Welche Wandfarben passen zu welchem Zimmer?

Farbwahl – Welche Farbe für welchen Raum

Welche Wandfarben passen zu welchem Zimmer?

Es gibt jede Menge Bücher, Studien und Ratgeber über die Wirkung von Farben auf Menschen und deren Wirkung auf Räume.

Psychologen befassen sich ebenso mit diesem Thema wie Hand- und Heimwerker, Stadtplaner, Architekten, Inneneinrichter, Designer und Marketingexperten.

Selbst Goethe forschte über Farbwirkung und Farbwahrnehmung und hielt sein Buch „Zur Farbenlehre“ sogar für das wichtigste seiner Werke.

Farbenwahl © djama, fotolia.com

Trotzdem ist das Gestalten mit Farbe überhaupt nicht kompliziert. Farben kaufen, Farben mischen, Wände anstreichen und wirken lassen: Das ist kein Hexenwerk, und wenn das Ergebnis nicht überzeugt, lässt es sich mit wenig Aufwand beliebig abändern.

Natürlich können Tipps zur Farbwahl beim Renovieren und Sanieren helfen, etwa bei der Ideenfindung, Orientierung und Planung.

Letztlich müssen, wenn es um Farbe geht, jedoch immer der gesamte Raum (Größe, Höhe, Schnitt, Baustil, Helligkeit, Lichteinfallswinkel), die Nutzungsart(en) und – ganz wichtig – Alter und Wesen der Bewohner bzw. Nutzer berücksichtigt werden.

Die Farbwahl hängt von vielen Faktoren ab

Farbe selber mischen oder mischen lassen?

Das Mischen von Farben ist eine Wissenschaft, bei der genau gezählt, gerechnet und abgewogen wird. Welche Farben in welchen Mengen und welchem Verhältnis einen bestimmten Farbton ergeben, ist für Laien höchstens annähernd nachvollziehbar.

Darum sind die Ergebnisse beim Selbermischen nach Ansehen und Vorstellung meist Kompromisse. Dazu kommt, dass die getrocknete Farbe anders aussieht als die frische – wie genau, erfährt der Selbstmischer allerdings erst, wenn die Wand trocken ist.

Hinweis: Mischfehler können dazu führen, dass die Farbe schmutzig, trüb, fade, grell, giftig oder billig wirkt, statt wie erhofft edel zu schimmern, klar zu leuchten oder sonnig zu strahlen. Vermeiden Sie Enttäuschungen, indem Sie sich die Farben Ihrer Wahl herstellen lassen – sauber, stressfrei, in genau der gewünschten Menge und mit der Option, später exakt denselben Farbton nachzubestellen.Eine gute Option: Lassen Sie die Farbe vom Profi mischen

Die Profis in Gewerk, Fachhandel oder Baumarkt können tausende von Farbtönen maschinell anmischen. Nutzen Sie diese Möglichkeit und natürlich auch die zahlreichen Farb- bzw. Musterkarten, um genau die Farbe zu bekommen, die Sie sich vorstellen.

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Und wenn Sie unbedingt selbst mischen möchten, zeigen Sie einem Fachmann die Farbe Ihrer Wahl und lassen Sie sich genau erklären, was und wie viel davon Sie dafür zusammenmischen müssen.

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Wahrscheinlich werden Sie dann überrascht sein und sagen: „Das hätte ich aber anders gemacht“ – und genau darum sind die Profis beim Farbenmischen einfach unschlagbar.

Falsche oder verbotene Farben gibt es nicht

Jeder Mensch, der Farben sieht, kann auch deren Wirkung empfinden und beurteilen.

Treffen Sie Farbentscheidungen also nicht aufgrund von Theorien, wissenschaftlichen Erkenntnissen oder gängigen Empfehlungen, sondern hören Sie auf Ihre innere Stimme, vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl und streichen Sie einfach nach Lust und Laune los.

Wenn Sie den Raum nicht selbst oder nicht allein nutzen, fragen Sie nach und fordern Sie zum Mitmachen auf – und lassen Sie dabei viel Raum für Phantasie, Assoziationen, Spieltrieb, Neugier und Kreativität.

Grundsätzlich passt jede Farbe zu jedem Raum.

Denn es gibt unzählige Farb- und Mischtöne, Abstufungen, Verdünnungs- und Aufhellungsgrade, außerdem zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten (oberer/unterer Wandteil, vertikaler/horizontaler Verlauf, gegenüberliegende Wände, ganze Wand, Bordüre, Teilfläche, Ornamentik, …) für ein individuelles Gesamtbild. Auch die Struktur des Untergrunds (z. B. glatter Gips, Rauputz, Tapete, Holz) verändert die Farbwirkung.

Hinweis: Um die Wirkung von Farbe(n) im Raum besser einschätzen zu können, bestrahlen Sie die Fläche(n) vor dem Anstreichen mit farbigem Licht oder hängen Sie sie mit bunten Tüchern ab. So entstehen aussagekräftige „Farbsimulationen“, die Sie dann bei Tag oder Nacht, an einem Sonnen- oder Regentag, im Kerzenschein oder mit Arbeitsbeleuchtung wirken lassen können. Trick: Noch vor dem ersten Anstrich die Farbwirkung beurteilen

Grundsätzliches über Farbwahrnehmung und Farbwirkung

Rot ist die Liebe, grün die Hoffnung, blau der Himmel und gelb die Sonne: Was bestimmte Farben symbolisieren, womit wir sie verbinden, wie sie wirken und für welche Räume sie häufig empfohlen werden, ist im Folgenden aufgelistet.

Farbeigenschaften an die man auch denken sollte

Rot

Zimmer mit roter Wand © archideaphoto, fotolia.com

  • Farbe des Bluts; steht für Energie, Dynamik und Leidenschaft, aber auch für Aggressivität.
  • Rote Räume werden als besonders warm empfunden und daher im Durchschnitt weniger oft bzw. stark beheizt. Aus diesem Grund können rote Wände in vielgenutzten Räumen beim Senken der Heizkosten helfen.
  • Kräftiges Rot (Feuerrot, Blutrot) sollte bei der Raumgestaltung vorsichtig verwendet werden. Eine rote Wand wirkt näher, eine rote Decke niedriger und schwerer. Zuviel von der archaischen Signalfarbe kann bewirken, dass der Raum beengend und bedrückend wirkt und Menschen sich darin unruhig fühlen und schneller die Geduld verlieren.
  • Warme Rottöne wirken sinnlich, anregend und vermitteln gleichzeitig Wärme und Geborgenheit. Sie können für alle Wohnräume, Schlafzimmer, Bad und Küche verwendet werden. Für Arbeitsräume werden sie in der Regel nicht empfohlen.
  • Rote Akzente (z. B. nur eine rote Wand bzw. Farbfläche, rote Vorhänge, ein rotes Sofa etc.) gehen fast immer. Sie wirken nicht so „laut“ und beleben den Raum, ohne die Leute zu reizen oder zu stören.

Rosa

Zimmer mit rosa Wand © abraca_da, fotolia.com

  • Traditionelle „Mädchenfarbe“; steht für Harmonie, Zartheit, Mitgefühl und Sanftmut.
  • Rosa ist die am häufigsten für Schlafräume empfohlene Farbe. Sie wirkt beruhigend, macht empfänglich für die eigenen Gefühle und die anderer Menschen und hilft beim Abbau von Stress und Ärger. Voraussetzung ist natürlich, dass man Rosa mag – vielen stehen dabei die gängigen Assoziationen (Einhorn-, Feen-, Bonbonrosa, Zuckerwatte, „Heile Welt“) im Weg.
  • Im Gegensatz zu kräftigem Pink ist zartes Rosa keine Charakter-, sondern eher eine Stimmungsfarbe. Rosa Wände wirken schwächer, rosa Decken durchscheinender. Auch hier gilt: Lieber Akzente setzen als den ganzen Raum rosa anzustreichen.

Hinweis: Rosa ist nicht automatisch gut für Mädchenzimmer und ungeeignet für Jungenzimmer. Die Vorstellung von „männlichen“ und „weiblichen“ Farben ist ohnehin nicht mehr zeitgemäß.

Allerdings reagieren Babys und Kleinkinder generell sensibler auf Farben: Wie beim Essen sind sie auch beim Sehen (noch) nicht an starke Gewürze gewöhnt, und der Geschmack muss sich in Ruhe entwickeln dürfen. Daher sind zarte Pastelltöne, Farbakzente und Verläufe für Babyzimmer am besten geeignet, während Jugendliche sich häufig sehr wohl mit Knall- und Popfarben fühlen.

Violett/Purpur

Zimmer mit violetter Wand © wachirawutlek, fotolia.com

  • Steht für Pomp, Prunk und Feierlichkeit, aber auch für Mäßigung und Askese (Kirche, Kardinalsgewand).
  • Violette Wände können die Stimmung drosseln und der Sinnlichkeit im Weg stehen. Daher werden sie für Schlafräume, die Orte der Leidenschaft sein sollen, nicht empfohlen.
  • Wer Lila- und Violetttöne liebt, Raum und Atmosphäre damit aber nicht be- oder erdrücken will, sollte die Farben entweder sehr sparsam verwenden oder mit Weiß abtönen, z. B. zu hellen Flieder- oder Beerenfarben. Diese wirken frischer, zarter und je nach Stärke des Rot- und Blauanteils dezent warm oder kühl.

Blau

Blaue Einrichtung © Photographee.eu, fotolia.comAltbau renoviert und frisch gestrichen © hanohiki, fotolia.com

  • Farbe des Himmels und des Wassers; wird wie Meer, Luft und Wind mit Freiheit, Weite, Frische, Kühle, Ruhe, Klarheit und Sauberkeit assoziiert. Blau steht für Treue, Gelassenheit und Willensstärke, aber auch für Phantasie und Romantik: Die blaue Blume ist das Symbol der Romantiker.
  • Blau verträgt sich hervorragend mit Weiß, darum werden die beiden Farben viel und gern gemischt und kombiniert. Beim Landhaus- und Mittelmeerstil sind Blautöne, blau-weiße Muster und Verläufe besonders beliebt – nicht nur bei Wandfarben und Tapeten, sondern auch bei Möbeln und Dekorationen.
  • Helles, weiches Blau ist generell ein guter Farbton für alle Räume, die der Erholung und Entspannung dienen (Wohnzimmer, Schlafzimmer) oder in denen Wasser fließt (Küche, Bad).
  • Blaue Wände können Räume optisch erweitern, hellblaue Decken wirken höher und regen zum Träumen und Sinnieren an. Dunkle, kräftige Blautöne vermitteln Distanz und lassen den Raum deutlich kühler wirken, als er ist. In blauen Wohnräumen wird daher in der Regel auch mehr geheizt.

Grün

Wintergarten mit grüner Wand © Roland Spiegler, fotolia.com

  • Wald- und Wiesenfarbe; steht für positive Energie, Wachstum, Lebensfreude und „lichte“ Impulse wie Hoffnung, Neugier, Spieltrieb, Optimismus und Kreativität.
  • Je nach Stärke der Blau- und Gelbanteile wirkt Grün eher stimulierend oder eher beruhigend. Für Arbeitszimmer sind daher frische Grüntöne mit hohem Gelbanteil besser geeignet als kühles Blaugrün.
  • Grüne Wände strahlen Sicherheit aus und fördern sowohl die Kreativität und Lernbereitschaft als auch die Regeneration. Darum sind Grüntöne in Kinderzimmern ebenfalls sehr beliebt.

Hinweis: Grün ist die perfekte Wohlfühl- und Wellnessfarbe.

Denn ein grüner Raum vermittelt das Gefühl, von Pflanzen umgeben zu sein, etwa Bäumen oder einer Hecke. So bildet das Grün einen schützenden Rahmen und bewirkt gleichzeitig, dass man sich „im Freien“ fühlt.

Gelb und Orange

Wohnzimmer © Ujac, fotolia.com

  • Licht- und Sonnenfarben; Assoziationen wie bei Grün, nur ohne Blau … logisch, oder?
  • Orange gilt als „soziale Farbe“, da sie Gemütlichkeit und Aktivität gleichermaßen ausstrahlt und so das friedliche, gemeinsame Engagement fördern kann. Viele soziale Organisationen führen daher Orange in ihrem Logo.
  • Helle Gelb- und Orangetöne gelten als „Allrounder“ für alle Räume, die nicht reinweiß, aber auch nicht „heftig“ bunt sein sollen. Flure, Treppenhäuser oder Gemeinschaftsräume wirken damit lichter und freundlicher. Mit zu viel Weiß vermischt, verlieren die Farben jedoch ihren Sonnencharakter und wirken kaum noch.
  • Sonnige Farben wirken belebend und fördern Konzentration und Gedächtnis sowie die Gesprächs-, Lern- und Leistungsbereitschaft. Daher sehr beliebt und gern empfohlen für Räume, in denen viel kommuniziert wird – Wohnzimmer, Küche, Besprechungszimmer, Büro, Konferenzraum …
  • Gelb und Orange auf den Wänden vitalisieren die Atmosphäre in kleinen Zimmern und Räumen, in die wenig Licht oder direkte Sonne fällt. Als Deckenfarbe kann starkes Orange wie andere kräftige Farben jedoch drückend wirken.

Hinweis: Orange ist appetitanregend. Wer abnehmen will, sollte den Essbereich daher lieber in einem kühleren Farbton streichen.

Braun, Beige und Erdtöne

Zimmer mit Wand in Erdton © reichdernatur, fotolia.com

  • Erdtöne wie Beige, Braun, Ocker, Umbra oder Siena können überall eingesetzt werden. Sie wirken warm und beruhigend; je dunkler und „satter“ der Ton, desto stärker ist dieser Erdungs- und Sicherungseffekt.
  • Besonders beliebt sind Brauntöne, die an Schönes, Feines, Edles und/oder Leckeres erinnern, z. B. Schokolade, Espresso oder Milchkaffee. Beigenuancen können Assoziationen an Leder, Sand und weite, helle Landschaften wecken, z. B. Küsten, Dünen oder Felder.

Schwarz, Weiß und Grau

Zimmer mit weißen Wänden © Wilm Ihlenfeld, fotolia.com

  • Sind eigentlich keine Farben und werden daher oft als „Nichtfarben“ bezeichnet.
  • Werden vielfach als langweilig (Weiß), trist (Grau) oder düster (Schwarz) bezeichnet, können als Wandfarben jedoch erstaunlich edel, lebendig und stimmungsvoll wirken.
  • Ideal zum Kombinieren, da sie sich mit allen anderen Farben vertragen, sowie zum Hervorheben von Strukturen oder zum Spielen mit Licht.
  • Es gibt auch von Schwarz, Weiß und Grau zahllose farbige Abstufungen, mit denen Sie sowohl neutralisieren als auch starke Akzente setzen können.
  • Weiße Decken gehen immer. Von schwarzen Decken ist dagegen abzuraten, da die meisten Menschen darunter bewusst oder unbewusst den Kopf einziehen, was sich auch auf die Stimmung auswirkt.

Источник: https://www.sanier.de/malerarbeiten/farbe/farbwahl-welche-farbe-fuer-welchen-raum

Gemütliches Wohnzimmer: Die 10 besten Farben

Welche Wandfarben passen zu welchem Zimmer?

Welche Farbe ist für das gemütliche Wohnzimmer die bessere Wahl? Es ist nicht einfach, passende Farbvorschläge zu erhalten, weil jeder andere Vorstellungen von der idealen Wandfarbe hat.

Das gemütliche Wohnzimmer: Ausleben ist erlaubt

Viele Menschen haben Angst vor ihrer eigenen Lieblingsfarbe. Sie trauen sich vielleicht, diese als T-Shirt zu tragen oder als kleines Detail in der Wohnung unterzubringen.

Doch das Wohnzimmer damit streichen? Wer gemütliche Räume mag, traut sich selten, bunte Farben an die Wände zu bringen oder gar seine Lieblingsfarbe, wenn diese sehr grell ist.

„Was sollen denn Besucher denken?“ Dabei ist es doch egal, was diese denken, denn sie wohnen schließlich nicht hier!

Allen, die renovieren, sei daher geraten, sich ruhig auszuleben und die Farben zu wählen, die einem selbst gefallen. Ob es sich dabei um zurückhaltende Wandfarben handelt oder um eine Trendfarbe, die sofort ins Auge sticht, ist nebensächlich.

Es kommt vielmehr darauf an, die Farben geschickt zu kombinieren und damit das gemütliche Wohnzimmer zu schaffen, das erträumt worden ist. Doch die passende Farbwahl für das Wohnzimmer scheint immer noch ein echtes Problem zu sein.

Die Wohnzimmerwände spielen eine ebenso große Rolle in puncto Gemütlichkeit und daher darf die Gestaltung der Wände nicht vergessen werden.(#01)

Life-Hack: Das Wohnzimmer gemütlich gestalten

In einem gemütlichen Wohnzimmer sollten die Wandfarbe und die Inneneinrichtung bzw. das Dekor ideal aufeinander abgestimmt werden. Um Dekoelemente einfach in Szene setzen zu können, haben wir außerdem noch zwei Life-Hacks parat.

Hack #1: Magnetkrallen nutzen

Besonders im Wohnraum eines Hauses finden sich häufig Familienfotos an den Wänden. Weil man hier in seine frisch gestrichene Wand nur ungern Löcher bohren möchte oder Nägel in die Wand schlagen will, kann man auf die praktische Fischer Magnetkralle zurückgreifen:

Hack #2: Bilderkralle nutzen

Ein anderer praktischer Hack wäre die Aufhängung mit einer Bilderkralle:

Gemütliche Wohnzimmer mit Farben je nach Typ einrichten

Geht es um gemütliche Wohnzimmer, ist allzu häufig von Möbeln die Rede. Es geht um Sofas und Sessel, um den Beistelltisch und das Sideboard.

Und die Wohnzimmerfarben? Die Wohnzimmerwände spielen eine ebenso große Rolle in puncto Gemütlichkeit und daher darf die Gestaltung der Wände nicht vergessen werden.

Ehe es ans Einrichten geht, stellt sich daher die Frage, welche Farben für die Wände möglich sind.

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Dabei muss über allen Überlegungen die Tatsache stehen, dass die Wandgestaltung eine Typsache ist. Hier ist Platz für die persönlichen Vorlieben der Bewohner des Hauses.

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Es kommt schließlich darauf an, sich selbst wohlzufühlen und nicht, ob sich Gäste zu Hause fühlen können.

Wer gemütliche Wohnzimmer mag, sollte daher kalte Farben meiden, auch wenn sie gerade als Trendfarbe gehandelt werden.

Weiß und Beige sind neutrale Farben und eignen sich wunderbar zum Streichen der Wände für ein gemütliches Wohnzimmer.(#01)

Folgende Farben sind für das gemütliche Wohnzimmer die ideale Wahl:

  • Weiß und Beige sind neutrale Farben und eignen sich wunderbar zum Streichen der Wände. Sie haben den Vorteil, dass sie den Raum hell wirken lassen und sind damit auch für kleine Wohnzimmer sehr gut geeignet. Außerdem lassen sich diese beiden Töne gut kombinieren und passen sehr gut zu anderen Farbnuancen sowohl bei den Wandfarben als auch bei Möbeln.Orange lässt das gemütliche Wohnzimmer jung und trendy wirken. Die Farbe kann allerdings rasch aufdringlich sein, daher ist es besser, damit nur eine einzelne Wand zu gestalten.(#02)
  • Orange lässt das gemütliche Wohnzimmer jung und trendy wirken. Die Farbe kann allerdings rasch aufdringlich sein, daher ist es besser, damit nur eine einzelne Wand zu gestalten. Beim Streichen kann jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen und beispielsweise Übergänge zwischen Gelb und Orange oder Beige und Orange erzielen. Ist nur eine Wand in diesem Ton gestrichen, lassen sich die übrigen Wohnzimmerfarben wunderbar darauf abstimmen. Für die Möbel und damit für das gemütliche Wohnzimmer eignen sich vor allem verschiedene Brauntöne als „Erdung“Grau gilt ebenfalls als neutrale Farbe, ist aber wunderbar wandlungsfähig. Diese Farbe passt sich anderen Farben an und kann vom kühlen Industrial Chic bis zum Landhausstil alle Stilrichtungen bedienen.(#03)
  • Grau gilt ebenfalls als neutrale Farbe, ist aber wunderbar wandlungsfähig. Diese Farbe passt sich anderen Farben an und kann vom kühlen Industrial Chic bis zum Landhausstil alle Stilrichtungen bedienen. Sämtliche Wohnzimmerfarben lassen sich mit Grau kombinieren und es wird immer der gemütliche Stil mit einer eleganten Note dabei herauskommen. Beim Einrichten lassen sich viele verschiedene Materialien zu Grau kombinieren, so etwa unbehandeltes Holz, Leinen und Baumwolle für den skandinavischen Stil.Blau ist eine kalte Farbe und steht auf den ersten Blick gegen die gemütliche Wohnstube.(#04)
  • Blau ist eine kalte Farbe und steht auf den ersten Blick gegen die gemütliche Wohnstube. Doch es gibt Farben, die zu Blau kombiniert werden können und diesem Ton eine ganz besondere Note geben. Gelb ist eine solche Farbe, auch ein zartes Rosé lässt sich wunderbar zu einem tiefen Blau streichen. Die Wohnzimmerwände werden damit absolute Hingucker und wirken modern und klassisch zugleich. Da Blau aber stark dominiert, sollten die Möbel farblich eher zurückhaltend gewählt werden.Rot gilt als aufregend und reizend, eine solche Reizfarbe scheint im Wohnzimmer eher nicht gut geeignet zu sein. Doch weit gefehlt, zumindest, wenn der Bewohner des Zimmers eher aktiv ist.(#05)
  • Rot gilt als aufregend und reizend, eine solche Reizfarbe scheint im Wohnzimmer eher nicht gut geeignet zu sein. Doch weit gefehlt, zumindest, wenn der Bewohner des Zimmers eher aktiv ist. Vielleicht sollen auch Partys hier stattfinden und das gemütliche Wohnzimmer wird zur Partyzone erklärt? Eine derartige Wandfarbe muss mit Beige oder Weiß bzw. mit Rosé kombiniert werden, damit sie ein wenig abgemildert wird. Außerdem kommt es auf die Nuance an. Ein zu grelles Rot wirkt aufdringlich und aggressiv. Ein satter Rotton hingegen lässt den Raum insgesamt besser zur Geltung kommen.Braune Farben sind das klassische Beispiel für perfekte Wohnzimmer, in denen gemütliche Abende stattfinden. Braun ist ein Erdton, passt zu fast allen Farben und reduziert diese auf ein erträgliches Maß.(#06)
  • Braune Farben sind das klassische Beispiel für perfekte Wohnzimmer, in denen gemütliche Abende stattfinden. Braun ist ein Erdton, passt zu fast allen Farben und reduziert diese auf ein erträgliches Maß. Wird Braun mit Gelb oder Grau kombiniert, ergibt sich eine klassische Farbwahl, die gediegen und elegant wirkt. Zusammen mit Orange bekommt das Wohnzimmer einen jugendlichen Stil, der dennoch geerdet wirkt. Braun kann auch in verschiedenen Abstufungen in der Wohnstube verwendet werden, möglich sind beim Streichen kreative Übergänge. Ist Naturstein in diesem Wohnraum vorhanden, lässt Braun diesen praktisch nebenbei besser zur Geltung kommen und betont die Natürlichkeit des gesamten Zimmers.Ein dunkles Violett passt wunderbar zu Grau, zu Weiss gibt dem Ganzen einen edlen Touch. (#07)
  • Ein dunkles Violett kann sehr aufdringlich wirken, daher ist das Verwenden dieser Wandfarbe eher als Flieder empfehlenswert. In dieser Nuance allerdings kann Lila einen Raum wunderbar verschönern. Er wirkt jung und zart, modisch und elegant, klassisch und kühn. Einfach alles zugleich! Sehr edel wird Flieder, wenn der Farbton mit Silber oder einem hellen Grau kombiniert wird. Wer den Vintage Stil liebt, kann einige Möbelstücke mit gewisser Patina vor der fliederfarbenen Wand platzieren. Sie kommen deutlich besser zur Geltung und werden wirken, als würden sie nirgendwo anders hingehören.Rosé lässt sich ganz herrlich mit anderen Farben kombinieren und lässt gemütliche Räume entstehen.(#08)
  • Ein zartes Rosé ist ein wenig mit Flieder gleichzusetzen. Dabei handelt es sich bei dieser Farbnuance längst nicht mehr um die Farbe, die für ein Mädchenzimmer erste Wahl ist. Rosé lässt sich ganz herrlich mit anderen Farben kombinieren und lässt gemütliche Räume entstehen. Dabei ist Rosé durchaus wandel- und anpassbar und harmoniert ebenso gut mit Rot wie mit Blau, mit Gelb oder mit Grün. Wichtig ist nur, dass die zweite Wandfarbe eher kräftig gewählt ist. Zwei derartige Pastelltöne zusammen wirken schnell blass und langweilig.Grün soll Hoffnung geben, steht für Glück und Optimismus. Warum sollte Grün daher nicht ins gemütliche Wohnzimmer passen?(#09)
  • Grün soll Hoffnung geben, steht für Glück und Optimismus. Warum sollte Grün daher nicht ins gemütliche Wohnzimmer passen? Dieser Farbton erweist sich als wandelbar und kann sowohl in kräftiger Farbabstufung eine einzelne Wand in der Wohnstube zieren als auch in einem hellen Ton zu einer anderen Farbe kombiniert werden. Der gesamte Raum wirkt heller, wenn er in einem zarten Grün gestrichen ist, daher eignet sich dieser Ton wunderbar für kleine und eher dunkle Räume. Zusammen mit einer guten Beleuchtung entsteht eine kleine Wohlfühloase für die ganze Familie.

Gelb ist eine sonnige Farbe, die jeden Raum strahlen lässt.(#10)

  • Gelb ist eine sonnige Farbe, die jeden Raum strahlen lässt. Außerdem lässt sich Gelb schön mit anderen Wandfarben kombinieren, passt zu Naturstein ebenso wie zu einer Wand, die nur grob verputzt ist. Gelb mildert andere Farbtöne ab und wirkt aktivierend. Diese Eigenschaft teilt sich Gelb mit Orange, ist dabei aber deutlich zurückhaltender und dezenter, gleichzeitig besser zu kombinieren. Gelb passt zum klassischen Einrichtungsstil ebenso wie zum mediterranen Stil, lässt andere Materialien zur Geltung kommen und kann einen Raum sowohl edel als auch stylish wirken lassen.

Gemütliche Wohnzimmer stellen keine hohen Ansprüche, brauchen keinen ausgeklügelten Farbplan. Was sie aber brauchen, sind miteinander harmonierende Farben, die dem Typ desjenigen entsprechen, der sich hier wohlfühlen soll.

Wer nicht gerade auf Tapeten setzt und sich hier für eine Farbe entscheiden muss, ist mit dem Streichen der Wände sehr gut beraten. Denn sollte sich herausstellen, dass die getroffene Farbwahl nicht die richtige war und dass sie sich als zu gewagt herausgestellt hat, lässt sich die Wand einfach wieder überstreichen.

Mitunter kommen dabei sogar Farbtöne heraus, die eine ungeahnte Schönheit erreichen, denn nicht immer lässt sich die erste Farbe völlig überstreichen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass ein dunkler Raum mit hellen Farben gestaltet wird.

Hierbei sollte die persönliche Vorliebe für Dunkelblau oder Dunkelbraun zurückgestellt werden, denn es dürfte relativ rasch das Gefühl entstehen, in einer Art Wohnhöhle zu leben. Besser sind hier helle Farbtöne, die die Wand zum Leuchten bringen.

Der Wohnraum wird im besten Fall mit einer gut dosierten Beleuchtung, die vielleicht sogar dimmbar ist, ausgestattet und somit ergibt sich der Eindruck eines deutlich größeren Raums.

Wer einen großen Raum gestalten kann, erreicht ein gemütliches Wohnzimmer mit der passenden Wandgestaltungund einer darauf abgestimmten Einrichtung. Die Farbwahl kann frei getroffen werden, denn große Räume vertragen auch dunkle Farben. Diese beschränken sich idealerweise auf eine Wand oder maximal zwei Wände, damit die Wandfarben nicht erdrückend wirken.

Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: _Breadmaker  -#01: ShortPhotos  -#02: archideaphoto -#03:_ Antoha713 -#04: _Interior Design -#05: _Interior Design -#06: PlusONE -#07:  Santiago Cornejo _-#08: Eviled -#09: _sedat seven  #10: Interior Design -#11: Zastolskiy Victor

Источник: https://www.architektur-welt.de/gemuetliches-wohnzimmer-farben/

Wandfarben kombinieren: Die schönsten Ideen & Tipps

Welche Wandfarben passen zu welchem Zimmer?

Nicht nur Möbel und Deko-Accessoires machen das Ambiente in einem Zimmer aus. Auch die Wandfarbe trägt einen großen Teil dazu bei. Wussten Sie zum Beispiel, dass Farben von allen Seiten auf unser Wohlbefinden einwirken? Das geschieht auf unterschiedlichste Art und Weise. Je nach Intensität und Nuance erfüllt die Farbe den Raum mit Frische, Ruhe oder Gemütlichkeit.

Klar ist, dass eine Wandfarbe verschiedene Stimmungen transportieren kann. Eine farbige Wand kann tatsächlich die komplette Raumwirkung verändern und das Zimmer optisch sogar größer erscheinen lassen. Unsere Interior-Experten verraten Ihnen, welche Wandfarben sich in ihrer Wirkung besonders gut miteinander kombinieren lassen.

Gestalten Sie sich Ihr ganz persönliches Farbkonzept für Ihr farbenfrohes Zuhause!

Nutzen Sie das freie Wochenende und bringen Sie etwas Pepp in Ihre Wohnung! Mit bunten Farben an Ihrer Wand wirkt Ihr Zuhause freundlich und einladend.

Haben Sie Lust auf ein bisschen Abwechslung? Dann kombinieren Sie doch gleich verschiedene Wandfarben miteinander.

Damit Sie direkt den richtigen Treffer landen und für ein stimmiges Ambiente sorgen, können Sie sich von unseren Deko-Tipps und Styling-Ideen inspirieren lassen!

Basics: Farblehre

Um Ihren vier Wänden etwas Abwechslung und Farbe einzubringen, müssen Sie kein Malerprofi sein. Oftmals reicht es schon, sich mit den Grundregeln etwas vertraut zu machen und die Farbenlehre zu kennen. Dann kann eigentlich kaum etwas schief gehen. Im sogenannten Farbkreis sind die einzelnen Nuancen angeordnet.

Diese werden unterteilt in Primärfarben Rot, Blau und Gelb, die aus ihnen mischbaren Sekundärfarben Grün, Orange und Violett sowie die dazwischen liegenden Spektralfarben. Die Farben, welche sich im Farbkreis gegenüberliegen, wie zum Beispiel Rot und Grün oder Gelb und Lila, werden als Komplementärfarben bezeichnet.

Harmonisch oder kontrastreich?

Beim Streichen Ihrer Wände können Sie sich am Farbkreis orientieren. Für ein kontrastreiches Ambiente sorgen Sie mit zwei komplementären Wandfarben, die Sie miteinander kombinieren. Das schafft Spannung im Raum. Achten Sie darauf, dass die Wirkung nicht zu intensiv ist.

Wählen Sie eine der Komplementärfarben als Schwerpunkt und nutzen Sie den anderen Ton für kontrastreiche Akzente. Ein neutrales Weiß geht dazu übrigens auch immer sehr gut.

Besonders harmonisch wirkt der Raum, wenn Sie Wandfarben wählen, die im Farbkreis zwischen zwei Grundfarben liegen.

Was passt zu welcher Wandfarbe?

Ob Grün, Gelb, Blau oder Grau – in puncto Wandfarbe stehen uns alle Möglichkeiten offen. Aber welche Farbtöne harmonieren zusammen besonders gut? Erfahren Sie, wie Sie Ihre neue Lieblingsnuance stilvoll einsetzen und Ihr Zuhause zu einem modernen Blickfang werden lassen!

Wandfarbe Grün kombinieren

Eine grüne Wand bringt Leichtigkeit und Frische in Ihr Zuhause. Gleichzeitig lässt sich der Naturton mit vielen anderen Farben kombinieren. Besonders schön sehen dazu Sand, Braun oder Beige aus. Mit Zitronengelb oder einem dunklen Rostton sorgen Sie für stimmungsvolle Kontraste. Abgerundet wird der Look mit Möbeln aus hellem Naturholz.

Wandfarbe Gelb kombinieren

Gelb erinnert an sonnige Zeiten und erhellt sofort das Gemüt. Mit dunklen Grüntönen wirkt eine Wandfarbe in Curry-, Senf– oder Sonnengelb warm und gemütlich. Zarte Gelbnuancen erfreuen sich an einer Kombination mit pastelligen Nuancen wie Mint- oder Salbeigrün, Rosé oder Blau. Ebenso können Sie mit gedeckten Blau- und Dunkelgrautönen starke Kontraste erzielen.

Wandfarbe Blau kombinieren

Als Lieblingsfarbe vieler Menschen lässt sich Blau besonders vielseitig einsetzen. Durch die beruhigende Wirkung sind blaue Wände perfekt für das Schlafzimmer geeignet.

Aber auch im Wohnzimmer kommt die maritime Nuance im Mix mit Weiß, Gelb oder Grau stilvoll zur Geltung. Mit Leinen, Rattan und Bast können Sie eine natürliche Atmosphäre kreieren.

Warme Hölzer und Kupferelemente passen dagegen hervorragend zu einem edlen Dunkelblau.

Wandfarbe Grau kombinieren

Grau besitzt viele Facetten und ist vor allem in Kombination mit Weiß und hellem Naturholz ein stylischer Eyecatcher. Feng Shui Feeling inbegriffen! Für kleine Räume ist ein zartes Hellgrau bestens geeignet, da die Nuance ein Gefühl von Weite verleiht. Dunkles Grau wirkt besonders gemütlich und kann problemlos in größeren Wohn- und Schlafzimmern eingesetzt werden.

Wandfarbe Rosa kombinieren

Dass eine rosafarbene Wand alles andere als kitschig ist, beweisen die vielfältigen Stylingmöglichkeiten. Leicht rauchige Nuancen wie Altrosa hüllen Ihre vier Wände in einen femininen Glam Look. Mit ein paar grünen Pflanzen und weißem Mobiliar im Shabby Chic wird das Arrangement gekonnt abgerundet.

Wandfarbe Petrol kombinieren

Extravagant und intensiv kommt eine Wandfarbe in leuchtendem Petrol daher. Irgendwo zwischen Blau und Grün angesiedelt, lässt sich der Ton bestens mit Grau, Gelb, Weiß und Grün verknüpfen. Ebenso schön sehen dazu aber auch gedeckte Naturtöne oder gezielte Deko-Elemente in Schwarz aus.

Wandfarbe Schwarz kombinieren

Opulent und ein wenig mystisch wirkt eine Wandgestaltung in purem Schwarz. Um einen besonderen Akzent in Ihren vier Wänden zu setzen, lassen sich zu einem Tiefschwarz weiße Türrahmen und Möbel in kräftigen Farben platzieren. Für ein harmonisches Gesamtbild sollte die Wandfarbe zudem einzelne Deko-Elemente in Schwarz aufgreifen.

Wandfarbe Pastell kombinieren

Wenn Sie es besonders hell und zart mögen, macht sich eine Wandfarbe in Pastell in Ihrem Zuhause einfach fabelhaft. Ob Rosa, Mint, Hellblau oder ein softes Gelb – pastellige Nuancen lassen sich solo, aber auch zusammen ideal kombinieren. Gemeinsam mit Weiß und Creme oder hellem Naturholz kommt der Look sommerlich leicht daher.

Wandfarbe Terracotta kombinieren

Terracotta ist eine Wandfarbe, die sofort Sommer, Sonne und mediterranes Urlaubsfeeling ausstrahlt. Für einen modernen Look sollten Sie zu dem angesagten Rostton vorwiegend schlichte, klare Formen und matte Oberflächen kombinieren. Mit geometrischen Formen bringen Sie den Trendfaktor zusätzlich aufs nächste Level.

Lese-Tipp: Keine Wandfarbe ist so vielfältig und flexibel wie Beige! Wie sich diese Nuance am besten in der Einrichtung kombinieren lässt, erfahren Sie in unserem Artikel dazu.

Wandfarben kombinieren – Unsere Look-Favoriten!

Gehören Sie zu den Farbenthusiasten? Dann belassen Sie es in Ihrem Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer nicht nur bei einer Wandfarbe, sondern setzen Sie direkt auf verschiedene Nuancen. Welche Töne zusammen das perfekte Farbduo bilden, verraten wir Ihnen mit unseren favorisierten Looks!

Traumhaft: Pastell mit Pastell kombinieren

Pastell sorgt schon solo für eine heitere Stimmung im Raum. Aber doppelt hält ja bekanntlich besser! Wie wäre es also mit einem sommerlichen Candy Cotton Chic fürs Esszimmer? Macht definitiv Lust auf viele bunte Abende mit den Liebsten.

Edel: Dunkelrot und Olivgrün

Als Komplementärfarben bilden Rot und Grün einfach den perfekten Look für ein modernes Wohnzimmer. Richtig gemütlich wird es durch die vielen Deko-Kissen, die eine stilvolle Verbindung zur farbigen Wandgestaltung schaffen.

Verspielt: Wandfarbe Rosa mit Gelb

Das schönste Sommer-Duo für gute Laune bilden in dieser Saison definitiv Rosa und Gelb. Das verspielte Ambiente wirkt frisch, leicht und lieblich. Dank der Kombination mit geometrischen Mustern wird es auch keinesfalls in eine kitschige Richtung gedrängt.

Mutig: Blau und Magenta

Dieser Mix ist definitiv nichts für Farbmuffel. Blau und Magenta sehen zusammen einfach klasse aus und lassen sich in den verschiedensten Farbabstufungen miteinander kombinieren. Damit das Ambiente nicht zu überladen wirkt, können Sie graue Accessoires dazu arrangieren. Möbel und Kissen aus Samt bringen eine ordentliche Portion Gemütlichkeit in den Raum.

Modern: Wandfarbe Grau mit Schwarz

Lust auf eine romantische Filmnacht in Schwarz-Weiß? Um für die richtige Stimmung zu sorgen, lässt sich das Ambiente stilvoll verfeinern. Graue Wände mit schwarzen Möbeln und Deko-Accessoires komplettieren den Look. So schaffen Sie einen modernen Einrichtungsstil, der sich nach Lust und Laune mit farbigen Accessoires upgraden lässt.

Wohnbereiche farblich trennen

Mit raffinierten Farbzonen lassen sich verschiedene Wohnbereiche optisch stilvoll voneinander trennen. Das ist vor allem bei einem offenen Raumkonzept absolut zu empfehlen, um eine gewisse Struktur in die Gestaltung zu bringen.

Zweifarbige Wände

Sie möchten Ihre Wände nur halbhoch streichen oder direkt zwei Farbtöne an eine Wand bringen? Eine zweifarbige Gestaltung lässt sich prima durch eine horizontale Linie unterteilen. Durch diese abgetrennten Farbbereiche wirkt Ihr Raum direkt viel interessanter. Achten Sie darauf, dass die Linie absolut parallel zu Decke und Boden verläuft.

Diese Regeln sollten Sie beachten

Sie haben Lust bekommen und möchten Ihren Wändeneinen neuen Anstrich verpassen? Wenn Sie sich jetzt noch an diesen drei simplenRegeln orientieren, erstrahlt Ihr Zuhause demnächst in einem neuen, harmonischenGlanz:

  1. Nicht mehr als drei Farben in einem Raum, sonst wirkt der Look zu überladen und bunt.
  2. 2/3 des Raumes sollen beruhigend wirken. Wer eine knallige Nuance wählt, sollte mit Möbeln und Wohnaccessoires für Gemütlichkeit sorgen.
  3. Licht ist wichtig – wählen Sie für kleinere Räume eine helle Nuance. Große Wohnbereiche lassen sich auch mit dunklen Tönen ausstatten. Tageslicht ist mindestens genau wichtig wie das passende Beleuchtungskonzept.

Lese-Tipp: Sind Sie auf der Suche nach den neuen Farb-Trends der Saison? Dann lesen Sie doch unseren Artikel zu modernen Wandfarben und gestalten Sie Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Babyzimmer, Badezimmer, Flur, Küche und Büro mit den schönsten Wandfarben Ideen!

Источник: https://www.westwing.de/inspiration/einrichten/nach-farbe-einrichten/wandfarben-kombinieren/

Heimtextilien
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