam vorzunehmen.

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Für Denkmalimmobilien und Altbauten, bei denen neben der Heizungssanierung eine Vollsanierung inklusive Dämmung anfallen, gelten besondere Regelungen und von den konventionellen Einstufungen abweichende KfW Förderungen.

Die Voraussetzungen im Überblick:

  • Der Antrag auf die KfW-Förderung muss vor Sanierung eingehen und bewilligt werden
  • die Beantragung muss mit einem zugelassenen Energieberater gemeinsam vorgenommen werden
  • es muss nachgewiesen werden, wie alt die Heizung ist welche Effizienzsteigerung und Schadstoffsenkung erzielt wird
  • es muss auch angegeben werden, auf welche Brennstoffte sich der Antragssteller fokussiert
  • für Denkmalimmobilien und Altbauten mit Vollsanierung inkl. Dämmung gelten besondere Regelungen

KfW Kredite: Wie teuer darf die neue Heizungsanlage sein?

In der Bezuschussungshöhe hat die KfW konkrete Limits. Diese richten sich nach der beantragten Fördermaßnahme, der Objektgröße und dem zukünftigen Energieträger der Heizungsanlage.

Es gibt somit keine pauschal gültige Summe, die man als Limit für die Heizungsanlage ansetzen kann.

Interessant sind die Programme 430 und 433, da sich diese vollständig mit der Sanierung und Bezuschussung von Heizungsanlagen beschäftigen.

Das Konzept KfW Förderung 430 bezeichnet Zuschüsse für die Modernisierung einer Heizung, wobei der Energieträger unbedeutend ist. Diese KfW Förderung können Eigentümer erhalten, egal ob sie eine neue Ölheizung oder Gasheizung, eine Pelletheizung oder eine Solarthermie installieren möchten.

Anders verhält es sich bei der Förderung über Programm 433. Hier geht es um einen einmaligen Zuschuss mit Bonusförderung, der für die Brennstoffzelle bewilligt wird.

Um die Unterschiede der KfW Förderung 430 und 433 übersichtlich darzustellen, erfolgt hier eine kurze stichpunktartige Inhaltserläuterung.

KfW Förderung 430 als Investitionszuschuss (Stand Februar 2019):

  • einmalige Bezuschussung
  • 10 Prozent der Kosten
  • Auszahlung erst ab 300 Euro möglich
  • pro Wohneinheit nicht mehr als 5.000 Euro
  • Ausnahme: Heizungspaket wird mit 15 Prozent bis 7.500 Euro gefördert

KfW Förderung 433 als Brennstoffzellenzuschuss (Stand Februar 2019):

  • einmalige Zahlung, bestehend aus Basis- und Bonusförderung
  • Erstattung bis zu 40 Prozent der Kosten
  • Basisförderung mit 5.700 Euro
  • Bonus als leistungsabhängiger Anteil mit 450 Euro / pro 100 Watt Leistung
  • Wirkungsgrad in Betrieb muss 82 Prozent Effizienz erzielen
  • Eigentümer muss 10-jährigen Wartungsvertrag abschließen

Je nach Sanierungs- und Kostenaufwand kann die KfW Förderung bei kleineren Energieeffizienzprojekten als Einzellösung gewählt, oder mit einem konventionellen Modernisierungs- oder Immobilienkredit gekoppelt werden.

Tipp: KfW Kredit energetische Sanierung mit Immobilienkredit koppeln

Bei der Beantragung einer Immobilienfinanzierung fragen Banken bei Altbauten grundsätzlich, ob vor dem Einzug eine Modernisierung erfolgt. Dabei handelt es sich nicht um eine Frage aus Neugier, sondern um die Möglichkeit eines Angebots, die konventionelle Finanzierung mit einer KfW Förderung zu koppeln.

Wer Bestandsimmobilien mit älterer Heizung kauft, kann seine Zinsbelastung in der Finanzierung mindern, in dem er die Kreditierung splittet und die für die Heizungssanierung benötigte Summe direkt als Förderung mit zinsgünstiger Performance bezieht. Der Kreditgeber rät potenziellen Eigentümern mit dem Fokus auf energetische Sanierungen, einen Teil der Finanzierung über die KfW Förderung zu realisieren und auf diesem Weg in den Gesamtkosten des Kredits zu sparen.

Neben den Programmen 430 und 433 ist auch der Ergänzungskredit 167 für Eigentümer interessant, die ihre neue Heizung mit einer Solartherme koppeln oder sich grundsätzlich für eine Heizungsanlage mit biologischen Energieträgern entscheiden.

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Es muss potenzielle Käufer nicht wundern, wenn die kreditgebende Bank nach zeitnah geplanten Sanierungen und energetischen Modernisierungen fragt.

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Da die Verzinsung für Heizungsförderungen bei der KfW günstig und die Förderung selbst mit einigen Vorteilen behaftet ist, sollte dieser Anteil der Finanzierungssumme extern und nicht über den konventionellen Immobilienkredit abgewickelt werden.

Informieren Sie sich gerne auch zu unseren weiteren Themen:

  • Mikro BHWK
  • Kleinwinanlagen
  • Wärmepumpe
  • Hybridheizung
  • wasserführender Kamin

Alternative – BAFA Förderung für die Heizung

Die KfW ist der bekannteste, aber nicht der einzige Förderer für Heizungssanierungen mit energetischer Ausrichtung. Ein Blick auf die BAFA lohnt sich auch im Vergleich mit der KfW, vor allem wenn es um eine Umstellung auf erneuerbare Ressourcen geht.

Hausbesitzer und Hauskäufer können die Förderung bei der BAFA beantragen und je nach Aufwendungen und Maßnahmen Zuschüsse von 4.500 Euro und mehr erhalten. Während die KfW Förderung bei Vollsanierungen und für alle modernen Heizungen geeignet ist, lohnt sich beim Fokus auf erneuerbare Energien durchaus eine Anfrage bei der BAFA.

Die Voraussetzungen zur Bewilligung sind ähnlich, auch die BAFA verlangt eine Plausibilitätserklärung durch einen zertifizierten Energieberater.

Fazit: KfW Förderung vergünstigt Heizungsmodernisierung deutlich

Je nach Region sind Heizungen in Bestandsbauten älter als 10 Jahre. In ländlichen Gegenden weisen Heizungsanlagen in Eigenheimen nicht selten ein Alter von über 20 bis 25 Jahren auf. Auskunft über den Zeitraum gibt der Energiepass, in dem alle Fakten des Status Quo, sowie in einigen Fällen Empfehlungen zur energetischen Sanierung enthalten sind.

Die Erneuerung einer Heizungsanlage mit oder ohne Umstellung der Brennmaterialen ist teuer. Vor allem, wenn der Austausch der Heizungsanlage mit einer kompletten Sanierung der Rohre, der Heizkörper und des Schornsteins einhergeht. Hier ist eine KfW Förderung eine optimale Entscheidung, wenn ein zinsgünstiger Kredit mit Tilgungsvorteilen gesucht wird.

Welche Förderung sich im Einzelnen eignet, erfährt der Interessent im Rahmen einer Beratung.

Die Erneuerung der Heizung in Eigenheimen und Mehrfamilienhäusern wird durch die KfW bezuschusst, wenn der Wirkungsgrad zu den Vorgaben der angebotenen Förderprogramme passt und die Energieeffizienz im vorgegebenen Rahmen steigt.

Alle Eigentümer können die Beantragung vornehmen, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen und den Antrag stellen, ehe sie mit dem Bauvorhaben beginnen. Die Bewilligung muss zwingend vor Sanierungsstart erteilt werden.

Informieren Sie sich bei uns auch gerne zum Thema Gasvergleich und Stromvergleich.

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Bilder: © VRD – stock.adobe.com, Tom Bayer – stock.adobe.com

Источник: https://www.heizkosten-einsparen.de/kfw-foerderung/

Welche Förderungen der KfW gibt es für Heizungen?

Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?

  Wichtige Änderung:

Die KfW zählt international zu den größten Förderbanken. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um den Wiederauau der deutschen Wirtschaft zu finanzieren.

Heute unterstützt sie wirtschaftliche, soziale und ökologische Vorhaben.

Unter anderem fördert Sie die energetische Sanierung von Gebäuden in Deutschland in Form von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten.

Inwiefern werden Heizungen von der KfW gefördert?

Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung hat seit dem 01. Januar 2020 viel bezüglich der Förderungsprogramme der KfW für Heizungen verändert.

Einige Förderungen wurden durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle(BAFA) übernommen, andere wurden komplett gestrichen.

So werden Öl-Brennwertheizungen beispielsweise nicht mehr gefördert – und auch Gas-Brennwertheizungen und ergänzende Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien werden als Einzelmaßnahme nicht mehr im Rahmen des Kredits 152 und des Zuschusses 430 unterstützt. Außerdem wurden die Maßnahmenpakete „Heizungspaket“ und „Lüftungspaket“ gestrichen. Es gibt jedoch noch vereinzelt Möglichkeiten über die KfW Förderungen für Ihre Heizung zu kassieren.

  Energieeffizient Saniere – Ergänzungs­kredit 167

Die Zuschüsse des BAFA lassen sich mit dem Ergänzungskredit 167 der KfW kombinieren. Finanziell unterstützt werden Solarthermieanlagen, Wärmepumpen, Biomasseanlagen (z. B.

Pelletheizungen und Holzvergaser) sowie Gasheizungen, die mit einer Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien verbunden werden.

Für die jeweiligen Heizungssysteme gelten dabei die identischen Förderungsvoraussetzungen wie beim BAFA.

  • Kreditbetrag: bis zu 50.000 Euro
  • Effektiver Jahreszins: 0,78 Prozent
  • Zinsbindung: 10 Jahre
  • tilgungsfreie Anlaufzeit: 1 bis 2 Jahre
  • Laufzeit: 4 bis 10 Jahre

Mit der Unterstützung der KfW wird die Sanierung Ihrer Heizung viel günstiger.

  Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss 430

Das KfW-Programm 430 ermöglicht einen Investitionszuschuss für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus.

Im Zuge dessen ist auch die Förderung der Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage (mindestens zwei Jahre alt) als Einzelmaßnahme möglich.

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Das kann zum Beispiel durch die Anpassung der Vorlauftemperatur oder die Optimierung Pumpenleistung erfolgen. Außerdem wird der Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme ebenfalls als Einzelmaßnahme unterstützt.

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Vor dem 01. Januar 2020 wurden als Einzelmaßnahmen auch der Einbau von Öl- und Gas-Brennwertheizungen sowie ergänzenden Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien gefördert. Diese sind allerdings nicht mehr förderfähig.

  • Zuschuss: bis zu 10.000 Euro je Wohneinheit (maximal 20 Prozent der Kosten) 
  • Einschränkung: gilt ausschließlich für die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage. 

  Energieeffizient Sanieren – Kredit 151 / 152

Der Kredit 151/152 der KfW ist das Gegenstück zum Investitionszuschuss 430. Er fördert deshalb auch, neben der Sanierung zum KfW-Effizienzhaus, die Optimierung einer seit mindestens zwei Jahre bestehenden Heizungsanlage als Einzelmaßnahme sowie den Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme.

  • Kreditbetrag: bis zu 50.000 Euro
  • Effektiver Jahreszins: z. B. -1,82 Prozent

  Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung 431

Energieberater überwachen die Wirksamkeit der Sanierungsmaßnahmen und können dabei helfen, das Risiko für Folgeschäden gering zu halten. Der KfW-Zuschuss 431 unterstützt die Leistungen einer Baubegleitung bei Neubauten und energetischen Sanierungen, wenn sie zusammen mit den KfW-Förderprogrammen 151/152, 430 oder 153 genutzt werden.

  • Zuschuss: 300 bis 4.000 Euro (maximal 50 Prozent der Kosten)
  • Einschränkung: nur in Verbindung mit KfW-Programmen 151/152, 430 oder 153

  Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle 433

Auch Brennstoffzellenheizungen werden durch die KfW mit dem Zuschuss 433 gefördert. Dabei setzt sich die Förderung aus einem Festbetrag in Höhe von 5.

700 Euro zusammen und einem leistungsabhängigen Betrag von 450 Euro je angefangene 100 Watt elektrische Leistung.

Neben den Kosten für den Einbau der Anlage können auch die Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten zehn Jahren geltend gemacht werden. 

  • Zuschuss: bis zu 28.200 Euro je Brennstoffzelle (maximal 40 Prozent der Kosten)
  • Einschränkung: Höhe der Förderung richtet sich nach Leistung der Brennstoffzelle

Was müssen Sie beachten, wenn Sie die KfW-Förderung beantragen?

Für einen KfW-Kredit oder Zuschuss müssen verschiedene Vorraussetzungen erfüllt sein. So muss der Antrag zum Beispiel immer gestellt werden, bevor das Projekt umgesetzt wird.

Da die KfW selbst keine Bankfilialen hat, müssen Sie Kredite bei einem anderen Kreditinstitut, wie zum Beispiel Ihrer Hausbank, beantragen. Über das Internet können Sie Anträge für Zuschüsse stellen. Das geht bequem über das Zuschussportal der KfW.

 Teilweise ist vor dem Antrag eine Beratung durch einen Energieeffizienz-Experten nötig. Die Angestellten der Bank sowie Energieeffizienz-Experten und Handwerker können Ihnen beim Beantragen helfen.

  Die passende Heizungsfirma finden

Alternative Förderungsprogramme für Heizungen durch das BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt verschiedene Heizungssysteme, die auf erneuerbaren Energien beruhen.

Heizungstyp Förderungsmaßnahme Förderfähige InvestitionskostenGasheizung(„Renewable Ready“)GasheizungGas-Hybridheizungen inkl. Gasanschluss Biomasseanlagen (z. B. Pelletheizung) Wärmepumpenanlage Solarkollektoranlage Erneuerbare Energien Hybridheizung (EE-Hybrid) Ölheizung Elektroheizung
Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) – Zuschuss– Anschaffungskosten eines geförderten Wärmeerzeugers- Kosten für Errichtung und Erweiterung eines Gebäudenetzes- Kosten für Anschluss an ein Wärmenetz (Gebäudenetz und öffentliches Netz)- Kosten für Installation und Inbetriebnahme
nicht förderfähig
nicht förderfähig

Источник: https://www.aroundhome.de/heizung/kfw/

Heizung – Dienstleistungen – Services – Regionale Nachrichten

Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?

Die Förderung durch das Bafa ist grundsätzlich ein Zuschuss. Das heißt, die gewährten Finanzmittel sind Einmalzahlungen, die nicht – wie zum Teil bei der KfW – als Tilgungszuschuss an einen Kredit gekoppelt sind.

Es kommen jedoch nicht alle Heizungen für eine Förderung beim Bafa in Frage. Förderfähig sind im Rahmen des sog. Marktanreizprogramms grundsätzlich nur:

• Wärmepumpen
• Biomasse-Heizungen (Pelletöfen, Pelletkessel, Hackschnitzelheizkessel und Scheitholzvergaserkessel)
• Solarthermie-Anlagen
• Mini-KWK-Anlagen

Zusätzlich wird auch der Austausch von Umwälz- und Zirkulationspumpen gegen Hocheffizienzpumpen sowie der hydraulische Abgleich des Heizungssystems vom Bafa gefördert.

Förderung für eine Wärmepumpen Heizung

Wärmepumpen fördert das Bafa recht großzügig mit Mindestförderbeträgen von 1.300€ bis 4.500€. Die Details können Sie der nachfolgenden Grafik entnehmen:

Förderung für eine Wärmepumpen Heizung | Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | Klicken für eine größere Darstellung

Alles Weitere zu den Fördermöglichkeiten für eine Wärmepumpe sowie den technischen Anforderungen finden auch auf der Internetseite des Bafa.

Mit Fördersätzen von 2.000€ bis 3.500€ ist der Zuschuss für eine Biomasse Heizung ähnlich hoch wie bei einer Wärmepumpe:

Förderung für eine Biomasse Heizung | Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | Klicken für eine größere Darstellung

Die genauen Förderbedingungen inkl. Antragsformularen und Infomaterial für eine Biomasse Heizung hat das Bafa hier zusammengestellt.

Förderung für Solarthermie Anlagen

Bei Solarthermie-Anlagen differenziert das Bafa dahingehend, ob die Anlage ausschließlich zur Warmwasserbereitung oder zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung gebaut wird. Der Zuschuss variiert hier zwischen 500€ und 2.000€ als Mindestförderung:

Förderung für eine Solarthermie Anlage | Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | Klicken für eine größere Darstellung

Auch zu Solarthermie Anlagen können Sie sich auf der Internetseite des Bafa ausführlich weiter informieren.

Zusatzförderung für Solarthermie-Anlagen, Biomasse Heizungen und Wärmepumpen

Die zuvor genannten Basis-Fördersätze für Wärmepumpen, Biomasse-Heizungen und Solarthermie-Anlagen lassen sich noch einmal um 20% aufstocken, wenn die alte Heizung ein Gas- oder Öl-Standard- bzw. Niedertemperaturkessel ist, der noch nicht mit moderner Brennwerttechnik heizt.

Wird dieser Kessel mit einer heizungsunterstützenden Solarthermie-Anlage ergänzt oder gegen eine effiziente Wärmepumpe oder Biomasse Heizung ausgetauscht, dann erhöht sich der Förderbetrag der Basisförderung für die Wärmepumpe, Biomasse Heizung oder Solarthermie-Anlage noch einmal um 20%. Das sieht das sog.

„Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)“ des Bafa vor.

Förderung im Rahmen des Anreizprogramm Energieeffizienz | Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | Klicken für eine größere Darstellung

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Weitere 600€ Zuschuss sind möglich, wenn im Rahmen der Heizungsmodernisierung alle erforderlichen Maßnahmen getroffen werden, um die Energieeffizienz der neuen Heizung zu verbessern. Hierzu müssen u.a. ein hydraulischer Abgleich durchgeführt werden, die Heizkurve optimiert, die Vorlauftemperatur und Pumpenleistung angepasst werden sowie Einzelraumregler zum Einsatz kommen.

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Hier finden Sie weitere Informationen zum Anreizprogramm Energieeffizienz.

Förderung für Mini-KWK-Anlagen

Mini-KWK-Anlagen (sog. „Stromerzeugende Heizungen“ bzw. „Mikro-Blockheizkraftwerke“) fördert das Bafa im Bestandsbau ebenfalls mit einem einmaligen Investitionskostenzuschuss. Die Höhe der Förderung bemisst sich anhand der elektrisches Leistung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage und ist bei 20kWel gedeckelt. Zwischen 1.900€ und 3.500€ sind hier als Basisförderung möglich.

Elektrische Leistung in kW [kWel]Zuschuss
22.200€
>32.500€
>42.800€
>52.900€
>63.000€
>73.100€
>83.200€
>93.300€
>103.400€
>113.410€
>123.420€
>133.430€
>143.440€
>153.450€
>163.460€
>173.470€
>183.480€
>193.490€

Источник: https://heizung.focus.de/neue-heizung/foerderung-heizung

Neue Heizung: KfW-Förderung für Gas-Brennwerttechnik

Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?

Die KfW unterstützt private Antragssteller seit dem 24.01.2020 mit ihrem Zuschuss-Programm Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (KfW 430) die komplette Sanierung zum KfW-Effizienzhaus mit einem Zuschuss von bis zu 48.000 € oder einzelne energetische Maßnahmen mit einem Zuschuss von bis zu 10.000 Euro. Zu den Einzelmaßnahmen gehören:
 

  • Wärmedämmung von Wänden, Dach­flächen, Keller- und Geschossdecken
  • Erneuerung der Fenster und Außentüren
  • Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme
  • Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage

Der Zuschuss für Einzelmaßnahmen wie die Optimierung der Heizungsanlage beträgt 20 Prozent der förderfähigen Kosten in Höhe von maximal 50.000 € – ab mindestens 300 Euro, maximal bis zu 10.000 Euro.
 

  • Liste der förderfähigen Maßnahmen
  • Konditionen KfW 430

Möchten Sie Ihre energetische Sanierung lieber mit einem Kredit finanzieren, dann unterstützt Sie die KfW seit dem 24.01.2020 mit dem KfW-Kredit-Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit 151 und 152.

Für Kredite gewährt die KfW-Bankengruppe zusätzlich einen Tilgungszuschuss. Dieser reduziert das zinsgünstige Darlehen und verkürzt die Laufzeit. Sie müssen also nicht den gesamten Betrag zurückzahlen. Je besser der KfW-Effizienzhaus-Standard Ihrer Immobilie nach Sanierung ist, desto höher der Tilgungszuschuss:

  • Energieeffizient Sanieren – Kredit 151 gilt für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder den Kauf von saniertem Wohnraum, Bsp.: KfW-Effizienzhaus 55, 40 % von maximal 120.00 Euro Kreditbetrag, Tilgungszuschuss von bis zu 48.000 € je Wohneinheit
  • Energieeffizient Sanieren – Kredit 152 gilt für energetische Einzelmaßnahmen, die keinen KfW-Effizienzhaus-Standard anstreben: 20 Prozent von maximal 50.000 Euro Kreditbetrag, Tilgungszuschuss von bis zu 10.000 € je Wohneinheit

Konditionen KfW 151 und 152

Die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen Sachverständigen kann ebenfalls über das Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung (KfW 431) gefördert werden.

BAFA-Förderungen für die neue Gas-Heizung in Kombination mit erneuerbaren Energien

Moderne „Renewable Ready“ Gas-Brennwertheizungen lassen sich sehr gut mit Erneuerbaren Energien kombinieren.

Wenn die thermische Leistung der erneuerbaren Wärmeerzeuger mindestens 25 Prozent der Heizlast des Gebäudes beträgt, vergibt das BAFA – zunächst befristet bis 31.12.

2021 – Förderungen für die Kombination von moderner Gas-Brennwerttechnik mit Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpe.

Wenn beispielsweise die Solaranlage im Ein- und Zweifamilienhaus zur Warmwasserbereitung und/oder zur Heizungsunterstützung dient, kann eine Förderung von bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten in Anspruch genommen werden.

Der gleichzeitige Austausch des alten Kessels gegen moderne Gas-Brennwerttechnik, die mit der Nutzung erneuerbarer Energie kombiniert (Gas-Hybrid-Heizung) werden kann, wird ebenso mit bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst.

Liste der förderfähigen Solarkollektoranlagen

Ergänzend zum BAFA-Zuschuss wird zudem weiterhin der Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (KfW 167) für Gas-Brennwertheizungen in Kombination mit einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energie gewährt.

Auch die Kraft-Wärme-Kopplung wird über das BAFA gefördert: Mini-KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu 20 Kilowatt erhalten einen Investitionszuschuss.

Egal, wie Sie sich entscheiden: Die Förderung für eine neue Heizungsanlage – ob mit oder ohne erneuerbare Energien – muss immer vor Umsetzung der Maßnahme bzw. Vertragsschluss mit dem Installateur beim BAFA beantragt werden.

Fördermittelberatung – Unterstützung für Modernisierer

Wir bieten allen Modernisierern mit unserem Fördermittel-Service die Möglichkeit, die optimale BAFA- oder KfW-Förderung für ihr Projekt zu beantragen. Dafür müssen Sie nur die Checkliste ausfüllen.

Ohne viel Mühe und Aufwand erhalten Sie so die maximale staatliche Fördersumme für Ihre Modernisierung.

Die Online-Registrierung der BAFA-Förderung vor Heizungseinbau sowie die Nachweisführung nach Inbetriebnahme sind Teil des Rund-Um-Services.

Источник: https://www.erdgas.info/neue-heizung/foerderung-neue-heizung/kfw-und-bafa-foerderung/

KfW Fördermittel für eine neue Heizung

Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?

Bild: KfW

Bei der Modernisierung ihrer Heizung oder Immobilie ist das Programm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW Bankengruppe neben der BAFA Förderung eine gute Option. Die Wahl stellt sich hier zwischen drei Unterprogrammen von „Energieeffizient Sanieren“, die wir Ihnen im folgenden vorstellen.

– dem Investitionszuschuss für Einzelmaßnahmen (Programm 430),

– das Kreditprogramm 152 für Einzelmaßnahmen, oder wenn Sie weitere Maßnahmen planen und / oder Sie mit der Maßnahme den Effizienzhausstandard erreichen,

– das Programm 151, bei dem Sie einen im Vergleich zu 152 höheren Kredit erreichen und einen Tilgungszuschuss bekommen. Hier werden aber keine Einzelmaßnahmen gefördert – die Immobilie muss einen Effizienzhausstandard erreichen!

Übrigens fällt nicht nur die Erneuerung der Heizung unter die Einzelmaßnahmen. Mit den Programmen können Sie auch den Austausch alter Fenster oder den Einbau einer Lüftungsanlage oder auch die Wärmedämmung ihres Gebäudes finanzieren.

KfW Programm 430 – Zuschüsse für die Sanierung

Dieses Programm der KfW können Sie in Anspruch nehmen, wenn die Immobilie ein Ein- oder Zweifamilienhaus mit Bauantrag vor 1995 ist und Sie ihr bestehendes Heizsystem durch einen Brennwertkessel (Öl oder Gas), eine Gaswärmepumpe oder ein KWK-System ersetzen.

Außerdem ist unter anderem ein hydraulischer Abgleich und der Einbau einer Hocheffizienzpumpe erforderlich.

Zusätzlich muss ein Energieberater in die Planung mit einbezogen werden, der die fachgerechte Planung und Durchführung bestätigt, damit Sie die KfW Förderung einer Heizung erhalten. Den Antrag für Programm 430 können Sie direkt bei der KfW stellen.

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Hier alles Weitere zum Programm 430 auf den Seiten der KfW. Im Folgenden die Konditionen nach Angaben der KfW – diese Zuwendungen sind ein Zuschuss:

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EinzelmaßnahmenKfW DenkmalEffizienz 115Effi. 100Eff. 85Eff. 70Eff. 55
20% der Kosten, bis zu 10.000 Euro Euro pro Wohneinheit25% der Kosten, bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit25% der Kosten, bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit27,5% der Kosten, bis zu 33.000 Euro pro Wohneinheit30% der Kosten, bis zu 36.000 Euro pro Wohneinheit35% der Kosten, bis zu 42.000 Euro pro Wohneinheit40% der Kosten, bis zu 48.000 Euro pro Wohneinheit

Förderung einer Heizung mit KfW Programm 152 – Einzelmaßnahmen & mehr

Während die Grundvoraussetzungen mit dem Programm 430 identisch sind, gibt es beim Programm 152 einige Unterschiede. Die ausgezahlten Maximalbeträge sind höher: es gibt bis zu 50.

000 Euro pro Wohneinheit.

Allerdings in Form eines Darlehens mit einem Zinssatz von 1% und einer Zinsbindung von 10 Jahren mit variabler tilgungsfreier Anlaufzeit abhängig von der Laufzeit von 4 bis 30 Jahren.

Wie beim Programm 430 müssen Sie den Antrag zur KfW Förderung der Heizung vor der Sanierung stellen. Hier geht es weiter zur entsprechenden Programmübersicht der KfW.

KfW Förderung im Programm 151 – Vollsanierung zum Effizienzhaus

Im Programm 151 erhalten Sie ein Darlehen von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit bei vergleichbaren Konditionen zum Programm 152. Zusätzlich bekommen Sie bis zu 9.375 Euro Tilgungszuschüsse pro Wohneinheit.

Allerdings können Sie in diesem Programm keine Einzelmaßnahmen wie einen Heizungstausch fördern lassen: dieses Programm fördert nur die komplette Sanierung eines Hauses auf einen KfW-Effizienzhausstandard (hier ist freilich die Heizungsanlage mit enthalten).

KfW DenkmalEffizienz 115Effi. 100Eff. 85Eff. 70Eff. 55
25% der Kosten, bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit25% der Kosten, bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit27,5% der Kosten, bis zu 33.000 Euro pro Wohneinheit30% der Kosten, bis zu 36.000 Euro pro Wohneinheit35% der Kosten, bis zu 42.000 Euro pro Wohneinheit40% der Kosten, bis zu 48.000 Euro pro Wohneinheit

Auch hier wird wie beim Programm 152 der Antrag auf Förderung wieder unter Vorlage der Energieberaterbescheinigung bei der Hausbank gestellt.

KfW Programm 167 ist mit den Zuschüssen das BAFA kumulierbar

Seit 2013 hat die KfW diese neue Förderung für Heiztechnik im Angebot, die sich mit den Zuschüssen das BAFA kombinieren lassen. Hier erhalten Sie bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit zu einem Sollzins von 0,78 Prozent bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren. Gefördert wird im Besonderen erneuerbare Heiztechnik.

Dieses Programm können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie eine Solarthermieanlage, eine Wärmepumpe oder eine Biomasseheizung (Pelletheizung, oder andere Holzheizungen wie Holzvergaser und Hackschnitzelheizung) installieren und die Geräte die Fördervoraussetzung des BAFA erfüllen.

Hier finden Sie die Programmübersicht für das Förderprogramm 167.

3) Heizungsförderung über Steuerbonus

Im Zuge des Klimapakets neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit, die Heizungsförderung über steuerliche Aspekte indirekt zu erhalten. §35c des Einkommenssteuergesetzes sagt hierzu:

„Für energetische Maßnahmen an einem in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum gelegenen zu eigenen Wohnzwecken genutzten eigenen Gebäude (begünstigtes Objekt) ermäßigt sich auf Antrag die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, im Kalenderjahr des Abschlusses der energetischen Maßnahme und im nächsten Kalenderjahr um je 7 Prozent der Aufwendungen des Steuerpflichtigen, höchstens jedoch um je 14 000 Euro und im übernächsten Kalenderjahr um 6 Prozent der Aufwendungen des Steuerpflichtigen, höchstens jedoch um 12 000 Euro für das begünstigte Objekt. Voraussetzung ist, dass das begünstigte Objekt bei der Durchführung der energetischen Maßnahme älter als zehn Jahre ist; maßgebend hierfür ist der Beginn der Herstellung. Energetische Maßnahmen im Sinne des Satzes 1 sind:

  • Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken,
  • Erneuerung der Fenster oder Außentüren,
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage,
  • Erneuerung der Heizungsanlage,
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung und
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen, sofern diese älter als zwei Jahre sind.“

Diese Heizungsförderung ist allerdings nicht mit den Programmen der KfW oder des BAFA zusammen nutzbar.

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Источник: https://www.heizungsfinder.de/heizung/kaufen/kfw-foerderung-heizung

Heizung erneuern mit KfW-Förderung

Welche KfW-Förderungen gibt es für Heizungen?

Heizungsanlage

Eine moderne Heizung sorgt für angenehme Wärme, senkt Ihre Heiz­kosten und entlastet das Klima. Die KfW unterstützt Sie mit zins­günstigen Krediten und Zuschüssen – zum Beispiel wenn Sie im Zuge einer energetischen Sanierung zum KfW-Effizienz­haus-Standard eine Pellet­heizung, Wärme­pumpe oder moderne Gas-Brennwert­heizung einbauen wollen.

Möchten Sie Ihre Heizung austauschen und ausschließlich mit erneuer­baren Energien heizen? Damit schützen Sie unsere Umwelt und unser Klima besonders nachhaltig. Und: Sie machen sich unabhängig von steigenden Gas- und Ölpreisen.

Als System kommt dabei in Frage:

  • Solarthermie
  • Biomasseanlage
  • Wärmepumpe

So fördern wir Ihre Heizung auf Basis erneuerbarer Energien

Möchten Sie Ihre ganze Heizungs­anlage austauschen? Und dabei auf erneuer­bare Energien setzen, unterstützt durch Gas oder Nah- und Fernwärme? Auch dafür können Sie Förder­mittel der KfW erhalten.

Als Heizungsanlage auf Basis erneuer­barer Energien kommt in Frage:

  • Biomasseanlage als Zentral­heizung, die ausschließlich mit erneuer­baren Energien betrieben wird – mit Holz­pellets, Holz­hack­schnitzel oder Scheitholz
  • Wärmepumpe
  • Solarthermie-Anlage

So fördern wir Ihre Heizung in Kombination mit Gas, Nah- oder Fernwärme

Interessieren Sie sich für eine Brennstoff­zellen-Heizung? Damit setzen Sie auf eine innovative Techno­logie, die unsere Atmo­sphäre langfristig deutlich entlasten kann. Das Prinzip: In der Brenn­stoff­zelle reagieren Wasser­stoff und Sauer­stoff miteinander, als Abfall­produkt entsteht nur Wasser – keine Abgase, kein Lärm!

Für eine Brennstoffzelle im eigenen Haus spricht vor allem, dass sie nicht nur umwelt­freundlich Wärme erzeugt, sondern auch genügend Strom für den ganzen Haushalt.

So fördern wir Ihre Brennstoffzellen-Heizung

Jede neue Gasheizung ist deutlich umwelt­freundlicher als eine fossile Heizung, die schon viele Jahre läuft. Deshalb erhalten Sie auch für moderne Gas-Heizungen staatliche Förder­mittel der KfW. Gefördert werden zum Beispiel Gas-Brennwert­kessel oder Gaswärme­pumpen.

So fördern wir Ihre effiziente Gasbrennwert-Heizung

Sie möchten nicht gleich Ihre alte Heizung ersetzen, sondern einfach Ihre bestehende Anlage effizienter machen? Zum Beispiel eine Pumpe austauschen, alte Heiz­körper ersetzen oder Rohr­leitungen dämmen? Auch dafür erhalten Sie Fördermittel.

So fördern wir die Optimierung Ihrer Heizungsanlage

Eine moderne Heizungsanlage ist ein guter erster Schritt zu einem energie­effizienten Haus. Bei jeder Sanierung ist es aber wichtig, das Gebäude als Ganzes zu betrachten.

Denn: Der gewünschte Effekt ist umso höher, wenn die bereit­gestellte Wärme drinnen bleibt und nicht über alte Fenster oder ein undichtes Dach entweicht. Ihr Energie­effizienz-Experte hilft Ihnen gerne dabei, die Arbeiten aufeinander abzustimmen.

Einen Überblick über sinnvolle Maß­nahmen bietet Ihnen unsere Grafik.

Beim Energie-Contracting übernimmt ein externer Energie­lieferant (Contractor) die Wärme­versorgung einer oder mehrerer Immobilien. Das heißt, er kümmert sich sowohl um die Moder­nisierung oder den Einbau einer Heizung als auch um die spätere Wartung der Anlage.

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Die Vorteile:

  • Immobilienbesitzer haben keine Anschaffungs­kosten für die Heizung.
  • Einbau und Wartung der Heizungs­anlage übernehmen Fachleute.
  • Energiesparpotenziale können voll ausgeschöpft werden.
  • Der sparsame Einsatz von Ressourcen schont die Umwelt.

Auswirkungen auf die Förderung für Immobilien­besitzern

  • Bei einer Sanierung finanzieren Sie die Heizung nicht selbst.
  • Sie können die energetischen Kennwerte der modernen Heizungs­anlage jedoch für die Berechnung des KfW-Effizienzhaus Standards Ihrer Immobilie heranziehen.

    Dadurch erreichen Sie eventuell einen höheren Standard und erhalten somit einen höheren Tilgungs­zuschuss.

  • Voraussetzung: Sie nutzen zur Finanzierung der weiteren Sanierungs­maßnahmen ein Förder­produkt aus dem Bereich „Energieeffizient Sanieren“.

Förderung für Contractoren

Als Contractor können Sie die Heizung über folgende KfW-Kredite finanzieren:

Weitere Informationen zum Contracting finden Sie unter www.energiecontracting.de.

Eigentümer benachbarter Immobilien können sich als Heizungs­genossenschaft oder Eigentümer­gemeinschaft zusammen­schließen, um gemeinsam eine Heizungs­anlage anzuschaffen und einzurichten.

Jeder Eigentümer, dessen Immobilie dadurch den Standard eines KfW-Effizienz­hauses erreicht, kann zur Finanzierung seines Anteils die KfW-Förderung nutzen.

Energetische Baumaßnahmen sind komplex. Daher ist es beim Bauen, Umbauen und Sanieren sinnvoll, einen Experten für Energie­effizienz einzuschalten.

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Dieser spezialisierte Energie­berater sichert die Qualität der Arbeiten – von der Planung bis zur Umsetzung. Und: Sie benötigen ihn auf jeden Fall, wenn Sie Förder­mittel der KfW beantragen möchten.

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Gut zu wissen, dass Sie bis zu 4.000 Euro Zuschuss extra für seine Baubegleitung erhalten.

Einen Experten in Ihrer Nähe finden Sie in der Liste der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Experten in der Nähe finden

Tipp: Wenn Sie Angebote einholen, sprechen Sie den Fach­betrieb am besten direkt auf eine KfW-Förderung an. Die Fach­leute haben meist auch Erfahrung mit Fördermitteln.

HeizungsartEnergie­effizient Sanieren – Kredit und Zuschuss
(Effizienzhaus) Energie­effizient Sanieren – Kredit
(Einzelmaß­nahmen)Energie­effizient Sanieren – Ergänzungs­kreditZuschuss Brenn­stoff­zelle
Gas-Brennwert­heizung renewable ready 
Gas-Brennwert­heizung
Gas-Brennwert­heizung (in Kombination mit Heizung auf Basis erneuerbarer Energien)
Solarthermie-Anlage
Biomasse-Anlage (Pellet und Holzvergaser)
Wärmepumpe
Nah- und Fernwärme
Optimierung Heizungsanlage
Brennstoff­zelle

Источник: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Energieeffizient-sanieren/Heizung/

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